Ersatzbau der Grundschule Rahewinkel, Rahewinkel 9 in Hamburg Billstedt - Objektplanung gem. § 34 HOAI 2013 - Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013

Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg

Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen.
Vor diesem Hintergrund beabsichtigt der Landesbetrieb SBH auf Bestellung der BSB den Ersatzbau der 5-zügigen Grundschule Rahewinkel in Hamburg Billstedt. Der Neubau umfasst u. a. ein Forum, allgemeine Unterrichtsräume, Fachklassen sowie die Erweiterung als Ganztagsschule.
Der Standort:
Der Schulstandort Rahewinkel befindet sich zwischen „Große Holl“ und „Rahewinkel“ auf 2, voneinander getrennten Flurstücken. Auf dem südlichen Flurstück (3252) befinden sich u. a. das Bestandsgebäude, der Pausenhofbereich, der Parkplatz und die schuleigene Trafo-Station, auf dem nördlichen Flurstück (2224) die Turnhalle, die Pavillons und das Hausmeisterhaus, das 2005 fertig gestellt wurde, einschließlich der entsprechenden Außenflächen. Der Ersatzbau für die derzeit 450 Schülerinnen und Schüler soll auf dem nördlichen Grundstück entstehen und bei laufendem Schulbetrieb realisiert werden.
Für den Neubau wurde bereits ein hochbaulicher Entwurf erarbeitet. Die bisherige Beauftragung umfasste die Leistungsphasen 1 bis 3 der Objektplanung, der Technischen Ausrüstung sowie der Tragwerksplanung. Dieser Entwurf ist grundsätzlich weiterzuverfolgen.
Folgende Gebäudedaten des Neubaus stehen derzeit fest:
NF: 3 974,50 qm
VF: 1 254,00 qm
TF: 107,40qm
NGF: 5 335,90 qm
BGF: 5 838 qm
BRI: 26 425 cbm
A/V: 0,36
VF/NF: 31,5%
Gesamtbudget:
Für die geplante Baumaßnahme steht nach Abzug der vorliegenden Planungsleistungen der Ob-jekt- und TGA-Planung (LPH 1-3) ein Gesamtbudget von ca. 13,0 Mio. EUR (brutto) für die Kostengruppen 200 bis 700 zur Verfügung.
Auftragsgegenstand:
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung (LOS 1) und Leistungen der Technischen Ausrüstung (Los 2) für den Ersatzbau der Grundschule Rahewinkel (gem. § 34 und § 55 HOAI 2013).
Los 1:
— Leistungsphasen: 4 bis 5 (Objektplanung gem. § 34 HOAI 2013),
— Leistungsphasen: 2 bis 3 (teilweise) sowie 6 bis 9 (Objektplanung gem. § 34 HOAI 2013) als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegender Stufen).
Los 2:
(für die Anlagengruppen gem. § 55 HOAI 2013):
— Leistungsphasen: 4 bis 5 (Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 51 (2) HOAI),
— Leistungsphasen: 2 bis 3 (teilweise) sowie 6 bis 9 (Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI) als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegender Stufen).
Zeitlicher Rahmen:
Die Maßnahme soll unverzüglich fortgesetzt und durchgeführt werden. Der Termin der Übergabe und somit der Nutzung des Ersatzgebäudes ist für Ende 2016 vorgesehen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-11-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-10-24.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-10-24 Auftragsbekanntmachung
2014-12-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-10-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 710 000 EUR (netto) für Los 1 Objektplanung und ca. 330 000 (netto) für Los 2 TGA inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.Geschätzter Wert 1 040 000 EUR (netto).1 040 000
Gesamtwert des Auftrags: 1 040 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
Postanschrift: U 40 Einkauf/Vergabe, An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg.de/schulbau/ 🌏
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de 📧
Telefon: +49 40428236268 📞
Fax: +49 40427310143 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-10-24 📅
Einreichungsfrist: 2013-11-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-10-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 209-362562
ABl. S-Ausgabe: 209
Zusätzliche Informationen
Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung auf der folgenden Homepage veröffentlicht: http://www.hamburg.de/fb/sbh-ausschreibungen/ Vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Versand Angebotsaufforderung 51. KW 2013. Submissionstermin der Honorarangebote 03. KW 2014. Verhandlungsgespräche 05. KW 2014. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen.
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Vor diesem Hintergrund beabsichtigt der Landesbetrieb SBH auf Bestellung der BSB den Ersatzbau der 5-zügigen Grundschule Rahewinkel in Hamburg Billstedt. Der Neubau umfasst u. a. ein Forum, allgemeine Unterrichtsräume, Fachklassen sowie die Erweiterung als Ganztagsschule.
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Der Standort:
Der Schulstandort Rahewinkel befindet sich zwischen „Große Holl“ und „Rahewinkel“ auf 2, voneinander getrennten Flurstücken. Auf dem südlichen Flurstück (3252) befinden sich u. a. das Bestandsgebäude, der Pausenhofbereich, der Parkplatz und die schuleigene Trafo-Station, auf dem nördlichen Flurstück (2224) die Turnhalle, die Pavillons und das Hausmeisterhaus, das 2005 fertig gestellt wurde, einschließlich der entsprechenden Außenflächen. Der Ersatzbau für die derzeit 450 Schülerinnen und Schüler soll auf dem nördlichen Grundstück entstehen und bei laufendem Schulbetrieb realisiert werden.
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Für den Neubau wurde bereits ein hochbaulicher Entwurf erarbeitet. Die bisherige Beauftragung umfasste die Leistungsphasen 1 bis 3 der Objektplanung, der Technischen Ausrüstung sowie der Tragwerksplanung. Dieser Entwurf ist grundsätzlich weiterzuverfolgen.
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Folgende Gebäudedaten des Neubaus stehen derzeit fest:
NF: 3 974,50 qm
VF: 1 254,00 qm
TF: 107,40qm
NGF: 5 335,90 qm
BGF: 5 838 qm
BRI: 26 425 cbm
A/V: 0,36
VF/NF: 31,5%
Gesamtbudget:
Für die geplante Baumaßnahme steht nach Abzug der vorliegenden Planungsleistungen der Ob-jekt- und TGA-Planung (LPH 1-3) ein Gesamtbudget von ca. 13,0 Mio. EUR (brutto) für die Kostengruppen 200 bis 700 zur Verfügung.
Auftragsgegenstand:
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung (LOS 1) und Leistungen der Technischen Ausrüstung (Los 2) für den Ersatzbau der Grundschule Rahewinkel (gem. § 34 und § 55 HOAI 2013).
Los 1:
— Leistungsphasen: 4 bis 5 (Objektplanung gem. § 34 HOAI 2013),
— Leistungsphasen: 2 bis 3 (teilweise) sowie 6 bis 9 (Objektplanung gem. § 34 HOAI 2013) als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegender Stufen).
Los 2:
(für die Anlagengruppen gem. § 55 HOAI 2013):
— Leistungsphasen: 4 bis 5 (Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 51 (2) HOAI),
— Leistungsphasen: 2 bis 3 (teilweise) sowie 6 bis 9 (Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI) als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegender Stufen).
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Zeitlicher Rahmen:
Die Maßnahme soll unverzüglich fortgesetzt und durchgeführt werden. Der Termin der Übergabe und somit der Nutzung des Ersatzgebäudes ist für Ende 2016 vorgesehen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Leistungen der Objektplanung gem. §34 HOAI 2013
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 01.01.2013 gemäß §26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen
Schulen.Vor diesem Hintergrund beabsichtigt der Landesbetrieb SBH auf Bestellung der BSB den Ersatzbau der 5-zügigen Grundschule Rahewinkel in Hamburg Billstedt. Der Neubau umfasst u.a. ein Forum, allgemeine Unterrichtsräume, Fachklassen sowie die Erweiterung als Ganztagsschule.Der Standort:Der Schulstandort Rahewinkel befindet sich zwischen „Große Holl“ und „Rahewinkel“ auf zwei, voneinander getrennten Flurstücken. Auf dem südlichen Flurstück (3252) befinden sich u.a. das Bestandsgebäude, der Pausenhofbereich, der Parkplatz und die schuleigene Trafo-Station, auf dem nördlichen Flurstück (2224) die Turnhalle, die Pavillons und das Hausmeisterhaus, das 2005 fertig gestellt wurde, einschließlich der entsprechenden Außenflächen. Der Ersatzbau für die derzeit 450 Schülerinnen und Schüler soll auf dem nördlichen Grundstück entstehen und bei laufendem Schulbetrieb realisiert werden.Für den Neubau wurde bereits ein hochbaulicher Entwurf erarbeitet. Die bisherige Beauftragung umfasste die Leistungsphasen 1 bis 3 der Objektplanung, der Technischen Ausrüstung sowie der Tragwerksplanung. Dieser Entwurf ist grundsätzlich weiterzuverfolgen.Folgende Gebäudedaten des Neubaus stehen derzeit fest:NF: 3.974,50 qmVF: 1.254,00 qmTF: 107,40qmNGF: 5.335,90 qmBGF: 5.838 qmBRI: 26.425 cbmA/V: 0,36VF/NF: 31,5%Gesamtbudget:Für die geplante Baumaßnahme steht nach Abzug der vorliegenden Planungsleistungen der Ob-jekt- und TGA-Planung (LPH 1-3) ein Gesamtbudget von ca. 13,0 Mio. EUR (brutto) für die Kos-tengruppen 200 bis 700 zur Verfügung.Auftragsgegenstand:Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung (LOS 1) und Leistungen der Tech-nischen Ausrüstung (LOS 2) für den Ersatzbau der Grundschule Rahewinkel (gem. §34 und §55 HOAI 2013).LOS 1:- Leistungsphasen: 4 bis 5 (Objektplanung gem. §34 HOAI 2013)- Leistungsphasen: 2 bis 3 (teilweise) sowie 6 bis 9 (Objektplanung gem. §34 HOAI 2013) als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegender Stufen).Zeitlicher Rahmen:Die Maßnahme soll unverzüglich fortgesetzt und durchgeführt werden. Der Termin der Übergabe und somit der Nutzung des Ersatzgebäudes ist für Ende 2016 vorgesehen.
Schulen.
Vor diesem Hintergrund beabsichtigt der Landesbetrieb SBH auf Bestellung der BSB den Ersatzbau der 5-zügigen Grundschule Rahewinkel in Hamburg Billstedt. Der Neubau umfasst u.a. ein Forum, allgemeine Unterrichtsräume, Fachklassen sowie die Erweiterung als Ganztagsschule.
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Der Schulstandort Rahewinkel befindet sich zwischen „Große Holl“ und „Rahewinkel“ auf zwei, voneinander getrennten Flurstücken. Auf dem südlichen Flurstück (3252) befinden sich u.a. das Bestandsgebäude, der Pausenhofbereich, der Parkplatz und die schuleigene Trafo-Station, auf dem nördlichen Flurstück (2224) die Turnhalle, die Pavillons und das Hausmeisterhaus, das 2005 fertig gestellt wurde, einschließlich der entsprechenden Außenflächen. Der Ersatzbau für die derzeit 450 Schülerinnen und Schüler soll auf dem nördlichen Grundstück entstehen und bei laufendem Schulbetrieb realisiert werden.
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NF: 3.974,50 qm
VF: 1.254,00 qm
NGF: 5.335,90 qm
BGF: 5.838 qm
BRI: 26.425 cbm
Für die geplante Baumaßnahme steht nach Abzug der vorliegenden Planungsleistungen der Ob-jekt- und TGA-Planung (LPH 1-3) ein Gesamtbudget von ca. 13,0 Mio. EUR (brutto) für die Kos-tengruppen 200 bis 700 zur Verfügung.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung (LOS 1) und Leistungen der Tech-nischen Ausrüstung (LOS 2) für den Ersatzbau der Grundschule Rahewinkel (gem. §34 und §55 HOAI 2013).
LOS 1:
- Leistungsphasen: 4 bis 5 (Objektplanung gem. §34 HOAI 2013)
- Leistungsphasen: 2 bis 3 (teilweise) sowie 6 bis 9 (Objektplanung gem. §34 HOAI 2013) als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegender Stufen).
Menge oder Umfang: Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 710.000 EURO inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Die Angebotsabgabe ist möglich für ein oder zwei Lose. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag für ein oder zwei Lose zu erteilen, sofern ein Angebot für beide Lose unterbreitet wird.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen.Vor diesem Hintergrund beabsichtigt der Landesbetrieb SBH auf Bestellung der BSB den Ersatzbau der 5-zügigen Grundschule Rahewinkel in Hamburg Billstedt. Der Neubau umfasst u. a. ein Forum, allgemeine Unterrichtsräume, Fachklassen sowie die Erweiterung als Ganztagsschule.Los 2:(für die Anlagengruppen gem. § 55 HOAI 2013):— Leistungsphasen: 4 bis 5 (Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 51 (2) HOAI)— Leistungsphasen: 2 bis 3 (teilweise) sowie 6 bis 9 (Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI) als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegender Stufen).Der Standort:Der Schulstandort Rahewinkel befindet sich zwischen „Große Holl“ und „Rahewinkel“ auf zwei, voneinander getrennten Flurstücken. Auf dem südlichen Flurstück (3252) befinden sich u.a. das Bestandsgebäude, der Pausenhofbereich, der Parkplatz und die schuleigene Trafo-Station, auf dem nördlichen Flurstück (2224) die Turnhalle, die Pavillons und das Hausmeisterhaus, das 2005 fertig gestellt wurde, einschließlich der entsprechenden Außenflächen. Der Ersatzbau für die derzeit 450 Schülerinnen und Schüler soll auf dem nördlichen Grundstück entstehen und bei laufendem Schulbetrieb realisiert werden.Für den Neubau wurde bereits ein hochbaulicher Entwurf erarbeitet. Die bisherige Beauftragung umfasste die Leistungsphasen 1 bis 3 der Objektplanung, der Technischen Ausrüstung sowie der Tragwerksplanung. Dieser Entwurf ist grundsätzlich weiterzuverfolgen.Folgende Gebäudedaten des Neubaus stehen derzeit fest:NF: 3 974,50 qm,VF: 1 254,00 qm,TF: 107,40 qm,NGF: 5 335,90 qm,BGF: 5 838 qm,BRI: 26 425 cbm,A/V: 0,36,VF/NF: 31,5 %.Gesamtbudget:Für die geplante Baumaßnahme steht nach Abzug der vorliegenden Planungsleistungen der Objekt- und TGA-Planung (LPH 1-3) ein Gesamtbudget von ca. 13,0 Mio. EUR (brutto) für die Kos-tengruppen 200 bis 700 zur Verfügung.Auftragsgegenstand:Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung (Los 1) und Leistungen der Technischen Ausrüstung (LOS 2) für den Ersatzbau der Grundschule Rahewinkel (gem. § 34 und § 55 HOAI 2013).Zeitlicher Rahmen:Die Maßnahme soll unverzüglich fortgesetzt und durchgeführt werden. Der Termin der Übergabe und somit der Nutzung des Ersatzgebäudes ist für Ende 2016 vorgesehen.
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— Leistungsphasen: 4 bis 5 (Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 51 (2) HOAI)
— Leistungsphasen: 2 bis 3 (teilweise) sowie 6 bis 9 (Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI) als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegender Stufen).
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NF: 3 974,50 qm,
VF: 1 254,00 qm,
TF: 107,40 qm,
NGF: 5 335,90 qm,
BGF: 5 838 qm,
BRI: 26 425 cbm,
A/V: 0,36,
VF/NF: 31,5 %.
Für die geplante Baumaßnahme steht nach Abzug der vorliegenden Planungsleistungen der Objekt- und TGA-Planung (LPH 1-3) ein Gesamtbudget von ca. 13,0 Mio. EUR (brutto) für die Kos-tengruppen 200 bis 700 zur Verfügung.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung (Los 1) und Leistungen der Technischen Ausrüstung (LOS 2) für den Ersatzbau der Grundschule Rahewinkel (gem. § 34 und § 55 HOAI 2013).
Menge oder Umfang: Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 330 000 EUR inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Die Angebotsabgabe ist möglich für 1 oder 2 Lose. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag für 1 oder 2 Lose zu erteilen, sofern ein Angebot für beide Lose unterbreitet wird.
Menge oder Umfang:
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 710 000 EUR (netto) für Los 1 Objektplanung und ca. 330 000 (netto) für Los 2 TGA inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Geschätzter Wert 1 040 000 EUR (netto).
Beschreibung der Optionen:
Los 1:
Leistungsphasen: 2, 3 (teilweise) und 6 bis 9 (Objektplanung gem. § 34 HOAI 2013) als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegender Stufen).
Los 2:
Leistungsphasen: 2, 3 (teilweise) und 6 bis 9 (Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI) als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegender Stufen).
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Dauer: 35 Monate
Referenznummer: SBH VOF 026/2013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A) Für den Teilnahmeantrag ist pro Los ein Bewerbungsbogen inkl. sämtlicher Vordrucke auszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der E-Mail vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de anzufordern. Es wird bei der Anforderung der Unterlagen darum gebeten, die Losnummer an-zugeben für deren Leistung die Bewerbungsunterlagen benötigt werden. Die Bewerbung ist für ein oder zwei LOSE möglich. Die Nachweise und Erklärungen sind für jedes Los separat einzureichen.
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Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten.
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B) Die Bildung einer Bietergemeinschaft ist möglich, die Bieter müssen bereit sein, bei Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat die geforderten Angaben, Unterlagen, Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Der Bewerbungsbogen ist für eine Bietergemeinschaft nur einmal vorzulegen.
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C) Mit dem Teilnahmeantrag sind pro Los folgende Unterlagen, Nachweise und Erklärungen abzugeben:
vollständig ausgefülltes Bewerbungsformular inkl. folgender Erklärungen und Nachweise:
Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (in Kopie),
Anlage 1B: Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 (6) a) bis g) VOF sowie §4 (9) a) bis e) gegen den Bewerber vorliegen (Vordruck),
Anlage 1B-1: Erklärung, dass der Bewerber seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern ordnungsgemäß erfüllt hat. gemäß § 4 (9) VOF (in Kopie),
Anlage 1B-2: Erklärung, dass der Bewerber seine Verpflichtung zur Zahlung von gesetzlichen Sozialabgaben ordnungsgemäß erfüllt hat. gemäß § 4 (9) VOF (in Kopie),
Anlage 1C: Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen gemäß § 4 (2) VOF (Vordruck),
Anlage 1D: Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck),
Anlage 1E: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften (Vordruck),
Anlage 1F: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck),
Anlage 1G: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragsnehmern (Vordruck),
Anlage 1H: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes § 3 Hamburgisches Vergabegesetz (Vordruck),
Anlage 1I: Eigenerklärung über geleistete Steuerzahlungen und Sozialabgaben (Vordruck), die Nachweise in Kopie werden mit dem Honorarangebot abgefordert,
Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.1 genannten Deckungssummen (in Kopie),
Anlage 3A: Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die berufliche Befähigung aller Büroinhaber und der für die Leistung vorgesehenen Personen (Anlage: 3A-1) (in Kopie),
Anlage 3B: Darstellung von 2 vergleichbaren Referenzprojekten für LOS 1 und Darstellung von 3 vergleichbaren Referenzprojekten für Los 2 (siehe III.2.3 so-wie IV.1.2).
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben), d. h. nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Die geforderten Unterla-gen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben.
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D) Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch ver-gleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvor-schriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.
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Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
E) Das Format der Unterlagen soll DIN A4 nicht überschreiten. Lediglich die Illustration der Referenzen soll im Format DIN A3 erfolgen. Die einzureichenden Unterlagen sind deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsformular vorgegebenen Reihenfolge zu kennzeichnen. Die Seiten werden bitte durchgehend nummeriert.
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F) Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die Bewerbung ist für jedes Los separat in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer und der jeweiligen Losnummer) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.
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G) Die Bewerbung ist für ein oder 2 Lose möglich. Die Nachweise und Erklärungen sind für jedes Los separat einzureichen. Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und un-terschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Origina-len an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen.
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Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Pro Los ein aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaft-pflichtversicherung oder eine entsprechende, umfassende Bankerklärung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden) vgl. III.1.1
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b) Für Los 1: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich gem. § 33 HOAI 2009 in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2010, 2011, 2012) (§ 5 Abs. 4 c VOF).
Geforderter Mindeststandard: Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 700 000 EUR (netto) erreichen.
Für Los 2: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich § 53 HOAI 2009 in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2010, 2011, 2012).
Geforderter Mindeststandard: Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 300 000 EUR (netto) erreichen.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusam-men den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
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Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 5 Abs. 4 VOF aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
(A) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier für Los 1:
— Architekt/in für die Leistungen Objektplanung gem. § 34 HOAI
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier für:
Los 2:
— Ingenieur/in für die Leistungen Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI
(HLS, Anlagengruppen 1-3).
(ELT, Anlagengruppen 4 + 5).
(B) Nachweis der erbrachten Leistungen für 2 Projekte für LOS 1 und 2 Projekte für Los 2.
Für LOS 1 sind 2 Projekte für den Leistungsbereich gem. § 34 HOAI zu erbringen.
Für LOS 2 sind 2 Projekte für den Leistungsbereich gem. § 55 HOAI zu erbringen.
Alle Projekte müssen innerhalb der vergangenen 6 Jahre (Stichtag 1.1.2007) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und der Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein. Entspre-chende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300 und 400 gem. DIN 276 bei Los 1; KG 400 gem. DIN 276 bei Los 2), Angabe der bearbeiteten Bruttogeschossfläche (BGFa gem. DIN 277), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ARGE-Partner, der Nennung des Bauherrn mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung (siehe III.2.1 sowie IV.1.2) des Bauherrn einzureichen.
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Die 2 vergleichbaren Referenzprojekte für Los 1 und 2 Referenzprojekte für Los 2 sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen. Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden.
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Mit den Referenzen für Los 1 ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
Mit den Referenzen für Los 2 ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
(C) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten 3 Jahre.
Hiervon sind für los 1 im Bereich Objektplanung gem. § 34 HOAI mind. 7 Ingenieure/innen, für Los 2 sind im Bereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (HLS, Anlagegruppen 1-3) mind. 3 Ingenieure/innen, im Bereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (ELT, Anlagegruppen 4 + 5) mind. 3 Ingenieure/innen im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (je Jahr; 2010, 2011, 2012)
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nachzuweisen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflicht pro Los:
Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 500 000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist pro Los der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
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Die Auftraggeberin behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt/erklären der/die Bewerber/innen insofern ihre bzw. seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend).
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Pro Los werden der jeweilige Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
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Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß § 3 Hamburgisches Vergabegesetz.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Geforderte Berufsqualifikation gem. § 19 VOF.
Als Berufsqualifikation werden für Los 1 der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. § 34 HOAI, für Los 2 der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 55 HLS und § 55 ELT gefordert.
Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortli-che Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die geplanten Mindest- und Höchstzahlen gelten jeweils für Los 1 und Los 2. Die Bewerbung ist für ein oder 2 Lose möglich.
Der Auftraggeber behält sich vor, eine Auswahl für ein oder 2 Lose zu treffen, sofern eine Bewerbung für mehrere Lose unterbreitet wird. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
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Los 1:
Die Auswahl für Los 1 erfolgt für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI anhand von zwei eingereichten Referenzprojekten in den Kriterien:
— vergleichbare Größe (0-1 Punkt),
— vergleichbare Bauaufgabe (0-2 Punkte),
— vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkt),
— unterschriebenes Referenzschreiben/Referenzbestätigung (0-1 Punkt).
Insgesamt können somit für Los 1 maximal 12 Punkte erreicht werden.
Los 2:
Die Auswahl für Los 2 erfolgt anhand von zwei eingereichten Referenzprojektenfür den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI in den KriterienHLS und ELT:
— vergleichbare Größe, (0-1 Punkt),
— vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte),
Insgesamt können somit für Los 2 maximal 12 Punkte erreicht werden. Die Auftraggeberin beabsichtigt, je Los 5 Bewerber zur Abgabe eines Angebots aufzufordern. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. § 10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
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Vergabekriterien
Kriterium: 1. Fachlicher Wert (15)
2. Qualität (25)
3. Umwelteigenschaften (15)
4. Kundendienst (10)
5. Ausführungszeitraum (5)
6. Preis/Honorar (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Kirsten Spann

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: SBH VOF 026/2013
Zusätzliche Informationen
Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung auf der folgenden Homepage veröffentlicht:
Vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Versand Angebotsaufforderung 51. KW 2013.
Submissionstermin der Honorarangebote 03. KW 2014.
Verhandlungsgespräche 05. KW 2014.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 40428402039 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
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Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung (U 1)
Postanschrift: An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Fax: +49 40427927120 📠
Quelle: OJS 2013/S 209-362562 (2013-10-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-12-09)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-12-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-12-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 240-422605
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 209-362562
ABl. S-Ausgabe: 240

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-07-28 📅
Name: Planungsbüro Rohling AG
Postanschrift: Dornbusch 2
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20095
Land: Deutschland 🇩🇪

2️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-07-08 📅
Name: Ingenieurgesellschaft Bannert mbH
Postanschrift: Flughafenallee 3
Postort: Bremen
Postleitzahl: 28199

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs.3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Fax: +49 40427310143 📠
Quelle: OJS 2014/S 240-422605 (2014-12-09)