Die Stadt Neusäß beabsichtigt den Tunnel der Entlastungsstraße Alt-Neusäß an den Stand der RABT 2006 anzupassen. Der Tunnel Neusäß im Zuge der Entlastungsstraße Alt-Neusäß mit einer Länge von 453 m wurde 1999 in Betrieb genommen. Er liegt im Zuge einer verkehrswichtigen Zubringerstraße zum überörtlichen Verkehrsnetz nach Nr. 2.2.1.3 RZStra mit Anbindung an die BAB A 8 Anschlussstelle (AS) Neusäß und die B 17 AS Kobelweg sowie die B 300 und St. 2032. Im Rahmen der Tunnelnachrüstung wird die Tunnelausstattung einschl. Aufstockung/Erweiterung des Betriebsgebäudes um ca. 45 m² BGF (ca. 150 m³ BRI) gem. RABT 2006 erweitert. Die Stadt Neusäß hat bereits Planungsleistungen bis LPH 3 von einem Ingenieurbüro erbringen lassen. Diese Planung gilt als Grundlage für die weitere Bearbeitung. Ein SiGeKo ist sofern erforderlich bereitzustellen. Die Erarbeitung der Verkehrskonzepte für die Umleitung erfolgt durch die Stadt Neusäß. Die Beauftragung erfolgt im Rahmen eines Generalplanervertrages. Gegenstand des Auftrages sind Leistungen zur: — Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI), LPH 5-9, — Tragwerksplanung Betriebsgebäude (§§ 49 ff. HOAI), LPH 4 (optional bis LPH 6), — Objektplanung Betriebsgebäude (§§ 33 ff. HOAI). LPH 4-9. Termine: Im 4./5.2014 sollen dem Fördergeber geprüfte und ausgewertete Angebote auf Grundlage einer vorangegangen Ausschreibung vorgelegt werden, d. h. die LPH 7 ist bis zu diesem Termin abzuschließen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-10-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-09-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-09-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang: Siehe Nr. II.1.5.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Neusäß
Postanschrift: Hauptstraße 28
Postleitzahl: 86356
Postort: Neusäß
Kontakt
Internetadresse: http://www.neusaess.de🌏
a) Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Teilnahmeantrag“ ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, kann bei der Kontaktstelle nach Nr. I.1 angefordert werden.
b) Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
c) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
d) Der Auftraggeber wird zur Bewertung ein gewichtetes Punktesystem anwenden. Für die einzelnen Kriterien werden 0 bis 5 Punkte vergeben. Die Gesamtpunktzahl errechnet sich aus den erreichten Punkten, multipliziert mit der festgesetzten Gewichtung.
e) Von den zur Vergabeverhandlung eingeladenen Teilnehmern ist das Honorarangebot 1 Woche vor Verhandlungsvergabe beim Auftraggeber im verschlossenen Umschlag einzureichen.
f) Wie in II.1.5. erwähnt, wurden beim ausgeschriebenen Projekt bereits Leistungen bis zur Entwurfsplanung durch ein Ingenieurbüro erbracht. Dieses Ingenieurbüro wird sich voraussichtlich ebenfalls bei der Ausschreibung beteiligen und gilt somit als vorbefasster Teilnehmer.
Sollte dieses Büro zur Vergabeverhandlung geladen werden, so werden den weiteren Teilnehmern Planungsunterlagen zur Verfügung gestellt, um alle Teilnehmer der Vergabeverhandlung auf denselben Kenntnisstand zu bringen.
g) Bei Bewerbergemeinschaften ist von jedem Mitglied jeweils ein Teilnahmeantrag auszufüllen (siehe Hinweis im Bewerbungsbogen).
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro – und Arbeitsgemeinschaften. Mehrfachbewerbungen sind auch auf Subunternehmerebene nicht zulässig.
a) Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Teilnahmeantrag“ ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, kann bei der Kontaktstelle nach Nr. I.1 angefordert werden.
b) Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
c) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
d) Der Auftraggeber wird zur Bewertung ein gewichtetes Punktesystem anwenden. Für die einzelnen Kriterien werden 0 bis 5 Punkte vergeben. Die Gesamtpunktzahl errechnet sich aus den erreichten Punkten, multipliziert mit der festgesetzten Gewichtung.
e) Von den zur Vergabeverhandlung eingeladenen Teilnehmern ist das Honorarangebot 1 Woche vor Verhandlungsvergabe beim Auftraggeber im verschlossenen Umschlag einzureichen.
f) Wie in II.1.5. erwähnt, wurden beim ausgeschriebenen Projekt bereits Leistungen bis zur Entwurfsplanung durch ein Ingenieurbüro erbracht. Dieses Ingenieurbüro wird sich voraussichtlich ebenfalls bei der Ausschreibung beteiligen und gilt somit als vorbefasster Teilnehmer.
Sollte dieses Büro zur Vergabeverhandlung geladen werden, so werden den weiteren Teilnehmern Planungsunterlagen zur Verfügung gestellt, um alle Teilnehmer der Vergabeverhandlung auf denselben Kenntnisstand zu bringen.
g) Bei Bewerbergemeinschaften ist von jedem Mitglied jeweils ein Teilnahmeantrag auszufüllen (siehe Hinweis im Bewerbungsbogen).
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro – und Arbeitsgemeinschaften. Mehrfachbewerbungen sind auch auf Subunternehmerebene nicht zulässig.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Neusäß beabsichtigt den Tunnel der Entlastungsstraße Alt-Neusäß an den Stand der RABT 2006 anzupassen.
Der Tunnel Neusäß im Zuge der Entlastungsstraße Alt-Neusäß mit einer Länge von 453 m wurde 1999 in Betrieb genommen. Er liegt im Zuge einer verkehrswichtigen Zubringerstraße zum überörtlichen Verkehrsnetz nach Nr. 2.2.1.3 RZStra mit Anbindung an die BAB A 8 Anschlussstelle (AS) Neusäß und die B 17 AS Kobelweg sowie die B 300 und St. 2032. Im Rahmen der Tunnelnachrüstung wird die Tunnelausstattung einschl.
Der Tunnel Neusäß im Zuge der Entlastungsstraße Alt-Neusäß mit einer Länge von 453 m wurde 1999 in Betrieb genommen. Er liegt im Zuge einer verkehrswichtigen Zubringerstraße zum überörtlichen Verkehrsnetz nach Nr. 2.2.1.3 RZStra mit Anbindung an die BAB A 8 Anschlussstelle (AS) Neusäß und die B 17 AS Kobelweg sowie die B 300 und St. 2032. Im Rahmen der Tunnelnachrüstung wird die Tunnelausstattung einschl.
Aufstockung/Erweiterung des Betriebsgebäudes um ca. 45 m² BGF (ca. 150 m³ BRI) gem. RABT 2006 erweitert.
Die Stadt Neusäß hat bereits Planungsleistungen bis LPH 3 von einem Ingenieurbüro erbringen lassen. Diese Planung gilt als Grundlage für die weitere Bearbeitung.
Ein SiGeKo ist sofern erforderlich bereitzustellen.
Die Erarbeitung der Verkehrskonzepte für die Umleitung erfolgt durch die Stadt Neusäß.
Die Beauftragung erfolgt im Rahmen eines Generalplanervertrages.
Im 4./5.2014 sollen dem Fördergeber geprüfte und ausgewertete Angebote auf Grundlage einer vorangegangen Ausschreibung vorgelegt werden, d. h. die LPH 7 ist bis zu diesem Termin abzuschließen.
Zunächst wird die Stufe 1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Stufen und Leistungsphasen besteht nicht.
Vertragslaufzeit voraussichtlich 12 Monate (ab Auftragsvergabe, zuzügl. LPH 9)
Dauer: 12 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Neusäß.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 sowie Abs. 9 lit. a-e VOF,
b) Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen, und ob und auf welche Art auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammengearbeitet werden soll,
c) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese zu benennen. Der Bewerber hat zu benennen, welche Teile des Auftrages er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben (siehe Formular Aufteilung der Leistungen). Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist abzugeben (siehe Teilnahmebogen),
c) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese zu benennen. Der Bewerber hat zu benennen, welche Teile des Auftrages er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben (siehe Formular Aufteilung der Leistungen). Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist abzugeben (siehe Teilnahmebogen),
d) Nachweis der Bauvorlageberechtigung (erforderlich für die Genehmigungsplanung bei der Erweiterung des Betriebsgebäudes). Bei Bietergemeinschaften ist dieser Nachweis von demjenigen ARGE-Partner bzw. Unterauftragnehmer zu erbringen, der die ausgeschriebene Genehmigungsplanung (Objektplanung Betriebsgebäude) tatsächlich ausführen wird,
d) Nachweis der Bauvorlageberechtigung (erforderlich für die Genehmigungsplanung bei der Erweiterung des Betriebsgebäudes). Bei Bietergemeinschaften ist dieser Nachweis von demjenigen ARGE-Partner bzw. Unterauftragnehmer zu erbringen, der die ausgeschriebene Genehmigungsplanung (Objektplanung Betriebsgebäude) tatsächlich ausführen wird,
e) Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2 nachgewiesen wird, dass der tatsächliche Leistungserbringer und dessen Stellvertreter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
e) Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2 nachgewiesen wird, dass der tatsächliche Leistungserbringer und dessen Stellvertreter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Im Auftragsfall ist eine Versicherung mit den nachfolgend aufgeführten Bedingungen abzuschließen:
Berufshaftpflichtversicherung über 2 500 000 EUR für Personenschäden und über 2 000 000 EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Auf die Möglichkeit des Abschlusses einer objektbezogenen Versicherung oder einer exzedenten Versicherung wird hingewiesen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Berufshaftpflichtversicherung über 2 500 000 EUR für Personenschäden und über 2 000 000 EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Auf die Möglichkeit des Abschlusses einer objektbezogenen Versicherung oder einer exzedenten Versicherung wird hingewiesen.
Bei Versicherungsschäden mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsnehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei Versicherungsschäden mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsnehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch die Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Der Nachweis darf nicht älter als sechs Monate (muss aus Nachweis ersichtlich sein), gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an sein und muss der Bewerbung beiliegen. Bei Bietergemeinschaften muss für jedes Mitglied ein diesbezüglicher Nachweis vorgelegt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Nachweis darf nicht älter als sechs Monate (muss aus Nachweis ersichtlich sein), gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an sein und muss der Bewerbung beiliegen. Bei Bietergemeinschaften muss für jedes Mitglied ein diesbezüglicher Nachweis vorgelegt werden.
b) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bietergemeinschaft (auch des Unterauftragnehmers) und seinen Umsatz im Sinne von § 5 Abs. 4 c) VOF.
Darstellung (s. Bewerbungsformular) des Umsatzes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2010, 2011, 2012).
c) Erklärung über die Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers bzw. der Bietergemeinschaft (auch des/der Unterauftragnehmer/s).Darstellung (s. Bewerbungsformular) der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2010, 2011, 2012) jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Mitarbeiter.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
c) Erklärung über die Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers bzw. der Bietergemeinschaft (auch des/der Unterauftragnehmer/s).Darstellung (s. Bewerbungsformular) der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2010, 2011, 2012) jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Mitarbeiter.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Nachweise der Berufszulassung des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters nach Pkt. III.3.1. dieser Bekanntmachung sind vorzulegen.
b) Erklärung des Bewerbers, dass der für das Projekt vorgesehene Projektleiter mit der erforderlichen Entscheidungsbefugnis ausgestattet ist bzw. dass die bürointernen Informations- und Entscheidungsabläufe so organisiert sind, dass kurzfristig fundierte Entscheidungen getroffen werden können.
b) Erklärung des Bewerbers, dass der für das Projekt vorgesehene Projektleiter mit der erforderlichen Entscheidungsbefugnis ausgestattet ist bzw. dass die bürointernen Informations- und Entscheidungsabläufe so organisiert sind, dass kurzfristig fundierte Entscheidungen getroffen werden können.
c) Die Qualitätssicherung ist durch Vorlagen einer Kopie des Zertifikates einer anerkannten Stelle (z. B. gem. DIN ISO 9001) oder durch eine Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung auf einem Beiblatt (max. 1 Seite DIN A4) nachzuweisen.
d) Berufserfahrung:
Erklärung des Bewerbers, dass der vorgesehene Projektleiter über mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Berufsbild „Ingenieur“ verfügt.
e) Referenzen:
e) 1. Referenzen des tatsächlichen Leistungserbringers (Projektleiter) der in den Jahren 2004-2013 erbrachten vergleichbaren Leistungen. Es werden nur Referenzen gewertet, die bereits abgeschlossen sind bzw. bei denen die LPH 8 abgeschlossen ist.
Die Referenzliste muss die folgenden Angaben enthalten (siehe Formular Referenzprojekt):
— Auftraggeber,
— Name und Telefonnummer des Ansprechpartners des Auftraggebers,
— Bauzeit,
— Kosten (Hauptgruppe 8 – Ausstattung (gem. KBK-Nr nach AKS85),
— Angaben zu RABT 2006,
— Beauftragte LPH mit Ausführungszeitraum,
— Spezifische Leistungen nach STLK,
— Erläuterung zum Projekt.
Es sollen 2 Referenzen für den Projektleiter angegeben werden. Bei Angabe mehrerer Referenzen sind 2 Referenzen zu kennzeichnen, für die der Bewerber eine Bewertung wünscht (siehe Teilnahmeantrag).
Bei Angabe nur einer Referenz wird die fehlende mit 0 Punkten bewertet.
Referenzen aus vergangenen Beschäftigungsverhältnissen sind zugelassen.
e) 2. Referenzen des stellvertretenden Leistungserbringers (stellvertretender Projektleiter) der in den Jahren 2004-2013 erbrachten vergleichbaren Leistungen. Es werden nur Referenzen gewertet, die bereits abgeschlossen sind bzw. bei denen die LPH 8 abgeschlossen ist.
e) 2. Referenzen des stellvertretenden Leistungserbringers (stellvertretender Projektleiter) der in den Jahren 2004-2013 erbrachten vergleichbaren Leistungen. Es werden nur Referenzen gewertet, die bereits abgeschlossen sind bzw. bei denen die LPH 8 abgeschlossen ist.
Die Referenzliste muss die folgenden Angaben enthalten: Angaben siehe III.2.3-e)
Hinweis zu Referenzen:
Es sind 2 Referenzen für den Projektleiter und 2 für den stellvertretenden Projektleiter anzugeben also insg. 4 Referenzen.
Bei Angabe mehrerer Referenzen sind die zu kennzeichnen, für die der Bewerber eine Bewertung wünscht (siehe Teilnahmeantrag).
Bei Angabe von weniger als 4 Referenzprojekten werden die fehlenden mit 0 Punkten bewertet.
Eine Referenz darf sowohl für den Projektleiter als auch für den stellvertretenden Projekteleiter verwendet werden.
Bei Bietergemeinschaften ist dieser Nachweis von demjenigen ARGE-Partner bzw. Unterauftragnehmer zu erbringen, der das ausgeschriebene Leistungsbild tatsächlich ausführen wird.
f) Erklärung zu Erfahrung Objektplanung:
Erklärung des Bewerbers, dass im Zeitraum 2004-2013 ein Projekt aus dem Bereich Objektplanung abgewickelt wurde. Bei Bietergemeinschaften ist dieser Nachweis von demjenigen ARGE-Partner bzw. Unterauftragnehmer zu erbringen, der das ausgeschriebene Leistungsbild tatsächlich ausführen wird.
Erklärung des Bewerbers, dass im Zeitraum 2004-2013 ein Projekt aus dem Bereich Objektplanung abgewickelt wurde. Bei Bietergemeinschaften ist dieser Nachweis von demjenigen ARGE-Partner bzw. Unterauftragnehmer zu erbringen, der das ausgeschriebene Leistungsbild tatsächlich ausführen wird.
g) Erklärung zu Erfahrung Tragwerksplanung:
Erklärung des Bewerbers, dass im Zeitraum 2004-2013 ein Projekt aus dem Bereich Tragwerksplanung abgewickelt wurde. Bei Bietergemeinschaften ist dieser Nachweis von demjenigen ARGE-Partner bzw. Unterauftragnehmer zu erbringen, der das ausgeschriebene Leistungsbild tatsächlich ausführen wird.
Erklärung des Bewerbers, dass im Zeitraum 2004-2013 ein Projekt aus dem Bereich Tragwerksplanung abgewickelt wurde. Bei Bietergemeinschaften ist dieser Nachweis von demjenigen ARGE-Partner bzw. Unterauftragnehmer zu erbringen, der das ausgeschriebene Leistungsbild tatsächlich ausführen wird.
h) Erläuterung der projektspezifischen Aufbauorganisation (max. 1 Seite DIN A 4) durch eine nachvollziehbare, plausible Darstellung (z. B. kaufmännische Struktur des Unternehmens, Bürostruktur, Organisation/Fachabteilungen jeweils mit Einbindung des ARGE-Partners bzw. des Subunternehmers.
h) Erläuterung der projektspezifischen Aufbauorganisation (max. 1 Seite DIN A 4) durch eine nachvollziehbare, plausible Darstellung (z. B. kaufmännische Struktur des Unternehmens, Bürostruktur, Organisation/Fachabteilungen jeweils mit Einbindung des ARGE-Partners bzw. des Subunternehmers.
Zudem ist das Formblatt „Aufteilung der Leistungen“ als Anlage auszufüllen und den Bewerbungsunterlagen beizulegen.
i) Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte nachzufordern. Bewerber bei denen im Zuge der Referenzüberprüfung festgestellt wird, dass die unter III.2.3. a-c gemachten Angaben nicht korrekt sind, können von der weiteren Wertung ausgeschlossen werden.
i) Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte nachzufordern. Bewerber bei denen im Zuge der Referenzüberprüfung festgestellt wird, dass die unter III.2.3. a-c gemachten Angaben nicht korrekt sind, können von der weiteren Wertung ausgeschlossen werden.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Verordnung über Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) in der bei Vertragsabschluss geltenden Fassung (derzeit Fassung vom 10.7.2013) für Bieter mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland, soweit die auftragsgegenständlichen Leistungen vom Inland aus erbracht werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Verordnung über Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) in der bei Vertragsabschluss geltenden Fassung (derzeit Fassung vom 10.7.2013) für Bieter mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland, soweit die auftragsgegenständlichen Leistungen vom Inland aus erbracht werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Bei Bewerbergemeinschaften ist von jedem Mitglied jeweils ein Teilnahmeantrag auszufüllen (siehe Hinweis im Bewerbungsbogen).
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro – und Arbeitsgemeinschaften. Mehrfachbewerbungen sind auch auf Subunternehmerebene nicht zulässig.
Sonstige besondere Bedingungen:
Während der Bauzeit (L.-ph. 8) muss die tägliche Präsenz vor Ort gewährleistet sein. Dies wird vertraglich vereinbart werden.
Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. § 1 des Verpflichtungsgesetzes (BGBI.I Seiten 469) abzugeben.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Baukammergesetz (BauKaG) vom 9.5.2007 berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ zu führen. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Baukammergesetz (BauKaG) vom 9.5.2007 berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ zu führen. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Die eingegangenen Bewerbungen werden nach folgenden Kriterien geprüft und bewertet: Finanzielle und Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Die mögliche Punktzahl der unter III.2.2 (Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) genannten Angaben und Nachweise (Wertungskriterien) bilden 6 % der im Rahmen der Eignungsprüfung erzielbaren Punkte. Die mögliche Punktzahl der unter III.2.3 (fachliche Eignung) genannten Angaben und Nachweise (Wertungskriterien) bilden 94 % der im Rahmen der Eignungsprüfung erzielbaren Punkte. Die vollständige Bewertungsmatrix des Bewerbungsverfahrens kann unter vof@meixner-partner.de angefordert werden. Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt. Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an 4. Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt.
Die eingegangenen Bewerbungen werden nach folgenden Kriterien geprüft und bewertet: Finanzielle und Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Die mögliche Punktzahl der unter III.2.2 (Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) genannten Angaben und Nachweise (Wertungskriterien) bilden 6 % der im Rahmen der Eignungsprüfung erzielbaren Punkte. Die mögliche Punktzahl der unter III.2.3 (fachliche Eignung) genannten Angaben und Nachweise (Wertungskriterien) bilden 94 % der im Rahmen der Eignungsprüfung erzielbaren Punkte. Die vollständige Bewertungsmatrix des Bewerbungsverfahrens kann unter vof@meixner-partner.de angefordert werden. Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt. Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an 4. Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt.
a) Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Teilnahmeantrag“ ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, kann bei der Kontaktstelle nach Nr. I.1 angefordert werden.
a) Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Teilnahmeantrag“ ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, kann bei der Kontaktstelle nach Nr. I.1 angefordert werden.
b) Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
c) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
d) Der Auftraggeber wird zur Bewertung ein gewichtetes Punktesystem anwenden. Für die einzelnen Kriterien werden 0 bis 5 Punkte vergeben. Die Gesamtpunktzahl errechnet sich aus den erreichten Punkten, multipliziert mit der festgesetzten Gewichtung.
e) Von den zur Vergabeverhandlung eingeladenen Teilnehmern ist das Honorarangebot 1 Woche vor Verhandlungsvergabe beim Auftraggeber im verschlossenen Umschlag einzureichen.
f) Wie in II.1.5. erwähnt, wurden beim ausgeschriebenen Projekt bereits Leistungen bis zur Entwurfsplanung durch ein Ingenieurbüro erbracht. Dieses Ingenieurbüro wird sich voraussichtlich ebenfalls bei der Ausschreibung beteiligen und gilt somit als vorbefasster Teilnehmer.
f) Wie in II.1.5. erwähnt, wurden beim ausgeschriebenen Projekt bereits Leistungen bis zur Entwurfsplanung durch ein Ingenieurbüro erbracht. Dieses Ingenieurbüro wird sich voraussichtlich ebenfalls bei der Ausschreibung beteiligen und gilt somit als vorbefasster Teilnehmer.
Sollte dieses Büro zur Vergabeverhandlung geladen werden, so werden den weiteren Teilnehmern Planungsunterlagen zur Verfügung gestellt, um alle Teilnehmer der Vergabeverhandlung auf denselben Kenntnisstand zu bringen.
g) Bei Bewerbergemeinschaften ist von jedem Mitglied jeweils ein Teilnahmeantrag auszufüllen (siehe Hinweis im Bewerbungsbogen).
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro – und Arbeitsgemeinschaften. Mehrfachbewerbungen sind auch auf Subunternehmerebene nicht zulässig.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921760📞
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de🌏
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße im Sinne von § 101 b Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 101 b Abs. 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße im Sinne von § 101 b Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 101 b Abs. 2 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 7 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Vergabebekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 107 Abs. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 7 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Vergabebekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 107 Abs. 3 GWB).
Quelle: OJS 2013/S 181-312639 (2013-09-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-12-16) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt
a) Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Teilnahmeantrag“ ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, kann bei der Kontaktstelle nach Nr. I.1 angefordert werden.
b) Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
c) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
d) Der Auftraggeber wird zur Bewertung ein gewichtetes Punktesystem anwenden. Für die einzelnen Kriterien werden 0 bis 5 Punkte vergeben. Die Gesamtpunktzahl errechnet sich aus den erreichten Punkten, multipliziert mit der festgesetzten Gewichtung.
e) Von den zur Vergabeverhandlung eingeladenen Teilnehmern ist das Honorarangebot 1 Woche vor Verhandlungsvergabe beim Auftraggeber im verschlossenen Umschlag einzureichen.
f) Wie in II.1.5. erwähnt, wurden beim ausgeschriebenen Projekt bereits Leistungen bis zur Entwurfsplanung durch ein Ingenieurbüro erbracht. Dieses Ingenieurbüro wird sich voraussichtlich ebenfalls bei der Ausschreibung beteiligen und gilt somit als vorbefasster Teilnehmer.
Sollte dieses Büro zur Vergabeverhandlung geladen werden, so werden den weiteren Teilnehmern Planungsunterlagen zur Verfügung gestellt, um alle Teilnehmer der Vergabeverhandlung auf denselben Kenntnisstand zu bringen.
g) Bei Bewerbergemeinschaften ist von jedem Mitglied jeweils ein Teilnahmeantrag auszufüllen (siehe Hinweis im Bewerbungsbogen).
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften. Mehrfachbewerbungen sind auch auf Subunternehmerebene nicht zulässig.
a) Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Teilnahmeantrag“ ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, kann bei der Kontaktstelle nach Nr. I.1 angefordert werden.
b) Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
c) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
d) Der Auftraggeber wird zur Bewertung ein gewichtetes Punktesystem anwenden. Für die einzelnen Kriterien werden 0 bis 5 Punkte vergeben. Die Gesamtpunktzahl errechnet sich aus den erreichten Punkten, multipliziert mit der festgesetzten Gewichtung.
e) Von den zur Vergabeverhandlung eingeladenen Teilnehmern ist das Honorarangebot 1 Woche vor Verhandlungsvergabe beim Auftraggeber im verschlossenen Umschlag einzureichen.
f) Wie in II.1.5. erwähnt, wurden beim ausgeschriebenen Projekt bereits Leistungen bis zur Entwurfsplanung durch ein Ingenieurbüro erbracht. Dieses Ingenieurbüro wird sich voraussichtlich ebenfalls bei der Ausschreibung beteiligen und gilt somit als vorbefasster Teilnehmer.
Sollte dieses Büro zur Vergabeverhandlung geladen werden, so werden den weiteren Teilnehmern Planungsunterlagen zur Verfügung gestellt, um alle Teilnehmer der Vergabeverhandlung auf denselben Kenntnisstand zu bringen.
g) Bei Bewerbergemeinschaften ist von jedem Mitglied jeweils ein Teilnahmeantrag auszufüllen (siehe Hinweis im Bewerbungsbogen).
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften. Mehrfachbewerbungen sind auch auf Subunternehmerebene nicht zulässig.
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Neusäß
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Eläuterung der beabsichtigten Arbeitsweise (40)
2. Beantwortung von Fragen zum konkreten Projekt (40)
3. Honorarangebot (20)
Auftragsvergabe
Name: Stredich Beratende Ingenieure GmbH & Co. KG
Postort: Bochum
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2013/S 245-427279 (2013-12-16)