Erweiterung und Generalsanierung des Kronberg- Gymnasiums in Aschaffenburg, Leistungen bei der Technischen Ausrüstung

Stadt Aschaffenburg, vertreten durch den Oberbürgermeister Herrn Klaus Herzog

Erweiterung und Generalsanierung des Kronberg- Gymnasiums in Aschaffenburg in 5 Bauabschnitten
Ingenieurleistungen der Technischen Ausrüstung unter Berücksichtigung folgender Kriterien:
— Erhaltung, Erneuerung und Ergänzung der vorhandenen Bausubstanz,
— Funktionalität,
— Wirtschaftlichkeit,
— Unterhaltskosten,
— technische und bauliche Brandschutzmaßnahmen,
— energetische Optimierung (mit genauen Angaben, z. B. Unterschreitung der EnEV 2009 um 25 %),
— optische Aufwertung,
— Sanierung bei laufendem Schulbetrieb
zu sanierendes Bestandsgebäude:
— ca. 9 000 m² NGF,
— ca. 10 100 m² BGF,
— ca. 39 100 m³ BRI,
derzeit bestehen 31 Klassenräume und 23 Fachräume.
Gesamtkosten der Baumaßnahmen gem. Kostenschätzung: 19,0 Mio. EUR brutto
Terminvorausschau:
— Förderrechtliches und Baurechtliches Genehmigungsverfahren 2014
— Baubeginn 1. Bauabschnitt geplant 2014

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-07-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-06-20.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-06-20 Auftragsbekanntmachung
2014-01-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-06-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
— Fachplanung Technische Ausrüstung nach HOAI 2009 Teil 4, Abschnitt 2, § 51, Anlagengruppen 1 bis 8,— stufenweise Beauftragung der Grundleistungen Leistungsphasen 3 bis 9, vorerst nur Leistungsphasen 3 bis 4.— Die Leistungsphasen 1 und 2 wurden bereits in Form einer Machbarkeitsstudie erbracht.— Die Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen (LPH 5 bis 9) ist entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel durch die Förderbehörden beabsichtigt, ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen besteht nicht.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Aschaffenburg, vertreten durch den Oberbürgermeister Herrn Klaus Herzog
Postanschrift: Dalbergstraße 15
Postleitzahl: 63739
Postort: Aschaffenburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.aschaffenburg.de 🌏
E-Mail: johannes.hessberger@aschaffenburg.de 📧
Telefon: +49 60213301221 📞
Fax: +49 6021330682 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-06-20 📅
Einreichungsfrist: 2013-07-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-06-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 119-203470
ABl. S-Ausgabe: 119
Zusätzliche Informationen
a) Bewerber können die Bewertungsmatrix mit der Bewertung der Kriterien anfordern bei: GUNTAU:KUNZ PROJEKTMANAGEMENT (siehe Kontaktadressen unter I.1.) b) Die Anforderung sollte per eMail erfolgen. c) Die Bewerbungsunterlagen sollen nach der in der Bewerbungsmatrix vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierung gegliedert werden. Zur Bewertung ist eine schriftliche Aussage zu jedem Unterpunkt der Matrix notwendig. d) Digitale Bewerbungsunterlagen sind nicht zugelassen. e) Die Bewerbung ist in Papierform einfach in einem verschlossenen, von außen gekennzeichneten Umschlag beim Auftraggeber (Stadt Aschaffenburg, siehe auch Kontaktadresse unter I.1) einzureichen. Es werden ausschließlich nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht beim Auftraggeber Stadt Aschaffenburg eingereicht wurden. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgeschickt. f) Enthalten die Bekanntmachung oder die Bewertungsmatrix nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. g) Die Unterlagen sind vollständig in dem in dieser Bekanntmachung veröffentlichten Umfang einzureichen. Der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass er von der Vergabestelle aufgefordert wird, fehlende Unterlagen nachzureichen. h) Werden mehr Referenzen als gefordert eingereicht, erfolgt eine beliebige Auswahl durch die Vergabestelle. Die Bewerber werden hiermit ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Auswahl nicht danach erfolgt, dass eine höchstmögliche Punktzahl erzielt wird. i) Aus der Stufe 1 (Teilnahmewettbewerb) qualifizieren sich mind. 3 Bewerber für die Stufe 2 (Verhandlung). Diese erhalten mit Aufforderung zur Angebotsabgabe weitere Unterlagen einschl. Nennung der Zuschlagskriterien.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erweiterung und Generalsanierung des Kronberg- Gymnasiums in Aschaffenburg in 5 Bauabschnitten
Ingenieurleistungen der Technischen Ausrüstung unter Berücksichtigung folgender Kriterien:
— Erhaltung, Erneuerung und Ergänzung der vorhandenen Bausubstanz,
— Funktionalität,
— Wirtschaftlichkeit,
— Unterhaltskosten,
— technische und bauliche Brandschutzmaßnahmen,
— energetische Optimierung (mit genauen Angaben, z. B. Unterschreitung der EnEV 2009 um 25 %),
— optische Aufwertung,
— Sanierung bei laufendem Schulbetrieb
zu sanierendes Bestandsgebäude:
— ca. 9 000 m² NGF,
— ca. 10 100 m² BGF,
— ca. 39 100 m³ BRI,
derzeit bestehen 31 Klassenräume und 23 Fachräume.
Gesamtkosten der Baumaßnahmen gem. Kostenschätzung: 19,0 Mio. EUR brutto
Terminvorausschau:
— Förderrechtliches und Baurechtliches Genehmigungsverfahren 2014
— Baubeginn 1. Bauabschnitt geplant 2014
Menge oder Umfang:
— Fachplanung Technische Ausrüstung nach HOAI 2009 Teil 4, Abschnitt 2, § 51, Anlagengruppen 1 bis 8,
— stufenweise Beauftragung der Grundleistungen Leistungsphasen 3 bis 9, vorerst nur Leistungsphasen 3 bis 4.
— Die Leistungsphasen 1 und 2 wurden bereits in Form einer Machbarkeitsstudie erbracht.
— Die Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen (LPH 5 bis 9) ist entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel durch die Förderbehörden beabsichtigt, ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen besteht nicht.
Beschreibung der Optionen:
Beauftragung der weiteren Leistungsstufen der Grundleistungen nach HOAI sowie bei Bedarf ausgewählter Besonderer Leistungen.
Dauer: 60 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Aschaffenburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) fristgerechter Eingang einer unterschriebenen Bewerbung (Ausschlusskriterium),
b) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 (6) und § 4 (9) VOF vorliegen (Ausschlusskriterium),
c) Nachweis der Berufszulassung des Bewerbers gem. § 4 (3) VOF und § 19 (2) VOF,
d) Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen,
e) Erklärung gem. § 2 (3) VOF, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist, die Ausführungs- und Lieferinteressen verfolgen,
f) Erklärung gem. § 4 (2) VOF, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet,
g) Will sich ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) auf die Leistungsfähigkeit Dritter (auch freie Mitarbeiter) berufen, so ist nachzuweisen, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt. Es ist der Nachweis zu führen, dass die erforderlichen Mittel für die Leistungserbringung zur Verfügung stehen (Nachweis der gesicherten Nutzung z. B. durch eine Verpflichtungserklärung des Dritten),
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h) Abgabe eines Firmen- oder Büroprofils mit Angabe zur Gründung, Gesellschaftsform, Eigentümer und evtl. Tochtergesellschaften und Standorten, ggf. Handelsregisterauszug,
i) Bei Bietergemeinschaften: Erklärung zur Rechtsform gem. § 4 (4) VOF, Angabe der vollständigen Unternehmensbezeichnung aller Mitglieder, Benennung eines bevollmächtigten Vertreters, Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung durch jedes Mitglied.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung gemäß § 5 (4) VOF mit den unter III.1.1) angegebenen Deckungshöhen mit 2-facher Maximierung. Bei ungenügender Deckung ist eine Erklärung des Bewerbers abzugeben, dass im Auftragsfall die Deckungssumme projektbezogen auf die unter III.1.1) angegebenen Deckungshöhen erhöht wird
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b) Erklärung gemäß § 5 (4) c) VOF über den Gesamtumsatz brutto des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.2.3.a) Personelle Qualifikation:
Angabe der Zahl der Beschäftigten im jährlichen Mittel gemäß § 5 (5) d) VOF der letzten drei Jahre für die ausgeschriebene Dienstleistung (hier: Leistungen der Technischen Ausrüstung)
- Führungskräfte (einschl. Projektleiter)
- sonstige fest angestellte Beschäftigte (ohne Führungskräfte und ohne Auszubildende)
Angabe von Name, Qualifikation, Berufserfahrung und Beispielreferenzen der Personen, die die geforderten Leistungen tatsächlich gemäß § 4 (3) und § 5 (5) a) VOF erbringen sollen, insbesondere:
- des Projektleiters,
- dessen Stellvertreter,
und von mindestens je einem weiteren Mitarbeiter für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 bzw. 4, 5, 6 und 8,
Weiterhin ist anhand eines Organigramms darzustellen, wer die Leistungen im Auftragsfall erbringen soll, mit einer Aussage, welcher Bearbeiter welche Anlagegruppen in welchen Leistungsphasen erbringen würde.
Für den Projektleiter und für den Stellvertreter ist auch anzugeben, ob und in welchem Umfang er bei den unter III.2.3.b. genannten Referenzobjekten tätig war.
Die Vergleichbarkeit der persönlichen Referenzprojekte hinsichtlich Schwierigkeit, Größe und Umfang ist vom Bewerber zu belegen (Textbeschreibung/Kennwerte/ Bilder).
III.2.3.b) Referenzobjekte:
Nennung und Beschreibung der erbrachten Leistungen bei insgesamt maximal 2 mit den Anforderungen nach II.1.5. vergleichbaren Objekten, aufgeteilt nach:
- Referenz 1, Generalsanierung eines Gymnasiums oder vergleichbares Objekt einer
Bildungseinrichtung
- Referenz 2, Gymnasium als Umbau und/oder Erweiterung oder vergleichbares
Bauvorhaben einer Bildungseinrichtung
- Hinweis: vergleichbar sind beispielsweise alle weiterführenden Schulen, Hochschulen
und Universitätsgebäude, nicht jedoch Grundschulen oder Kindertagesstätten)
Je Referenzobjekt sind anzugeben:
- Projektname und kurze Projektbeschreibung in Wort und Bild,
- Angabe des Bauherrn (Anschrift, Name und Telefonnummer des Ansprechpartners),
- Vertragsverhältnis zum Bauherrn (Auftraggeber), z.B. direkter Vertragspartner, Mitglied
einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE), Nachunternehmer,
- Angabe der Gesamtkosten des Bauvorhabens (KGR 200 bis 700 nach DIN 276) incl. MWSt.
- Angabe der Kosten des Bauvorhabens separat für die KGR 400 nach DIN 276 incl. MWSt.
- Angabe der Kosten für die KGR 400 für jede vom Bewerber bearbeitete Anlagengruppe
(ALG) sowie Vergleich der Kostenberechnung mit der Kostenfeststellung (nach DIN 276,
incl. MWSt.) falls Kostenfeststellung nicht vorliegt – Kostenanschlag
- Angaben zum Honorar (Honorarzone und –satz für jede bearbeitete ALG,
Gesamthonorar in EUR brutto (zusammengefasst für alle selbst erbrachten Leistungen),
- Terminangaben getrennt zu Planungszeit und zu Bauzeit,
- Angabe der projektbezogenen Kennzahlen NF und BRI (gem. DIN 277 ),
- aktuelles Referenzschreiben oder Bestätigungsschreiben des jeweiligen Auftraggebers (nicht
älter als 2012 / bei älteren Schreiben ist eine Eigenerklärung des Bewerbers zur Bestätigung
des Inhaltes ausreichend).
- Angaben zu den selbst erbrachten Leistungen (Leistungsphasen nach HOAI) insbesondere bei noch nicht fertig gestellten Bauvorhaben Angabe des akt. Leistungsstandes entspr. den Leistungsphasen der HOAI, bei Projekten in Arbeitsgemeinschaften oder mit / als Nachunternehmerleistungen Angabe der selbst erbrachten Teilleistungen entspr. den Leistungsphasen nach HOAI, ggf. getrennt nach ALG
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Das Datum der Inbetriebnahme ist vom Bewerber anzugeben.
Gewertet werden Referenzobjekte, deren Inbetriebnahme erst nach dem Jahr 2007, also ab dem 01.01.2008 erfolgte. Laufende Bauvorhaben werden für die Leistungsphasen nach HOAI gewertet, die bereits vollständig abgeschlossen wurden.
Bilden mehrere Bauabschnitte eine einzelne Baumaßnahme werden sie zusammengefasst bewertet.
Werden die Bauabschnitte jedoch gesondert beauftragt und abgerechnet (z.B. als separate Fördermaßnahmen) erfolgt die Bewertung auch separat. Die unter III.2.3.b) abgefragten Angaben zu den Referenzobjekten dürfen dann nur diesen Bauabschnitt erfassen.
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Bei Referenzen mit mehreren Bauabschnitten ist vom Bewerber nachzuweisen, ob die Bauabschnitte ein Bauvorhaben bilden, oder ob es sich um mehrere Bauvorhaben handelt.
Es werden nur Referenzen mit Inbetriebnahme nach dem 01.01.2008 gewertet.
III.2.3.c) Besondere fachspezifische Kenntnisse
Die hier aufgeführten Referenzen können auch andere als die unter III.2.3.b.) aufgeführten Objekte sein, in diesem Fall müssen die Referenzen mit den Anforderungen nach II.1.5. hinsichtlich Schwierigkeit, Größe und Umfang vergleichbar sein.
Die Vergleichbarkeit ist vom Bewerber zu belegen (Textbeschrieb/ Bilder). Die bloße Benennung einer Projektbezeichnung ohne nähere Aussage ist nicht ausreichend und wird nicht gewertet.
Je Kriterium sind 3 Referenzprojekte anzugeben:
- Nachweis über besondere Kenntnisse und Erfahrungen bei
Generalsanierungen im laufenden Betrieb
Brandschutzsanierungen im Bestand
alternativen und ökologischen Energiekonzepten
der Erstellung von EnEV- Nachweisen
- Umgang und Projektabwicklung in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern
- Nachweis über besondere Kenntnisse und Erfahrungen in Förderverfahren, Zusammenarbeit mit Förderbehörden im Schulbau
III.2.3.d) Erklärung zur technischen Ausstattung gemäß § 5 (5) e) VOF mit Angaben über die Ausstattung, Geräte, technische Ausrüstung (insbesondere Hardware, Rechnerart, Software, fachspezifische Software) welche der Bewerber für die Erbringung seiner Leistungen verfügt
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 000 000 EUR und für sonstige und Sachschäden mindestens 1 000 000 EUR beträgt.
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Es sind mind. 2 Schadensfälle je Jahr abzudecken (2-fache Maximierung im Versicherungsjahr).
Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall kann akzeptiert werden, eine Bestätigung ist jedoch mit den Bewerbungsunterlagen schriftlich einzureichen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gesetzliche Grundlage bilden die Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) und die Bestimmungen über den Werkvertrag §§ 631 ff. BGB.
Die Realisierung der geplanten Planungs- und Baumaßnahmen sind in Zeit und Umfang von der finanziellen Absicherung abhängig.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bieter- oder Bewerbergemeinschaften in Form einer projektbezogenen ARGE sind zulässig. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder ist zum Zeitpunkt der Bewerbung vorzulegen (Angaben zur formalen Prüfung der Bewerbungsunterlagen, zu formalen Ausschlußgründen/Mindestkriterien und zur finanziellen Leistungsfähigkeit sind von allen ARGE-Mitgliedern zu machen).
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Bieter- oder Bewerbergemeinschaften haben die Bewerbungsunterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, soweit die vorgesehenen Leistungen der jeweiligen Anforderung entsprechen. Die Leistungsbereiche jedes Mitglieds der Bieter- oder Bewerbergemeinschaft sind klar aufzuzeigen (z. B. Organigramm). Die geforderten Nachweise sind von jedem Mitglied für seinen Leistungsbereich zu erbringen. In diesem Fall kann jedes Mitglied die geforderten Referenzen nach III.2.3.b für die von ihm zu bearbeitenden Anlagengruppen einreichen.
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Analog gelten o. g. Anforderungen auch für Nachunternehmer des Bewerbers.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Der Leistungsteil der Planung für Technische Anlagen ist Ingenieuren gemäß VOF § 19 (2) oder juristischen Personen gemäß VOF § 19 (3) vorbehalten.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Auswahlkriterien für das Verhandlungsverfahren sind: Einhaltung der Mindestkriterien/formale Ausschlußgründe dürfen nicht vorliegenFinanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (maximal erreichbare Punktzahl: 20 Punkte)Technische Leistungsfähigkeit, darunterPersonelle Qualifikation (maximal erreichbare Punktzahl: 86 Punkte)Referenzobjekte (Fachliche Qualifikation): (maximal erreichbare Punktzahl: 84 Punkte)Besondere Qualifikationen: (maximal erreichbare Punktzahl: 30 Punkte)Technische Ausstattung: (maximal erreichbare Punktzahl: 20 Punkte)Die maximal zu erreichende Gesamtpunktzahl ergibt sich aus der Summe der o. g. Kriterien zu insgesamt: 240 Punkten.Ein Muster der Bewertungsmatrix mit der Gewichtung dieser Auswahlkriterien wird den Bewerbern auf Anforderung zugesandt (s. auch VI.3. Zusätzliche Angaben).Im Übrigen gelten die Auswahl- und Ausschlusskriterien aus dieser Bekanntmachung.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Johannes Heßberger
Internetadresse: www.aschaffenburg.de 🌏
Name: Guntau:Kunz, Projektmanagement
Postanschrift: Bismarckstraße 17
Postort: Kitzingen
Postleitzahl: 97318
Kontaktperson: Herrn Guntau
Telefon: +49 93212672930 📞
E-Mail: guntau@gk-projektmanagement.de 📧
Fax: +49 932126729319 📠
URL für weitere Informationen: http://www.gk-projektmanagement.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.gk-projektmanagement.de 🌏
Name: Stadt Aschaffenburg
Postanschrift: Pfaffengasse 11
Kontaktperson: Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft

Referenz
Zusätzliche Informationen
a) Bewerber können die Bewertungsmatrix mit der Bewertung der Kriterien anfordern bei: GUNTAU:KUNZ PROJEKTMANAGEMENT (siehe Kontaktadressen unter I.1.)
b) Die Anforderung sollte per eMail erfolgen.
c) Die Bewerbungsunterlagen sollen nach der in der Bewerbungsmatrix vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierung gegliedert werden. Zur Bewertung ist eine schriftliche Aussage zu jedem Unterpunkt der Matrix notwendig.
d) Digitale Bewerbungsunterlagen sind nicht zugelassen.
e) Die Bewerbung ist in Papierform einfach in einem verschlossenen, von außen gekennzeichneten Umschlag beim Auftraggeber (Stadt Aschaffenburg, siehe auch Kontaktadresse unter I.1) einzureichen.
Es werden ausschließlich nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht beim Auftraggeber Stadt Aschaffenburg eingereicht wurden. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgeschickt.
f) Enthalten die Bekanntmachung oder die Bewertungsmatrix nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen.
g) Die Unterlagen sind vollständig in dem in dieser Bekanntmachung veröffentlichten Umfang einzureichen. Der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass er von der Vergabestelle aufgefordert wird, fehlende Unterlagen nachzureichen.
h) Werden mehr Referenzen als gefordert eingereicht, erfolgt eine beliebige Auswahl durch die Vergabestelle. Die Bewerber werden hiermit ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Auswahl nicht danach erfolgt, dass eine höchstmögliche Punktzahl erzielt wird.
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i) Aus der Stufe 1 (Teilnahmewettbewerb) qualifizieren sich mind. 3 Bewerber für die Stufe 2 (Verhandlung). Diese erhalten mit Aufforderung zur Angebotsabgabe weitere Unterlagen einschl. Nennung der Zuschlagskriterien.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern, Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Postfach 808
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981530 📞
Fax: +49 98153206 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
gemäß GWB § 107 ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, sofern:
- der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Auftragserteilung: nach Ablauf der Informations- und Wartepflicht gem. § 101 a GWB:
- 15 Kalendertage nach Absendung der Information gem. GWB § 101 a,
- 10 Kalendertage bei Versand der Information gem. GBW 101a per Fax oder auf elektronischem Weg.
Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Quelle: OJS 2013/S 119-203470 (2013-06-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-01-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 000 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-01-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-01-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 005-005455
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 119-203470
ABl. S-Ausgabe: 5

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Umsetzung der Fachkunde und Entwurfsqualität bezogen auf die gestellte Aufgabe (50)
2. Projektabwicklung/ Organisation (10)
3. Qualitätssicherung/ Dokumentation (10)
4. Methoden der Kostensteuerung (20)
5. Methoden der Terminsteuerung (20)
6. Verfügbarkeit und Präsenz (10)
7. Gesamteindruck (40)
8. Honorar im Rahmen der HOAI (40)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-12-03 📅
Name: REA Beratende Ingenieure GmbH
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@rea-ingenieure.de 📧
Internetadresse: www.rea-ingenieure.de 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gem. GWB § 107 ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, sofern:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
— 15 Kalendertage nach Absendung der Information gem. GWB § 101 a,
— 10 Kalendertage bei Versand der Information gem. GBW 101a per Fax oder auf elektronischem Weg.
Quelle: OJS 2014/S 005-005455 (2014-01-07)