Das Johanneum Gymnasium in Herborn wurde 1956 für rund 400 Schüler gegründet und in den Folgejahren stetig erweitert. Die einzelnen Gebäudeteile sind daher unterschiedlich in Optik, Struktur und Zustand, insgesamt aber großzügig angelegt. Auf dem Gelände sind 2 Sporthallen mit Außensportanlage, Mensa mit Kioskbetrieb, Infozentrum als Selbstlernzentrum, sowie eine große Bücherei mit PC-Arbeitsplätzen angesiedelt. Derzeit werden am Johanneum ca. 1.750 Schüler der gymnasialen Jahrgangsstufen 5 bis 13 beschult. Nach dem Neubau des Hauptgebäudes mit allen Verwaltungsräumen ist geplant, nach dem Rückbau der kleinen Turnhalle den Ersatzbau für das Gebäude 5 zu errichten und im Bestand vorhandene Funktionsbereiche funktional und räumlich zu verlagern. Die frei gezogenen Bestandsflächen des Gebäudes 5 sollen in zeitlicher Folge zurückgebaut werden. Im Ersatzneubau sind Funktionsflächen für Naturwissenschaftliche Bereiche der Biologie, der Physik und der Chemie mit Fachräumen und Hörsälen, sowie eine kleine Turnhalle im Erdgeschoss (1-Feld-Halle) und Technikzentralen zur Versorgung im Kellergeschoss vorgesehen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt 7,6 Mio. EUR inkl. 19 % MwSt. Für dieses Bauvorhaben sollen Objektplanerleistungen nach § 34 HOAI der Leistungsphasen 2-4 und stufenweise weitere Leistungsphasen 5-9 vergeben werden. Die BGF des Neubaus soll ca. 4.200 m² betragen. Die Bestandsgebäude der kleinen Turnhalle und des Gebäudes 5 sind in Bauabschnitten bereichsweise unter Neugestaltung der Wege- und Funktionsbeziehungen zurückzubauen. Die Objektplanung wird als Stufenauftrag erteilt. Es ist beabsichtigt, zunächst die Leistungsphase 2 bis zum Abschluss der Genehmigungsplanung zu beauftragen. Die Übertragung weiterer Leistungen ist vorgesehen. Nach Erteilung der Baugenehmigung ist die Fortführung des Vorhabens beabsichtigt, eine Entschädigung bei Nichtfortführung entfällt ausdrücklich. Eine Zielplanung mit Erarbeitung der Grundriss-, Ansichts- und Schnittzeichnungen und einer Kostenschätzung nach Gewerken sind im Zuge des Vorprojektes durch die Diehl Architekten GmbH, Giessen bearbeitet. Diese Unterlagen werden den ausgewählten Bewerbern im weiteren Verfahren zur Verfügung gestellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-08-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-07-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-07-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Die zu vergebenen Leistungen umfassen Objektplanungsleistungen für Gebäude gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Leistung:Stufe 1 (HOAI Leistungsphasen 2-4);Stufe 2 (HOAI Leistungsphasen 5-9).Ein Anspruch auf die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen nach Stufe 2 besteht, auch bei Bedarf, nicht.
Die zu vergebenen Leistungen umfassen Objektplanungsleistungen für Gebäude gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Leistung:Stufe 1 (HOAI Leistungsphasen 2-4);Stufe 2 (HOAI Leistungsphasen 5-9).Ein Anspruch auf die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen nach Stufe 2 besteht, auch bei Bedarf, nicht.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Der Kreisausschuss des Lahn-Dill-Kreises
Postanschrift: Karl-Kellner-Ring 51
Postleitzahl: 35576
Postort: Wetzlar
Kontakt
Internetadresse: http://www.lahn-dill-kreis.de🌏
E-Mail: kerstin.weber@lahn-dill-kreis.de📧
Telefon: +49 64414071354📞
Fax: +49 64414071057 📠
Für die Auswertung des Teilnahmeverfahrens sind der auswertenden Stelle die Bewerbungsunterlagen ausschließlich schriftlich vorzulegen. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Kostenfreier Bezug der digitalen Unterlagen bei der in Anhang A, Punkt II) genannten Kontaktadresse. Für sämtliche unter III.2.1 bis III.2.3 genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der im „Bewerbungsformular“ enthaltenen Formblätter zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Unterlagen sind in digitaler Form bei der in Anhang A, Punkt II) genannten Kontaktadresse erhältlich. Eine Anforderung per E-Mail mit Angabe der Verfahrensnummer und der Kontaktinformationen ist ausreichend. Somit ist sicher gestellt, dass der Auftraggeber etwaige zusätzliche Auskünfte allen Bewerbern zugänglich machen kann. Sofern nicht anderes vermerkt, sind Kopien als Nachweise ausreichend. Die ggf. geforderte Form der Nachweise sowie die detaillierenden Mindestanforderungen sind den anzufordernden Bewerbungsunterlagen zu entnehmen. Der Bewerbungsbogen inkl. den geforderten Anlagen und Nachweisen ist von jedem Mitglied einer Bewerbungsgemeinschaft sowie von jedem Nachunternehmer gem. VOF § 5 (5) h oder § 5 (6) auszufüllen und einzureichen.
Für die Auswertung des Teilnahmeverfahrens sind der auswertenden Stelle die Bewerbungsunterlagen ausschließlich schriftlich vorzulegen. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Kostenfreier Bezug der digitalen Unterlagen bei der in Anhang A, Punkt II) genannten Kontaktadresse. Für sämtliche unter III.2.1 bis III.2.3 genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der im „Bewerbungsformular“ enthaltenen Formblätter zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Unterlagen sind in digitaler Form bei der in Anhang A, Punkt II) genannten Kontaktadresse erhältlich. Eine Anforderung per E-Mail mit Angabe der Verfahrensnummer und der Kontaktinformationen ist ausreichend. Somit ist sicher gestellt, dass der Auftraggeber etwaige zusätzliche Auskünfte allen Bewerbern zugänglich machen kann. Sofern nicht anderes vermerkt, sind Kopien als Nachweise ausreichend. Die ggf. geforderte Form der Nachweise sowie die detaillierenden Mindestanforderungen sind den anzufordernden Bewerbungsunterlagen zu entnehmen. Der Bewerbungsbogen inkl. den geforderten Anlagen und Nachweisen ist von jedem Mitglied einer Bewerbungsgemeinschaft sowie von jedem Nachunternehmer gem. VOF § 5 (5) h oder § 5 (6) auszufüllen und einzureichen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Johanneum Gymnasium in Herborn wurde 1956 für rund 400 Schüler gegründet und in den Folgejahren stetig erweitert. Die einzelnen Gebäudeteile sind daher unterschiedlich in Optik, Struktur und Zustand, insgesamt aber großzügig angelegt. Auf dem Gelände sind 2 Sporthallen mit Außensportanlage, Mensa mit Kioskbetrieb, Infozentrum als Selbstlernzentrum, sowie eine große Bücherei mit PC-Arbeitsplätzen angesiedelt. Derzeit werden am Johanneum ca. 1.750 Schüler der gymnasialen Jahrgangsstufen 5 bis 13 beschult. Nach dem Neubau des Hauptgebäudes mit allen Verwaltungsräumen ist geplant, nach dem Rückbau der kleinen Turnhalle den Ersatzbau für das Gebäude 5 zu errichten und im Bestand vorhandene Funktionsbereiche funktional und räumlich zu verlagern. Die frei gezogenen Bestandsflächen des Gebäudes 5 sollen in zeitlicher Folge zurückgebaut werden. Im Ersatzneubau sind Funktionsflächen für Naturwissenschaftliche Bereiche der Biologie, der Physik und der Chemie mit Fachräumen und Hörsälen, sowie eine kleine Turnhalle im Erdgeschoss (1-Feld-Halle) und Technikzentralen zur Versorgung im Kellergeschoss vorgesehen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt 7,6 Mio. EUR inkl. 19 % MwSt. Für dieses Bauvorhaben sollen Objektplanerleistungen nach § 34 HOAI der Leistungsphasen 2-4 und stufenweise weitere Leistungsphasen 5-9 vergeben werden. Die BGF des Neubaus soll ca. 4.200 m² betragen. Die Bestandsgebäude der kleinen Turnhalle und des Gebäudes 5 sind in Bauabschnitten bereichsweise unter Neugestaltung der Wege- und Funktionsbeziehungen zurückzubauen. Die Objektplanung wird als Stufenauftrag erteilt. Es ist beabsichtigt, zunächst die Leistungsphase 2 bis zum Abschluss der Genehmigungsplanung zu beauftragen. Die Übertragung weiterer Leistungen ist vorgesehen. Nach Erteilung der Baugenehmigung ist die Fortführung des Vorhabens beabsichtigt, eine Entschädigung bei Nichtfortführung entfällt ausdrücklich. Eine Zielplanung mit Erarbeitung der Grundriss-, Ansichts- und Schnittzeichnungen und einer Kostenschätzung nach Gewerken sind im Zuge des Vorprojektes durch die Diehl Architekten GmbH, Giessen bearbeitet. Diese Unterlagen werden den ausgewählten Bewerbern im weiteren Verfahren zur Verfügung gestellt.
Das Johanneum Gymnasium in Herborn wurde 1956 für rund 400 Schüler gegründet und in den Folgejahren stetig erweitert. Die einzelnen Gebäudeteile sind daher unterschiedlich in Optik, Struktur und Zustand, insgesamt aber großzügig angelegt. Auf dem Gelände sind 2 Sporthallen mit Außensportanlage, Mensa mit Kioskbetrieb, Infozentrum als Selbstlernzentrum, sowie eine große Bücherei mit PC-Arbeitsplätzen angesiedelt. Derzeit werden am Johanneum ca. 1.750 Schüler der gymnasialen Jahrgangsstufen 5 bis 13 beschult. Nach dem Neubau des Hauptgebäudes mit allen Verwaltungsräumen ist geplant, nach dem Rückbau der kleinen Turnhalle den Ersatzbau für das Gebäude 5 zu errichten und im Bestand vorhandene Funktionsbereiche funktional und räumlich zu verlagern. Die frei gezogenen Bestandsflächen des Gebäudes 5 sollen in zeitlicher Folge zurückgebaut werden. Im Ersatzneubau sind Funktionsflächen für Naturwissenschaftliche Bereiche der Biologie, der Physik und der Chemie mit Fachräumen und Hörsälen, sowie eine kleine Turnhalle im Erdgeschoss (1-Feld-Halle) und Technikzentralen zur Versorgung im Kellergeschoss vorgesehen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt 7,6 Mio. EUR inkl. 19 % MwSt. Für dieses Bauvorhaben sollen Objektplanerleistungen nach § 34 HOAI der Leistungsphasen 2-4 und stufenweise weitere Leistungsphasen 5-9 vergeben werden. Die BGF des Neubaus soll ca. 4.200 m² betragen. Die Bestandsgebäude der kleinen Turnhalle und des Gebäudes 5 sind in Bauabschnitten bereichsweise unter Neugestaltung der Wege- und Funktionsbeziehungen zurückzubauen. Die Objektplanung wird als Stufenauftrag erteilt. Es ist beabsichtigt, zunächst die Leistungsphase 2 bis zum Abschluss der Genehmigungsplanung zu beauftragen. Die Übertragung weiterer Leistungen ist vorgesehen. Nach Erteilung der Baugenehmigung ist die Fortführung des Vorhabens beabsichtigt, eine Entschädigung bei Nichtfortführung entfällt ausdrücklich. Eine Zielplanung mit Erarbeitung der Grundriss-, Ansichts- und Schnittzeichnungen und einer Kostenschätzung nach Gewerken sind im Zuge des Vorprojektes durch die Diehl Architekten GmbH, Giessen bearbeitet. Diese Unterlagen werden den ausgewählten Bewerbern im weiteren Verfahren zur Verfügung gestellt.
Menge oder Umfang:
Die zu vergebenen Leistungen umfassen Objektplanungsleistungen für Gebäude gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Leistung:
Stufe 1 (HOAI Leistungsphasen 2-4);
Stufe 2 (HOAI Leistungsphasen 5-9).
Ein Anspruch auf die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen nach Stufe 2 besteht, auch bei Bedarf, nicht.
Beschreibung der Optionen:
Es wird beabsichtigt die Vergabe der Objektplanerleistungen stufenweise zu beauftragen:
Stufe 1 (HOAI Leistungsphasen 2-4);
Stufe 2 (HOAI Leistungsphasen 5-9).
Mit der Beauftragung erfolgt der Abruf der Stufe 1 (HOAI Leistungsphase 2-4). Ein Anspruch auf die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht, auch bei Bedarf, nicht. Voraussichtlicher Zeitraum für den Rückgriff auf diese Optionen: 6 Monate (ab Auftragsvergabe).
Mit der Beauftragung erfolgt der Abruf der Stufe 1 (HOAI Leistungsphase 2-4). Ein Anspruch auf die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht, auch bei Bedarf, nicht. Voraussichtlicher Zeitraum für den Rückgriff auf diese Optionen: 6 Monate (ab Auftragsvergabe).
Referenznummer: 2373_Johanneum Gymnasium Herborn
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Otto-Wels-Straße 1, 35745 Herborn.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind unter zwingender Verwendung des Bewerbungsformulars (siehe hierzu auch VI.3) einzureichen. Die Erklärungen sind, wo gefordert, rechtsverbindlich zu unterschreiben. Alle Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache abzufassen. Die Nachweise und die jeweiligen zugehörigen Unterlagen sind eindeutig kenntlich zu machen und entsprechend der in den Hinweisen zur Bearbeitung des Bewerbungsbogens aufgeführten Reihenfolge einzureichen. Eingereichte Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Folgende Nachweise sind unter zwingender Verwendung der beigefügten Formulare mit der Bewerbung einzureichen:
Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind unter zwingender Verwendung des Bewerbungsformulars (siehe hierzu auch VI.3) einzureichen. Die Erklärungen sind, wo gefordert, rechtsverbindlich zu unterschreiben. Alle Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache abzufassen. Die Nachweise und die jeweiligen zugehörigen Unterlagen sind eindeutig kenntlich zu machen und entsprechend der in den Hinweisen zur Bearbeitung des Bewerbungsbogens aufgeführten Reihenfolge einzureichen. Eingereichte Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Folgende Nachweise sind unter zwingender Verwendung der beigefügten Formulare mit der Bewerbung einzureichen:
a) Angaben zum Unternehmen mit Nachweis der Berechtigung des projektverantwortlichen Architekten zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt (vom Erbringer des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude) sowie Nachweis der Berechtigung des projektverantwortlichen Ingenieurs zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur oder beratender Ingenieur (vom Erbringer sonstiger Leistungsbilder).
a) Angaben zum Unternehmen mit Nachweis der Berechtigung des projektverantwortlichen Architekten zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt (vom Erbringer des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude) sowie Nachweis der Berechtigung des projektverantwortlichen Ingenieurs zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur oder beratender Ingenieur (vom Erbringer sonstiger Leistungsbilder).
b) Erklärung zu § 2 (3) VOF (Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen) - Anlage 1;
c) Erklärung zu § 4 (2) VOF (Wirtschaftliche Verknüpfungen) – Anlage 2a;
d) Erklärung zu § 4 (6) VOF (Erklärung, dass für das Unernehmen keine Ausschlusskriterien gemäß Punkten a, b, c, d, e, f und g des § 4 (6) VOF vorliegen) – Anlage 3;
e) Erklärung, zu § 4 (9) VOF (Erklärung, dass für das Unternehmen keine Ausschlusskriterien gemäß Punkten a, b, c, d und e des § 4 (9) VOF vorliegen) – Anlage 4.
Über die geforderten Bewerbungsunterlagen hinausgehend eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt.
Die geforderten Auskünfte und Erklärungen sind bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu erteilen bzw. abzugeben. Teilnahmeanträge werden nur bei Vorlage des vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogens berücksichtigt. Sämtliche Nachweise und Erklärungen müssen aktuell sein (nicht älter als 6 Monate vom Tag der Bekanntmachung an). Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es angebotsmäßig übernehmen soll. Die Aufteilung der Leistungsbestandteile innerhalb der Bietergemeinschaften ist anzugeben. Soweit der Bewerber beabsichtigt, Teilleistungen an ein anderes Unternehmen oder einen anderen Freiberufler weiterzugeben, sind entsprechende Nachweise und Erklärungen für dieses/diesen vorzulegen, die für diese Teilleistung die Eignungsprüfung des Unternehmers bzw. Freiberuflers ermöglichen.
Die geforderten Auskünfte und Erklärungen sind bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu erteilen bzw. abzugeben. Teilnahmeanträge werden nur bei Vorlage des vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogens berücksichtigt. Sämtliche Nachweise und Erklärungen müssen aktuell sein (nicht älter als 6 Monate vom Tag der Bekanntmachung an). Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es angebotsmäßig übernehmen soll. Die Aufteilung der Leistungsbestandteile innerhalb der Bietergemeinschaften ist anzugeben. Soweit der Bewerber beabsichtigt, Teilleistungen an ein anderes Unternehmen oder einen anderen Freiberufler weiterzugeben, sind entsprechende Nachweise und Erklärungen für dieses/diesen vorzulegen, die für diese Teilleistung die Eignungsprüfung des Unternehmers bzw. Freiberuflers ermöglichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 (4) a VOF einer EU-Versicherungsgesellschaft mit den Mindestdeckungssummen von – Anlage 5:
2.000.000 EUR für Personenschäden sowie,
2.000.000 EUR für sonstige Schäden.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis der bestehenden Versicherung einzureichen. Im Falle von geringeren Versicherungssummen als in Punkt III.1.1 genannt, ist zusätzlich eine Bestätigung der Versicherungsgesellschaft notwendig, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Summen mindestens bis zur geforderten Höhe angehoben werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis der bestehenden Versicherung einzureichen. Im Falle von geringeren Versicherungssummen als in Punkt III.1.1 genannt, ist zusätzlich eine Bestätigung der Versicherungsgesellschaft notwendig, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Summen mindestens bis zur geforderten Höhe angehoben werden.
b) Erklärung des Bewerbers gemäß § 5 (4) c VOF über den Gesamtumsatz (Honorare für Objektplanungsleistungen) netto in Euro in den letzten 3 Geschäftsjahren (2010, 2011 und 2012). Mindestumsatz für entsprechende Leistungen (Objektplanung Gebäude) in den letzten drei Jahren: 500.000 EUR/Jahr – Anlage 6.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Erklärung des Bewerbers gemäß § 5 (4) c VOF über den Gesamtumsatz (Honorare für Objektplanungsleistungen) netto in Euro in den letzten 3 Geschäftsjahren (2010, 2011 und 2012). Mindestumsatz für entsprechende Leistungen (Objektplanung Gebäude) in den letzten drei Jahren: 500.000 EUR/Jahr – Anlage 6.
c) Erklärung des Bewerbers gemäß § 5 (5) d VOF über die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre (2010, 2011 und 2012) – Anlage 7.
Die geforderten Auskünfte und Erklärungen sind bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu erteilen bzw. abzugeben. Teilnahmeanträge werden nur bei Vorlage des vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogens berücksichtigt. Sämtliche Nachweise und Erklärungen müssen aktuell sein (nicht älter als 6 Monate vom Tag der Bekanntmachung an). Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es angebotsmäßig übernehmen soll. Die Aufteilung der Leistungsbestandteile innerhalb der Bietergemeinschaften ist anzugeben. Soweit der Bewerber beabsichtigt, Teilleistungen an ein anderes Unternehmen oder einen anderen Freiberufler weiterzugeben, sind die entsprechenden Nachweise und Erklärungen für dieses/diesen vorzulegen, für diese Teilleistung die Eignungsprüfung des Unternehmens bzw. Freiberufler ermöglichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die geforderten Auskünfte und Erklärungen sind bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu erteilen bzw. abzugeben. Teilnahmeanträge werden nur bei Vorlage des vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogens berücksichtigt. Sämtliche Nachweise und Erklärungen müssen aktuell sein (nicht älter als 6 Monate vom Tag der Bekanntmachung an). Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es angebotsmäßig übernehmen soll. Die Aufteilung der Leistungsbestandteile innerhalb der Bietergemeinschaften ist anzugeben. Soweit der Bewerber beabsichtigt, Teilleistungen an ein anderes Unternehmen oder einen anderen Freiberufler weiterzugeben, sind die entsprechenden Nachweise und Erklärungen für dieses/diesen vorzulegen, für diese Teilleistung die Eignungsprüfung des Unternehmens bzw. Freiberufler ermöglichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Erklärung des Bewerbers gemäß § 5 (5) b, die sich auf wesentliche in den letzten 5 Jahren (Fertigstellung LPH 8 ab 01/2008) erbrachten und abgeschlossenen Leistungen vergleichbarer Projekte beziehen. Es werden nur Referenzen berücksichtigt, bei denen ein Ansprechpartner des Auftraggebers/Kunden genannt wird, der im Rahmen der Prüfung des Teilnahmeantrages kontaktiert werden kann. Es sind mindestens 3 Referenzen beizufügen, die aus dem Bereich des Schulbaus stammen – Anlage 9.
a) Erklärung des Bewerbers gemäß § 5 (5) b, die sich auf wesentliche in den letzten 5 Jahren (Fertigstellung LPH 8 ab 01/2008) erbrachten und abgeschlossenen Leistungen vergleichbarer Projekte beziehen. Es werden nur Referenzen berücksichtigt, bei denen ein Ansprechpartner des Auftraggebers/Kunden genannt wird, der im Rahmen der Prüfung des Teilnahmeantrages kontaktiert werden kann. Es sind mindestens 3 Referenzen beizufügen, die aus dem Bereich des Schulbaus stammen – Anlage 9.
Für den Fall dass der Bewerber mehr als die geforderten drei Referenzen einreicht, hat der Bewerber anzugeben, welche drei Referenzen der Auftraggeber bei der Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten drei eingereichten Referenzen seiner Auswahl zugrunde legen. Im Hinblick auf die Erfüllung der Mindestanforderung wird der Auftraggeber hingegen in diesem Fall alle eingereichten Referenzen prüfen.
Für den Fall dass der Bewerber mehr als die geforderten drei Referenzen einreicht, hat der Bewerber anzugeben, welche drei Referenzen der Auftraggeber bei der Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten drei eingereichten Referenzen seiner Auswahl zugrunde legen. Im Hinblick auf die Erfüllung der Mindestanforderung wird der Auftraggeber hingegen in diesem Fall alle eingereichten Referenzen prüfen.
In der Referenzliste sind zwingend folgende Angaben zu machen:
- Projektbezeichnung und Ort,
- Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktdaten,
- Art des Auftraggebers,
- Ausführungszeitraum
- erbrachte Leistungsphasen,
- Vergabeart,
- Art der Baumaßnahme,
- Gebäudetyp und Nutzungsart,
- Projektgröße BGF,
- Netto-Baukosten KG 300-500 gem. DIN 276,
- Referenzschreiben oder Eigenerklärung, soweit vorhanden.
b) Erklärung des Bewerbers über die berufliche Befähigung und Qualifikation des Bewerbers und der Führungskräfte des Unternehmens gemäß § 5 (5) a insbesondere der für die zu vergebende Dienstleistung verantwortlichen Personen; Anlage 8.1 des vorgesehenen Projektleiters, Anlage 8.2 des verantwortlichen Mitarbeiters für die Objektplanung und des Anlage 8.3 verantwortlichen Mitarbeiters für die örtliche Bauüberwachung.
b) Erklärung des Bewerbers über die berufliche Befähigung und Qualifikation des Bewerbers und der Führungskräfte des Unternehmens gemäß § 5 (5) a insbesondere der für die zu vergebende Dienstleistung verantwortlichen Personen; Anlage 8.1 des vorgesehenen Projektleiters, Anlage 8.2 des verantwortlichen Mitarbeiters für die Objektplanung und des Anlage 8.3 verantwortlichen Mitarbeiters für die örtliche Bauüberwachung.
Gefordert sind Angaben/Nachweise und Referenzen der Projektmitarbeiter:
Name, berufliche Qualifikation (Dipl.-Ing. oder Architekt mit Nachweis), Anzahl der Berufsjahre, es sind mindestens drei Referenzobjekte für vergleichbare Projekte beizufügen, mindestens eine Referenz muss aus dem Bereich des Schulbaus stammen.
Zu den Referenzen sind noch folgende Angaben zu machen:
Objektbezeichnung, Projektgröße in m2 BGF und Baukosten netto KG 300-500 gem. DIN 276, Angabe der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Ansprechpartners.
Bewerbungen ohne wertbare Referenzen werden nicht berücksichtigt.
c) Erklärung des Bewerbers gemäß § 5 (5) f durch eine Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität und seiner Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten (z. B. Fortbildungszertifikate von Kammern und Verbänden) – Anlage 8.4
c) Erklärung des Bewerbers gemäß § 5 (5) f durch eine Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität und seiner Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten (z. B. Fortbildungszertifikate von Kammern und Verbänden) – Anlage 8.4
Die geforderten Auskünfte und Erklärungen sind bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu erteilen bzw. anzugeben. Teilnahmeanträge werden nur bei Vorlage des vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogens berücksichtigt. Sämtliche Nachweise und Erklärungen müssen aktuell sein (nicht älter als 6 Monate vom Tag der Bekanntmachung an). Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es angebotsmäßig übernehmen soll. Die Aufteilung der Leistungsbestandteile innerhalb der Bietergemeinschaften ist anzugeben. Soweit der Bewerber beabsichtigt, Teilleistungen an ein anderes Unernehmen oder einen anderen Freiberufler weiterzugeben, sind entsprechende Nachweise und Erklärungen für dieses/diesen vorzulegen, die für diese Teilleistung die Eignungsprüfung des Unternehmers bzw. Freiberuflers ermöglichen.
Die geforderten Auskünfte und Erklärungen sind bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu erteilen bzw. anzugeben. Teilnahmeanträge werden nur bei Vorlage des vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogens berücksichtigt. Sämtliche Nachweise und Erklärungen müssen aktuell sein (nicht älter als 6 Monate vom Tag der Bekanntmachung an). Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es angebotsmäßig übernehmen soll. Die Aufteilung der Leistungsbestandteile innerhalb der Bietergemeinschaften ist anzugeben. Soweit der Bewerber beabsichtigt, Teilleistungen an ein anderes Unernehmen oder einen anderen Freiberufler weiterzugeben, sind entsprechende Nachweise und Erklärungen für dieses/diesen vorzulegen, die für diese Teilleistung die Eignungsprüfung des Unternehmers bzw. Freiberuflers ermöglichen.
d) Erklärung des Bewerbers gemäß § 5 (5) e zur technischen Ausstattung der zur Erfüllung der erforderlichen Dienstleistung zur Verfügung stehenden Ausstattung, Geräte und technischen Ausrüstung. – Anlage 10.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung einer EU-Versicherungsgesellschaft mit Mindestdeckungssummen:
2.000.000 EUR für Personenschäden und
2.000.000 EUR für sonstige Schäden.
Mindestanforderung ist die rechtskräftig unterschriebene Erklärung der Versicherung, dass im Auftragsfall die vorgenannten Versicherungen erhöht werden. Die Eigenerklärung des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft ist nicht ausreichend.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richtet sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige - AVB - gemäß Anhang 19 der Richtlinien für die Durchführung von Baumaßnahmen des Bundes, Anhang 19.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner gegenüber benannt und mit uneingeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Die Erklärung der Bietergemeinschaft (falls Bewerbung als Bietergemeinschaft erfolgt) als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter ist vorzulegen. (siehe hierzu auch III.2.1).
Sonstige besondere Bedingungen: Leitlinien wirtschaftliches Bauen Lahn-Dill-Kreis.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur gemäß § 19 (1+2+3) VOF Ausgabe 2009 berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen werden gemäß § 4 (1) VOF zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden, werden ebenfalls zugelassen. Der Bewerber oder der örtliche Partner muss nach der Hessischen BO bauvorlagenberechtigt sein.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur gemäß § 19 (1+2+3) VOF Ausgabe 2009 berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen werden gemäß § 4 (1) VOF zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden, werden ebenfalls zugelassen. Der Bewerber oder der örtliche Partner muss nach der Hessischen BO bauvorlagenberechtigt sein.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Gemittelter Jahresumsatz der letzten drei Jahre (2010 bis 2012) § 5 (4) c, ~5 %, Referenzliste der in den letzten fünf Jahren erbrachten Dienstleistungen des Bewerbers insgesamt § 5 (5) b, ~43 %, Fachlicher Lebenslauf des vorgesehenen Projektleiters mit Referenzliste vergleichbarer Dienstleistungen §5 (5) a, ~13 %, Fachlicher Lebenslauf des vorgesehenen Objektplaners mit Referenzliste vergleichbarer Dienstleistungen §5 (5) a, ~13 %, Fachlicher Lebenslauf des vorgesehenen Bauleiters mit Referenzliste vergleichbarer Dienstleistungen §5 (5) a, ~13 %, Anzahl der Mitarbeiter für entsprechende Dienstleistungen in den letzten fünf Jahren mit Angabe der Führungskräfte §5 (5) d, ~3 %, Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Dienstleistungen §5 (5) f, ~2 %, Technische Ausstattung ~2 %, Erklärung zur Schadensfreiheit ~5 %.Im Hinblick auf die Unterkriterien zu diesen Auswahlkriterien sowie deren Gewichtung verweist der Auftraggeber auf den Bewertungsbogen, der über die unter Anhang A, Punkt II) genannte Kontaktadresse bezogen werden kann.
Gemittelter Jahresumsatz der letzten drei Jahre (2010 bis 2012) § 5 (4) c, ~5 %, Referenzliste der in den letzten fünf Jahren erbrachten Dienstleistungen des Bewerbers insgesamt § 5 (5) b, ~43 %, Fachlicher Lebenslauf des vorgesehenen Projektleiters mit Referenzliste vergleichbarer Dienstleistungen §5 (5) a, ~13 %, Fachlicher Lebenslauf des vorgesehenen Objektplaners mit Referenzliste vergleichbarer Dienstleistungen §5 (5) a, ~13 %, Fachlicher Lebenslauf des vorgesehenen Bauleiters mit Referenzliste vergleichbarer Dienstleistungen §5 (5) a, ~13 %, Anzahl der Mitarbeiter für entsprechende Dienstleistungen in den letzten fünf Jahren mit Angabe der Führungskräfte §5 (5) d, ~3 %, Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Dienstleistungen §5 (5) f, ~2 %, Technische Ausstattung ~2 %, Erklärung zur Schadensfreiheit ~5 %.Im Hinblick auf die Unterkriterien zu diesen Auswahlkriterien sowie deren Gewichtung verweist der Auftraggeber auf den Bewertungsbogen, der über die unter Anhang A, Punkt II) genannte Kontaktadresse bezogen werden kann.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-09-05 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Bauabteilung
Frau Kerstin Weber
Name: ACP Projektmanagement GmbH
Postanschrift: Burger Landstraße 23a
Postort: Herborn
Postleitzahl: 35745
Kontaktperson: Herrn Hartmann
Telefon: +49 2772574324📞
E-Mail: dominic.hartmann@acpmanagement.de📧
Fax: +49 2772574325 📠
URL für weitere Informationen: http://www.acpmanagement.de🌏
URL der Dokumente: http://www.acpmanagement.de🌏
Name: Der Kreisausschuss des Lahn-Dill-Kreises
Kontaktperson: Frau Weber
URL der Teilnahme: http://www.lahn-dill-kreis.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-11-18 📅
Datum des Endes: 2016-08-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2373_Johanneum Gymnasium Herborn
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3 Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151125816📞
Fax: +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens vor der Vergabekammer ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 8 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2013/S 139-241955 (2013-07-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-12-20) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-11-27 📅
Name: Diehl Architekten GmbH
Postanschrift: An der Johanneskirche 4
Postort: Gießen
Postleitzahl: 35390
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@diehl-architekten.com📧
Internetadresse: http://www.diehl-architekten.com🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
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Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens vor der Vergabekammer ist unzulässig, soweit: