Ziel dieser Vergabe ist die Absicherung der regelmäßigen Veränderungen im Zugangsnetz Digitalfunk M-V und zur Sicherstellung der Betriebsfähigkeit des Zugangsnetzes Digitalfunk M-V. Der Liefer- und Leistungsumfang umfasst folgende Schwerpunkte: — Lieferung von Hard- und Softwarekomponenten sowie Zubehör der Hersteller Ericsson, Emerson und Rittal (oder gleichwertig). — Durchführung von Planungs-, Installation-, Konfigurationsleistungen bei der Realisierung von Übertragungsstrecken zur Erweiterung des Zugangsnetzes Digitalfunk M-V. — Erbringung von Serviceleistungen für die vom Auftragnehmer gelieferten, in Betrieb genommenen Hard- und Softwarekomponenten des Zugangsnetzes Digitalfunk M-V.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-09-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-07-30.
Auftragsbekanntmachung (2013-07-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Richtfunkausrüstung
Menge oder Umfang: 330 000,00330 000
Gesamtwert des Auftrags: 330 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Richtfunkausrüstung📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH
Postanschrift: Lübecker Straße 283
Postleitzahl: 19059
Postort: Schwerin
Kontakt
Internetadresse: http://www.dvz-mv.de🌏
E-Mail: b.breuel@dvz-mv.de📧
Telefon: +49 3854800734📞
Fax: +49 385480098734 📠
Ziel dieser Vergabe ist die Absicherung der regelmäßigen Veränderungen im Zugangsnetz Digitalfunk M-V und zur Sicherstellung der Betriebsfähigkeit des Zugangsnetzes Digitalfunk M-V.
Der Liefer- und Leistungsumfang umfasst folgende Schwerpunkte:
— Lieferung von Hard- und Softwarekomponenten sowie Zubehör der Hersteller Ericsson, Emerson und Rittal (oder gleichwertig).
— Durchführung von Planungs-, Installation-, Konfigurationsleistungen bei der Realisierung von Übertragungsstrecken zur Erweiterung des Zugangsnetzes Digitalfunk M-V.
— Erbringung von Serviceleistungen für die vom Auftragnehmer gelieferten, in Betrieb genommenen Hard- und Softwarekomponenten des Zugangsnetzes Digitalfunk M-V.
Menge oder Umfang: 330 000,00
Beschreibung der Optionen:
Der Vertrag wird mit einer Grundlaufzeit von 36 Monaten abgeschlossen. Dem Auftraggeber wird darüber hinaus die Option eingeräumt, den Vertrag um jeweils 6 Monate jedoch maximal zweimal zu verlängern.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 36 Monate
Mindestzahl der möglichen Verlängerungen: 1
Höchstzahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Dauer: 36 Monate
Referenznummer: IT 005-2013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mecklenburg-Vorpommern
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. eine Unternehmensdarstellung des Bieters mit Angabe der Rechtsform, Firmenstruktur, Standorte, Niederlassungen, Personalbestand und Geschäftsfelder,
2. eine rechtsverbindlich unterzeichnete Eigenerklärung im Sinne von § 7 EG Abs. 6 und 7 VOL/A, aus der hervorgeht, dass die in § 6 EG Abs. 4 und 6 VOL/A genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen, Anhang A,
3. die Kopie eines Handelsregisterauszuges gemäß § 7 EG Abs. 8 VOL/A, insbeson-dere zum Nachweis der Rechtsverbindlichkeit der Unterschrift der gesetzlichen Vertreter des Bieters, bzw. im Falle einer rechtsgeschäftlichen Bevolmächtigung zum Nachweis der rechtsverbindlichen Unterzeichnung der Vollmachtsurkunde (die Vergabestelle ist berechtigt, das Originaldokument ggf. nachzufordern)
3. die Kopie eines Handelsregisterauszuges gemäß § 7 EG Abs. 8 VOL/A, insbeson-dere zum Nachweis der Rechtsverbindlichkeit der Unterschrift der gesetzlichen Vertreter des Bieters, bzw. im Falle einer rechtsgeschäftlichen Bevolmächtigung zum Nachweis der rechtsverbindlichen Unterzeichnung der Vollmachtsurkunde (die Vergabestelle ist berechtigt, das Originaldokument ggf. nachzufordern)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
4. die Kopie einer unterzeichneten Bankerklärung einer unter staatlicher Kontrolle stehenden Bank oder eines vergleichbaren Kreditinstitutes, aktuellen Datums (nicht älter als 6 Monate) gemäß § 7 EG Abs. 2 a) VOL/A, (die Vergabestelle ist berechtigt, das Originaldokument ggf. nachzufordern),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4. die Kopie einer unterzeichneten Bankerklärung einer unter staatlicher Kontrolle stehenden Bank oder eines vergleichbaren Kreditinstitutes, aktuellen Datums (nicht älter als 6 Monate) gemäß § 7 EG Abs. 2 a) VOL/A, (die Vergabestelle ist berechtigt, das Originaldokument ggf. nachzufordern),
5. die Kopie einer aktuellen Bilanz gemäß § 7 EG Abs. 2 c) VOL/A (die Vergabestelle ist berechtigt, das Originaldokument ggf. nachzufordern),
6. eine Eigenerklärung nach § 7 EG Abs. 2 d) VOL/A über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich vergleichbarer in diesem Vergabever-fahren abgefragter Leistungen, jeweils bezogen auf die letzten fünf Geschäftsjahre (soweit die letztgenannten Umsätze vom Bieter zusammen mit anderen, z. B. im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft, erbracht wurden, sind diese gesondert unter Angabe des prozentualen Anteils des Bieters am Gesamtumsatz des betreffenden Projektes auszuweisen),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
6. eine Eigenerklärung nach § 7 EG Abs. 2 d) VOL/A über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich vergleichbarer in diesem Vergabever-fahren abgefragter Leistungen, jeweils bezogen auf die letzten fünf Geschäftsjahre (soweit die letztgenannten Umsätze vom Bieter zusammen mit anderen, z. B. im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft, erbracht wurden, sind diese gesondert unter Angabe des prozentualen Anteils des Bieters am Gesamtumsatz des betreffenden Projektes auszuweisen),
7. Angabe nach § 7 EG Abs. 3 a) VOL/A mindestens eines Referenzprojektes, das den in diesem Vergabeverfahren abgefragten Lieferungen und Leistungen entspricht und durch folgende Merkmale gekennzeichnet ist:
— Erfolgter Netzaufbau vorrangig durch hintereinander geschalteten Richtfunkstrecken zur Bildung von Übertragungsstrecken,
— Einsatz von Richtfunktechnik der Plesiochronen digitalen Hierarchie,
— Ergänzung des Netzaufbaues mit Übertragungstechnik der Synchronen Digitalen Hierarchie,
— Bereitstellung von Schnittstellen in der Richtfunktechnik gemäß Standard ITU-T G.703,
— Planung von Übertragungsstrecken und Netzplanung entsprechend den Qualitäts- und Verfügbarkeitsanforderungen gemäß ITU-T G.826,
— Planung von Richtfunkstrecken für Übertragungsstrecken mit Planungstool Pathloss V5,
— Realisierung von Übertragungsstrecken bestehend aus Verkettungen von mehreren Richtfunkstrecken mit maximalen Signallaufzeiten von zehn Millisekunden zwischen den Erfüllungsstandorten,
— Anwendung des dynamischen Routingprotokolls Open Shortest Path First im Data Communication Network zur Anbindung der Netzelemente an das Managementsystem und deren Verwaltung,
— Einsatz des Managementsystems Service On Access und Service On Integrator als Alarm-, Konfigurations-, Performance- und Inventarmanagementsystem.
Es wird darauf hingewiesen, dass das Ende der genannten Projekte bzw. das Ende Ihrer Beteiligung an diesen Projekten nicht länger als fünf Jahre zurückliegen darf. Folgende Angaben sind beizubringen:
— Referenznummer/Kurzbezeichnung,
— Kunde;
— Branche;
— Projektbeginn und –ende (jeweils Monat/Jahr);
— Projektinhalte;
(detaillierte Beschreibung des Projekts; bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihrer Aufgaben- und Verantwortungsbereiche; Darstellung des Zusammenwirkens sämtlicher Projektbeteiligter)
— Auftragsvolumen in EUR;
— Anzahl der Personenmonate/Personentage;
— Größe des Projektteams insgesamt
(max. Anzahl der Mitarbeiter);
— Aufgabenschwerpunkt(e)
(in welchen Bereichen des Auftragsgegenstandes lagen die Aufgabenschwerpunkte);
— Vergleichbarkeit
(ausführliche Darstellung der Vergleichbarkeit mit den zu vergebenen Lieferungen und Leistungen);
— Ansprechpartner beim Referenzkunden mit Rufnummer.
Die Vergabestelle behält sich vor, vom Bieter angegebene Ansprechpartner zur Bestätigung der Referenz-projekte zu kontaktieren bzw. die Leistungen in Augenschein zu nehmen.
8. eine rechtsverbindlich unterzeichnete Eigenerklärung über die Kenntlichmachung der Fabrikations-, Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse in den Angebotsunterlagen (§ 111 GWB – Akteneinsicht), Anhang B,
9. eine rechtsverbindlich unterzeichnete Eigenerklärung nach dem Vergabegesetz Mecklenburg-Vorpommern (VgG M-V) vom 07. Juli 2011, Anhang C,
10. eine rechtsverbindlich unterzeichnete Eigenerklärung zu Datenschutz und zur Datensicherheit, Anhang D,
11. eine rechtsverbindlich unterzeichnete Eigenerklärung über Sicherheitsanforderungen, Anhang E,
12. eine rechtsverbindlich unterzeichnete Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt:
— dass sein Unternehmen ein geheimschutzbetreutes Unternehmen ist und für sein Unternehmen ein Sicherheitsbescheid vom Bundesministerium für Wirt-schaft und Technologie oder von entsprechenden Landesbehörden ausgestellt wurde (hier bitte ZS- Nummer bzw. Aktenzeichen angeben),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— dass sein Unternehmen ein geheimschutzbetreutes Unternehmen ist und für sein Unternehmen ein Sicherheitsbescheid vom Bundesministerium für Wirt-schaft und Technologie oder von entsprechenden Landesbehörden ausgestellt wurde (hier bitte ZS- Nummer bzw. Aktenzeichen angeben),
— dass sein Unternehmen nach Anforderung durch den Auftraggeber sicherheitsüberprüfte Mitarbeiter (Mitarbeiter und Erfüllungsgehilfen, die im Rahmen der Erfüllung des vorliegenden Vertrages vor Ort im Bereich der jeweiligen Lokationen tätig werden) einsetzt,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— dass sein Unternehmen nach Anforderung durch den Auftraggeber sicherheitsüberprüfte Mitarbeiter (Mitarbeiter und Erfüllungsgehilfen, die im Rahmen der Erfüllung des vorliegenden Vertrages vor Ort im Bereich der jeweiligen Lokationen tätig werden) einsetzt,
— dass während der gesamten Vertragsdauer sowie nach Kündigung, Auflösung oder Ablauf des Vertrages der Schutz aller in seinem Besitz befindlichen oder ihm zur Kenntnis gelangter Verschlusssachen gemäß den einschlägigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften gewährleistet wird,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— dass während der gesamten Vertragsdauer sowie nach Kündigung, Auflösung oder Ablauf des Vertrages der Schutz aller in seinem Besitz befindlichen oder ihm zur Kenntnis gelangter Verschlusssachen gemäß den einschlägigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften gewährleistet wird,
— dass, der Bieter, von Unterauftragnehmern, an die er im Zuge der Auftragsausführung Unteraufträge vergibt, Erklärungen und Verpflichtungserklärungen nach den Anstrichen 1 bis 3 einholt und vor der Vergabe des Unterauftrags dem Auftraggeber vorlegt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— dass, der Bieter, von Unterauftragnehmern, an die er im Zuge der Auftragsausführung Unteraufträge vergibt, Erklärungen und Verpflichtungserklärungen nach den Anstrichen 1 bis 3 einholt und vor der Vergabe des Unterauftrags dem Auftraggeber vorlegt.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie erkennt Sicherheitsbescheide und Ermächtigungen anderer Mitgliedstaaten an, wenn diese den nach den Bestimmungen des Sicherheitsüberprüfungsgesetzes und des § 21 Absatz 4 und 6 der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift des Bundesministeriums des Innern zum materiellen und organisatorischen Schutz von Verschlusssachen erforderlichen Sicherheitsbescheiden und Ermächtigungen gleichwertig sind,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie erkennt Sicherheitsbescheide und Ermächtigungen anderer Mitgliedstaaten an, wenn diese den nach den Bestimmungen des Sicherheitsüberprüfungsgesetzes und des § 21 Absatz 4 und 6 der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift des Bundesministeriums des Innern zum materiellen und organisatorischen Schutz von Verschlusssachen erforderlichen Sicherheitsbescheiden und Ermächtigungen gleichwertig sind,
13. einen Nachweis an Hand von Herstellerbestätigungen / Zertifikaten, dass der Bieter vom Hersteller für die gesamte angebotene Technik/Software für den Vertrieb der Technik und Software und des dazugehörigen Hersteller-Service in Deutschland zugelassen/ zertifiziert ist
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
13. einen Nachweis an Hand von Herstellerbestätigungen / Zertifikaten, dass der Bieter vom Hersteller für die gesamte angebotene Technik/Software für den Vertrieb der Technik und Software und des dazugehörigen Hersteller-Service in Deutschland zugelassen/ zertifiziert ist
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. die Organisatzionsstruktur des Unternehmens;
2. die Standorte und Niederlassungen des Unternehmens;
3. die Organisation und Personen, die für die Erfüllung des Vertrages verantwortlich sein werden;
4. die Servicestruktur mit folgenden Leistungsmerkmalen;
— Zentrales Servicestelle in Deutschland,
— Umgangssprache Deutsch,
— Erreichbarkeit über eine kostenfreie zentrale Telefonnummer (kein shared cost) arbeitstäglich in der Zeit von 8:00 – 17:00 Uhr und über eine Faxnummer (kein shared cost), eine E-Mail-Adresse und über ein Service Online Portal täglich 24 Stunden, 7 Tage in der Woche,
— Erreichbarkeit über eine kostenfreie zentrale Telefonnummer (kein shared cost) arbeitstäglich in der Zeit von 8:00 – 17:00 Uhr und über eine Faxnummer (kein shared cost), eine E-Mail-Adresse und über ein Service Online Portal täglich 24 Stunden, 7 Tage in der Woche,
— Störungsbearbeitung über Trouble Ticket System,
— Service Online Portal als Kundenschnittstelle zum Trouble Ticket System,
— Durchführung und Bearbeitung von Reparaturen über Trouble Ticket System,
— Störungsbeseitigung durch Reparatur/Austausch innerhalb einer Frist von 5 Arbeitstagen,
— Bereitstellung der Produkt- und Releaseinformationen zu den eingesetzten Hardwarekomponenten über Serviceportal,
5. Der Bieter übergibt für sein Unternehmen das DIN EN ISO 9001 Zertifikat bzw. eine Eigenerklärung zur Arbeit nach dem Qualitätsmanagementsystem.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: im Einzelnen siehe Verdingungsunterlage.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Im Angebot ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft rechtsgeschäftlich zu vertreten. Die Vollmacht für diesen Ansprechpartner ist im Original zusammen mit dem Angebot vorzulegen. Die Mitglieder der Bieter-gemeinschaft sind in dem Angebot vollständig zu benennen. Außerdem müssen die Angaben/ Unterlagen unter III. 2) für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert vorgelegt werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Im Angebot ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft rechtsgeschäftlich zu vertreten. Die Vollmacht für diesen Ansprechpartner ist im Original zusammen mit dem Angebot vorzulegen. Die Mitglieder der Bieter-gemeinschaft sind in dem Angebot vollständig zu benennen. Außerdem müssen die Angaben/ Unterlagen unter III. 2) für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert vorgelegt werden.
Die Bietergemeinschaft hat im Angebot verbindlich anzugeben, in welcher Rechtsform sie den Auftrag erfüllen will („Auftragnehmergemeinschaft“). Dabei ist zu gewährleisten, dass die Auftragnehmergemeinschaft eine gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Mitglieder begründet.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Bietergemeinschaft hat im Angebot verbindlich anzugeben, in welcher Rechtsform sie den Auftrag erfüllen will („Auftragnehmergemeinschaft“). Dabei ist zu gewährleisten, dass die Auftragnehmergemeinschaft eine gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Mitglieder begründet.
Die Bietergemeinschaft hat zudem mit dem Angebot eine Erklärung vorzulegen, mit der sie bestätigt, dass die Satzung der Bietergemeinschaft so gestaltet ist, dass auch bei der Eröffnung eines eventuellen Insolvenz-verfahrens über das Vermögen eines Mitgliedes
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Bietergemeinschaft hat zudem mit dem Angebot eine Erklärung vorzulegen, mit der sie bestätigt, dass die Satzung der Bietergemeinschaft so gestaltet ist, dass auch bei der Eröffnung eines eventuellen Insolvenz-verfahrens über das Vermögen eines Mitgliedes
— die Bietergemeinschaft und auch die spätere Auftrag-nehmergemeinschaft weitergeführt werden sowie
— dem Insolvenzverwalter im Rahmen des nach §§ 728 Abs. 2, 736 Abs. 1 BGB zulässigen bzw. im Rahmen des nach den sonstigen Vorschriften – die abhängig von der Rechtsform der Bietergemeinschaft bzw. der Auftragnehmergemeinschaft einschlägig sind – zulässigen, das Recht eingeräumt wird, Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. der Auftragnehmergemein-schaft zu werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
— dem Insolvenzverwalter im Rahmen des nach §§ 728 Abs. 2, 736 Abs. 1 BGB zulässigen bzw. im Rahmen des nach den sonstigen Vorschriften – die abhängig von der Rechtsform der Bietergemeinschaft bzw. der Auftragnehmergemeinschaft einschlägig sind – zulässigen, das Recht eingeräumt wird, Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. der Auftragnehmergemein-schaft zu werden.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bieter-gemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nicht-berücksichtigung sämtlicher betroffener Bietergemein-schaften im weiteren Verfahren.
Sonstige besondere Bedingungen:
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft sich bei der Leistungserbringung der Leistungen und Fähigkeiten Dritter (u.a. Nachauftragnehmer, freie Mitarbeiter, konzernverbundene Unternehmen) zu bedienen, hat er alle zur Leistungserbringung vorgesehenen Dritten mit Namen und Anschrift im Angebot zu benennen und für jeden Dritten die unter III. 2) geforderten Unterlagen einzureichen.
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft sich bei der Leistungserbringung der Leistungen und Fähigkeiten Dritter (u.a. Nachauftragnehmer, freie Mitarbeiter, konzernverbundene Unternehmen) zu bedienen, hat er alle zur Leistungserbringung vorgesehenen Dritten mit Namen und Anschrift im Angebot zu benennen und für jeden Dritten die unter III. 2) geforderten Unterlagen einzureichen.
Mit dem Angebot ist außerdem anzugeben, für welche Teile der Leistung und in welchem Umfang der Einsatz von Dritten vorgesehen ist. Dabei ist sicherzustellen, dass dies mit der vertragsgemäßen Ausführung der Leistung vereinbart werden kann.
Der Bieter hat durch Vorlage einer Verpflichtungs-erklärung nachzuweisen, dass dieser Dritte dem Bieter mit den erforderlichen Mitteln zum Zeitpunkt der Ausfüh-rung des Auftrages für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung steht.
Die Einschaltung weiterer Dritter als der im Angebot be-nannten bedarf in allen Fällen - auch bei unwesentlichen Teilleistungen - der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers. § 4 Nr. 4 S. 2 VOL/B wird insoweit ausgeschlossen. Der Bieter muss sicherstellen, dass ein Dritter die Leistungen seinerseits nicht ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Auftraggebers weiter vergibt. Der Bieter ist verpflichtet, bei der Übertragung eines Unterauftrags nach wettbewerblichen Gesichtspunkten zu verfahren und dem Dritten insgesamt keine ungünstigeren Bedin-gungen - insbesondere hinsichtlich der Zahlungsweise und Sicherheitsleistungen - zu stellen, als zwischen ihm und dem Auftraggeber vereinbart sind.
Die Einschaltung weiterer Dritter als der im Angebot be-nannten bedarf in allen Fällen - auch bei unwesentlichen Teilleistungen - der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers. § 4 Nr. 4 S. 2 VOL/B wird insoweit ausgeschlossen. Der Bieter muss sicherstellen, dass ein Dritter die Leistungen seinerseits nicht ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Auftraggebers weiter vergibt. Der Bieter ist verpflichtet, bei der Übertragung eines Unterauftrags nach wettbewerblichen Gesichtspunkten zu verfahren und dem Dritten insgesamt keine ungünstigeren Bedin-gungen - insbesondere hinsichtlich der Zahlungsweise und Sicherheitsleistungen - zu stellen, als zwischen ihm und dem Auftraggeber vereinbart sind.
Bei der Einschaltung von Dritten haftet der Bieter für die ordnungsgemäße Gesamtabwicklung des Auftrags.
Der Bieter hat die Erklärung gemäß § 97 Abs. 3 GWB zu unterzeichnen.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Verdingungsunterlagen sind schriftlich bei der unter Pkt. I.1) genannten Kontaktstelle anzufordern. Zahlung auf das Konto bei der Deutschen Bank,
BLZ 130 700 00, Konto 3 005 279 00.
Der Zahlungsbeleg ist mit dem Akltenzeichen IT 005-2013 zu versehen. Dem Schreiben zur Abforderung der Verdingungsunterlagen ist der Einzahlungsbeleg beizufügen.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-12-06 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-09-23 📅
Öffnungsort: Vergabestelle DVZ M-V GmbH
Ort des Eröffnungstermins: Vergabestelle DVZ M-V GmbH
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (100)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Name des öffentlichen Auftraggebers: Das Land Mecklenburg- Vorpommern vertreten durch das Ministerium für Inneres und Sport
Postanschrift: Alexandrinenstraße 1
Postleitzahl: 19055
Kontakt
Kontaktperson: Frau Birgit Breuel
Internetadresse: www.dvz-mv.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: IT 005-2013
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern bei dem Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Johannes-Stelling-Str. 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3855885814📞
Internetadresse: http://www.regierung-mv.de🌏
Fax: +49 3855885847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewertung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewertung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.