Die Gesamtschule Schlitz ist eine schulformübergreifende Gesamtschule mit den Jahrgangsstufen 5 bis 10 und wird aktuell von ca. 550 Schülerinnen und Schülern besucht. Der Schul-Komplex wurde Ende der 1960er Jahre errichtet und Anfang der 1970er Jahre erweitert. Er umfasst das Hauptgebäude, bestehend aus mehreren Baukörpern mit Klassen-, Fach-, Funktions- und Büroräumen, die Einfeld-Turnhalle mit entsprechenden Nebenräumen sowie eine angrenzende – bereits in 2011 stillgelegte – Kleinschwimmhalle. Im Jahr 2006 wurde ein Gebäude zur Mittagsversorgung angebaut. Alle Gebäude sind über Laubengänge miteinander verbunden. Die derzeitige Brutto-Geschossfläche (BGF) beträgt ca. 9 400 m², der umbaute Raum (BRI) beträgt ca. 35 000 m³. Die einzelnen Gebäude befinden sich in leichter Hanglage und weisen zusätzlich zum Erdgeschoss Teilunterkellerungen bzw. Untergeschosse sowie teilweise Obergeschosse auf. Die Bauwerke sind als Stahlbeton-Skelettbauten bzw. massive Mauerwerksbauten errichtet worden. Die Fassaden bestehen weitestgehend aus Aluminiumelementen mit Glas- und Paneel-Füllungen, teilweise sind Klinkerfassaden vorhanden. Innenwände sind größtenteils in Mauerwerk oder Trockenbau ausgeführt. Das bituminös abgedichtete Flachdach ist partiell undicht. In den Jahren 2011/12 wurde im Erdgeschoss der naturwissenschaftliche Bereich bereits grundlegend saniert und ein Behindertenlift zur Erschließung des Obergeschosses eingebaut. Die Schule wird derzeit mit Erdgas beheizt. Die Wärmeverteilung und -abgabe sowie die Sanitär- und Elektroinstallation ist in weiten Teilen in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Durch den Vogelsbergkreis ist beabsichtigt, den Gebäudekomplex komplett zu sanieren und dabei durch Umstrukturierungen an die zukünftigen Bedürfnisse der Schule anzupassen. Die Nutzung der Kleinschwimmhalle in ihrer ursprünglichen Form ist nicht mehr vorgesehen. Ein Primär-Ziel des Vorhabens ist, die Gebäude an den Passivhaus-Standard anzunähern und dabei einen maximalen Heizwärmebedarf von 25 kWh/m² zu erzielen. Nach Vorgabe der HBO ist eine behindertengerechte Erschließung der dem allgemeinen Besucherverkehr dienenden Gebäudebereiche herzustellen. Die bereits sanierten oder noch neuwertigen Bereiche (Naturwissenschaften, Behinderten-Lift und Mittagsversorgung) bleiben von der Sanierung ausgeschlossen, sind jedoch in die Planung zu integrieren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-05-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-03-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-03-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Der Kreisausschuss des Vogelsbergkreises
Postanschrift: Goldhelg 20
Postleitzahl: 36341
Postort: Lauterbach
Kontakt
Internetadresse: http://www.vogelsbergkreis.de🌏
(1) Ergänzung zu II 1.8.: Angebote sollen wie folgt eingereicht werden: für ein, mehrere oder alle Lose.
(2) Die Teilnahmeunterlagen müssen in Schriftform bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß IV.3.4.) im verschlossenen Umschlag (zweifach), dem Vermerk: "Bitte nicht öffnen - Submissionsunterlagen" und unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1); (Der Kreisausschuss des Vogelsbergkreises, Submissionsstelle, Hersfelder Straße 57, 36304 Alsfeld) sowie Angabe der HAD-Ref.-Nr. und Kurzbezeichnung der Maßnahme, eingehen.
(3) Für die Auftragsvergabe wird ein Mustervertrag des AG , auf Grundlage der HOAI, erstellt.
(4)
LOS 1 - Architektur Lph. 1 - 3 HOAI § 33
BEWERTUNGSMATRIX ( gemäß Pkt. IV.1.2. der Bekanntmachung)
GILT FÜR LOS 1 bis 5
1. Stufe / 1. Phase - Ausschlusskriterien
Formalien :
- fristgerechter Eingang der Bewerbung, rechtsverbindliche Unterschrift
Nachweise:
- berufliche Qualifikation nach § 19 VOF - für den Büroinhaber/Verantwortlichen
- Berufshaftpflichtversicherung (1 500 000 Deckungssumme Personenschäden u. 1 500 000 EUR Deckungssumme für sonstige Schäden)
- Angabe über Umsätze für vergleichbare Leistungen der letzten 3 Jahre
Erklärungen:
- Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien nach § 4 VOF vorliegen
- Eigenerkärung zur Verknüpfung mit anderen Unternehmen - § 4(2) VOF
Bewerber Wird Nur Zugelassen Wenn Alle Kriterien Erfüllt Sind
1. Stufe / 2. Phase - Auswahlkriterien
- Referenzen: Sanierungen/Bauen im Bestand
Gewichtung 20 %
- Referenzen: Passivhausbau
Gewichtung 35 %
- Referenzen: Schulbauten
Gewichtung 10 %
- Qualifikation des Projektteams
Gewichtung 10 %
- Nachweis: Einhaltung von Kosten u. Terminen für mind. 3 der aufgeführten Referenzobjekte
2. Stufe - Auftragskriterien Brandschutz 1-3 AHO Nr. 17
( 2. Präqualifikation)
gemäß Pkt. IV.2.1. der Bekanntmachung
1. Präsentation eines vergleichbaren Projekts
Gewichtung 45 %
2 Qualifikationen/Referenzen des Personals
Gewichtung 25 %
3. Honorarangebot
Gewichtung 20 %
4. Gesamteindruck Präsentation
Gewichtung 10 %
nachr. HAD-Ref. : 3540/40
nachr. V-Nr/AKZ : VG-008-13 Schlitz
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gesamtschule Schlitz ist eine schulformübergreifende Gesamtschule mit den Jahrgangsstufen 5 bis 10 und wird aktuell von ca. 550 Schülerinnen und Schülern besucht.
Der Schul-Komplex wurde Ende der 1960er Jahre errichtet und Anfang der 1970er Jahre erweitert. Er umfasst das Hauptgebäude, bestehend aus mehreren Baukörpern mit Klassen-, Fach-, Funktions- und Büroräumen, die Einfeld-Turnhalle mit entsprechenden Nebenräumen sowie eine angrenzende – bereits in 2011 stillgelegte – Kleinschwimmhalle. Im Jahr 2006 wurde ein Gebäude zur Mittagsversorgung angebaut. Alle Gebäude sind über Laubengänge miteinander verbunden. Die derzeitige Brutto-Geschossfläche (BGF) beträgt ca. 9 400 m², der umbaute Raum (BRI) beträgt ca. 35 000 m³.
Der Schul-Komplex wurde Ende der 1960er Jahre errichtet und Anfang der 1970er Jahre erweitert. Er umfasst das Hauptgebäude, bestehend aus mehreren Baukörpern mit Klassen-, Fach-, Funktions- und Büroräumen, die Einfeld-Turnhalle mit entsprechenden Nebenräumen sowie eine angrenzende – bereits in 2011 stillgelegte – Kleinschwimmhalle. Im Jahr 2006 wurde ein Gebäude zur Mittagsversorgung angebaut. Alle Gebäude sind über Laubengänge miteinander verbunden. Die derzeitige Brutto-Geschossfläche (BGF) beträgt ca. 9 400 m², der umbaute Raum (BRI) beträgt ca. 35 000 m³.
Die einzelnen Gebäude befinden sich in leichter Hanglage und weisen zusätzlich zum Erdgeschoss Teilunterkellerungen bzw. Untergeschosse sowie teilweise Obergeschosse auf.
Die Bauwerke sind als Stahlbeton-Skelettbauten bzw. massive Mauerwerksbauten errichtet worden. Die Fassaden bestehen weitestgehend aus Aluminiumelementen mit Glas- und Paneel-Füllungen, teilweise sind Klinkerfassaden vorhanden. Innenwände sind größtenteils in Mauerwerk oder Trockenbau ausgeführt. Das bituminös abgedichtete Flachdach ist partiell undicht.
Die Bauwerke sind als Stahlbeton-Skelettbauten bzw. massive Mauerwerksbauten errichtet worden. Die Fassaden bestehen weitestgehend aus Aluminiumelementen mit Glas- und Paneel-Füllungen, teilweise sind Klinkerfassaden vorhanden. Innenwände sind größtenteils in Mauerwerk oder Trockenbau ausgeführt. Das bituminös abgedichtete Flachdach ist partiell undicht.
In den Jahren 2011/12 wurde im Erdgeschoss der naturwissenschaftliche Bereich bereits grundlegend saniert und ein Behindertenlift zur Erschließung des Obergeschosses eingebaut.
Die Schule wird derzeit mit Erdgas beheizt. Die Wärmeverteilung und -abgabe sowie die Sanitär- und Elektroinstallation ist in weiten Teilen in einem sanierungsbedürftigen Zustand.
Durch den Vogelsbergkreis ist beabsichtigt, den Gebäudekomplex komplett zu sanieren und dabei durch Umstrukturierungen an die zukünftigen Bedürfnisse der Schule anzupassen. Die Nutzung der Kleinschwimmhalle in ihrer ursprünglichen Form ist nicht mehr vorgesehen. Ein Primär-Ziel des Vorhabens ist, die Gebäude an den Passivhaus-Standard anzunähern und dabei einen maximalen Heizwärmebedarf von 25 kWh/m² zu erzielen. Nach Vorgabe der HBO ist eine behindertengerechte Erschließung der dem allgemeinen Besucherverkehr dienenden Gebäudebereiche herzustellen.
Durch den Vogelsbergkreis ist beabsichtigt, den Gebäudekomplex komplett zu sanieren und dabei durch Umstrukturierungen an die zukünftigen Bedürfnisse der Schule anzupassen. Die Nutzung der Kleinschwimmhalle in ihrer ursprünglichen Form ist nicht mehr vorgesehen. Ein Primär-Ziel des Vorhabens ist, die Gebäude an den Passivhaus-Standard anzunähern und dabei einen maximalen Heizwärmebedarf von 25 kWh/m² zu erzielen. Nach Vorgabe der HBO ist eine behindertengerechte Erschließung der dem allgemeinen Besucherverkehr dienenden Gebäudebereiche herzustellen.
Die bereits sanierten oder noch neuwertigen Bereiche (Naturwissenschaften, Behinderten-Lift und Mittagsversorgung) bleiben von der Sanierung ausgeschlossen, sind jedoch in die Planung zu integrieren.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Architektur
Kurze Beschreibung: Architektur Lph. 1-3 § 33 HOAI
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Tragwerksplanung
Kurze Beschreibung: Tragwerksplanung Lph. 1-3 § 49 HOAI
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung
Kurze Beschreibung: Technische Ausrüstung Lph. 1-3 § 53 HOAI
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Thermische Bauphysik
Kurze Beschreibung: Thermische Bauphysik Leistung 1-2 HOAI Anl. 1 / 1.2.2.
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Brandschutz
Kurze Beschreibung: Brandschutz Lph. 1-3 AHO Nr. 17
Referenznummer: VG-008-13 Schlitz
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gesamtschule Schlitz, Schlesische Strasse 27, 36110 Schlitz, Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Geforderte Eignungsnachweise gem § 4 VOF:
§4(1) Benennung der Unternehmensform;
§4(2) Zusammenarbeit - Verknüpfung;
§4(3) Berufliche Qualifikation;
§4(4) Bietergemeinschaft;
§4(6) Erklärung, dass keine Verstöße nach a-g vorliegen;
§4(9) Erklärung, dass keine Verstöße nach a-e vorliegen;
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 a+c VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Geforderte Eignungsnachweise (§5 Abs. 5 und 8 VOF):
§5(5)a) Berufliche Qualifikation;
§5(5)b) Referenzen der letzten 3 Jahre;
§5(5)d) Anzahl/Zusammensetzung der Beschäftigten der letzten 3 Jahre;
§5(5)e) Technische Ausrüstung;
§5(5)f) Gewährleistung der Qualität;
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 und 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von:
1 500 000 EUR für Personenschäden;
1 500 000 EUR für Sachschäden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
gem HOAI § 15:
(1) Das Honorar wird fällig, soweit nicht anders vertraglich vereinbart, wenn die Leistung vertragsgemäß erbracht und eine prüffähige Honorarschlussrechnung überreicht worden ist.
(2) Abschlagszahlungen können zu vereinbarten Zeitpunkten oder in angemessenen zeitlichen Abständen für nachgewiesene Leistungen gefordert werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen; gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Es muss ein Alleinvertretungsberechtigter bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist.
Die Vergabe von Unteraufträgen ist zugelassen, bedarf im Einzelfall der Zustimmung des AG.
Die Erklärung muss gem. § 4 (1) bis (4) VOF zur wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit des Bieters genügen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Sprache für die Vertrags-/abwicklungs- und Verhandlungsgepräche im Rahmen der Projektdurchführung ist Deutsch.
Alle Projektdokumente sind grundsätzlich in Deutsch zu erstellen. Der AN hat während der Planungsphase eine kurzfristige Erreichbarkeit vor Ort zu garantieren.
Der AG überträgt dem AN mit Vertragsabschluss zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3. Ein Anspruch des AN auf Beauftragung weiterer (Teil)- Leistungen besteht nicht.
Das Urheberrecht der Planungsergebnisse übergeht an den AG.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Der Bewerber bzw. mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft muss die Berufsbezeichnung Ingenieur / Architekt oder einen vergleichbaren Studienabschluss nachweisen.
Zur Bewerbung sind zugelassen alle in den Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes ansässigen freischaffenden Architekten und Ingenieure sowie vergleichbare Berufsstände, die nach den Gesetzen der Länder und der EG Richtlinien berechtigt sind, die geforderten Leistungen zu erbringen und in Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind als Bewerber zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß vorstehendem Absatz benennen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Zur Bewerbung sind zugelassen alle in den Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes ansässigen freischaffenden Architekten und Ingenieure sowie vergleichbare Berufsstände, die nach den Gesetzen der Länder und der EG Richtlinien berechtigt sind, die geforderten Leistungen zu erbringen und in Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind als Bewerber zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß vorstehendem Absatz benennen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien: Bewertungsmatrix erste Präqualifikation siehe Pkt. VI.3) Zusätzliche Angaben.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Bewertungsmatrix
2. zweite Präqualifikation/
3. Auftragskriterien
4. siehe Pkt. VI.3)
5. Zusätzliche Angaben
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-07-01 📅
Datum des Endes: 2013-11-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VG-008-13 Schlitz
Zusätzliche Informationen
(1) Ergänzung zu II 1.8.: Angebote sollen wie folgt eingereicht werden: für ein, mehrere oder alle Lose.
(2) Die Teilnahmeunterlagen müssen in Schriftform bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß IV.3.4.) im verschlossenen Umschlag (zweifach), dem Vermerk: "Bitte nicht öffnen - Submissionsunterlagen" und unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1); (Der Kreisausschuss des Vogelsbergkreises, Submissionsstelle, Hersfelder Straße 57, 36304 Alsfeld) sowie Angabe der HAD-Ref.-Nr. und Kurzbezeichnung der Maßnahme, eingehen.
(2) Die Teilnahmeunterlagen müssen in Schriftform bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß IV.3.4.) im verschlossenen Umschlag (zweifach), dem Vermerk: "Bitte nicht öffnen - Submissionsunterlagen" und unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1); (Der Kreisausschuss des Vogelsbergkreises, Submissionsstelle, Hersfelder Straße 57, 36304 Alsfeld) sowie Angabe der HAD-Ref.-Nr. und Kurzbezeichnung der Maßnahme, eingehen.
(3) Für die Auftragsvergabe wird ein Mustervertrag des AG , auf Grundlage der HOAI, erstellt.
(4)
LOS 1 - Architektur Lph. 1 - 3 HOAI § 33
BEWERTUNGSMATRIX ( gemäß Pkt. IV.1.2. der Bekanntmachung)
GILT FÜR LOS 1 bis 5
1. Stufe / 1. Phase - Ausschlusskriterien
Formalien :
- fristgerechter Eingang der Bewerbung, rechtsverbindliche Unterschrift
Nachweise:
- berufliche Qualifikation nach § 19 VOF - für den Büroinhaber/Verantwortlichen
- Berufshaftpflichtversicherung (1 500 000 Deckungssumme Personenschäden u. 1 500 000 EUR Deckungssumme für sonstige Schäden)
- Angabe über Umsätze für vergleichbare Leistungen der letzten 3 Jahre
Erklärungen:
- Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien nach § 4 VOF vorliegen
- Eigenerkärung zur Verknüpfung mit anderen Unternehmen - § 4(2) VOF
Bewerber Wird Nur Zugelassen Wenn Alle Kriterien Erfüllt Sind
1. Stufe / 2. Phase - Auswahlkriterien
- Referenzen: Sanierungen/Bauen im Bestand
Gewichtung 20 %
- Referenzen: Passivhausbau
Gewichtung 35 %
- Referenzen: Schulbauten
Gewichtung 10 %
- Qualifikation des Projektteams
- Nachweis: Einhaltung von Kosten u. Terminen für mind. 3 der aufgeführten Referenzobjekte
2. Stufe - Auftragskriterien Brandschutz 1-3 AHO Nr. 17
2 Qualifikationen/Referenzen des Personals
nachr. HAD-Ref. : 3540/40
nachr. V-Nr/AKZ : VG-008-13 Schlitz
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstrasse 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126601📞
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Fax: +49 6151125818 📠
Quelle: OJS 2013/S 063-105697 (2013-03-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-07-05) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
(1) Ergänzung zu II 1.8.: Angebote sollen wie folgt eingereicht werden: für ein, mehrere oder alle Lose.
(2) Die Teilnahmeunterlagen müssen in Schriftform bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß IV.3.4.) im verschlossenen Umschlag (zweifach), dem Vermerk: "Bitte nicht öffnen - Submissionsunterlagen" und unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1); (Der Kreisausschuss des Vogelsbergkreises, Submissionsstelle, Hersfelder Straße 57, 36304 Alsfeld) sowie Angabe der HAD-Ref.-Nr. und Kurzbezeichnung der Maßnahme, eingehen.
(3) Für die Auftragsvergabe wird ein Mustervertrag des AG , auf Grundlage der HOAI, erstellt.
(4)
LOS 1 - Architektur Lph. 1 - 3 HOAI § 33
BEWERTUNGSMATRIX ( gemäß Pkt. IV.1.2. der Bekanntmachung)
GILT FÜR LOS 1 bis 5
1. Stufe / 1. Phase - Ausschlusskriterien
Formalien :
— fristgerechter Eingang der Bewerbung, rechtsverbindliche Unterschrift
Nachweise:
— berufliche Qualifikation nach § 19 VOF - für den Büroinhaber/Verantwortlichen
— Berufshaftpflichtversicherung (1,5 Mio. Euro Deckungssumme Personenschäden
u. 1,5 Mio. Euro Deckungssumme für sonstige Schäden)
— Angabe über Umsätze für vergleichbare Leistungen der letzten 3 Jahre
Erklärungen:
— Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien nach § 4 VOF vorliegen
— Eigenerkärung zur Verknüpfung mit anderen Unternehmen - § 4(2) VOF
Bewerber wird nur zugelassen wenn alle Kriterien erfüllt sind
1. Stufe / 2. Phase - Auswahlkriterien
— Referenzen: Sanierungen/Bauen im Bestand
Gewichtung 20%
— Referenzen: Passivhausbau
Gewichtung 35%
— Referenzen: Schulbauten
Gewichtung 10 %
— Qualifikation des Projektteams
Gewichtung 10%
— Nachweis: Einhaltung von Kosten u. Terminen für mind. 3 der aufgeführten Referenzobjekte