Auftragsgegenstand sind Planungsleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure - HOAI (Ausgabe 2009) § 42 (Objektplanung Ingenieurbauwerke) und § 49 (Tragwerksplanung) für den Ersatzneubau einer ca. 136 m langen mehrfeldrigen Straßenbrücke inklusive der anschließenden Rampenbereiche mit darin enthaltenen Stützwänden über die Müggelspree im Ortsteil Köpenick von Berlin unter bauzeitlicher Aufrechterhaltung des Verkehrs. Im Leistungsumfang ist auch die Planung eines geeigneten Abbruchkonzepts für den Rückbau der Bestandsbauwerke enthalten. Die Beauftragung der Leistungen nach Anlage 12 der HOAI 2009 erfolgt für die Leistungsphase (Lph) 1-3 vollständig, für die Lph 4 und 7 teilweise und für die Lph 5-6 optional. Zeitgleich werden die Leistungen gemäß Anlage 13 für die Lph 2-3 vollständig und die Lph 6 optional beauftragt. Der Auftragnehmer hat ebenfalls die Besonderen Leistungen zur Planung der Verkehrsführung während der Bauzeit, zur Koordinierung der Sicherung und Umverlegung von Versorgungsleitungen im Rahmen der Baumaßnahme und zur Beplanung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes nach den Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen RAB 30, für die Entwurfsphase zu erbringen. In einer optionalen Stufe zur Bauausführung erfolgt die Beauftragung der Leistungen für die konstruktive Prüfung und für das Planmanagement bei der Prüfung und Freigabe der Ausführungspläne. Der Leistungszeitraum wird durch den Planungs- und Bauablauf bestimmt. Als Baubeginn ist das Jahr 2015 vorgesehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-04-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-02-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-02-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Gegenstand des Auftrags ist die Planung des Abbruchs einer ca. 136 m langen 4-feldrigen Spannbetonbrücke mit 2 getrennten Überbauten (jeder etwa 14,35 m breit) und nördlich anschließenden Stützwänden von ca. 113 m und 60 m Länge sowie die Planung der Ersatzneubauten.
Gegenstand des Auftrags ist die Planung des Abbruchs einer ca. 136 m langen 4-feldrigen Spannbetonbrücke mit 2 getrennten Überbauten (jeder etwa 14,35 m breit) und nördlich anschließenden Stützwänden von ca. 113 m und 60 m Länge sowie die Planung der Ersatzneubauten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Postanschrift: Württembergische Straße 6
Postleitzahl: 10707
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtentwicklung-berlin.de🌏
E-Mail: submissionsstelle.tiefbau@senstadtum.berlin.de📧
Telefon: +49 30901393575📞
Fax: +49 30901393576 📠
Der Bewerber hat eine verbindliche E-Mail-Adresse für die Informationsübermittlung gemäß § 8 Absatz 1 VOF schriftlich mitzuteilen. Der Auftraggeber übermittelt Informationen per E-Mail, Fax und Post. Da Informationen an Bewerber und Bieter auch per E-Mail übermittelt werden, gehen Zeitverzögerungen wegen fehlender EMail-
Adresse und daraus resultierendem Fax- oder Postversands nicht zu Lasten des Auftraggebers. Sie werden gebeten, die ausgefüllten Anträge auf Teilnahme am Verfahren und Angebote mit Vergabenummer 12/140 gekennzeichnet in Ordnern / Mappen im verschlossenem Umschlag zum Schlusstermin (siehe Ziffer IV.3.4)) an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle einzusenden oder dort abzugeben. Der Umschlag ist außen mit dem Namen des Bewerbers (Firma), der Anschrift und der deutlich hervorgehobenen Bezeichnung „Teilnahmeantrag für: Vergabe Nr. 12/140 – bitte nicht öffnen“ zu versehen. Mehrfachbewerbungen und -beteiligungen von Bewerbern bzgl. der Gesamtleistung sind nicht zugelassen. Auf den Ausschluss aller Mitglieder der Bewerbung wird vorsorglich hingewiesen. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung / Beteiligung unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerbers bzw. Bewerbers mit gleicher / teilweise gleicher Leitung.
Bis zum 26.03.2013 können Bewerber Fragen stellen. Diese sowie die dazugehörigen Antworten stehen als Download unter http://www.vergabeplattform.berlin.de/Bekanntmachungen.118.0.html bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge bereit. Der Bewerber hat eigenverantwortlich die Informationen regelmäßig abzurufen. Der Download wird dem jeweils aktuellen Stand angepasst.
Der Bewerber hat auf Aufforderung der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen Nachweise zu seinen Erklärungen aus dem Teilnahmeantrag (Download) vorzulegen.
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 8.7.2010 (GVBl. für Berlin vom 22.07.2010, S. 399 i.d.F. des Ersten Änderungsgesetzes vom 5.6.2012 GVBl. S. 159).
Weiteres siehe Vergabeunterlagen. Gemäß Frauenförderung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Absatz 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Der Bewerber hat eine verbindliche E-Mail-Adresse für die Informationsübermittlung gemäß § 8 Absatz 1 VOF schriftlich mitzuteilen. Der Auftraggeber übermittelt Informationen per E-Mail, Fax und Post. Da Informationen an Bewerber und Bieter auch per E-Mail übermittelt werden, gehen Zeitverzögerungen wegen fehlender EMail-
Adresse und daraus resultierendem Fax- oder Postversands nicht zu Lasten des Auftraggebers. Sie werden gebeten, die ausgefüllten Anträge auf Teilnahme am Verfahren und Angebote mit Vergabenummer 12/140 gekennzeichnet in Ordnern / Mappen im verschlossenem Umschlag zum Schlusstermin (siehe Ziffer IV.3.4)) an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle einzusenden oder dort abzugeben. Der Umschlag ist außen mit dem Namen des Bewerbers (Firma), der Anschrift und der deutlich hervorgehobenen Bezeichnung „Teilnahmeantrag für: Vergabe Nr. 12/140 – bitte nicht öffnen“ zu versehen. Mehrfachbewerbungen und -beteiligungen von Bewerbern bzgl. der Gesamtleistung sind nicht zugelassen. Auf den Ausschluss aller Mitglieder der Bewerbung wird vorsorglich hingewiesen. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung / Beteiligung unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerbers bzw. Bewerbers mit gleicher / teilweise gleicher Leitung.
Bis zum 26.03.2013 können Bewerber Fragen stellen. Diese sowie die dazugehörigen Antworten stehen als Download unter http://www.vergabeplattform.berlin.de/Bekanntmachungen.118.0.html bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge bereit. Der Bewerber hat eigenverantwortlich die Informationen regelmäßig abzurufen. Der Download wird dem jeweils aktuellen Stand angepasst.
Der Bewerber hat auf Aufforderung der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen Nachweise zu seinen Erklärungen aus dem Teilnahmeantrag (Download) vorzulegen.
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 8.7.2010 (GVBl. für Berlin vom 22.07.2010, S. 399 i.d.F. des Ersten Änderungsgesetzes vom 5.6.2012 GVBl. S. 159).
Weiteres siehe Vergabeunterlagen. Gemäß Frauenförderung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Absatz 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand sind Planungsleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure - HOAI (Ausgabe 2009) § 42 (Objektplanung Ingenieurbauwerke) und § 49 (Tragwerksplanung) für den Ersatzneubau einer ca. 136 m langen mehrfeldrigen Straßenbrücke inklusive der anschließenden Rampenbereiche mit darin enthaltenen Stützwänden über die Müggelspree im Ortsteil Köpenick von Berlin unter bauzeitlicher Aufrechterhaltung des Verkehrs. Im Leistungsumfang ist auch die Planung eines geeigneten Abbruchkonzepts für den Rückbau der Bestandsbauwerke enthalten.
Auftragsgegenstand sind Planungsleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure - HOAI (Ausgabe 2009) § 42 (Objektplanung Ingenieurbauwerke) und § 49 (Tragwerksplanung) für den Ersatzneubau einer ca. 136 m langen mehrfeldrigen Straßenbrücke inklusive der anschließenden Rampenbereiche mit darin enthaltenen Stützwänden über die Müggelspree im Ortsteil Köpenick von Berlin unter bauzeitlicher Aufrechterhaltung des Verkehrs. Im Leistungsumfang ist auch die Planung eines geeigneten Abbruchkonzepts für den Rückbau der Bestandsbauwerke enthalten.
Die Beauftragung der Leistungen nach Anlage 12 der HOAI 2009 erfolgt für die Leistungsphase (Lph) 1-3 vollständig, für die Lph 4 und 7 teilweise und für die Lph 5-6 optional. Zeitgleich werden die Leistungen gemäß Anlage 13 für die Lph 2-3 vollständig und die Lph 6 optional beauftragt.
Die Beauftragung der Leistungen nach Anlage 12 der HOAI 2009 erfolgt für die Leistungsphase (Lph) 1-3 vollständig, für die Lph 4 und 7 teilweise und für die Lph 5-6 optional. Zeitgleich werden die Leistungen gemäß Anlage 13 für die Lph 2-3 vollständig und die Lph 6 optional beauftragt.
Der Auftragnehmer hat ebenfalls die Besonderen Leistungen zur Planung der Verkehrsführung während der Bauzeit, zur Koordinierung der Sicherung und Umverlegung von Versorgungsleitungen im Rahmen der Baumaßnahme und zur Beplanung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes nach den Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen RAB 30, für die Entwurfsphase zu erbringen.
Der Auftragnehmer hat ebenfalls die Besonderen Leistungen zur Planung der Verkehrsführung während der Bauzeit, zur Koordinierung der Sicherung und Umverlegung von Versorgungsleitungen im Rahmen der Baumaßnahme und zur Beplanung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes nach den Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen RAB 30, für die Entwurfsphase zu erbringen.
In einer optionalen Stufe zur Bauausführung erfolgt die Beauftragung der Leistungen für die konstruktive Prüfung und für das Planmanagement bei der Prüfung und Freigabe der Ausführungspläne.
Der Leistungszeitraum wird durch den Planungs- und Bauablauf bestimmt. Als Baubeginn ist das Jahr 2015 vorgesehen.
Beschreibung der Optionen:
— § 42 HOAI 2009 (Ingenieurbauwerke Objektplanung): Lph 4 (teilweise), Lph 5 und 6 und Lph 7 (teilweise);
— § 49 HOAI 2009 (Tragwerksplanung): Lph 6;
— Sonstige Leistungen: konstruktive Prüfung und Planmanagement.
Die optionalen Bearbeitungsschritte werden erst beauftragt, wenn ein positiver Fortgang des Verfahrens erkennbar ist. Die Dauer des Vertrages beinhaltet die Bearbeitungsschritte der genannten Optionen.
Dauer: 50 Monate
Referenznummer: Vergabe-Nr.: 12/140
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die unter III.2.1) bis III.2.3) verlangten Erklärungen, Nachweise und Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Der Vordruck für den Teilnahmeantrag mit den dazugehörigen Anlagen sowie die „Bewerbungsbedingungen Teilnahmewettbewerb für die Vergabe von freiberuflichen Dienstleistungen“ unter http://www.vergabeplattform.berlin.de/Bekanntmachungen.118.0.html gemäß „12/140 -Teilnahmeantrag mit Anlagen“ sind Grundlage des Verfahrens und zwingend zu verwenden sowie vollständig auszufüllen, anderenfalls wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt.
Die unter III.2.1) bis III.2.3) verlangten Erklärungen, Nachweise und Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Der Vordruck für den Teilnahmeantrag mit den dazugehörigen Anlagen sowie die „Bewerbungsbedingungen Teilnahmewettbewerb für die Vergabe von freiberuflichen Dienstleistungen“ unter http://www.vergabeplattform.berlin.de/Bekanntmachungen.118.0.html gemäß „12/140 -Teilnahmeantrag mit Anlagen“ sind Grundlage des Verfahrens und zwingend zu verwenden sowie vollständig auszufüllen, anderenfalls wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt.
Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt, darüber hinaus gehende Informationsunterlagen sind unerwünscht und werden nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag und die dazugehörige Erklärung muss an der entsprechenden Stelle des Vordruckes rechtswirksam und unter Hinzufügung des Namens in Blockschrift unterschrieben sein.
Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt, darüber hinaus gehende Informationsunterlagen sind unerwünscht und werden nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag und die dazugehörige Erklärung muss an der entsprechenden Stelle des Vordruckes rechtswirksam und unter Hinzufügung des Namens in Blockschrift unterschrieben sein.
Der Bewerber hat bei Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft eine entsprechende Erklärung zur Bewerber-/Bieter-/Arbeitsgemeinschaft seinem Antrag beizulegen.
Der Bewerber hat Auskünfte und Erklärungen in Bezug auf § 4 Absatz 2 VOF (2009) sowie entsprechend Vordruck „Eigenerklärung zur Eignung“ abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweise und Erklärungen gemäß:
§ 5 (4) a) VOF 2009:
Der Nachweis über das Bestehen einer Berufhaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens:
für Personenschäden: 1 500 000,00 EUR sowie
für sonstige Schäden: 1 500 000,00 EUR ist
— durch Vorlage einer Kopie des Versicherungsscheins oder
— durch eine unwiderrufliche Erklärung eines Versicherungsgebers über den Abschluss der Versicherung mit dem Bewerber in mindestens dem geforderten Umfang im Auftragsfall einzureichen.
Bei einer Bewerbergemeinschaft ist die Berufshaftpflichtversicherung jedes Bewerbers der Bewerbergemeinschaft maßgebend
§ 5 (4) c) VOF 2009:
Das Honorar für Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke ist für den Zeitraum der letzten 3 Geschäftsjahre (2010-2012) durch Erklärung des Bewerbers im Teilnahmeantrag darzulegen. Es sind nur die Honorare anzusetzen, welche der Bewerber mit eigenem Personal (keine anderen Unternehmer bzw. Nachunternehmer) erwirtschaftet hat.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Das Honorar für Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke ist für den Zeitraum der letzten 3 Geschäftsjahre (2010-2012) durch Erklärung des Bewerbers im Teilnahmeantrag darzulegen. Es sind nur die Honorare anzusetzen, welche der Bewerber mit eigenem Personal (keine anderen Unternehmer bzw. Nachunternehmer) erwirtschaftet hat.
Mindeststandards:
Nachweise und Erklärungen gemäß:
§ 5 (4) a) VOF 2009:
Der Nachweis über das Bestehen einer Berufhaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens:
für Personenschäden: 1 500 000,00 EUR sowie
für sonstige Schäden: 1 500 000,00 EUR ist
— durch Vorlage einer Kopie des Versicherungsscheins oder
— durch eine unwiderrufliche Erklärung eines Versicherungsgebers über den Abschluss der Versicherung mit dem Bewerber in mindestens dem geforderten Umfang im Auftragsfall einzureichen.
Mindeststandard für Nachweise und Erklärungen gemäß
§ 5 (4) c) VOF 2009:
Das Honorar für entsprechende Dienstleistungen des Bewerbers muss 200 000 EUR netto (das Doppelte des Honorars für die entsprechende Dienstleistung) übersteigen (Mindeststandard).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Erklärung gemäß § 1 Absatz 2 der Frauenförderverordnung vom 23.8.1999 i.d.F. vom 19.7.2011 (GVBl. für Berlin S. 362)
§ 5 (5) a) VOF 2009:
Berufliche Befähigung der für die Leistung vorgesehenen Personen:
Nachweise und Eigenerklärungen aus denen die Qualifikation der für die Erbringung der Dienstleistung vorgesehenen Mitarbeiter hervorgeht.
Der Nachweis zur beruflichen Befähigung der vorgesehenen Mitarbeiter und deren Vertreter, welche zur Erbringung der unter II.1.5 und II.2.1 benannten Leistungen erforderlich ist, erfolgt durch Übergabe der Kopie zum Berufsstand nach § 19(2) und (3) VOF 2009.
Der Nachweis zur beruflichen Befähigung der vorgesehenen Mitarbeiter und deren Vertreter, welche zur Erbringung der unter II.1.5 und II.2.1 benannten Leistungen erforderlich ist, erfolgt durch Übergabe der Kopie zum Berufsstand nach § 19(2) und (3) VOF 2009.
Der Nachweis zur Qualifikation der erforderlichen Mitarbeiter zum Koordinator für Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen nach RAB 30, Anlagen B und C ist von mindestens einem für die Ausführung geplanten Mitarbeiter sowie seines Vertreters, durch Übergabe einer Kopie der Qualifikationsbescheinigung zu erbringen.
Der Nachweis zur Qualifikation der erforderlichen Mitarbeiter zum Koordinator für Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen nach RAB 30, Anlagen B und C ist von mindestens einem für die Ausführung geplanten Mitarbeiter sowie seines Vertreters, durch Übergabe einer Kopie der Qualifikationsbescheinigung zu erbringen.
Die Leistungsfähigkeit der für die Planung vorgesehenen Mitarbeiter ist durch die Einreichung von geeigneten Referenzen in Form von Kopien von Referenzbescheinigungen darzulegen.
Es werden insgesamt maximal 20 verschiedene Referenzprojekte berücksichtigt. Werden durch den Bewerber mehr Referenzbescheinigungen eingereicht, erfolgt die Berücksichtigung entsprechend der Reihung im Teilnahmeantrag
Die Kopie der Referenzbescheinigung muss bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber durch die zuständige Behörde ausgestellt oder beglaubigt sein. Bei Leistungen für private Auftraggeber ist ebenfalls eine Kopie der, vom Auftraggeber ausgestellten oder bestätigten Referenzbescheinigung beizustellen. Sollte eine Referenzbescheinigung des privaten Auftraggebers nicht beigestellt werden können, so ist eine Referenzunterlage vorzulegen, aus der eine Erklärung des Bewerbers zu den getroffenen Angaben in der Referenzunterlage sowie die Kennzeichnung als privater Auftraggeber hervorgeht. Die Adresse und der Ansprechpartner des privaten Auftraggebers sind in der Erklärung mit anzugeben.
Die Kopie der Referenzbescheinigung muss bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber durch die zuständige Behörde ausgestellt oder beglaubigt sein. Bei Leistungen für private Auftraggeber ist ebenfalls eine Kopie der, vom Auftraggeber ausgestellten oder bestätigten Referenzbescheinigung beizustellen. Sollte eine Referenzbescheinigung des privaten Auftraggebers nicht beigestellt werden können, so ist eine Referenzunterlage vorzulegen, aus der eine Erklärung des Bewerbers zu den getroffenen Angaben in der Referenzunterlage sowie die Kennzeichnung als privater Auftraggeber hervorgeht. Die Adresse und der Ansprechpartner des privaten Auftraggebers sind in der Erklärung mit anzugeben.
§ 5 (5) e) VOF 2009 Bestätigung über die Verwendung von ARRIBA oder einer gleichwertigen AVA-Software durch Erklärung.
§ 5 (5) h) VOF 2009 Der Bewerber hat durch Erklärung im Teilnahmeantrag den Einsatz von Unterauftragnehmern oder bei nicht vorgesehenen Einsatz eine Negativanzeige zu erklären.
Mindeststandards:
— Erklärung gemäß § 1 Absatz 2 der Frauenförderverordnung vom 23.8.1999 i.d.F. vom 19.7.2011 (GVBl. für Berlin S. 362)
§ 5 (5) a) VOF 2009:
Der Nachweis zur Qualifikation der erforderlichen Mitarbeiter zum Koordinator für Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen nach RAB 30, Anlagen B und C ist von mindestens einem für die Ausführung geplanten Mitarbeiter sowie seines Vertreters, durch Übergabe einer Kopie der Qualifikationsbescheinigung zu erbringen.
Der Nachweis zur Qualifikation der erforderlichen Mitarbeiter zum Koordinator für Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen nach RAB 30, Anlagen B und C ist von mindestens einem für die Ausführung geplanten Mitarbeiter sowie seines Vertreters, durch Übergabe einer Kopie der Qualifikationsbescheinigung zu erbringen.
Die Referenzen müssen abgeschlossene Leistungen bzw. Teilleistungen aus den letzten 4 Jahren (2009 bis 2012) bescheinigen.
Die eingereichten Referenzen der vorgesehenen Mitarbeiter müssen in der Summe die zu bearbeitenden Leistungsbereiche 1 bis 3 abdecken.
Voraussetzung für die Referenzprojekte zu den vergleichbaren Leistungen zu Punkt 1:
Für Leistungen nach § 42 HOAI 2009 (Objektplanung) werden Referenzen gewertet, die mindestens den folgenden fachlichen Voraussetzung unter Beachtung der benannten Mindeststandards entsprechen:
— Mindestens ein Nachweis für jede der Leistungsphasen 2,3,5 und 6.
Voraussetzung für die Referenzprojekte zu den vergleichbaren Leistungen zu Punkt 2:
Für die Leistungen gemäß § 49 HOAI 2009 (Tragwerksplanung) werden Referenzen gewertet, die mindestens der nachfolgenden fachlichen Voraussetzung unter Beachtung der benannten Mindeststandards genügen:
— Eine geeignete Referenz für Tragwerksplanungsleistungen (HOAI 2009§ 49 Lph 3 und 6 oder 5)
Voraussetzung für die Referenzprojekte zu den vergleichbaren Leistungen zu Punkt 3:
Für die Besonderen Leistungen werden Referenzen gewertet, die mindestens eine der folgenden fachlichen Voraussetzungen unter Beachtung der benannten Mindeststandards erfüllen:
— Eine Referenz für Leistungen bei der Leitungskoordination
— Eine Referenz zu Planungsleistungen für ein bauphasenabhängiges Verkehrsführungskonzept Es werden nur solche Referenzprojekte gewertet, welche die jeweilige Voraussetzung erfüllt und mindestens eine der zugehörigen in den folgenden Punkten 1 bis 3 aufgeführten vergleichbaren Leistungen beinhalten:
— Eine Referenz zu Planungsleistungen für ein bauphasenabhängiges Verkehrsführungskonzept Es werden nur solche Referenzprojekte gewertet, welche die jeweilige Voraussetzung erfüllt und mindestens eine der zugehörigen in den folgenden Punkten 1 bis 3 aufgeführten vergleichbaren Leistungen beinhalten:
1 Leistungsbereich Objektplanung der Ingenieurbauwerke §42 HOAI 2009, Leistungsphasen 2, 3,5 und 6 gemäß Anlage 12.
Die Leistungsphasen 2, 3,5 und 6 sowie die Vorgaben der nachfolgend aufgeführten Kriterien können in verschiedenen Referenzprojekten erbracht worden sein.
Es werden Referenzprojekte gewertet, die eine der folgenden fachlichen Voraussetzungen unter Beachtung der o. g. Mindestvoraussetzungen erfüllen:
1.1 Innerstädtische Brückenneubaumaßnahme mit bauzeitlicher Aufrechterhaltung des Straßenverkehrs auf dem Bauwerk
1.2 Brückenbaumaßnahme mit einer Zuordnung in die Honorarzone IV oder höher
1.3 Brückenbaumaßnahme über eine Bundeswasserstraße
1.4 Brückenbaumaßnahmen mit Baukosten über 7 Mio. EUR (brutto)
1.5 Durchgängige Bearbeitung eines Projekts über mehrere HOAI-Leistungsphasen
2 Leistungsbereich Tragwerksplanung von Ingenieurbauwerken §49 HOAI 2009, Leistungsphasen 2, 3 und 6 gemäß Anlage 13 für eine mehrfeldrige Stahlverbund- oder Spannbetonbrücke mit Einzelstützweiten > 30 m im Zuge von Verkehrswegen ab Regelquerschnitt RQ 7,5
2 Leistungsbereich Tragwerksplanung von Ingenieurbauwerken §49 HOAI 2009, Leistungsphasen 2, 3 und 6 gemäß Anlage 13 für eine mehrfeldrige Stahlverbund- oder Spannbetonbrücke mit Einzelstützweiten > 30 m im Zuge von Verkehrswegen ab Regelquerschnitt RQ 7,5
Alternativ können die Referenzen zur Tragwerksplanungsleistung auch in der Lph 5 für einen oben beschriebenen Neubau bei gemeinsamer Beplanung von Gründung, Widerlagern und Überbau erbracht worden sein.
3 Leistungsbereich der Besonderen Leistungen sind folgende Leistungsbestandteile:
3.1 Planungen zur Leitungskoordination im Baustellenbereich mit mindestens drei beteiligten Leitungsbetreibern und mindestens einer Umverlegung zwischen den Bauphasen
3.2 Erarbeitung von bauphasenweisen Verkehrsführungslageplänen mit verkehrstechnischen Unterlagen für die Signalisierungszustände von Lichtsignalanlagen inklusive Kostenberechnungen
§ 5 (5) e) VOF 2009 Bestätigung über die Verwendung von ARRIBA oder einer gleichwertigen AVA-Software durch Erklärung im Teilnahmeantrag.
§ 5 (5) h): VOF 2009
Der Bewerber hat durch Erklärung im Teilnahmeantrag in Anlage 5 den Einsatz von Unterauftragnehmern oder bei nicht vorgesehenen Einsatz eine Negativanzeige zu erklären.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens:
— Für Personenschäden: 1 500 000,00 EUR und
— für sonstige Schäden: 1 500 000,00 EUR.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Bau-, Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin sowie ggf. der Bundesrepublik Deutschland.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 8.7.2010 (GVBl. für Berlin vom 22.7.2010, S. 399 i.d.F. des Ersten Änderungsgesetzes vom 5.6.2012 GVBl. S. 159).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Ingenieure nach § 19(2) und (3) VOF 2009; bei Bewerber-/Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied die Anforderungen an die Berufszulassung erfüllen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die gem. Ziff III. 2.3) vorzulegenden Unterlagen und Angaben werden wie folgt gewichtet:
§ 5 (5) a) VOF: Berufliche Befähigung der für die Leistung vorgesehenen Personen [100 %]
Referenzen und Nachweise, aus denen die fachliche Eignung des Bewerbers für die Leistungserbringung und die berufliche Befähigung der einzelnen Mitarbeiter hervorgeht.
Der Bewerber hat eine verbindliche E-Mail-Adresse für die Informationsübermittlung gemäß § 8 Absatz 1 VOF schriftlich mitzuteilen. Der Auftraggeber übermittelt Informationen per E-Mail, Fax und Post. Da Informationen an Bewerber und Bieter auch per E-Mail übermittelt werden, gehen Zeitverzögerungen wegen fehlender EMail-
Der Bewerber hat eine verbindliche E-Mail-Adresse für die Informationsübermittlung gemäß § 8 Absatz 1 VOF schriftlich mitzuteilen. Der Auftraggeber übermittelt Informationen per E-Mail, Fax und Post. Da Informationen an Bewerber und Bieter auch per E-Mail übermittelt werden, gehen Zeitverzögerungen wegen fehlender EMail-
Adresse und daraus resultierendem Fax- oder Postversands nicht zu Lasten des Auftraggebers. Sie werden gebeten, die ausgefüllten Anträge auf Teilnahme am Verfahren und Angebote mit Vergabenummer 12/140 gekennzeichnet in Ordnern / Mappen im verschlossenem Umschlag zum Schlusstermin (siehe Ziffer IV.3.4)) an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle einzusenden oder dort abzugeben. Der Umschlag ist außen mit dem Namen des Bewerbers (Firma), der Anschrift und der deutlich hervorgehobenen Bezeichnung „Teilnahmeantrag für: Vergabe Nr. 12/140 – bitte nicht öffnen“ zu versehen. Mehrfachbewerbungen und -beteiligungen von Bewerbern bzgl. der Gesamtleistung sind nicht zugelassen. Auf den Ausschluss aller Mitglieder der Bewerbung wird vorsorglich hingewiesen. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung / Beteiligung unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerbers bzw. Bewerbers mit gleicher / teilweise gleicher Leitung.
Adresse und daraus resultierendem Fax- oder Postversands nicht zu Lasten des Auftraggebers. Sie werden gebeten, die ausgefüllten Anträge auf Teilnahme am Verfahren und Angebote mit Vergabenummer 12/140 gekennzeichnet in Ordnern / Mappen im verschlossenem Umschlag zum Schlusstermin (siehe Ziffer IV.3.4)) an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle einzusenden oder dort abzugeben. Der Umschlag ist außen mit dem Namen des Bewerbers (Firma), der Anschrift und der deutlich hervorgehobenen Bezeichnung „Teilnahmeantrag für: Vergabe Nr. 12/140 – bitte nicht öffnen“ zu versehen. Mehrfachbewerbungen und -beteiligungen von Bewerbern bzgl. der Gesamtleistung sind nicht zugelassen. Auf den Ausschluss aller Mitglieder der Bewerbung wird vorsorglich hingewiesen. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung / Beteiligung unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerbers bzw. Bewerbers mit gleicher / teilweise gleicher Leitung.
Bis zum 26.03.2013 können Bewerber Fragen stellen. Diese sowie die dazugehörigen Antworten stehen als Download unter http://www.vergabeplattform.berlin.de/Bekanntmachungen.118.0.html bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge bereit. Der Bewerber hat eigenverantwortlich die Informationen regelmäßig abzurufen. Der Download wird dem jeweils aktuellen Stand angepasst.
Bis zum 26.03.2013 können Bewerber Fragen stellen. Diese sowie die dazugehörigen Antworten stehen als Download unter http://www.vergabeplattform.berlin.de/Bekanntmachungen.118.0.html bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge bereit. Der Bewerber hat eigenverantwortlich die Informationen regelmäßig abzurufen. Der Download wird dem jeweils aktuellen Stand angepasst.
Der Bewerber hat auf Aufforderung der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen Nachweise zu seinen Erklärungen aus dem Teilnahmeantrag (Download) vorzulegen.
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 8.7.2010 (GVBl. für Berlin vom 22.07.2010, S. 399 i.d.F. des Ersten Änderungsgesetzes vom 5.6.2012 GVBl. S. 159).
Weiteres siehe Vergabeunterlagen. Gemäß Frauenförderung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Absatz 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Weiteres siehe Vergabeunterlagen. Gemäß Frauenförderung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Absatz 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Frist für einen Nachprüfungsantrag bei Rügen außerhalb der Fristen für die Bieterinformation (§ 101a GWB): Gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB beträgt die Frist 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers der Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Frist für einen Nachprüfungsantrag bei Rügen außerhalb der Fristen für die Bieterinformation (§ 101a GWB): Gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB beträgt die Frist 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers der Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des § 197 Abs. 3 Nr. 4 GWB (15 Tage nach Eingang des Nichtabhilfebescheids auf eine Rüge) wird hingewiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt – X E 3
Postanschrift: Württembergische Straße 6
Postleitzahl: 10707
Telefon: +49 30901393575📞
Internetadresse: www.stadtentwicklung.berlin.de🌏
Fax: +49 30901393576 📠
Quelle: OJS 2013/S 049-080076 (2013-02-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-04-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 422 037,06 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS):
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag.
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 12/140
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-04-14 📅
Name: Inros Lackner SE
Postanschrift: Bismarckstr. 91
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10625
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: frank.bernhardt@inros-lackner.de📧 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt - X E 3 -
Telefon: +49 3090139-3575/3577📞
Quelle: OJS 2014/S 088-154193 (2014-04-25)