Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 2 200 000 m². In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Stadtteilschule Rissen am Standort Voßhagen 15 zu erweitern. Für die Gesamtmaßnahme ist gemäß Auftragsbeschreibung ein Investitionsvolumen von ca. 13 065 000 EUR (brutto; KG 200 bis 700 gem. DIN 276) geschätzt. Die Maßnahme umfasst die Stadtteilschule Rissen und das Gymnasium Rissen, welche sich an dem Standort befinden. Für die Stadtteilschule sollen in einem kompakten Neubau Flächen zum Zwecke des Unterrichts (ca. 3 169 m² NF1-6), der Gemeinschaft (ca. 633m² NF1-6) und für Lehrer/Verwaltung (ca. 400 m² NF1-6) geschaffen werden. Des Weiteren sollen Ganztagsflächen für die Stadtteilschule (ca. 366 m² NF1-6) und für das Gymnasium (ca. 367m² NF1-6) entstehen. Die vorhandenen Fachräume des Gymnasium müssen saniert werden (ca. 1 400 m² NF1-6). Die Schulleitung wünscht, dass das Gebäude als Unterrichtsgegenstand für Energietechnik umgesetzt wird. Besonderes Augenmerk soll hierbei auf die Ökologie und die Umweltverträglichkeit gelegt werden. Die Maßnahme erfolgt bei laufendem Schulbetrieb und muss bis einschließlich 31.7.2016 fertiggestellt sein. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF- Verfahrens durch D & K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten. Das Bauvorhaben wird durch den Projektsteuerer Rost & Sehle, Herrn Rost, in seiner Funktion als bevollmächtigter Bauherrenvertreter gesteuert. Vor diesem Hintergrund wird dieser die Vergabestelle auch im Rahmen dieses VOF- Verfahrens fachinhaltlich unterstützen und beraten. Im Übrigen wird der Nutzer als Berater der Vergabestelle den Bietergesprächen beiwohnen. Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus: LOS 1: - Leistungsphasen 1 bis 2 gem. § 33 HOAI, Objektplanung; - Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 33 HOAI, Objektplanung als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen). LOS 2: - Leistungsphasen 1 bis 2 gem. § 53 HOAI, Technische Ausrüstung, Anlagegruppen 1-8 gem. § 51 (2) HOAI; - Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 53 HOAI, Technische Ausrüstung, Anlagegruppen 1-8 gem. § 51 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen); LOS 3: - Leistungsphasen 1 bis 4 gem. § 49 HOAI, Tragwerksplanung, - Leistungsphasen 5 bis 6 gem. § 49 HOAI, Tragwerksplanung als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-04-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-03-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-03-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 620 000 EUR für LOS 1, ca. 280 000 EUR für LOS 2 und ca. 200 000 EUR für LOS 3 inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.1 100 000
Gesamtwert des Auftrags: 620 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
Postanschrift: An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg.de/schulbau/🌏
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428236268📞
Fax: +49 40427310143 📠
Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung auf der folgenden Homepage veröffentlicht:
http://www.hamburg.de/fb/sbh-ausschreibungen
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Versendung der Angebotsaufforderung 23. KW; Einreichung der Honorarangebote 26. KW; Verhandlungsgespräche 29. KW 2013.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Versendung der Angebotsaufforderung 23. KW; Einreichung der Honorarangebote 26. KW; Verhandlungsgespräche 29. KW 2013.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 2 200 000 m².
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 2 200 000 m².
In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Stadtteilschule Rissen am Standort Voßhagen 15 zu erweitern. Für die Gesamtmaßnahme ist gemäß Auftragsbeschreibung ein Investitionsvolumen von ca. 13 065 000 EUR (brutto; KG 200 bis 700 gem. DIN 276) geschätzt.
In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Stadtteilschule Rissen am Standort Voßhagen 15 zu erweitern. Für die Gesamtmaßnahme ist gemäß Auftragsbeschreibung ein Investitionsvolumen von ca. 13 065 000 EUR (brutto; KG 200 bis 700 gem. DIN 276) geschätzt.
Die Maßnahme umfasst die Stadtteilschule Rissen und das Gymnasium Rissen, welche sich an dem Standort befinden.
Für die Stadtteilschule sollen in einem kompakten Neubau Flächen zum Zwecke des Unterrichts (ca. 3 169 m² NF1-6), der Gemeinschaft (ca. 633m² NF1-6) und für Lehrer/Verwaltung (ca. 400 m² NF1-6) geschaffen werden. Des Weiteren sollen Ganztagsflächen für die Stadtteilschule (ca. 366 m² NF1-6) und für das Gymnasium (ca. 367m² NF1-6) entstehen. Die vorhandenen Fachräume des Gymnasium müssen saniert werden (ca. 1 400 m² NF1-6).
Für die Stadtteilschule sollen in einem kompakten Neubau Flächen zum Zwecke des Unterrichts (ca. 3 169 m² NF1-6), der Gemeinschaft (ca. 633m² NF1-6) und für Lehrer/Verwaltung (ca. 400 m² NF1-6) geschaffen werden. Des Weiteren sollen Ganztagsflächen für die Stadtteilschule (ca. 366 m² NF1-6) und für das Gymnasium (ca. 367m² NF1-6) entstehen. Die vorhandenen Fachräume des Gymnasium müssen saniert werden (ca. 1 400 m² NF1-6).
Die Schulleitung wünscht, dass das Gebäude als Unterrichtsgegenstand für Energietechnik umgesetzt wird. Besonderes Augenmerk soll hierbei auf die Ökologie und die Umweltverträglichkeit gelegt werden.
Die Maßnahme erfolgt bei laufendem Schulbetrieb und muss bis einschließlich 31.7.2016 fertiggestellt sein.
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF- Verfahrens durch D & K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Das Bauvorhaben wird durch den Projektsteuerer Rost & Sehle, Herrn Rost, in seiner Funktion als bevollmächtigter Bauherrenvertreter gesteuert. Vor diesem Hintergrund wird dieser die Vergabestelle auch im Rahmen dieses VOF- Verfahrens fachinhaltlich unterstützen und beraten.
Das Bauvorhaben wird durch den Projektsteuerer Rost & Sehle, Herrn Rost, in seiner Funktion als bevollmächtigter Bauherrenvertreter gesteuert. Vor diesem Hintergrund wird dieser die Vergabestelle auch im Rahmen dieses VOF- Verfahrens fachinhaltlich unterstützen und beraten.
Im Übrigen wird der Nutzer als Berater der Vergabestelle den Bietergesprächen beiwohnen.
Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:
LOS 1:
- Leistungsphasen 1 bis 2 gem. § 33 HOAI, Objektplanung;
- Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 33 HOAI, Objektplanung als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
- Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 53 HOAI, Technische Ausrüstung, Anlagegruppen 1-8 gem. § 51 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
LOS 3:
- Leistungsphasen 1 bis 4 gem. § 49 HOAI, Tragwerksplanung,
- Leistungsphasen 5 bis 6 gem. § 49 HOAI, Tragwerksplanung als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Leistungen der Objektplanung gem. § 33 HOAI
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 2 200 000 m².In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Stadtteilschule Rissen am Standort Voßhagen 15 zu erweitern. Für die Gesamtmaßnahme ist gemäß Auftragsbeschreibung ein Investitionsvolumen von ca. 13 065 000 EUR inkl. USt. geschätzt.Die Maßnahme umfasst die Stadtteilschule Rossen und das Gymnasium Rissen, welche sich an dem Standort befinden.Für die Stadtteilschule sollen in einem kompakten Neubau Flächen zum Zwecke des Unterrichts (ca. 3 169 m² NF1-6), der Gemeinschaft (ca. 633 m² NF1-6) und für Lehrer/Verwaltung (ca. 400 m² NF1-6) geschaffen werden. Des Weiteren sollen Ganztagsflächen für die Stadtteilschule (ca. 366 m² NF1-6) und für das Gymnasium (ca. 367 m² NF1-6) entstehen. Die vorhandenen Fachräume des Gymnasium müssen saniert werden (ca. 1 400 m² NF1-6).Die Schulleitung wünscht, dass das Gebäude als Unterrichtsgegenstand für Energietechnik umgesetzt wird. Besonderes Augenmerk soll hierbei auf die Ökologie und die Umweltverträglichkeit gelegt werden.Die Maßnahme erfolgt bei laufendem Betrieb und muss bis einschließlich 31.7.2016 fertiggestellt sein.Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF- Verfahrens durch D & K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.Das Bauvorhaben wird durch den Projektsteuerer Rost & Sehle, Herrn Rost, in seiner Funktion als bevollmächtigter Bauherrenvertreter gesteuert. Vor diesem Hintergrund wird dieser die Vergabestelle auch im Rahmen dieses VOF- Verfahrens fachinhaltlich unterstützen und beraten.Im Übrigen wird der Nutzer als Berater der Vergabestelle den Bietergesprächen beiwohnen.Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:LOS 1:- Leistungsphasen 1 bis 2 gem. § 33 HOAI, Objektplanung;- Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 33 HOAI, Objektplanung als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 2 200 000 m².In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Stadtteilschule Rissen am Standort Voßhagen 15 zu erweitern. Für die Gesamtmaßnahme ist gemäß Auftragsbeschreibung ein Investitionsvolumen von ca. 13 065 000 EUR inkl. USt. geschätzt.Die Maßnahme umfasst die Stadtteilschule Rossen und das Gymnasium Rissen, welche sich an dem Standort befinden.Für die Stadtteilschule sollen in einem kompakten Neubau Flächen zum Zwecke des Unterrichts (ca. 3 169 m² NF1-6), der Gemeinschaft (ca. 633 m² NF1-6) und für Lehrer/Verwaltung (ca. 400 m² NF1-6) geschaffen werden. Des Weiteren sollen Ganztagsflächen für die Stadtteilschule (ca. 366 m² NF1-6) und für das Gymnasium (ca. 367 m² NF1-6) entstehen. Die vorhandenen Fachräume des Gymnasium müssen saniert werden (ca. 1 400 m² NF1-6).Die Schulleitung wünscht, dass das Gebäude als Unterrichtsgegenstand für Energietechnik umgesetzt wird. Besonderes Augenmerk soll hierbei auf die Ökologie und die Umweltverträglichkeit gelegt werden.Die Maßnahme erfolgt bei laufendem Betrieb und muss bis einschließlich 31.7.2016 fertiggestellt sein.Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF- Verfahrens durch D & K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.Das Bauvorhaben wird durch den Projektsteuerer Rost & Sehle, Herrn Rost, in seiner Funktion als bevollmächtigter Bauherrenvertreter gesteuert. Vor diesem Hintergrund wird dieser die Vergabestelle auch im Rahmen dieses VOF- Verfahrens fachinhaltlich unterstützen und beraten.Im Übrigen wird der Nutzer als Berater der Vergabestelle den Bietergesprächen beiwohnen.Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:LOS 1:- Leistungsphasen 1 bis 2 gem. § 33 HOAI, Objektplanung;- Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 33 HOAI, Objektplanung als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Stadtteilschule Rissen am Standort Voßhagen 15 zu erweitern. Für die Gesamtmaßnahme ist gemäß Auftragsbeschreibung ein Investitionsvolumen von ca. 13 065 000 EUR inkl. USt. geschätzt.
Die Maßnahme umfasst die Stadtteilschule Rossen und das Gymnasium Rissen, welche sich an dem Standort befinden.
Für die Stadtteilschule sollen in einem kompakten Neubau Flächen zum Zwecke des Unterrichts (ca. 3 169 m² NF1-6), der Gemeinschaft (ca. 633 m² NF1-6) und für Lehrer/Verwaltung (ca. 400 m² NF1-6) geschaffen werden. Des Weiteren sollen Ganztagsflächen für die Stadtteilschule (ca. 366 m² NF1-6) und für das Gymnasium (ca. 367 m² NF1-6) entstehen. Die vorhandenen Fachräume des Gymnasium müssen saniert werden (ca. 1 400 m² NF1-6).
Für die Stadtteilschule sollen in einem kompakten Neubau Flächen zum Zwecke des Unterrichts (ca. 3 169 m² NF1-6), der Gemeinschaft (ca. 633 m² NF1-6) und für Lehrer/Verwaltung (ca. 400 m² NF1-6) geschaffen werden. Des Weiteren sollen Ganztagsflächen für die Stadtteilschule (ca. 366 m² NF1-6) und für das Gymnasium (ca. 367 m² NF1-6) entstehen. Die vorhandenen Fachräume des Gymnasium müssen saniert werden (ca. 1 400 m² NF1-6).
Die Maßnahme erfolgt bei laufendem Betrieb und muss bis einschließlich 31.7.2016 fertiggestellt sein.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Die Angebotsabgabe ist möglich für ein oder alle 3 Lose. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag für ein oder 2 oder alle 3 Lose zu erteilen sofern ein Angebot für mehrere Lose unterbreitet wird.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 53 HOAI
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfas-sen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 2 200 000…
… m².In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Stadtteilschule Rissen am Standort Voßhagen 15 zu erweitern. Für die Gesamtmaßnahme ist gemäß Auftragsbeschreibung ein Investitionsvolumen von ca. 13 065 000 EUR inkl. USt. geschätzt.Die Maßnahme umfasst die Stadtteilschule Rossen und das Gymnasium Rissen, welche sich an dem Standort befinden.Für die Stadtteilschule sollen in einem kompakten Neubau Flächen zum Zwecke des Unterrichts (ca. 3 169 m² NF1-6), der Gemeinschaft (ca. 633 m² NF1-6) und für Lehrer/Verwaltung (ca. 400 m² NF1-6) geschaffen werden. Des Weiteren sollen Ganztagsflächen für die Stadtteilschule (ca. 366 m² NF1-6) und für das Gymnasium (ca. 367 m² NF1-6) entstehen. Die vorhandenen Fachräume des Gymnasium müssen saniert werden (ca. 1 400 m² NF1-6).Die Schulleitung wünscht, dass das Gebäude als Unterrichtsgegenstand für Energietechnik umgesetzt wird. Besonderes Augenmerk soll hierbei auf die Ökologie und die Umweltverträglichkeit gelegt werden.Die Maßnahme erfolgt bei laufendem Betrieb und muss bis einschließlich 31.7.2016 fertiggestellt sein.Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF- Verfahrens durch D & K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.Das Bauvorhaben wird durch den Projektsteuerer Rost & Sehle, Herrn Rost, in seiner Funktion als bevollmächtigter Bauherrenvertreter gesteuert. Vor diesem Hintergrund wird dieser die Vergabestelle auch im Rahmen dieses VOF- Verfahrens fachinhaltlich unterstützen und beraten.Im Übrigen wird der Nutzer als Berater der Vergabestelle den Bietergesprächen beiwohnen.Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:LOS 2:- Leistungsphasen 1 bis 2 gem. § 53 HOAI, Technische Ausrüstung, Anlagegruppen 1-8 gem. § 51 (2) HOAI;- Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 53 HOAI, Technische Ausrüstung, Anlagegruppen 1-8 gem. § 51 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
… m².
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Die Angebotsabgabe ist möglich für ein, 2 oder 3 Lose. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag für 1, 2 oder 3 Lose zu erteilen sofern ein Angebot für mehrere Lose unterbreitet wird.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 01.01.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfas-sen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 2,2 Mio.…
… m².In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Stadtteilschule Rissen am Standort Voßhagen 15 zu erweitern. Für die Gesamtmaßnahme ist gemäß Auftragsbeschreibung ein Investitionsvolumen von ca. 13,065 Mio. EURO inkl. USt. geschätzt.Die Maßnahme umfasst die Stadtteilschule Rossen und das Gymnasium Rissen, welche sich an dem Standort befinden.Für die Stadtteilschule sollen in einem kompakten Neubau Flächen zum Zwecke des Unterrichts (ca. 3.169 m² NF1-6), der Gemeinschaft (ca. 633m² NF1-6) und für Lehrer/Verwaltung (ca. 400m² NF1-6) geschaffen werden. Des Weiteren sollen Ganztagsflächen für die Stadtteilschule (ca. 366m² NF1-6) und für das Gymnasium (ca. 367m² NF1-6) entstehen. Die vorhandenen Fachräume des Gymnasium müssen saniert werden (ca. 1.400m² NF1-6).Die Schulleitung wünscht, dass das Gebäude als Unterrichtsgegenstand für Energietechnik umgesetzt wird. Besonderes Augenmerk soll hierbei auf die Ökologie und die Umweltverträglichkeit gelegt werden.Die Maßnahme erfolgt bei laufendem Betrieb und muss bis einschließlich 31.07.2016 fertiggestellt sein.Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF- Verfahrens durch D & K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.Das Bauvorhaben wird durch den Projektsteuerer Rost & Sehle, Herrn Rost, in seiner Funktion als be-vollmächtigter Bauherrenvertreter gesteuert. Vor diesem Hintergrund wird dieser die Vergabestelle auch im Rahmen dieses VOF- Verfahrens fachinhaltlich unterstützen und beraten.Im Übrigen wird der Nutzer als Berater der Vergabestelle den Bietergesprächen beiwohnen.Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:LOS 2:- Leistungsphasen 1 bis 4 gem. § 49 HOAI, Tragwerksplanung,- Leistungsphasen 5 bis 6 gem. § 49 HOAI, Tragwerksplanung als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
… m².
In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Stadtteilschule Rissen am Standort Voßhagen 15 zu erweitern. Für die Gesamtmaßnahme ist gemäß Auftragsbeschreibung ein Investitionsvolumen von ca. 13,065 Mio. EURO inkl. USt. geschätzt.
Für die Stadtteilschule sollen in einem kompakten Neubau Flächen zum Zwecke des Unterrichts (ca. 3.169 m² NF1-6), der Gemeinschaft (ca. 633m² NF1-6) und für Lehrer/Verwaltung (ca. 400m² NF1-6) geschaffen werden. Des Weiteren sollen Ganztagsflächen für die Stadtteilschule (ca. 366m² NF1-6) und für das Gymnasium (ca. 367m² NF1-6) entstehen. Die vorhandenen Fachräume des Gymnasium müssen saniert werden (ca. 1.400m² NF1-6).
Für die Stadtteilschule sollen in einem kompakten Neubau Flächen zum Zwecke des Unterrichts (ca. 3.169 m² NF1-6), der Gemeinschaft (ca. 633m² NF1-6) und für Lehrer/Verwaltung (ca. 400m² NF1-6) geschaffen werden. Des Weiteren sollen Ganztagsflächen für die Stadtteilschule (ca. 366m² NF1-6) und für das Gymnasium (ca. 367m² NF1-6) entstehen. Die vorhandenen Fachräume des Gymnasium müssen saniert werden (ca. 1.400m² NF1-6).
Die Maßnahme erfolgt bei laufendem Betrieb und muss bis einschließlich 31.07.2016 fertiggestellt sein.
Das Bauvorhaben wird durch den Projektsteuerer Rost & Sehle, Herrn Rost, in seiner Funktion als be-vollmächtigter Bauherrenvertreter gesteuert. Vor diesem Hintergrund wird dieser die Vergabestelle auch im Rahmen dieses VOF- Verfahrens fachinhaltlich unterstützen und beraten.
Das Bauvorhaben wird durch den Projektsteuerer Rost & Sehle, Herrn Rost, in seiner Funktion als be-vollmächtigter Bauherrenvertreter gesteuert. Vor diesem Hintergrund wird dieser die Vergabestelle auch im Rahmen dieses VOF- Verfahrens fachinhaltlich unterstützen und beraten.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Die Angebotsabgabe ist möglich für 1, 2 oder 3 Lose. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag für 1, 2 oder 3 Lose zu erteilen sofern ein Angebot für mehrere Lose unterbreitet wird.
Menge oder Umfang:
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 620 000 EUR für LOS 1, ca. 280 000 EUR für LOS 2 und ca. 200 000 EUR für LOS 3 inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Beschreibung der Optionen:
LOS 1: Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 33 HOAI, Objektplanung als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
LOS 2: Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 53 HOAI Technische Ausrüstung Anlagegruppen 1-8 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
LOS 3: Leistungsphasen 5 bis 6 gem. § 49 HOAI Tragwerksplanung als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 36 Monate
Dauer: 36 Monate
Referenznummer: SBH VOF 010/2013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg, Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben der Bewerber gemäß VOF §4 (2),(3); §4 (6) a) bis g), (9) a) bis e); §5 (1). Die Durchführung der Leistungen soll gem. §2 (3) unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag sind pro Los folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
Angaben der Bewerber gemäß VOF §4 (2),(3); §4 (6) a) bis g), (9) a) bis e); §5 (1). Die Durchführung der Leistungen soll gem. §2 (3) unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag sind pro Los folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
- Spezifisches Anschreiben (formlos);
- ausgefüllter Bewerberbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle;
- Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (in Kopie);
- Anlage 1B: Erklärungen darüber, dass keiner der in § 4 Abs. 6 a) bis g) sowie § 4 Abs. 9 a) bis e) VOF genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber zutrifft (Vordruck); zusätzlich sind die Nachweise über die geleisteten Steuerzahlungen und Sozialabgaben beizufügen;
- Anlage 1B: Erklärungen darüber, dass keiner der in § 4 Abs. 6 a) bis g) sowie § 4 Abs. 9 a) bis e) VOF genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber zutrifft (Vordruck); zusätzlich sind die Nachweise über die geleisteten Steuerzahlungen und Sozialabgaben beizufügen;
- Anlage 1C: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Vordruck);
- Anlage 1D: Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck);
- Anlage 1E: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften (Vordruck);
- Anlage 1F: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck);
- Anlage 1G: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragsnehmern (Vordruck);
- Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.1 genannten Deckungssummen (in Kopie) oder den Nachweis über die Anhebung gemäß Ziffer III.1.1. Bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.1;
- Anlage 3A: Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die berufliche Befähigung des Bewerbers (in Kopie);
- Anlage 3B: Darstellung von vergleichbaren Referenzprojekten (siehe III.2.3) mit Referenzschreiben.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.
Bestätigungen in anderer als der deutschen Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen.
Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen bitte deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge kennzeichnen. Die Seiten bitte durchgehend nummerieren.
Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die Bewerbung ist für jedes LOS separat in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer und der Losnummer) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.
Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie ein Bewerbungsbogen für jedes LOS gesondert auszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der Email vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de anzufordern. Es wird bei der Abforderung der Unterlagen darum gebe-ten, die Losnummer anzugeben für dessen Leistung die Bewerbungsunterlagen benötigt werden. Die Bewerbung ist für ein oder mehrere LOSE möglich. Die Nachweise und Erklärungen sind für jedes LOS separat einzureichen.
Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie ein Bewerbungsbogen für jedes LOS gesondert auszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der Email vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de anzufordern. Es wird bei der Abforderung der Unterlagen darum gebe-ten, die Losnummer anzugeben für dessen Leistung die Bewerbungsunterlagen benötigt werden. Die Bewerbung ist für ein oder mehrere LOSE möglich. Die Nachweise und Erklärungen sind für jedes LOS separat einzureichen.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(A) Pro Los ein aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende, umfassende Bankerklärung (mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden).
(B) Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich gem. § 33 HOAI für LOS 1, gem. § 53 HOAI für LOS 2 und gem. § 49 HOAI für LOS 3 in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (je Jahr; 2010, 2011, 2012). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss für LOS 1 mindestens 620 000 EUR (netto), für LOS 2 mindestens 300 000 EUR (netto) und für LOS 3 mindestens 200 000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(B) Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich gem. § 33 HOAI für LOS 1, gem. § 53 HOAI für LOS 2 und gem. § 49 HOAI für LOS 3 in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (je Jahr; 2010, 2011, 2012). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss für LOS 1 mindestens 620 000 EUR (netto), für LOS 2 mindestens 300 000 EUR (netto) und für LOS 3 mindestens 200 000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 5 Abs. 4 VOF aus berechtigten Gründen (z.B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z.B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 5 Abs. 4 VOF aus berechtigten Gründen (z.B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z.B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(A) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier: für LOS 1 Architekt/in für die Leistungen gem. § 33 HOAI Objektplanung, für LOS 2 Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 53 HOAI (HLS, Anlagegruppen 1-3) und Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 53 HOAI (ELT, Anlagegruppen 4+5) und für LOS 3 Ingenieur/-in für die Leistungen gem. § 49 HOAI Tragwerksplanung.
(A) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier: für LOS 1 Architekt/in für die Leistungen gem. § 33 HOAI Objektplanung, für LOS 2 Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 53 HOAI (HLS, Anlagegruppen 1-3) und Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 53 HOAI (ELT, Anlagegruppen 4+5) und für LOS 3 Ingenieur/-in für die Leistungen gem. § 49 HOAI Tragwerksplanung.
(B) Nachweis der erbrachten Leistungen für zwei Projekte. Beide Projekte müssen innerhalb der vergangenen 5 Jahre (Stichtag 1.1.2008) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und der Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein. Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300 und 400 gem. DIN 276 bei LOS 1, KG 400 gem. DIN 276 bei LOS 2, KG 300 und 400 gem. DIN 276 bei LOS 3), Angabe der bearbeiteten Bruttogeschossfläche (BGFa gem. DIN 277), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ ARGE-Partner, der Nennung des Bauherrn mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherrn einzureichen. Die zwei vergleichbaren Referenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen. Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
(B) Nachweis der erbrachten Leistungen für zwei Projekte. Beide Projekte müssen innerhalb der vergangenen 5 Jahre (Stichtag 1.1.2008) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und der Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein. Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300 und 400 gem. DIN 276 bei LOS 1, KG 400 gem. DIN 276 bei LOS 2, KG 300 und 400 gem. DIN 276 bei LOS 3), Angabe der bearbeiteten Bruttogeschossfläche (BGFa gem. DIN 277), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ ARGE-Partner, der Nennung des Bauherrn mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherrn einzureichen. Die zwei vergleichbaren Referenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen. Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
(C) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten drei Jahre. Hiervon sind für LOS 1 im Bereich Objektplanung gem. § 33 HOAI mind. 6 Ingenieure/innen, für LOS 2 sind im Bereich Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI (HLS, Anlagegruppen 1-3) mind. 2 Ingenieure/innen, im Bereich Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI (ELT, Anlagegruppen 4+5) mind. 2 Ingenieure/innen und für LOS 3 im Bereich Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI mind. 2 Ingenieure/innen im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
(C) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten drei Jahre. Hiervon sind für LOS 1 im Bereich Objektplanung gem. § 33 HOAI mind. 6 Ingenieure/innen, für LOS 2 sind im Bereich Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI (HLS, Anlagegruppen 1-3) mind. 2 Ingenieure/innen, im Bereich Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI (ELT, Anlagegruppen 4+5) mind. 2 Ingenieure/innen und für LOS 3 im Bereich Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI mind. 2 Ingenieure/innen im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflicht pro Los: Deckungssummen für Personenschäden von 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von 500 000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Es ist pro Los der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Be-werber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben, oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein ist als Nachweis ausreichend.)
Deckungssummen der Berufshaftpflicht pro Los: Deckungssummen für Personenschäden von 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von 500 000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Es ist pro Los der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Be-werber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben, oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein ist als Nachweis ausreichend.)
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind unter folgenden Bedingungen zugelassen:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem/r Vertreter/in.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der jeweilige Auftragnehmer pro Los sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Der jeweilige Auftragnehmer pro Los sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Geforderte Berufsqualifikation gem. § 19 VOF. Als Berufsqualifikation werden für LOS 1 der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. § 33 HOAI, für LOS 2 der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 53 und für LOS 3 der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 49 HOAI gefordert.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Geforderte Berufsqualifikation gem. § 19 VOF. Als Berufsqualifikation werden für LOS 1 der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. § 33 HOAI, für LOS 2 der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 53 und für LOS 3 der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 49 HOAI gefordert.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die geplanten Mindest- und Höchstzahlen gelten jeweils für LOS 1, LOS 2 und LOS 3. Die Bewerbung ist für 1, 2 oder 3 Lose möglich. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Auswahl für 1, 2 oder 3 Lose zu treffen, sofern eine Bewerbung für mehrere Lose unterbreitet wird. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl je LOS erfolgt anhand von 2 eingereichten Referenzprojekten jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-1 Punkt), vergleichbare Bauaufgabe (0-2 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung des Auftraggebers (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 16 Punkte je LOS erreicht werden. Der dabei je LOS verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen für das jeweilige LOS versandt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objek-tiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien in einem LOS oder allen LOSE zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. §10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Die geplanten Mindest- und Höchstzahlen gelten jeweils für LOS 1, LOS 2 und LOS 3. Die Bewerbung ist für 1, 2 oder 3 Lose möglich. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Auswahl für 1, 2 oder 3 Lose zu treffen, sofern eine Bewerbung für mehrere Lose unterbreitet wird. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl je LOS erfolgt anhand von 2 eingereichten Referenzprojekten jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-1 Punkt), vergleichbare Bauaufgabe (0-2 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung des Auftraggebers (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 16 Punkte je LOS erreicht werden. Der dabei je LOS verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen für das jeweilige LOS versandt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objek-tiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien in einem LOS oder allen LOSE zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. §10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Versendung der Angebotsaufforderung 23. KW; Einreichung der Honorarangebote 26. KW; Verhandlungsgespräche 29. KW 2013.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Versendung der Angebotsaufforderung 23. KW; Einreichung der Honorarangebote 26. KW; Verhandlungsgespräche 29. KW 2013.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg
Postanschrift: Düsternstraße 10
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20355
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 40428402039 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung (U 1)
Postanschrift: An der Stadthausbrücke 1
Fax: +49 40427927120 📠
Quelle: OJS 2013/S 064-107843 (2013-03-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-11-27) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Auftragsvergabe
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-10-29 📅
Name: zweitraum büro für architektur
Postanschrift: Neustädter neuer Weg 6
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20459
Land: Deutschland 🇩🇪
2️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-11-05 📅
Name: KMG Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Geisbergstraße 39
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10777
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-12-04 📅
Name: Wetzel & von Seht
Postanschrift: Friesenweg 5e
Postleitzahl: 22763
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs.3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs.3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.