Generalplanerleistungen nach VOF für den beabsichtigten Neubau CVUA Rheinland

Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Rheinland – Anstalt des öffentlichen Rechts

Der Auftraggeber beabsichtigt die Vergabe eines Generalplanervertrages, um den Neubau des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Rheinland (CVUA Rheinland) zu realisieren. Der Neubau soll in Hürth (Rhein-Erft-Kreis) realisiert werden. Das CVUA Rheinland ist zur Zeit mit rund 100 Mitarbeitern an den drei Standorten Aachen, Bonn und Leverkusen lokalisiert und unterhält dort Laboratorien, die gemäß Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch sowohl Lebensmittel pflanzlichen und tierischen Ursprungs, als auch Wasser, Bedarfsgegenstände, Kosmetika und Reinigungsmittel untersuchen und beurteilen.
Aus den erhobenen Daten des Ist-Zustandes wurde für den Neubau eine optimierte Nutzfläche von ca. 3 700 m² ermittelt. Auf Basis dieser optimierten Nutzfläche wurde die Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 6 400 m² berechnet. Die ermittelte BGF in Höhe von 6 400 m² enthält neben Laborflächen auch Flächen für Büro-, Lager- und Sozial/Sanitär-Räume, für die der Herstellungsaufwand, insbesondere für die haustechnischen Anlagen, geringer ist als für Laborflächen.
Für einen Neubau ergeben sich nach bisherigen Planungen Herstellungskosten (KG 200-500 sowie 700) in Höhe von EUR 13 750 000 brutto, die vom Generalplaner als zwingende Kostenobergrenze einzuhalten ist. Nähere Angaben hierzu erfolgen in den Verdingungsunterlagen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden.
Die folgenden Planungsdisziplinen sollen voraussichtlich beauftragt werden, wobei der Generalplanervertrag eine stufenweise/optionale Beauftragung vorsehen wird:
— Hochbauplanung/ Architektenleistungen (vgl. LP 2 bis 9 gemäß §§ 3 Abs. 3 und 4, 33 i.V.m. Anlagen 2.6, 11 HOAI),
— Tragwerksplanung (vgl. LP 1 bis 6 und insbesondere Leistungen nach Anlage 2.10.8 gemäß §§ 3 Abs. 3 und 4, 49 Abs. 1 i.V.m. Anlagen 2.10, 13 HOAI),
— Haustechnik (HLS) mit Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 (vgl. LP 1 bis 9 gemäß §§ 3 Abs. 3 und 4, 53 Abs. 1 i.V.m. Anlagen 2.11, 14 HOAI),
— Elektrotechnik (ELT) mit Anlagengruppen 4, 5 und 6 (vgl. LP 1 bis 9 gemäß §§ 3 Abs. 3 und 4, 53 Abs. 1 i.V.m. Anlagen 2.11, 14 HOAI),
— Freianlagenplanung (vgl. LP 1 bis 9 gemäß §§ 3 Abs. 3 und 4, 33, 38 i.V.m. Anlagen 2.6, 2.7, 11 HOAI),
— Brandschutzgutachten und brandschutztechnische Bauüberwachung,
— Bauphysik.
Der Auftraggeber hat bereits einen Laborplaner beauftragt, mit dem sich der Generalplaner im Auftragsfall abzustimmen hat. Nähere Angaben finden sich in den Verdingungsunterlagen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-04-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-03-21.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-03-21 Auftragsbekanntmachung
2013-08-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-03-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Rheinland – Anstalt des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Blücherplatz 43
Postleitzahl: 52068
Postort: Aachen
Kontakt
Internetadresse: http://www.cvua-rheinland.de 🌏
E-Mail: poststelle@cvua-rheinland.de 📧
Fax: +49 241505296 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-03-21 📅
Einreichungsfrist: 2013-04-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-03-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 059-097901
ABl. S-Ausgabe: 59
Zusätzliche Informationen
Fragen an die Vergabestelle sind ausschließlich schriftlich per E-Mail unter Angabe des Betreffs „Generalplanerausschreibung Neubau CVUA Rheinland“ an die in Ziffer I.1. genannte Stelle zu richten. Die Bewerbung ist unter Einhaltung der genannten Frist ausschließlich schriftlich (nicht per Telefax oder E-Mail) an die in Ziff. I.1) genannte Stelle einzureichen. Der Bewerbung ist zwingend auch ein Kopierexemplar sowie eine elektronische Fassung (z.B. CD-Rom) beizufügen. Nicht fristgerecht eingereichte Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt die Vergabe eines Generalplanervertrages, um den Neubau des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Rheinland (CVUA Rheinland) zu realisieren. Der Neubau soll in Hürth (Rhein-Erft-Kreis) realisiert werden. Das CVUA Rheinland ist zur Zeit mit rund 100 Mitarbeitern an den drei Standorten Aachen, Bonn und Leverkusen lokalisiert und unterhält dort Laboratorien, die gemäß Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch sowohl Lebensmittel pflanzlichen und tierischen Ursprungs, als auch Wasser, Bedarfsgegenstände, Kosmetika und Reinigungsmittel untersuchen und beurteilen.
Mehr anzeigen
Aus den erhobenen Daten des Ist-Zustandes wurde für den Neubau eine optimierte Nutzfläche von ca. 3 700 m² ermittelt. Auf Basis dieser optimierten Nutzfläche wurde die Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 6 400 m² berechnet. Die ermittelte BGF in Höhe von 6 400 m² enthält neben Laborflächen auch Flächen für Büro-, Lager- und Sozial/Sanitär-Räume, für die der Herstellungsaufwand, insbesondere für die haustechnischen Anlagen, geringer ist als für Laborflächen.
Mehr anzeigen
Für einen Neubau ergeben sich nach bisherigen Planungen Herstellungskosten (KG 200-500 sowie 700) in Höhe von EUR 13 750 000 brutto, die vom Generalplaner als zwingende Kostenobergrenze einzuhalten ist. Nähere Angaben hierzu erfolgen in den Verdingungsunterlagen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden.
Mehr anzeigen
Die folgenden Planungsdisziplinen sollen voraussichtlich beauftragt werden, wobei der Generalplanervertrag eine stufenweise/optionale Beauftragung vorsehen wird:
— Hochbauplanung/ Architektenleistungen (vgl. LP 2 bis 9 gemäß §§ 3 Abs. 3 und 4, 33 i.V.m. Anlagen 2.6, 11 HOAI),
— Tragwerksplanung (vgl. LP 1 bis 6 und insbesondere Leistungen nach Anlage 2.10.8 gemäß §§ 3 Abs. 3 und 4, 49 Abs. 1 i.V.m. Anlagen 2.10, 13 HOAI),
— Haustechnik (HLS) mit Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 (vgl. LP 1 bis 9 gemäß §§ 3 Abs. 3 und 4, 53 Abs. 1 i.V.m. Anlagen 2.11, 14 HOAI),
— Elektrotechnik (ELT) mit Anlagengruppen 4, 5 und 6 (vgl. LP 1 bis 9 gemäß §§ 3 Abs. 3 und 4, 53 Abs. 1 i.V.m. Anlagen 2.11, 14 HOAI),
— Freianlagenplanung (vgl. LP 1 bis 9 gemäß §§ 3 Abs. 3 und 4, 33, 38 i.V.m. Anlagen 2.6, 2.7, 11 HOAI),
— Brandschutzgutachten und brandschutztechnische Bauüberwachung,
— Bauphysik.
Der Auftraggeber hat bereits einen Laborplaner beauftragt, mit dem sich der Generalplaner im Auftragsfall abzustimmen hat. Nähere Angaben finden sich in den Verdingungsunterlagen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden.
Mehr anzeigen
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise. Zunächst wird nur die Stufe 1 beauftragt.
1. Stufe: Konzeptplanung (reduzierte Leistungsphase 1 und 2);
2. Stufe: Leistungsphasen 3-4;
3. Stufe: Leistungsphasen 5-7;
4. Stufe: Leistungsphasen 8 und 9.
Der Auftraggeber behält sich vor, dem Auftragnehmer weitere Leistungen - einzeln oder im Ganzen - der Stufen 2 bis 4 zu übertragen.
Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht. Nähere Angaben finden sich in den Verdingungsunterlagen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden.
Mehr anzeigen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hürth (Rhein-Erft-Kreis).

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat zum Nachweis der Zuverlässigkeit folgende Unterlagen oder vergleichbare Informationen vorzulegen (Eigenerklärungen sind ausreichend); die Vergabestelle behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, Originale der eingereichten Kopien zu fordern. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung von Unterlagen.
Mehr anzeigen
a) Unterschriebene Eigenerklärung zu § 2 Abs. 3 VOF;
b) Unterschriebene Eigenerklärung zu § 4 Abs. 2 VOF;
c) Unterschriebene Eigenerklärung zu § 4 Abs. 2 und Abs. 4 VOF;
d) Unterschriebene Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen nach § 4 Abs. 6 VOF nicht vorliegen,
e) Schriftliche Verpflichtungserklärung, dass das Tariftreue- und Vergabegesetz NRW vom 10. Januar 2012 (TVgG NRW) – insbesondere Zahlung des gesetzlichen Mindestlohns nach § 4 Abs. 2, 5 TVgG NRW - eingehalten wird. Sofern der Bieter Nachunternehmer einsetzt, ist in der Verpflichtungserklärung anzugeben, dass auch diese Firmen entsprechend verpflichtet werden (vgl. § 9 TVgG NRW). Auf die weiteren Pflichten nach § 9 Abs. 3 TVgG NRW wird ausdrücklich hingewiesen. Für diese Erklärungen sowie die weiteren zur Leistungsfähigkeit und Fachkunde geforderten Angaben sind die entsprechenden Vordrucke der Vergabestelle zu verwenden, der bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle zu erhalten sind; Die vorstehenden Erklärungen sowie die Pflichten nach dem TVgG NRW sind bei einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen bzw. zu beachten. Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen (Nachunternehmer) bedienen, sind die in Ziff. III.2.1 bis III.2.3 genannten Unterlagen vollständig auch von diesen Nachunternehmern zu erbringen. Zudem ist auf Anforderung der Vergabestelle vor dem Zuschlag eine rechtsverbindliche Verpflichtungserklärung nachzureichen, dass diese Unternehmen dem Bieter als Nachunternehmer zur Verfügung stehen.
Mehr anzeigen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Nachweis über das Vorliegen oder rechtsverbindliche Zusage der Berufshaftpflichtversicherung gemäß III.1.1 der Bekanntmachung,
2. Erklärungen über den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre aufgeschlüsselt nach den in II.1.5 genannten Leistungsbereichen und sonstige damit zusammenhängende oder ähnliche Leistungen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Angaben über das Büro, Angaben zur Anzahl (jährliches Mittel, Beschäftigte und Anzahl Führungskräfte) und Qualifikation der Beschäftigten sowie zur technischen Ausstattung des Büros Die Angaben zum Büro sollen auch Ausführungen über die bisherige Zusammenarbeit mit dem in diesem Vergabeverfahren von dem Bewerber benannten Nachunternehmern enthalten.
Mehr anzeigen
2. Referenzen über die in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen (projektspezifisch, hochtechnisierte Laborbauten), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, jedenfalls hinsichtlich Größe und Komplexität auf eine entsprechende Eignung des Bieters schließen lassen, einschließlich Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge.
Mehr anzeigen
3. Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen (seit mindestens 3 Jahren bestehenden) Qualitätssicherung des Bewerbers.
4. Angaben zur Sicherstellung der örtlichen Präsenz.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 2 000 000 EUR für Vermögens- und Sachschäden (jeweils mind. 2fach maximiert) bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens.
Mehr anzeigen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Nähere Angaben in den Verdingungsunterlagen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Mehrfachbewerbungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig Gesellschafter einer Bewerbergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bewerber nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden. Die Vergabestelle wertet es nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bietern eingebunden werden. Zwingende Maßgabe hierbei ist es jedoch einerseits, dass seitens der Nachunternehmer keine Kenntnis von den Angebotspreisen der relevanten Bietergemeinschaften hat. Dies ist durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Andererseits darf die Doppelbeteiligung von Nachunternehmern nicht dazu führen, dass ein Bieter (Bietergemeinschaft) zwingende Rückschlüsse auf den Angebotspreis eines anderen Bieters (Bietergemeinschaft) ziehen kann (z.B. infolge weit überwiegender Identität der Nachunternehmer). Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden.
Mehr anzeigen
Sonstige besondere Bedingungen:
Voraussetzung ist die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ und/oder „Ingenieur“. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist. Verweis auf die Rechts- und Verwaltungsvorschriften: § 19 VOF.
Mehr anzeigen
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
1. Erklärungen über den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in den in II.1.5 genannten Leistungsbereichen und sonstige damit zusammenhängende oder ähnliche Leistungen, (Gewichtung 10 %).
2. Angaben über das Büro, Angaben zur Anzahl (jährliches Mittel, Beschäftigte und Anzahl Führungskräfte) und Qualifikation der Beschäftigten sowie zur technischen Ausstattung des Büros Die Angaben zum Büro sollen auch Ausführungen über die bisherige Zusammenarbeit mit dem in diesem Vergabeverfahren von dem Bewerber benannten Nachunternehmern enthalten, (Gewichtung 10 %).
Mehr anzeigen
3. Referenzen über die in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen (projektspezifisch, hochtechnisierte Laborbauten), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, jedenfalls hinsichtlich Größe und Komplexität auf eine entsprechende Eignung des Bieters schließen lassen, einschließlich Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge, (Gewichtung 60 %).
Mehr anzeigen
4. Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen (seit mindestens 3 Jahren bestehenden) Qualitätssicherung des Bewerbers, (Gewichtung 10 %).
5. Angaben zur Sicherstellung der örtlichen Präsenz, (Gewichtung 10 %).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: CVUA Rheinland
Herrn Dr. Löhr
Internetadresse: www.cvua-rheinland.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50670
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +49 2211473116 📞
Internetadresse: www.bezreg-koeln.nrw.de 🌏
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 107 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt.
Mehr anzeigen
Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1).
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2013/S 059-097901 (2013-03-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-08-13)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-08-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-08-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 158-276716
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 59-097901
ABl. S-Ausgabe: 158
Zusätzliche Informationen
Fragen an die Vergabestelle sind ausschließlich schriftlich per E-Mail unter Angabe des Betreffs „Generalplanerausschreibung Neubau CVUA Rheinland“ an die in Ziffer I.1. genannte Stelle zu richten. Die Bewerbung ist unter Einhaltung der genannten Frist ausschließlich schriftlich (nicht per Telefax oder E-Mail) an die in Ziff. I.1) genannte Stelle einzureichen. Der Bewerbung ist zwingend auch ein Kopierexemplar sowie eine elektronische Fassung (z. B. CD-Rom) beizufügen. Nicht fristgerecht eingereichte Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Mehr anzeigen

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Schlüssigkeit und Qualität der Präsentation des Bieters (30)
2. Preis der angebotenen Leistungen (25)
3. Konzept für die Projektrealisierung (30)
4. Konzept zur Einhaltung von Kosten und Terminen (10)
5. Qualität der Angebotsunterlagen (5)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-07-10 📅
Name: kadawittfeldarchitektur GmbH
Postanschrift: Aureliusstraße 2
Postort: Aachen
Postleitzahl: 52064
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 107 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1).
Mehr anzeigen
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
Quelle: OJS 2013/S 158-276716 (2013-08-13)