Generalsanierung der Dreiberg-Schule Knetzgau, Architektenleistungen

Gemeinde Knetzgau, vertreten durch den 1. Bürgermeister Herrn Stefan Paulus

Die Gemeinde Knetzgau plant die Generalsanierung der Dreibergschule.
Besonders Wert gelegt wird auf:
- Funktionalität / Wirtschaftlichkeit / niedrige Unterhaltskosten
- Energieoptimierte und energieeffiziente Bauweise
- Brandschutz
- Barrierefreiheit
- besondere pädagogische Anforderungen an die bauliche Umsetzung des Raumkonzept als offene Lernlandschaften für ein selbstgesteuertes und selbstorganisiertes Lernen
Raumprogrammvorgaben sind:
- 2-zügige Grundschule für 10 Klassen
- 1 zügige Mittelschule für 5 Klassen
- Ganztages- und Mittagsbetreuung mit Mensa
- Hautnutzfläche gesamt ca. 3.200 m2
Der Gesamtkostenrahmen Gebäude wird derzeit mit ca. 8,0 – 10,0 Mio. EUR brutto (KGR 200 – 700 nach DIN 276, ohne Grundstückskosten) angenommen.
Terminvorausschau:
- Planungsbeginn umgehend nach Abschluss VOF
- Planung 2013 - 2014
- Bauphase ab 2014
- Bauzeit ca. 2,0 Jahre in Abschnitten

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-05-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-04-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-04-15 Auftragsbekanntmachung
2013-09-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-04-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
- Objektplanung (Architektenleistungen nach HOAI 2009 Teil 3 Abschnitt 1, § 33)- stufenweise Beauftragung der Grundleistungen Leistungsphasen 1 bis 9, vorerst nur Leistungsphasen 1 und 4- Die Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen (ab LPH 5) ist entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel durch die Förderbehörden beabsichtigt, ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen besteht nicht
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Knetzgau, vertreten durch den 1. Bürgermeister Herrn Stefan Paulus
Postanschrift: Am Rathaus 2
Postleitzahl: 97478
Postort: Knetzgau
Kontakt
Internetadresse: http://www.knetzgau.de 🌏
E-Mail: depner@knetzgau.de 📧
Telefon: +49 95277926 📞
Fax: +49 95277943 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-04-15 📅
Einreichungsfrist: 2013-05-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-04-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 075-125965
ABl. S-Ausgabe: 75
Zusätzliche Informationen
a) Bewerber können die Bewertungsmatrix mit der Bewertung der Kriterien anfordern bei: GUNTAU:KUNZ PROJEKTMANAGEMENT (siehe Kontaktadressen unter I.1.) b) Die Anforderung sollte per eMail erfolgen. c) Die Bewerbungsunterlagen sollen nach der in der Bewerbungsmatrix vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierung gegliedert werden. Zur Bewertung ist eine schriftliche Aussage zu jedem Unterpunkt der Matrix notwendig. c) Digitale Bewerbungsunterlagen sind nicht zugelassen. e) Die Bewerbung ist in Papierform einfach in einem verschlossenen, von außen gekennzeichneten Umschlag beim Auftraggeber (Gemeinde Knetzgau, Am Rathaus 2, 97478 Knetzgau) einzureichen. Es werden ausschließlich nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht beim Auftraggeber Gemeinde Knetzgau eingereicht wurden. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgeschickt. f) Enthalten die Bekanntmachung oder die Bewertungsmatrix nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. g) Die Unterlagen sind vollständig in dem in dieser Bekanntmachung veröffentlichten Umfang einzureichen. Der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass er von der Vergabestelle aufgefordert wird, fehlende Unterlagen nachzureichen. h) Werden mehr Referenzen als gefordert eingereicht, erfolgt eine beliebige Auswahl durch die Vergabestelle. Die Bewerber werden hiermit ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Auswahl nicht danach erfolgt, dass eine höchstmögliche Punktzahl erzielt wird. i) Aus der Stufe 1 (Teilnahmewettbewerb) qualifizieren sich mind. 3 Bewerber für die Stufe 2 (Verhandlung). Diese erhalten mit Aufforderung zur Angebotsabgabe weitere Unterlagen einschl. Nennung der Zuschlagskriterien.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Knetzgau plant die Generalsanierung der Dreibergschule.
Besonders Wert gelegt wird auf:
- Funktionalität / Wirtschaftlichkeit / niedrige Unterhaltskosten
- Energieoptimierte und energieeffiziente Bauweise
- Brandschutz
- Barrierefreiheit
- besondere pädagogische Anforderungen an die bauliche Umsetzung des Raumkonzept als offene Lernlandschaften für ein selbstgesteuertes und selbstorganisiertes Lernen
Raumprogrammvorgaben sind:
- 2-zügige Grundschule für 10 Klassen
- 1 zügige Mittelschule für 5 Klassen
- Ganztages- und Mittagsbetreuung mit Mensa
- Hautnutzfläche gesamt ca. 3.200 m2
Der Gesamtkostenrahmen Gebäude wird derzeit mit ca. 8,0 – 10,0 Mio. EUR brutto (KGR 200 – 700 nach DIN 276, ohne Grundstückskosten) angenommen.
Terminvorausschau:
- Planungsbeginn umgehend nach Abschluss VOF
- Planung 2013 - 2014
- Bauphase ab 2014
- Bauzeit ca. 2,0 Jahre in Abschnitten
Menge oder Umfang:
- Objektplanung (Architektenleistungen nach HOAI 2009 Teil 3 Abschnitt 1, § 33)
- stufenweise Beauftragung der Grundleistungen Leistungsphasen 1 bis 9, vorerst nur Leistungsphasen 1 und 4
- Die Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen (ab LPH 5) ist entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel durch die Förderbehörden beabsichtigt, ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen besteht nicht
Beschreibung der Optionen:
Beauftragung der weiteren Leistungsstufen der Grundleistungen nach HOAI sowie bei Bedarf ausgewählter Besonderer Leistungen.
Dauer: 48 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Knetzgau

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) fristgerechter Eingang einer unterschriebenen Bewerbung (Ausschlusskriterium).
b) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 (6) und § 4 (9) VOF vorliegen (Ausschlusskriterium).
c) Nachweis der Berufszulassung des Bewerbers gem. § 4 (3) und § 19 (1) VOF.
d) Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen.
e) Nachweis der Bauvorlageberechtigung erbracht (in Bayern bei Architektenleistungen Art. 61 BayBO).
f) Erklärung gem. § 2 (3) VOF, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist, die Ausführungs- und Lieferinteressen verfolgen.
g) Erklärung gem. § 4 (2) VOF, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet.
h) Will sich ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) auf die Leistungsfähigkeit Dritter (auch freie Mitarbeiter) berufen, so ist nachzuweisen, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt. Es ist der Nachweis zu führen, dass die erforderlichen Mittel für die Leistungserbringung zur Verfügung stehen (Nachweis der gesicherten Nutzung z.B. durch eine Verpflichtungserklärung des Dritten).
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i) Erklärung zur Rechtsform gem. § 4 (4) VOF, Angabe der vollständigen Unternehmensbezeichnung, Benennung eines bevollmächtigten Vertreters, Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung durch jedes Mitglied.
j) Abgabe eines Firmen- oder Büroprofils mit Angabe zur Gründung, Gesellschaftsform, Eigentümer und evtl. Tochtergesellschaften und Standorten, Handelsregisterauszug.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung gemäß § 5 (4) VOF mit den unter III.1.1. angegebenen Deckungshöhen mit 2-facher Maximierung. Bei ungenügender Deckung ist eine Erklärung des Bewerbers abzugeben, dass im Auftragsfall die Deckungssumme projektbezogen auf die unter III.1.1. angegebenen Deckungshöhen erhöht wird.
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b) Erklärung gemäß § 5 (4) c) VOF über den Gesamtumsatz brutto des Bewerbers und seinen Umsatz für die ausgeschriebene Dienstleistung in den letzten drei Geschäftsjahren
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.2.3.a) Personelle Qualifikation:
Angabe der Zahl der Beschäftigten im jährlichen Mittel gemäß § 5 (5) d) VOF der letzten drei Jahre für die ausgeschriebene Dienstleistung:
- Führungskräfte (einschl. Projektleiter)
- sonstige fest angestellte Beschäftigte (ohne Führungskräfte und ohne Auszubildende)
Angabe von Name, Qualifikation, Berufserfahrung, Mitarbeit bei vergleichbaren Projekten (in der entsprechenden Fachdisziplin je Los) und Beispielreferenzen der Personen, die die geforderten Leistungen tatsächlich gemäß § 4 (3) und § 5 (5) a) VOF erbringen sollen, insbesondere:
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- des Projektleiters (Qualifikation mind. Studium mit Abschluss Dipl.-Ing. Architektur oder vergleichbar)
- dessen Stellvertreter
- und von zwei weiteren Projektmitarbeitern,
Für den Projektleiter ist anzugeben ob und in welchem Umfang er bei den unter III.2.3.b. genannten Referenzobjekten tätig war.
Die Vergleichbarkeit von persönlichen Referenzprojekten hinsichtlich Schwierigkeit, Größe und Umfang ist vom Bewerber zu belegen (Textbeschrieb/ Bilder).
Die bloße Benennung einer Projektbezeichnung ohne nähere Aussage ist nicht ausreichend.
III.2.3.b) Referenzobjekte
- Nennung und Beschreibung der erbrachten Leistungen bei insgesamt maximal 2 mit den Anforderungen nach II.1.5. vergleichbaren Objekten, für Schulbauten als Neubau oder Sanierung für Grund- und Mittelschulen oder vergleichbare Schultypen.
Je Referenzobjekt sind anzugeben:
- Projektname und kurze Projektbeschreibung in Wort und Bild,
- Angabe des Bauherrn (Anschrift, Name und Telefonnummer des Ansprechpartners),
- Vertragsverhältnis zum Bauherrn (Auftraggeber), z.B. direkter Vertragspartner, Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE), Nachunternehmer,
- Angaben der Gesamtprojektkosten (KGR 200 – 700) nach DIN 276 und der Einzelkosten in der 1. Ebene für die KGR 300 und 400,
- Vergleich der Gesamtkosten der Kostenberechnung mit der Kostenfeststellung nach DIN 276 (KGR 200 – 700) in EUR brutto mit Erläuterung bei Abweichungen,
- Angaben zum Honorar (Honorarzone und -satz, Honorar in EUR brutto für die selbst erbrachten Leistungen,
- Angaben zu den selbst erbrachten Leistungen (Leistungsphasen nach HOAI) insbesondere bei noch nicht fertig gestellten Bauvorhaben Angabe des akt. Leistungsstandes entspr. den Leistungsphasen der HOAI, bei Projekten in Arbeitsgemeinschaften oder mit / als Nachunternehmerleistungen Angabe der selbst erbrachten Teilleistungen entspr. den Leistungsphasen nach HOAI,
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- Terminangaben getrennt zu Planungszeit und zu Bauzeit,
- Angabe der projektbezogenen Kennzahlen NF und BRI (gem. DIN 277 ),
- Referenzschreiben oder Bestätigungsschreiben des jeweiligen Auftraggebers (nicht älter als 2012 / bei älteren Schreiben ist eine Eigenerklärung des Bewerbers zur Bestätigung des Inhaltes ausreichend).
Das Datum der Inbetriebnahme ist vom Bewerber anzugeben.
Gewertet werden Referenzobjekte, deren Inbetriebnahme erst nach dem Jahr 2007, also ab dem 01.01.2008 erfolgte. Laufende Bauvorhaben werden für die Leistungsphasen nach HOAI gewertet, die bereits vollständig abgeschlossen wurden.
Bauabschnitte einer Gesamtmaßnahme werden als Einzelmaßnahme gewertet, wenn sie gesondert abgerechnet werden. Die o.g. Angaben dürfen dann nur diesen Bauabschnitt erfassen.
Ein Referenzprojekt kann ein oder auch mehrere der geforderten Referenzkriterien erfüllen, die o.g. Angaben sind dann gesondert für das jeweils zutreffende Kriterium anzugeben.
Die Vergleichbarkeit von Projekten hinsichtlich der Schwierigkeit / Projektgröße / Leistungsumfang ist vom Bewerber in Text und Bild nachzuweisen.
III.2.3.c) Besondere fachspezifische Kenntnisse
Die hier aufgeführten Referenzen können auch andere als die unter III.2.3.b.) aufgeführten Objekte sein, in diesem Fall müssen die Referenzen mit den Anforderungen nach II.1.5. hinsichtlich Schwierigkeit, Größe und Umfang vergleichbar sein.
Es werden nur Referenzen mit Inbetriebnahme ab dem 1.1.2008 gewertet.
Die Vergleichbarkeit ist vom Bewerber zu belegen (Textbeschrieb/ Bilder). Die bloße Benennung einer Projektbezeichnung ohne nähere Aussage ist nicht ausreichend.
Je Kriterium sind 2 Referenzprojekte anzugeben:
- für barrierefreies Bauen im Bestand
- für Sanierungen bei laufendem Schulbetrieb in Bauabschnitten
- für energieoptimiertes und energieeffizientes Bauen
- im bautechnischen Brandschutz und der Erstellung von Brandschutznachweisen
- besondere Kenntnisse und Erfahrungen in Förderverfahren, Verwaltungsvorschriften und
sonst. Regelwerken (Förderverfahren auf Landes- Bundes- EU- Ebene) bei vergleichbaren
öffentlichen Bauvorhaben im Schulbau.
- Erfahrung in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern
III.2.3.d) Erklärung zur technischen Ausstattung gemäß § 5 (5) e) VOF mit Angaben über die Ausstattung, Geräte, technische Ausrüstung (insbesondere Hardware, Rechnerart, Software, fachspezifische Software) welche der Bewerber für die Erbringung seiner Leistungen verfügt.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2.000.000 EUR und für sonstige und Sachschäden mindestens 1.000.000 EUR beträgt.
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Es sind mind. 2 Schadensfälle je Jahr abzudecken (2-fache Maximierung im Versicherungsjahr).
Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall kann akzeptiert werden, eine Bestätigung ist jedoch mit den Bewerbungsunterlagen schriftlich einzureichen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gesetzliche Grundlage bilden die Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) und die Bestimmungen über den Werkvertrag §§ 631 ff. BGB.
Die Realisierung der geplanten Planungs- und Baumaßnahmen sind in Zeit und Umfang von der finanziellen Absicherung abhängig.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bieter- oder Bewerbergemeinschaften in Form einer projektbezogenen ARGE sind zulässig.
Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder ist zum Zeitpunkt der Bewerbung vorzulegen (Angaben nach II.2.1. sowie zur formalen Prüfung der Bewerbungsunterlagen, zu formalen Ausschlußgründen /
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Mindestkriterien und zur finanziellen Leistungsfähigkeit sind von allen ARGE-Mitgliedern zu machen).
Bieter- oder Bewerbergemeinschaften haben die Bewerbungsunterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, soweit die vorgesehenen Leistungen der jeweiligen Anforderung entsprechen.
Die Leistungsbereiche jedes Mitglieds der Bieter- oder Bewerbergemeinschaft sind klar aufzuzeigen (z.B. Organigramm).
Die geforderten Nachweise sind von jedem Mitglied für seinen Leistungsbereich zu erbringen.
Analog gelten o.g. Anforderungen auch für Nachunternehmer des Bewerbers.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Der Leistungsteil der Gebäudeplanung ist Architekten gemäß VOF § 19 (1) oder juristischen Personen gemäß VOF § 19 (3) vorbehalten.
Der Bewerber muß nachweisen, daß der Projektleiter und sein Stellvertreter gemäß BayBO Art. 61 bauvorlageberechtigt sind.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Auswahlkriterien für das Verhandlungsverfahren sind: Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (maximal erreichbare Punktzahl: 20 Punkte). Personelle und Fachliche Qualifikation (maximal erreichbare Punktzahl: 51 Punkte). Fachliche Qualifikation, Referenzobjekte (maximal erreichbare Punktzahl: 58 Punkte). Besondere Qualifikationen: (maximal erreichbare Punktzahl: 36 Punkte). Technische Ausstattung: (maximal erreichbare Punktzahl: 10 Punkte). Die maximal zu erreichende Punktzahl ergibt sich aus der Summe der o. g. Kriterien zu insgesamt: 175 Punkten. Ein Muster der Bewertungsmatrix mit der Gewichtung dieser Auswahlkriterien wird den Bewerbern auf Anforderung zugesandt (s. auch VI.3. Zusätzliche Angaben). Im Übrigen gelten die Auswahl- und Ausschlusskriterien aus dieser Bekanntmachung.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-06-17 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Marco Depner
Internetadresse: www.knetzgau.de 🌏
Name: GUNTAU:KUNZ, Projektmanagement
Postanschrift: Bismarckstraße 17
Postort: Kitzingen
Postleitzahl: 97318
Kontaktperson: Herrn Kunz
Telefon: +49 93212672930 📞
E-Mail: kunz@gk-projektmanagement.de 📧
Fax: +49 932126729319 📠
URL für weitere Informationen: http://www.gk-projektmanagement.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.gk-projektmanagement.de 🌏
Name: Gemeinde Knetzgau

Referenz
Zusätzliche Informationen
a) Bewerber können die Bewertungsmatrix mit der Bewertung der Kriterien anfordern bei: GUNTAU:KUNZ PROJEKTMANAGEMENT (siehe Kontaktadressen unter I.1.)
b) Die Anforderung sollte per eMail erfolgen.
c) Die Bewerbungsunterlagen sollen nach der in der Bewerbungsmatrix vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierung gegliedert werden. Zur Bewertung ist eine schriftliche Aussage zu jedem Unterpunkt der Matrix notwendig.
c) Digitale Bewerbungsunterlagen sind nicht zugelassen.
e) Die Bewerbung ist in Papierform einfach in einem verschlossenen, von außen gekennzeichneten Umschlag beim Auftraggeber (Gemeinde Knetzgau, Am Rathaus 2, 97478 Knetzgau) einzureichen.
Es werden ausschließlich nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht beim Auftraggeber Gemeinde Knetzgau eingereicht wurden. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgeschickt.
f) Enthalten die Bekanntmachung oder die Bewertungsmatrix nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen.
g) Die Unterlagen sind vollständig in dem in dieser Bekanntmachung veröffentlichten Umfang einzureichen. Der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass er von der Vergabestelle aufgefordert wird, fehlende Unterlagen nachzureichen.
h) Werden mehr Referenzen als gefordert eingereicht, erfolgt eine beliebige Auswahl durch die Vergabestelle. Die Bewerber werden hiermit ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Auswahl nicht danach erfolgt, dass eine höchstmögliche Punktzahl erzielt wird.
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i) Aus der Stufe 1 (Teilnahmewettbewerb) qualifizieren sich mind. 3 Bewerber für die Stufe 2 (Verhandlung). Diese erhalten mit Aufforderung zur Angebotsabgabe weitere Unterlagen einschl. Nennung der Zuschlagskriterien.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern, Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Postfach 808
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981530 📞
Fax: +49 98153206 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
gemäß GWB § 107 ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, sofern:
- der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Auftragserteilung: nach Ablauf der Informations- und Wartepflicht gem. § 101 a GWB:
- 15 Kalendertage nach Absendung der Information gem. GWB § 101 a,
- 10 Kalendertage bei Versand der Information gem. GBW 101a per Fax oder auf elektronischem Weg.
Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Quelle: OJS 2013/S 075-125965 (2013-04-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-09-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 515 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Knetzgau, vertreten durch den 1. Bürgermeister Herr Stefan Paulus

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-09-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-09-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 175-302505
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 75-125965
ABl. S-Ausgabe: 175

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Knetzgau.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Umsetzung Fachkunde und Entwurfsqualität bezogen auf die gestellte Aufgabe (20)
2. Projektabwicklung/Organisation/Qualitätssicherung/Dokumentation (10)
3. Methoden der Kostensteuerung (10)
4. Methoden der Terminsteuerung (10)
5. Verfügbarkeit und Präsenz (10)
6. Gesamteindruck Präsentation (20)
7. Honorar im Rahmen der HOAI (20)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-08-21 📅
Name: Baurconsult
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: bc@baurconsult.com 📧
Internetadresse: www.baurconsult.com 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 16

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
— 15 Kalendertage nach Absendung der Information gem. GWB § 101 a,
— 10 Kalendertage bei Versand der Information gem. GBW 101a per Fax oder auf elektronischem Weg.
Quelle: OJS 2013/S 175-302505 (2013-09-09)