Die ausgeschriebene Leistung wird in einem Los vergeben, welches im Wesentlichen folgende Einzelleistungen umfasst: - Übernahme von ca. 600 bis 1.000 Mg/a Restsperrmüll und heizwertreichen Gewerbeabfällen an der Kreismülldeponie Hechingen und Transport zu einer Aufbereitungsanlage (inkl. Gestellung von zwei Containern mit je ca. 30 m3) - Übernahme von ca. 2.500 bis 3.600 Mg/a Restsperrmüll aus der Sammlung auf Abruf an einer vom Auftragnehmer zu stellenden Annahmestelle im Kreisgebiet und ggf. Transport zu einer Aufbereitungsanlage - Aufbereitung von ca. 3.100 bis 4.600 Mg/a Restsperrmüll/heizwertreiche Gewerbeabfälle - Stoffliche Verwertung der aussortierten Wertstoffe bzw. Aufbereitung zu Ersatzbrennstoffen (inkl. Entsorgung der Störstoffe) - Energetische Verwertung der Ersatzbrennstoffe - Nachweis der Verwertungswege
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-08-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-06-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-06-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zollernalbkreis
Postanschrift: Hirschbergstraße 29
Postleitzahl: 72336
Postort: Balingen
Kontakt
Fax: +49 7433921666 📠
Die ausgeschriebene Leistung wird in einem Los vergeben, welches im Wesentlichen folgende Einzelleistungen umfasst:
- Übernahme von ca. 600 bis 1.000 Mg/a Restsperrmüll und heizwertreichen Gewerbeabfällen an der Kreismülldeponie Hechingen und Transport zu einer Aufbereitungsanlage (inkl. Gestellung von zwei Containern mit je ca. 30 m3)
- Übernahme von ca. 2.500 bis 3.600 Mg/a Restsperrmüll aus der Sammlung auf Abruf an einer vom Auftragnehmer zu stellenden Annahmestelle im Kreisgebiet und ggf. Transport zu einer Aufbereitungsanlage
- Aufbereitung von ca. 3.100 bis 4.600 Mg/a Restsperrmüll/heizwertreiche Gewerbeabfälle
- Stoffliche Verwertung der aussortierten Wertstoffe bzw. Aufbereitung zu Ersatzbrennstoffen (inkl. Entsorgung der Störstoffe)
- Energetische Verwertung der Ersatzbrennstoffe
- Nachweis der Verwertungswege
Beschreibung der Optionen:
Der Vertrag verlängert sich einmalig um ein Jahr (bis 31.12.2017), sofern er nicht spätestens zwölf Monate vor Ende der Vertragslaufzeit durch den Auftraggeber gekündigt wird.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Zollernalbkreis
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
- Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der in § 6 EG Abs. 4 und 6 VOL/A genannten Tatbestände
- Ggf. Bietergemeinschaftserklärung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- (Eigen-)Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters
- (Eigen-)Erklärung zur Solvenz auf gesonderte Anforderung
- Eigenerklärung über das Vorhandensein einer Betriebshaftpflichtversicherung
Mindeststandards:
- Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters in den letzten drei Geschäftsjahren (2010 bis 2012) für jedes einzelne dieser Geschäftsjahre
- (Eigen-)Erklärung zur Solvenz auf gesonderte Anforderung: Die ausschreibende Stelle behält sich vor, im Laufe der Angebotsbewertung Bilanzen oder Bilanzauszüge aus den letzten drei Geschäftsjahren oder andere geeignete Nachweise für den Zeitraum von 2010 bis 2012 (zum Beispiel Erklärung eines Wirtschaftsprüfers oder Steuerberaters), welche die Solvenz des Bieters nachweisen, vom Bieter ergänzend zu fordern.
- (Eigen-)Erklärung zur Solvenz auf gesonderte Anforderung: Die ausschreibende Stelle behält sich vor, im Laufe der Angebotsbewertung Bilanzen oder Bilanzauszüge aus den letzten drei Geschäftsjahren oder andere geeignete Nachweise für den Zeitraum von 2010 bis 2012 (zum Beispiel Erklärung eines Wirtschaftsprüfers oder Steuerberaters), welche die Solvenz des Bieters nachweisen, vom Bieter ergänzend zu fordern.
- Eigenerklärung über das Vorhandensein einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Mio. EUR
Technische und berufliche Fähigkeiten:
- Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die mechanische Aufbereitung von Gewerbemüll oder Sperrmüll
- Nutzungsnachweis für die angebotene Aufbereitungsanlage
- Gegebenenfalls ergänzend Nutzungsnachweis für die angebotene Umschlaganlage zur Übernahme des Restsperrmülls aus der Sammlung
Mindeststandards:
- Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die mechanische Aufbereitung von insgesamt mindestens 4.000 Mg Gewerbemüll oder Sperrmüll pro Jahr. Die Referenz/-en ist/sind für mindestens zwei Jahre in den Jahren 2010 bis 2012 durch eine Auflistung der Auftraggeber, mit Angabe der jeweiligen Mengen und Beauftragungszeiträume, vorzulegen. (Es gilt die Summe der Referenzen.)
- Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die mechanische Aufbereitung von insgesamt mindestens 4.000 Mg Gewerbemüll oder Sperrmüll pro Jahr. Die Referenz/-en ist/sind für mindestens zwei Jahre in den Jahren 2010 bis 2012 durch eine Auflistung der Auftraggeber, mit Angabe der jeweiligen Mengen und Beauftragungszeiträume, vorzulegen. (Es gilt die Summe der Referenzen.)
- Nutzungsnachweis für die angebotene Aufbereitungsanlage. Dieser Nachweis muss die Mindestangaben gemäß dem in der Anlage der Vergabeunterlagen beigefügten Muster beinhalten. Soweit der Bieter selbst Betreiber der angebotenen Anlage ist, kann der Nutzungsnachweis durch eine Eigenerklärung des Bieters geführt werden. Die Nutzung der vorgesehenen Anlage für die angebotene Abfallmenge muss zudem auch rechtlich möglich sein.
- Nutzungsnachweis für die angebotene Aufbereitungsanlage. Dieser Nachweis muss die Mindestangaben gemäß dem in der Anlage der Vergabeunterlagen beigefügten Muster beinhalten. Soweit der Bieter selbst Betreiber der angebotenen Anlage ist, kann der Nutzungsnachweis durch eine Eigenerklärung des Bieters geführt werden. Die Nutzung der vorgesehenen Anlage für die angebotene Abfallmenge muss zudem auch rechtlich möglich sein.
- Gegebenenfalls ergänzend Nutzungsnachweis für die angebotene Umschlaganlage zur Übernahme des Restsperrmülls aus der Sammlung (falls der Standort der Aufbereitungsanlage nicht im Zollernalbkreis liegt). Dieser Nachweis muss ebenfalls die Mindestangaben gemäß dem in der Anlage der Vergabeunterlagen beigefügten Muster beinhalten. Soweit der Bieter selbst Betreiber der angebotenen Anlage ist, kann der Nutzungsnachweis durch eine Eigenerklärung des Bieters geführt werden.
- Gegebenenfalls ergänzend Nutzungsnachweis für die angebotene Umschlaganlage zur Übernahme des Restsperrmülls aus der Sammlung (falls der Standort der Aufbereitungsanlage nicht im Zollernalbkreis liegt). Dieser Nachweis muss ebenfalls die Mindestangaben gemäß dem in der Anlage der Vergabeunterlagen beigefügten Muster beinhalten. Soweit der Bieter selbst Betreiber der angebotenen Anlage ist, kann der Nutzungsnachweis durch eine Eigenerklärung des Bieters geführt werden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: In den Vergabeunterlagen geregelt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: In den Vergabeunterlagen geregelt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: In den Vergabeunterlagen geregelt.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-10-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Abfallwirtschaftsamt
Frau Kromer, Zimmer 130
Name: Landratsamt Zollernalbkreis
Kontaktperson: Herrn Kittel
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-01-01 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Statthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist schriftlich bei der zuvor benannten zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirksamer Zuschlag erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag ordnungsgemäß nach § 101a GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg zehn Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Statthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist schriftlich bei der zuvor benannten zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirksamer Zuschlag erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag ordnungsgemäß nach § 101a GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg zehn Kalendertage vergangen sind.
Der Antrag ist auch vor wirksamer Zuschlagerteilung unzulässig, soweit
- der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2013/S 127-218379 (2013-06-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-11-20) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Unbestimmt
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Kriterien die in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt sind (1)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-09-23 📅
Name: Korn Recycling GmbH
Postanschrift: Unter dem Malesfelsen 35-45
Postort: Albstadt
Postleitzahl: 72458
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1