Die GEOVOL Unterföhring GmbH plant und realisiert ein zweites Geothermieprojekt. Im Rahmen des Projekts wird das Fernwärmenetz im Gebiet der Gemeinde Unterföhring erweitert. Aktuell ausgeschrieben werden die Bauleistungen für die Erweiterung des Fernwärmenetzes für den Bauabschnitt 2014. Die leistungen umfassen Tiefbau- und Rohrverlegearbeiten. Die Leistungen sind in einem noch wenig bebauten Gelände zu erbringen, in dem allerdings Fremdsparten vorhanden sind (u. a. Hochdruckgasleitung). Folgende Trassenlängen sind für die Verlegung von Kunststoffmantelrohren gem. AGFW vorgesehen: Nennweite DN 300 ca. 1200 m, DN 125 ca. 950 m, DN 100 ca. 50 m. Weiterhin sind im Bestandsnetz Hausanschlüsse zu erstellen (DN 25 bis DN 40 in dichter Wohnbebauung). Begleitend zu den Rohrleitungen DN 300 bis DN 100 werden bis zu Kabelschutzrohre DN 100, Mehrfachleerrohre bis 12xDN 10 und Kabelschächte bzw. Oberflurverteiler vorgesehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-01-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-12-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-12-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Fernheizleitungsnetzen
Menge oder Umfang: Siehe II 1.5
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Fernheizleitungsnetzen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Geovol Unterföhring GmbH
Postanschrift: Etzweg 10
Postleitzahl: 85774
Postort: Unterföhring
Kontakt
Internetadresse: http://www.geovol.de🌏
E-Mail: lohr@geovol.de📧
Telefon: +49 89969984160📞
Fax: +49 89969984140 📠
A. Formale Vorgaben an die Bewerbung
1. Die Bewerbung ist schriftlich und einmal eigenhändig unterschrieben in zweifacher Ausfertigung (ein Original, eine Kopie) und zusätzlich in elektronischer Form auf CD in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Jede Version einer Bewerbung und auch die sonstige Korrespondenz ist als solche unter Angabe der EU- Bekanntmachungsnummer zu kennzeichnen. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist nicht ausreichend,
2. Die Bewerbung ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.2) zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus.
3. Unter "aktuell" in Ziffer III.2.) wird verstanden, dass das Ausstellungsdatum der jeweiligen Drittbescheinigung (z.B. Handelsregisterauszug) nicht älter als drei Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblattder EU sein darf,
4. Die Verpflichtung zur Vorlage von Bescheinigungen Dritter (Drittbescheinigungen) entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Dies hat der Bewerber nachzuweisen und zu erläutern,
5. Im Sinne der vorherigen Ziffer 4 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird mit Blick auf Ziffer III.2.3) 16. der Bekanntmachung daraufhingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument bzw. eine Drittbescheinigung nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden. Das gilt nicht, wenn ein amtliches Dokument bzw. eine Drittbescheinigung in englischer Sprache gefasst ist,
6. Ein Bewerber kann sich – auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft – beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen (z. B. auf Nachunternehmer) Dann muss der Bewerber für das andere Unternehmen die Nachweise der Ziffern III.2.1) bis III.2.3) der Bekanntmachung vorlegen, wobei sich die Vorlagepflicht der Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (III.2.2) der Bekanntmachung und zur technischen Leistungsfähigkeit (III.2.3) der Bekanntmachung) auf den oder die Leistungsteil(e) beschränkt, für den oder die das andere Unternehmen einstehen soll. Der Bewerber hat auf Verlangen nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel/Kapazitäten vom anderen Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Dies kann unter anderem durch entsprechende eigenhändig unterschriebene Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen.
7. Die Vergabestelle behält sich vor, Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der Mindestbedingungen) nachzufordern. Ein Anspruch der Bewerber auf eine Nachforderung oder eine persönliche Vorstellung oder eine Besichtigung besteht nicht,
9. Fragen sind ausschließlich per E-Mail bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist an die Kontaktstelle zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabestelle wird sich bemühen, zeitnah zu antworten,
B. Ermittlung der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden
Die zur Angebotsabgabe aufzufordernden Unternehmen werden in einem zweistufigen Verfahren ermittelt:
1. Formale Prüfung,
2. Eignungsprüfung,
C. Angebotsverfahren und Vorgaben an die Auftragsvergabe.
Die konkreten Verfahrensbestimmungen des Angebotsverfahrens ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Aus Gründen größtmöglicher Transparenz gibt die Vergabestelle gleichwohl vorab einigegenerelle Regelungen bekannt, auf deren Einhaltung allerdings kein Anspruch besteht und deshalb im Rahmender Angebotsaufforderung durchaus Konkretisierungen und Änderungen erfolgen können:
1. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien auf Seiten des Auftraggebers,
2. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt vorhandener öffentlich-rechtlicherGenehmigungen,
3. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt einer von der Vergabestelle festzustellenden,wirtschaftlich Vertretbaren Ausführung der Leistungen, ggfls unter Betrachtung des Gesamtprojektes.
1. Die Bewerbung ist schriftlich und einmal eigenhändig unterschrieben in zweifacher Ausfertigung (ein Original, eine Kopie) und zusätzlich in elektronischer Form auf CD in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Jede Version einer Bewerbung und auch die sonstige Korrespondenz ist als solche unter Angabe der EU- Bekanntmachungsnummer zu kennzeichnen. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist nicht ausreichend,
2. Die Bewerbung ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.2) zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus.
3. Unter "aktuell" in Ziffer III.2.) wird verstanden, dass das Ausstellungsdatum der jeweiligen Drittbescheinigung (z.B. Handelsregisterauszug) nicht älter als drei Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblattder EU sein darf,
4. Die Verpflichtung zur Vorlage von Bescheinigungen Dritter (Drittbescheinigungen) entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Dies hat der Bewerber nachzuweisen und zu erläutern,
5. Im Sinne der vorherigen Ziffer 4 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird mit Blick auf Ziffer III.2.3) 16. der Bekanntmachung daraufhingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument bzw. eine Drittbescheinigung nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden. Das gilt nicht, wenn ein amtliches Dokument bzw. eine Drittbescheinigung in englischer Sprache gefasst ist,
6. Ein Bewerber kann sich – auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft – beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen (z. B. auf Nachunternehmer) Dann muss der Bewerber für das andere Unternehmen die Nachweise der Ziffern III.2.1) bis III.2.3) der Bekanntmachung vorlegen, wobei sich die Vorlagepflicht der Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (III.2.2) der Bekanntmachung und zur technischen Leistungsfähigkeit (III.2.3) der Bekanntmachung) auf den oder die Leistungsteil(e) beschränkt, für den oder die das andere Unternehmen einstehen soll. Der Bewerber hat auf Verlangen nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel/Kapazitäten vom anderen Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Dies kann unter anderem durch entsprechende eigenhändig unterschriebene Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen.
7. Die Vergabestelle behält sich vor, Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der Mindestbedingungen) nachzufordern. Ein Anspruch der Bewerber auf eine Nachforderung oder eine persönliche Vorstellung oder eine Besichtigung besteht nicht,
9. Fragen sind ausschließlich per E-Mail bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist an die Kontaktstelle zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabestelle wird sich bemühen, zeitnah zu antworten,
B. Ermittlung der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden
Die zur Angebotsabgabe aufzufordernden Unternehmen werden in einem zweistufigen Verfahren ermittelt:
1. Formale Prüfung,
2. Eignungsprüfung,
C. Angebotsverfahren und Vorgaben an die Auftragsvergabe.
Die konkreten Verfahrensbestimmungen des Angebotsverfahrens ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Aus Gründen größtmöglicher Transparenz gibt die Vergabestelle gleichwohl vorab einigegenerelle Regelungen bekannt, auf deren Einhaltung allerdings kein Anspruch besteht und deshalb im Rahmender Angebotsaufforderung durchaus Konkretisierungen und Änderungen erfolgen können:
1. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien auf Seiten des Auftraggebers,
2. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt vorhandener öffentlich-rechtlicherGenehmigungen,
3. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt einer von der Vergabestelle festzustellenden,wirtschaftlich Vertretbaren Ausführung der Leistungen, ggfls unter Betrachtung des Gesamtprojektes.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die GEOVOL Unterföhring GmbH plant und realisiert ein zweites Geothermieprojekt. Im Rahmen des Projekts wird das Fernwärmenetz im Gebiet der Gemeinde Unterföhring erweitert. Aktuell ausgeschrieben werden die Bauleistungen für die Erweiterung des Fernwärmenetzes für den Bauabschnitt 2014. Die leistungen umfassen Tiefbau- und Rohrverlegearbeiten.
Die GEOVOL Unterföhring GmbH plant und realisiert ein zweites Geothermieprojekt. Im Rahmen des Projekts wird das Fernwärmenetz im Gebiet der Gemeinde Unterföhring erweitert. Aktuell ausgeschrieben werden die Bauleistungen für die Erweiterung des Fernwärmenetzes für den Bauabschnitt 2014. Die leistungen umfassen Tiefbau- und Rohrverlegearbeiten.
Die Leistungen sind in einem noch wenig bebauten Gelände zu erbringen, in dem allerdings Fremdsparten vorhanden sind (u. a. Hochdruckgasleitung). Folgende Trassenlängen sind für die Verlegung von Kunststoffmantelrohren gem. AGFW vorgesehen: Nennweite DN 300 ca. 1200 m, DN 125 ca. 950 m, DN 100 ca. 50 m. Weiterhin sind im Bestandsnetz Hausanschlüsse zu erstellen (DN 25 bis DN 40 in dichter Wohnbebauung). Begleitend zu den Rohrleitungen DN 300 bis DN 100 werden bis zu Kabelschutzrohre DN 100, Mehrfachleerrohre bis 12xDN 10 und Kabelschächte bzw. Oberflurverteiler vorgesehen.
Die Leistungen sind in einem noch wenig bebauten Gelände zu erbringen, in dem allerdings Fremdsparten vorhanden sind (u. a. Hochdruckgasleitung). Folgende Trassenlängen sind für die Verlegung von Kunststoffmantelrohren gem. AGFW vorgesehen: Nennweite DN 300 ca. 1200 m, DN 125 ca. 950 m, DN 100 ca. 50 m. Weiterhin sind im Bestandsnetz Hausanschlüsse zu erstellen (DN 25 bis DN 40 in dichter Wohnbebauung). Begleitend zu den Rohrleitungen DN 300 bis DN 100 werden bis zu Kabelschutzrohre DN 100, Mehrfachleerrohre bis 12xDN 10 und Kabelschächte bzw. Oberflurverteiler vorgesehen.
Referenznummer: FWII-2014
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 85774 Unterföhring, Deutschland
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3).
1. Anschreiben mit Darstellung des Unternehmens und dessen Struktur
2. Aktueller Handelsregisterauszug
3. Aktueller Berufsregisterauszug
4. Mitgliedsbescheinigung der Berufsgenossenschaft
5. Auszug aus dem Gewerbezentralregister
6. Aktueller Nachweis des Finanzamts über die Zahlung von Steuern
7. Aktueller Nachweis des Sozialversicherungsträgers über die Zahlung von Krankenkassenbeiträgen, Unfallversicherungsbeiträgen, Arbeitslosenversicherungsbeiträgen und Rentenversicherungsbeiträgen [Mindestbedingung]
8. Gesonderte eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine Verurteilung im Sinne von § 21 Abs. 1 SektVO erfolgt ist und keine in § 21 Abs. 4 SektVO genannte Umstände vorliegen.
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.1) der Bekanntmachung mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3).
9. Aktuelle Wirtschaftsauskunft
10. Eigenerklärung der Bewerber: Der Bewerber ist im Auftragsfalle bereit und in der Lage, Bürgschaften in Höhe von mindestens 10 % der Auftragssumme als Vertragserfüllungsbürgschaft vorzulegen.
11. Geprüfte Geschäftsberichte der letzten 3 Geschäftsjahre, inklusive Erläuterungsbericht, Bilanzanhang, Gewinn und Verlust Rechnung, Vermögensrechnung und Finanzmittelrechnung].
12. Angabe des Umsatzes des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
12. Angabe des Umsatzes des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.2) der Bekanntmachung vmit dem teilnahmeantrag vorzulegen. Die Nachweise unter III.2.3) 10. der Bekanntmachung hat jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft jeweils nur einmal vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.2) der Bekanntmachung vmit dem teilnahmeantrag vorzulegen. Die Nachweise unter III.2.3) 10. der Bekanntmachung hat jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft jeweils nur einmal vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3).
13. Referenzangaben für Arbeiten im Fernwärmeleitungsbau über vergleichbare Leistungen zu der ausgeschriebenen Leistung: Darstellung der Projektgröße und -volumen (insbesondere Auftragswert und Schlussrechnungswert), Hauptleistungsinhalte, Beginn und Ende der Leistungszeit, Anzahl der am Projekt beschäftigten Mitarbeiter des Bewerbers, Nennung der Verantwortlichen auf Seiten des Bewerbers und auf Seiten des Referenzauftraggebers, Nennung der Kontaktdaten des Referenzauftraggebers. Mindestbedingung sind mind. 3 Referenzen über einen vergleichbaren Leistungsumfang im Sinne der hier veröffentlichten Beschreibung.
13. Referenzangaben für Arbeiten im Fernwärmeleitungsbau über vergleichbare Leistungen zu der ausgeschriebenen Leistung: Darstellung der Projektgröße und -volumen (insbesondere Auftragswert und Schlussrechnungswert), Hauptleistungsinhalte, Beginn und Ende der Leistungszeit, Anzahl der am Projekt beschäftigten Mitarbeiter des Bewerbers, Nennung der Verantwortlichen auf Seiten des Bewerbers und auf Seiten des Referenzauftraggebers, Nennung der Kontaktdaten des Referenzauftraggebers. Mindestbedingung sind mind. 3 Referenzen über einen vergleichbaren Leistungsumfang im Sinne der hier veröffentlichten Beschreibung.
14. Nachweis eines beim Bewerber bestehenden Qualitätssicherungssystems,
15. Angabe der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, Gegliedert nach Gewerken/Aufgabenfeldern,
16. Eigenerklärung, dass der Bewerber im Falle der Auftragserteilung in der Lage ist, die gesamte Auftragsabwicklung einschließlich Dokumentation und Schriftverkehr in deutscher Sprache abzuwickeln.
17. Mit der Bewerbung sind mindestens vorzulegen:
- Zulassung nach AGFW FW 601 - FW 1: Gültige Schweißzulassungen für Stahlschweißer gemäß den beschriebenen AnforderungenZulassung nach AGFW FW601 – FW 1
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.3) 14. bis 17. der Bekanntmachung mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: siehe Vertragsunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: siehe Vertragsunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bewerbung ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben. Es ist ein Federführendes Mitglied zu benennen. Dessen Vollmacht ist vorzulegen. Die Bewerbergemeinschaftserklärung muss enthalten, dass sich die Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftend konstituiert. Die innere Organisationsstruktur der Bewerbergemeinschaft ist darzustellen und zu erläutern.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Bewerbung ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben. Es ist ein Federführendes Mitglied zu benennen. Dessen Vollmacht ist vorzulegen. Die Bewerbergemeinschaftserklärung muss enthalten, dass sich die Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftend konstituiert. Die innere Organisationsstruktur der Bewerbergemeinschaft ist darzustellen und zu erläutern.
Sonstige besondere Bedingungen: Darlegung der besonderen Bedingungen: Siehe Vertragsunterlagen.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Peter Lohr
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-04-22 📅
Datum des Endes: 2014-12-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
Internetadresse: www.regierung.oberbayern.bayern.de🌏
Fax: +49 8921762847 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: GEOVOL Unterföhring GmbH
Postort: Unterföhring
Postleitzahl: 85774
Telefon: +49 89969984160📞
Internetadresse: www.geovol.de🌏
Fax: +49 89969984140 📠
Quelle: OJS 2013/S 249-437578 (2013-12-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-12-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 753 214,14 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge