Gegenstand des zu vergebenden Auftrags ist die Gestellung eines Hubschraubers einschließlich Besatzung für den Transfer von Personen und Material zwischen dem Festland und dem in der Deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone gelegenen OWP alpha ventus sowie ggf. weiterer Windparks in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone oder in der deutschen 12-Seemeilenzone. Im Rahmen der Versorgung des OWP sind sowohl das Versetzen von Personal und Material mittels Hubschrauberwinde zu den Windenbetriebsflächen der Windenergieanlagen (WEA) als auch Landungen auf dem Hubschrauberlandedeck (D=16m / 5,3 t.) auf dem Umspannwerk vorgesehen. Das derzeit prognostizierte Flugaufkommen beträgt ca. 400 h / Jahr. Zudem soll der Hubschrauber im Rahmen des Rettungskonzeptes des Auftraggebers oder weiterer Windparkbetreiber oder weiterer Dienstleister auch außerhalb des OWP alpha ventus für die Offshore-Rettung eingesetzt werden. In der Regel versetzt der Hubschrauber pro Einsatz ein Service-Team bestehend aus 3 PAX mit der Winde. Für Flüge zum Umspannwerk müssen bis zu 5 Personen transportiert werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-05-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-04-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-04-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen unter Einsatz von Luftfahrzeugen
Menge oder Umfang: Siehe Ziff. II.1.5.4 000 000
Gesamtwert des Auftrags: 4 000 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen unter Einsatz von Luftfahrzeugen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Offshore-Testfeld- und Infrastruktur GmbH & Co. KG (DOTI GmbH & Co. KG)
Postanschrift: Tirpitzstraße 39
Postleitzahl: 26122
Postort: Oldenburg
Kontakt
E-Mail: dietlind.floerke@ewe.de📧
Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der (selbst verfasste) Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.2 geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist schriftlich, in verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift "Nicht öffnen! Teilnahmeantrag Vergabe Helikopter" bis zu dem unter Ziff. IV.3.4 genannten Termin bei der unter Ziff.I.1 genannten Stelle einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (in verschlossenem Umschlag und gekennzeichnet) eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
Bei ausreichender Anzahl geeigneter Bewerber werden mindestens 3, höchstens 5 Bewerber am Ver-handlungsverfahren beteiligt. Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren:
1. Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten Angaben und Unterlagen enthält. Fehlen-de Angaben und Unterlagen sind auf Verlangen des Auftraggebers innerhalb einer Frist von 5 Kalen-dertagen nachzureichen. Teilnahmeanträge, die auch bei Ablauf der Nachfrist noch unvollständig sind, werden nicht berücksichtigt;
2. Es wird geprüft, ob der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft anhand der von ihm/ihr eingereichten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet erscheint, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht auszuführen. Soweit sich ein Bewerber/ eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und/oder der technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen bezieht, hat er/ sie auf Verlangen innerhalb von 5 Kalendertagen nachzuweisen, dass ihm/ ihr im Auftragsfall die Mittel dieser Unternehmen grundsätzlich zur Verfügung stehen. Dies kann unter anderem durch entsprechende Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen (vgl. § 20 Abs. 3 Sekt VO);
3. Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber die Anzahl der Bewerber, die am weiteren Verfahren beteiligt werden soll, wird eine differenzierte Eignungsprüfung vorgenommen, um den Bewerberkreis auf die maximal 5 aufzufordernden Bewerber zu reduzieren. Diese Prüfung erfolgt anhand der Angaben zu bereits erbrachten Leistungen vergleichbarer Art gem. Ziff. III.2.3 Nr. 1 der Bekanntmachung.
Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der (selbst verfasste) Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.2 geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist schriftlich, in verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift "Nicht öffnen! Teilnahmeantrag Vergabe Helikopter" bis zu dem unter Ziff. IV.3.4 genannten Termin bei der unter Ziff.I.1 genannten Stelle einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (in verschlossenem Umschlag und gekennzeichnet) eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
Bei ausreichender Anzahl geeigneter Bewerber werden mindestens 3, höchstens 5 Bewerber am Ver-handlungsverfahren beteiligt. Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren:
1. Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten Angaben und Unterlagen enthält. Fehlen-de Angaben und Unterlagen sind auf Verlangen des Auftraggebers innerhalb einer Frist von 5 Kalen-dertagen nachzureichen. Teilnahmeanträge, die auch bei Ablauf der Nachfrist noch unvollständig sind, werden nicht berücksichtigt;
2. Es wird geprüft, ob der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft anhand der von ihm/ihr eingereichten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet erscheint, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht auszuführen. Soweit sich ein Bewerber/ eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und/oder der technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen bezieht, hat er/ sie auf Verlangen innerhalb von 5 Kalendertagen nachzuweisen, dass ihm/ ihr im Auftragsfall die Mittel dieser Unternehmen grundsätzlich zur Verfügung stehen. Dies kann unter anderem durch entsprechende Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen (vgl. § 20 Abs. 3 Sekt VO);
3. Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber die Anzahl der Bewerber, die am weiteren Verfahren beteiligt werden soll, wird eine differenzierte Eignungsprüfung vorgenommen, um den Bewerberkreis auf die maximal 5 aufzufordernden Bewerber zu reduzieren. Diese Prüfung erfolgt anhand der Angaben zu bereits erbrachten Leistungen vergleichbarer Art gem. Ziff. III.2.3 Nr. 1 der Bekanntmachung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 3
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des zu vergebenden Auftrags ist die Gestellung eines Hubschraubers einschließlich Besatzung für den Transfer von Personen und Material zwischen dem Festland und dem in der Deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone gelegenen OWP alpha ventus sowie ggf. weiterer Windparks in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone oder in der deutschen 12-Seemeilenzone.
Gegenstand des zu vergebenden Auftrags ist die Gestellung eines Hubschraubers einschließlich Besatzung für den Transfer von Personen und Material zwischen dem Festland und dem in der Deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone gelegenen OWP alpha ventus sowie ggf. weiterer Windparks in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone oder in der deutschen 12-Seemeilenzone.
Im Rahmen der Versorgung des OWP sind sowohl das Versetzen von Personal und Material mittels Hubschrauberwinde zu den Windenbetriebsflächen der Windenergieanlagen (WEA) als auch Landungen auf dem Hubschrauberlandedeck (D=16m / 5,3 t.) auf dem Umspannwerk vorgesehen. Das derzeit prognostizierte Flugaufkommen beträgt ca. 400 h / Jahr.
Im Rahmen der Versorgung des OWP sind sowohl das Versetzen von Personal und Material mittels Hubschrauberwinde zu den Windenbetriebsflächen der Windenergieanlagen (WEA) als auch Landungen auf dem Hubschrauberlandedeck (D=16m / 5,3 t.) auf dem Umspannwerk vorgesehen. Das derzeit prognostizierte Flugaufkommen beträgt ca. 400 h / Jahr.
Zudem soll der Hubschrauber im Rahmen des Rettungskonzeptes des Auftraggebers oder weiterer Windparkbetreiber oder weiterer Dienstleister auch außerhalb des OWP alpha ventus für die Offshore-Rettung eingesetzt werden.
In der Regel versetzt der Hubschrauber pro Einsatz ein Service-Team bestehend aus 3 PAX mit der Winde. Für Flüge zum Umspannwerk müssen bis zu 5 Personen transportiert werden.
Menge oder Umfang: Siehe Ziff. II.1.5.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Nordsee im Wesentlichen nördlich vor Borkum.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der persönlichen Lage mit demTeilnahmeantrag folgende Angaben/ Unterlagen einzureichen:
2. Eigenerklärung folgenden Inhalts: "Hiermit erklären wir, dass in Bezug auf unser Unternehmen keine Ausschlussgründe i.S.d. § 21 Abs. 1 und Abs. 4 SektVO vorliegen". Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Erklärung Fremdbescheidungungen über das Nichtvorliegen der vorgenannten Ausschlussgründe nachzufordern.
2. Eigenerklärung folgenden Inhalts: "Hiermit erklären wir, dass in Bezug auf unser Unternehmen keine Ausschlussgründe i.S.d. § 21 Abs. 1 und Abs. 4 SektVO vorliegen". Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Erklärung Fremdbescheidungungen über das Nichtvorliegen der vorgenannten Ausschlussgründe nachzufordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der wirtschafltichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben und Unterlagen vorzulegen:
1. Angaben zum Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren, getrennt nach Jahren;
2. Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von 5 000 000 EUR durch eine Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von 5 000 000 EUR durch eine Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit/f achlichen Eignung mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben und Unterlagen vorzulegen:
1. Liste der in den letzten Jahren erbrachten Leistungen vergleichbarer Art, mit möglichst genauen Angaben zu Art und Umfang der Leistungen, zu Ausführungszeitraum und Auftragswert sowie zum Auftraggeber mit Ansprechpartner. Es wird darum gebeten, die Referenzangaben nach Möglichkeit mit einem Schreiben desj eweiligen Auftraggebers zu belegen.
1. Liste der in den letzten Jahren erbrachten Leistungen vergleichbarer Art, mit möglichst genauen Angaben zu Art und Umfang der Leistungen, zu Ausführungszeitraum und Auftragswert sowie zum Auftraggeber mit Ansprechpartner. Es wird darum gebeten, die Referenzangaben nach Möglichkeit mit einem Schreiben desj eweiligen Auftraggebers zu belegen.
2. Textliche Darstellung des zur Verfügung stehenden Materials und Personals, aus der hervorgeht, dass der Bewerber die nachfolgend festgelegten Anforderungen an den Helikopter und dessen Besatzung einhalten kann;
Anforderungen an den Hubschrauber:
Der angebotene Hubschrauber muss folgende Bedingungen erfüllen:
1. Ausgerüstet und zugelassen für Flüge nach Instrumentenflugregeln (IFR).
2. Ausgerüstet und zugelassen für den Betrieb über der offenen See.
3. Ausgerüstet mit einer Winde für die Versetzung der Serviceteams auf die WEA.
4. Zugelassen nach CAT A und Flugbetrieb in Flugleistungsklasse 1 zu einem Helideck und während des Windenbetriebs an einer WEA (Nachweis anhand der Performance Chart „OEI HO-GE“ erforderlich).
5. Ausgerüstet mit einem Kollisionswarnsystem (z.B. ACAS).
6. Ausgerüstet mit einem ADS-B Transponder (mindestens ADS-B out).
7. Ausgerüstet mit einem Wetterradar.
8. Ausgerüstet mit einer geeigneten Kommunikationseinrichtung zur Durchführung des Sprechfunks auf einem analogen Betriebsfunkkanal.
9. Transport von mindestens 4 PAX in der Konfiguration „Hoist“ muss möglich sein.
10. Transport von mindestens 5 PAX in der Konfiguartion „Transport“.
11. Transport einer Krankentrage (Stretcher) innerhalb der Kabine
12. Vorrichtung zum Transport von Außenlasten.
13. Durchführung von Hubschrauberwindenbetrieb an den WEA „Multibrid M5000“ und „RePower 5M“ in Übereinstimmung mit den Anforderungen der JAR-OPS 3.005(h) und den „Gemeinsamen Grundsätzen des Bundes und der Länder über Windenbetriebsflächen auf Windenergieanlagen (NfL I 30/12)“. Die Leistungsfähigkeit in Bezug auf den einmotorigen Schwebeflugbetrieb nach Ausfall eines Triebwerks ist anhand der entsprechenden Performance Charts des Flughandbuchs nachzuweisen.
13. Durchführung von Hubschrauberwindenbetrieb an den WEA „Multibrid M5000“ und „RePower 5M“ in Übereinstimmung mit den Anforderungen der JAR-OPS 3.005(h) und den „Gemeinsamen Grundsätzen des Bundes und der Länder über Windenbetriebsflächen auf Windenergieanlagen (NfL I 30/12)“. Die Leistungsfähigkeit in Bezug auf den einmotorigen Schwebeflugbetrieb nach Ausfall eines Triebwerks ist anhand der entsprechenden Performance Charts des Flughandbuchs nachzuweisen.
14. Der Hubschrauber muss in der Lage sein, die Anforderungen gem. JAR-OPS 3.005(h) ohne Berücksichtigung einer Windkomponente zu erfüllen.
15. Der Hubschrauber muss in der Lage sein, Hoist-Operationen zum Zweck der Rettung von der Windenbetriebsfläche sowie von der umlaufenden Plattform durchführen zu können. Dabei muss der Transport einer Krankentrage (Stretcher) innerhalb des Hubschraubers möglich sein.
15. Der Hubschrauber muss in der Lage sein, Hoist-Operationen zum Zweck der Rettung von der Windenbetriebsfläche sowie von der umlaufenden Plattform durchführen zu können. Dabei muss der Transport einer Krankentrage (Stretcher) innerhalb des Hubschraubers möglich sein.
Der Hubschrauber muss in der Lage sein, jederzeit in Flugleistungsklasse 1 operieren zu können. Entsprechende Nachweise sind anhand von Performance Charts vorzulegen.
Es ist der Zugriff auf einen Ersatzhubschrauber nachzuweisen, der den o.a. Anforderungen genügt.
Anforderungen an den Flugunternehmer:
1. Das Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) muss folgende Eintragungen enthalten:
- Instrumentenflug für das einzusetzende Hubschraubermuster,
- Transport Gefährlicher Güter,
- Helikopter-Betrieb auf offener See,
- Hubschrauberwindenbetrieb über Land und offener See,
- HEMS-Betrieb.
2. Das Flugbetriebshandbuch (OM) muss die genehmigten Verfahren für Windenbetrieb an WEA, Schiffen und Installationen sowie Landungen auf Offshore Helidecks und Schiffen enthalten
Es ist eine Kopie des AOC sowie Kopien der relevanten Abschnitte des OM vorzulegen Anforderungen an die Hubschrauberbesatzung
Die Mindestbesatzung besteht aus einem Piloten und einem Hoist-Operator. Die Besatzungen müssen mindestens folgende Bedingungen erfüllen:
1. Gültige Lizenz, ATPL(H) oder CPL(H), mit der Berechtigung zur Durchführung von Flügen nach Instrumentenflugregeln (IFR) für den einzusetzenden Hubschrauber,
4. Gültige Offshore Zertifikate (Überleben auf See / HUET),
5. Fähigkeit zur Kommunikation in deutscher Sprache (mündlich und schriftlich).
Der Hubschrauberbetrieb erfolgt in Übereinstimmung mit JAR-OPS3.
Der Auftraggeber wird die technische Eignung vor Vertragsabschluss anhand eines Audits überprüfen.
Der AG wird die technische Leistungsfähigkeit durch ein Audit vor dem Zuschlag prüfen und behält sich einen Ausschluss vor, wenn Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit unrichtig sein sollten.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vorauszahlungs-, Vertragserfüllungs- und Mängelhaftungsbürgschaft, jeweils nach Vertrag; Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen- und Sachschäden in Höhe von 5 000 000 EUR.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen nach Zahlungsplan gemäß Vertrag.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen: Siehe Ziff. III.2.3.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Dietlind Flörke
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-10-01 📅
Datum des Endes: 2015-09-30 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Regierungsvertretung Lüneburg
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den aus seiner Sicht erfolgten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. hierzu im Einzelnen § 107 Abs. 3 GWB mit den dort festgelegten Rügefristen). Der Auftraggeber betrachtet eine solche Rüge als "unverzüglich" i.S.d. § 107 Abs.3 Nr. 1 GWB, die innerhalb von 5 Kalendertagen ab Kenntnis des Bewerbers/ Bieters von dem vermeintlichen Verstoß gegen Vergabevorschriften erfolgt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den aus seiner Sicht erfolgten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. hierzu im Einzelnen § 107 Abs. 3 GWB mit den dort festgelegten Rügefristen). Der Auftraggeber betrachtet eine solche Rüge als "unverzüglich" i.S.d. § 107 Abs.3 Nr. 1 GWB, die innerhalb von 5 Kalendertagen ab Kenntnis des Bewerbers/ Bieters von dem vermeintlichen Verstoß gegen Vergabevorschriften erfolgt.
Quelle: OJS 2013/S 081-136710 (2013-04-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-01-17) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge