Die Maßnahme beinhaltet die Erneuerung des Rieneck Tunnels sowie des Ruppertsberg Tunnels einschließlich der Stützmauern unmittelbar vor und nach dem Tunnel Ruppertsberg entsprechend den heute gültigen Regelwerken. Die Tunnel Rieneck und Ruppertsberg befinden sich im Netzbezirk Gemünden des Regionalbereichs Süd, auf der Strecke 3825 Flieden Hbf-Gemünden (Main) Hbf: Ruppertsberg Tunnel, km 34, 009 bis km 34, 330 ( 321 m); Rieneck Tunnel, km 49, 291 bis km 49, 731 ( 422 m). Die Erneuerung des Ruppertsberg-Tunnel soll mit der Tunnel-im-Tunnel-Methode mit elektrifizierter Oberleitung erfolgen. Für die Erneuerung der Rieneck-Tunnel soll als Variante die Tunnel-im-Tunnel-Methode und ein paralleler Neubau des Tunnels untersucht werden. Die Leistungen beinhalten die Objektplanung Verkehrsanlage, Objektplanung Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung und Umweltplanung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-01-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-12-17.
Auftragsbekanntmachung (2013-12-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Objektplanung Verkehrsanlagen Lph 1 bis 4, Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 1 bis 4, Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph 2 und 3, Umweltplanung (UVS, LBP, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Fachbeitrag Artenschutz) Lph 1 bis 4.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Netz AG, Niederlassung Mitte
Postanschrift: Pfarrer-Perabo-Platz 4
Postleitzahl: 60326
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
E-Mail: anja.theiss@deutschebahn.com📧
Telefon: +49 6926545517📞
Fax: +49 6926545635 📠
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.2.1 bis III.2.3 genannten Erklärungen/Nachweisen innerhalb der Angebotserklärung bei Angebotslegung folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
— Erklärung, ob und in wieweit er mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
— Dr. Spang Ingenieurgesellschaft für Bauwesen, Geologie und Umwelttechnik mbH, Witten.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
— Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form bzw. zum Download zur Verfügung gestellt. Die Registrierung für das Vergabeportal ist über die Internetadresse: https://bieterportal.noncd.db.de möglich.
— Anträge auf Teilnahme am Verfahren müssen in jedem Fall in Papierform 1-fach gestellt werden und in verschlossenem Umschlag per Post oder direkt übermittelt werden. Es wird empfohlen, den Umschlag zu kennzeichnen mit "Teilnahmeantrag - Bitte nicht öffnen -, Vergabevorgang 13TEI07540, Einreichungsfrist: ( Entnehmen Sie bitte IV.3.4)".
— Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist zulässig.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.2.1 bis III.2.3 genannten Erklärungen/Nachweisen innerhalb der Angebotserklärung bei Angebotslegung folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
— Erklärung, ob und in wieweit er mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
— Dr. Spang Ingenieurgesellschaft für Bauwesen, Geologie und Umwelttechnik mbH, Witten.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
— Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form bzw. zum Download zur Verfügung gestellt. Die Registrierung für das Vergabeportal ist über die Internetadresse: https://bieterportal.noncd.db.de möglich.
— Anträge auf Teilnahme am Verfahren müssen in jedem Fall in Papierform 1-fach gestellt werden und in verschlossenem Umschlag per Post oder direkt übermittelt werden. Es wird empfohlen, den Umschlag zu kennzeichnen mit "Teilnahmeantrag - Bitte nicht öffnen -, Vergabevorgang 13TEI07540, Einreichungsfrist: ( Entnehmen Sie bitte IV.3.4)".
— Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist zulässig.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Kurze Beschreibung:
Die Maßnahme beinhaltet die Erneuerung des Rieneck Tunnels sowie des Ruppertsberg Tunnels einschließlich der Stützmauern unmittelbar vor und nach dem Tunnel Ruppertsberg entsprechend den heute gültigen Regelwerken. Die Tunnel Rieneck und Ruppertsberg befinden sich im Netzbezirk Gemünden des Regionalbereichs Süd, auf der Strecke 3825 Flieden Hbf-Gemünden (Main) Hbf: Ruppertsberg Tunnel, km 34, 009 bis km 34, 330 ( 321 m);
Die Maßnahme beinhaltet die Erneuerung des Rieneck Tunnels sowie des Ruppertsberg Tunnels einschließlich der Stützmauern unmittelbar vor und nach dem Tunnel Ruppertsberg entsprechend den heute gültigen Regelwerken. Die Tunnel Rieneck und Ruppertsberg befinden sich im Netzbezirk Gemünden des Regionalbereichs Süd, auf der Strecke 3825 Flieden Hbf-Gemünden (Main) Hbf: Ruppertsberg Tunnel, km 34, 009 bis km 34, 330 ( 321 m);
Rieneck Tunnel, km 49, 291 bis km 49, 731 ( 422 m). Die Erneuerung des Ruppertsberg-Tunnel soll mit der Tunnel-im-Tunnel-Methode mit elektrifizierter Oberleitung erfolgen. Für die Erneuerung der Rieneck-Tunnel soll als Variante die Tunnel-im-Tunnel-Methode und ein paralleler Neubau des Tunnels untersucht werden. Die Leistungen beinhalten die Objektplanung Verkehrsanlage, Objektplanung Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung und Umweltplanung.
Rieneck Tunnel, km 49, 291 bis km 49, 731 ( 422 m). Die Erneuerung des Ruppertsberg-Tunnel soll mit der Tunnel-im-Tunnel-Methode mit elektrifizierter Oberleitung erfolgen. Für die Erneuerung der Rieneck-Tunnel soll als Variante die Tunnel-im-Tunnel-Methode und ein paralleler Neubau des Tunnels untersucht werden. Die Leistungen beinhalten die Objektplanung Verkehrsanlage, Objektplanung Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung und Umweltplanung.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Beschreibung der Optionen:
Objektplanung Verkehrsanlagen Lph 3 bis 4, Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 3 bis 4, Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph 3, Umweltplanung (UVS, LBP, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Fachbeitrag Artenschutz) Lph 3 bis 4.
Referenznummer: 13TEI07540
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 97737 Netzbezirk Gemünden, Strecke 3825 Flieden Hbf-Gemünden (Main) Hbf.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Innerhalb der Angebotserklärung bei Angebotslegung ist durch den Bieter nachzuweisen:
— dass kein Insolvenz- oder Liqidationsverfahren anhängig ist,
— dass für den Zeitraum der letzten 5 Jahre keine rechtskräftig festgestellten Verstöße im Sinne von SektVO §21 Absatz 1 und 2 vorliegen,
— dass keine Steuer- und Abgabeschulden bestehen,
— dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerbausgeschlossen ist.
Die eventuelle Unrichtigkeit der Erklärungen oder Nichtbestätigung kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Vorstehende Erklärungen/Nachweise können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.1.4 benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
Vorstehende Erklärungen/Nachweise können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.1.4 benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— keine.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe VI.3.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit demTeilnahmeantrag sind folgende Erklärungen/ Nachweise über die Qualifikation des Bewerbers sowie die Berufserfahrung des vorgesehenen leitenden Mitarbeiters vorzulegen: 1. Nachweis von Planungserfahrung in den Leistungsphasen 1 bis 4 in mind. vier Tunnelbauprojekten. Davon mind. 2 Tunnelsanierungen bzw.-erneuerungen bei der DB AG. Die Planungsleistung zu den Projekten wurde in den letzten 5 Jahren fertiggestellt. Mind. 30 % der Planung erfolgte in eigener Leistung. 2. Erklärung/Nachweis über mind. 3 Jahre Berufserfahrung des vorgesehenen leitenden Mitarbeiters im Bereich Tunnelsanierung bzw. -erneuerung durch Benennung von mind. 2 Referenzprojekten im Bereich Tunnelsanierung bzw. -erneuerung. Die Nachweise sind in Tabellenform darzustellen mit den Angaben: Projekt/Objekt, Auftraggeber, Leistungszeitraum, Leistungsinhalte / ausgeführte Leistungsphase, Leistungsumfang in %. Zur Form des Teilnahmeantrages ist Abschnitt VI.3) zu beachten.
Mit demTeilnahmeantrag sind folgende Erklärungen/ Nachweise über die Qualifikation des Bewerbers sowie die Berufserfahrung des vorgesehenen leitenden Mitarbeiters vorzulegen: 1. Nachweis von Planungserfahrung in den Leistungsphasen 1 bis 4 in mind. vier Tunnelbauprojekten. Davon mind. 2 Tunnelsanierungen bzw.-erneuerungen bei der DB AG. Die Planungsleistung zu den Projekten wurde in den letzten 5 Jahren fertiggestellt. Mind. 30 % der Planung erfolgte in eigener Leistung. 2. Erklärung/Nachweis über mind. 3 Jahre Berufserfahrung des vorgesehenen leitenden Mitarbeiters im Bereich Tunnelsanierung bzw. -erneuerung durch Benennung von mind. 2 Referenzprojekten im Bereich Tunnelsanierung bzw. -erneuerung. Die Nachweise sind in Tabellenform darzustellen mit den Angaben: Projekt/Objekt, Auftraggeber, Leistungszeitraum, Leistungsinhalte / ausgeführte Leistungsphase, Leistungsumfang in %. Zur Form des Teilnahmeantrages ist Abschnitt VI.3) zu beachten.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe VI.3 .
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Ausschreibung beinhaltet Leistungen, für die ein Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG besteht. Diese sind:
Planung bauliche Anlagen in der Kategorie/Modul:
— Verkehrsanlage;
— Oberbau;
— Tragwerksplanung.
Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens mit „Bekanntmachung Aufruf zum Prüfungssystem Sektoren“ im Amtsblatt der EU 2013/S 138-240324 vom 18.7.2013.
Für die Auftragserteilung kommen nur präqualifizierte Unternehmen in Betracht. Der Nachweis der Präqualifikation ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und beim Nichtoffenen Verfahren / Verhandlungsverfahren mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Soweit der Bieter beabsichtigt einen Nachunternehmer einzusetzen, hat er diesen zu benennen und eine entsprechende Erklärung über dessen Präqualifikation abzugeben.
Für die Auftragserteilung kommen nur präqualifizierte Unternehmen in Betracht. Der Nachweis der Präqualifikation ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und beim Nichtoffenen Verfahren / Verhandlungsverfahren mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Soweit der Bieter beabsichtigt einen Nachunternehmer einzusetzen, hat er diesen zu benennen und eine entsprechende Erklärung über dessen Präqualifikation abzugeben.
Funktionstrennung:
Der Auftraggeber unterscheidet zwischen den Leistungsbereichen Projektsteuerung, Planung und Bauüberwachung. Der Zuschlag für einen Leistungsbereich schließt eine Bewerbung für die anderen Leistungsbereiche aus.
Wir weisen daraufhin, dass im Fall der Auftragsvergabe eine Beauftragung mit
— der Bauleistung und damit im Zusammenhang stehenden Arch./Ing.-Leistungen,
— den Sicherungsleistungen und bauaffinen Dienstleistungen
nicht in Betracht kommen. Dies gilt auch bei Personenidentität eines Mitglieds der Geschäftsführungen in verbundenen Unternehmen.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Deutsche Bahn AG, Beschaffung Infrastruktur, Region Mitte, Einkauf Arch./Ing. Leistungen, bauaffine Dienstleistungen, Hahnstr. 49, 60528 Frankfurt am Main
Theiß, Anja
Name: DB ProjektBau GmbH, Regionalbereich Mitte, Portfolio Tunnel
Postanschrift: Hahnstraße 49
Postleitzahl: 60528
Kontaktperson: Deutsche Bahn AG, Beschaffung Infrastruktur, Region Mitte, Einkauf Arch./Ing. Leistungen, bauaffine Dienstleistungen
Name: Deutsche Bahn AG, Beschaffung Infrastruktur, Region Mitte, Einkauf Arch./Ing. Leistungen, bauaffine Dienstleistungen
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-04-01 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 52123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per e-mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 - 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per e-mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 - 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: OJS 2013/S 245-427642 (2013-12-17)
Ergänzende Angaben (2014-01-09) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben