Die Luise-Henriette-Oberschule wurde 1913-1914 nach Plänen des Architekten Fritz Bräuning errichtet. Das Gebäude ist als Einzeldenkmal in der Berliner Denkmalliste verzeichnet. In dem 4-geschossigen Massivbau mit Klinkerfassade ist ein 4-zügiges Gymnasium untergebracht. Die Bruttogeschossfläche (BGF) beträgt 10.254,80 m² und der Bruttorauminhalt 39.582,00 m³. Durch Echten Hausschwamm ist die Tragstruktur der Dachgeschossdecke und des Dachstuhls massiv beeinträchtigt. Im Zuge der Erneuerung der vorgenannten Bauteile und der erforderlichen Schwammsanierung wird die Schule im Rahmen einer Grundinstandsetzung umstrukturiert und dem aktuellen Raumprogramm für ein Gymnasium dieser Größenordnung angepasst. Dies beinhaltet die Instandsetzung der gesamten Außenhülle (Dach, Fassade, Fenster, Kellerabdichtung) sowie die Instandsetzung und den Umbau der Innenräume (Erneuerung der Fachräume, Vergrößerung der Klassenräume, Instandsetzung bzw. Erneuerung aller Oberflächen, Ausbau des Dachgeschosses). Die gesamte technische Ausrüstung des Gebäudes wird erneuert und der Brandschutz den geltenden Vorschriften entsprechend hergestellt. Zur barrierefreien Erschließung des Schulgebäudes ist unter anderem auch der Einbau eines Aufzuges vorgesehen. Der ermittelte Kostenrahmen gemäß DIN 276 KGR 200-700 beträgt 16.400.000 EUR brutto. Davon entfallen auf die KGR 300 ca. 7.830.000 EUR und auf die KGR 400 ca. 4.878.000 EUR. Die vorgesehene Vergabe umfasst die Fachplanung Technische Ausrüstung LPH 3-9 gemäß § 53 HOAI für folgende Anlagengruppen nach § 51(2) HOAI 2009: Anlagengruppe 4: Starkstromanlagen Anlagengruppe 5: Fernmelde- und informationstechnische Anlagen Die weiteren Fachplanungs-, Beratungs- und Objektplanungsleistungen werden separat beauftragt und sind bei der Leistungserbringung zu berücksichtigen. Die folgenden Unterlagen liegen vor und können im Falle der Einladung zur Verhandlung eingesehen werden: - Vorentwurfsplanung - Bedarfsprogramm Folgender Zeitrahmen ist für das Projekt vorgesehen: 1. Beauftragung der Planungsleistung: voraussichtlich Juli 2013 2. geplanter Baubeginn: voraussichtlich 1.Quartal 2014 3. Übergabe an den Nutzer: 1. Bauabschnitt 4. Quartal 2015 / 2. Bauabschnitt 1. Quartal 2017
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-06-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-05-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-05-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Ingenieurleistungen, Fachplanung Technische Ausrüstung der Objektplanung LPH 3 – 9 gemäß§ 53 HOAI für folgende Anlagengruppen: 4 und 5 (siehe auch Ziffer II.1.5 Kurze Beschreibung des Auftrags)
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Die in III.2.1 bis III.2.3 geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Bewerbungsbogen und soweit zutreffend Anlagen zum Bewerbungsbogen) präzisiert und abgefordert und sind somit nicht separat zu erklären.
Der Bewerbungsbogen ist ein interaktives PDF-Formular abrufbar im Internet unter:
http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/organisationseinheit/facility-management/ausschreibung_luise-henriette-elt.html
Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden, vollständig auszufüllen und an den entsprechenden Stellen von dem/den Büroinhaber(n), dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) rechtsverbindlich zu unterschreiben.
Der unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag an die Vergabestelle des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg von Berlin zu senden:
Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg
SE- Facility Management FM Z2
John-F.-Kennedy-Platz / 10820 Berlin
Die Sendung ist außen gut sichtbar mit dem Vermerk „Angebot - VOF 01-LUISE/13 Fachplaner HLS nicht öffnen vor Ablauf der Bewerbungsfrist“ zu kennzeichnen. Sie können hierfür den „Aufkleber“ verwenden, der als Anlage zum Bewerbungsbogen auf der oben angegebenen Internetseite abrufbar ist.
Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Fehlende Angaben zum Bewerber bzw. zu den Mindestanforderungen unter Punkt 2 des Bewerbungsbogens führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.2.1) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt auch dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen. Weitere Auskünfte werden nur auf schriftliche Anfrage oder per E-Mail bei der unter Ziffer I.1 genannten Adresse erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Rückfragen sobald sie beantwortet sind, laufend unter http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/organisationseinheit/facility-management/ausschreibung_luise-henriette-elt.html veröffentlicht. Es werden nur Anfragen zugelassen, soweit sie spätestens bis zum 16.06.2013 um 18.00 Uhr eingegangen sind. Die im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Aufgabenstellung bereits erstellten Unterlagen (s.a. Ziff II.1.5) können im Falle der Einladung zur Verhandlung eingesehen werden. Eine Kenntnis dieser Unterlagen sowie des Schulstandortes ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich.
Die in III.2.1 bis III.2.3 geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Bewerbungsbogen und soweit zutreffend Anlagen zum Bewerbungsbogen) präzisiert und abgefordert und sind somit nicht separat zu erklären.
Der Bewerbungsbogen ist ein interaktives PDF-Formular abrufbar im Internet unter:
Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden, vollständig auszufüllen und an den entsprechenden Stellen von dem/den Büroinhaber(n), dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) rechtsverbindlich zu unterschreiben.
Der unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag an die Vergabestelle des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg von Berlin zu senden:
Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg
SE- Facility Management FM Z2
John-F.-Kennedy-Platz / 10820 Berlin
Die Sendung ist außen gut sichtbar mit dem Vermerk „Angebot - VOF 01-LUISE/13 Fachplaner HLS nicht öffnen vor Ablauf der Bewerbungsfrist“ zu kennzeichnen. Sie können hierfür den „Aufkleber“ verwenden, der als Anlage zum Bewerbungsbogen auf der oben angegebenen Internetseite abrufbar ist.
Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Fehlende Angaben zum Bewerber bzw. zu den Mindestanforderungen unter Punkt 2 des Bewerbungsbogens führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.2.1) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt auch dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen. Weitere Auskünfte werden nur auf schriftliche Anfrage oder per E-Mail bei der unter Ziffer I.1 genannten Adresse erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Rückfragen sobald sie beantwortet sind, laufend unter http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/organisationseinheit/facility-management/ausschreibung_luise-henriette-elt.html veröffentlicht. Es werden nur Anfragen zugelassen, soweit sie spätestens bis zum 16.06.2013 um 18.00 Uhr eingegangen sind. Die im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Aufgabenstellung bereits erstellten Unterlagen (s.a. Ziff II.1.5) können im Falle der Einladung zur Verhandlung eingesehen werden. Eine Kenntnis dieser Unterlagen sowie des Schulstandortes ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Luise-Henriette-Oberschule wurde 1913-1914 nach Plänen des Architekten Fritz Bräuning errichtet. Das Gebäude ist als Einzeldenkmal in der Berliner Denkmalliste verzeichnet. In dem 4-geschossigen Massivbau mit Klinkerfassade ist ein 4-zügiges Gymnasium untergebracht. Die Bruttogeschossfläche (BGF) beträgt 10.254,80 m² und der Bruttorauminhalt 39.582,00 m³.
Die Luise-Henriette-Oberschule wurde 1913-1914 nach Plänen des Architekten Fritz Bräuning errichtet. Das Gebäude ist als Einzeldenkmal in der Berliner Denkmalliste verzeichnet. In dem 4-geschossigen Massivbau mit Klinkerfassade ist ein 4-zügiges Gymnasium untergebracht. Die Bruttogeschossfläche (BGF) beträgt 10.254,80 m² und der Bruttorauminhalt 39.582,00 m³.
Durch Echten Hausschwamm ist die Tragstruktur der Dachgeschossdecke und des Dachstuhls massiv beeinträchtigt. Im Zuge der Erneuerung der vorgenannten Bauteile und der erforderlichen Schwammsanierung wird die Schule im Rahmen einer Grundinstandsetzung umstrukturiert und dem aktuellen Raumprogramm für ein Gymnasium dieser Größenordnung angepasst.
Durch Echten Hausschwamm ist die Tragstruktur der Dachgeschossdecke und des Dachstuhls massiv beeinträchtigt. Im Zuge der Erneuerung der vorgenannten Bauteile und der erforderlichen Schwammsanierung wird die Schule im Rahmen einer Grundinstandsetzung umstrukturiert und dem aktuellen Raumprogramm für ein Gymnasium dieser Größenordnung angepasst.
Dies beinhaltet die Instandsetzung der gesamten Außenhülle (Dach, Fassade, Fenster, Kellerabdichtung) sowie die Instandsetzung und den Umbau der Innenräume (Erneuerung der Fachräume, Vergrößerung der Klassenräume, Instandsetzung bzw. Erneuerung aller Oberflächen, Ausbau des Dachgeschosses).
Dies beinhaltet die Instandsetzung der gesamten Außenhülle (Dach, Fassade, Fenster, Kellerabdichtung) sowie die Instandsetzung und den Umbau der Innenräume (Erneuerung der Fachräume, Vergrößerung der Klassenräume, Instandsetzung bzw. Erneuerung aller Oberflächen, Ausbau des Dachgeschosses).
Die gesamte technische Ausrüstung des Gebäudes wird erneuert und der Brandschutz den geltenden Vorschriften entsprechend hergestellt.
Zur barrierefreien Erschließung des Schulgebäudes ist unter anderem auch der Einbau eines Aufzuges vorgesehen.
Der ermittelte Kostenrahmen gemäß DIN 276 KGR 200-700 beträgt 16.400.000 EUR brutto. Davon entfallen auf die KGR 300 ca. 7.830.000 EUR und auf die KGR 400 ca. 4.878.000 EUR.
Die vorgesehene Vergabe umfasst die Fachplanung Technische Ausrüstung LPH 3-9 gemäß § 53 HOAI für folgende Anlagengruppen nach § 51(2) HOAI 2009:
Anlagengruppe 4: Starkstromanlagen
Anlagengruppe 5: Fernmelde- und informationstechnische Anlagen
Die weiteren Fachplanungs-, Beratungs- und Objektplanungsleistungen werden separat beauftragt und sind bei der Leistungserbringung zu berücksichtigen.
Die folgenden Unterlagen liegen vor und können im Falle der Einladung zur Verhandlung eingesehen werden:
- Vorentwurfsplanung
- Bedarfsprogramm
Folgender Zeitrahmen ist für das Projekt vorgesehen:
1. Beauftragung der Planungsleistung: voraussichtlich Juli 2013
§ 53 HOAI für folgende Anlagengruppen: 4 und 5 (siehe auch Ziffer II.1.5 Kurze Beschreibung des Auftrags)
Beschreibung der Optionen:
Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen. Mit dem Abschluss des Vertrags werden lediglich Teilleistungen der Stufe A2 gemäß der Allgemeinen Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (ABau) beauftragt. (hier LPH 3 gemäß § 53 HOAI)
Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen. Mit dem Abschluss des Vertrags werden lediglich Teilleistungen der Stufe A2 gemäß der Allgemeinen Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (ABau) beauftragt. (hier LPH 3 gemäß § 53 HOAI)
Die weiteren Stufen gemäß ABau - Stufe A2 - (LPH 4 soweit erforderlich und 5) – Stufe B (LPH 6-9 gemäß § 53 HOAI) werden einzeln oder im ganzen schriftlich beauftragt. Wesentliche Voraussetzung für die weitere Beauftragung sind die Einhaltung des vorgegebenen Kostenrahmens und der Termine.
Die weiteren Stufen gemäß ABau - Stufe A2 - (LPH 4 soweit erforderlich und 5) – Stufe B (LPH 6-9 gemäß § 53 HOAI) werden einzeln oder im ganzen schriftlich beauftragt. Wesentliche Voraussetzung für die weitere Beauftragung sind die Einhaltung des vorgegebenen Kostenrahmens und der Termine.
Dauer: 72 Monate
Referenznummer: VOF 45-LUISE/13
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einzureichen ist der vollständig ausgefüllte und von dem/den Büroinhaber(n), dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) rechtsverbindlich unterschriebene Bewerbungsbogen sowie die untenstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen. (Nachweise können in Kopie eingereicht werden.)
Einzureichen ist der vollständig ausgefüllte und von dem/den Büroinhaber(n), dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) rechtsverbindlich unterschriebene Bewerbungsbogen sowie die untenstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen. (Nachweise können in Kopie eingereicht werden.)
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen.
1. Nachweis der Unterschriftsbefugnis (im Falle der Bietergemeinschaft ist diese von jedem Mitglied zu erbringen), dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen. Soweit eine solche Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner den Untezeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann Anlage 1 verwendet werden.
1. Nachweis der Unterschriftsbefugnis (im Falle der Bietergemeinschaft ist diese von jedem Mitglied zu erbringen), dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen. Soweit eine solche Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner den Untezeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann Anlage 1 verwendet werden.
2. Rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung nach VOF § 4 Absatz 2 (zur Unabhängigkeit /Zusammenarbeit mit Anderen) sowie nach VOF § 4 Absatz 6 und Absatz 9 (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe). Hierfür kann Anlage 2 verwendet werden.
2. Rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung nach VOF § 4 Absatz 2 (zur Unabhängigkeit /Zusammenarbeit mit Anderen) sowie nach VOF § 4 Absatz 6 und Absatz 9 (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe). Hierfür kann Anlage 2 verwendet werden.
3. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 3a). Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 3b).
3. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 3a). Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 3b).
4. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist zur Durchführung dieses Auftrages die Vorlage einer Vollmachtserklärung zur Benennung eines bevollmächtigten Vertreters der Gemeinschaft nachzuweisen (Anlage 4).
5. Beruft sich der Bewerber / oder Bieter bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), ist in der zweiten Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Erklärung nach VOF § 4 Absatz 2 (Unabhängigkeit / Zusammenarbeit mit Anderen) und nach VOF § 4 Absatz 6 und 9 (Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe), sowie die Verpflichtungserklärung nach § 5 Absatz 6 VOF vorzulegen (Anlage 2 und Anlage 5 zum Bewerbungsbogen). Für Bewerber, die nur mit Hilfe fremder Kapazitäten die Mindestanforderungen hinsichtlich Umsatz- und Mitarbeitern erfüllen, muss bereits mit der Bewerbung eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorgelegt werden (Anlage 5).
5. Beruft sich der Bewerber / oder Bieter bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), ist in der zweiten Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Erklärung nach VOF § 4 Absatz 2 (Unabhängigkeit / Zusammenarbeit mit Anderen) und nach VOF § 4 Absatz 6 und 9 (Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe), sowie die Verpflichtungserklärung nach § 5 Absatz 6 VOF vorzulegen (Anlage 2 und Anlage 5 zum Bewerbungsbogen). Für Bewerber, die nur mit Hilfe fremder Kapazitäten die Mindestanforderungen hinsichtlich Umsatz- und Mitarbeitern erfüllen, muss bereits mit der Bewerbung eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorgelegt werden (Anlage 5).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten drei Jahre nachzuweisen.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d.h. Die Umsatzzahlen sind zu addieren.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat (siehe III.2.1 Punkt 5).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat (siehe III.2.1 Punkt 5).
Mindeststandards:
Der durchschnittliche Jahresumsatz der letzen drei Jahre (2010 – 2012) des Bewerbers im Bereich der technischen Ausrüstung im Sinne des § 51 ff. HOAI, Anlagengruppen 4 und 5 muss mindestens 150 000 EUR betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für den Nachweis der Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte zu erteilen:
1. Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten drei Jahre (2010-2012), insbesondere Ausbildungen, Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Mitarbeiter (im Sinne des § 5 Absatz 5d VOF).
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d.h. die Mitarbeiterzahlen sind zu addieren.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden (siehe III.2.1 Punkt 5)
2. Vorstellung von mindestens zwei, höchstens drei mit der Bauaufgabe vergleichbaren realisierten Referenzprojekten. Insbesondere Angabe zu Projektdauer (Beginn; Abschluss LPH 8), Gebäudenutzung, Art der Baumaßnahme, BGF, Projektkosten, bearbeitete Leistungsphasen gem. HOAI, Vorlage von projektbezogenen Referenzschreiben und Benennung von Ansprechpartnern des Auftraggebers. Die detaillierte Auswertungsmatrix ist zusammen mit allen Bewerbungsunterlagen auf http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/organisationseinheit/facility-management/ausschreibung_luise-henriette-elt.html abrufbar. Neben dem Bewerbungsbogen sind maximal 3 einseitig bedruckte DIN A 4 Seiten je Referenzprojekt in Papierform einzureichen. Darüber hinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen. Die Referenzprojekte (P1, P2 und P3) müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Partner der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt mindestens zwei, höchstens jedoch drei Referenzprojekte). Referenzprojekte des Nachunternehmers sind nicht zugelassen.
2. Vorstellung von mindestens zwei, höchstens drei mit der Bauaufgabe vergleichbaren realisierten Referenzprojekten. Insbesondere Angabe zu Projektdauer (Beginn; Abschluss LPH 8), Gebäudenutzung, Art der Baumaßnahme, BGF, Projektkosten, bearbeitete Leistungsphasen gem. HOAI, Vorlage von projektbezogenen Referenzschreiben und Benennung von Ansprechpartnern des Auftraggebers. Die detaillierte Auswertungsmatrix ist zusammen mit allen Bewerbungsunterlagen auf http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/organisationseinheit/facility-management/ausschreibung_luise-henriette-elt.html abrufbar. Neben dem Bewerbungsbogen sind maximal 3 einseitig bedruckte DIN A 4 Seiten je Referenzprojekt in Papierform einzureichen. Darüber hinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen. Die Referenzprojekte (P1, P2 und P3) müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Partner der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt mindestens zwei, höchstens jedoch drei Referenzprojekte). Referenzprojekte des Nachunternehmers sind nicht zugelassen.
3. Vorstellung von zwei Projektmitarbeitern (Projektleiter und Projektmitarbeiter/stellvertretender Projektleiter)
Angaben zu deren Qualifikation: Ausbildung (gegebenenfalls Kammereintrag) und besuchte fachbezogene Fortbildungen und/oder Zertifizierungen (Nachweise in Kopie bitte dem Bewerbungsbogen beifügen), Angaben zur Berufserfahrung im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung im Sinne des § 51 ff. HOAI, Anlagengruppen 4 und 5. Erfahrung in den Leistungsphasen 3-9 in der Position des Projektleiters bzw. Projektmitarbeiters. Berufserfahrungen mit vergleichbaren Projekten (hierzu bitte zusätzlich zum Bewerbungsbogen eine Referenzliste erstellen mit mindestens folgenden Angaben: Art und Umfang des Bauvorhabens, eigene Leistung, Auftraggeber nebst Ansprechpartner). Angaben zur Einbindung der vorgesehenen Projektmitarbeiter in die vorgelegten Referenzprojekte. Die detaillierte Auswertungsmatrix ist zusammen mit allen Bewerbungsunterlagen abrufbar auf: http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/organisationseinheit/facility-management/ausschreibung_luise-henriette-elt.html
Angaben zu deren Qualifikation: Ausbildung (gegebenenfalls Kammereintrag) und besuchte fachbezogene Fortbildungen und/oder Zertifizierungen (Nachweise in Kopie bitte dem Bewerbungsbogen beifügen), Angaben zur Berufserfahrung im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung im Sinne des § 51 ff. HOAI, Anlagengruppen 4 und 5. Erfahrung in den Leistungsphasen 3-9 in der Position des Projektleiters bzw. Projektmitarbeiters. Berufserfahrungen mit vergleichbaren Projekten (hierzu bitte zusätzlich zum Bewerbungsbogen eine Referenzliste erstellen mit mindestens folgenden Angaben: Art und Umfang des Bauvorhabens, eigene Leistung, Auftraggeber nebst Ansprechpartner). Angaben zur Einbindung der vorgesehenen Projektmitarbeiter in die vorgelegten Referenzprojekte. Die detaillierte Auswertungsmatrix ist zusammen mit allen Bewerbungsunterlagen abrufbar auf: http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/organisationseinheit/facility-management/ausschreibung_luise-henriette-elt.html
4. Vorstellung des Projektteams.
Insbesondere Angaben zur: Bisherigen Zusammenarbeit des Projektteams auch in Bezug auf die vorgestellten Referenzprojekte.
Mindeststandards:
Zu 1.: Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter (einschließlich Büroinhaber/n) der letzten drei Jahre (2010-2012) muss 3 sein. Davon muss Anzahl der Ingenieure für Leistungen im Rahmen der Fachplanung Technische Ausrüstung im Sinne der HOAI § 51 ff. Anlagengruppen 4 und 5 mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung 2 sein.
Zu 1.: Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter (einschließlich Büroinhaber/n) der letzten drei Jahre (2010-2012) muss 3 sein. Davon muss Anzahl der Ingenieure für Leistungen im Rahmen der Fachplanung Technische Ausrüstung im Sinne der HOAI § 51 ff. Anlagengruppen 4 und 5 mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung 2 sein.
Zu 2.: Mindestens zwei / höchstens drei mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte. Die Referenzprojekte müssen Leistungen aus dem Bereich Bauen im Bestand sein (Umbauten, Modernisierungen, Instandsetzungen, Instandhaltungen im Sinne des § 2 HOAI). Die Referenzprojekte müssen innerhalb der letzten 8 Jahre (bezogen auf den Tag der Veröffentlichung) fertiggestellt worden sein, d.h. LPH 8 gemäß § 53 HOAI muss jeweils abgeschlossen sein.Im Rahmen der Gesamtheit der eingereichten Projekte ist jeweils mindestens einmal die folgende Voraussetzung zu erfüllen: 1. Ein Referenzprojekt, welches für einen öffentliche Auftraggeber im Sinne §98 GWB erstellt wurde; 2. Ein Referenzprojekt, das der Gebäudetypologie Bildungsbauten (Schulen [d.h. allgemeinbildende Schulen, Berufsschulen, Sonderschulen und/oder Weiterbildungseinrichtungen] oder Gebäude für wissenschaftliche Lehre und Forschung [d.h. Hörsaal- bzw. Institutsgebäude]) zuzurechnen ist; 3. Ein Referenzprojekt mit Bauwerkskosten (Summe der KGR 300 und 400 nach DIN 276) von 5.000.000 EUR brutto; 4. Ein Referenzprojekt welches ein denkmalgeschütztes Gebäude ist.
Zu 2.: Mindestens zwei / höchstens drei mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte. Die Referenzprojekte müssen Leistungen aus dem Bereich Bauen im Bestand sein (Umbauten, Modernisierungen, Instandsetzungen, Instandhaltungen im Sinne des § 2 HOAI). Die Referenzprojekte müssen innerhalb der letzten 8 Jahre (bezogen auf den Tag der Veröffentlichung) fertiggestellt worden sein, d.h. LPH 8 gemäß § 53 HOAI muss jeweils abgeschlossen sein.Im Rahmen der Gesamtheit der eingereichten Projekte ist jeweils mindestens einmal die folgende Voraussetzung zu erfüllen: 1. Ein Referenzprojekt, welches für einen öffentliche Auftraggeber im Sinne §98 GWB erstellt wurde; 2. Ein Referenzprojekt, das der Gebäudetypologie Bildungsbauten (Schulen [d.h. allgemeinbildende Schulen, Berufsschulen, Sonderschulen und/oder Weiterbildungseinrichtungen] oder Gebäude für wissenschaftliche Lehre und Forschung [d.h. Hörsaal- bzw. Institutsgebäude]) zuzurechnen ist; 3. Ein Referenzprojekt mit Bauwerkskosten (Summe der KGR 300 und 400 nach DIN 276) von 5.000.000 EUR brutto; 4. Ein Referenzprojekt welches ein denkmalgeschütztes Gebäude ist.
Zu 3.: Projektleiter mit Studienabschluss der Fachrichtung Elektrotechnik oder Fernmeldetechnik (oder vergleichbar) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung in der Fachplanung Technische Ausrüstung im Sinne der HOAI § 51 ff. Anlagengruppen 4 und 5
Projektmitarbeiter (stellvertretender Projektleiter) Projektleiter mit Studienabschluss der Fachrichtung Elektrotechnik oder Fernmeldetechnik (oder vergleichbar) mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung in der Fachplanung Technische Ausrüstung im Sinne der HOAI § 51 ff. Anlagengruppen 4 und 5
Projektmitarbeiter (stellvertretender Projektleiter) Projektleiter mit Studienabschluss der Fachrichtung Elektrotechnik oder Fernmeldetechnik (oder vergleichbar) mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung in der Fachplanung Technische Ausrüstung im Sinne der HOAI § 51 ff. Anlagengruppen 4 und 5
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Falle einer Beauftragung müssen die Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung
mindestens betragen: 500 000,- EUR für Personenschäden und 500 000,- EUR für sonstige Schäden entsprechend den Allgemeinen Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (ABau). Eine Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit vorgenannten Deckungssummen im Auftragsfall abgeschlossen wird, ist erforderlich (siehe Bewerbungsbogen).
mindestens betragen: 500 000,- EUR für Personenschäden und 500 000,- EUR für sonstige Schäden entsprechend den Allgemeinen Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (ABau). Eine Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit vorgenannten Deckungssummen im Auftragsfall abgeschlossen wird, ist erforderlich (siehe Bewerbungsbogen).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) zu den Verträgen für freiberuflich Tätige gemäß der Allgemeinen Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (ABau - Anlage II 25). Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB)
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) zu den Verträgen für freiberuflich Tätige gemäß der Allgemeinen Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (ABau - Anlage II 25). Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB)
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird. Mehrfachbeteiligungen, d.h. Parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird. Mehrfachbeteiligungen, d.h. Parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz.
Im Falle einer Beauftragung gelten die besonderen Vertragsbedingungen zur Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen sowie die besonderen Vertragsbedingungen zur Frauenförderung. Hierzu sind folgende Erklärungen abzugeben:
1. Eigenerklärung zur Tariftreue, Mindestentlohnung, Sozialversicherungsbeiträgen (Anlage 6 zum Bewerbungsbogen)
2. Eigenerklärung zur Frauenförderung (Anlage 7 zum Bewerbungsbogen)
Beide Erklärungen können dem Bewerbungsbogen beigelegt werden, sind spätestens jedoch mit dem Angebot einzureichen (wird den Angebotsunterlagen beigefügt)
Der Bewerber (einschließlich eventueller Unterauftragnehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen (EG Nr. 2580/2001 und 881/2002) haben. Eine Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.
Der Bewerber (einschließlich eventueller Unterauftragnehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen (EG Nr. 2580/2001 und 881/2002) haben. Eine Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Einschlägige Rechts- und Verwaltungsvorschriften: VOF § 19 Absatz 2 und 3
Teilnahmeberechtigt sind:
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen.
2. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
2. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden.
3. Bietergemeinschaften aus natürlichen und/oder juristischen Personen. Bei Bietergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen (siehe Ziffern 1 und 2) gestellt werden.
4. Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, das diese Unternehmen die Voraussetzungen nach Ziffer 1 bis 3 erfüllen, ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen und die fachliche Eignung nachgewiesen wird (§ 5 Absatz 6 VOF)
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
4. Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, das diese Unternehmen die Voraussetzungen nach Ziffer 1 bis 3 erfüllen, ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen und die fachliche Eignung nachgewiesen wird (§ 5 Absatz 6 VOF)
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen und den Anlagen zum Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, und mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen erfüllen, wird die Rangfolge in diesem Bereich durch Losverfahren bestimmt. (§ 10 Absatz 3 VOF)
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen und den Anlagen zum Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, und mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen erfüllen, wird die Rangfolge in diesem Bereich durch Losverfahren bestimmt. (§ 10 Absatz 3 VOF)
Die in III.2.1 bis III.2.3 geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Bewerbungsbogen und soweit zutreffend Anlagen zum Bewerbungsbogen) präzisiert und abgefordert und sind somit nicht separat zu erklären.
Der Bewerbungsbogen ist ein interaktives PDF-Formular abrufbar im Internet unter:
Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden, vollständig auszufüllen und an den entsprechenden Stellen von dem/den Büroinhaber(n), dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) rechtsverbindlich zu unterschreiben.
Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden, vollständig auszufüllen und an den entsprechenden Stellen von dem/den Büroinhaber(n), dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) rechtsverbindlich zu unterschreiben.
Der unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag an die Vergabestelle des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg von Berlin zu senden:
Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg
SE- Facility Management FM Z2
John-F.-Kennedy-Platz / 10820 Berlin
Die Sendung ist außen gut sichtbar mit dem Vermerk „Angebot - VOF 01-LUISE/13 Fachplaner HLS nicht öffnen vor Ablauf der Bewerbungsfrist“ zu kennzeichnen. Sie können hierfür den „Aufkleber“ verwenden, der als Anlage zum Bewerbungsbogen auf der oben angegebenen Internetseite abrufbar ist.
Die Sendung ist außen gut sichtbar mit dem Vermerk „Angebot - VOF 01-LUISE/13 Fachplaner HLS nicht öffnen vor Ablauf der Bewerbungsfrist“ zu kennzeichnen. Sie können hierfür den „Aufkleber“ verwenden, der als Anlage zum Bewerbungsbogen auf der oben angegebenen Internetseite abrufbar ist.
Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Fehlende Angaben zum Bewerber bzw. zu den Mindestanforderungen unter Punkt 2 des Bewerbungsbogens führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Fehlende Angaben zum Bewerber bzw. zu den Mindestanforderungen unter Punkt 2 des Bewerbungsbogens führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.2.1) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt auch dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.2.1) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt auch dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen. Weitere Auskünfte werden nur auf schriftliche Anfrage oder per E-Mail bei der unter Ziffer I.1 genannten Adresse erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Rückfragen sobald sie beantwortet sind, laufend unter http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/organisationseinheit/facility-management/ausschreibung_luise-henriette-elt.html veröffentlicht. Es werden nur Anfragen zugelassen, soweit sie spätestens bis zum 16.06.2013 um 18.00 Uhr eingegangen sind. Die im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Aufgabenstellung bereits erstellten Unterlagen (s.a. Ziff II.1.5) können im Falle der Einladung zur Verhandlung eingesehen werden. Eine Kenntnis dieser Unterlagen sowie des Schulstandortes ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich.
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen. Weitere Auskünfte werden nur auf schriftliche Anfrage oder per E-Mail bei der unter Ziffer I.1 genannten Adresse erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Rückfragen sobald sie beantwortet sind, laufend unter http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/organisationseinheit/facility-management/ausschreibung_luise-henriette-elt.html veröffentlicht. Es werden nur Anfragen zugelassen, soweit sie spätestens bis zum 16.06.2013 um 18.00 Uhr eingegangen sind. Die im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Aufgabenstellung bereits erstellten Unterlagen (s.a. Ziff II.1.5) können im Falle der Einladung zur Verhandlung eingesehen werden. Eine Kenntnis dieser Unterlagen sowie des Schulstandortes ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Internetadresse: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/vergabe/kammer.html🌏
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
siehe § 107 Abs.3 Nr.1 bis 4 GWB:
- unverzüglich gegenüber dem Land Berlin nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren
- spätestens bis zum Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung
- spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in den Vergabeunterlagen
- innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Landes Berlin, der Rüge nicht abhelfen zu wollen (siehe § 101b Abs. 2 GWB)
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 100-171476 (2013-05-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-10-14) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge