Errichtung Hochwasserrückhaltebecken Niederpöbel

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Oberes Elbtal

Erstellung eines überregionalen Hochwasserrückhaltebeckens im Pöbeltal mit einem Einzugsgebiet von Ca. 12,1 km² als ökologisch durchgängiges Trockenbegen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-09-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-07-31.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-07-31 Auftragsbekanntmachung
2014-06-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-07-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Hochwasserschutzarbeiten
Menge oder Umfang:
Massivbauwerke:— 2 Portalwände, bestehend aus Ortbetonwinkelstützwänden, als Einfahrt/Ausfahrt des Straßendurchlasses und Einlauf/Auslauf des Ökodurchlasses sowie des Betriebsauslasses (Abmessung Portale Breite ca. 25 m; Höhe ca. 18 m; Wanddicken ca. 1,5 m; Abmessung Flügelwände Breite ca. 28 m; Höhe ca. 4,0 bis 18 m; Wanddicke ca. 1,5 m; Bodenplatte der Stützwände ca. 1,5 m dick).— Der Straßendurchlass zwischen den Portalen hat einen lichten Querschnitt von BxH ca. 9,0 x 5,2 m und ca. 65 m Länge. Die Wanddicke und Deckendicke betragen ca. 1,0 - 1,5 m.— Der Ökodurchlass für den Pöbelbach hat einen lichten Querschnitt von B x H ca. 5,8 x 6,0 m. Die Wanddicke und Deckendicke betragen ca. 1,0-1,5 m und 65 m Länge.— Auf den Durchlässen ist ein Ortbetonschacht im Querschnitt 24,0 x 7,5 m außen, Wanddicke bis ca. 1,5 m und ca. 22 m Höhe aufgesetzt. Dieser dient als Führung der Absperrschotte und nimmt die Antriebe der Schotte auf. Auf dem Schacht wird ein massives Betriebsgebäude (Mauerwerk) errichtet.— Der Betriebsauslass dient dem gezielten Wasserablass im Falle von Hochwasser. Er besteht aus zwei Stahlrohren DN 1200 einschließlich Regelarmaturen, die in ein Tosbecken aus Beton münden.— Eine ca. 150 m lange Hochwasserentlastung, bestehend aus Sammelrinne, Schussrinne und Tosbecken. Über die Hochwasserentlastung werden 2 Brücken für Betriebswege geführt.Die Betonarbeiten beinhalten Lieferung und Einbau von ca. 23.000 m³ Ortbeton und 31.000 m² Schalung sowie ca. 2.100 t Stahl.Stahlwasserbau:— Rohre des Betriebsauslasses aus geschweißtem Stahlrohr DN 1200 mit PE-Ummantelung und Zementauskleidung, Gesamtlänge 140 m, einschließlich aller Schweiß- und Prüfarbeiten— 2 Stahlschotte für Straßendurchfahrt ca. BxH ca. 10,2 x 6,1 als Schweißkostruktion einschließlich Führungsschienen im Schieberturm; Einzelgewicht ca. 55 t; zwei Druckdeckel LxB ca. 10,2 x 1,2 m; Einzelgewicht ca. 7,5 t.— 2 Stahlschotte für Ökodurchlass ca. BxH ca. 6,5 x 5,0 m als Schweißkonstruktion einschließlich Führungsschienen im Schieberturm; Einzelgewicht ca. 21 t; zwei Druckdeckel LxB ca. 6,5 x 1,2 m; Einzelgewicht ca. 6,0 t.— 2 Rechen BxH: ca. 2,5 x 1,2 m, - ein Rechen BxH: ca. 0,6 x 0.6 m, - ein Rechen bXH: ca. 5,8 x 5,6 m, - Elektrohubzylinder zum Antrieb der Stahlschotte.Armaturen:— 2 Kegelstrahlschieber mit elektrischem Stellantrieb; DN 1200; PN 10,— ein Ringkolbenventil mit elektrischem Stellantrieb; DN 500; PN 10.Straßenbau Verlegung der Staatsstraße und Anlage von Wendestellen:— Bodenauftrag 2.100 m³, - Fahrbahnaufbruch 2.100 m², - Neuer Asphaltoberbau 2.300 m²,— 2 Schrankenanlagen mit Lichtsignal.Leittechnik:— eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), - eine SPS 7 zur Steuerung der Antriebe,Elektrotechnik:— zwei 0,4 kV - Haupt- und Unterverteilungen, - eine Netzersatzanlage, - Starkstromkabel 10.000 m, - Steuerkabel 7.000 m.Injektionsarbeiten:Dichtungsschleier unterhalb des Verpresswiderlagers (Hanglage) im anstehenden Festgestein (Länge ca. 220 m): Probeinjektionen, Bohrungen (0°-90° zur Vertikalen der Bohrebene) 0 bis 50 m Tiefe ( ca. 11 500 Bohrmeter), Vorhalten der Injektionstechnik für das gleichzeitige Arbeiten an 2 Probefeldern bzw. Verpressblöcken.Seitenentnahme:Abtrag/Abtransport der nicht verwertbaren Deckschichten zum Zwischenlager, das Lösen von anstehendem Gestein mittels Bohren und Sprengen, das Aufbereiten des gelösten Haufwerkes mittels Brechen und Sieben zur Herstellung verschiedener Kornfraktionen ( ca. 165.000 m³), Rekultivierung nach Einstellung Seitenentnahme.Absperrbauwerk als Schüttdamm:Dammhöhe ca. 28 m, Dammkronenlänge ca. 200 m, Dammaufstandsfläche ca. 17.700 m².Asphaltinnendichtung: Handeinbau ca. 370 m³, Fertigereinbau ca. 1550 m³.Baugrubenaushub: BKI 3-5,6,7 ca. 58.000 m³, Baugrubenverbau 660 m²,Herstellunmg von Verpresswiderlager und Herdmauer: Breite bis 4 m, Dicke 0,65 m: ca. 775 m³ Beton, 95 t Bewehrung.Herstellen von Bohrpfählen als Wildholzsperre: 12 St, Länge 4,70 bis 8 m.Gestaltung Gewässerbett im An- und Abstrombereich auf ca. 230 m, ca. 6 m breit.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Hochwasserschutzarbeiten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Oberes Elbtal
Postanschrift: Bahnhofstraße 14
Postleitzahl: 01796
Postort: Pirna
Kontakt
Internetadresse: http://www.talsperren-sachsen.de 🌏
E-Mail: betrieb.oe@ltv.sachsen.de 📧
Telefon: +49 3501796340 📞
Fax: +49 3501796102 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-07-31 📅
Einreichungsfrist: 2013-09-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-08-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 150-260131
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 233-382966
ABl. S-Ausgabe: 150

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erstellung eines überregionalen Hochwasserrückhaltebeckens im Pöbeltal mit einem Einzugsgebiet von Ca. 12,1 km² als ökologisch durchgängiges Trockenbegen.
Menge oder Umfang:
Massivbauwerke:
— 2 Portalwände, bestehend aus Ortbetonwinkelstützwänden, als Einfahrt/Ausfahrt des Straßendurchlasses und Einlauf/Auslauf des Ökodurchlasses sowie des Betriebsauslasses (Abmessung Portale Breite ca. 25 m; Höhe ca. 18 m; Wanddicken ca. 1,5 m; Abmessung Flügelwände Breite ca. 28 m; Höhe ca. 4,0 bis 18 m; Wanddicke ca. 1,5 m; Bodenplatte der Stützwände ca. 1,5 m dick).
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— Der Straßendurchlass zwischen den Portalen hat einen lichten Querschnitt von BxH ca. 9,0 x 5,2 m und ca. 65 m Länge. Die Wanddicke und Deckendicke betragen ca. 1,0 - 1,5 m.
— Der Ökodurchlass für den Pöbelbach hat einen lichten Querschnitt von B x H ca. 5,8 x 6,0 m. Die Wanddicke und Deckendicke betragen ca. 1,0-1,5 m und 65 m Länge.
— Auf den Durchlässen ist ein Ortbetonschacht im Querschnitt 24,0 x 7,5 m außen, Wanddicke bis ca. 1,5 m und ca. 22 m Höhe aufgesetzt. Dieser dient als Führung der Absperrschotte und nimmt die Antriebe der Schotte auf. Auf dem Schacht wird ein massives Betriebsgebäude (Mauerwerk) errichtet.
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— Der Betriebsauslass dient dem gezielten Wasserablass im Falle von Hochwasser. Er besteht aus zwei Stahlrohren DN 1200 einschließlich Regelarmaturen, die in ein Tosbecken aus Beton münden.
— Eine ca. 150 m lange Hochwasserentlastung, bestehend aus Sammelrinne, Schussrinne und Tosbecken. Über die Hochwasserentlastung werden 2 Brücken für Betriebswege geführt.
Die Betonarbeiten beinhalten Lieferung und Einbau von ca. 23.000 m³ Ortbeton und 31.000 m² Schalung sowie ca. 2.100 t Stahl.
Stahlwasserbau:
— Rohre des Betriebsauslasses aus geschweißtem Stahlrohr DN 1200 mit PE-Ummantelung und Zementauskleidung, Gesamtlänge 140 m, einschließlich aller Schweiß- und Prüfarbeiten
— 2 Stahlschotte für Straßendurchfahrt ca. BxH ca. 10,2 x 6,1 als Schweißkostruktion einschließlich Führungsschienen im Schieberturm; Einzelgewicht ca. 55 t; zwei Druckdeckel LxB ca. 10,2 x 1,2 m; Einzelgewicht ca. 7,5 t.
— 2 Stahlschotte für Ökodurchlass ca. BxH ca. 6,5 x 5,0 m als Schweißkonstruktion einschließlich Führungsschienen im Schieberturm; Einzelgewicht ca. 21 t; zwei Druckdeckel LxB ca. 6,5 x 1,2 m; Einzelgewicht ca. 6,0 t.
— 2 Rechen BxH: ca. 2,5 x 1,2 m, - ein Rechen BxH: ca. 0,6 x 0.6 m, - ein Rechen bXH: ca. 5,8 x 5,6 m, - Elektrohubzylinder zum Antrieb der Stahlschotte.
Armaturen:
— 2 Kegelstrahlschieber mit elektrischem Stellantrieb; DN 1200; PN 10,
— ein Ringkolbenventil mit elektrischem Stellantrieb; DN 500; PN 10.
Straßenbau Verlegung der Staatsstraße und Anlage von Wendestellen:
— Bodenauftrag 2.100 m³, - Fahrbahnaufbruch 2.100 m², - Neuer Asphaltoberbau 2.300 m²,
— 2 Schrankenanlagen mit Lichtsignal.
Leittechnik:
— eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), - eine SPS 7 zur Steuerung der Antriebe,
Elektrotechnik:
— zwei 0,4 kV - Haupt- und Unterverteilungen, - eine Netzersatzanlage, - Starkstromkabel 10.000 m, - Steuerkabel 7.000 m.
Injektionsarbeiten:
Dichtungsschleier unterhalb des Verpresswiderlagers (Hanglage) im anstehenden Festgestein (Länge ca. 220 m): Probeinjektionen, Bohrungen (0°-90° zur Vertikalen der Bohrebene) 0 bis 50 m Tiefe ( ca. 11 500 Bohrmeter), Vorhalten der Injektionstechnik für das gleichzeitige Arbeiten an 2 Probefeldern bzw. Verpressblöcken.
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Seitenentnahme:
Abtrag/Abtransport der nicht verwertbaren Deckschichten zum Zwischenlager, das Lösen von anstehendem Gestein mittels Bohren und Sprengen, das Aufbereiten des gelösten Haufwerkes mittels Brechen und Sieben zur Herstellung verschiedener Kornfraktionen ( ca. 165.000 m³), Rekultivierung nach Einstellung Seitenentnahme.
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Absperrbauwerk als Schüttdamm:
Dammhöhe ca. 28 m, Dammkronenlänge ca. 200 m, Dammaufstandsfläche ca. 17.700 m².
Asphaltinnendichtung: Handeinbau ca. 370 m³, Fertigereinbau ca. 1550 m³.
Baugrubenaushub: BKI 3-5,6,7 ca. 58.000 m³, Baugrubenverbau 660 m²,
Herstellunmg von Verpresswiderlager und Herdmauer: Breite bis 4 m, Dicke 0,65 m: ca. 775 m³ Beton, 95 t Bewehrung.
Herstellen von Bohrpfählen als Wildholzsperre: 12 St, Länge 4,70 bis 8 m.
Gestaltung Gewässerbett im An- und Abstrombereich auf ca. 230 m, ca. 6 m breit.
Referenznummer: 1.120.0090.02
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
01762 Schmiedeberg
OT Niederpöbel

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Siehe III.2.2 und III.2.3.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben nach § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 a, c, d, h und i VOB/A, Angaben, dass keine Tatbestände nach § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 e-g VOB/A bestehen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind - zusätzlich zu den in den Bewerbungsbedingungen genannten - mit dem Angebot vorzulegen: Mindestens je 1 Referenz (mit Angaben gemäß VHB-Formblatt 124) aus den letzten 5 Geschäftsjahren für:
1. Erdbau von Schüttdämmen mit Felsbruchmaterial,
2. Betrieb Steinbruch und Herstellung von Gesteinskörnungen durch Brechen und Klassieren (Seitenentnahme),
3. Sprengarbeiten,
4. Untergrundinjektion,
5. Asphaltinnendichtung
6. Wasserbauarbeiten,
7. Straßenbau (Oberbau aus Asphalt),
8. Stahlbetonbau,
9. Stahlwasserbau,
10. Leittechnik und Elektrotechnik.
Vorlage der Erlaubnis nach § 7 SprengG;
Schweißnachweis gemäß Herstellerqualifikation Klasse D nach DIN 18800 Teil7 bzw. Ausführungsklasse EXC3 nach DIN EN 1090-2;
DVGW-Arbeitsblatt W120.
Mindeststandards:
auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
Untergrundabdichtung
Datenblätter/Unterlagen zur Ausführung der Untergrundabdichtung, insbesondere Angaben zu:
1. Zementsorte;
2. Bentonitsorte;
3. Zementmörtelsorte;
4. Verdämmersorte;
5. Bohrgeräte;
6. Injektionsgeräte;
7. Ausrüstung für WD-Test;
8. Verpressstation / Pumpen;
9. Rohrleitungen;
10. Schlammabsetz- und Neutralisationsanlage;
11. Sensoren zur Messung von pH-Wert, Wassertrübung und Wassermenge;
12. Bohrlochvermessungssystem/-geräte.
Asphaltinnendichtung
Unterlagen für Asphaltinnendichtung, insbesondere Angaben zu:
1. Geräteeinsatzplan (Anzahl und Einsatzdauer von Fertigern, Walzen usw.),
2. Detaillierte Darstellung des Fertigerkomplexes mit technischen Daten,
3. Technologische Aussagen zur Herstellung der Asphaltinnendichtung mit Übergangsschichten,
4. Art und Weise der Verdichtung der Asphaltinnendichtung sowie der Übergangsschicht,
5. Wer ist für die Eigenüberwachungsprüfung Dammbau vorgesehen?
6. Wer ist für die Eigenüberwachungsprüfung Asphalt vorgesehen?
7. Darstellung Überfahrtkonzeption (technologisch bedingte Kernüberfahrten müssen auf ein Mindestmaß begrenzt werden).
Stahlwasserbau:
1. Wer erstellt die Werkstattplanung?
2. Nachweis Korrosionsschutz (KOR-Schein) gemäß Teil 4 Abschnitt 3 ZTV Ing.
3. Grobkonzept für Schweißarbeiten Rohrleitung Betriebsdurchlass, Leitung DN 1200,
4. Vorlage einer Grobbeschreibung Montagetechnologie der Betriebsleitung DN 1200,
5. Zertifikat für zerstörungsfreie Prüfung nach DIN EN 473,
6. Grobkonzept für Fertigung der Stahlwasserbauteile mit Darstellung des zeitlichen Rahmens sowie der Darstellung der geplanten Werkstatt- und Vorortarbeiten,
7. Grobkonzept für das Herstellen des Korrosionsschutzes als geplante Werkstatt- und Vorortarbeiten,
8. Datenblätter für alle einzubauenden Armaturen.
Beton:
1. Standort geplantes Mischwerk,
2. Standort Ersatzmischwerke,
3. Anzahl der Transportmischer,
4. Transportkonzept / Logistikkonzept,
5. Betonierkonzept / Schalkonzept mit Angabe der täglichen Betonierung,
6. Benennung der Fremdüberwachung für Überwachungsklasse 2 nach DIN 1045-3,
7. Nachweis Zementsorte, Lieferwerk,
8. Nachweis Zuschlagsstoffe, Gestein, Herkunft, Körnung,
9. Realisierung von Winterbaumaßnahmen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme;
Sicherheit für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme;
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß VOB/B und Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Banküberweisung:
Empfänger: G.U.B. Ingenieur AG
Konto: 0257 180 000
BLZ: 870 400 00
Commerzbank Zwickau
Verwendungszweck: "Errichtung HRB Niederpöbel" (Fehlt der Verwendungszweck auf der Überweisung, so ist die Zahlung nicht zuordenbar und es erfolgt keine Versendung der Vergabeunterlagen.) ; oder per Verrechnungsscheck: Die VU werden nur versandt, wenn der bankbestätigte Nachweis über die Einzahlung vorliegt.
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Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-12-20 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-09-19 📅
Öffnungsort:
Landestalsperrenverwaltung Betrieb Oberes Elbtal, Bahnhofstraße 14, 01796 Pirna - Raum 301.
Ort des Eröffnungstermins: Landestalsperrenverwaltung Betrieb Oberes Elbtal, Bahnhofstraße 14, 01796 Pirna - Raum 301.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und deren Bevollmächtigte mit entsprechender Vollmacht.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.talsperren-sachsen.de 🌏
Name: G.U.B Ingenieur AG
Postanschrift: Katharinenstraße 11
Postort: Zwickau
Postleitzahl: 08056
Telefon: +49 375271751015 📞
Fax: +49 375271751299 📠

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-03-31 📅
Datum des Endes: 2018-11-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-12-04 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 1.120.0090.02
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2012/S 233-382966

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771049 📞
Internetadresse: http://www.ldl.sachsen.de 🌏
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag nach Punkt VI.4.1 bei der Vergabekammer ist unzulässig, soweit - der Bieter den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2013/S 150-260131 (2013-07-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-06-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 24 843 321,37 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Am Viertelacker 14
Postleitzahl: 01259
Postort: Dresden
Kontakt
Telefon: +49 351402880 📞
Fax: +49 35140288190 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-06-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-06-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 119-211386
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 150-260131
ABl. S-Ausgabe: 119

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
01762 Schmiedeberg,
OT Niederpöbel.

Auftragsvergabe
Name: Bietergemeinschaft Jaeger Spezial- und Tiefbau GmbH+Co KG/Jaeger Umwelt + Verkehr GmbH + Co.KG c/o Jaeger Spezial- und Tiefbau GmbH + Co.KG
Postanschrift: Neuer Weg 1
Postort: Bernburg
Postleitzahl: 06406
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7
Quelle: OJS 2014/S 119-211386 (2014-06-20)