EWOM5.0

Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Servicebereich Vergabe

Seit 1977 wird die Arbeit des Einwohnermeldeamtes (heute Bürgerbüro) in der Landeshauptstadt München (LHM) durch die städtische IT mit einem zentralen Fachverfahren unterstützt. Das aktuell eingesetzte Verfahren „EWO-PAMELA“ ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit von it@M und dem Kommunalen Gebietsrechenzentrum Kassel (heute ekom21). Die ekom 21 hat die Zusammenarbeit mit der LHM und damit auch den Support von PAMELA für das Jahr 2014 aufgekündigt.
Da das Bürgerbüro jedoch über das Jahr 2014 hinaus ein Fachverfahren für seine Arbeitsabläufe benötigt, muss im Anschluss an die Ablösung von PAMELA ein neues EWO-Verfahren beschafft werden. Im Rahmen der vom Stadtrat beauftragten EWO-Vorstudie wurde beschlossen, ein entsprechendes Produkt zu kaufen. Ziel des Projektes EWOM5.0 ist die Ersatzbeschaffung eines EWO-Verfahrens und die Migration der EWO-Daten aus PAMELA in das neue Verfahren. Darüber hinaus müssen die bisher 24 PAMELA-Daten nutzenden Fachverfahren an das neue EWO-Produkt angebunden werden und die Informationsversorgung der 75 EWO-Daten nutzenden Dienststellen der LHM und der über 100 Datenübermittlungen weiterhin sichergestellt werden.
Ebenso spielt das EWO-Verfahren im Rahmen der LHM-eGovernment Strategie eine zentrale Rolle, da hier zahlreiche bürgerorientierte Prozesse abgewickelt werden. Speziell ein Bürgerportal und die elektronische Aktenführung sollen unterstützt werden, was auch eine erhebliche Effizienzsteigerung bei der Aktenführung im Bürgerbüro ermöglicht.
Gegenstand der Ausschreibung ist
a) die Beschaffung eines neuen EWO-Verfahren für die LHM,
b) die ggf. nötigen Anpassungen des EWO-Verfahrens an die Anforderungen der LHM. Die genaue Festlegung der Anpassungen erfolgt in der Verhandlungsrunde. Die Umsetzung muss zwischen Herbst 2013 und spätestens Q2 2014 erfolgen,
c) die Unterstützung beim Konfigurieren und der Inbetriebnahme des neuen EWO-Verfahren serverseitig in der Infrastruktur von it@M und clientseitig im KVR, der Inbetriebnahme der Schnittstellen, dem Test und der Fehlerbehebung des Verfahren und der Schnittstellen,
d) die Unterstützung beim Konfigurieren und der Inbetriebnahme der neuen leichtgewichtigen EWO-Auskunft serverseitig in der Infrastruktur von it@M und clientseitig in den ca 75 Fachdienststellen der LHM, die EWO-Daten nutzen, dem Test und der Fehlerbehebung der neuen leichtgewichtigen EWO-Auskunft.
e) Migration der kompletten Altdaten aus der EWO-Pamela ADABAS Datenbank ( ca 4.5 Mio. Personendatensätze, 21 Mio. Wohnungensdatensätze, 73 Mio. Änderungssätze und 5.8 Mio. Passdatensätze) in das neue EWO-Verfahren,
f) das Projektmanagement bei der Migration der EWO-Pamela Daten,
g) die Schulung der ca 500 Nutzer des neuen EWO-Verfahrens,
h) Service und Wartung für das Verfahren über 5 Jahre.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-03-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-02-01.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-02-01 Auftragsbekanntmachung
2013-12-19 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2024-12-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-02-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket und Informationssysteme
Gesamtwert des Auftrags: 3 224 800 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket und Informationssysteme 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Herzogspitalstr. 24
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/vgst3 🌏
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de 📧
Fax: +49 89-233-84990 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-02-01 📅
Einreichungsfrist: 2013-03-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-02-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 026-040112
ABl. S-Ausgabe: 26
Zusätzliche Informationen
Wichtige Hinweise: Zusaetzliche Unterlagen: Die Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen fuer diesen Teilnahmewettbewerb mit Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfuegung gestellt. Bei inhaltlichen Widerspruechen haben die Bewerbungsbedingungen fuer diesen Teilnahmewettbewerb mit deren Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes. Inhalt des Teilnahmeantrags: Der Teilnahmeantrag muss vollstaendig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen und deren Anlagen entsprechen. Die Vergabestelle kann unvollstaendige Teilnahmeantraege vom Verfahren ausschließen. Rueckfragen: Von Rueckfragen soll nach Moeglichkeit abgesehen werden. Rueckfragen sind ausschließlich schriftlich an die Vergabestelle (vgl. I.1) zu richten. Form: Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen fuer den Teilnahmewettbewerb kann die Vergabestelle die betreffenden Teilnahmeantraege vom Verfahren ausschließen. Unterstützung des Auftraggebers: Die Landeshauptstadt München wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens punktuell von einem Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieses Beratungsunternehmens zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern und zu den Inhalten der Teilnahmeanträge der Bewerber der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert. Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Der externe Dienstleister schlägt insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüft die vom Auftraggeber aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.). Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages erklären sich die Bewerber mit dieser Vorgehensweise einverstanden. Vorabinformation Angebotsbewertung Die LHM unterliegt internen Richtlinien zur Risikoeinstufung von Softwareprodukten und zur Ermittlung der zugehörigen Betriebskosten in deren gesamten Lebenszyklus. Aus Transparenzgründen wird bereits jetzt darauf hingewiesen, dass bei einer evtl. späteren Angebotsbewertung eine monetäre Risikoeinschätzung sowie zu einer Ermittlung der Lebenszykluskosten erfolgt. Dies ist ein beeinflussender Faktor für die Zuschlagsermittlung. Einige Eckdaten bezüglich der Ermittlung der Lebenszykluskosten möchten wir Ihnen gerne schon zu diesem Zeitpunkt mitteilen. Nachfolgende Liste ist nicht abschließend: — Serverseitig kommen 64-Bit x86-Systeme zum Einsatz. — Clientseitig kommen die Betriebssysteme LiMux und Windows zum Einsatz. Hinweis: Für Ihren Teilnahmeantrag müssen Sie dazu keine Angaben machen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Seit 1977 wird die Arbeit des Einwohnermeldeamtes (heute Bürgerbüro) in der Landeshauptstadt München (LHM) durch die städtische IT mit einem zentralen Fachverfahren unterstützt. Das aktuell eingesetzte Verfahren „EWO-PAMELA“ ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit von it@M und dem Kommunalen Gebietsrechenzentrum Kassel (heute ekom21). Die ekom 21 hat die Zusammenarbeit mit der LHM und damit auch den Support von PAMELA für das Jahr 2014 aufgekündigt.
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Da das Bürgerbüro jedoch über das Jahr 2014 hinaus ein Fachverfahren für seine Arbeitsabläufe benötigt, muss im Anschluss an die Ablösung von PAMELA ein neues EWO-Verfahren beschafft werden. Im Rahmen der vom Stadtrat beauftragten EWO-Vorstudie wurde beschlossen, ein entsprechendes Produkt zu kaufen. Ziel des Projektes EWOM5.0 ist die Ersatzbeschaffung eines EWO-Verfahrens und die Migration der EWO-Daten aus PAMELA in das neue Verfahren. Darüber hinaus müssen die bisher 24 PAMELA-Daten nutzenden Fachverfahren an das neue EWO-Produkt angebunden werden und die Informationsversorgung der 75 EWO-Daten nutzenden Dienststellen der LHM und der über 100 Datenübermittlungen weiterhin sichergestellt werden.
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Ebenso spielt das EWO-Verfahren im Rahmen der LHM-eGovernment Strategie eine zentrale Rolle, da hier zahlreiche bürgerorientierte Prozesse abgewickelt werden. Speziell ein Bürgerportal und die elektronische Aktenführung sollen unterstützt werden, was auch eine erhebliche Effizienzsteigerung bei der Aktenführung im Bürgerbüro ermöglicht.
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Gegenstand der Ausschreibung ist
a) die Beschaffung eines neuen EWO-Verfahren für die LHM,
b) die ggf. nötigen Anpassungen des EWO-Verfahrens an die Anforderungen der LHM. Die genaue Festlegung der Anpassungen erfolgt in der Verhandlungsrunde. Die Umsetzung muss zwischen Herbst 2013 und spätestens Q2 2014 erfolgen,
c) die Unterstützung beim Konfigurieren und der Inbetriebnahme des neuen EWO-Verfahren serverseitig in der Infrastruktur von it@M und clientseitig im KVR, der Inbetriebnahme der Schnittstellen, dem Test und der Fehlerbehebung des Verfahren und der Schnittstellen,
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d) die Unterstützung beim Konfigurieren und der Inbetriebnahme der neuen leichtgewichtigen EWO-Auskunft serverseitig in der Infrastruktur von it@M und clientseitig in den ca 75 Fachdienststellen der LHM, die EWO-Daten nutzen, dem Test und der Fehlerbehebung der neuen leichtgewichtigen EWO-Auskunft.
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e) Migration der kompletten Altdaten aus der EWO-Pamela ADABAS Datenbank ( ca 4.5 Mio. Personendatensätze, 21 Mio. Wohnungensdatensätze, 73 Mio. Änderungssätze und 5.8 Mio. Passdatensätze) in das neue EWO-Verfahren,
f) das Projektmanagement bei der Migration der EWO-Pamela Daten,
g) die Schulung der ca 500 Nutzer des neuen EWO-Verfahrens,
h) Service und Wartung für das Verfahren über 5 Jahre.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 60 Monate
Dauer: 60 Monate
Referenznummer: 10000938/MR
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
**Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten fuer den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren. Diese werden unter http:// www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfuegung gestellt.
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3.1 Allgemeine Eignungsanforderungen (KG 1)
A.1.1 Dokumente
Bitte bestätigen Sie, dass sämtliche Dokumente (u.a. Arbeitspapiere, Monatsberichte) in deutscher Sprache verfasst und der LHM in digitaler Form (mindestens als *.pdf oder OpenOffice-Formate ab Version 3.x) zur Verfügung gestellt werden.
(Ausschlusskriterium „Ja / Nein“)
A.1.2 Deutsche Sprache
Bitte bestätigen Sie, dass alle im Projekt eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen und sie im Projekt anwenden werden.
A.1.3 Eigenerklaerungen
Legen Sie alle Eigenerklaerungen des Abschnitts 4 ausgefüllt und unterschrieben Ihrem Teilnahmeantrag bei. Fehlende bzw. nicht ausgefuellte und/oder nicht unterschriebene Eigenerklaerungen fuehren zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Eigenerklaerungen:
Folgende Eigenerklaerungen (zwingende Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers) sind ausgefuellt und unterschrieben Ihrem Teilnahmeantrag beizulegen. Fehlende bzw. nicht ausgefuellte und nicht unterschriebene Eigenerklaerungen fuehren – ggf. nach Vervollstaendigung/ Erlaeuterung, zum Ausschluss des Teilnahmeantrages:
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4.1 Erklärung zu Bewerberkonstellation
4.2 Bevollmächtigung der Bewerbergemeinschaft
4.3 Übersicht aller Nachunternehmer
4.4 Erklärung über die Bereitstellung von Ressourcen
4.5 Berufshaftpflichtversicherung
4.6 Zuverlässigkeit / Sozialversicherung (ggf. auch von Nachunternehmern vorzulegen)
4.7 Erklärung zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit (ggf. auch von Nachunternehmern vorzulegen)
4.8 Datenschutzrechtliche Einwilligung (ggf. auch von Nachunternehmern vorzulegen)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
**Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten fuer den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren. Diese werden unter http:// www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfuegung gestellt.
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3.2.1 Darstellung des Unternehmens (KG 2)
B.2.1 Leistungsportfolio
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz dar. Beschreiben Sie alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein.
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Stellen Sie in diesem Rahmen die besonderen Kompetenzen dar, die Ihre Eignung hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit zur vorliegenden Ausschreibung unterstreichen.
Hinweis: Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 15 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
B.2.2 Jahresumsatz bezogen auf den Auftragsgegenstand
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2009, 2010 und 2011 bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand in Euro an. Erwartet wird hierbei ein Jahresumsatz bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand von jeweils mindestens 700 000 Euro. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Subunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
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B.2.3 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand jeweils für die Jahre 2009, 2010 und 2011. Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von jeweils 50 Personen. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Werte für die Wertung addiert.
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Mindeststandards:
Mindestpunktzahl: Insgesamt (Summe ueber alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber einen Prozentsatz von mindestens 65 % der maximal erreichbaren Eignungspunkte erreichen (Summe der Einzelprodukte aus Gewichtung und o.g. Bewertungspunkten), um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 65 % der Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
**Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren. Diese werden unter http:// www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt.
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3.2.2 Referenzprojekte (KG 3)
B.2.4 Referenzprojekte
Stellen Sie drei IT-Referenzprojekte bezogen auf den Auftragsgegenstand dar. Hierbei sollte ein Projekt bevorzugt bei einer mit der Landeshauptstadt München vergleichbaren Kommune (oder Kommunengemeinschaft); d.h. mit mehr als 700 000 Einwohner dargestellt werden. Gehen Sie dabei auf das eingesetzte Fachverfahren und das spezifische Vorgehen und die Zusammenarbeit mit dem Auftragnehmer ein.
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Selbstverständlich steht es Ihnen frei mehrere passende Referenzen zu nennen. In diesem Fall benennen Sie eigenverantwortlich die drei für diesen Auftragsgegenstand am Besten geeigneten Referenzen.
Jede dieser von Ihnen benannten Referenzen fließt mit maximal zu einem Drittel der hier erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
Folgende Angaben werden zum jeweiligen
Referenzprojekt erwartet:
— Referenzprojektname,
— Unternehmen (Bitte unbedingt angeben bei Bewerbergemeinschaften),
— Kunde,
— Branche,
(Öffentliche Verwaltung / Privatwirtschaft)
— Projektbeginn und -ende,
(jeweils Monat und Jahr)
Projektinhalte
(Detaillierte Beschreibung des Projekts; bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihrer Aufgaben- und Verantwortungsbereiche; Darstellung des Zusammenwirkens sämtlicher Projektbeteiligter)
— Auftragsvolumen in Euro,
(Angabe nur des eigenen Auftragsvolumens)
— Anzahl der Personentage,
(Angabe nur der eigenen Personentage)
— Größe des Projektteams insgesamt,
— Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter,
(Ihres Unternehmens / Ihrer Bewerbergemeinschaft)
— Methodisches und technisches Umfeld,
(Detaillierte Auflistung aller angewandten Vorgehensweisen und Methoden sowie der ggf. eingesetzten (Software-) Werkzeuge)
— IT-Infrastruktur,
(Beschreibung der IT-Infrastruktur im Projekt, bezogen/reduziert auf den Auftragsgegenstand)
— Aufgabenschwerpunkt/e,
(In welchen Bereichen des Auftragsgegenstandes waren Ihre Aufgabenschwerpunkte?)
— Vergleichbarkeit,
(Ausführliche Darstellung der Vergleichbarkeit mit den hier zu vergebenen Leistungen)
— Ansprechpartner des Referenzkunden mit Tel.Nr. und E-Mail Adresse.
Hinweis: Bitte orientieren Sie sich an der vorangegangenen Auflistung. Es müssen sich alle genannten Punkte in der vorgegebenen Reihenfolge wiederfinden. Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 15 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
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Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Antrages führen. Es wird der Ansprechpartner des Referenzkunden verlangt. Die Benennung des auftragnehmerseitigen Ansprechpartners (z. B. Vertriebsbeauftragter) genügt nicht. Die LHM behält sich vor, die Referenzen beim angegebenen Referenzkunden zu prüfen.
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3.2.3 Anforderungsprofile Projektmitarbeiter (KG 4)
Die vom künftigen Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen sind durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter zu erbringen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit werden Mindestanforderungen an Mitarbeiterzahl und Qualifikationsgrad gestellt. Der Bewerber weist mittels Personalprofilen nach, dass er entsprechende Mitarbeiter im Projekt einsetzen kann.
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Die jeweils nachfolgenden Kriterien dienen der Verifikation der angebotenen Profile und werden im Hinblick auf inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen.
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Die LHM behält sich die Möglichkeit vor, bei Unklarheiten in den Qualifikationsprofilen Rücksprache mit dem Bewerber zu halten. Sollte sich - über das gegenständliche Aus-schreibungsverfahren hinaus - im weiteren Projektverlauf herausstellen, dass angebotene Qualifikationsprofile (oder vergleichbare) nicht vorhanden und vom Bewerber nicht einge-setzt werden können, berechtigt dies die LHM zur außerordentlichen Kündigung des Projektvertrages.
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Die geforderten Kenntnisse und Vertiefungsgrade müssen anhand von Beschreibung der Aus- und Weiterbildung sowie des methodischen Umfelds, der bearbeiteten Projekte, in denen diese Kenntnisse erworben wurden, nachgewiesen werden (siehe jeweiliges Kriterium).
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Verbindliche Hinweise:
1.) Bitte beschränken Sie sich je Profil in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 6 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5. Es müssen sich alle aufgeführten Punkte der Anforderung (siehe jeweiliges Kriterium) wiederfinden.
2.) Des Weiteren bitten wir Sie, aus datenschutzrechtlichen Gründen, die Daten der einzelnen angebotenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu anonymisieren, sodass diese nicht identifiziert werden können.
3) Die geforderten Kenntnisse und Erfahrungen je Profil müssen von der im Profil genannten Anzahl Mitarbeiter erfüllt werden. Ein Mitarbeiter kann jeweils nur ein Profil erfüllen.
B.3.1 Profil - EWO IT-Projektmanagement
Benennen Sie bis zu 3 Personen mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen in:
— IT-Projektmanagement in dem Auftragsgegenstand ähnlichem Umfeld
— Kommunikation mit allen relevanten Stakeholdern / Kommunikationspartnern auf Auftraggeberseite,
— Projektcontrolling inkl. rechtzeitiger Information und Eskalation bei Abweichungen von der Projektplanung,
— Qualitätssicherung der durch den Hersteller selbst gelieferten Projektergebnisse.
Nachweis durch einschlägige Referenzen, Zertifizierungen und sonstige zum Nachweis geeignete Darstellungen sowie Angabe der jeweiligen Erfahrung in Jahren.
B.3.2 Profil – Technischer EWO-Implementierer
Benennen Sie bis zu 3 Personen mit:
— einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen in Installation und Customizing in dem Auftragsgegenstand ähnlichen EWO Systemen (idealerweise auch mit PAMELA),
— fundierte EWO Produktkenntnisse inkl. typischer Schnittstellen,
— einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen in Installation und Inbetriebnahme großer EWO Systeme in Hochverfügbarkeitsumgebungen.
B.3.3 Profil – Fachberater Migration
— Fundierten EWO-Produktkenntnissen (idealerweise auch in PAMELA),
— einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen aus in Art und Umfang vergleichbaren EWO Migrationen,
— Datenbankkenntnisse in ADABAS,
— idealerweise Kenntnisse in der Umgebung Natural.
B.3.4 Profil – Fachanalyst
Benennen Sie bis zu 2 Personen mit:
— einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen in EWO
Prozessen,
Fachanalysen,
— EWO Produktkenntnis (idealerweise auch in PAMELA).
B.3.5 EWO Anwendungstrainer
— einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen in der Anwenderschulung für EWO Verfahren,
— EWO Produktkenntnis,
— einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen in der Planung, Konzeption und Durchführung von Anwenderschulungen.
Mindeststandards:
Mindestpunktzahl: Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber einen Prozentsatz von mindestens 65 % der maximal erreichbaren Eignungspunkte erreichen (Summe der Einzelprodukte aus Gewichtung und o.g. Bewertungspunkten), um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 65 % der Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
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Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine, aber gesamtschuldnerische Haftung der Bewerber-/Bietergemeinschaft gegenueber dem Auftraggeber ist Voraussetzung fuer Vertragsschluss.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 5
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Aufgrund der hohen Investitionen muss der Auftraggeber sicherstellen, dass diese sich über die Laufzeit derRahmenvereinbarung amortisieren. Deshalb wurde im vorliegenden Verfahren eine längere Laufzeit gewählt.
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge--------------------------------------------------------------Es gelangen nur diejenigen Teilnahmeanträge in die Prüfung und Wertung, die sämtliche Anforderungen nach diesen Unterlagen erfüllen. Grundlage für die Wertung der Teilnahmeanträge sind die in den Eignungsanforderungen genannten Kriterien (vgl. Abschnitt 3) sowie die geforderten Erklärungen und Angaben (siehe Abschnitt 4).Die Forderungen und Fragen sind jeweils kenntlich gemacht durch in Klammer gesetzte Buchstaben: --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------(A)– Ausschlusskriterium(B)– Bewertungskriterium oder Leistungsangabe (wird nach Punkten bewertet)--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Der Bewerber muss die aufgeführten Anforderungen ausführlich beantworten. Werden die mit (A), d.h. Ausschlusskriterium, gekennzeichneten Anforderungen nicht eindeutig mit „Ja“ beantwortet, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt, auch wenn er beispielsweise auf anderen Gebieten besonders gute Leistungen enthält. Hinweis: Es ist ausreichend, dass jeweilige A-Kriterium ausschließlich mit „Ja“ zu beantworten. Eine Wiedergabe des gesamten Textes des Kriteriums ist nicht erforderlich. Sollten Sie dennoch den Text wiedergeben, muss es sich um den exakten Wortlaut des jeweiligen Kriteriums handeln. Umformulierungen oder Weglassungen (z.B. von Klammerzusätzen o.Ä.) stellen eine Änderung der Vergabeunterlagen dar und haben den Ausschluss Ihres Antrages im Teilnahmewettbewerb zur Folge (ggf. nach Nachforderung gemäß § 7 EG Abs. 13 VOL/A [vgl. Abschnitt 1.4]).--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Die Bewertung der (B)-Kriterien wird je nach Erfüllungsgrad der angebotenen Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines (B)-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet, die maximale Bewertung erfolgt mit 10 Punkten.Im Einzelnen ergibt sich folgende Bewertungsstruktur:0 bis 3 PunkteInsgesamt niedriger Zielerfüllungsgrad. Unzureichende oder mangelhafte und insgesamt nicht nachvollziehbare Darstellung.4 bis 7 PunkteInsgesamt durchschnittlicher Zielerfüllungsgrad. Ausreichende bis zufriedenstellende Darstellung, die teilweise bis überwiegend an die Erwartungen des Auftraggebers heranreicht.8 bis 10 PunkteInsgesamt überdurchschnittliche bis hervorragende Darstellung die den Erwartungen des Auftraggebers voll oder in einem besonderen Maße entspricht.--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs mindestens drei geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als drei Bewerber als geeignet festgestellt werden, werden zumindest die drei Bewerber mit den meisten Eignungspunkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Soweit der Abstand des Nächstplatzierten zum Drittplatzierten weniger als 5 % der Eignungspunkte des Drittplatzierten beträgt, so wird auch derjenige Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert, der den vierten Platz belegt.--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Die Summe der Eignungspunkte ermittelt sich wie folgt:Alle Teilnahmeanträge werden hinsichtlich der Eignung beurteilt. Dabei werden die Teilnahmeanträge je Kriterium (siehe Kriterienkatalog in Abschnitt 3) geprüft und bewertet. Die Gewichtung der einzelnen (B)-Kriterien steht in Abschnitt 3 als Gewichtungspunkte (GP) rechts außen neben jedem (B)-Kriterium, deutlich als GP gekennzeichnet. Die vergebenen Punkte werden mit den festgelegten GP multipliziert. Die Ergebnisse werden addiert und ergeben je Teilnahmeantrag die entsprechende Summe der Eignungspunkte (EP). Es erfolgt eine kaufmännische Rundung ohne Dezimalstellen.MindestpunktzahlInsgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6.500 (von insgesamt 10.000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6.500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-04-15 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Markus Reif
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 10000938/MR
Zusätzliche Informationen
Wichtige Hinweise:
Zusaetzliche Unterlagen:
Die Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen fuer diesen Teilnahmewettbewerb mit Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfuegung gestellt. Bei
inhaltlichen Widerspruechen haben die Bewerbungsbedingungen fuer diesen Teilnahmewettbewerb mit deren Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollstaendig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen und deren Anlagen entsprechen. Die Vergabestelle kann unvollstaendige Teilnahmeantraege vom Verfahren ausschließen.
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Rueckfragen:
Von Rueckfragen soll nach Moeglichkeit abgesehen werden. Rueckfragen sind ausschließlich schriftlich an die Vergabestelle (vgl. I.1) zu richten.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen fuer den Teilnahmewettbewerb kann die Vergabestelle die betreffenden Teilnahmeantraege vom Verfahren ausschließen.
Unterstützung des Auftraggebers:
Die Landeshauptstadt München wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens punktuell von einem Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieses Beratungsunternehmens zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern und zu den Inhalten der Teilnahmeanträge der Bewerber der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert.
Mehr anzeigen
Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Der externe Dienstleister schlägt insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüft die vom Auftraggeber aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.).
Mehr anzeigen
Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages erklären sich die Bewerber mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
Vorabinformation Angebotsbewertung
Die LHM unterliegt internen Richtlinien zur Risikoeinstufung von Softwareprodukten und zur Ermittlung der zugehörigen Betriebskosten in deren gesamten Lebenszyklus. Aus Transparenzgründen wird bereits jetzt darauf hingewiesen, dass bei einer evtl. späteren Angebotsbewertung eine monetäre Risikoeinschätzung sowie zu einer Ermittlung der Lebenszykluskosten erfolgt. Dies ist ein beeinflussender Faktor für die Zuschlagsermittlung.
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Einige Eckdaten bezüglich der Ermittlung der Lebenszykluskosten möchten wir Ihnen gerne schon zu diesem Zeitpunkt mitteilen.
Nachfolgende Liste ist nicht abschließend:
— Serverseitig kommen 64-Bit x86-Systeme zum Einsatz.
— Clientseitig kommen die Betriebssysteme LiMux und Windows zum Einsatz.
Hinweis: Für Ihren Teilnahmeantrag müssen Sie dazu keine Angaben machen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rügefristen:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Servicebereich Vergabe unverzüglich - d.h. innerhalb von 10 Tagen - zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Servicebereich Vergabe zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
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Sofern der Servicebereich Vergabe einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Servicebereichs Vergabe diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Quelle: OJS 2013/S 026-040112 (2013-02-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-12-19)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
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Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-12-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-12-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 248-432679
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 26-040112
ABl. S-Ausgabe: 248

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Faktoren Leistung und Preis gemäß UfAB (100)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-10-21 📅
Name: AKDB AöR
Postanschrift: Hansastrasse 12-16
Postort: München
Postleitzahl: 80686
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Servicebereich
Vergabe unverzüglich – d. h. innerhalb von 10 Tagen – zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Servicebereich Vergabe zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern der Servicebereich Vergabe einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Servicebereichs Vergabe diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2013/S 248-432679 (2013-12-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-12-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: EWOM5.0
Referenznummer: VGSt3-Z42-2024-0013
Kurze Beschreibung:
Beschaffung eines neuen EWO-Verfahrens für das Kreisverwaltungsreferat der Landeshauptstadt München über das Jahr 2014 hinaus im Anschluss an die Ablösung von PAMELA inklusive der Migration der EWO-Daten aus PAMELA in das neue Verfahren.
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Softwarepaket und Informationssysteme 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Beschreibung der Beschaffung:
Gegenstand der Ausschreibung war: a) die Beschaffung eines neuen EWO-Verfahren für die LHM, b) die ggf. nötigen Anpassungen des EWO-Verfahrens an die Anforderungen der LHM. Die genaue Festlegung der Anpassungen erfolgt in der Verhandlungsrunde. Die Umsetzung muss zwischen Herbst 2013 und spätestens Q2 2014 erfolgen, c) die Unterstützung beim Konfigurieren und der Inbetriebnahme des neuen EWO-Verfahren serverseitig in der Infrastruktur von it@M und clientseitig im KVR, der Inbetriebnahme der Schnittstellen, dem Test und der Fehlerbehebung des Verfahren und der Schnittstellen, d) die Unterstützung beim Konfigurieren und der Inbetriebnahme der neuen leichtgewichtigen EWO-Auskunft serverseitig in der Infrastruktur von it@M und clientseitig in den ca 75 Fachdienststellen der LHM, die EWO-Daten nutzen, dem Test und der Fehlerbehebung der neuen leichtgewichtigen EWO-Auskunft. e) Migration der kompletten Altdaten aus der EWO-Pamela ADABAS Datenbank ( ca 4.5 Mio. Personendatensätze, 21 Mio. Wohnungensdatensätze, 73 Mio. Änderungssätze und 5.8 Mio. Passdatensätze)in das neue EWO-Verfahren, f) das Projektmanagement bei der Migration der EWO-Pamela Daten, g) die Schulung der ca 500 Nutzer des neuen EWO-Verfahrens, h) Service und Wartung für das Verfahren über 5 Jahre.
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Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Softwarepaket und Informationssysteme 📦
Postleitzahl: Stadtgebiet München
Stadt: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2017-08-01 📅
Datum des Endes: 2027-07-31 📅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig

Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: CON-0001
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-10-21 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 1 498 076 EUR 💰
Kennung des Angebots: TEN-0001
Leiter der anbietenden Partei
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: AKDB Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern
Nationale Registrierungsnummer: DE129523371
Postanschrift: Hansastr. 12-16
Postleitzahl: 80686
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: ausschreibung@akdb.de 📧
Telefon: 000 📞

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landeshauptstadt München, IT@M-GL4, Vergabemanagement
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID: 09162 000-40
Postanschrift: Agnes-Pockels-Bogen 33
Postleitzahl: 80992
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de 📧
Telefon: 000 📞
URL: https://vergabe.muenchen.de/ 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: DE 811 335 517
Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
URL: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/ueber_uns/zentralezustaendigkeiten/vergabekammer-suedbayern/ 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Unwirksamkeit des öffentlichen Auftrags kann gem. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-12-18+01:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Das Ausgangsverfahren lag über dem Schwellenwert, der Auftrag ist nicht abgeschlossen und es sind Zusatzleistungen erforderlich geworden, ein Wechsel des Auftragnehmers ist aber aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen unmöglich und wäre folglich mit erheblichen Schwierigkeiten/Zusatzkosten verbunden und der Auftragswert der Änderung beträgt max. 50% des ursprünglichen Auftragswerts (§ 132 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 GWB). Gemäß Pass-/und Personalausweisgesetz ist die Landeshauptstadt München seit spätestens 01.05.2024 verpflichtet Daten zu Pässen und Personalausweisen mit anderen Passbehörden austauschen zu können. Damit diese Datenübermittlung erfolgen kann, ist es notwendig, das Fachverfahren für das Melde- und Passwesen um das Zusatzmodul "XPassAusweis - Datenaustausch Pass, Personalausweis, eID-Karte" zu ertüchtigen. Die Gewährleistung der Vereinbarkeit innerhalb der technischen Infrastruktur der LHM und bei Pflege-/Supportleistungen erfordern immense technische Aufwände, die ausschließlich durch den aktuellen Auftragnehmer sichergestellt werden, weil nur dieser über die Rechte für Quellcodeänderungen verfügt. Daher sind die Tatbestandsmerkmale des § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 lit. a GWB i.F.v. technischen Gründen erfüllt.
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Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
Im Zuge einer 4. Änderungsvereinbarung wird das Fachverfahren für das Melde- und Passwesen "OK.EWO" um das Zusatzmodul "XPassAusweis - Datenaustausch Pass, Personalausweis, eID-Karte" erweitert. Die Erweiterung beinhaltet das einmalige Nutzungsrecht, die Verfahrenspflege sowie die telefonische Kundenberatung des Moduls bis 31.07.2027. Gesamtauftragswert des erteilten Auftrags: Wert ohne MwSt.: 1.498.076,00 € Aktualisierter Gesamtauftragswert vor den Änderungen: Wert ohne MwSt: 1.716.036,45 € Gesamtauftragswert nach den Änderungen: Wert ohne MwSt: 1.781.888,28 €
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Quelle: OJS 2024/S 247-779868 (2024-12-18)