Die energetische Modernisierung und Instandsetzung der Seydelstraße 29–37/Wallstraße 1–5, 7, 8 in 10179 Berlin Mitte erfolgt in zwei Bauabschnitten (Losen). Die Wallstraße 1–5, 7, 8 (Bauabschnitt 1) hat 5 hofseitige Wohneingänge (Nr. 1-5) und 2 straßenseitige Gewerbeeingänge (Nr. 7 und 8). Die Eingänge Wallstr. 7 und 8 und der Hofeingang Wallstr. 5 befinden sich im selben Gebäudeteil. Die Seydelstraße 29–37 (Bauabschnitt 2) hat 9 hofseitige Wohneingänge und 3 straßenseitige Gewerbeeingänge. Das 8 bis 10-geschossige Hochhaus in Stahlbeton-Mischbauweise, errichtet im Jahr 1985, hat insgesamt 295 Wohneinheiten mit 19.321 m² Wohnfläche und 16 Gewerbeeinheiten mit einer Nutzfläche von 2.132 m². Die Baumaßnahmen werden unter bewohnten Bedingungen realisiert. Erneuerung der Fenster in Wohnungen und Treppenhäusern im Zusammenhang mit der Strangsanierung und energetischen Sanierung von 295 Wohnungen und 16 Gewerbeeinheiten unter bewohnten Bedingungen, sowie dem Einbau von 32 neuen Wohnungen, Wohnungen im 1. bis 9. OG, Gewerbebereiche im EG und teilweise im 1.OG.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-10-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-09-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-09-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fenster
Menge oder Umfang: — Erneuerung von ca. 1 347 Stück Kunststofffenstern,— Fenster in SSK III und IV.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fenster📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH
Postanschrift: Dircksenstraße 38
Postleitzahl: 10178
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.wbm.de🌏
E-Mail: vergabe@wbm.de📧
Fax: +49 3024713670 📠
1. Anfragen werden nur beantwortet, wenn sie mindestens sieben Tage vor Ablauf der Bewerbungs-/Angebotsfrist schriftlich per Fax oder E-Mail beim Auftraggeber eingehen.
2. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind registergeheftet in der Reihenfolge gemäß III.2) spätestens zur Angebotsabgabe einzureichen.
3. Der Bewerber muss sämtliche Angaben zwingend auf den vorgegebenen Formblättern machen. Die Verwendung der Formblätter dient der besseren Vergleichbarkeit und soll dem Auftraggeber die Auswahl erleichtern. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht in den Rubriken enthaltene Angaben nicht zu würdigen.
4. Die Vergabeunterlagen werden grundsätzlich elektronisch nach Bewerbung über die Vergabeplattform Berlin versendet. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Für die Registrierung wird ein einmaliges Nutzungsentgeld in Höhe von 36,- EUR erhoben. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Benutzer-Login erfolgen. Im Rahmen der Anwendung des Verfahrens „eVergabe“ haben Sie die Wahl, Ihr Angebot schriftlich oder elektronisch abzugeben.
5. Geforderte Nachweise sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/Bieter zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers bedient. Soweit sich der Bewerber/Bieter zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers bedient, ist mit dem Angebot eine Erklärung des Nachunternehmers einzureichen, dass dieser dem Bewerber/Bieter im Auftragsfall seine Ressourcen zur Verfügung stellen wird.
1. Anfragen werden nur beantwortet, wenn sie mindestens sieben Tage vor Ablauf der Bewerbungs-/Angebotsfrist schriftlich per Fax oder E-Mail beim Auftraggeber eingehen.
2. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind registergeheftet in der Reihenfolge gemäß III.2) spätestens zur Angebotsabgabe einzureichen.
3. Der Bewerber muss sämtliche Angaben zwingend auf den vorgegebenen Formblättern machen. Die Verwendung der Formblätter dient der besseren Vergleichbarkeit und soll dem Auftraggeber die Auswahl erleichtern. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht in den Rubriken enthaltene Angaben nicht zu würdigen.
4. Die Vergabeunterlagen werden grundsätzlich elektronisch nach Bewerbung über die Vergabeplattform Berlin versendet. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Für die Registrierung wird ein einmaliges Nutzungsentgeld in Höhe von 36,- EUR erhoben. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Benutzer-Login erfolgen. Im Rahmen der Anwendung des Verfahrens „eVergabe“ haben Sie die Wahl, Ihr Angebot schriftlich oder elektronisch abzugeben.
5. Geforderte Nachweise sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/Bieter zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers bedient. Soweit sich der Bewerber/Bieter zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers bedient, ist mit dem Angebot eine Erklärung des Nachunternehmers einzureichen, dass dieser dem Bewerber/Bieter im Auftragsfall seine Ressourcen zur Verfügung stellen wird.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die energetische Modernisierung und Instandsetzung der Seydelstraße 29–37/Wallstraße 1–5, 7, 8 in 10179 Berlin Mitte erfolgt in zwei Bauabschnitten (Losen).
Die Wallstraße 1–5, 7, 8 (Bauabschnitt 1) hat 5 hofseitige Wohneingänge (Nr. 1-5) und 2 straßenseitige Gewerbeeingänge (Nr. 7 und 8). Die Eingänge Wallstr. 7 und 8 und der Hofeingang Wallstr. 5 befinden sich im selben Gebäudeteil. Die Seydelstraße 29–37 (Bauabschnitt 2) hat 9 hofseitige Wohneingänge und 3 straßenseitige Gewerbeeingänge.
Die Wallstraße 1–5, 7, 8 (Bauabschnitt 1) hat 5 hofseitige Wohneingänge (Nr. 1-5) und 2 straßenseitige Gewerbeeingänge (Nr. 7 und 8). Die Eingänge Wallstr. 7 und 8 und der Hofeingang Wallstr. 5 befinden sich im selben Gebäudeteil. Die Seydelstraße 29–37 (Bauabschnitt 2) hat 9 hofseitige Wohneingänge und 3 straßenseitige Gewerbeeingänge.
Das 8 bis 10-geschossige Hochhaus in Stahlbeton-Mischbauweise, errichtet im Jahr 1985, hat insgesamt 295 Wohneinheiten mit 19.321 m² Wohnfläche und 16 Gewerbeeinheiten mit einer Nutzfläche von 2.132 m². Die Baumaßnahmen werden unter bewohnten Bedingungen realisiert. Erneuerung der Fenster in Wohnungen und Treppenhäusern im Zusammenhang mit der Strangsanierung und energetischen Sanierung von 295 Wohnungen und 16 Gewerbeeinheiten unter bewohnten Bedingungen, sowie dem Einbau von 32 neuen Wohnungen, Wohnungen im 1. bis 9. OG, Gewerbebereiche im EG und teilweise im 1.OG.
Das 8 bis 10-geschossige Hochhaus in Stahlbeton-Mischbauweise, errichtet im Jahr 1985, hat insgesamt 295 Wohneinheiten mit 19.321 m² Wohnfläche und 16 Gewerbeeinheiten mit einer Nutzfläche von 2.132 m². Die Baumaßnahmen werden unter bewohnten Bedingungen realisiert. Erneuerung der Fenster in Wohnungen und Treppenhäusern im Zusammenhang mit der Strangsanierung und energetischen Sanierung von 295 Wohnungen und 16 Gewerbeeinheiten unter bewohnten Bedingungen, sowie dem Einbau von 32 neuen Wohnungen, Wohnungen im 1. bis 9. OG, Gewerbebereiche im EG und teilweise im 1.OG.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Fenstererneuerung Bauabschnitt 1, Wallstr. 1-5, 7, 8
Kurze Beschreibung:
Erneuerung der Fenster in Wohnungen und Treppenhäusern im Zusammenhang mit der Strangsanierung und energetischen Sanierung von 102 Wohnungen und 6 Gewerbeeinheiten unter bewohnten Bedingungen, sowie dem Einbau von 15 neuen Wohnungen, Wohnungen im 1. bis 9. OG, Gewerbebereiche im EG und teilweise im 1.OG.
Erneuerung der Fenster in Wohnungen und Treppenhäusern im Zusammenhang mit der Strangsanierung und energetischen Sanierung von 102 Wohnungen und 6 Gewerbeeinheiten unter bewohnten Bedingungen, sowie dem Einbau von 15 neuen Wohnungen, Wohnungen im 1. bis 9. OG, Gewerbebereiche im EG und teilweise im 1.OG.
Menge oder Umfang: — Erneuerung von ca. 580 Stück Kunststofffenstern,— Fenster in SSK III und IV.
— Erneuerung von ca. 580 Stück Kunststofffenstern,
— Fenster in SSK III und IV.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Fenstererneuerung Bauabschnitt 2, Seydelstr. 29-37
Kurze Beschreibung:
Erneuerung der Fenster in Wohnungen und Treppenhäusern im Zusammenhang mit der Strangsanierung und energetischen Sanierung von 193 Wohnungen und 10 Gewerbeeinheiten unter bewohnten Bedingungen, sowie dem Einbau von 17 neuen Wohnungen, Wohnungen im 1. bis 9. OG, Gewerbebereiche im EG und teilweise im 1.OG.
Erneuerung der Fenster in Wohnungen und Treppenhäusern im Zusammenhang mit der Strangsanierung und energetischen Sanierung von 193 Wohnungen und 10 Gewerbeeinheiten unter bewohnten Bedingungen, sowie dem Einbau von 17 neuen Wohnungen, Wohnungen im 1. bis 9. OG, Gewerbebereiche im EG und teilweise im 1.OG.
Menge oder Umfang: — Erneuerung von ca. 767 Stück Kunststofffenstern,— Fenster in SSK III und IV.
— Erneuerung von ca. 767 Stück Kunststofffenstern,
— Erneuerung von ca. 1 347 Stück Kunststofffenstern,
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistung für die verschiedenen Bauabschnitte (Lose) in 2 Stufen abzurufen. Mit der Zuschlagserteilung erfolgt lediglich ein Abruf der Stufe 1. Der Abruf der Stufe 2 erfolgt einseitig, spätestens innerhalb von 6 Monaten nach Fertigstellung der vorherigen Leistungen durch den Auftraggeber. Zur möglichen Preisanpassung wird gemäß Punkt 2 der Ergänzenden Vertragsbedingungen, die den Vergabeunterlagen beiliegen, verfahren.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistung für die verschiedenen Bauabschnitte (Lose) in 2 Stufen abzurufen. Mit der Zuschlagserteilung erfolgt lediglich ein Abruf der Stufe 1. Der Abruf der Stufe 2 erfolgt einseitig, spätestens innerhalb von 6 Monaten nach Fertigstellung der vorherigen Leistungen durch den Auftraggeber. Zur möglichen Preisanpassung wird gemäß Punkt 2 der Ergänzenden Vertragsbedingungen, die den Vergabeunterlagen beiliegen, verfahren.
Referenznummer: OV 882-07-2013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Seydelstr. 29-37, Wallstr. 1-5, 7, 8, 10179 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind registergeheftet in der vorgegebenen Reihenfolge einzureichen. Die Angebote sind in deutscher Sprache einzureichen.
1. Vorlage einer Eigenerklärung (AEntG, Eintrag Korruptionsregister, Eintrag Berufsregister, gewerbliche Anmeldung, Haftpflichtversicherung, Insolvenz) (Formblatt) Soweit Angaben, Erklärungen und Nachweise in Form von Eigenerklärung mit dem Angebot einzureichen sind, behält sich der Auftraggeber vor, die Vorlagen von Eignungsnachweisen im Original innerhalb einer angemessenen Frist zu verlangen.
1. Vorlage einer Eigenerklärung (AEntG, Eintrag Korruptionsregister, Eintrag Berufsregister, gewerbliche Anmeldung, Haftpflichtversicherung, Insolvenz) (Formblatt) Soweit Angaben, Erklärungen und Nachweise in Form von Eigenerklärung mit dem Angebot einzureichen sind, behält sich der Auftraggeber vor, die Vorlagen von Eignungsnachweisen im Original innerhalb einer angemessenen Frist zu verlangen.
2. Bescheinigung des Finanzamtes über die Zahlung von Steuern und Abgaben.
3. Bescheinigung der Krankenkasse über die ordnungsgemäße Entrichtung der gesetzlichen Beiträge.
4. Nachweis der Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft.
5. Nachweis der Eintragung in das Berufsregister (Handwerkskammer bzw. IHK). Ersatzweise kann für die unter 2. bis 5. geforderten Bescheinigungen und Nachweise der Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder der Eintrag in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung in Form eines Auszuges in Kopie vorgelegt werden. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
5. Nachweis der Eintragung in das Berufsregister (Handwerkskammer bzw. IHK). Ersatzweise kann für die unter 2. bis 5. geforderten Bescheinigungen und Nachweise der Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder der Eintrag in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung in Form eines Auszuges in Kopie vorgelegt werden. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
6. Nachweis einer gültigen Betriebshaftpflichtversicherung;
Wenn keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen die unter 2. bis 6. geforderten Bescheinigungen und Nachweise am Tag des Eröffnungstermins nicht älter als 1 Jahr sein.
7. Erklärung, dass im Auftragsfall die Betriebshaftpflichtversicherung der Höhe nach gemäß III.1.1.) der Bekanntmachung vorliegt. (Formblatt).
8. Erklärung gemäß § 9 Berliner Vergabegesetz und § 13 Landesgleichstellungsgesetz, § 1 Abs. 2. Frauenförderverordnung (Formblatt).
9. Erklärung zu Leistungen für den AG in der Vergangenheit und für in Aussicht gestellte Leistungen (Formblatt).
10. Verpflichtungserklärung zur Überlassung und Nutzung personenbezogener Daten nach § 5 und § 11 Bundesdatenschutzgesetz (Formblatt).
11. Erklärung, dass die Vertragsabwicklung in deutscher Sprache erfolgt und Mitarbeiter dieser in Wort und Schrift mächtig sind (Formblatt).
12. Erklärung, dass feste Ansprechpartner und Stellvertreter für die laufende Vertragsabwicklung vorgesehen sind, mindestens ein fester Ansprechpartner und ein Stellvertreter sind zu benennen (Formblatt).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 16. Nachweis eines Qualitätsmesssystems (interne Betriebsorganisationsabläufe).
Mindeststandards:
13. Angabe zur Verknüpfung mit Unternehmen (Formblatt).
14. Darstellung der durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Angestellten und gewerblichen Mitarbeitern mit gesondert ausgewiesenen technischen Leitungspersonal der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für vergleichbare erbrachte Leistungen (Formblatt).
14. Darstellung der durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Angestellten und gewerblichen Mitarbeitern mit gesondert ausgewiesenen technischen Leitungspersonal der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für vergleichbare erbrachte Leistungen (Formblatt).
15. Darstellung der Umsatzzahlen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für vergleichbare erbrachte Leistungen mit einem Jahresumsatzes von mind. 1 300 000,00 EUR netto (Formblatt).
17. Angaben zu in den letzten 5 Kalenderjahren ausgeführten Referenzobjekten, Fertigstellung bis spätestens 2012, wie folgt: Mindestens 3 Referenzen (davon 1 Referenz im Hochhausbereich) über die Erneuerung von Fenstern bei der energetischen Modernisierung, Instandsetzung und Strangsanierung für ein Objekt mit über 100 Wohn-, mindestens zwei Gewerbeeinheiten und 500 Fenstern unter bewohnten Bedingungen mit Herstellungskosten von netto mehr als 300 000,00 EUR. Nachzuweisen ist der Aus- und Einbau von Fenstern in einem Objekt. Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat die erforderlichen Referenzen mit dem Angebot unter Verwendung der von der Vergabestelle mit den Vergabeunterlagen vorgegebenen Mustern nachzuweisen. Sofern der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Kapazitäten Dritter, insbesondere Nachunternehmer oder konzernverbundene Unternehmen, zurückgreifen will, sind die Angaben zu den Referenzen auch für die Dritten vorzulegen. Referenzen von Dritten können nur dann berücksichtigt werden, wenn eine von dem Dritten unterzeichnete schriftliche Erklärung vorgelegt wird, wonach dieser bereit ist, in der Erklärung näher zu beschreibende Leistungen im Zuge des hier ausgeschriebenen Projektes für den Bieter/die Bietergemeinschaft zu erbringen (Verpflichtungserklärung). Können die Referenzen nicht nachgewiesen werden, ist der Bieter nicht geeignet und sein Angebot ist auszuschließen. (Formblatt)
17. Angaben zu in den letzten 5 Kalenderjahren ausgeführten Referenzobjekten, Fertigstellung bis spätestens 2012, wie folgt: Mindestens 3 Referenzen (davon 1 Referenz im Hochhausbereich) über die Erneuerung von Fenstern bei der energetischen Modernisierung, Instandsetzung und Strangsanierung für ein Objekt mit über 100 Wohn-, mindestens zwei Gewerbeeinheiten und 500 Fenstern unter bewohnten Bedingungen mit Herstellungskosten von netto mehr als 300 000,00 EUR. Nachzuweisen ist der Aus- und Einbau von Fenstern in einem Objekt. Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat die erforderlichen Referenzen mit dem Angebot unter Verwendung der von der Vergabestelle mit den Vergabeunterlagen vorgegebenen Mustern nachzuweisen. Sofern der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Kapazitäten Dritter, insbesondere Nachunternehmer oder konzernverbundene Unternehmen, zurückgreifen will, sind die Angaben zu den Referenzen auch für die Dritten vorzulegen. Referenzen von Dritten können nur dann berücksichtigt werden, wenn eine von dem Dritten unterzeichnete schriftliche Erklärung vorgelegt wird, wonach dieser bereit ist, in der Erklärung näher zu beschreibende Leistungen im Zuge des hier ausgeschriebenen Projektes für den Bieter/die Bietergemeinschaft zu erbringen (Verpflichtungserklärung). Können die Referenzen nicht nachgewiesen werden, ist der Bieter nicht geeignet und sein Angebot ist auszuschließen. (Formblatt)
18. Der Projektleiter muss in den letzten zehn abgeschlossenen Kalenderjahren in dieser Funktion bei mindestens 3 Referenzobjekten (davon 1 Referenz im Hochhausbereich) nach III.2.3, Ziffer 17, mitgewirkt haben; der Polier muss in den letzten zehn abgeschlossenen Kalenderjahren in dieser Funktion bei mindestens 2 Referenzobjekten nach III.2.3, Ziffer 17, mitgewirkt haben. Die dargestellten Qualifikationen gelten als Mindestbedingung. Können die Qualifikationen nicht nachgewiesen werden, ist der Bieter nicht geeignet und sein Angebot ist auszuschließen. Bereits jetzt wird darauf hingewiesen, dass das angegebene Personal bei der Zuschlagserteilung auf der Baustelle eingesetzt werden muss. Es kann nur nach vorheriger Zustimmung durch die WBM durch gleichqualifiziertes Personal ersetzt werden. Zur Darstellung und zum Nachweis der Referenzen des vom Bewerber/der Bewerbergemeinschaft vorgesehenen Projektteams sind die von der Vergabestelle mit den Verdingungsunterlagen bereit gestellten Formblätter zu verwenden. Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit auf Kapazitäten Dritter berufen will, ist eine von dem Dritten unterzeichnete schriftliche Erklärung vorzulegen, wonach dieser bereit ist, die in der Erklärung im Einzelnen beschriebenen Leistungen für das hier ausgeschriebene Projekt für die Bewerberin/die Bewerbergemeinschaft zu erringen.
18. Der Projektleiter muss in den letzten zehn abgeschlossenen Kalenderjahren in dieser Funktion bei mindestens 3 Referenzobjekten (davon 1 Referenz im Hochhausbereich) nach III.2.3, Ziffer 17, mitgewirkt haben; der Polier muss in den letzten zehn abgeschlossenen Kalenderjahren in dieser Funktion bei mindestens 2 Referenzobjekten nach III.2.3, Ziffer 17, mitgewirkt haben. Die dargestellten Qualifikationen gelten als Mindestbedingung. Können die Qualifikationen nicht nachgewiesen werden, ist der Bieter nicht geeignet und sein Angebot ist auszuschließen. Bereits jetzt wird darauf hingewiesen, dass das angegebene Personal bei der Zuschlagserteilung auf der Baustelle eingesetzt werden muss. Es kann nur nach vorheriger Zustimmung durch die WBM durch gleichqualifiziertes Personal ersetzt werden. Zur Darstellung und zum Nachweis der Referenzen des vom Bewerber/der Bewerbergemeinschaft vorgesehenen Projektteams sind die von der Vergabestelle mit den Verdingungsunterlagen bereit gestellten Formblätter zu verwenden. Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit auf Kapazitäten Dritter berufen will, ist eine von dem Dritten unterzeichnete schriftliche Erklärung vorzulegen, wonach dieser bereit ist, die in der Erklärung im Einzelnen beschriebenen Leistungen für das hier ausgeschriebene Projekt für die Bewerberin/die Bewerbergemeinschaft zu erringen.
19. Erklärung über die Einhaltung der Bestimmungen der Bau- und Entsorgungsleistungen (Formblatt).
20. Angabe, welche Leistungen im eigenen Unternehmen bzw. durch Nachunternehmer ausgeführt werden sollen (Formblatt).
22. Fachkundenachweise- und Sachkundnachweis zum Umgang mit Gefahrenstoffen gem. BGR 128 oder TRGS-Richtlinie 521.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
1. Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 % der Bruttoauftragssumme bei einem Auftragswert ab
150.000,00 EUR als Sicherheit für die vertragsgemäße und fristgerechte Ausführung der Leistungen
Im Auftragsfall hat der Bieter/die Bietergemeinschaft Bürgschaftserklärungen eines den Anforderungen des § 17 Abs. 2 VOB/B entsprechenden Kreditinstituts oder Kreditversicherers beizubringen.
Bereits mit Angebotsabgabe sind die den Vergabeunterlagen beiliegenden Muster mit Angabe der Firma und originaler Unterschrift zu versehen und einzureichen.
Die Vertragserfüllungsbürgschaft ist zwei Wochen nach Auftragserteilung des jeweiligen Bauabschnitts durch den Auftragnehmer zu übergeben.
2. Nachweis einer gültigen Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall mit mindestens 3 Mio. EUR für
Personen-, Sachschäden pauschal mit einer zweifachen Maximierung sowie eine Mitversicherung von
Bearbeitungsschäden mit einer Mindestdeckungssumme von 20.000,00 EUR und der Versicherungsschutz nach dem Umweltschadensgesetz. Eine Kopie der bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung ist bereits bei Angebotsabgabe einzureichen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft im Original unterzeichnete Erklärung (Formblatt WBM) abzugeben,
— dass im Fall der Zuschlagserteilung auf ihr Angebot/Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird,
— in der alle Mitglieder der Bietergemeinschaft und der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft benannt sind,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Sonstige besondere Bedingungen:
— Das Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz in der jeweils aktuellen Fassung ist einzuhalten.
— Generell darf kein Mieterstrom verwendet werden. Baustrom wird bauseits zur Verfügung gestellt.
— Im Falle der Nutzung wird hierfür zur Deckung der Kosten für Errichtung, Unterhalt, Betrieb und Demontage der Baustromanlage sowie des Stromverbrauches nach Abschluss der Baumaßnahme eine Umlage in Höhe von 0,6 % der anerkannten Bruttoschlussrechnungssumme erhoben und von der Schlussrechnung einbehalten.
— Im Falle der Nutzung wird hierfür zur Deckung der Kosten für Errichtung, Unterhalt, Betrieb und Demontage der Baustromanlage sowie des Stromverbrauches nach Abschluss der Baumaßnahme eine Umlage in Höhe von 0,6 % der anerkannten Bruttoschlussrechnungssumme erhoben und von der Schlussrechnung einbehalten.
— Die Zählerstände vor Baubeginn und nach Bauende sind zu protokollieren und der Bauleitung des Auftraggebers zu übergeben.
— Es ist generell kein Wasser aus Mietwohnungen zu verwenden.
— Der Auftraggeber stellt bei Bedarf Anschlusspunkte in seinem Hausnetz zur Verfügung.
— Für Wasser- und Sanitärnutzung wird eine Umlage in Höhe von 0,1 % der anerkannten Bruttoschlussrechnungssumme erhoben und von der Schlussrechnung einbehalten.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-03-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-10-31 📅
Öffnungsort: Dircksenstr. 38, 10178 Berlin.
Ort des Eröffnungstermins: Dircksenstr. 38, 10178 Berlin.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter oder deren bevollmächtigte Vertreter.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (70)
2. Personaleinsatzkonzept (15)
3. Qualitätssicherungskonzept (15)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Susanne Ernst
Internetadresse: www.wbm.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-03-31 📅
Datum des Endes: 2014-08-22 📅
Datum des Beginns: 2015-03-30 📅
Datum des Endes: 2015-10-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-08-13 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: OV 882-07-2013
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2013/S 156-271531
Zusätzliche Informationen
1. Anfragen werden nur beantwortet, wenn sie mindestens sieben Tage vor Ablauf der Bewerbungs-/Angebotsfrist schriftlich per Fax oder E-Mail beim Auftraggeber eingehen.
2. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind registergeheftet in der Reihenfolge gemäß III.2) spätestens zur Angebotsabgabe einzureichen.
3. Der Bewerber muss sämtliche Angaben zwingend auf den vorgegebenen Formblättern machen. Die Verwendung der Formblätter dient der besseren Vergleichbarkeit und soll dem Auftraggeber die Auswahl erleichtern. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht in den Rubriken enthaltene Angaben nicht zu würdigen.
3. Der Bewerber muss sämtliche Angaben zwingend auf den vorgegebenen Formblättern machen. Die Verwendung der Formblätter dient der besseren Vergleichbarkeit und soll dem Auftraggeber die Auswahl erleichtern. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht in den Rubriken enthaltene Angaben nicht zu würdigen.
4. Die Vergabeunterlagen werden grundsätzlich elektronisch nach Bewerbung über die Vergabeplattform Berlin versendet. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Für die Registrierung wird ein einmaliges Nutzungsentgeld in Höhe von 36,- EUR erhoben. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Benutzer-Login erfolgen. Im Rahmen der Anwendung des Verfahrens „eVergabe“ haben Sie die Wahl, Ihr Angebot schriftlich oder elektronisch abzugeben.
4. Die Vergabeunterlagen werden grundsätzlich elektronisch nach Bewerbung über die Vergabeplattform Berlin versendet. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Für die Registrierung wird ein einmaliges Nutzungsentgeld in Höhe von 36,- EUR erhoben. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Benutzer-Login erfolgen. Im Rahmen der Anwendung des Verfahrens „eVergabe“ haben Sie die Wahl, Ihr Angebot schriftlich oder elektronisch abzugeben.
5. Geforderte Nachweise sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/Bieter zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers bedient. Soweit sich der Bewerber/Bieter zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers bedient, ist mit dem Angebot eine Erklärung des Nachunternehmers einzureichen, dass dieser dem Bewerber/Bieter im Auftragsfall seine Ressourcen zur Verfügung stellen wird.
5. Geforderte Nachweise sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/Bieter zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers bedient. Soweit sich der Bewerber/Bieter zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers bedient, ist mit dem Angebot eine Erklärung des Nachunternehmers einzureichen, dass dieser dem Bewerber/Bieter im Auftragsfall seine Ressourcen zur Verfügung stellen wird.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105 10825 Berlin Deutschland
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Verfahren vor der Vergabekammer nach den §§ 107 ff GWB muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, beantragt werden (§ 107 Abs. 3, Satz 1 Nr. 4 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-2 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder E-Mail) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Verfahren vor der Vergabekammer nach den §§ 107 ff GWB muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, beantragt werden (§ 107 Abs. 3, Satz 1 Nr. 4 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-2 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder E-Mail) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1 GWB).
Quelle: OJS 2013/S 193-332014 (2013-09-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-03-04) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-03-03 📅
Name: Fehrbelliner Fensterwerk GmbH
Postanschrift: Luchstr. 11
Postort: Fehrbellin
Postleitzahl: 16833
Land: Deutschland 🇩🇪
2️⃣
Postanschrift: Luchstraße 11
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Verfahren vor der Vergabekammer nach den §§ 107 ff GWB muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, beantragt werden (§ 107 Abs. 3, Satz 1 Nr. 4 GWB).
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-2 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder E-Mail) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-2 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder E-Mail) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1 GWB).