„Erweiterungsneubau für das Sekretariat der Klimarahmenkonvention im UN Campus der Vereinten Nationen - Technische Ausrüstung - Gebäudeautomation“

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung in Vertretung für die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Geschichte:
Der UN Campus ist das Zentrum der Organisationen der Vereinten Nationen in Bonn, auf dem zurzeit ca. 700 Mitarbeiter beschäftigt sind. Er wurde 2006 eingeweiht und geht auf einen Beschluss des Bundes, des Landes NRW und der Bundesstadt Bonn aus dem Jahr 2002 zurück, in dem die Ansiedlung von Organisationen der Vereinten Nationen in Bonn vereinbart wurde.
Gegenstand der Vereinbarung des Deutschen Bundestages war die gebündelte Unterbringung der UN Organisationen im ehemaligen Plenarbereich im räumlichen Zusammenhang mit dem
Internationalen Kongress- und Veranstaltungszentrum Bundeshaus Bonn (IKBB/ WCCB) – heute Congress Center Bonn (CCB) – für das die Bundesstadt Bonn die Trägerschaft übernahm.
Damit wurde den Vereinten Nationen in Bonn das ehemalige „Neue Abgeordneten Hochhaus“ („Langer Eugen“) und das ehemalige „Alte Abgeordneten Hochhaus“ (AHH) zur dauerhaften Nutzung zur Verfügung gestellt.
Der „Lange Eugen“ wurde den Vereinten Nationen als erster Abschnitt des UN Campus Bonn für 11 UN Organisationen im Jahr 2006 übergeben. In einem zweiten Schritt wurde das ehemalige Alte Abgeordneten Hochhaus für die Unterbringung des Sekretariats der Klimarahmenkonvention UNFCCC hergerichtet.
Bauaufgabe Erweiterungsneubau:
Um den zusätzlichen Raumbedarf für ca. 330 Mitarbeiter des Klimarahmensekretariats der Vereinten Nationen (UNFCCC) zu decken, soll ein Erweiterungsbau auf dem UN Campus in Bonn errichtet werden.
Angesichts der Aufgaben und Bedeutung des Sekretariats für den internationalen Klimaschutz muss der Neubau in vorbildlicher Weise hohe Nachhaltigkeitsanforderungen hinsichtlich gestalterischer, ökologischer und energetischer Aspekte erfüllen und als hochwertiges Gebäude im Passivhausstandard umgesetzt werden.
Ziel für die geplante Neubaumaßnahme ist es, das Zertifikat „Gold“ entsprechend den Kriterien des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB) zu erreichen.
Das Raumprogramm umfasst für das Erweiterungsgebäude eine Hauptnutzfläche (NF 1-6) von rund 7 700 m². Es handelt sich um ein Bürogebäude mit einem Konferenzsaal. Die Integration von Teilnutzungen im Erweiterungsneubau sind denkbar. Als Kostenobergrenze wurde im Architektenwettbewerb derzeit ein Betrag von 38 800 000 EUR inkl. 19 % USt. für die Kostengruppen 300-500 vorgegeben.
Bauaufgaben „Altes Wasserwerk“ und „Pumpenhaus“:
Die beiden historischen denkmalgeschützten Gebäude - das „Alte Wasserwerk“ und das „Pumpenhaus“ – sollen in das Gelände und das Nutzungskonzept einbezogen werden.
Beide sollen zukünftig für Tagungen, Kongresse und Veranstaltungen genutzt werden. Da die Gebäude in den 80er Jahre für die interimistische Nutzung durch den Bundestag hergerichtet wurden, sind diese für die geplanten Nutzungen nach wie vor geeignet. Daher sind ausschließlich begrenzte Instandsetzungsmaßnahmen und ein notwendige Mindestrenovierung mit geschätzten Baukosten von ca. 4 000 000 EUR vorgesehen.
Bauaufgaben Logistik- und Wirtschaftsgebäude:
Das nordöstlich des Langen Eugens liegende Logistikgebäude mit einer BGF von ca. 470 m² dient auch als Ein- und Ausgangsgebäude zum UN Campus. Aufgrund des zukünftigen Personalzuwachses soll der Empfangs- und Anmeldebereich des Gebäudes um 100 m² erweitert werden.
Des Weiteren ist ein neues Wirtschaftsgebäude für das Facility Management mit einer Nutzfläche von ca. 375 m² zu realisieren.
Planungswettbewerb:
Es wurde ein offener zweiphasiger Wettbewerb für Arbeitsgemeinschaften aus Architekten (federführend) und Landschaftsarchitekten nach den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2008) und den übergeordneten Regelungen der Vergabeverordnung für freiberufliche Leistungen (VOF 2009) durchgeführt.
Der Wettbewerb wurde am 10./11.09.2013 entschieden.
Das Preisgericht hat einen ersten und zweiten Preis sowie 3 Anerkennungen vergeben. Weitere Informationen zu den Preisträgern und zum UN Campus sind im Internet unter www.bbr.bund.de abrufbar.
Ziel dieses Wettbewerbs war,
— ein Planungsteam,
— ein Konzept zur Integration des Erweiterungsbaus in den Campus mit den unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden und dem alten Baumbestand in der Rheinaue,
— einen Vorentwurf für die Realisierung des Gebäudes und der Außenanlagen zu finden.
Da von einer deutlichen Abweichung zwischen dem Baukörper des Erweiterungsneubaus und dem geltenden B-Plan auszugehen ist, wird eine B-Plan-Änderung auf der Grundlage des Wettbewerbs-ergebnisses erfolgen.
Leistungsbild – Technische Gebäudeausrüstung
Ziel dieses Vergabeverfahrens nach § 3 Abs. 1 VOF (2009) ist die Vergabe der Fachplanung der Technischen Ausrüstung gemäß § 53 HOAI 2013 für die
Anlagengruppe 8 – Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken (GA)
Es ist eine anlagenübergreifende Automation der Technischen Ausrüstung für den Erweiterungsneubau zu planen, und der GA-spezifische Austausch von Daten und Informationen der unterschiedlichen Fachplaner zu koordinieren. Mittels neutralem Protokoll ist der Erweiterungsneubau in das Liegenschaftsnetz des UN Campus für das Energie-/ und Störungsmanagement zu integrieren. Weiterhin sind die abzugreifenden Messdaten für das Monitoring und zur Optimierung der Energiewerte in Teilen auszuwerten und zu speichern sowie an die zentrale Management- und Bedieneinrichtung des UN Campus zu übertragen.
Die Bestandsgebäude Altes Wasserwerk und Pumpenhaus sowie die Erweiterung des Logistik- und Wirtschaftsgebäudes sind zu bewerten und gegebenenfalls, soweit systembedingt möglich und wirt-schaftlich vertretbar, aufzuschalten.
Rahmenbedingungen
Die GA-Planung soll herstellerneutral erfolgen.
Während der gesamten Planung und Ausführung ist auf die Bedürfnisse des Nutzers und die Anforderungen des laufenden Betriebes einzugehen und es sind intensive Abstimmungen mit dem Auf-traggeber erforderlich.
Die Entscheidungsunterlage-Bau (ES-Bau) gemäß den Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau) wurde bereits erstellt und ist als Projektziel verbindlich einzuhalten.
Im weiteren Projektverlauf ist eine Mitwirkung, unter Rücksichtnahme der baufachlich genehmigten und haushaltsmäßig anerkannten ES-Bau, zur Aufstellung der Entwurfsunterlage-Bau (EW-Bau) zu leisten.
Hinsichtlich des Nachhaltigen Bauens (s. Leitfaden Nachhaltiges Bauen des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)) und des zu erreichenden Passivhaus-Standards sind Maßnahmen und Entscheidungen im Rahmen der Planung und Ausführung ökonomisch, ökologisch, energetisch und soziokulturell/funktional mit zu untersuchen und zu bewerten.
Anrechenbare Kosten
Die Baukosten der Kostengruppen 300 bis 500 werden vorläufig auf Basis der Auslobung des Archi-tektenwettbewerbs auf ca. 44 000 000 EUR inkl. 19 % USt. geschätzt. Hinzu kommen die anteiligen Kosten der Kostengruppen 600 und 700.
Projektdauer/ Ausführung
Januar 2014 bis Juni 2018.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-12-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-11-08.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-11-08 Auftragsbekanntmachung
2014-05-21 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-11-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Bereich Maschinenbau und Elektrotechnik
Menge oder Umfang:
Im eigenen Büro, mit Partnern in Bietergemeinschaft oder mit Nachunternehmern sind auszuführen:Fachplanungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung gem. §53 HOAI 2013 für die Anlagengruppe 8Für folgende Leistungsstufen:1. Vor-/ Entwurfs- und Genehmigungsplanung (Lph 2, 3, 4)2. Ausführungsplanung (Lph 5)3. Leistungen für die Vergabe (Lph 6, 7)4. Objektüberwachung und Dokumentation/ Objektbetreuung (Lph 8, 9).Es ist eine stufenweise Beauftragung der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Über-tragung aller Leistungsstufen besteht jedoch nicht.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Bereich Maschinenbau und Elektrotechnik 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung in Vertretung für die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Deichmanns Aue 31-37
Postleitzahl: 53179
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://bbr.bund.de 🌏
E-Mail: vergabe-bonn@bbr.bund.de 📧
Telefon: +49 228994010 📞
Fax: +49 228994011223 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-11-08 📅
Einreichungsfrist: 2013-12-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-11-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 218-379522
ABl. S-Ausgabe: 218
Zusätzliche Informationen
Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baubereich - Vergaben - Freiberufliche Dienstleistungen (VOF) – Inland und hier unter der Vergabenummer 2589/13 erhältlich. Diese Unterlagen können ebenfalls per Fax oder E- Mail unter der unter Punkt I.1) genannten Adresse an-gefordert werden. Anträge auf Teilnahme sind innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben in Papierform im verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Adresse einzureichen und mit dem beigefügten „Aufkleber“ zu kennzeichnen Fehlende oder nicht unterschriebene Bewerbungsbögen führen unmittelbar zum Ausschluss des Bewerbers in diesem Vergabeverfahren. Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt auch dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen. Hinweis: Nachfragen können bis zum 4.12.2013 an vergabe-bonn@bbr.bund.de gerichtet werden. Später eingehende Fragen werden nicht mehr beantwortet.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Geschichte:
Der UN Campus ist das Zentrum der Organisationen der Vereinten Nationen in Bonn, auf dem zurzeit ca. 700 Mitarbeiter beschäftigt sind. Er wurde 2006 eingeweiht und geht auf einen Beschluss des Bundes, des Landes NRW und der Bundesstadt Bonn aus dem Jahr 2002 zurück, in dem die Ansiedlung von Organisationen der Vereinten Nationen in Bonn vereinbart wurde.
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Gegenstand der Vereinbarung des Deutschen Bundestages war die gebündelte Unterbringung der UN Organisationen im ehemaligen Plenarbereich im räumlichen Zusammenhang mit dem
Internationalen Kongress- und Veranstaltungszentrum Bundeshaus Bonn (IKBB/ WCCB) – heute Congress Center Bonn (CCB) – für das die Bundesstadt Bonn die Trägerschaft übernahm.
Damit wurde den Vereinten Nationen in Bonn das ehemalige „Neue Abgeordneten Hochhaus“ („Langer Eugen“) und das ehemalige „Alte Abgeordneten Hochhaus“ (AHH) zur dauerhaften Nutzung zur Verfügung gestellt.
Der „Lange Eugen“ wurde den Vereinten Nationen als erster Abschnitt des UN Campus Bonn für 11 UN Organisationen im Jahr 2006 übergeben. In einem zweiten Schritt wurde das ehemalige Alte Abgeordneten Hochhaus für die Unterbringung des Sekretariats der Klimarahmenkonvention UNFCCC hergerichtet.
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Bauaufgabe Erweiterungsneubau:
Um den zusätzlichen Raumbedarf für ca. 330 Mitarbeiter des Klimarahmensekretariats der Vereinten Nationen (UNFCCC) zu decken, soll ein Erweiterungsbau auf dem UN Campus in Bonn errichtet werden.
Angesichts der Aufgaben und Bedeutung des Sekretariats für den internationalen Klimaschutz muss der Neubau in vorbildlicher Weise hohe Nachhaltigkeitsanforderungen hinsichtlich gestalterischer, ökologischer und energetischer Aspekte erfüllen und als hochwertiges Gebäude im Passivhausstandard umgesetzt werden.
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Ziel für die geplante Neubaumaßnahme ist es, das Zertifikat „Gold“ entsprechend den Kriterien des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB) zu erreichen.
Das Raumprogramm umfasst für das Erweiterungsgebäude eine Hauptnutzfläche (NF 1-6) von rund 7 700 m². Es handelt sich um ein Bürogebäude mit einem Konferenzsaal. Die Integration von Teilnutzungen im Erweiterungsneubau sind denkbar. Als Kostenobergrenze wurde im Architektenwettbewerb derzeit ein Betrag von 38 800 000 EUR inkl. 19 % USt. für die Kostengruppen 300-500 vorgegeben.
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Bauaufgaben „Altes Wasserwerk“ und „Pumpenhaus“:
Die beiden historischen denkmalgeschützten Gebäude - das „Alte Wasserwerk“ und das „Pumpenhaus“ – sollen in das Gelände und das Nutzungskonzept einbezogen werden.
Beide sollen zukünftig für Tagungen, Kongresse und Veranstaltungen genutzt werden. Da die Gebäude in den 80er Jahre für die interimistische Nutzung durch den Bundestag hergerichtet wurden, sind diese für die geplanten Nutzungen nach wie vor geeignet. Daher sind ausschließlich begrenzte Instandsetzungsmaßnahmen und ein notwendige Mindestrenovierung mit geschätzten Baukosten von ca. 4 000 000 EUR vorgesehen.
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Bauaufgaben Logistik- und Wirtschaftsgebäude:
Das nordöstlich des Langen Eugens liegende Logistikgebäude mit einer BGF von ca. 470 m² dient auch als Ein- und Ausgangsgebäude zum UN Campus. Aufgrund des zukünftigen Personalzuwachses soll der Empfangs- und Anmeldebereich des Gebäudes um 100 m² erweitert werden.
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Des Weiteren ist ein neues Wirtschaftsgebäude für das Facility Management mit einer Nutzfläche von ca. 375 m² zu realisieren.
Planungswettbewerb:
Es wurde ein offener zweiphasiger Wettbewerb für Arbeitsgemeinschaften aus Architekten (federführend) und Landschaftsarchitekten nach den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2008) und den übergeordneten Regelungen der Vergabeverordnung für freiberufliche Leistungen (VOF 2009) durchgeführt.
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Der Wettbewerb wurde am 10./11.09.2013 entschieden.
Das Preisgericht hat einen ersten und zweiten Preis sowie 3 Anerkennungen vergeben. Weitere Informationen zu den Preisträgern und zum UN Campus sind im Internet unter www.bbr.bund.de abrufbar.
Ziel dieses Wettbewerbs war,
— ein Planungsteam,
— ein Konzept zur Integration des Erweiterungsbaus in den Campus mit den unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden und dem alten Baumbestand in der Rheinaue,
— einen Vorentwurf für die Realisierung des Gebäudes und der Außenanlagen zu finden.
Da von einer deutlichen Abweichung zwischen dem Baukörper des Erweiterungsneubaus und dem geltenden B-Plan auszugehen ist, wird eine B-Plan-Änderung auf der Grundlage des Wettbewerbs-ergebnisses erfolgen.
Leistungsbild – Technische Gebäudeausrüstung
Ziel dieses Vergabeverfahrens nach § 3 Abs. 1 VOF (2009) ist die Vergabe der Fachplanung der Technischen Ausrüstung gemäß § 53 HOAI 2013 für die
Anlagengruppe 8 – Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken (GA)
Es ist eine anlagenübergreifende Automation der Technischen Ausrüstung für den Erweiterungsneubau zu planen, und der GA-spezifische Austausch von Daten und Informationen der unterschiedlichen Fachplaner zu koordinieren. Mittels neutralem Protokoll ist der Erweiterungsneubau in das Liegenschaftsnetz des UN Campus für das Energie-/ und Störungsmanagement zu integrieren. Weiterhin sind die abzugreifenden Messdaten für das Monitoring und zur Optimierung der Energiewerte in Teilen auszuwerten und zu speichern sowie an die zentrale Management- und Bedieneinrichtung des UN Campus zu übertragen.
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Die Bestandsgebäude Altes Wasserwerk und Pumpenhaus sowie die Erweiterung des Logistik- und Wirtschaftsgebäudes sind zu bewerten und gegebenenfalls, soweit systembedingt möglich und wirt-schaftlich vertretbar, aufzuschalten.
Rahmenbedingungen
Die GA-Planung soll herstellerneutral erfolgen.
Während der gesamten Planung und Ausführung ist auf die Bedürfnisse des Nutzers und die Anforderungen des laufenden Betriebes einzugehen und es sind intensive Abstimmungen mit dem Auf-traggeber erforderlich.
Die Entscheidungsunterlage-Bau (ES-Bau) gemäß den Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau) wurde bereits erstellt und ist als Projektziel verbindlich einzuhalten.
Im weiteren Projektverlauf ist eine Mitwirkung, unter Rücksichtnahme der baufachlich genehmigten und haushaltsmäßig anerkannten ES-Bau, zur Aufstellung der Entwurfsunterlage-Bau (EW-Bau) zu leisten.
Hinsichtlich des Nachhaltigen Bauens (s. Leitfaden Nachhaltiges Bauen des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)) und des zu erreichenden Passivhaus-Standards sind Maßnahmen und Entscheidungen im Rahmen der Planung und Ausführung ökonomisch, ökologisch, energetisch und soziokulturell/funktional mit zu untersuchen und zu bewerten.
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Anrechenbare Kosten
Die Baukosten der Kostengruppen 300 bis 500 werden vorläufig auf Basis der Auslobung des Archi-tektenwettbewerbs auf ca. 44 000 000 EUR inkl. 19 % USt. geschätzt. Hinzu kommen die anteiligen Kosten der Kostengruppen 600 und 700.
Projektdauer/ Ausführung
Januar 2014 bis Juni 2018.
Menge oder Umfang:
Im eigenen Büro, mit Partnern in Bietergemeinschaft oder mit Nachunternehmern sind auszuführen:
Fachplanungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung gem. §53 HOAI 2013 für die Anlagengruppe 8
Für folgende Leistungsstufen:
1. Vor-/ Entwurfs- und Genehmigungsplanung (Lph 2, 3, 4)
2. Ausführungsplanung (Lph 5)
3. Leistungen für die Vergabe (Lph 6, 7)
4. Objektüberwachung und Dokumentation/ Objektbetreuung (Lph 8, 9).
Es ist eine stufenweise Beauftragung der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Über-tragung aller Leistungsstufen besteht jedoch nicht.
Dauer: 55 Monate
Referenznummer: 2589/13 - bitte stets angeben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für jede Bewerbung ist erforderlich:
1. Vollständig ausgefüllter und von dem/den (bevollmächtigten) Vertreter/n des Bewerbers / der Bietergemeinschaft unterschriebener Bewerbungsbogen Teil A und Teil B.
2. Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ (Kopie des Abschlusszeugnisses), bei ausländischen Bewerbern Nachweise gemäß Richtlinie 2005/36/EG oder 2001/19/EG.
3. Eigenerklärung zu § 4 Abs.2 VOF (wirtschaftliche Zusammenarbeit/ Unabhängigkeit) und zu § 4 Abs. 6 und 9 VOF (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe), Anlage 1 des Bewerbungsbogens.
4. Nachweis der Vertretungsbefugnis im Falle einer Bietergemeinschaft durch Vorlage der Voll-machtserklärung der Partner zugunsten des Unterzeichners der Bewerbung; Anlage 2 des Be-werbungsbogens.
Die geforderten Unterlagen (Bewerbungsbogen/ Eigenerklärung/ Vollmacht) sind abrufbar, siehe VI.3.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit ist durch eine Erklärung über den jeweiligen Umsatz des Bewerbers/ der Bietergemeinschaft für die Leistungsbereich Gebäudeautomation der Technischen Gebäudeausrüstung (Anlagengruppe 8), in den vergangenen 3 Geschäftsjahren gemäß § 5 (4) c VOF zu erbringen.
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Der Bewerber darf den Umsatz des für den jeweiligen Leistungsbereich vorgesehenen Nachunter-nehmers hinzurechnen. Die Angaben sind im Bewerbungsbogen Teil A einzutragen.
Mindestanforderungen
Im Durchschnitt der vergangenen 3 Geschäftsjahre muss der Umsatz im Bereich der Technischen Ausrüstung – Gebäudeautomation mindestens 250 000 EUR betragen haben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für den Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte zu erteilen bzw. fol-gende Unterlagen vorzulegen und mittels des Bewerbungsbogens nachzuweisen:
III.2.3.1) Bewerbungsbogen Teil A
Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers/ der Bietergemeinschaft in den ver-gangenen 2 Jahren und aktuell.
Hierzu zählen Büroinhaber + fest angestellte Mitarbeiter, die über eine abgeschlossene Fach-ausbildung im Bereich Elektrotechnik (E/N) oder Maschinentechnik (HKLS) verfügen.
Der Bewerber darf die Anzahl der entsprechenden Beschäftigten des für den jeweiligen Leis-tungsbereich vorgesehenen Nachunternehmers hinzurechnen.
Mindestanforderungen
Es müssen im Bereich der Technischen Ausrüstung -Gebäudeautomation:
— mindestens 3 Personen die über eine abgeschlossene Fachausbildung (Dipl.-Ing. TH/FH, Ba-chelor, Master) im Bereich Elektro-/ Nachrichtentechnik , Versorgungstechnik oder gleichwertig, pro Jahr beschäftigt sein/ gewesen sein.
b) Vorstellung von 2 mit der Bauaufgabe vergleichbaren realisierten Referenzprojekten im Bereich Gebäudeautomation, insbesondere mit Angaben zu Ort, Art, Umfang und Besonderheiten der erbrachten Leistungen, Auftraggeber, Projektkosten
— beide Referenzprojekte wurden innerhalb der vergangenen 6 Jahre (zwischen 01/2007 und 10/2013) zur Nutzung übergeben,
— Der Bewerber hat in beiden Referenzprojekten mindestens die Lph 2-8 gem. HOAI bearbeitet,
— Die Projektkosten eines Referenzprojektes haben mindestens 10 000 000 EUR (brutto, KG 300 + 400 nach DIN 276) betragen,
— Beide Referenzprojekte wurden in einem EU-Mitgliedsstaat realisiert.
III.2.3.2) Bewerbungsbogen Teil B
a) Vorlage von Unterlagen des/der Projektverantwortlichen und seines/ihres Stellvertreters/in zur fachspezifischen Aus- und Weiterbildung, zu Berufs- und Projekterfahrung, ggf. Sprachkenntnissen und zur Einbindung in aktuelle und in Aussicht stehende Projekte
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— Der/die Projektverantwortliche und sein/ihre Stellvertreter/in verfügen über
deutsche Sprachkenntnisse – fließend in Wort und Schrift,
einen Studienabschluss in der Fachrichtung Elektro-/ Nachrichtentechnik, Versorgungstechnik oder gleichwertig.
b) Vorstellung von je einem mit der Bauaufgabe vergleichbaren und realisierten Referenzprojektes im Bereich der Gebäudeautomation des/der Projektverantwortlichen, insbesondere mit Angaben zu Ort, Art Umfang und Besonderheit der erbrachten Leistungen, Auftraggeber, Kosten (KG 480)
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— das Referenzprojekt wurde innerhalb der vergangenen 6 Jahre (zwischen 01/2007 und 10/2013) zur Nutzung übergeben,
— der/die Projektverantwortliche hat mindestens die Lph 2-8 bearbeitet,
— Die Kosten (KG 480 nach DIN 276) für das Referenzprojekt betragen mindestens 500 000 EUR brutto,
— das Referenzprojekt wurde in einem EU-Mitgliedsstaat realisiert.
c) Vorlage von Arbeitsproben der/des Projektverantwortlichen aus dem GA-Bereich der Technischen Ausrüstung.
Vorlage von mindestens 6 von 9 möglichen Arbeitsproben.
Werden nur 1-5 Arbeitsproben eingereicht, werden diese mit 0 Punkten bewertet.
Wird keine Arbeitsprobe eingereicht, kann die Bewerbung insgesamt nicht mehr berücksichtigt werden.
Weitere Anforderungen an die Referenzprojekte des Bewerbers/ der Bietergemeinschaft und des/der Projektverantwortlichen, an die einzureichenden Unterlagen und die Arbeitsproben sowie Angaben zur Bewertung: siehe Bewerbungsbogen Teil A und Teil B.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Falle einer Beauftragung ist eine Haftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen in Höhe von 520 000 EUR für Personenschäden und 160 000 EUR für sonstige Schäden entsprechend Anhang 4 RBBau nachzuweisen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) gemäß Anhang 19 RBBau.
Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen, sofern sie für den Fall der Auftragserteilung eine Rechtsform annehmen, in der jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet (GbR/ARGE, Partnergesellschaft). Eines der Partnerbüros ist dem Auftraggeber als Ansprechpartner zu benennen und aus diesem Büro ist der/die Projektleiter/-in uneingeschränkt als Vertreter/-in für die Bietergemeinschaft zu bevollmächtigen.
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Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher davon betroffener Bewerbergemeinschaften.
Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmern sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
Sonstige besondere Bedingungen:
— Bereitschaftserklärung zur Anwendung eines internetbasiertem Projektkommunikations- und Ma-nagementsystem (z.B. think project!),
— Bereitschaftserklärung zur Anwendung von EDV-Programmen, die die Kompatibilität der GAEB-Formate unterstützen (z.B. RIB Arriba),
— Bereitschaftserklärung zur Anwendung von STLB-Bau,
— Projektsprache: Deutsch.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind:
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig sind und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Personen die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG oder 2001/19/EG gewährleistet ist.
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2. Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/ Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
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3. Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/ oder juristischen Personen. Bei Bietergemein-schaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an die natürlichen Personen gestellt werden.
4. Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wollen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie vor Zuschlagserteilung durch eine Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer nachweisen, dass ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 5 Abs. 6 VOF)
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Auswahlkriterien:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:Nach Auswertung des Bewerbungsbogens Teil A wird der Auftraggeber den Bewerbungsbogen Teil B der 15 Bewerber mit der höchsten Punktzahl (aus Teil A) auswerten. Diejenigen 3 – 8 Bewerber mit der höchsten Punktzahl aus Teil B werden zur Verhandlung aufgefordert.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabereferat A 4.2
Herrn Dirk Kuchheuser

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2589/13 - bitte stets angeben.
Zusätzliche Informationen
Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baubereich - Vergaben - Freiberufliche Dienstleistungen (VOF) – Inland und hier unter der Vergabenummer 2589/13 erhältlich. Diese Unterlagen können ebenfalls per Fax oder E- Mail unter der unter Punkt I.1) genannten Adresse an-gefordert werden.
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Anträge auf Teilnahme sind innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben in Papierform im verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Adresse einzureichen und mit dem beigefügten „Aufkleber“ zu kennzeichnen Fehlende oder nicht unterschriebene Bewerbungsbögen führen unmittelbar zum Ausschluss des Bewerbers in diesem Vergabeverfahren.
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Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt auch dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
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Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen.
Hinweis: Nachfragen können bis zum 4.12.2013 an vergabe-bonn@bbr.bund.de gerichtet werden. Später eingehende Fragen werden nicht mehr beantwortet.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
Villemombler Str. 76
53123 Bonn
Tel.: +49 22894990
Fax: +49 2289499400
Gemäß § 107 Absatz 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich nach dem sie erkannt wurden, spätestens innerhalb von 8 Kalendertagen, bei dem Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Vergabereferat - A 4.2, Deichmanns Aue 31-37, 53179 Bonn, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus diesem Bekanntmachungstext erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe bzw. – bei Teilnahmewettbewerben – der Bewerbungsfrist gerügt werden. Hilft das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung der Rüge nicht ab, kann innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift gestellt werden.
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Quelle: OJS 2013/S 218-379522 (2013-11-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-05-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 245 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Kontakt
E-Mail: gabriele.paffrath@bbr.bund.de 📧
Telefon: +49 228994011272 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-05-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-05-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 099-173447
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 218-379522
ABl. S-Ausgabe: 99

Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: Vergabe Nr. 2589/13

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Honorar (29)
2. Verhandlungsgespräch (71)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-05-13 📅
Name: Siganet GmbH
Postanschrift: Groner Allee 100
Postort: Ibbenbüren
Postleitzahl: 49479
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2014/S 099-173447 (2014-05-21)