Die zu beschaffende Telekommunikationsanlage betrifft den Hauptsitz und alle Standorte der Unfallkasse des Bundes sowie die Künstlersozialkasse als Abteilung der Unfallkasse des Bundes. Sie soll für insgesamt 530 Mitarbeiter einsetzbar und unter allen Standorten vernetzt sein. Die Fertigstellung muss bis spätestens 15.09.2013 erfolgen. Die Mitarbeiter der Unfallkasse des Bundes verteilen sich etwa wie folgt auf die einzelnen Standorte: Wilhelmshaven - 249 Mitarbeiter (Weserstr. 47, Hauptverwaltung) - 19 Mitarbeiter (Weserstr. 45) - 26 Mitarbeiter (Rheinstr. 63) - 190 Mitarbeiter (Gökerstr. 14, Künstlersozialkasse) Berlin – 12 Mitarbeiter Mainz – 11 Mitarbeiter Münster – 23 Mitarbeiter Vorgesehen ist die Neubeschaffung eines zukunftsfähigen, hybriden Telekommunikationssystems, welches herkömmliche und IP-Telefonie integriert sowie Computer Telephony Integration (CTI) und Customer Relation Management (CRM) ermöglicht und dabei auf das vorhandene Kabelnetz zurückgreift. Das bestehende Kabelnetz ist teilweise als CAT 5 mit 4-Draht-Anbindungen und Adaptern bzw. CAT 6, am Standort der Künstlersozialkasse mit einem Fiber-to-the-Desk-System und separaten Kabeln für Telefone (FTTD/LWL) ausgestattet. Außerdem ist der Ausbau der technisch veralteten derzeitigen Telefonanlage aus dem Jahr 1999 vorgesehen, entsprechende Installations- und Integrationsleistungen und die Durchführung erforderlicher Schulungen für die Administratoren und Nutzer. Darüber hinaus soll voraussichtlich zum 01.01.2015 die Unfallkasse des Bundes mit der Eisenbahnunfallkasse in Frankfurt/Main fusionieren. Die zu beschaffende Telefonanlage muss daher in jedem Fall zum Zeitpunkt der Fusion störungs- und aufwandfrei mit der bei der Eisenbahnunfallkasse für ca. 200 Mitarbeiter eingesetzten Telefonanlage Siemens, Typ HiPath 3800 kompatibel sein. Eine etwaig erforderlich werdende Integration der Anlage ist optional anzubieten. Folgende Leistungen sind im Wesentlichen Gegenstand dieses Vergabeverfahrens: - Planung und Lieferung des neuen hybriden Telekommunikationssystems, - Integration von herkömmlicher und IP-Telefonie, - Installation und Errichtung der Neuanlage bei laufendem Betrieb, - Kompatibilität zur Telekommunikationsanlage der EUK, - Integration des neuen Systems in das vorhandene Kabelnetz, - Ausbau der Altanlage, - Schulungen für Administratoren und Nutzer, - optional die Integration der Telekommunikationsanlagen der UK Bund und der EUK, - Pflegeleistungen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-02-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-01-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-01-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Kommunikationsanlage
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Kommunikationsanlage📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Unfallkasse des Bundes
Postanschrift: Weserstr. 47
Postleitzahl: 26382
Postort: Wilhelmshaven
Kontakt
Internetadresse: http://www.uk-bund.de🌏
E-Mail: tk-anlage-uk-bund@leinemann-partner.de📧
Telefon: +49 302064190📞
Fax: +49 30206490-92 📠
Weitere Einzelheiten zum Vergabeverfahren und die für die Teilnahmeanträge zu verwendenden Muster sind bei der unter I.1 genannten Stelle als Teilnahmeunterlagen formlos per E-Mail an TK-Anlage-UK-Bund@leinemann-partner.de anzufordern.
Der Antrag auf Teilnahme an diesem Verfahren nebst Hinweisen und Vordrucken wird per E-Mail zur Verfügung gestellt. Die interessierten Unternehmen werden gebeten, den Teilnahmeantrag und die ergänzenden Vordrucke am Computer auszufüllen, auszudrucken, und die vollständig ausgefüllten und ausgedruckten Unterlagen an der vorgesehenen Stelle zu unterzeichnen. Der Teilnahmeantrag ist mit den geforderten Erklärungen, Nachweisen und Referenzen schriftlich, in deutscher Sprache und rechtsverbindlich unterschrieben in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag für das Verfahren Ersatzbeschaffung der Telekommunikationsanlage – nicht vorzeitig öffnen!“ bis 1. 3.2013, 14:00 Uhr bei der in der Bekanntmachung und im Teilnahmeantrag bezeichneten Kontaktstelle einzureichen. Dem Original des Teilnahmeantrags in Papierform ist zusätzlich eine elektronische Fassung der bearbeiteten Dateien auf CD-ROM beizufügen.
Die Erklärungen und Unterlagen sollen in der im Teilnahmeantrag vorgegebenen Reihenfolge eingereicht werden. Unvollständige Teilnahmeanträge können unberücksichtigt bleiben. Geforderte Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nicht vorgelegt wurden, können mit Ausnahme der Referenzangaben nach Ermessen der Auftraggeberin nachgefordert werden und sind ggf. innerhalb einer Nachfrist von sechs Kalendertagen, gerechnet vom Tag nach der Absendung der Aufforderung durch die Auftraggeberin, vorzulegen. Werden die geforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Nachfrist eingereicht, wird der Teilnahmeantrag des betreffenden Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Abgeforderte Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen. Dazu sind, soweit vorhanden, die Vordrucke des Teilnahmeantrages zu verwenden. Eventuell notwendige Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigelegt werden. Die Bestätigungen Dritter dürfen bezogen auf den Ablauf der Bewerbungsfrist nicht älter als sechs Monate sein. Die Vergabestelle ist berechtigt, zur Prüfung der Angaben die Vorlage der Originale zu verlangen.
Die Auftraggeberin behält sich vor, sämtliche vorgelegten Eigenerklärungen zu prüfen und hierzu weitere Nachweise fristgebunden zu verlangen. Dies gilt auch für die Angaben zu den drei Referenzprojekten, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Zu diesem Zweck erklärt der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft mit Einreichung des Teilnahmeantrags, dass er/sie die betroffenen Stellen von deren Schweigepflicht entbindet.
Ein Unternehmen kann sich, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Es muss in diesem Fall dem Auftraggeber bereits mit dem Teilnahmeantrag die betroffenen Unternehmen benennen (siehe III.2.1 Nr. 7) und nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen, indem es eine entsprechende Verpflichtungserklärung (siehe III.2.1 Nr. 8) dieser Unternehmen vorlegt. Ferner sind für diesen Dritten die Eignungsnachweise gem. III.2.1, -ohne die unter Nr. 2 geforderten Nachweise- vorzulegen. Nachweise gem. III.2.3 bzw. III.2.1, Nr. 9 sind mit dem Teilnahmeantrag für diesen Dritten vorzulegen, soweit sich der jeweilige Bewerber insoweit auf die Fähigkeiten des anderen Unternehmens stützt.
Allen Bietern wird nach der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Ortsbesichtigung gegeben. Eine Teilnahme an der Ortsbesichtigung ist freiwillig, aber nach Einschätzung des Auftraggebers für die Ausarbeitung der Angebote geboten.
Eine Aufwandsentschädigung für die Bewerber bzw. Bieter findet nicht statt.
Fragen der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zu dieser Bekanntmachung bzw. den Teilnahmeunterlagen sind spätestens bis zum 18.2.2013, 14:00 Uhr, MESZ per E-Mail an die Kontaktstelle zu richten.
Voraussichtlicher weiterer Verfahrensablauf: Aufforderung der Bieter zur ersten Angebotsabgabe: 19.3.2013
Soweit in dieser Bekanntmachung oder sonstigen Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb von Bewerber/ Bieter gesprochen wird, umfasst das auch Bewerber-/ Bietergemeinschaften, es sein denn, es ist Abweichendes geregelt.
Hinweis:
Nach Kostenschätzung der Auftraggeberin ist der maßgebliche Schwellenwert in Höhe von 200 000 EUR für eine europaweite Ausschreibung nicht erreicht. Diese europaweite Bekanntmachung erfolgt daher freiwillig.
Weitere Einzelheiten zum Vergabeverfahren und die für die Teilnahmeanträge zu verwendenden Muster sind bei der unter I.1 genannten Stelle als Teilnahmeunterlagen formlos per E-Mail an TK-Anlage-UK-Bund@leinemann-partner.de anzufordern.
Der Antrag auf Teilnahme an diesem Verfahren nebst Hinweisen und Vordrucken wird per E-Mail zur Verfügung gestellt. Die interessierten Unternehmen werden gebeten, den Teilnahmeantrag und die ergänzenden Vordrucke am Computer auszufüllen, auszudrucken, und die vollständig ausgefüllten und ausgedruckten Unterlagen an der vorgesehenen Stelle zu unterzeichnen. Der Teilnahmeantrag ist mit den geforderten Erklärungen, Nachweisen und Referenzen schriftlich, in deutscher Sprache und rechtsverbindlich unterschrieben in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag für das Verfahren Ersatzbeschaffung der Telekommunikationsanlage – nicht vorzeitig öffnen!“ bis 1. 3.2013, 14:00 Uhr bei der in der Bekanntmachung und im Teilnahmeantrag bezeichneten Kontaktstelle einzureichen. Dem Original des Teilnahmeantrags in Papierform ist zusätzlich eine elektronische Fassung der bearbeiteten Dateien auf CD-ROM beizufügen.
Die Erklärungen und Unterlagen sollen in der im Teilnahmeantrag vorgegebenen Reihenfolge eingereicht werden. Unvollständige Teilnahmeanträge können unberücksichtigt bleiben. Geforderte Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nicht vorgelegt wurden, können mit Ausnahme der Referenzangaben nach Ermessen der Auftraggeberin nachgefordert werden und sind ggf. innerhalb einer Nachfrist von sechs Kalendertagen, gerechnet vom Tag nach der Absendung der Aufforderung durch die Auftraggeberin, vorzulegen. Werden die geforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Nachfrist eingereicht, wird der Teilnahmeantrag des betreffenden Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Abgeforderte Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen. Dazu sind, soweit vorhanden, die Vordrucke des Teilnahmeantrages zu verwenden. Eventuell notwendige Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigelegt werden. Die Bestätigungen Dritter dürfen bezogen auf den Ablauf der Bewerbungsfrist nicht älter als sechs Monate sein. Die Vergabestelle ist berechtigt, zur Prüfung der Angaben die Vorlage der Originale zu verlangen.
Die Auftraggeberin behält sich vor, sämtliche vorgelegten Eigenerklärungen zu prüfen und hierzu weitere Nachweise fristgebunden zu verlangen. Dies gilt auch für die Angaben zu den drei Referenzprojekten, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Zu diesem Zweck erklärt der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft mit Einreichung des Teilnahmeantrags, dass er/sie die betroffenen Stellen von deren Schweigepflicht entbindet.
Ein Unternehmen kann sich, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Es muss in diesem Fall dem Auftraggeber bereits mit dem Teilnahmeantrag die betroffenen Unternehmen benennen (siehe III.2.1 Nr. 7) und nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen, indem es eine entsprechende Verpflichtungserklärung (siehe III.2.1 Nr. 8) dieser Unternehmen vorlegt. Ferner sind für diesen Dritten die Eignungsnachweise gem. III.2.1, -ohne die unter Nr. 2 geforderten Nachweise- vorzulegen. Nachweise gem. III.2.3 bzw. III.2.1, Nr. 9 sind mit dem Teilnahmeantrag für diesen Dritten vorzulegen, soweit sich der jeweilige Bewerber insoweit auf die Fähigkeiten des anderen Unternehmens stützt.
Allen Bietern wird nach der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Ortsbesichtigung gegeben. Eine Teilnahme an der Ortsbesichtigung ist freiwillig, aber nach Einschätzung des Auftraggebers für die Ausarbeitung der Angebote geboten.
Eine Aufwandsentschädigung für die Bewerber bzw. Bieter findet nicht statt.
Fragen der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zu dieser Bekanntmachung bzw. den Teilnahmeunterlagen sind spätestens bis zum 18.2.2013, 14:00 Uhr, MESZ per E-Mail an die Kontaktstelle zu richten.
Voraussichtlicher weiterer Verfahrensablauf: Aufforderung der Bieter zur ersten Angebotsabgabe: 19.3.2013
Soweit in dieser Bekanntmachung oder sonstigen Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb von Bewerber/ Bieter gesprochen wird, umfasst das auch Bewerber-/ Bietergemeinschaften, es sein denn, es ist Abweichendes geregelt.
Hinweis:
Nach Kostenschätzung der Auftraggeberin ist der maßgebliche Schwellenwert in Höhe von 200 000 EUR für eine europaweite Ausschreibung nicht erreicht. Diese europaweite Bekanntmachung erfolgt daher freiwillig.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die zu beschaffende Telekommunikationsanlage betrifft den Hauptsitz und alle Standorte der Unfallkasse des Bundes sowie die Künstlersozialkasse als Abteilung der Unfallkasse des Bundes. Sie soll für insgesamt 530 Mitarbeiter einsetzbar und unter allen Standorten vernetzt sein. Die Fertigstellung muss bis spätestens 15.09.2013 erfolgen.
Die zu beschaffende Telekommunikationsanlage betrifft den Hauptsitz und alle Standorte der Unfallkasse des Bundes sowie die Künstlersozialkasse als Abteilung der Unfallkasse des Bundes. Sie soll für insgesamt 530 Mitarbeiter einsetzbar und unter allen Standorten vernetzt sein. Die Fertigstellung muss bis spätestens 15.09.2013 erfolgen.
Die Mitarbeiter der Unfallkasse des Bundes verteilen sich etwa wie folgt auf die einzelnen Standorte:
Vorgesehen ist die Neubeschaffung eines zukunftsfähigen, hybriden Telekommunikationssystems, welches herkömmliche und IP-Telefonie integriert sowie Computer Telephony Integration (CTI) und Customer Relation Management (CRM) ermöglicht und dabei auf das vorhandene Kabelnetz zurückgreift. Das bestehende Kabelnetz ist teilweise als CAT 5 mit 4-Draht-Anbindungen und Adaptern bzw. CAT 6, am Standort der Künstlersozialkasse mit einem Fiber-to-the-Desk-System und separaten Kabeln für Telefone (FTTD/LWL) ausgestattet. Außerdem ist der Ausbau der technisch veralteten derzeitigen Telefonanlage aus dem Jahr 1999 vorgesehen, entsprechende Installations- und Integrationsleistungen und die Durchführung erforderlicher Schulungen für die Administratoren und Nutzer.
Vorgesehen ist die Neubeschaffung eines zukunftsfähigen, hybriden Telekommunikationssystems, welches herkömmliche und IP-Telefonie integriert sowie Computer Telephony Integration (CTI) und Customer Relation Management (CRM) ermöglicht und dabei auf das vorhandene Kabelnetz zurückgreift. Das bestehende Kabelnetz ist teilweise als CAT 5 mit 4-Draht-Anbindungen und Adaptern bzw. CAT 6, am Standort der Künstlersozialkasse mit einem Fiber-to-the-Desk-System und separaten Kabeln für Telefone (FTTD/LWL) ausgestattet. Außerdem ist der Ausbau der technisch veralteten derzeitigen Telefonanlage aus dem Jahr 1999 vorgesehen, entsprechende Installations- und Integrationsleistungen und die Durchführung erforderlicher Schulungen für die Administratoren und Nutzer.
Darüber hinaus soll voraussichtlich zum 01.01.2015 die Unfallkasse des Bundes mit der Eisenbahnunfallkasse in Frankfurt/Main fusionieren. Die zu beschaffende Telefonanlage muss daher in jedem Fall zum Zeitpunkt der Fusion störungs- und aufwandfrei mit der bei der Eisenbahnunfallkasse für ca. 200 Mitarbeiter eingesetzten Telefonanlage Siemens, Typ HiPath 3800 kompatibel sein. Eine etwaig erforderlich werdende Integration der Anlage ist optional anzubieten.
Darüber hinaus soll voraussichtlich zum 01.01.2015 die Unfallkasse des Bundes mit der Eisenbahnunfallkasse in Frankfurt/Main fusionieren. Die zu beschaffende Telefonanlage muss daher in jedem Fall zum Zeitpunkt der Fusion störungs- und aufwandfrei mit der bei der Eisenbahnunfallkasse für ca. 200 Mitarbeiter eingesetzten Telefonanlage Siemens, Typ HiPath 3800 kompatibel sein. Eine etwaig erforderlich werdende Integration der Anlage ist optional anzubieten.
Folgende Leistungen sind im Wesentlichen Gegenstand dieses Vergabeverfahrens:
- Planung und Lieferung des neuen hybriden Telekommunikationssystems,
- Integration von herkömmlicher und IP-Telefonie,
- Installation und Errichtung der Neuanlage bei laufendem Betrieb,
- Kompatibilität zur Telekommunikationsanlage der EUK,
- Integration des neuen Systems in das vorhandene Kabelnetz,
- Ausbau der Altanlage,
- Schulungen für Administratoren und Nutzer,
- optional die Integration der Telekommunikationsanlagen der UK Bund und der EUK,
- Pflegeleistungen.
Beschreibung der Optionen:
Etwaig erforderliche Integrationsleistungen bezüglich der Telekommunikationsanlagen der Unfallkasse des Bundes und der Eisenbahnunfallkasse für die am 1.1.2015 vorgesehene Fusion sind optional anzubieten.
Bitte beachten Sie, dass die Kompatibilität eine Muss-Anforderung an die zu beschaffende Telekommunikationsanlage ist.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 15 Monate
Referenznummer: Z42 KOH/ VG TK
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Wilhelmshaven, Weserstr. 47 [249 Mitarbeiter];
Wilhelmshaven, Gökerstr. 14 [190 Mitarbeiter];
Wilhelmshaven, Rheinstr. 63 [26 Mitarbeiter];
Wilhelmshaven, Weserstr. 45 [19 Mitarbeiter];
Berlin [12 Mitarbeiter];
Mainz [11 Mitarbeiter];
Münster [23 Mitarbeiter];
Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung zur ordnungsgemäßen Erfüllung von Steuer-, Abgaben und Sozialversicherungspflichten, Krankenversicherungs- und Berufsgenossenschaftsbeiträgen, Geldbußen nach § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz bzw. § 16 Mindestarbeitsbedingungsgesetz, keine Insolvenz/Liquidation, zur Nichtbeschäftigung von illegalen Arbeitskräften, zum Nichtvorliegen einer schweren Verfehlung, keine unzutreffenden Angaben in Bezug auf die Eignung, zu Einträgen im Gewerbezentralregister
1. Eigenerklärung zur ordnungsgemäßen Erfüllung von Steuer-, Abgaben und Sozialversicherungspflichten, Krankenversicherungs- und Berufsgenossenschaftsbeiträgen, Geldbußen nach § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz bzw. § 16 Mindestarbeitsbedingungsgesetz, keine Insolvenz/Liquidation, zur Nichtbeschäftigung von illegalen Arbeitskräften, zum Nichtvorliegen einer schweren Verfehlung, keine unzutreffenden Angaben in Bezug auf die Eignung, zu Einträgen im Gewerbezentralregister
2. Eigenerklärung über eine gültige, nach EVB-IT System-AGB marktübliche Haftpflichtversicherung
3. Eigenerklärung zur Bindungswirkung des Teilnahmewettbewerbs
4. Eigenerklärung zu Datenschutz und Sicherheit
5. Unternehmensdarstellung (Umsätze und Mitarbeiter)
7. Eigenerklärung zum Einsatz anderer Unternehmen, falls sich zum Nachweis der Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen berufen wird
8. Eigenerklärung Verfügbarkeit, wenn 7. zutrifft
9. Referenzliste mit drei vergleichbaren Referenzprojekten (Ersatzbeschaffung von Telekommunikationsanlagen)
10. Vorlage eines Auszugs aus dem Handelsregister oder einem vergleichbaren Register
Die geforderten Eigenerklärungen sind mittels vom Auftraggeber vorformulierter Erklärungen abzugeben, s. Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb, welche bei der in I 1 genannten Stelle anzufordern sind. Bei Bewerber-/ Bietergemeinschaften gibt der Bevollmächtigte dieser Bewerber-/ Bietergemeinschaft eine solche Erklärung für diese und ihre Mitglieder ab.
Die geforderten Eigenerklärungen sind mittels vom Auftraggeber vorformulierter Erklärungen abzugeben, s. Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb, welche bei der in I 1 genannten Stelle anzufordern sind. Bei Bewerber-/ Bietergemeinschaften gibt der Bevollmächtigte dieser Bewerber-/ Bietergemeinschaft eine solche Erklärung für diese und ihre Mitglieder ab.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe oben, III.2.1, Nr. 5.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Weitere Details: siehe Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb, welche bei der in I.1 genannten Stelle angefordert werden können.
Mindeststandards:
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen mit jeweils folgenden Mindestanforderungen darzustellen:
Beschaffung einer hybriden Telekommunikationsanlage für mindestens drei verschiedene, untereinander vernetzte Standorte mit einem Auftragsvolumen von wenigstens 100 000 EUR.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nach der Zuschlagserteilung hat der Auftragnehmer unaufgefordert binnen 14 Kalendertagen dem Auftraggeber die nachfolgenden Bürgschaftsurkungen vorzulegen:
1. Urkunde über eine Vertragserfüllungsbürgschaft
Der Bürge übernimmt hiermit für den Auftragnehmer die selbstschuldnerische, zeitlich unbefristete, unbedingte, unwiderrufliche und nicht übertragbare Bürgschaft nach deutschem Recht i. H. v. 10 v. H. der konkreten Auftragssumme.
2. Urkunde über eine Gewährleistungsbürgschaft
Als Bürge werden vom Auftraggeber nur in der EU zugelassene Kreditinstitute anerkannt.
Der Auftragnehmer erhält die Möglichkeit, ggf. auch eine kombinierte Bürgschaft im oben genannten Rahmen vorzulegen.
Die Höhe der Bürgschaften bezieht sich immer auf den Auftragswert der konkret beauftragten Leistungen (Beschaffungs- und Pflegeleistungen), d.h. sie ist zu erhöhen, wenn weitere Leistungen beauftragt werden, und kann verringert werden, wenn Leistungen vollständig erbracht sind bzw. Gewährleistungszeiträume abgelaufen sind.
Die Höhe der Bürgschaften bezieht sich immer auf den Auftragswert der konkret beauftragten Leistungen (Beschaffungs- und Pflegeleistungen), d.h. sie ist zu erhöhen, wenn weitere Leistungen beauftragt werden, und kann verringert werden, wenn Leistungen vollständig erbracht sind bzw. Gewährleistungszeiträume abgelaufen sind.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine besondere Rechtsform; Bietergemeinschaften haben eine bevollmächtigten Vertreter zu benennen und sich zur gesamtschuldnerischen Haftung zu verpflichten.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Vor der Auftragsvergabe findet ein Teilnahmewettbewerb statt. Interessierte Bewerber reichen dazu fristgerecht einen ausgefüllten Teilnahmeantrag, Nachweise und Erklärungen (siehe Vordrucke) unter Angabe von drei vergleichbaren Referenzprojekten ein.Bei einer hinreichenden Anzahl von geeigneten Bewerbern fordert die Auftraggeberin mindestens 3, höchstens fünf Bewerber zur Abgabe eines Angebots auf. Es besteht kein Anspruch darauf, dass mehr als 3 Bewerber berücksichtigt werden. Die Auswahl unter den Bewerbern erfolgt für den Fall, dass mehr als 3 Bewerber ihre grundsätzliche Eignung nachgewiesen haben, nach der Qualität/Vergleichbarkeit der dargelegten Referenzen in Bezug auf den vorliegenden Beschaffungsbedarf.Zur Beurteilung wird jede Referenz nach den folgenden Kriterien unter Berücksichtigung der angegebenen Gewichtung gewertet:- Hybrides System mit CTI und CRM (20%)- Vergleichbarkeit in Bezug auf die Anzahl der betroffenen Standorte (20%)- Vergleichbarkeit in Bezug auf die Anzahl der Endgeräte/Mitarbeiter (20%)- Vergleichbarkeit in Bezug auf das eingesetzte Kabelnetz (20%)- Vergleichbarkeit in Bezug auf eine Installation bei laufendem Betrieb (20%).Finden sich zu den genannten Wertungskriterien keine Angaben, so erhält die Referenz im Hinblick auf das betroffene Kriterium die schlechteste Bewertung. Es findet hierzu keine Nachforderung statt. Bei Punktegleichheit mehrerer Bewerbungen entscheidet ggf. das Los.
Vor der Auftragsvergabe findet ein Teilnahmewettbewerb statt. Interessierte Bewerber reichen dazu fristgerecht einen ausgefüllten Teilnahmeantrag, Nachweise und Erklärungen (siehe Vordrucke) unter Angabe von drei vergleichbaren Referenzprojekten ein.Bei einer hinreichenden Anzahl von geeigneten Bewerbern fordert die Auftraggeberin mindestens 3, höchstens fünf Bewerber zur Abgabe eines Angebots auf. Es besteht kein Anspruch darauf, dass mehr als 3 Bewerber berücksichtigt werden. Die Auswahl unter den Bewerbern erfolgt für den Fall, dass mehr als 3 Bewerber ihre grundsätzliche Eignung nachgewiesen haben, nach der Qualität/Vergleichbarkeit der dargelegten Referenzen in Bezug auf den vorliegenden Beschaffungsbedarf.Zur Beurteilung wird jede Referenz nach den folgenden Kriterien unter Berücksichtigung der angegebenen Gewichtung gewertet:- Hybrides System mit CTI und CRM (20%)- Vergleichbarkeit in Bezug auf die Anzahl der betroffenen Standorte (20%)- Vergleichbarkeit in Bezug auf die Anzahl der Endgeräte/Mitarbeiter (20%)- Vergleichbarkeit in Bezug auf das eingesetzte Kabelnetz (20%)- Vergleichbarkeit in Bezug auf eine Installation bei laufendem Betrieb (20%).Finden sich zu den genannten Wertungskriterien keine Angaben, so erhält die Referenz im Hinblick auf das betroffene Kriterium die schlechteste Bewertung. Es findet hierzu keine Nachforderung statt. Bei Punktegleichheit mehrerer Bewerbungen entscheidet ggf. das Los.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-03-19 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Leinemann und Partner Rechtsanwälte, Friedrichstr. 185-190, 10117 Berlin, Deutschland (DE)
Rechtsanwalt Dr. Thomas Kirch
Weitere Einzelheiten zum Vergabeverfahren und die für die Teilnahmeanträge zu verwendenden Muster sind bei der unter I.1 genannten Stelle als Teilnahmeunterlagen formlos per E-Mail an TK-Anlage-UK-Bund@leinemann-partner.de anzufordern.
Der Antrag auf Teilnahme an diesem Verfahren nebst Hinweisen und Vordrucken wird per E-Mail zur Verfügung gestellt. Die interessierten Unternehmen werden gebeten, den Teilnahmeantrag und die ergänzenden Vordrucke am Computer auszufüllen, auszudrucken, und die vollständig ausgefüllten und ausgedruckten Unterlagen an der vorgesehenen Stelle zu unterzeichnen. Der Teilnahmeantrag ist mit den geforderten Erklärungen, Nachweisen und Referenzen schriftlich, in deutscher Sprache und rechtsverbindlich unterschrieben in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag für das Verfahren Ersatzbeschaffung der Telekommunikationsanlage – nicht vorzeitig öffnen!“ bis 1. 3.2013, 14:00 Uhr bei der in der Bekanntmachung und im Teilnahmeantrag bezeichneten Kontaktstelle einzureichen. Dem Original des Teilnahmeantrags in Papierform ist zusätzlich eine elektronische Fassung der bearbeiteten Dateien auf CD-ROM beizufügen.
Der Antrag auf Teilnahme an diesem Verfahren nebst Hinweisen und Vordrucken wird per E-Mail zur Verfügung gestellt. Die interessierten Unternehmen werden gebeten, den Teilnahmeantrag und die ergänzenden Vordrucke am Computer auszufüllen, auszudrucken, und die vollständig ausgefüllten und ausgedruckten Unterlagen an der vorgesehenen Stelle zu unterzeichnen. Der Teilnahmeantrag ist mit den geforderten Erklärungen, Nachweisen und Referenzen schriftlich, in deutscher Sprache und rechtsverbindlich unterschrieben in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag für das Verfahren Ersatzbeschaffung der Telekommunikationsanlage – nicht vorzeitig öffnen!“ bis 1. 3.2013, 14:00 Uhr bei der in der Bekanntmachung und im Teilnahmeantrag bezeichneten Kontaktstelle einzureichen. Dem Original des Teilnahmeantrags in Papierform ist zusätzlich eine elektronische Fassung der bearbeiteten Dateien auf CD-ROM beizufügen.
Die Erklärungen und Unterlagen sollen in der im Teilnahmeantrag vorgegebenen Reihenfolge eingereicht werden. Unvollständige Teilnahmeanträge können unberücksichtigt bleiben. Geforderte Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nicht vorgelegt wurden, können mit Ausnahme der Referenzangaben nach Ermessen der Auftraggeberin nachgefordert werden und sind ggf. innerhalb einer Nachfrist von sechs Kalendertagen, gerechnet vom Tag nach der Absendung der Aufforderung durch die Auftraggeberin, vorzulegen. Werden die geforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Nachfrist eingereicht, wird der Teilnahmeantrag des betreffenden Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Abgeforderte Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen. Dazu sind, soweit vorhanden, die Vordrucke des Teilnahmeantrages zu verwenden. Eventuell notwendige Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigelegt werden. Die Bestätigungen Dritter dürfen bezogen auf den Ablauf der Bewerbungsfrist nicht älter als sechs Monate sein. Die Vergabestelle ist berechtigt, zur Prüfung der Angaben die Vorlage der Originale zu verlangen.
Die Erklärungen und Unterlagen sollen in der im Teilnahmeantrag vorgegebenen Reihenfolge eingereicht werden. Unvollständige Teilnahmeanträge können unberücksichtigt bleiben. Geforderte Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nicht vorgelegt wurden, können mit Ausnahme der Referenzangaben nach Ermessen der Auftraggeberin nachgefordert werden und sind ggf. innerhalb einer Nachfrist von sechs Kalendertagen, gerechnet vom Tag nach der Absendung der Aufforderung durch die Auftraggeberin, vorzulegen. Werden die geforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Nachfrist eingereicht, wird der Teilnahmeantrag des betreffenden Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Abgeforderte Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen. Dazu sind, soweit vorhanden, die Vordrucke des Teilnahmeantrages zu verwenden. Eventuell notwendige Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigelegt werden. Die Bestätigungen Dritter dürfen bezogen auf den Ablauf der Bewerbungsfrist nicht älter als sechs Monate sein. Die Vergabestelle ist berechtigt, zur Prüfung der Angaben die Vorlage der Originale zu verlangen.
Die Auftraggeberin behält sich vor, sämtliche vorgelegten Eigenerklärungen zu prüfen und hierzu weitere Nachweise fristgebunden zu verlangen. Dies gilt auch für die Angaben zu den drei Referenzprojekten, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Zu diesem Zweck erklärt der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft mit Einreichung des Teilnahmeantrags, dass er/sie die betroffenen Stellen von deren Schweigepflicht entbindet.
Die Auftraggeberin behält sich vor, sämtliche vorgelegten Eigenerklärungen zu prüfen und hierzu weitere Nachweise fristgebunden zu verlangen. Dies gilt auch für die Angaben zu den drei Referenzprojekten, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Zu diesem Zweck erklärt der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft mit Einreichung des Teilnahmeantrags, dass er/sie die betroffenen Stellen von deren Schweigepflicht entbindet.
Ein Unternehmen kann sich, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Es muss in diesem Fall dem Auftraggeber bereits mit dem Teilnahmeantrag die betroffenen Unternehmen benennen (siehe III.2.1 Nr. 7) und nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen, indem es eine entsprechende Verpflichtungserklärung (siehe III.2.1 Nr. 8) dieser Unternehmen vorlegt. Ferner sind für diesen Dritten die Eignungsnachweise gem. III.2.1, -ohne die unter Nr. 2 geforderten Nachweise- vorzulegen. Nachweise gem. III.2.3 bzw. III.2.1, Nr. 9 sind mit dem Teilnahmeantrag für diesen Dritten vorzulegen, soweit sich der jeweilige Bewerber insoweit auf die Fähigkeiten des anderen Unternehmens stützt.
Ein Unternehmen kann sich, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Es muss in diesem Fall dem Auftraggeber bereits mit dem Teilnahmeantrag die betroffenen Unternehmen benennen (siehe III.2.1 Nr. 7) und nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen, indem es eine entsprechende Verpflichtungserklärung (siehe III.2.1 Nr. 8) dieser Unternehmen vorlegt. Ferner sind für diesen Dritten die Eignungsnachweise gem. III.2.1, -ohne die unter Nr. 2 geforderten Nachweise- vorzulegen. Nachweise gem. III.2.3 bzw. III.2.1, Nr. 9 sind mit dem Teilnahmeantrag für diesen Dritten vorzulegen, soweit sich der jeweilige Bewerber insoweit auf die Fähigkeiten des anderen Unternehmens stützt.
Allen Bietern wird nach der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Ortsbesichtigung gegeben. Eine Teilnahme an der Ortsbesichtigung ist freiwillig, aber nach Einschätzung des Auftraggebers für die Ausarbeitung der Angebote geboten.
Allen Bietern wird nach der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Ortsbesichtigung gegeben. Eine Teilnahme an der Ortsbesichtigung ist freiwillig, aber nach Einschätzung des Auftraggebers für die Ausarbeitung der Angebote geboten.
Eine Aufwandsentschädigung für die Bewerber bzw. Bieter findet nicht statt.
Fragen der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zu dieser Bekanntmachung bzw. den Teilnahmeunterlagen sind spätestens bis zum 18.2.2013, 14:00 Uhr, MESZ per E-Mail an die Kontaktstelle zu richten.
Voraussichtlicher weiterer Verfahrensablauf: Aufforderung der Bieter zur ersten Angebotsabgabe: 19.3.2013
Soweit in dieser Bekanntmachung oder sonstigen Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb von Bewerber/ Bieter gesprochen wird, umfasst das auch Bewerber-/ Bietergemeinschaften, es sein denn, es ist Abweichendes geregelt.
Hinweis:
Nach Kostenschätzung der Auftraggeberin ist der maßgebliche Schwellenwert in Höhe von 200 000 EUR für eine europaweite Ausschreibung nicht erreicht. Diese europaweite Bekanntmachung erfolgt daher freiwillig.
Quelle: OJS 2013/S 020-030674 (2013-01-24)
Ergänzende Angaben (2013-01-28) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Erweiterte Richtwertmethode gemäß UfAB V, Version 2.0. Anhand eines den Bietern bekanntgegebenen Kriterienkatalogs wurde die Kennzahl Z für das Leistungs-/Preisverhältnis ermittelt (Z = L/P). Von den innerhalb eines Schwankungsbereichs von 10 % liegenden Angeboten erhielt das preisgünstigste den Zuschlag. (1)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-07-26 📅
Name: COMNET Hanse GmbH
Postanschrift: Friedrich-Ebert-Damm 245
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22159
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2013/S 168-291485 (2013-08-28)