Errichten eines neuen Umspannwerkgebäudes inkl. der Gebäude- und Objektinfrastruktur, elektrische. Ausstattung für ein 110/10-kV-Umspannwerk nach dem Ring- UW- Prinzip mit beigestellten zwei Betriebs- und einem Reservetransformator für eine gesicherte Leistung von 63 MVA, betriebsbereite Integration einer beigestellten 110-kV-Schaltanlage, einer beigestellten 10-kV-Schaltanlage und von 3 beigestellten 110/10kV Transformatoren und den zugehörigen beigestellten Sternpunktbildnern. Errichten des Hochspannungsschutzes, der Stationsleittechnik, des Eigenbedarfs, der Kommunikationsanlagen und der Nebenanlagen, Vorbereitung des Heranführens und Anschaltens der 110-kVSpeisekabel und des 10-kV Verteilungsnetzes Gatow. — Gefährdungsbeurteilung. Für den Projektablauf ist im Zuge der Angebotserstellung eine Gefährdungsbeurteilung vorzulegen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-05-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-04-12.
Auftragsbekanntmachung (2013-04-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungen
Menge oder Umfang:
HochbauAusführungsplanung und Errichtung eines betriebsbereiten Umspannwerkgebäudes einschließlich Gebäudeausrüstung, Medienanschlüssen, Straßen- und Grünflächenbau. Neubau von RLT- und Nebenanlagen. Brandschutzmaßnahmen. Lieferung und Vorhaltung der Baustelleneinrichtung einschließlich Medien.Primärtechnik / SekundärtechnikBetriebsbereite primär- und sekundärtechnische Integration der beigestellten 7-feldrigen 110-kV-Schaltanlage in die Gesamtumspannwerksanlage, dazu gehören Projektierung, Fertigung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Abnahme und Dokumentation.Betriebsbereite primär- und sekundärtechnische Integration einer beigestellten 10-kV-Schaltanlage mit 2 Gruppen zu je 26 Kabelschaltfeldern, Einspeis- und Kupplungsfelder und einer Umgehungsschiene in die Gesamtumspannwerksanlage. Hierzu gehören die Projektierung, Fertigung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Abnahme und Dokumentation.Betriebsbereite primär- und sekundärtechnische Integration der beigestellten 110/10-kV-Transformatoren sowie der beigestellten Sternpunktbildnern in die Gesamtumspannwerksanlage, Aufbau betriebsbereiter luftisolierter 10-kV-Sammelschienen in den Trafoboxen und Anbindung Transformatoren und Sternpunktbildner. Anschluss der 10-kV-Einspeisezellen mittels feststoffisolierter Sammelschienen. Betriebsbereite 110-kV-seitige Transformatorenanbindung über beigestellte Hochspannungskabelstrecken. Hierzu gehören die Projektierung, Fertigung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Abnahme, Dokumentation.Betriebsbereite Errichtung der Schutztechnik für die Transformatoren, die 110- und 10-kV-Schaltanlagen, sowie für den Eigenbedarf und alle Nebenanlagen. Anpassung der Leitungsschutzeinrichtungen in den Gegenwerken. Hierzu gehören die Projektierung, Fertigung, Werksprüfung, Lieferung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Abnahme, Dokumentation und Schulung.Betriebsbereite Errichtung der dezentralen Stationsleittechnik für die 110- und 10-kV- Schaltanlagen, sowie für alle Nebenanlagen. Hierzu gehören die Projektierung, Fertigung, Werksprüfung, Lieferung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Abnahme, Dokumentation und Schulung.Betriebsbereite Errichtung der Eigenbedarfs-, Neben- und Beleuchtungsanlagen. Dazu gehören auch der Hausanschluss und die betriebsfertige primär- und sekundärtechnische Integration des beigestellten Hausumspanners. Hierzu gehören die Projektierung, Fertigung, Lieferung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Abnahme und Dokumentation einschließlich 10-kV-Hausumspannereinspeisung aus der 10-kV-Schaltanlage.Betriebsbereite Errichtung der Kraft- und Beleuchtungsanlagen. Neubau von Blitzschutz-, Potentialausgleich- und Erdungsanlagen. Hierzu gehören die Projektierung, Fertigung, Werksprüfung, Lieferung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Abnahme, Dokumentation.Projektierung und ingenieurtechnische Bearbeitung der Schaltungstechnik aller Gewerke. Herstellen und dokumentieren sämtlicher Verbindungen inklusive Kabelwege und -legung zwischen den Schnittstellen der Gewerke.Komplette Terminplanungs-, Koordinations-, Schnittstellen- und Dokumentationsverantwortung und Bauleitung für das Gesamtprojekt mit allen Gewerken und Beistellungen. Hierzu gehören u.a. die Planung, Bauleitung, Bauüberwachung sowie Erstellung und Übergabe der Ausführungs- und Abschlussdokumentation für das gesamte Projekt über alle Gewerke und Beistellungen.Der Auftraggeber wird von den Bietern zusätzlich zum Hauptangebot auch Optionen anfragen, bei denen der Auftragnehmer die 110-kV-GIS-Schaltanlage und/oder die 10-kV-Schaltanlage sowie 10-kV-Schaltfelder für die Signaleinspeisung aus der Tonfreqenzrundsteueranlage und deren Schutzeinrichtungen liefert und montiert. Ein Anspruch der Bieter auf Lieferung und Montage der Schaltanlagen besteht jedoch nicht, noch ist es den Bietern erlaubt, zusätzliche Alternativen zu den geforderten ausgeschriebenen Optionen (Schaltanlagen) anzubieten.
HochbauAusführungsplanung und Errichtung eines betriebsbereiten Umspannwerkgebäudes einschließlich Gebäudeausrüstung, Medienanschlüssen, Straßen- und Grünflächenbau. Neubau von RLT- und Nebenanlagen. Brandschutzmaßnahmen. Lieferung und Vorhaltung der Baustelleneinrichtung einschließlich Medien.Primärtechnik / SekundärtechnikBetriebsbereite primär- und sekundärtechnische Integration der beigestellten 7-feldrigen 110-kV-Schaltanlage in die Gesamtumspannwerksanlage, dazu gehören Projektierung, Fertigung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Abnahme und Dokumentation.Betriebsbereite primär- und sekundärtechnische Integration einer beigestellten 10-kV-Schaltanlage mit 2 Gruppen zu je 26 Kabelschaltfeldern, Einspeis- und Kupplungsfelder und einer Umgehungsschiene in die Gesamtumspannwerksanlage. Hierzu gehören die Projektierung, Fertigung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Abnahme und Dokumentation.Betriebsbereite primär- und sekundärtechnische Integration der beigestellten 110/10-kV-Transformatoren sowie der beigestellten Sternpunktbildnern in die Gesamtumspannwerksanlage, Aufbau betriebsbereiter luftisolierter 10-kV-Sammelschienen in den Trafoboxen und Anbindung Transformatoren und Sternpunktbildner. Anschluss der 10-kV-Einspeisezellen mittels feststoffisolierter Sammelschienen. Betriebsbereite 110-kV-seitige Transformatorenanbindung über beigestellte Hochspannungskabelstrecken. Hierzu gehören die Projektierung, Fertigung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Abnahme, Dokumentation.Betriebsbereite Errichtung der Schutztechnik für die Transformatoren, die 110- und 10-kV-Schaltanlagen, sowie für den Eigenbedarf und alle Nebenanlagen. Anpassung der Leitungsschutzeinrichtungen in den Gegenwerken. Hierzu gehören die Projektierung, Fertigung, Werksprüfung, Lieferung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Abnahme, Dokumentation und Schulung.Betriebsbereite Errichtung der dezentralen Stationsleittechnik für die 110- und 10-kV- Schaltanlagen, sowie für alle Nebenanlagen. Hierzu gehören die Projektierung, Fertigung, Werksprüfung, Lieferung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Abnahme, Dokumentation und Schulung.Betriebsbereite Errichtung der Eigenbedarfs-, Neben- und Beleuchtungsanlagen. Dazu gehören auch der Hausanschluss und die betriebsfertige primär- und sekundärtechnische Integration des beigestellten Hausumspanners. Hierzu gehören die Projektierung, Fertigung, Lieferung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Abnahme und Dokumentation einschließlich 10-kV-Hausumspannereinspeisung aus der 10-kV-Schaltanlage.Betriebsbereite Errichtung der Kraft- und Beleuchtungsanlagen. Neubau von Blitzschutz-, Potentialausgleich- und Erdungsanlagen. Hierzu gehören die Projektierung, Fertigung, Werksprüfung, Lieferung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Abnahme, Dokumentation.Projektierung und ingenieurtechnische Bearbeitung der Schaltungstechnik aller Gewerke. Herstellen und dokumentieren sämtlicher Verbindungen inklusive Kabelwege und -legung zwischen den Schnittstellen der Gewerke.Komplette Terminplanungs-, Koordinations-, Schnittstellen- und Dokumentationsverantwortung und Bauleitung für das Gesamtprojekt mit allen Gewerken und Beistellungen. Hierzu gehören u.a. die Planung, Bauleitung, Bauüberwachung sowie Erstellung und Übergabe der Ausführungs- und Abschlussdokumentation für das gesamte Projekt über alle Gewerke und Beistellungen.Der Auftraggeber wird von den Bietern zusätzlich zum Hauptangebot auch Optionen anfragen, bei denen der Auftragnehmer die 110-kV-GIS-Schaltanlage und/oder die 10-kV-Schaltanlage sowie 10-kV-Schaltfelder für die Signaleinspeisung aus der Tonfreqenzrundsteueranlage und deren Schutzeinrichtungen liefert und montiert. Ein Anspruch der Bieter auf Lieferung und Montage der Schaltanlagen besteht jedoch nicht, noch ist es den Bietern erlaubt, zusätzliche Alternativen zu den geforderten ausgeschriebenen Optionen (Schaltanlagen) anzubieten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vattenfall Europe Netzservice GmbH
Postanschrift: Puschkinallee 52
Postleitzahl: 12435
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.vattenfall.de🌏
E-Mail: stefan.riese@vattenfall.de📧
Telefon: +49 3026711086📞
Fax: +49 3026711911086 📠
1. Die Bewerbung ist schriftlich und eigenhändig unterschrieben in einfacher Ausfertigung und zusätzlich in elektronischer Form auf CD in einem verschlossenen Umschlag einzureichen und sollte möglichst einen Umfang von 60 DIN A 4 Seiten nicht überschreiten. Sie sind als solche unter Angabe der EU-Bekanntmachungsnummer und mit dem Vermerk "vertraulich" zu kennzeichnen. Alle Nachweise zur Einhaltung der Teilnahmebedingungen sind zur leichteren Prüfung und Vergleichbarkeit in der Reihenfolge sortiert und hinter entsprechenden Buchstaben-Registerbögen in einem Ordner/Hefter abgeheftet abzugeben. Für die elektronische Abgabe auf CD sind entsprechende Unterverzeichnisse auf der CD anzulegen die ebenfalls mit Register A und fortlaufend bezeichnet sind. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist nicht ausreichend.
2. Die Bewerbung ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.2) zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus.
3. Unter "Aktuell" in Ziffer III.2) wird verstanden, dass das Ausstelldatum der jeweiligen Drittbescheinigung nicht älter als 12 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf. Außer PunktIII.2.1),Register C – HR-Auszug, dort 6 Monate.
4. Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt der Bewerber zugleich das Einverständnis mit einem Wechsel des Auftraggebers. Es ist nicht auszuschließen, dass im Laufe des Vergabeverfahrens ein anderes Unternehmendes Vattenfall-Konzerns Auftraggeber wird.
5. Die Verpflichtung zur Vorlage von Bescheinigungen Dritter (Drittbescheinigungen) entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Dies hat der Bewerber nachzuweisen und zu erläutern.
6. Im Sinne der vorherigen Ziffer 5 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird mit Blick auf Ziffer III.2.3) der Bekanntmachung darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden.
7. Ein Bewerber kann sich beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen beziehen. Dann muss der Bewerber für das andere Unternehmen die Nachweise der Ziffern III.2.1) bis III.2.3) vorlegen, wobei sich die Vorlagepflicht von Referenzen auf den Leistungsteil beschränkt, für die das andere Unternehmen einstehen soll.
Der Bewerber hat zusätzlich nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel / Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden. Dies kann unter anderem durch entsprechende eigenhändig unterschriebene Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen.
8. Die Vergabestelle behält sich vor, Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der Mindestbedingungen) nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bewerbers, eine Besichtigung des Unternehmens des Bewerbers oder eines Referenzprojektes zu fordern, z.B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch der Bewerber auf eine Nachforderung, eine persönliche Vorstellung oder eine Besichtigung besteht nicht.
9. Eine Nichteinhaltung der als Mindestbedingungen gekennzeichneten Punkte führt - gegebenenfalls nach Nachforderung im Sinne der Ziffer 8 - zwingend zum Ausschluss.
10. Der Auftraggeber ist berechtigt, eigene Erfahrungen mit den Bewerbern aus mit beworbenen Losen vergleichbaren Projekten zu berücksichtigen. Sollten nachweislich negative Erfahrungen vorliegen, kann der Auftraggeber den Bewerber zu einem persönlichen Aufklärungsgespräch einladen. Kann der Bewerberin dem Aufklärungsgespräch seine Eignung trotz der schlechten eigenen Erfahrungen des Auftraggebers nicht nachweisen, ist der Auftraggeber berechtigt, den Bewerber vom weiteren Verfahren als ungeeignet auszuschließen.
B. Ermittlung der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Die Vergabestelle prüft die Teilnahmeanträge in einem dreistufigen Verfahren:
1. Stufe: Prüfung auf Vorliegen der abgeforderten Nachweise und Erklärungen;
2. Stufe: Vorliegen von vergaberechtlichen Ausschlussgründen („Mindestbedingungen“);
3. Stufe: Prüfung der wirtschaftlichen, finanziellen sowie der technischen Leistungsfähigkeit gemessen an der ausgeschriebenen Leistung.
Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als 8 Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllen, so behält sich die Vergabestelle vor, die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber auszuwählen, die die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen.
Diese werden anhand der eingereichten Referenzen wie folgt ermittelt:
Gewertet werden pro Bewerber maximal 3 Referenzen. Sollte ein Bewerber mehr als 3 Referenzen eingereicht haben, so haben die Bewerber die 3 Referenzen zu kennzeichnen, die für die Wertung vorzugsweise herangezogen werden sollen. Sind die Referenzen nicht entsprechend gekennzeichnet wird die Vergabestelle die drei jüngsten (aktuellsten) Referenzen berücksichtigen. Sofern vom Bewerber die Optionen 1-5 angeboten werden, sind auch für diese Leistungen Referenzen zu benennen.
Die Wertung der Referenzen selbst erfolgt entsprechend nach folgender
Bewertungsmaßstäbe:
Vergleichbarkeit der eingereichten 3 Referenzen mit dem ausgeschriebenen Leistungsumfang in Bezug auf den Neubau / Umbau folgender Anlagenteile während des Betriebes für ein Umspannwerk:
a) Primärtechnik, sofern vom Bewerber die Optionen 1-3 nicht angeboten werden
- betriebbereite Integration einer 110-kV-GIS Schaltanlage (1 Punkt)
- betriebbereite Integration einer 10-kV- Schaltanlage (1 Punkt)
- betriebbereite Integration von Leistungstransformatoren (1 Punkt)
b) Primärtechnik, sofern vom Bewerber die Optionen 1-3 angeboten werden
- Montage und Inbetriebnahme einer 110-kV-GIS Schaltanlage (1 Punkt)
- Montage und Inbetriebnahme einer 10-kV-Schaltanlage (1 Punkt)
- Aufbau und Inbetriebnahme neuer Vor-Ort-Bedienschränke mit Feldleitgeräten (1 Punkt)
c) Leittechnik mit netzwerkfähigem Protokoll
- Aufbau und IBN von dezentralen Feldleitgeräten (1Punkt)
- Ankopplung digitaler 110-kV Schutzgeräte (1 Punkte)
- Ankopplung digitaler 10-kV Schutzgeräte (1 Punkte)
- Leitstellenkopplung / Serviceplatzkopplung (max. 2 Punkte)
- Aufbau und IBN von ASR, RUA, FES und SSN (max. 4 Punkte)
d) Schutztechnik
- Aufbau und IBN von 110-kV Zellen-Differentialschutz, Transformatorenschutz und Leitungsschutz (max. 3 Punkte)
- Aufbau und IBN kombinierter 10-kV-Schutzgeräte mit Steuerfunktion (1 Punkt)
e) Eigenbedarf
- Aufbau und IBN eines AC-Eigenbedarfes (1 Punkt)
- Aufbau und IBN eines DC-Eigenbedarfes (1 Punkt)
sowie in Bezug auf die Errichtung von Umspannwerksgebäuden
f) Hochbau
- Errichtung eines Umspannwerkgebäudes für die Aufnahme von Leistungstransformatoren, Schaltanlagen, Schutz- und Leittechnikkomponenten (3 Punkte)
- Errichtung eines Industriegebäudes für die Aufnahme elektrotechnischer Komponenten der Energieverteilung (1 Punkt)
Jene 8 Bewerber, die die höchste Punktzahl erreichen, werden in dem sich anschließenden Angebotsverfahren berücksichtigt.
C. Angebotsverfahren und Vorgaben an die Auftragsvergabe.
Die konkreten Verfahrensbestimmungen des Angebotsverfahrens ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Aus Gründen größtmöglicher Transparenz gibt die Vergabestelle gleichwohl vorab einige generelle Regelungen bekannt, auf deren Einhaltung allerdings kein Anspruch besteht und deshalb im Rahmen der Angebotsaufforderung durchaus Konkretisierungen und Änderungen erfolgen können:
1. Bei den später abzugebenden Angeboten, die sich - unter Zugrundelegung der Zuschlagskriterien -wirtschaftlich wesentlich schlechter als der Wettbewerb darstellen, kann sich der Auftraggeber bereits nach Angebotsabgabe dazu entschließen, den jeweiligen Bieter von weiteren Verhandlungen auszuschließen.
2. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien auf Seiten des Auftraggebers.
3. Die Frist für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer beträgt nach § 107Abs.3 Nr.4 GWB höchstens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abzuhelfen.
D. Allgemeine Hinweise
Die Vergabestelle zahlt bei einer (auch teilweisen) Einstellung des Verfahrens gleich aus welchem Grund keinen finanziellen Ersatz für etwaige Aufwendungen etc. (Schadensersatz). Die Teilnahme am gesamten Verfahren erfolgt für die Vergabestelle kostenfrei.
1. Die Bewerbung ist schriftlich und eigenhändig unterschrieben in einfacher Ausfertigung und zusätzlich in elektronischer Form auf CD in einem verschlossenen Umschlag einzureichen und sollte möglichst einen Umfang von 60 DIN A 4 Seiten nicht überschreiten. Sie sind als solche unter Angabe der EU-Bekanntmachungsnummer und mit dem Vermerk "vertraulich" zu kennzeichnen. Alle Nachweise zur Einhaltung der Teilnahmebedingungen sind zur leichteren Prüfung und Vergleichbarkeit in der Reihenfolge sortiert und hinter entsprechenden Buchstaben-Registerbögen in einem Ordner/Hefter abgeheftet abzugeben. Für die elektronische Abgabe auf CD sind entsprechende Unterverzeichnisse auf der CD anzulegen die ebenfalls mit Register A und fortlaufend bezeichnet sind. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist nicht ausreichend.
2. Die Bewerbung ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.2) zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus.
3. Unter "Aktuell" in Ziffer III.2) wird verstanden, dass das Ausstelldatum der jeweiligen Drittbescheinigung nicht älter als 12 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf. Außer PunktIII.2.1),Register C – HR-Auszug, dort 6 Monate.
4. Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt der Bewerber zugleich das Einverständnis mit einem Wechsel des Auftraggebers. Es ist nicht auszuschließen, dass im Laufe des Vergabeverfahrens ein anderes Unternehmendes Vattenfall-Konzerns Auftraggeber wird.
5. Die Verpflichtung zur Vorlage von Bescheinigungen Dritter (Drittbescheinigungen) entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Dies hat der Bewerber nachzuweisen und zu erläutern.
6. Im Sinne der vorherigen Ziffer 5 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird mit Blick auf Ziffer III.2.3) der Bekanntmachung darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden.
7. Ein Bewerber kann sich beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen beziehen. Dann muss der Bewerber für das andere Unternehmen die Nachweise der Ziffern III.2.1) bis III.2.3) vorlegen, wobei sich die Vorlagepflicht von Referenzen auf den Leistungsteil beschränkt, für die das andere Unternehmen einstehen soll.
Der Bewerber hat zusätzlich nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel / Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden. Dies kann unter anderem durch entsprechende eigenhändig unterschriebene Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen.
8. Die Vergabestelle behält sich vor, Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der Mindestbedingungen) nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bewerbers, eine Besichtigung des Unternehmens des Bewerbers oder eines Referenzprojektes zu fordern, z.B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch der Bewerber auf eine Nachforderung, eine persönliche Vorstellung oder eine Besichtigung besteht nicht.
9. Eine Nichteinhaltung der als Mindestbedingungen gekennzeichneten Punkte führt - gegebenenfalls nach Nachforderung im Sinne der Ziffer 8 - zwingend zum Ausschluss.
10. Der Auftraggeber ist berechtigt, eigene Erfahrungen mit den Bewerbern aus mit beworbenen Losen vergleichbaren Projekten zu berücksichtigen. Sollten nachweislich negative Erfahrungen vorliegen, kann der Auftraggeber den Bewerber zu einem persönlichen Aufklärungsgespräch einladen. Kann der Bewerberin dem Aufklärungsgespräch seine Eignung trotz der schlechten eigenen Erfahrungen des Auftraggebers nicht nachweisen, ist der Auftraggeber berechtigt, den Bewerber vom weiteren Verfahren als ungeeignet auszuschließen.
B. Ermittlung der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Die Vergabestelle prüft die Teilnahmeanträge in einem dreistufigen Verfahren:
1. Stufe: Prüfung auf Vorliegen der abgeforderten Nachweise und Erklärungen;
2. Stufe: Vorliegen von vergaberechtlichen Ausschlussgründen („Mindestbedingungen“);
3. Stufe: Prüfung der wirtschaftlichen, finanziellen sowie der technischen Leistungsfähigkeit gemessen an der ausgeschriebenen Leistung.
Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als 8 Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllen, so behält sich die Vergabestelle vor, die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber auszuwählen, die die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen.
Diese werden anhand der eingereichten Referenzen wie folgt ermittelt:
Gewertet werden pro Bewerber maximal 3 Referenzen. Sollte ein Bewerber mehr als 3 Referenzen eingereicht haben, so haben die Bewerber die 3 Referenzen zu kennzeichnen, die für die Wertung vorzugsweise herangezogen werden sollen. Sind die Referenzen nicht entsprechend gekennzeichnet wird die Vergabestelle die drei jüngsten (aktuellsten) Referenzen berücksichtigen. Sofern vom Bewerber die Optionen 1-5 angeboten werden, sind auch für diese Leistungen Referenzen zu benennen.
Die Wertung der Referenzen selbst erfolgt entsprechend nach folgender
Bewertungsmaßstäbe:
Vergleichbarkeit der eingereichten 3 Referenzen mit dem ausgeschriebenen Leistungsumfang in Bezug auf den Neubau / Umbau folgender Anlagenteile während des Betriebes für ein Umspannwerk:
a) Primärtechnik, sofern vom Bewerber die Optionen 1-3 nicht angeboten werden
- betriebbereite Integration einer 110-kV-GIS Schaltanlage (1 Punkt)
- betriebbereite Integration einer 10-kV- Schaltanlage (1 Punkt)
- betriebbereite Integration von Leistungstransformatoren (1 Punkt)
b) Primärtechnik, sofern vom Bewerber die Optionen 1-3 angeboten werden
- Montage und Inbetriebnahme einer 110-kV-GIS Schaltanlage (1 Punkt)
- Montage und Inbetriebnahme einer 10-kV-Schaltanlage (1 Punkt)
- Aufbau und Inbetriebnahme neuer Vor-Ort-Bedienschränke mit Feldleitgeräten (1 Punkt)
c) Leittechnik mit netzwerkfähigem Protokoll
- Aufbau und IBN von dezentralen Feldleitgeräten (1Punkt)
- Aufbau und IBN von ASR, RUA, FES und SSN (max. 4 Punkte)
d) Schutztechnik
- Aufbau und IBN von 110-kV Zellen-Differentialschutz, Transformatorenschutz und Leitungsschutz (max. 3 Punkte)
- Aufbau und IBN kombinierter 10-kV-Schutzgeräte mit Steuerfunktion (1 Punkt)
e) Eigenbedarf
- Aufbau und IBN eines AC-Eigenbedarfes (1 Punkt)
- Aufbau und IBN eines DC-Eigenbedarfes (1 Punkt)
sowie in Bezug auf die Errichtung von Umspannwerksgebäuden
f) Hochbau
- Errichtung eines Umspannwerkgebäudes für die Aufnahme von Leistungstransformatoren, Schaltanlagen, Schutz- und Leittechnikkomponenten (3 Punkte)
- Errichtung eines Industriegebäudes für die Aufnahme elektrotechnischer Komponenten der Energieverteilung (1 Punkt)
Jene 8 Bewerber, die die höchste Punktzahl erreichen, werden in dem sich anschließenden Angebotsverfahren berücksichtigt.
C. Angebotsverfahren und Vorgaben an die Auftragsvergabe.
Die konkreten Verfahrensbestimmungen des Angebotsverfahrens ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Aus Gründen größtmöglicher Transparenz gibt die Vergabestelle gleichwohl vorab einige generelle Regelungen bekannt, auf deren Einhaltung allerdings kein Anspruch besteht und deshalb im Rahmen der Angebotsaufforderung durchaus Konkretisierungen und Änderungen erfolgen können:
1. Bei den später abzugebenden Angeboten, die sich - unter Zugrundelegung der Zuschlagskriterien -wirtschaftlich wesentlich schlechter als der Wettbewerb darstellen, kann sich der Auftraggeber bereits nach Angebotsabgabe dazu entschließen, den jeweiligen Bieter von weiteren Verhandlungen auszuschließen.
2. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien auf Seiten des Auftraggebers.
3. Die Frist für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer beträgt nach § 107Abs.3 Nr.4 GWB höchstens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abzuhelfen.
D. Allgemeine Hinweise
Die Vergabestelle zahlt bei einer (auch teilweisen) Einstellung des Verfahrens gleich aus welchem Grund keinen finanziellen Ersatz für etwaige Aufwendungen etc. (Schadensersatz). Die Teilnahme am gesamten Verfahren erfolgt für die Vergabestelle kostenfrei.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Errichten eines neuen Umspannwerkgebäudes inkl. der Gebäude- und Objektinfrastruktur, elektrische. Ausstattung für ein 110/10-kV-Umspannwerk nach dem Ring- UW- Prinzip mit beigestellten zwei Betriebs- und einem Reservetransformator für eine gesicherte Leistung von 63 MVA, betriebsbereite Integration einer beigestellten 110-kV-Schaltanlage, einer beigestellten 10-kV-Schaltanlage und von 3 beigestellten 110/10kV Transformatoren und den zugehörigen beigestellten Sternpunktbildnern. Errichten des Hochspannungsschutzes, der Stationsleittechnik, des Eigenbedarfs, der Kommunikationsanlagen und der Nebenanlagen, Vorbereitung des Heranführens und Anschaltens der 110-kVSpeisekabel und des 10-kV Verteilungsnetzes Gatow.
Errichten eines neuen Umspannwerkgebäudes inkl. der Gebäude- und Objektinfrastruktur, elektrische. Ausstattung für ein 110/10-kV-Umspannwerk nach dem Ring- UW- Prinzip mit beigestellten zwei Betriebs- und einem Reservetransformator für eine gesicherte Leistung von 63 MVA, betriebsbereite Integration einer beigestellten 110-kV-Schaltanlage, einer beigestellten 10-kV-Schaltanlage und von 3 beigestellten 110/10kV Transformatoren und den zugehörigen beigestellten Sternpunktbildnern. Errichten des Hochspannungsschutzes, der Stationsleittechnik, des Eigenbedarfs, der Kommunikationsanlagen und der Nebenanlagen, Vorbereitung des Heranführens und Anschaltens der 110-kVSpeisekabel und des 10-kV Verteilungsnetzes Gatow.
— Gefährdungsbeurteilung.
Für den Projektablauf ist im Zuge der Angebotserstellung eine Gefährdungsbeurteilung vorzulegen.
Menge oder Umfang:
Hochbau
Ausführungsplanung und Errichtung eines betriebsbereiten Umspannwerkgebäudes einschließlich Gebäudeausrüstung, Medienanschlüssen, Straßen- und Grünflächenbau. Neubau von RLT- und Nebenanlagen. Brandschutzmaßnahmen. Lieferung und Vorhaltung der Baustelleneinrichtung einschließlich Medien.
Ausführungsplanung und Errichtung eines betriebsbereiten Umspannwerkgebäudes einschließlich Gebäudeausrüstung, Medienanschlüssen, Straßen- und Grünflächenbau. Neubau von RLT- und Nebenanlagen. Brandschutzmaßnahmen. Lieferung und Vorhaltung der Baustelleneinrichtung einschließlich Medien.
Primärtechnik / Sekundärtechnik
Betriebsbereite primär- und sekundärtechnische Integration…
… der beigestellten 7-feldrigen 110-kV-Schaltanlage in die Gesamtumspannwerksanlage, dazu gehören Projektierung, Fertigung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Abnahme und Dokumentation.
… einer beigestellten 10-kV-Schaltanlage mit 2 Gruppen zu je 26 Kabelschaltfeldern, Einspeis- und Kupplungsfelder und einer Umgehungsschiene in die Gesamtumspannwerksanlage. Hierzu gehören die Projektierung, Fertigung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Abnahme und Dokumentation.
… der beigestellten 110/10-kV-Transformatoren sowie der beigestellten Sternpunktbildnern in die Gesamtumspannwerksanlage, Aufbau betriebsbereiter luftisolierter 10-kV-Sammelschienen in den Trafoboxen und Anbindung Transformatoren und Sternpunktbildner. Anschluss der 10-kV-Einspeisezellen mittels feststoffisolierter Sammelschienen. Betriebsbereite 110-kV-seitige Transformatorenanbindung über beigestellte Hochspannungskabelstrecken. Hierzu gehören die Projektierung, Fertigung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Abnahme, Dokumentation.
Betriebsbereite Errichtung der Schutztechnik für die Transformatoren, die 110- und 10-kV-Schaltanlagen, sowie für den Eigenbedarf und alle Nebenanlagen. Anpassung der Leitungsschutzeinrichtungen in den Gegenwerken. Hierzu gehören die Projektierung, Fertigung, Werksprüfung, Lieferung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Abnahme, Dokumentation und Schulung.
Betriebsbereite Errichtung der Schutztechnik für die Transformatoren, die 110- und 10-kV-Schaltanlagen, sowie für den Eigenbedarf und alle Nebenanlagen. Anpassung der Leitungsschutzeinrichtungen in den Gegenwerken. Hierzu gehören die Projektierung, Fertigung, Werksprüfung, Lieferung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Abnahme, Dokumentation und Schulung.
Betriebsbereite Errichtung der dezentralen Stationsleittechnik für die 110- und 10-kV- Schaltanlagen, sowie für alle Nebenanlagen. Hierzu gehören die Projektierung, Fertigung, Werksprüfung, Lieferung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Abnahme, Dokumentation und Schulung.
Betriebsbereite Errichtung der dezentralen Stationsleittechnik für die 110- und 10-kV- Schaltanlagen, sowie für alle Nebenanlagen. Hierzu gehören die Projektierung, Fertigung, Werksprüfung, Lieferung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Abnahme, Dokumentation und Schulung.
Betriebsbereite Errichtung der Eigenbedarfs-, Neben- und Beleuchtungsanlagen. Dazu gehören auch der Hausanschluss und die betriebsfertige primär- und sekundärtechnische Integration des beigestellten Hausumspanners. Hierzu gehören die Projektierung, Fertigung, Lieferung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Abnahme und Dokumentation einschließlich 10-kV-Hausumspannereinspeisung aus der 10-kV-Schaltanlage.
Betriebsbereite Errichtung der Eigenbedarfs-, Neben- und Beleuchtungsanlagen. Dazu gehören auch der Hausanschluss und die betriebsfertige primär- und sekundärtechnische Integration des beigestellten Hausumspanners. Hierzu gehören die Projektierung, Fertigung, Lieferung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Abnahme und Dokumentation einschließlich 10-kV-Hausumspannereinspeisung aus der 10-kV-Schaltanlage.
Betriebsbereite Errichtung der Kraft- und Beleuchtungsanlagen. Neubau von Blitzschutz-, Potentialausgleich- und Erdungsanlagen. Hierzu gehören die Projektierung, Fertigung, Werksprüfung, Lieferung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Abnahme, Dokumentation.
Betriebsbereite Errichtung der Kraft- und Beleuchtungsanlagen. Neubau von Blitzschutz-, Potentialausgleich- und Erdungsanlagen. Hierzu gehören die Projektierung, Fertigung, Werksprüfung, Lieferung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Abnahme, Dokumentation.
Projektierung und ingenieurtechnische Bearbeitung der Schaltungstechnik aller Gewerke. Herstellen und dokumentieren sämtlicher Verbindungen inklusive Kabelwege und -legung zwischen den Schnittstellen der Gewerke.
Komplette Terminplanungs-, Koordinations-, Schnittstellen- und Dokumentationsverantwortung und Bauleitung für das Gesamtprojekt mit allen Gewerken und Beistellungen. Hierzu gehören u.a. die Planung, Bauleitung, Bauüberwachung sowie Erstellung und Übergabe der Ausführungs- und Abschlussdokumentation für das gesamte Projekt über alle Gewerke und Beistellungen.
Komplette Terminplanungs-, Koordinations-, Schnittstellen- und Dokumentationsverantwortung und Bauleitung für das Gesamtprojekt mit allen Gewerken und Beistellungen. Hierzu gehören u.a. die Planung, Bauleitung, Bauüberwachung sowie Erstellung und Übergabe der Ausführungs- und Abschlussdokumentation für das gesamte Projekt über alle Gewerke und Beistellungen.
Der Auftraggeber wird von den Bietern zusätzlich zum Hauptangebot auch Optionen anfragen, bei denen der Auftragnehmer die 110-kV-GIS-Schaltanlage und/oder die 10-kV-Schaltanlage sowie 10-kV-Schaltfelder für die Signaleinspeisung aus der Tonfreqenzrundsteueranlage und deren Schutzeinrichtungen liefert und montiert. Ein Anspruch der Bieter auf Lieferung und Montage der Schaltanlagen besteht jedoch nicht, noch ist es den Bietern erlaubt, zusätzliche Alternativen zu den geforderten ausgeschriebenen Optionen (Schaltanlagen) anzubieten.
Der Auftraggeber wird von den Bietern zusätzlich zum Hauptangebot auch Optionen anfragen, bei denen der Auftragnehmer die 110-kV-GIS-Schaltanlage und/oder die 10-kV-Schaltanlage sowie 10-kV-Schaltfelder für die Signaleinspeisung aus der Tonfreqenzrundsteueranlage und deren Schutzeinrichtungen liefert und montiert. Ein Anspruch der Bieter auf Lieferung und Montage der Schaltanlagen besteht jedoch nicht, noch ist es den Bietern erlaubt, zusätzliche Alternativen zu den geforderten ausgeschriebenen Optionen (Schaltanlagen) anzubieten.
Beschreibung der Optionen:
Option 1: Leistungen wie Hauptauftrag, jedoch mit einer durch den Auftragnehmer gelieferten und montierten 7-feldrigen 110-kV-GIS-Schaltanlage
Option 2: Leistungen wie Hauptauftrag, jedoch mit einer durch den Auftragnehmer gelieferten und montierten 10-KV-Schaltanlage mit 2 Gruppen zu je 26 Kabelschaltfeldern, Einspeise- und Kupplungsschaltfelder und einer Umgehungsschiene
Option 3: Leistungen wie Hauptauftrag, jedoch mit einer durch den Auftragnehmer gelieferten und montierten 110-kV-GIS- Schaltanlage und einer 10-kV-Schaltanlage mit 2 Gruppen zu je 26 Kabelschaltfeldern, Einspeise- und Kupplungsschaltfelder und einer Umgehungsschiene
Option 3: Leistungen wie Hauptauftrag, jedoch mit einer durch den Auftragnehmer gelieferten und montierten 110-kV-GIS- Schaltanlage und einer 10-kV-Schaltanlage mit 2 Gruppen zu je 26 Kabelschaltfeldern, Einspeise- und Kupplungsschaltfelder und einer Umgehungsschiene
Option 4: Ausrüstung von je einem Kabelschaltfeld je 10-kV-Gruppe als Schaltfeld für die Signaleinspeisung aus der Tonfreqenzrundsteueranlage, Aufbau eines zusätzlichen Kabelschaltfeldes auf der Umgehungsschiene als Schaltfeld für die Signaleinspeisung aus der Tonfreqenzrundsteueranlage
Option 4: Ausrüstung von je einem Kabelschaltfeld je 10-kV-Gruppe als Schaltfeld für die Signaleinspeisung aus der Tonfreqenzrundsteueranlage, Aufbau eines zusätzlichen Kabelschaltfeldes auf der Umgehungsschiene als Schaltfeld für die Signaleinspeisung aus der Tonfreqenzrundsteueranlage
Option 5: Schutztechnische Anpassung bzw. Ausrüstung der Schaltfelder für die Signaleinspeisung aus der Tonfreqenzrundsteueranlage
Option 4 und 5 ist bei Angebot der Option 2 oder 3 immer mit anzubieten.
Die Entscheidung zur Optionseinlösung (Option 1-3) wird spätestens mit Auftragsvergabe getroffen.
Der späteste Termin für die Entscheidung zur Optionseinlösung (Option 4 und 5) wird zu den kommerziellen Verhandlungen benannt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
UW Gatow
Gatower Straße 141-144,
13595 Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3).
Alle Unterlagen sind jeweils einmal in Papierform in einem Ringordner und elektronisch als pdf.-Datei auf CD abzugeben.
Alle Nachweise zur Einhaltung der Teilnahmebedingungen sind zur leichteren Prüfung und Vergleichbarkeit in der Reihenfolge sortiert und hinter entsprechenden Buchstaben-Registerbögen in einem Ordner/Hefterabgeheftet abzugeben.
Für die elektronische Abgabe auf CD sind entsprechende Unterverzeichnisse auf der CD anzulegen die ebenfalls mit.
Register A und fortlaufend bezeichnet sind.
Register A) [Mindestbedingung] (Nachweise Register A durch Eigenerklärung)
Bestätigungen des Bewerbers darüber, dass er in der Lage ist
- die Vertragsabwicklung auch in allen Unterlagen und im Schriftverkehr in deutscher Sprache durchzuführen und Personal zu den erforderlichen Terminen vor Ort (Stadtgebiet Berlin) bereit zu stellen.
- eine Projektleitung zu stellen,
die technisch und kommerziell verhandlungssicher deutsch spricht und an regelmäßigen Projektbesprechungen, mindestens monatlich (ereignisbedingt auch öfter) und technischen Abstimmungen mit kommerziellem Charakter vor Ort (Stadtgebiet Berlin) teilnimmt,
die technisch und kommerziell verhandlungssicher deutsch spricht und an regelmäßigen Projektbesprechungen, mindestens monatlich (ereignisbedingt auch öfter) und technischen Abstimmungen mit kommerziellem Charakter vor Ort (Stadtgebiet Berlin) teilnimmt,
die bei erkennbaren Gefährdungen des Projektablaufs kurzfristig an Klärungsgesprächen vor Ort (Stadtgebiet Berlin) teil nimmt,
die über die gesamte Projektlaufzeit erreichbar ist.
- Projektierungspersonal zu stellen, dass technisch verhandlungssicher deutsch spricht und an regelmäßigen Projektierungsstatusbesprechungen und technischen Abstimmungen, mindestens monatlich (ereignisbedingt auch öfter) vor Ort (Stadtgebiet Berlin) teilnimmt.
- Projektierungspersonal zu stellen, dass technisch verhandlungssicher deutsch spricht und an regelmäßigen Projektierungsstatusbesprechungen und technischen Abstimmungen, mindestens monatlich (ereignisbedingt auch öfter) vor Ort (Stadtgebiet Berlin) teilnimmt.
- eine Bauleitung zu stellen, die technisch verhandlungssicher deutsch spricht und an regelmäßigen Baubesprechungen und technischen Abstimmungen mindestens alle 14 Tage (ereignisbedingt auch öfter) vor Ort (Stadtgebiet Berlin) teilnimmt.
- Aufsichtspersonal für Montage-, Prüf- und Inbetriebsetzungsarbeiten zu stellen, welches verhandlungssicher deutsch spricht und zur Auftragsabwicklung in ausreichender Anzahl zur Verfügung steht.
Register B) [Mindestbedingung].
- Erklärung, dass eine Person deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist (z.B. Geschäftsführer) nichtrechtskräftig wegen Verstoßes gegen eine der im § 21, Abs. 1 Nr.1 SektVO Bestimmungen verurteilt worden ist.(Nachweis durch Eigenerklärung).
Register C) [Mindestbedingung].
Aktueller Eintrag aus dem Berufs- oder Handelsregister des Herkunftslandes bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung oder einer entsprechenden Eignungserklärung.
Alternativ zum geforderten Nachweis reicht hier der Nachweis einer entsprechenden Registrierung bei Connexio/Achilles Deutschland.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3).
Jeder Bewerber muss erklären und nachweisen, dass seine finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zur Durchführung der ausgeschriebenen Leistung gegeben ist. Dazu müssen die folgenden aufgelisteten Nachweise und Bestätigungen den Bewerbungsunterlagen beigefügt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Jeder Bewerber muss erklären und nachweisen, dass seine finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zur Durchführung der ausgeschriebenen Leistung gegeben ist. Dazu müssen die folgenden aufgelisteten Nachweise und Bestätigungen den Bewerbungsunterlagen beigefügt werden.
Register D) [Mindestbedingung].
Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, aus dem hervorgeht, dass der/die Bewerber seine/ihre Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern/Abgaben erfüllt hat/haben oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
Register E) [Mindestbedingung].
Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Sozialversicherungsanstalt, aus der hervorgeht, dass der/die Bewerber seine/ihre Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsabgaben erfüllt hat/haben oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes. Alternativ zum geforderten Nachweis reicht hier der Nachweis einer entsprechenden Registrierung bei Connexio/Achilles Deutschland.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Sozialversicherungsanstalt, aus der hervorgeht, dass der/die Bewerber seine/ihre Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsabgaben erfüllt hat/haben oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes. Alternativ zum geforderten Nachweis reicht hier der Nachweis einer entsprechenden Registrierung bei Connexio/Achilles Deutschland.
Register F) [Mindestbedingung].
Aktuelle Auskunft der jeweiligen Hausbanken mit Bestätigung über die wirtschaftlichen Verhältnisse (z. B. Dauer der Geschäftsbeziehung), zur Kreditwürdigkeit (z. B. erkennbare Überschuldung) und zur Zahlungsfähigkeit (z.B. Angabe von Krediten).
Register G) [Mindestbedingung].
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von min. 5.000.000 EUR für Sachschäden und min. 250 000 EUR für Vermögensschäden.
Register H) [Mindestbedingung].
Angaben zum Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren, durch Eigenangaben des Bewerbers. Alternativ zum geforderten Nachweis reicht hier der Nachweis einer entsprechenden Registrierung bei Connexio/Achilles Deutschland.
Register J) [Mindestbedingung].
Angaben zum Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren, durch Eigenangaben des Bewerbers für vergleichbare Umspannwerksprojekte gemäß Kurzbeschreibung der Veröffentlichung.
Register K) [Mindestbedingung].
Gesonderte eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine in § 21 Abs. 4 SektVO (einzeln aufzuführen) genannten Umstände vorliegen.
Werden die geforderten Bescheinigungen von dem betreffenden Mitgliedsstaat nicht ausgestellt, so können diese durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden, die ein berechtigter Vertreter des Unternehmens vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dafür zuständigen Berufsorganisation des Ursprungs- oder Herkunftsmitgliedstaates abgibt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Werden die geforderten Bescheinigungen von dem betreffenden Mitgliedsstaat nicht ausgestellt, so können diese durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden, die ein berechtigter Vertreter des Unternehmens vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dafür zuständigen Berufsorganisation des Ursprungs- oder Herkunftsmitgliedstaates abgibt.
Soweit der Bewerber zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise (Punkt III.2.2) ebenfalls in Bezug auf die Dritten/Nachunternehmer vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Soweit der Bewerber zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise (Punkt III.2.2) ebenfalls in Bezug auf die Dritten/Nachunternehmer vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3).
Jeder Bewerber muss nachweisen, dass:
Register L) - er über das Know-how zum Neubau und zur Erweiterung/Umbau von Umspannwerken während des laufenden Betriebes, gemäß der Beschreibung II.2 verfügt.
Dieses muss über eine Referenzliste mit maximal 3 Referenzen der letzten 4 Jahre mit einem zum Auftragsgegenstandvergleichbaren Leistungsspektrum nachgewiesen werden.
Pro Referenz ist uns ein Blatt mit folgendem Inhalt zu übergeben:
Auftraggeber: ....
Versorgungsbereich: ....
Datum Auftragsvergabe (nur ab 2009): ....
Darstellung der Projektgröße und – volumen (insbesondere Auftragswert und Schlussrechnungswert): ....
Hauptleistungsinhalte: ....
Beginn und Ende der Leistungen: ....
Anzahl der dort beschäftigten Mitarbeiter des Bewerbers: ....
Nennung der Verantwortlichen auf Seiten des Bewerbers und auf Seiten des Referenzauftraggebers: ....
Leistungsumfang: ....
Vergleichbar sind die Referenzen, wenn Sie sich auf nachfolgende Punkte beziehen:
Der Bewerber muss ein vergleichbares Umspannwerksgebäude einschließlich technischer Gebäudeausrüstung, als auch Straßen- und Grünflächenanlagen geplant und errichtet haben.
Der Bewerber muss 110-kV- SF6-Gas-Schaltanlagen sowie 10-kV-Schaltanlagen und Transformatoren in vergleichbarer Ausführung bereits in eine Gesamtumspannwerks-anlage betriebsbereit integriert haben.
Sofern der Bewerber eine der Optionen 1 bis 3 anbietet, muss er 110-kV- SF6-Gas-Schaltanlagen oder / und 10-kV-Schaltanlagen in vergleichbarer Ausführung bereits geliefert, montiert, geprüft und in Betrieb genommen haben.
Der Bewerber verfügt über das Know-how bei Neubau und Änderungen an Schutz-, Stationsleittechnik- und Eigenbedarfsanlagen in Umspannwerken.
Register N) [Mindestbedingung] - er in der Lage ist, die Leistungen mit elektrotechnisch ausgebildetem Fachpersonal mit Nachweis der Anforderungen nach DIN-VDE 1000, Teil 10 und VDE 0105-100 odervergleichbare europäische technische Regelungen und der Befähigung für Arbeiten unter Spannung nach BGVA1, A3 oder vergleichbare europäische technische Regelungen zu erbringen. (Nachweis durch Eigenerklärung).
Register N) [Mindestbedingung] - er in der Lage ist, die Leistungen mit elektrotechnisch ausgebildetem Fachpersonal mit Nachweis der Anforderungen nach DIN-VDE 1000, Teil 10 und VDE 0105-100 odervergleichbare europäische technische Regelungen und der Befähigung für Arbeiten unter Spannung nach BGVA1, A3 oder vergleichbare europäische technische Regelungen zu erbringen. (Nachweis durch Eigenerklärung).
Register O) [Mindestbedingung] - er in der Lage ist die Abwicklung des Gesamtauftrages auf der Grundlageeinschlägiger EN-und DIN-Normen, einschlägiger deutscher oder europaweit harmonisierter vergleichbarer technischen Regelwerke, Vorschriften und Richtlinien durchzuführen. (Nachweis durch Eigenerklärung).
Register O) [Mindestbedingung] - er in der Lage ist die Abwicklung des Gesamtauftrages auf der Grundlageeinschlägiger EN-und DIN-Normen, einschlägiger deutscher oder europaweit harmonisierter vergleichbarer technischen Regelwerke, Vorschriften und Richtlinien durchzuführen. (Nachweis durch Eigenerklärung).
Register P) [Mindestbedingung] -er ein eingeführtes und durch betriebliche Anweisungen umgesetztes, zertifiziertes Qualitätsmanagementsystems entsprechend der DIN EN ISO 9001-er Reihe oder gleichwertig hat.(Nachweis durch aktuell gültige Zertifikate).
Register P) [Mindestbedingung] -er ein eingeführtes und durch betriebliche Anweisungen umgesetztes, zertifiziertes Qualitätsmanagementsystems entsprechend der DIN EN ISO 9001-er Reihe oder gleichwertig hat.(Nachweis durch aktuell gültige Zertifikate).
Register Q) [Mindestbedingung] - er geeignete Qualitätssicherungsmaßnahmen für den gesamten Auftragsumfang trifft. (Nachweis durch eine kurze Beschreibung für ein vergleichbares Projekt, Darstellung der eigenen Organisationsstruktur und Darstellung der Eigenpersonalstruktur).
Register Q) [Mindestbedingung] - er geeignete Qualitätssicherungsmaßnahmen für den gesamten Auftragsumfang trifft. (Nachweis durch eine kurze Beschreibung für ein vergleichbares Projekt, Darstellung der eigenen Organisationsstruktur und Darstellung der Eigenpersonalstruktur).
Register R) [Mindestbedingung] – ein Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltschutzmanagementsystem im Unternehmen des Bewerbers eingeführt wurde (Zertifizierung nach SCC- oder AMS Standard oder gleichwertig). Entsprechende Zertifikate sind den Bewerbungsunterlagen beizulegen. Alternativ zum geforderten Nachweis reicht hier der Nachweis einer entsprechenden Zertifizierung bei Connexio, bzw. Achilles/Sellihca Deutschland, bei der die entsprechenden Nachweise hinterlegt wurden.
Register R) [Mindestbedingung] – ein Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltschutzmanagementsystem im Unternehmen des Bewerbers eingeführt wurde (Zertifizierung nach SCC- oder AMS Standard oder gleichwertig). Entsprechende Zertifikate sind den Bewerbungsunterlagen beizulegen. Alternativ zum geforderten Nachweis reicht hier der Nachweis einer entsprechenden Zertifizierung bei Connexio, bzw. Achilles/Sellihca Deutschland, bei der die entsprechenden Nachweise hinterlegt wurden.
Register S) [Mindestbedingung]
— er in der Lage ist Reaktionszeiten einzuhalten, die den Beginn der Fehlerbehebung vor Ort während der Montage, der Inbetriebsetzung und während des Gewährleistungszeitraumes, auch an Wochenenden und Feiertagen innerhalb von 2 Stunden absichert - er in der Lage ist, planmäßige Einsätze innerhalb von 24Stunden zu beginnen (Nachweis durch Eigenerklärung).
— er in der Lage ist Reaktionszeiten einzuhalten, die den Beginn der Fehlerbehebung vor Ort während der Montage, der Inbetriebsetzung und während des Gewährleistungszeitraumes, auch an Wochenenden und Feiertagen innerhalb von 2 Stunden absichert - er in der Lage ist, planmäßige Einsätze innerhalb von 24Stunden zu beginnen (Nachweis durch Eigenerklärung).
Register T) [Mindestbedingung] beim Einsatz von Subunternehmen] Sofern Subunternehmen mit Leistungsanteilen größer 25 % eingesetzt werden sollen, sind diese bereits mit der Bewerbung anzuzeigen. Alle geforderten Nachweise sind auch vom Subunternehmen zu erbringen und bereits mit Abgabe der Bewerbung in gleicher Registersortierung vorzulegen. Vom Subunternehmen ist eine Bestätigung beizufügen, in der dem Bewerber bestätigt wird, dass das Subunternehmen im geforderten Leistungszeitraum dem Bewerber seine Leistungen zur Verfügung stellen wird. Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmendes Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen (Register L...S) und Nachweise ebenfalls in Bezug auf alle Dritte/Nachunternehmer vorzulegen (Mindestanforderung).
Register T) [Mindestbedingung] beim Einsatz von Subunternehmen] Sofern Subunternehmen mit Leistungsanteilen größer 25 % eingesetzt werden sollen, sind diese bereits mit der Bewerbung anzuzeigen. Alle geforderten Nachweise sind auch vom Subunternehmen zu erbringen und bereits mit Abgabe der Bewerbung in gleicher Registersortierung vorzulegen. Vom Subunternehmen ist eine Bestätigung beizufügen, in der dem Bewerber bestätigt wird, dass das Subunternehmen im geforderten Leistungszeitraum dem Bewerber seine Leistungen zur Verfügung stellen wird. Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmendes Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen (Register L...S) und Nachweise ebenfalls in Bezug auf alle Dritte/Nachunternehmer vorzulegen (Mindestanforderung).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
1) - Haftpflichtversicherung, Einzelheiten sind Gegenstand der Vergabeverhandlung.
2) - Mängelansprüchebürgschaft, Vorauszahlungsbürgschaften und/oder Vertragserfüllungsbürgschaft, Einzelheiten sind Gegenstand der Vergabeunterlagen /Vergabeverhandlung.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
— Angebote sind für den AG kostenlos zu erstellen,
— Zahlungsverkehr erfolgt in EURO, Zahlungen erfolgen gemäß vereinbartem Zahlungsplan,
— Anzahlungen werden durch Bürgschaften besichert.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen.
Ein Zusammenschluss ist nur bis zur Abgabe der Bewerbung möglich.
Mit der Bewerbung ist der Vattenfall Europe Netzservice GmbH neben der Aufstellung der Mitgliedernachzuweisen:
(Register V, Mindestanforderung für Bietergemeinschaften).
— welches Mitglied die Gemeinschaft mit uneingeschränkter Wirkung nach außen vertritt,
— welche Teillieferungen von den einzelnen Mitgliedern erbracht werden,
— dass alle Mitglieder für die Vertragserfüllung als Gesamtschuldner haften.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Einkauf (FPSD)
Hrn. Stefan Riese
Internetadresse: www.vattenfall.de🌏
Name: Vattenfall Europe Netzservice GmbH c/o Vattenfall Europe Business Services GmbH
Kontaktperson: Angebotseingangsstelle
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-03-01 📅
Datum des Endes: 2016-11-30 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Telefon: +49 3090138316📞
Quelle: OJS 2013/S 075-126017 (2013-04-12)
Ergänzende Angaben (2014-09-05) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben