Funkkaserne WA 1 + WA 2, Abwasseranlagen

Gewofag Grundstücksgesellschaft mbH

Neubau einer Wohnanlage mit 270 Wohneinheiten, 1 Wohnung Pflege auf Zeit, 1 Wohn-gemeinschaft GLL und 200 TG-Stellplätzen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-07-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-06-14.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-06-14 Auftragsbekanntmachung
2013-12-30 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-06-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Abwasserkanäle
Menge oder Umfang:
ca. 400 m Schmutzwasserleitungen PE-HD, Größe 160 - 200 mm;ca. 1.200 m Regenwasserleitungen PP (KG 2000) DN 100 - 200;je 10 St. Kanalanschlüsse, Versickerungsanlagen (Füllperrigolensystem it Filterschächten) 5 m³ - 12 m³;28. St. Revisionsschächte;ca. 1.500 m³ Erdarbeiten.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Abwasserkanäle 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: GEWOFAG Grundstücksgesellschaft mbH
Postanschrift: Kirchseeoner Straße 3
Postleitzahl: 81669
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.gewofag.de 🌏
E-Mail: ausschreibung@gewofag.de 📧
Fax: +49 894123340 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-06-14 📅
Einreichungsfrist: 2013-07-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-06-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 116-197067
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 191-313751
ABl. S-Ausgabe: 116

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau einer Wohnanlage mit 270 Wohneinheiten, 1 Wohnung Pflege auf Zeit, 1 Wohn-gemeinschaft GLL und 200 TG-Stellplätzen.
Menge oder Umfang:
ca. 400 m Schmutzwasserleitungen PE-HD, Größe 160 - 200 mm;
ca. 1.200 m Regenwasserleitungen PP (KG 2000) DN 100 - 200;
je 10 St. Kanalanschlüsse, Versickerungsanlagen (Füllperrigolensystem it Filterschächten) 5 m³ - 12 m³;
28. St. Revisionsschächte;
ca. 1.500 m³ Erdarbeiten.
Referenznummer: 507 / 2013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
München, Schwabing;
Frankfurter Ring.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Ausgabe und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben zur Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit gemäß § 8 Nr. 3 Abs. 1 VOB/A. Bieter, die ihren Wohnsitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen. Bieter haben mit der Angabe des Angebotes die Angebotserklärung abzugeben mit Ortsangabe, Datum, Firmenstempel und rechtsverbindliche Unterschrift zu versehen. Darin enhalten sind folgende Erklärungen: Eigenerklärung zur Eignung, Verpflichtunbgserklärung zur Einhaltung des Mindestlohnes,, Einsatz von Nachunternehmern, Zuverlässigkeit,Bietergemeinschaften, Einhaltung des Wettbewerbs und zur Antikorruption sowie Verhaltenskodex des GEWOFAG Konzerns München.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheitsleistung für Vertragserfüllung i.H. von 5%;
Sicherheitsleistung für Mängelansprüche i.H. von 3%.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlung nach Baufortschritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigen Vertretern.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Versand der Verdingungsunterlagen nur bei Vorlage bzw. Nachweis eines quittierten Bareinzahlungs- oder Überweisungsbeleges. Schecks und Bargeld werden nicht angenommen. Der Betrag wird nicht erstattet. Empfänger: GEWOFAG Grundstücksgesellschaft mbH; Geldinstitut: Stadtsparkasse München, BLZ 701 500 00, Kontonummer: 1001 130 655,Verwendungszweck (zwingend anzugeben): Nr. 660 600, Funkkaserne, Aufzug Der Kostenbeitrag an die GEWOFAG Grundstücksgesellschaft mbH entfällt für Teilnehmer am Staatsanzeiger-Online-System. Diese können die kompletten Ausschreibungsunterlagen im Internet einsehen und herunterladen. Teilnahmebedingungen erhalten Sie unter vertrieb@staatsanzeiger-online.de oder unter Tel. +49 8929014222.
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Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-08-22 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-07-23 📅
Öffnungsort: GEWOFAG Holding GmbH, Kirchseeoner Straße 3, 81669 München, EG Raum 001.
Ort des Eröffnungstermins: GEWOFAG Holding GmbH, Kirchseeoner Straße 3, 81669 München, EG Raum 001.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und Bevollmächtigte.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Frau Raithel
Internetadresse: www.gewofag.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-09-02 📅
Datum des Endes: 2014-10-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-10-04 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 507 / 2013
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2012/S 191-313751

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer (§ 104 GWB) Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenübver den der Bekanntmachung, idem Bewerbungsbogen oder den weiteren Vertrags- und Verdingungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihren zulässigen Geltendmachung unverzüglich. spätestens zum Ablauf von 14 Kalendertagen nach Erhalt der sie enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftragsgebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen ist.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Nachprüfstelle (§ 31 VOB/A) Regierung von Oberbayern, VOB-Stelle
Telefon: +49 8921762544 📞
Fax: +49 8921762859 📠
Quelle: OJS 2013/S 116-197067 (2013-06-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-12-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 432 274,83 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-12-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 252-441461
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 116-197067
ABl. S-Ausgabe: 252

Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 507/2013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München, Schwabing,

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-08-01 📅
Name: Hruber GmbH
Postanschrift: Wolfratshausener Straße 36
Postort: Sauerlach
Postleitzahl: 82054
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenübver den der Bekanntmachung, idem Bewerbungsbogen oder den weiteren Vertrags- und Verdingungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihren zulässigen Geltendmachung unverzüglich. Spätestens zum Ablauf von 14 Kalendertagen nach Erhalt der sie enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden.
Mehr anzeigen
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftragsgebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen ist.
Quelle: OJS 2013/S 252-441461 (2013-12-30)