Die IHK Nürnberg für Mittelfranken beabsichtigt, ihre Gebäude im Zentrum Nürnbergs einer Generalsanierung zu unterziehen. Der geplante Gebäudekomplex steht auf einem Grundstück mit einer Größe von ca. 2 235 m², das aus verschiedenen Flurstücken zusammengefügt ist und wie folgt umgrenzt wird: — im Norden durch das Schulgässchen, — im Süden durch die Waaggasse, — im Westen durch die Winklerstraße bzw. durch die Bebauung Winklerstraße 24, — und im Osten durch den Hauptmarkt. Die Grundstücksfläche ist derzeit und zukünftig mit der Hauptverwaltung der IHK bebaut. Im Rahmen der Generalsanierung werden Teile davon abgebrochen und ersetzt, andere Teile generalsaniert. Der Bestand wird aus folgenden Gebäuden gebildet: — Winklerstraße 22, der Saalbau, im Verfahren mit „Haus A“ bezeichnet; das Gebäude ist in der Denkmalliste verzeichnet; der Bauteil wird erhalten, — Waaggasse 6, ein Nachkriegsbau, im Verfahren mit „Haus B“ bezeichnet; das Gebäude wird durch einen Neubau ersetzt, — 3 Gebäudeteile am Hauptmarkt mit den Hausnummern 25, 27 und 29, im Verfahren mit „Haus C“ bezeichnet; das Gebäude Hauptmarkt 25 ist mit dem Wandgemälde mit Nürnberger Kaufmannszug und Nürnberger Fernhandel von Georg Keller geschmückt und als Einzeldenkmal in die Denkmalliste eingetragen; der Bauteil wird erhalten, — Schulgässchen 3 und 5, im Verfahren mit „Haus D“ bezeichnet; das Gebäude wird durch einen Neubau ersetzt. Die IHK erwartet von dem Umbau in erster Linie eine Lösung, die mit dem Gebäudebestand angesichts der organisatorischen Anforderungen in ökonomischer Weise umgeht. Deswegen ist der Umfang von Abbruchmaßnahmen auf das Notwendige begrenzt und sowohl das Tragwerkskonzept, als auch das Gebäudetechnikkonzept auf die geplante Mischung von Neubau und Bestand anzupassen. Die vorhandene Gebäudetechnik ist verbraucht und muss ersetzt werden. Die Bestandsgebäude sind nicht auf dem energetisch erforderlichen Stand. Besonderen Wert legt die IHK auf Energieeffizienz, Ressourcenschutz und Nachhaltigkeit der Planung, sowie auf eine wirtschaftliche Konzeption für den Bau, Betrieb und Unterhalt. Die IHK-Organisation will auf den Themenkomplex Energie und Rohstoffe aufmerksam machen und hat daher das Jahr 2012 unter das Motto „Energie und Rohstoffe für morgen“ gestellt. In Veranstaltungen und Aktionen stehen Themen wie Versorgungssicherheit, Energieeffizienz und Kosten für Rohstoffe im Mittelpunkt. Die IHK Nürnberg für Mittelfranken hat einen Realisierungswettbewerb für die Gebäude- und Freianlagenplanung durchgeführt und hat dem mit dem 1. Preis ausgezeichneten Büro Behles & Jochimsen Architekten aus Berlin die weiteren Objektplanungsleistungen übertragen. Das Konzept von Behles & Jochimsen stellt sich in den beiliegenden Vorentwurfsplänen dar: Die beiden Bauteile B und D werden durch Neubauten ersetzt, auf denen eine offene und zeitgemäße Büroraumorganisation möglich sein wird. Die Gebäude A und C werden auf der Grundlage der Forderungen des Denkmalschutzes saniert und in dem Gesamtkonzept integriert. Hier werden die Konferenzräume (Bauteil A) bzw. die kleinteiligen Raumstrukturen liegen. Alle Gebäudeteile umschließen einen Hof, der durch ein Glasdach überdeckt ist und so eine multifunktionale Fläche darstellt, die für Veranstaltungen im Bereich der Versammlungsstätten-Verordnung genutzt wird. Inzwischen ist die LP 2 der Objektplanung abgeschlossen. Für die weiteren Leistungsphasen soll ein Projektsteuerungsbüro hinzugezogen werden. Das Leistungspaket der Projektsteuerungsleistungen wird an die Struktur der AHO Schriftenreihe Heft 9 angelehnt werden, die Projektstufen 2 (ohne Vorplanung) bis 5 (inclusive) enthalten und im Wesentlichen folgende Aufgaben umfassen: Handlungsbereich A: Organisation, Information Koordination und Dokumentation, Handlungsbereich B: Qualitäten und Quantitäten, Handlungsbereich C: Kosten und Finanzierung, Handlungsbereich D: Termine, Kapazitäten und Logistik genaue Beschreibung der einzelnen Handlungsbereiche: sh. Anlagenzusammenstellung, die bei der Vergabestelle angefordert werden kann.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-09-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-08-21.
Auftragsbekanntmachung (2013-08-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang: Sh. II.1.5) dieser Bekanntmachung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken
Postanschrift: Hauptmarkt 25/27
Postleitzahl: 90403
Postort: Nürnberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.ihk-nuernberg.de🌏
E-Mail: info@stm-architekten.de📧
Telefon: +49 911555266📞
Fax: +49 911555277 📠
Es wird empfohlen, das Bewerbungsformblatt der Bewerbung zu Grund zu legen. Das Bewerbungsformblatt, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, weitere Formulare, das Vertragsmuster und die Allgemeinen Vertragsbedingungen (ZAVB) sowie weitere Informationen über das Bauvorhaben (Aufgabenbeschreibung der Planung, Planunterlagen) können per Mail vom Betreuer (Kontaktstelle nach Nr. I.1: office@stm-architekten.de) unter dem Stichwort „VOL-Ausschreibung Projektsteuerung IHK Nürnberg“ angefordert werden.
Die geforderten und entsprechenden Auskünfte bzw. Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen.
Der angegebene Termin gilt als Sumissionstermin.
Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Die eingereichten Unterlagen werden nicht mehr zurückgegeben.
Die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber werden aufgefordert, ein Angebot für die Leistungen zu erstellen und sich sowie dieses Angebot im Rahmen eines Präsentationstermines vorzustellen. Dieser Termin gilt nicht als Verhandlung im Sinne der VOF.
Es wird empfohlen, das Bewerbungsformblatt der Bewerbung zu Grund zu legen. Das Bewerbungsformblatt, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, weitere Formulare, das Vertragsmuster und die Allgemeinen Vertragsbedingungen (ZAVB) sowie weitere Informationen über das Bauvorhaben (Aufgabenbeschreibung der Planung, Planunterlagen) können per Mail vom Betreuer (Kontaktstelle nach Nr. I.1: office@stm-architekten.de) unter dem Stichwort „VOL-Ausschreibung Projektsteuerung IHK Nürnberg“ angefordert werden.
Die geforderten und entsprechenden Auskünfte bzw. Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen.
Der angegebene Termin gilt als Sumissionstermin.
Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Die eingereichten Unterlagen werden nicht mehr zurückgegeben.
Die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber werden aufgefordert, ein Angebot für die Leistungen zu erstellen und sich sowie dieses Angebot im Rahmen eines Präsentationstermines vorzustellen. Dieser Termin gilt nicht als Verhandlung im Sinne der VOF.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die IHK Nürnberg für Mittelfranken beabsichtigt, ihre Gebäude im Zentrum Nürnbergs einer Generalsanierung zu unterziehen. Der geplante Gebäudekomplex steht auf einem Grundstück mit einer Größe von ca. 2 235 m², das aus verschiedenen Flurstücken zusammengefügt ist und wie folgt umgrenzt wird:
Die IHK Nürnberg für Mittelfranken beabsichtigt, ihre Gebäude im Zentrum Nürnbergs einer Generalsanierung zu unterziehen. Der geplante Gebäudekomplex steht auf einem Grundstück mit einer Größe von ca. 2 235 m², das aus verschiedenen Flurstücken zusammengefügt ist und wie folgt umgrenzt wird:
— im Norden durch das Schulgässchen,
— im Süden durch die Waaggasse,
— im Westen durch die Winklerstraße bzw. durch die Bebauung Winklerstraße 24,
— und im Osten durch den Hauptmarkt.
Die Grundstücksfläche ist derzeit und zukünftig mit der Hauptverwaltung der IHK bebaut.
Im Rahmen der Generalsanierung werden Teile davon abgebrochen und ersetzt, andere Teile generalsaniert. Der Bestand wird aus folgenden Gebäuden gebildet:
— Winklerstraße 22, der Saalbau, im Verfahren mit „Haus A“ bezeichnet; das Gebäude ist in der Denkmalliste verzeichnet; der Bauteil wird erhalten,
— Waaggasse 6, ein Nachkriegsbau, im Verfahren mit „Haus B“ bezeichnet; das Gebäude wird durch einen Neubau ersetzt,
— 3 Gebäudeteile am Hauptmarkt mit den Hausnummern 25, 27 und 29, im Verfahren mit „Haus C“ bezeichnet; das Gebäude Hauptmarkt 25 ist mit dem Wandgemälde mit Nürnberger Kaufmannszug und Nürnberger Fernhandel von Georg Keller geschmückt und als Einzeldenkmal in die Denkmalliste eingetragen; der Bauteil wird erhalten,
— 3 Gebäudeteile am Hauptmarkt mit den Hausnummern 25, 27 und 29, im Verfahren mit „Haus C“ bezeichnet; das Gebäude Hauptmarkt 25 ist mit dem Wandgemälde mit Nürnberger Kaufmannszug und Nürnberger Fernhandel von Georg Keller geschmückt und als Einzeldenkmal in die Denkmalliste eingetragen; der Bauteil wird erhalten,
— Schulgässchen 3 und 5, im Verfahren mit „Haus D“ bezeichnet; das Gebäude wird durch einen Neubau ersetzt.
Die IHK erwartet von dem Umbau in erster Linie eine Lösung, die mit dem Gebäudebestand angesichts der organisatorischen Anforderungen in ökonomischer Weise umgeht. Deswegen ist der Umfang von Abbruchmaßnahmen auf das Notwendige begrenzt und sowohl das Tragwerkskonzept, als auch das Gebäudetechnikkonzept auf die geplante Mischung von Neubau und Bestand anzupassen. Die vorhandene Gebäudetechnik ist verbraucht und muss ersetzt werden. Die Bestandsgebäude sind nicht auf dem energetisch erforderlichen Stand. Besonderen Wert legt die IHK auf Energieeffizienz, Ressourcenschutz und Nachhaltigkeit der Planung, sowie auf eine wirtschaftliche Konzeption für den Bau, Betrieb und Unterhalt. Die IHK-Organisation will auf den Themenkomplex Energie und Rohstoffe aufmerksam machen und hat daher das Jahr 2012 unter das Motto „Energie und Rohstoffe für morgen“ gestellt. In Veranstaltungen und Aktionen stehen Themen wie Versorgungssicherheit, Energieeffizienz und Kosten für Rohstoffe im Mittelpunkt.
Die IHK erwartet von dem Umbau in erster Linie eine Lösung, die mit dem Gebäudebestand angesichts der organisatorischen Anforderungen in ökonomischer Weise umgeht. Deswegen ist der Umfang von Abbruchmaßnahmen auf das Notwendige begrenzt und sowohl das Tragwerkskonzept, als auch das Gebäudetechnikkonzept auf die geplante Mischung von Neubau und Bestand anzupassen. Die vorhandene Gebäudetechnik ist verbraucht und muss ersetzt werden. Die Bestandsgebäude sind nicht auf dem energetisch erforderlichen Stand. Besonderen Wert legt die IHK auf Energieeffizienz, Ressourcenschutz und Nachhaltigkeit der Planung, sowie auf eine wirtschaftliche Konzeption für den Bau, Betrieb und Unterhalt. Die IHK-Organisation will auf den Themenkomplex Energie und Rohstoffe aufmerksam machen und hat daher das Jahr 2012 unter das Motto „Energie und Rohstoffe für morgen“ gestellt. In Veranstaltungen und Aktionen stehen Themen wie Versorgungssicherheit, Energieeffizienz und Kosten für Rohstoffe im Mittelpunkt.
Die IHK Nürnberg für Mittelfranken hat einen Realisierungswettbewerb für die Gebäude- und Freianlagenplanung durchgeführt und hat dem mit dem 1. Preis ausgezeichneten Büro Behles & Jochimsen Architekten aus Berlin die weiteren Objektplanungsleistungen übertragen.
Die IHK Nürnberg für Mittelfranken hat einen Realisierungswettbewerb für die Gebäude- und Freianlagenplanung durchgeführt und hat dem mit dem 1. Preis ausgezeichneten Büro Behles & Jochimsen Architekten aus Berlin die weiteren Objektplanungsleistungen übertragen.
Das Konzept von Behles & Jochimsen stellt sich in den beiliegenden Vorentwurfsplänen dar:
Die beiden Bauteile B und D werden durch Neubauten ersetzt, auf denen eine offene und zeitgemäße Büroraumorganisation möglich sein wird. Die Gebäude A und C werden auf der Grundlage der Forderungen des Denkmalschutzes saniert und in dem Gesamtkonzept integriert. Hier werden die Konferenzräume (Bauteil A) bzw. die kleinteiligen Raumstrukturen liegen. Alle Gebäudeteile umschließen einen Hof, der durch ein Glasdach überdeckt ist und so eine multifunktionale Fläche darstellt, die für Veranstaltungen im Bereich der Versammlungsstätten-Verordnung genutzt wird.
Die beiden Bauteile B und D werden durch Neubauten ersetzt, auf denen eine offene und zeitgemäße Büroraumorganisation möglich sein wird. Die Gebäude A und C werden auf der Grundlage der Forderungen des Denkmalschutzes saniert und in dem Gesamtkonzept integriert. Hier werden die Konferenzräume (Bauteil A) bzw. die kleinteiligen Raumstrukturen liegen. Alle Gebäudeteile umschließen einen Hof, der durch ein Glasdach überdeckt ist und so eine multifunktionale Fläche darstellt, die für Veranstaltungen im Bereich der Versammlungsstätten-Verordnung genutzt wird.
Inzwischen ist die LP 2 der Objektplanung abgeschlossen. Für die weiteren Leistungsphasen soll ein Projektsteuerungsbüro hinzugezogen werden.
Das Leistungspaket der Projektsteuerungsleistungen wird an die Struktur der AHO Schriftenreihe Heft 9 angelehnt werden, die Projektstufen 2 (ohne Vorplanung) bis 5 (inclusive) enthalten und im Wesentlichen folgende Aufgaben umfassen:
Handlungsbereich A: Organisation, Information Koordination und Dokumentation,
Handlungsbereich B: Qualitäten und Quantitäten,
Handlungsbereich C: Kosten und Finanzierung,
Handlungsbereich D: Termine, Kapazitäten und Logistik
genaue Beschreibung der einzelnen Handlungsbereiche: sh. Anlagenzusammenstellung, die bei der Vergabestelle angefordert werden kann.
Beschreibung der Optionen:
Es ist beabsichtigt, die anstehende Leistung (Projektstufe 2 ohne LP 2 Vorplanung, Projektstufe 3, Projektstufe 4, Projektstufe 5) stufenweise zu vergeben.
Dauer: 56 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Nürnberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die folgenden Erklärungen sind vorzulegen:
1. Rechtsgeschäftliche Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach VOL/A EG § 6 Abs. 4 sowie Abs. 6 lit. a-d.
2. Angabe von rechtlichen und/oder wirtschaftlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen.
3. Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Leistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2 die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen abgegeben werden, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind.
3. Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Leistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2 die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen abgegeben werden, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind.
4. Erklärung des Bewerbers über die technische Leitung des Unternehmens.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die folgenden Erklärungen sind vorzulegen:
1. Vorlage einer Bankauskunft bzw. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (sh. III.1.1).
2. Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist, vorgeschrieben ist.
3. Erklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz des Unternehmens und seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (hier: Projektsteuerungsleistungen) in den letzten 3 Geschäftsjahren.
4. Firmensitz des Bewerbers und seiner Niederlassungen. Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die vorstehend abgefragten Daten sowohl für das Gesamtunternehmen (Hauptsitz), als auch die fragliche Niederlassung zu erstellen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4. Firmensitz des Bewerbers und seiner Niederlassungen. Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die vorstehend abgefragten Daten sowohl für das Gesamtunternehmen (Hauptsitz), als auch die fragliche Niederlassung zu erstellen.
5. Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/Bewerbergemeinschaft und/oder der Kapazitäten anderer Unternehmen, gegliedert nach Berufsgruppen.
6. Nachweis über den Eintrag im Berufs- oder Handelsregister des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist.
7. Erklärung des Bewerbers, welche Teile des Auftrages unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen.
8. Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese vor Zuschlagserteilung zu benennen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die folgenden Unterlagen sind vorzulegen:
1.) Auflistung der wesentlichen, vom Bewerber in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen (aus abgeschlossenen und/oder laufenden Projekten), mit Angabe:
— der Objektbezeichnung,
— der Herstellungskosten der Maßnahme,
— des Leistungszeitraumes,
— des erbrachten Leistungsbildes,
— des öffentlichen oder privaten Auftraggebers sowie einer Bescheinigung dieser Auftraggeber.
(Bei öffentlichem Auftraggeber: von dem AG ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung; bei privatem Auftraggeber: durch eine von den AG ausgestellte Bescheinigung oder durch eine einfache Erklärung des AG).
2.) Beschreibung des Bewerbers zu Ausstattung, Gerät und technischer Ausrüstung, über die der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft für Dienstleistung verfügen wird.
3.) Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zur Gewährleistung der Qualität.
4.) Auflistung des/der Projektverantwortlichen (technische Leitung), der Mitarbeiter am Projekt, Nachweise zu deren Berufszulassung und beruflichen Befähigung sowie Organigramm dieser Beschäftigten, unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen angeschlossen sind oder nicht und Angabe der Anzahl, der Beschäftigten, derer sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bei der Erfüllung des Dienstleistungsauftrages bedienen will.
4.) Auflistung des/der Projektverantwortlichen (technische Leitung), der Mitarbeiter am Projekt, Nachweise zu deren Berufszulassung und beruflichen Befähigung sowie Organigramm dieser Beschäftigten, unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen angeschlossen sind oder nicht und Angabe der Anzahl, der Beschäftigten, derer sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bei der Erfüllung des Dienstleistungsauftrages bedienen will.
5.) Angaben, wie die Betreuung der Maßnahme vor Ort abgewickelt werden soll.
6.) Angaben zur fachlichen Eignung des Bewerbers durch Aufzeigen von bis zu maximal 3 Beispielen (max. 4 Blätter DIN A4 je Referenz, weitere Blätter werden nicht gewertet). Die Unterlagen sollen die besondere Erfahrung des Teilnehmers im Umgang mit der Projektsteuerung von vergleichbaren Projekten aufzeigen (als vergleichbare Projekte gelten Neu- und/oder Umbauten im innerstädtischen Umfeld, Neu- und/oder Umbauten im denkmalgeschützten Umfeld, Bürogebäude; die Referenzprojekte sollen möglichst Projekte der öffentlichen Hand sein).
6.) Angaben zur fachlichen Eignung des Bewerbers durch Aufzeigen von bis zu maximal 3 Beispielen (max. 4 Blätter DIN A4 je Referenz, weitere Blätter werden nicht gewertet). Die Unterlagen sollen die besondere Erfahrung des Teilnehmers im Umgang mit der Projektsteuerung von vergleichbaren Projekten aufzeigen (als vergleichbare Projekte gelten Neu- und/oder Umbauten im innerstädtischen Umfeld, Neu- und/oder Umbauten im denkmalgeschützten Umfeld, Bürogebäude; die Referenzprojekte sollen möglichst Projekte der öffentlichen Hand sein).
Die Angaben zu 6.) sollen ergänzt werden mit Aussagen zu:
- dem Gebäudetyp,
- der Gebäudegröße,
- den Baukosten KG 300/400 (netto) mit Kostenkennwerten (z.B. EUR/m2 BGF usw.),
- dem Auftragsumfang der erbrachten Projektsteuerung;
- dem Leistungszeitraum.
7.) Angaben zur fachlichen Eignung des Bewerbers durch textliche Erläuterung (max. 2 Blatt DIN A 4 Text und Skizzen wenn zur Texterläuterung erforderlich) zu seinen Erfahrungen mit den speziellen Themen der Aufgabenstellung (sh. dazu: Erläuterung der Aufgabenstellung in den Anlagen).
7.) Angaben zur fachlichen Eignung des Bewerbers durch textliche Erläuterung (max. 2 Blatt DIN A 4 Text und Skizzen wenn zur Texterläuterung erforderlich) zu seinen Erfahrungen mit den speziellen Themen der Aufgabenstellung (sh. dazu: Erläuterung der Aufgabenstellung in den Anlagen).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung über 2 Mio EUR für Personenschäden sowie über 1 Mio EUR für Sachschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung über 2 Mio EUR für Personenschäden sowie über 1 Mio EUR für Sachschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Zur Sicherstellung der vertragsgemäßen Ausführung ist im Auftragsfall Sicherheit zu leisten durch Bürgschaft gemäß § 18 EG VOL/A.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Der Auftrag kann an Einzelbüros oder an Bewerbergemeinschaften vergeben werden.
Bewerbergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wer an der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Teilnahmeantrag ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bewerbergemeinschaft zu benennen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wer an der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Teilnahmeantrag ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bewerbergemeinschaft zu benennen.
Alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch.
Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
Im Teilnahmeantrag ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Erforderliche Nachweise nach Ziffer III 2.1 bis III.2.3 sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag zu erbringen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Im Teilnahmeantrag ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Erforderliche Nachweise nach Ziffer III 2.1 bis III.2.3 sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag zu erbringen.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der vorgesehene Vertrag wird den Teilnehmern übergeben, die zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auftraggeber vergeben die Leistungen entsprechend VOL/A § 3.5 im nicht offenen Verfahren mit Teilnahmewettbewerb. Im Teilnahmewettbewerb wählen sie unter den Bewerbern, die aus, die den Nachweis der Teilnahmeberechtigung entsprechend VOL/A § 6 erbracht haben und die den Nachweis der Eignung entsprechend VOL/A § 7 gut erfüllen. Diese Bewerber sie zu Angebotsabgabe und Präsentation auffordern. Die Gewichtung wird wie folgt erfolgen:
Die Auftraggeber vergeben die Leistungen entsprechend VOL/A § 3.5 im nicht offenen Verfahren mit Teilnahmewettbewerb. Im Teilnahmewettbewerb wählen sie unter den Bewerbern, die aus, die den Nachweis der Teilnahmeberechtigung entsprechend VOL/A § 6 erbracht haben und die den Nachweis der Eignung entsprechend VOL/A § 7 gut erfüllen. Diese Bewerber sie zu Angebotsabgabe und Präsentation auffordern. Die Gewichtung wird wie folgt erfolgen:
— Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/Bewerbergemeinschaft und/oder der Kapazitäten anderer Unternehmen, gegliedert nach Berufsgruppen (nach III.2.2), 5.): max. 5 Punkte 1-fach;
— Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/Bewerbergemeinschaft und/oder der Kapazitäten anderer Unternehmen, gegliedert nach Berufsgruppen (nach III.2.2), 5.): max. 5 Punkte 1-fach;
— Erklärung des Bewerbers, welche Teile des Auftrages unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen (nach III.2.2), 7.): max. 5 Punkte 1-fach;
— Auflistung der wesentlichen, vom Bewerber in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen (nach III.2.3), 1.): max. 5 Punkte, 1-fach;
— Beschreibung des Bewerbers zu Ausstattung, Gerät und technischer Ausrüstung, über die der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft für Dienstleistung verfügen wird (nach III.2.3), 2.): max. 5 Punkte, 1-fach;
— Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zur Gewährleistung der Qualität (nach III.2.3), 3.): max. 5 Punkte, 2-fach;Auflistung des/der Projektverantwortlichen (technische Leitung), der Mitarbeiter am Projekt, Nachweise zu deren Berufszulassung und beruflichen Befähigung sowie Organigramm dieser Beschäftigten, unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen angeschlossen sind oder nicht und Angabe der Anzahl, der Beschäftigten, derer sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bei der Erfüllung des Dienstleistungsauftrages bedienen will (nach III.2.3), 4.): max. 5 Punkte, 3-fach;
— Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zur Gewährleistung der Qualität (nach III.2.3), 3.): max. 5 Punkte, 2-fach;Auflistung des/der Projektverantwortlichen (technische Leitung), der Mitarbeiter am Projekt, Nachweise zu deren Berufszulassung und beruflichen Befähigung sowie Organigramm dieser Beschäftigten, unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen angeschlossen sind oder nicht und Angabe der Anzahl, der Beschäftigten, derer sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bei der Erfüllung des Dienstleistungsauftrages bedienen will (nach III.2.3), 4.): max. 5 Punkte, 3-fach;
— Angaben, wie die Betreuung der Maßnahme vor Ort abgewickelt werden soll (nach III.2.3), 5.): max. 5 Punkte, 3-fach;
— Angaben zur fachlichen Eignung des Bewerbers durch…
… Aufzeigen von bis zu maximal 3 Beispielen (nach III.2.3), 6.): max. 5 Punkte, 4-fach;
… textliche Erläuterung (nach III.2.3), 7.): max. 5 Punkte, 4-fach;Gesamtsumme der zu erreichenden Punkte: 100; Zur Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. Für die einzelnen Kriterien werden 0-5 Punkte vergeben. Die Gesamtpunktzahl errechnet sich aus den erreichten Punkten, multipliziert mit der festgesetzten Gewichtung.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-10-20 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: stm° Architekten, Veillodterstrasse 1, 90409 Nürnberg
Prof. Michael Stößlein
Referenz Zusätzliche Informationen
Es wird empfohlen, das Bewerbungsformblatt der Bewerbung zu Grund zu legen. Das Bewerbungsformblatt, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, weitere Formulare, das Vertragsmuster und die Allgemeinen Vertragsbedingungen (ZAVB) sowie weitere Informationen über das Bauvorhaben (Aufgabenbeschreibung der Planung, Planunterlagen) können per Mail vom Betreuer (Kontaktstelle nach Nr. I.1: office@stm-architekten.de) unter dem Stichwort „VOL-Ausschreibung Projektsteuerung IHK Nürnberg“ angefordert werden.
Es wird empfohlen, das Bewerbungsformblatt der Bewerbung zu Grund zu legen. Das Bewerbungsformblatt, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, weitere Formulare, das Vertragsmuster und die Allgemeinen Vertragsbedingungen (ZAVB) sowie weitere Informationen über das Bauvorhaben (Aufgabenbeschreibung der Planung, Planunterlagen) können per Mail vom Betreuer (Kontaktstelle nach Nr. I.1: office@stm-architekten.de) unter dem Stichwort „VOL-Ausschreibung Projektsteuerung IHK Nürnberg“ angefordert werden.
Die geforderten und entsprechenden Auskünfte bzw. Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen.
Der angegebene Termin gilt als Sumissionstermin.
Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Die eingereichten Unterlagen werden nicht mehr zurückgegeben.
Die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber werden aufgefordert, ein Angebot für die Leistungen zu erstellen und sich sowie dieses Angebot im Rahmen eines Präsentationstermines vorzustellen. Dieser Termin gilt nicht als Verhandlung im Sinne der VOF.
Die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber werden aufgefordert, ein Angebot für die Leistungen zu erstellen und sich sowie dieses Angebot im Rahmen eines Präsentationstermines vorzustellen. Dieser Termin gilt nicht als Verhandlung im Sinne der VOF.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277📞
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften sind spätestens 7 Tage nach Bekanntwerden des Rügegrundes gegenüber der Vergabestelle über die Kontaktstelle Anhang A I zu rügen (§ 107, Abs. 3 Nr. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften sind spätestens 7 Tage nach Bekanntwerden des Rügegrundes gegenüber der Vergabestelle über die Kontaktstelle Anhang A I zu rügen (§ 107, Abs. 3 Nr. 1 GWB).
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Tage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 163-284363 (2013-08-21)