Gestaltung und Einrichtung der Präsentations- und Ausstellungsflächen (insbesondere Dauerausstellung und Schauraum) des Museums der Bayerischen Geschichte

Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst - Haus der Bayerischen Geschichte

Geplant ist ein neues Museum zum 100. Geburtstag des Freistaat Bayerns, das im Jahr 2018 eröffnet werden soll. Das Haus wird an prominenter Stelle des Donauufers der Regensburger Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) errichtet.
Die museale Aufgabe des Hauses ist die Vermittlung der Geschichte Bayerns – insbesondere seine Demokratie- und Kulturgeschichte mit Schwerpunkt auf das 19. und 20. Jahrhundert. Entstehen soll ein „Haus der Zukunft für die Geschichte der Gegenwart“, das auf wissenschaftlicher Basis modernste Methoden der Geschichtsvermittlung und Bürgerbeteiligung anwendet und entwickelt. Zur Umsetzung der musealen Aufgabe steht eine Ausstellungsfläche von ca. 2 500 m² zur Verfügung. Sinnbildlich für ein Haus der Zukunft ist die Inszenierung des Schauraums auf einer Fläche von ca. 250 m². Beim Gesamtprojekt wird besonderer Wert auf eine spannungsreiche Ausstellungsgestaltung mit szenografischen Inszenierungen sowie auf Energieeinsparungen und Kostenminimierung gelegt.
Vorbehaltlich der Realisierbarkeit und Finanzierbarkeit des Projekts besteht folgende Planungsaufgabe:
Schauraum (SR)
Im Schauraum werden 3D-animierte Medienproduktionen vorgeführt. Eine wird die Donau als West-Ost-Schlagader vorstellen. Sie zeigt das alte Stammesherzogtum, das vom Lech bis vor Wien reichte. Als Standartpräsentation ist eine Einführung in die Ausstellung geplant, die den Titel „Welcome to Bavaria“ trägt. In dieser medialen Vorstellung soll ein emotionaler, vielleicht auch liebevoll-ironischer Zugang zu Bayern, seinen prägenden Elementen und Traditionen vermittelt werden. Zusätzlich wird dieser Raum für Abendveranstaltungen (Vorträge und Kabarett) und für umlaufende Projektionen in Panorama-Anmutung verwendet.
Die Einrichtung des Schauraums liegt in der Verantwortung des Gestalters. Dabei gilt es, den 16x16 Meter großen und mindestens 8 Meter hohen (lichte Raumhöhe) Raum auszustatten, dessen Wände als dreiseitige Projektionsfläche genutzt werden. Eine dauerhafte Bestuhlung bzw. Anordnung von Bänken z.B. in Arena-Form kann nur begrenzt erfolgen, da für 3D-Animationen die Raummitte frei bleiben muss. Für Filmvorführungen, kleine Theatervorführungen sowie Vorträge und Diskussionen wird zusätzlich bestuhlt. Aufgabe des Gestalters wird es sein, den Schauraum mit einer mobilen Bühne auszustatten, mit der der Raum temporär zu einem kleinen Theater mit Probebühnencharakter umgebaut werden kann. Für Veranstaltungen sollen bis zu 120 Sitzplätze mit loser Bestuhlung angeboten werden können.
Dauerausstellungsfläche
Die Unterbringung der Dauerausstellungsfläche kann auf mehreren Geschossen erfolgen. Die endgültige Lage wird jedoch erst nach der Auslobung des Architekturwettbewerbs bekannt sein. Gemäß den Nutzervorgaben wird der Architekt ein offenes Raumgefüge ohne feste Raumaufteilung, mit Höhen von vier bis acht Metern planen. Aufgabe des Gestalters wird es sein, die offenen Raumflächen unter Berücksichtigung der inhaltlichen Vorgaben des Museumskonzeptes aufzuteilen. Das Museumskonzept sowie weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Auslobungstext des Realisierungswettbewerbs Museum der Bayerischen Geschichte unter: http://www.wettbewerb-mdbg-regensburg.de/Auslobung/wettbewerbsunterlagen.htm. />Mit der Planungsaufgabe verbundene Leistungen:
Gefordert wird die gestalterische Umsetzung der Ausstellungsinhalte unter der Berücksichtigung ausstellungsdidaktischer und konservatorischer Vorgaben. Die Leistung umfasst neben der Grundlagenermittlung drei aufeinander aufbauende Planungsphasen. Explizit handelt es sich um folgende Bereiche:
1. Ausstellungsplanung und –umsetzung
1.1. Grobkonzept (Erarbeitung eines Gestaltungskonzeptes auf Grundlage der Vorfassung des Dauerausstellungsdrehbuchs inkl. Präsentation und –Präsentationsmaterialien sowie einer darauf aufbauenden Kostenschätzung), Abstimmungsgespräche mit dem planenden Architekturbüro des Gebäudes
1.2. Feinkonzept (Auf Grundlage von Workshops unter Berücksichtigung des endgültigen Dauerausstellungsdrehbuchs sowie unter Einbeziehung aller Ausstellungsobjekte sowie der konservatorischen und sicherheitstechnischen Erfordernisse; Endplanungsstand ist die zeichnerische Gestaltung des Gesamtentwurfs)
1.3. Detailplanung (Wandabwicklungs- und Grundrisspläne bis zur ausführungsreifen Lösung, Materialauswahl, Bemusterungen, Konstruktionszeichnungen zu allen Ausstellungssystemen inkl. Vitrinen- und Stellwandsystemen; Ausarbeitung aller für die Ausstellung notwendigen Angaben für Inszenierungen, Farbkonzepte etc.)
1.4. Vorbereitung der Vergabe (Erstellung der Ausschreibungsunterlagen für die Gewerke)
1.5. Mitwirkung bei der Vergabe (Prüfung der Angebote nach erfolgter Submission durch den Auftraggeber, Zusammenstellung der Verdingungsunterlagen)
1.6. Objektüberwachung (Materialprüfungen, Bemusterungen und Bauaufsicht)
1.7. Objektbetreuung und Dokumentation
2. Ausstellungsgrafik
2.1. Gesamtkonzept aller grafischen Elemente (Ausarbeitung der Gestaltungsrichtlinien für die Typografie, das Farbkonzept, die Bildsprache, Tabellen, Grafiken, Schmuck- bzw. Dekorationselemente)
2.2. Ausarbeitung der Layouts (Erstellung von Drucksätzen, Reinzeichnungen, Druckvorstufen im Dateiformat für Raumtexte, Objektbeschriftungen, Erläuterungs- und Kartengrafiken, Auswahl von Grafikträgern, Auswahl der Reproduktionen)
2.3. Vorbereitung der Vergabe (Erstellung der Ausschreibungsunterlagen für die Gewerke)
2.4. Mitwirkung bei der Vergabe (Prüfung der Angebote nach erfolgter Submission durch den Auftraggeber, Zusammenstellung der Verdingungsunterlagen)
2.5. Betreuung der Produktion (Qualitäts- und Zeitmanagement)
3. Ausstellungsbeleuchtung
3.1. Gesamtkonzept einer individuellen Museumsbeleuchtung unter den konservatorischen und sicherheitstechnischen Aspekten der Ausstellung
3.2. Gesamtkonzept einer nutzer- und objektfreundlichen Arbeitsgrundbeleuchtung.
3.3. Vorbereiten der Vergabe (Erstellung der Ausschreibungsunterlagen für die Gewerke)
3.4. Mitwirkung bei der Vergabe (Prüfung der Angebote nach erfolgter Submission durch den Auftraggeber, Zusammenstellung der Verdingungsunterlagen)
3.5. Individuelles Ausleuchten der Vitrinen unter konservatorischen Vorgaben (ca. ein Monat vor Eröffnung)
3.6. Endkontrolle der Lichtwerte und Feineinstellung der Beleuchtungskörper
4. Ausstellungsmedien
4.1. Konzeption der medialen Umsetzung von Medienstationen – visueller und akustischer Art – unter Berücksichtigung raumakustischer Gesichtspunkte
4.2. Erarbeitung eines zeitgemäßen Audioguide-Führungssystems nach inhaltlichen Vorgaben
4.3. Ausarbeitung eines Ersatzkonzeptes bei Ausfall von Medien
4.4. Vorbereitung der Vergabe (Erstellung der Ausschreibungsunterlagen für die Gewerke)
4.5. Mitwirkung bei der Vergabe (Prüfung der Angebote nach erfolgter Submission durch den Auftraggeber, Zusammenstellung der Verdingungsunterlagen)
4.6. Betreuung der Produktion (Qualitäts- und Zeitmanagement)

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-04-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-03-07.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-03-07 Auftragsbekanntmachung
2013-07-08 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-03-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Innenausstattungsdienste
Menge oder Umfang:
Vorbehaltlich der Realisierbarkeit und Finanzierbarkeit des Projekts wird die szenografische Umsetzung der Ausstellungsinhalte unter der Berücksichtigung ausstellungsdidaktischer und konservatorischer Vorgaben wie sie unter II.1.5) beschrieben sind, gefordert. Zur Umsetzung der musealen Aufgabe steht für die Dauerausstellung eine Ausstellungsfläche von ca. 2 500 m² und für den Schauraum eine Nutzungsfläche von ca. 250 m² zur Verfügung.Als groben Richtwert für die Ermittlung der Auftragssumme (einschließlich der Planungskosten) für die zu gestaltenden Museumsflächen (Dauerausstellung und Schauraum) kann ein vorläufiger Orientierungswert in Höhe von 2 000 EUR/m² Ausstellungsfläche angesetzt werden.Zunächst ist beabsichtigt folgende Leistungen zu beauftragen:1. Ausstellungsplanung und –umsetzung1.1. Grobkonzept (Erarbeitung eines Gestaltungskonzeptes auf Grundlage der Vorfassung des Dauerausstellungsdrehbuchs inkl. Präsentation und –Präsentationsmaterialien sowie einer darauf aufbauenden Kostenschätzung), Abstimmungsgespräche mit dem planenden Architekturbüro des Gebäudes3. Ausstellungsbeleuchtung3.1. Gesamtkonzept einer individuellen Museumsbeleuchtung unter den konservatorischen und sicherheitstechnischen Aspekten der Ausstellung3.2. Gesamtkonzept einer nutzer- und objektfreundlichen Arbeitsgrundbeleuchtung.4. Ausstellungsmedien4.1. Konzeption der medialen Umsetzung von Medienstationen – visueller und akustischer Art – unter Berücksichtigung raumakustischer Gesichtspunkte
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Innenausstattungsdienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst - Haus der Bayerischen Geschichte
Postanschrift: Zeuggasse 7
Postleitzahl: 86150
Postort: Augsburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hdbg.de 🌏
E-Mail: vergabe@hdbg.bayern.de 📧
Telefon: +49 82132950 📞
Fax: +49 8213295220 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-03-07 📅
Einreichungsfrist: 2013-04-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-03-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 050-081871
ABl. S-Ausgabe: 50
Zusätzliche Informationen
Mit den Bewerbungsunterlagen ist der "Teilnahmeantrag" ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, sowie die Bewertungsmatrix können ausschließlich unter folgendem Link abgerufen werden: http://www.hdbg.de/basis/07_das-haus_ausschreibungen.php Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Fehlen geforderte Erklärungen kann dies zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung führen. Der Auftraggeber macht von seinem Nachforderungsrecht grundsätzlich keinen Gebrauch. Kleinere Bürorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Geplant ist ein neues Museum zum 100. Geburtstag des Freistaat Bayerns, das im Jahr 2018 eröffnet werden soll. Das Haus wird an prominenter Stelle des Donauufers der Regensburger Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) errichtet.
Die museale Aufgabe des Hauses ist die Vermittlung der Geschichte Bayerns – insbesondere seine Demokratie- und Kulturgeschichte mit Schwerpunkt auf das 19. und 20. Jahrhundert. Entstehen soll ein „Haus der Zukunft für die Geschichte der Gegenwart“, das auf wissenschaftlicher Basis modernste Methoden der Geschichtsvermittlung und Bürgerbeteiligung anwendet und entwickelt. Zur Umsetzung der musealen Aufgabe steht eine Ausstellungsfläche von ca. 2 500 m² zur Verfügung. Sinnbildlich für ein Haus der Zukunft ist die Inszenierung des Schauraums auf einer Fläche von ca. 250 m². Beim Gesamtprojekt wird besonderer Wert auf eine spannungsreiche Ausstellungsgestaltung mit szenografischen Inszenierungen sowie auf Energieeinsparungen und Kostenminimierung gelegt.
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Vorbehaltlich der Realisierbarkeit und Finanzierbarkeit des Projekts besteht folgende Planungsaufgabe:
Schauraum (SR)
Im Schauraum werden 3D-animierte Medienproduktionen vorgeführt. Eine wird die Donau als West-Ost-Schlagader vorstellen. Sie zeigt das alte Stammesherzogtum, das vom Lech bis vor Wien reichte. Als Standartpräsentation ist eine Einführung in die Ausstellung geplant, die den Titel „Welcome to Bavaria“ trägt. In dieser medialen Vorstellung soll ein emotionaler, vielleicht auch liebevoll-ironischer Zugang zu Bayern, seinen prägenden Elementen und Traditionen vermittelt werden. Zusätzlich wird dieser Raum für Abendveranstaltungen (Vorträge und Kabarett) und für umlaufende Projektionen in Panorama-Anmutung verwendet.
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Die Einrichtung des Schauraums liegt in der Verantwortung des Gestalters. Dabei gilt es, den 16x16 Meter großen und mindestens 8 Meter hohen (lichte Raumhöhe) Raum auszustatten, dessen Wände als dreiseitige Projektionsfläche genutzt werden. Eine dauerhafte Bestuhlung bzw. Anordnung von Bänken z.B. in Arena-Form kann nur begrenzt erfolgen, da für 3D-Animationen die Raummitte frei bleiben muss. Für Filmvorführungen, kleine Theatervorführungen sowie Vorträge und Diskussionen wird zusätzlich bestuhlt. Aufgabe des Gestalters wird es sein, den Schauraum mit einer mobilen Bühne auszustatten, mit der der Raum temporär zu einem kleinen Theater mit Probebühnencharakter umgebaut werden kann. Für Veranstaltungen sollen bis zu 120 Sitzplätze mit loser Bestuhlung angeboten werden können.
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Dauerausstellungsfläche
Die Unterbringung der Dauerausstellungsfläche kann auf mehreren Geschossen erfolgen. Die endgültige Lage wird jedoch erst nach der Auslobung des Architekturwettbewerbs bekannt sein. Gemäß den Nutzervorgaben wird der Architekt ein offenes Raumgefüge ohne feste Raumaufteilung, mit Höhen von vier bis acht Metern planen. Aufgabe des Gestalters wird es sein, die offenen Raumflächen unter Berücksichtigung der inhaltlichen Vorgaben des Museumskonzeptes aufzuteilen. Das Museumskonzept sowie weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Auslobungstext des Realisierungswettbewerbs Museum der Bayerischen Geschichte unter: http://www.wettbewerb-mdbg-regensburg.de/Auslobung/wettbewerbsunterlagen.htm.
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Mit der Planungsaufgabe verbundene Leistungen:
Gefordert wird die gestalterische Umsetzung der Ausstellungsinhalte unter der Berücksichtigung ausstellungsdidaktischer und konservatorischer Vorgaben. Die Leistung umfasst neben der Grundlagenermittlung drei aufeinander aufbauende Planungsphasen. Explizit handelt es sich um folgende Bereiche:
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1. Ausstellungsplanung und –umsetzung
1.1. Grobkonzept (Erarbeitung eines Gestaltungskonzeptes auf Grundlage der Vorfassung des Dauerausstellungsdrehbuchs inkl. Präsentation und –Präsentationsmaterialien sowie einer darauf aufbauenden Kostenschätzung), Abstimmungsgespräche mit dem planenden Architekturbüro des Gebäudes
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1.2. Feinkonzept (Auf Grundlage von Workshops unter Berücksichtigung des endgültigen Dauerausstellungsdrehbuchs sowie unter Einbeziehung aller Ausstellungsobjekte sowie der konservatorischen und sicherheitstechnischen Erfordernisse; Endplanungsstand ist die zeichnerische Gestaltung des Gesamtentwurfs)
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1.3. Detailplanung (Wandabwicklungs- und Grundrisspläne bis zur ausführungsreifen Lösung, Materialauswahl, Bemusterungen, Konstruktionszeichnungen zu allen Ausstellungssystemen inkl. Vitrinen- und Stellwandsystemen; Ausarbeitung aller für die Ausstellung notwendigen Angaben für Inszenierungen, Farbkonzepte etc.)
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1.4. Vorbereitung der Vergabe (Erstellung der Ausschreibungsunterlagen für die Gewerke)
1.5. Mitwirkung bei der Vergabe (Prüfung der Angebote nach erfolgter Submission durch den Auftraggeber, Zusammenstellung der Verdingungsunterlagen)
1.6. Objektüberwachung (Materialprüfungen, Bemusterungen und Bauaufsicht)
1.7. Objektbetreuung und Dokumentation
2. Ausstellungsgrafik
2.1. Gesamtkonzept aller grafischen Elemente (Ausarbeitung der Gestaltungsrichtlinien für die Typografie, das Farbkonzept, die Bildsprache, Tabellen, Grafiken, Schmuck- bzw. Dekorationselemente)
2.2. Ausarbeitung der Layouts (Erstellung von Drucksätzen, Reinzeichnungen, Druckvorstufen im Dateiformat für Raumtexte, Objektbeschriftungen, Erläuterungs- und Kartengrafiken, Auswahl von Grafikträgern, Auswahl der Reproduktionen)
2.3. Vorbereitung der Vergabe (Erstellung der Ausschreibungsunterlagen für die Gewerke)
2.4. Mitwirkung bei der Vergabe (Prüfung der Angebote nach erfolgter Submission durch den Auftraggeber, Zusammenstellung der Verdingungsunterlagen)
2.5. Betreuung der Produktion (Qualitäts- und Zeitmanagement)
3. Ausstellungsbeleuchtung
3.1. Gesamtkonzept einer individuellen Museumsbeleuchtung unter den konservatorischen und sicherheitstechnischen Aspekten der Ausstellung
3.2. Gesamtkonzept einer nutzer- und objektfreundlichen Arbeitsgrundbeleuchtung.
3.3. Vorbereiten der Vergabe (Erstellung der Ausschreibungsunterlagen für die Gewerke)
3.4. Mitwirkung bei der Vergabe (Prüfung der Angebote nach erfolgter Submission durch den Auftraggeber, Zusammenstellung der Verdingungsunterlagen)
3.5. Individuelles Ausleuchten der Vitrinen unter konservatorischen Vorgaben (ca. ein Monat vor Eröffnung)
3.6. Endkontrolle der Lichtwerte und Feineinstellung der Beleuchtungskörper
4. Ausstellungsmedien
4.1. Konzeption der medialen Umsetzung von Medienstationen – visueller und akustischer Art – unter Berücksichtigung raumakustischer Gesichtspunkte
4.2. Erarbeitung eines zeitgemäßen Audioguide-Führungssystems nach inhaltlichen Vorgaben
4.3. Ausarbeitung eines Ersatzkonzeptes bei Ausfall von Medien
4.4. Vorbereitung der Vergabe (Erstellung der Ausschreibungsunterlagen für die Gewerke)
4.5. Mitwirkung bei der Vergabe (Prüfung der Angebote nach erfolgter Submission durch den Auftraggeber, Zusammenstellung der Verdingungsunterlagen)
4.6. Betreuung der Produktion (Qualitäts- und Zeitmanagement)
Menge oder Umfang:
Vorbehaltlich der Realisierbarkeit und Finanzierbarkeit des Projekts wird die szenografische Umsetzung der Ausstellungsinhalte unter der Berücksichtigung ausstellungsdidaktischer und konservatorischer Vorgaben wie sie unter II.1.5) beschrieben sind, gefordert. Zur Umsetzung der musealen Aufgabe steht für die Dauerausstellung eine Ausstellungsfläche von ca. 2 500 m² und für den Schauraum eine Nutzungsfläche von ca. 250 m² zur Verfügung.
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Als groben Richtwert für die Ermittlung der Auftragssumme (einschließlich der Planungskosten) für die zu gestaltenden Museumsflächen (Dauerausstellung und Schauraum) kann ein vorläufiger Orientierungswert in Höhe von 2 000 EUR/m² Ausstellungsfläche angesetzt werden.
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Zunächst ist beabsichtigt folgende Leistungen zu beauftragen:
1. Ausstellungsplanung und –umsetzung
1.1. Grobkonzept (Erarbeitung eines Gestaltungskonzeptes auf Grundlage der Vorfassung des Dauerausstellungsdrehbuchs inkl. Präsentation und –Präsentationsmaterialien sowie einer darauf aufbauenden Kostenschätzung), Abstimmungsgespräche mit dem planenden Architekturbüro des Gebäudes
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3. Ausstellungsbeleuchtung
3.1. Gesamtkonzept einer individuellen Museumsbeleuchtung unter den konservatorischen und sicherheitstechnischen Aspekten der Ausstellung
3.2. Gesamtkonzept einer nutzer- und objektfreundlichen Arbeitsgrundbeleuchtung.
4. Ausstellungsmedien
4.1. Konzeption der medialen Umsetzung von Medienstationen – visueller und akustischer Art – unter Berücksichtigung raumakustischer Gesichtspunkte
Beschreibung der Optionen:
Beabsichtigte stufenweise Weiterbeauftragung folgender Leistungen:
1. Ausstellungsplanung und –umsetzung
1.2. Feinkonzept (Auf Grundlage von Workshops unter Berücksichtigung des endgültigen Dauerausstellungsrehbuchs sowie unter Einbeziehung aller Ausstellungsobjekte sowie der konservatorischen und sicherheitstechnischen Erfordernisse; Endplanungsstand ist die zeichnerische Gestaltung des Gesamtentwurfs)
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1.3. Detailplanung (Wandabwicklungs- und Grundrisspläne bis zur ausführungsreifen Lösung, Materialauswahl, Bemusterungen, Konstruktionszeichnungen zu allen Ausstellungssystemen inkl. Vitrinen- und Stellwandsystemen; Ausarbeitung aller für die Ausstellung notwendigen Angaben für Inszenierungen wie Farbkonzepte etc.)
Mehr anzeigen
1.4. Vorbereitung der Vergabe (Erstellung der Ausschreibungsunterlagen für die Gewerke)
1.5. Mitwirkung bei der Vergabe (Prüfung der Angebote nach erfolgter Submission durch den Auftraggeber, Zusammenstellung der Verdingungsunterlagen)
1.6. Objektüberwachung (Materialprüfungen, Bemusterungen und Bauaufsicht)
1.7. Objektbetreuung und Dokumentation
2. Ausstellungsgrafik
2.1. Gesamtkonzept aller grafischen Elemente (Ausarbeitung der Gestaltungsrichtlinien für die Typografie, das Farbkonzept, die Bildsprache, Tabellen, Grafiken, Schmuck- bzw. Dekorationselemente)
2.2. Ausarbeitung der Layouts (Erstellung von Drucksätzen, Reinzeichnungen, Druckvorstufen im Dateiformat für Raumtexte, Objektbeschriftungen, Erläuterungs- und Kartengrafiken, Auswahl von Grafikträgern, Auswahl der Reproduktionen)
2.3. Vorbereitung der Vergabe (Erstellung der Ausschreibungsunterlagen für die Gewerke)
2.4. Mitwirkung bei der Vergabe (Prüfung der Angebote nach erfolgter Submission durch den Auftraggeber, Zusammenstellung der Verdingungsunterlagen)
2.5. Betreuung der Produktion (Qualitäts- und Zeitmanagement)
3. Ausstellungsbeleuchtung
3.3. Vorbereiten der Vergabe (Erstellung der Ausschreibungsunterlagen für die Gewerke)
3.4. Mitwirkung bei der Vergabe (Prüfung der Angebote nach erfolgter Submission durch den Auftraggeber, Zusammenstellung der Verdingungsunterlagen)
3.5. Individuelles Ausleuchten der Vitrinen unter konservatorischen Vorgaben (ca. ein Monat vor Eröffnung)
3.6. Endkontrolle der Lichtwerte und Feineinstellung der Beleuchtungskörper
4. Ausstellungsmedien
4.2. Erarbeitung eines zeitgemäßen Audioguide-Führungssystems nach inhaltlichen Vorgaben
4.3. Ausarbeitung eines Ersatzkonzeptes bei Ausfall von Medien
4.4. Vorbereitung der Vergabe (Erstellung der Ausschreibungsunterlagen für die Gewerke)
4.5. Mitwirkung bei der Vergabe (Prüfung der Angebote nach erfolgter Submission durch den Auftraggeber, Zusammenstellung der Verdingungsunterlagen)
4.6. Betreuung der Produktion (Qualitäts- und Zeitmanagement)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Regensburg, Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 sowie Abs. 9 a-d
VOF.
2. Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen, und ob und auf welche Art auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammengearbeitet werden soll.
3. Erklärung des Bewerbers über die technische Leitung des Unternehmens.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung des Bewerbers über seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren
2. Angabe über den Firmensitz des Bewerbers und seiner Niederlassungen. Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die vorstehend abgefragten Daten sowohl für das Gesamtunternehmen (Hauptsitz), als auch die fragliche Niederlassung zu erstellen.
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3. Aktueller Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als ein Jahr) gemäß III. 1.1 der Bekanntmachung
4. Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/ Bewerbergemeinschaft und/oder der Kapazitäten anderer Unternehmen, gegliedert nach Berufsgruppen, analog zu den Angaben in III. 2.1 (berufliche Befähigung), ggf. getrennt nach Hauptsitz und Niederlassung
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5. Erklärung des Bewerbers über die beabsichtigte Bauleitung für dieses Projekt
6. Erklärung des Bewerbers, welche Teile des Auftrages unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen
Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese vor Zuschlagserteilung zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Auflistung des/der Projektverantwortlichen, der Mitarbeiter am Projekt, Nachweise zu deren Befähigung
2. Auflistung der wesentlichen, vom Bewerber in den letzten drei Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen (aus abgeschlossenen und/oder laufenden Projekten oder Wettbewerbserfolgen), mit Angabe der Objektbezeichnung, der Art und Größe der Projekte, der von ihm dabei beplanten und betreuten Herstellungskosten, der Leistungszeiträume, der öffentlichen oder privaten Auftraggeber sowie einer Bescheinigung dieser Auftraggeber
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3. Nachweise über Erfahrungen bzgl. Lichtplanung, Planung der Medientechnik und filmischer Umsetzung.
4. Nachweise über Erfahrungen bzgl. Inszenierung von Ausstellungsthemen
5.Nachweise über Erfahrungen bzgl. Ausstellungsgrafik
6. Erklärung des Bewerbers zu Ausstattung, Gerät und technischer Ausrüstung, über die der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft für die Erfüllung der Dienstleistung verfügen wird
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung über 500 000 EUR für Personenschäden sowie über mindestens 300 000 EUR für Sachschäden (Nachweis nicht älter als 1 Jahr) bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragstaates des Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
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Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldenerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Bewerbergemeinschaften haben mit Ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle vertritt.
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Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Sonstige besondere Bedingungen: Vertragsgrundlage wird das Vertragsmuster des Auftraggebers.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl der Bewerber erfolgt mittels Bewertungsmatrix (siehe VI.3. Bei der Auswahl der Bewerber kommt im Fall von gleich geeigneten Bewerbern das Losverfahren zum Einsatz § 10 (3) VOF).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.hdbg.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.hdbg.de/basis/07_das-haus_ausschreibungen.php 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Mit den Bewerbungsunterlagen ist der "Teilnahmeantrag" ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, sowie die Bewertungsmatrix können ausschließlich unter folgendem Link abgerufen werden: http://www.hdbg.de/basis/07_das-haus_ausschreibungen.php
Mehr anzeigen
Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Fehlen geforderte Erklärungen kann dies zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung führen. Der Auftraggeber macht von seinem Nachforderungsrecht grundsätzlich keinen Gebrauch. Kleinere Bürorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
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Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411 📞
Fax: +49 892176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage (§107 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst – Haus der Bayerischen Geschichte
Postanschrift: Zeuggasse 7
Postort: Augsburg
Postleitzahl: 86150
Telefon: +49 82132950 📞
Fax: +49 8213295220 📠
Quelle: OJS 2013/S 050-081871 (2013-03-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-07-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Gesamtwert des Auftrags: 79 800 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Ungarisch 🗣️
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Ungarn 🇭🇺
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Állami Autópálya Kezelő Zrt.
Postanschrift: Váci út 45/B
Postleitzahl: 1134
Postort: Budapest
Kontakt
Internetadresse: http://www.autopalya.hu 🌏
E-Mail: simak.petra@autopalya.hu 📧
Telefon: +36 14368202 📞
Fax: +36 14368370 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-07-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-07-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 132-229020
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 50-081871
ABl. S-Ausgabe: 132
Zusätzliche Informationen
Ajánlattevő a szerződés teljesítése során a közbeszerzés értékének 10 %-át meg nem haladó mértékben kíván alvállalkozót igénybe venni.

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
1134 Budapest, Váci út 45/B, valamint az Ajánlatkérő kezelésében álló gyorsforgalmi úthálózat.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-06-06 📅
Name: Országos Vízügyi Beruházási Mérnöki Konzulens és Tervező Kft.
Postanschrift: Nagysándor József u. 6.
Postort: Budapest
Postleitzahl: 1054
Land: Ungarn 🇭🇺
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Nationale Registrierungsnummer: AK00149
Kontakt
Kontaktperson: Simák Petra
E-Mail: dontobizottsag@kt.hu 📧

Referenz
Daten
Veröffentlichungsdatum: 2013-04-03 📅
Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2013/S 65-108046

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Közbeszerzési Hatóság Közbeszerzési Döntőbizottság
Postanschrift: Riadó u. 5
Postort: Budapest
Postleitzahl: 1026
Land: Ungarn 🇭🇺
E-Mail: dontobizottsag@kt.hu 📧
Telefon: +36 18828592 📞
Internetadresse: www.kozbeszerzes.hu 🌏
Fax: +36 18828593 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: A Kbt. 137. § szerint.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Riadó u. 5.
Quelle: OJS 2013/S 132-229020 (2013-07-08)