Errichtung von mobilen Unterrichtsräumen in Modulbauweise

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Schlüsselfertige Errichtung von 7 Grundschulergänzungsbauten, mit 12 bzw. 24 Klassenräumen und einer Bruttogesamtfläche von 13 500 m².

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-11-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-10-02.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-10-02 Auftragsbekanntmachung
2014-07-03 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-10-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Montage und Errichtung von Fertigkonstruktionen
Menge oder Umfang:
Schlüsselfertige Errichtung von 7 Grundschulergänzungsbauten (weiter Gebäude) in den Berliner Bezirken Lichtenberg, Pankow und Reinickendorf mit 12 bzw. 24 Klassenräumen, Gruppenräumen, Sanitäranlagen je 1 Teeküche, Abstellräume, je 1 HA-Station, je 1 Aufzug und vollständig möbliert als vorgefertigte Schnellbaumaßnahme in Modulbauweise nach Vorgaben des Bauherrn (2 Gebäude mit 24 Klassenräumen und 5 Gebäude mit 12 Klassenräumen) auf 7 Schulgrundstücken als GU-Leistung.Die äußere Erschließung und Freianlagengestaltung erfolgen durch den Bauherrn bauseits.Die Gebäude sollen als 3-geschossige, zweihüftige, freistehende Baukörper mit Flachdach und Bruttogeschossflächen von jeweils 1 555 m² (bei 12 Klassenräumen) und 2 834 m² (bei 24 Klassenräumen) ohne Unterkellerung errichtet werden. Holzbauten sind ausdrücklich nicht zugelassen.Nur für Los 2 und 3: Errichtung einer Wärmepumpenheizungsanlage, „Sole-Wasser-Wärmepumpe, COP-Wert mind. 4,5, Wärmeleistung ca. 50-60 kW, je nach Wärmebedarf des Gebäudes, mit Tiefenbohrungen bis zu 100 m und Erdsonden, nur für Raumheizung, ohne Warmwasserbereitung“.Zu den Leistungen des Bieters gehören neben der Lieferung und Montage der Gebäude auch eine komplette Werkplanung einschl. aller notwendiger statischer, energetischer, brandschutztechnischer, akustischer und sonstiger Nachweise. Die Prüfung der Nachweise erfolgt durch den Bauherrn.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Unbestimmt
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Montage und Errichtung von Fertigkonstruktionen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Postanschrift: Württembergische Straße 6
Postleitzahl: 10707
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.vergabeplattform.berlin.de 🌏
E-Mail: vergabe-hochbau@senstadtum.berlin.de 📧
Telefon: +49 30901393936 📞
Fax: +49 30901393931 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-10-02 📅
Einreichungsfrist: 2013-11-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-10-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 194-333554
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 134-231296
ABl. S-Ausgabe: 194
Zusätzliche Informationen
Zu IV.3.3 Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung: Die Vergabeunterlagen werden nicht elektronisch verschickt. Dem Bewerbungsschreiben ist der Einzahlungsbeleg beizufügen. Die Bewerbung kann per E-Mail an vergabe-hochbau@senstadtum.berlin.de oder per Fax: +49 30901393931 erfolgen. Zu IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote: Bei der Öffnung der Angebote dürfen nur Bieter und ihre Bevollmächtigten anwesend sein. Eine Vollmacht ist vorzulegen. Die Frist für rechtzeitig, schriftlich beantragte Auskünfte über die Vergabeunterlagen gemäß § 12 EG Abs. 7 VOB/A endet am 31.10.2013 um 9.00 Uhr. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter und Bieterinnen sowie Bewerberinnen und Bewerber eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt. Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehene von der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Schlüsselfertige Errichtung von 7 Grundschulergänzungsbauten, mit 12 bzw. 24 Klassenräumen und einer Bruttogesamtfläche von 13 500 m².
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Los 1 = 2 Gebäude mit je 24 Unterrichtsräumen
Kurze Beschreibung: Siehe Abschnitt II und Pkt. 3).
Menge oder Umfang: 2 große Grundschulergänzungsbauten (keine Erdwärme).Siehe auch Abschnitt II.
2 große Grundschulergänzungsbauten (keine Erdwärme).
Siehe auch Abschnitt II.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Los 2 = 3 Gebäude mit je 12 Unterrichtsräumen
Menge oder Umfang: 3 kleine Grundschulergänzungsbauten mit Erdwärme.Siehe auch Abschnitt II.
3 kleine Grundschulergänzungsbauten mit Erdwärme.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Los 3 = 2 Gebäude mit je 12 Unterrichtsräumen
Menge oder Umfang: 2 kleine Grundschulergänzungsbauten mit Erdwärme.Siehe auch Abschnitt II.
2 kleine Grundschulergänzungsbauten mit Erdwärme.
Schlüsselfertige Errichtung von 7 Grundschulergänzungsbauten (weiter Gebäude) in den Berliner Bezirken Lichtenberg, Pankow und Reinickendorf mit 12 bzw. 24 Klassenräumen, Gruppenräumen, Sanitäranlagen je 1 Teeküche, Abstellräume, je 1 HA-Station, je 1 Aufzug und vollständig möbliert als vorgefertigte Schnellbaumaßnahme in Modulbauweise nach Vorgaben des Bauherrn (2 Gebäude mit 24 Klassenräumen und 5 Gebäude mit 12 Klassenräumen) auf 7 Schulgrundstücken als GU-Leistung.
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Die äußere Erschließung und Freianlagengestaltung erfolgen durch den Bauherrn bauseits.
Die Gebäude sollen als 3-geschossige, zweihüftige, freistehende Baukörper mit Flachdach und Bruttogeschossflächen von jeweils 1 555 m² (bei 12 Klassenräumen) und 2 834 m² (bei 24 Klassenräumen) ohne Unterkellerung errichtet werden. Holzbauten sind ausdrücklich nicht zugelassen.
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Nur für Los 2 und 3: Errichtung einer Wärmepumpenheizungsanlage, „Sole-Wasser-Wärmepumpe, COP-Wert mind. 4,5, Wärmeleistung ca. 50-60 kW, je nach Wärmebedarf des Gebäudes, mit Tiefenbohrungen bis zu 100 m und Erdsonden, nur für Raumheizung, ohne Warmwasserbereitung“.
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Zu den Leistungen des Bieters gehören neben der Lieferung und Montage der Gebäude auch eine komplette Werkplanung einschl. aller notwendiger statischer, energetischer, brandschutztechnischer, akustischer und sonstiger Nachweise. Die Prüfung der Nachweise erfolgt durch den Bauherrn.
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Referenznummer: H 192-13 Go
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In 3 Berliner Stadtbezirken: Lichtenberg, Pankow und Reinickendorf.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Nachweis der Eignung ist nach § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 VOB/A. zu führen.
Dieser Nachweis kann mit der Eintragung in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen und umfasst die folgenden Angaben:
a) den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen,
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Mindestanforderung:
Durchschnittlicher Jahresumsatz für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre:
bei Angebotsabgabe für alle 3 Lose = 40 Mio. EUR,
bei Angebotsabgabe für 2 Lose = 30 Mio. EUR,
bei Angebotsabgabe für 1 Los = 15 Mio. EUR.
b) die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung ( einzelne Lose oder Gesamtumfang) vergleichbar sind. Der Nachweis ist anhand einer Referenzliste (ABauIII 7 Eigenerklärung zur Eignung) zu führen. Die Angaben zu den Referenzen beziehen sich nicht auf eine Referenz pro Jahr sondern auf den Gesamtzeitraum von 3 Jahren. Davon hat eine Referenz nachweisen , dass bei Angebotsabgabe für alle 3 Lose der im Pkt. II.2.1) beschriebene Umfang in dem Ausführungszeitraum gleichzeitig geplant und errichtet wurde. Bei Angebotsabgabe von einzelnen Losen ist eine Referenz für die jeweilige Gebäudeanzahl zu erbringen. zu a) und b) Der Auftraggeber muss prüfen können, ob die Firma, auch bei der Vergabe aller drei Lose an einen Bieter, in der Lage ist, den Auftrag in der kurzen Bauzeit zu planen und auszuführen.
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c) die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal,
d) die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes, sowie Angaben,
e) ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,
f) ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet,
g) dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
h) dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde,
i) dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat.
Nicht präqualifizierte Unternehmen (Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikaton von Bauunternehmen) sowie Firmen, die im ULV gelistet sind, haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt III 7 „Eigenerklärungen zur Eignung“ vorzulegen. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die im Formblatt III 7 „Eigenerklärung zur Eignung“ angegebenen Bescheinigungen zuständiger Stellen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt III 7 „Eigenerklärung zur Eignung“ auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Das Formblatt III 7 "Eigenerklärungen zur Eignung" wird den Vergabeunterlagen beigefügt. Es ist unter https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/abau/berlin/anlagen/aiii/aiii07/index abrufbar.
Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis zugelassen.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll,
einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
eine eventuelle Eintragung des Bieters im Korruptionsregister Berlin abfragen.
Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.5.2002, 753/2011 vom 1.8.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf) veranlassen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe III.2.1).
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe III.2.1).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Postbank Berlin
IBAN: DE47100100100000058100
BIC: PBNKDEFF100
Vergabe-Nr.: H 192-13 Go
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-01-13 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-11-12 📅
Öffnungsort: Siehe Pkt. I.1).
Ort des Eröffnungstermins: Siehe Pkt. I.1).
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und Ihre Bevollmächtigten.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: V S 4
Name: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Kontaktperson: VS4-13
Frau Gotthold
Telefon: +49 30901393935 📞
URL für weitere Informationen: http://www.vergabeplattform.berlin.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.vergabeplattform.berlin.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-12-16 📅
Datum des Endes: 2014-07-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-07-12 📅
2013-07-13 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: H 192-13 Go
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2013/S 134-231296
2013/S 135-233398
Zusätzliche Informationen
Zu IV.3.3 Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Die Vergabeunterlagen werden nicht elektronisch verschickt. Dem Bewerbungsschreiben ist der Einzahlungsbeleg beizufügen. Die Bewerbung kann per E-Mail an vergabe-hochbau@senstadtum.berlin.de oder per Fax: +49 30901393931 erfolgen.
Zu IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
Bei der Öffnung der Angebote dürfen nur Bieter und ihre Bevollmächtigten anwesend sein. Eine Vollmacht ist vorzulegen.
Die Frist für rechtzeitig, schriftlich beantragte Auskünfte über die Vergabeunterlagen gemäß § 12 EG Abs. 7 VOB/A endet am 31.10.2013 um 9.00 Uhr.
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter und Bieterinnen sowie Bewerberinnen und Bewerber eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
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Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen.
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Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehene von der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090138316 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist. Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nach-prüfungsantrag bei der unter Pkt. VI.4.1) genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Kontakt
Quelle: OJS 2013/S 194-333554 (2013-10-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-07-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 6 988 947 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-07-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-07-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 128-228047
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 194-333554
ABl. S-Ausgabe: 128
Zusätzliche Informationen
Zu IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung. Die Vergabeunterlagen werden nicht elektronisch verschickt. Dem Bewerbungsschreiben ist der Einzahlungsbeleg beizufügen. Die Bewerbung kann per E-Mail an Vergabe-hochbau@senstadtum.berlin.de oder per Fax: +49 30901393931 erfolgen. Zu IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote: Bei der Öffnung der Angebote dürfen nur Bieter und ihre Bevollmächtigten anwesend sein. Eine Vollmacht ist vorzulegen. Die Frist für rechtzeitig, schriftlich beantragte Auskünfte über die Vergabeunterlagen gemäß § 12 EG Abs. 7 VOB/A endet am 31.10.2013 um 9:00 Uhr. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter und Bieterinnen sowie Bewerberinnen und Bewerber eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt. Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehene von der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.
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Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In drei Berliner Stadtbezirken: Lichtenberg, Pankow und Reinickendorf.

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-12-16 📅
Name: GoldbeckOst GbmH
Postanschrift: Zum Bahndamm 18
Postort: Treuen
Postleitzahl: 08233
Land: Deutschland 🇩🇪

2️⃣
Name: Goldbeck Ost GmbH

3️⃣
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist. Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der unter Pkt. VI.4.1) genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
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Quelle: OJS 2014/S 128-228047 (2014-07-03)