Die Bundesbauabteilung der Freien und Hansestadt Hamburg ist vom Bundesministerium der Verteidigung (Bauherr) mit der Baumaßnahme "Sanierung der Schwimmhalle Gebäude 26" in der Clausewitz-Kaserne der Führungsakademie der Bundeswehr beauftragt worden. Das Gebäude der Schwimmhalle wurde im Jahr 1972 als zweigeschossiger, massiver Baukörper (EG und UG) errichtet. Die quadratische Grundform unterteilt sich in zwei Gebäudeteile, die Schwimmhalle mit einer Gebäudehöhe von ca. 7.00 m sowie der Umkleide-, Sanitär- und Eingangsbereich mit einer geringeren Gebäudehöhe von ca. 4.00 m. Das Schwimmbecken ist 12,5 m breit und 25 m lang und besitzt ein Beckenvolumen von 800 m³. Die NGF für beide Gebäudeteile liegt bei ca. 1.000 m², die BGF bei ca. 1.200 m² (zzgl. Technikflächen im UG). Da die Schwimmhalle wesentliche hochbauliche Schäden, Abnutzungserscheinungen, gebäudetechnische und energetische Defizite aufweist, ist der Gegenstand dieses Verfahrens die Planung und spätere Ausführung einer umfassenden Grundsanierung der bestehenden Gebäudehülle, sämtlicher Innenbereiche sowie der technischen Gebäudeausrüstung. Die gesamte Fassade (Verblendmauerwerk, Pfosten-Riegel-Fassade) incl. Eingangspodeste und der Dachaufbau müssen abgebrochen und erneuert werden. Der Innenbereich der Schwimmhalle und das Schwimmbecken incl. finnischer Überlaufrinne müssen ebenfalls komplett saniert werden. Im Untergeschoss sind u. a. großflächige Teile der Sohle und Betonschäden zu sanieren. Die technische Ausrüstung des gesamten Gebäudes ist abgängig und muss komplett erneuert werden. Es sind Planungsleistungen für die Anlagengruppen Schwimmbadtechnik, Sanitär- und Wärmeversorgungsanlagen, Raumlufttechnik, Elektrotechnik (Stark- und Schwachstrom) und Gebäudeautomation erforderlich. Der Auftrag umfasst zunächst die Leistungsphasen 2 und 3. Die Entwurfsplanung soll bei einer voraussichtlichen Beauftragung im Mai 2014 bis November 2014 abgeschlossen werden. Es ist beabsichtigt, bei Genehmigung und Fortsetzung der Planung die Leistungsphasen 4 bis 8 zu beauftragen. Die Grobkostenschätzung für die Umsetzung der Maßnahme beläuft sich auf ca. 4 Mio. Euro brutto für die Kostengruppen 200 bis 700. Im Rahmen der Energetischen Vorbildfunktion von Bundesbauten sind die Anforderungen der EnEV 2009 um ca. 30 % zu unterschreiten. Der Leitfaden Nachhaltiges Bauen (herausgegeben vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Stand April 2013) kommt sinngemäß zur Anwendung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-01-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-12-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-12-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Die zu vergebenen Leistungen auf Grundlage der HOAI 2013 bestehen aus:Los 1: Leistungsphasen 2 bis 8 Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI. Der geschätzte Auftragswert für LOS 1 liegt bei 350 000 EUR incl. Nebenkosten ohne Umsatzsteuer.Los 2: Leistungsphasen 2 bis 8 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1 - 5, 7, 8 gem. § 53 (2) HOAI. Der geschätzte Auftragswert für LOS 2 liegt bei 390 000 EUR incl. Nebenkosten ohne Umsatzsteuer.740 000
Die zu vergebenen Leistungen auf Grundlage der HOAI 2013 bestehen aus:Los 1: Leistungsphasen 2 bis 8 Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI. Der geschätzte Auftragswert für LOS 1 liegt bei 350 000 EUR incl. Nebenkosten ohne Umsatzsteuer.Los 2: Leistungsphasen 2 bis 8 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1 - 5, 7, 8 gem. § 53 (2) HOAI. Der geschätzte Auftragswert für LOS 2 liegt bei 390 000 EUR incl. Nebenkosten ohne Umsatzsteuer.740 000
Gesamtwert des Auftrags: 740 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Bundesbauabteilung
Postanschrift: Pappelallee 41
Postleitzahl: 22089
Postort: Hamburg
Kontakt
E-Mail: poststellebundesbauabteilung@bba.hamburg.de📧
Telefon: +49 4042842-223📞
Fax: +49 404279-21200 📠
Die Anträge auf Teilnahme am Vergabeverfahren (Bewerbungsbogen mit Anlagen) sind pro Los in einem verschlossenen Umschlag, deutlich sichtbar gekennzeichnet mit der Auftragsbezeichnung und Angabe der jeweiligen Losnummer, bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist auf dem Postweg an die Vergabestelle zu senden oder dem Auftraggeber direkt zu überreichen. Bewerbungen per E-Mail oder Fax sind nicht zulässig.
Bitte beschriften Sie den Umschlag der Teilnahmeanträge wie folgt:
"VOF Vergabeverfahren, Grundsanierung Schwimmhalle, Clausewitz-Kaserne Hamburg".
Der Teilnahmeantrag ist zu richten an:
Freie und Hansestadt Hamburg, Bundesbauabteilung, Pappelallee 41, 22089 Hamburg, DEUTSCHLAND.
Der für den Teilnahmeantrag zwingend zu verwendende Bewerbungsbogen sowie die Anlagenvordrucke sind unter der in Ziff. I.1) genannten E-Mail-Adresse (PoststelleBundesbauabteilung@bba.hamburg.de) anzufordern.
Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben einzureichen. Fehlende Angaben und Unterlagen zu den Ausschlussgründen unter Pkt. 2 des Bewerbungsbogens führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Im Falle von Bietergemeinschaften oder der Einschaltung von Nachunternehmern, ist ein Bewerbungsbogen abzugeben, der alle geforderten Erklärungen und Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft bzw. für alle Nachunternehmer enthält. Anlagen und Nachweise, die sich nur auf ein Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. auf einen Nachunternehmer beziehen, sind als solche kenntlich zu machen.
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen.
Die Anträge auf Teilnahme am Vergabeverfahren (Bewerbungsbogen mit Anlagen) sind pro Los in einem verschlossenen Umschlag, deutlich sichtbar gekennzeichnet mit der Auftragsbezeichnung und Angabe der jeweiligen Losnummer, bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist auf dem Postweg an die Vergabestelle zu senden oder dem Auftraggeber direkt zu überreichen. Bewerbungen per E-Mail oder Fax sind nicht zulässig.
Bitte beschriften Sie den Umschlag der Teilnahmeanträge wie folgt:
Freie und Hansestadt Hamburg, Bundesbauabteilung, Pappelallee 41, 22089 Hamburg, DEUTSCHLAND.
Der für den Teilnahmeantrag zwingend zu verwendende Bewerbungsbogen sowie die Anlagenvordrucke sind unter der in Ziff. I.1) genannten E-Mail-Adresse (PoststelleBundesbauabteilung@bba.hamburg.de) anzufordern.
Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben einzureichen. Fehlende Angaben und Unterlagen zu den Ausschlussgründen unter Pkt. 2 des Bewerbungsbogens führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Im Falle von Bietergemeinschaften oder der Einschaltung von Nachunternehmern, ist ein Bewerbungsbogen abzugeben, der alle geforderten Erklärungen und Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft bzw. für alle Nachunternehmer enthält. Anlagen und Nachweise, die sich nur auf ein Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. auf einen Nachunternehmer beziehen, sind als solche kenntlich zu machen.
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bundesbauabteilung der Freien und Hansestadt Hamburg ist vom Bundesministerium der Verteidigung (Bauherr) mit der Baumaßnahme "Sanierung der Schwimmhalle Gebäude 26" in der Clausewitz-Kaserne der Führungsakademie der Bundeswehr beauftragt worden.
Die Bundesbauabteilung der Freien und Hansestadt Hamburg ist vom Bundesministerium der Verteidigung (Bauherr) mit der Baumaßnahme "Sanierung der Schwimmhalle Gebäude 26" in der Clausewitz-Kaserne der Führungsakademie der Bundeswehr beauftragt worden.
Das Gebäude der Schwimmhalle wurde im Jahr 1972 als zweigeschossiger, massiver Baukörper (EG und UG) errichtet. Die quadratische Grundform unterteilt sich in zwei Gebäudeteile, die Schwimmhalle mit einer Gebäudehöhe von ca. 7.00 m sowie der Umkleide-, Sanitär- und Eingangsbereich mit einer geringeren Gebäudehöhe von ca. 4.00 m. Das Schwimmbecken ist 12,5 m breit und 25 m lang und besitzt ein Beckenvolumen von 800 m³. Die NGF für beide Gebäudeteile liegt bei ca. 1.000 m², die BGF bei ca. 1.200 m² (zzgl. Technikflächen im UG).
Das Gebäude der Schwimmhalle wurde im Jahr 1972 als zweigeschossiger, massiver Baukörper (EG und UG) errichtet. Die quadratische Grundform unterteilt sich in zwei Gebäudeteile, die Schwimmhalle mit einer Gebäudehöhe von ca. 7.00 m sowie der Umkleide-, Sanitär- und Eingangsbereich mit einer geringeren Gebäudehöhe von ca. 4.00 m. Das Schwimmbecken ist 12,5 m breit und 25 m lang und besitzt ein Beckenvolumen von 800 m³. Die NGF für beide Gebäudeteile liegt bei ca. 1.000 m², die BGF bei ca. 1.200 m² (zzgl. Technikflächen im UG).
Da die Schwimmhalle wesentliche hochbauliche Schäden, Abnutzungserscheinungen, gebäudetechnische und energetische Defizite aufweist, ist der Gegenstand dieses Verfahrens die Planung und spätere Ausführung einer umfassenden Grundsanierung der bestehenden Gebäudehülle, sämtlicher Innenbereiche sowie der technischen Gebäudeausrüstung.
Da die Schwimmhalle wesentliche hochbauliche Schäden, Abnutzungserscheinungen, gebäudetechnische und energetische Defizite aufweist, ist der Gegenstand dieses Verfahrens die Planung und spätere Ausführung einer umfassenden Grundsanierung der bestehenden Gebäudehülle, sämtlicher Innenbereiche sowie der technischen Gebäudeausrüstung.
Die gesamte Fassade (Verblendmauerwerk, Pfosten-Riegel-Fassade) incl. Eingangspodeste und der Dachaufbau müssen abgebrochen und erneuert werden. Der Innenbereich der Schwimmhalle und das Schwimmbecken incl. finnischer Überlaufrinne müssen ebenfalls komplett saniert werden. Im Untergeschoss sind u. a. großflächige Teile der Sohle und Betonschäden zu sanieren.
Die gesamte Fassade (Verblendmauerwerk, Pfosten-Riegel-Fassade) incl. Eingangspodeste und der Dachaufbau müssen abgebrochen und erneuert werden. Der Innenbereich der Schwimmhalle und das Schwimmbecken incl. finnischer Überlaufrinne müssen ebenfalls komplett saniert werden. Im Untergeschoss sind u. a. großflächige Teile der Sohle und Betonschäden zu sanieren.
Die technische Ausrüstung des gesamten Gebäudes ist abgängig und muss komplett erneuert werden. Es sind Planungsleistungen für die Anlagengruppen Schwimmbadtechnik, Sanitär- und Wärmeversorgungsanlagen, Raumlufttechnik, Elektrotechnik (Stark- und Schwachstrom) und Gebäudeautomation erforderlich.
Die technische Ausrüstung des gesamten Gebäudes ist abgängig und muss komplett erneuert werden. Es sind Planungsleistungen für die Anlagengruppen Schwimmbadtechnik, Sanitär- und Wärmeversorgungsanlagen, Raumlufttechnik, Elektrotechnik (Stark- und Schwachstrom) und Gebäudeautomation erforderlich.
Der Auftrag umfasst zunächst die Leistungsphasen 2 und 3. Die Entwurfsplanung soll bei einer voraussichtlichen Beauftragung im Mai 2014 bis November 2014 abgeschlossen werden. Es ist beabsichtigt, bei Genehmigung und Fortsetzung der Planung die Leistungsphasen 4 bis 8 zu beauftragen. Die Grobkostenschätzung für die Umsetzung der Maßnahme beläuft sich auf ca. 4 Mio. Euro brutto für die Kostengruppen 200 bis 700.
Der Auftrag umfasst zunächst die Leistungsphasen 2 und 3. Die Entwurfsplanung soll bei einer voraussichtlichen Beauftragung im Mai 2014 bis November 2014 abgeschlossen werden. Es ist beabsichtigt, bei Genehmigung und Fortsetzung der Planung die Leistungsphasen 4 bis 8 zu beauftragen. Die Grobkostenschätzung für die Umsetzung der Maßnahme beläuft sich auf ca. 4 Mio. Euro brutto für die Kostengruppen 200 bis 700.
Im Rahmen der Energetischen Vorbildfunktion von Bundesbauten sind die Anforderungen der EnEV 2009 um ca. 30 % zu unterschreiten.
Der Leitfaden Nachhaltiges Bauen (herausgegeben vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Stand April 2013) kommt sinngemäß zur Anwendung.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Grundsanierung Schwimmhalle, Clausewitz-Kaserne Hamburg, Manteuffelstr. 20, 22549 Hamburg, Objektplanung Gebäude
Kurze Beschreibung:
Die Bundesbauabteilung der Freien und Hansestadt Hamburg ist vom Bundesministerium der Verteidigung (Bauherr) mit der Baumaßnahme "Sanierung der Schwimmhalle Gebäude 26" in der Clausewitz-Kaserne der Führungsakademie der Bundeswehr beauftragt worden.Das Gebäude der Schwimmhalle wurde im Jahr 1972 als zweigeschossiger, massiver Baukörper (EG und UG) errichtet. Die quadratische Grundform unterteilt sich in zwei Gebäudeteile, die Schwimmhalle mit einer Gebäudehöhe von ca. 7.00 m sowie der Umkleide-, Sanitär- und Eingangsbereich mit einer geringeren Gebäudehöhe von ca. 4.00 m. Das Schwimmbecken ist 12,5 m breit und 25 m lang und besitzt ein Beckenvolumen von 800 m³. Die NGF für beide Gebäudeteile liegt bei ca. 1.000 m², die BGF bei ca. 1.200 m² (zzgl. Technikflächen im UG).Da die Schwimmhalle wesentliche hochbauliche Schäden, Abnutzungserscheinungen, gebäudetechnische und energetische Defizite aufweist, ist der Gegenstand dieses Verfahrens die Planung und spätere Ausführung einer umfassenden Grundsanierung der bestehenden Gebäudehülle, sämtlicher Innenbereiche sowie der technischen Gebäudeausrüstung.Die gesamte Fassade (Verblendmauerwerk, Pfosten-Riegel-Fassade) incl. Eingangspodeste und der Dachaufbau müssen abgebrochen und erneuert werden. Der Innenbereich der Schwimmhalle und das Schwimmbecken incl. finnischer Überlaufrinne müssen ebenfalls komplett saniert werden. Im Untergeschoss sind u. a. großflächige Teile der Sohle und Betonschäden zu sanieren.Die technische Ausrüstung des gesamten Gebäudes ist abgängig und muss komplett erneuert werden. Es sind Planungsleistungen für die Anlagengruppen Schwimmbadtechnik, Sanitär- und Wärmeversorgungsanlagen, Raumlufttechnik, Elektrotechnik (Stark- und Schwachstrom) und Gebäudeautomation erforderlich.Der Auftrag umfasst zunächst die Leistungsphasen 2 und 3. Die Entwurfsplanung soll bei einer voraussichtlichen Beauftragung im Mai 2014 bis November 2014 abgeschlossen werden. Es ist beabsichtigt, bei Genehmigung und Fortsetzung der Planung die Leistungsphasen 4 bis 8 zu beauftragen. Die Grobkostenschätzung für die Umsetzung der Maßnahme beläuft sich auf ca. 4 Mio. Euro brutto für die Kostengruppen 200 bis 700.Im Rahmen der Energetischen Vorbildfunktion von Bundesbauten sind die Anforderungen der EnEV 2009 um ca. 30 % zu unterschreiten.Der Leitfaden Nachhaltiges Bauen (herausgegeben vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Stand April 2013) kommt sinngemäß zur Anwendung.
Die Bundesbauabteilung der Freien und Hansestadt Hamburg ist vom Bundesministerium der Verteidigung (Bauherr) mit der Baumaßnahme "Sanierung der Schwimmhalle Gebäude 26" in der Clausewitz-Kaserne der Führungsakademie der Bundeswehr beauftragt worden.Das Gebäude der Schwimmhalle wurde im Jahr 1972 als zweigeschossiger, massiver Baukörper (EG und UG) errichtet. Die quadratische Grundform unterteilt sich in zwei Gebäudeteile, die Schwimmhalle mit einer Gebäudehöhe von ca. 7.00 m sowie der Umkleide-, Sanitär- und Eingangsbereich mit einer geringeren Gebäudehöhe von ca. 4.00 m. Das Schwimmbecken ist 12,5 m breit und 25 m lang und besitzt ein Beckenvolumen von 800 m³. Die NGF für beide Gebäudeteile liegt bei ca. 1.000 m², die BGF bei ca. 1.200 m² (zzgl. Technikflächen im UG).Da die Schwimmhalle wesentliche hochbauliche Schäden, Abnutzungserscheinungen, gebäudetechnische und energetische Defizite aufweist, ist der Gegenstand dieses Verfahrens die Planung und spätere Ausführung einer umfassenden Grundsanierung der bestehenden Gebäudehülle, sämtlicher Innenbereiche sowie der technischen Gebäudeausrüstung.Die gesamte Fassade (Verblendmauerwerk, Pfosten-Riegel-Fassade) incl. Eingangspodeste und der Dachaufbau müssen abgebrochen und erneuert werden. Der Innenbereich der Schwimmhalle und das Schwimmbecken incl. finnischer Überlaufrinne müssen ebenfalls komplett saniert werden. Im Untergeschoss sind u. a. großflächige Teile der Sohle und Betonschäden zu sanieren.Die technische Ausrüstung des gesamten Gebäudes ist abgängig und muss komplett erneuert werden. Es sind Planungsleistungen für die Anlagengruppen Schwimmbadtechnik, Sanitär- und Wärmeversorgungsanlagen, Raumlufttechnik, Elektrotechnik (Stark- und Schwachstrom) und Gebäudeautomation erforderlich.Der Auftrag umfasst zunächst die Leistungsphasen 2 und 3. Die Entwurfsplanung soll bei einer voraussichtlichen Beauftragung im Mai 2014 bis November 2014 abgeschlossen werden. Es ist beabsichtigt, bei Genehmigung und Fortsetzung der Planung die Leistungsphasen 4 bis 8 zu beauftragen. Die Grobkostenschätzung für die Umsetzung der Maßnahme beläuft sich auf ca. 4 Mio. Euro brutto für die Kostengruppen 200 bis 700.Im Rahmen der Energetischen Vorbildfunktion von Bundesbauten sind die Anforderungen der EnEV 2009 um ca. 30 % zu unterschreiten.Der Leitfaden Nachhaltiges Bauen (herausgegeben vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Stand April 2013) kommt sinngemäß zur Anwendung.
Menge oder Umfang: LOS 1: Leistungsphasen 2 bis 8 Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI.Leistungsphasen 4 bis 8 Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI, in noch vom Auftraggeber festzulegenden Stufen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht.Der geschätzte Auftragswert für LOS 1 liegt bei 350000 EUR incl. Nebenkosten ohne Umsatzsteuer.
LOS 1: Leistungsphasen 2 bis 8 Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI.
Leistungsphasen 4 bis 8 Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI, in noch vom Auftraggeber festzulegenden Stufen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht.
Der geschätzte Auftragswert für LOS 1 liegt bei 350000 EUR incl. Nebenkosten ohne Umsatzsteuer.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Die Angebotsabgabe ist möglich für ein oder zwei…
… Lose.Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag für ein oder zwei Lose zu erteilen, sofern ein Angebot für mehrere Lose unterbreitet wird.
… Lose.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag für ein oder zwei Lose zu erteilen, sofern ein Angebot für mehrere Lose unterbreitet wird.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Grundsanierung Schwimmhalle, Clausewitz-Kaserne Hamburg, Manteuffelstr. 20, 22549 Hamburg, Technische Gebäudeausrüstung
Kurze Beschreibung:
Die Bundesbauabteilung der Freien und Hansestadt Hamburg ist vom Bundesministerium der Verteidigung (Bauherr) mit der Baumaßnahme "Sanierung der Schwimmhalle Gebäude 26" in der Clausewitz-Kaserne der Führungsakademie der Bundeswehr beauftragt worden.Das Gebäude der Schwimmhalle wurde im Jahr 1972 als zweigeschossiger, massiver Baukörper (EG und UG) errichtet. Die quadratische Grundform unterteilt sich in zwei Gebäudeteile, die Schwimmhalle mit einer Gebäudehöhe von ca. 7.00 m sowie der Umkleide-, Sanitär- und Eingangsbereich mit einer geringeren Gebäudehöhe von ca. 4.00 m. Das Schwimmbecken ist 12,5 m breit und 25 m lang und besitzt ein Beckenvolumen von 800 m³. Die NGF für beide Gebäudeteile liegt bei ca. 1.000 m², die BGF bei ca. 1.200 m² (zzgl. Technikflächen im UG).Da die Schwimmhalle wesentliche hochbauliche Schäden, Abnutzungserscheinungen, gebäudetechnische und energetische Defizite aufweist, ist der Gegenstand dieses Verfahrens die Planung und spätere Ausführung einer umfassenden Grundsanierung der bestehenden Gebäudehülle, sämtlicher Innenbereiche sowie der technischen Gebäudeausrüstung.Die gesamte Fassade (Verblendmauerwerk, Pfosten-Riegel-Fassade) incl. Eingangspodeste und der Dachaufbau müssen abgebrochen und erneuert werden. Der Innenbereich der Schwimmhalle und das Schwimmbecken incl. finnischer Überlaufrinne müssen ebenfalls komplett saniert werden. Im Untergeschoss sind u. a. großflächige Teile der Sohle und Betonschäden zu sanieren.Die technische Ausrüstung des gesamten Gebäudes ist abgängig und muss komplett erneuert werden. Es sind Planungsleistungen für die Anlagengruppen Schwimmbadtechnik, Sanitär- und Wärmeversorgungsanlagen, Raumlufttechnik, Elektrotechnik (Stark- und Schwachstrom) und Gebäudeautomation erforderlich.Der Auftrag umfasst zunächst die Leistungsphasen 2 und 3. Die Entwurfsplanung soll bei einer voraussichtlichen Beauftragung im Mai 2014 bis November 2014 abgeschlossen werden. Es ist beabsichtigt, bei Genehmigung und Fortsetzung der Planung die Leistungsphasen 5 bis 8 zu beauftragen. Die Grobkostenschätzung für die Umsetzung der Maßnahme beläuft sich auf ca. 4 Mio. Euro brutto für die Kostengruppen 200 bis 700.Im Rahmen der Energetischen Vorbildfunktion von Bundesbauten sind die Anforderungen der EnEV 2009 um ca. 30 % zu unterschreiten.Der Leitfaden Nachhaltiges Bauen (herausgegeben vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Stand April 2013) kommt sinngemäß zur Anwendung.
Die Bundesbauabteilung der Freien und Hansestadt Hamburg ist vom Bundesministerium der Verteidigung (Bauherr) mit der Baumaßnahme "Sanierung der Schwimmhalle Gebäude 26" in der Clausewitz-Kaserne der Führungsakademie der Bundeswehr beauftragt worden.Das Gebäude der Schwimmhalle wurde im Jahr 1972 als zweigeschossiger, massiver Baukörper (EG und UG) errichtet. Die quadratische Grundform unterteilt sich in zwei Gebäudeteile, die Schwimmhalle mit einer Gebäudehöhe von ca. 7.00 m sowie der Umkleide-, Sanitär- und Eingangsbereich mit einer geringeren Gebäudehöhe von ca. 4.00 m. Das Schwimmbecken ist 12,5 m breit und 25 m lang und besitzt ein Beckenvolumen von 800 m³. Die NGF für beide Gebäudeteile liegt bei ca. 1.000 m², die BGF bei ca. 1.200 m² (zzgl. Technikflächen im UG).Da die Schwimmhalle wesentliche hochbauliche Schäden, Abnutzungserscheinungen, gebäudetechnische und energetische Defizite aufweist, ist der Gegenstand dieses Verfahrens die Planung und spätere Ausführung einer umfassenden Grundsanierung der bestehenden Gebäudehülle, sämtlicher Innenbereiche sowie der technischen Gebäudeausrüstung.Die gesamte Fassade (Verblendmauerwerk, Pfosten-Riegel-Fassade) incl. Eingangspodeste und der Dachaufbau müssen abgebrochen und erneuert werden. Der Innenbereich der Schwimmhalle und das Schwimmbecken incl. finnischer Überlaufrinne müssen ebenfalls komplett saniert werden. Im Untergeschoss sind u. a. großflächige Teile der Sohle und Betonschäden zu sanieren.Die technische Ausrüstung des gesamten Gebäudes ist abgängig und muss komplett erneuert werden. Es sind Planungsleistungen für die Anlagengruppen Schwimmbadtechnik, Sanitär- und Wärmeversorgungsanlagen, Raumlufttechnik, Elektrotechnik (Stark- und Schwachstrom) und Gebäudeautomation erforderlich.Der Auftrag umfasst zunächst die Leistungsphasen 2 und 3. Die Entwurfsplanung soll bei einer voraussichtlichen Beauftragung im Mai 2014 bis November 2014 abgeschlossen werden. Es ist beabsichtigt, bei Genehmigung und Fortsetzung der Planung die Leistungsphasen 5 bis 8 zu beauftragen. Die Grobkostenschätzung für die Umsetzung der Maßnahme beläuft sich auf ca. 4 Mio. Euro brutto für die Kostengruppen 200 bis 700.Im Rahmen der Energetischen Vorbildfunktion von Bundesbauten sind die Anforderungen der EnEV 2009 um ca. 30 % zu unterschreiten.Der Leitfaden Nachhaltiges Bauen (herausgegeben vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Stand April 2013) kommt sinngemäß zur Anwendung.
Der Auftrag umfasst zunächst die Leistungsphasen 2 und 3. Die Entwurfsplanung soll bei einer voraussichtlichen Beauftragung im Mai 2014 bis November 2014 abgeschlossen werden. Es ist beabsichtigt, bei Genehmigung und Fortsetzung der Planung die Leistungsphasen 5 bis 8 zu beauftragen. Die Grobkostenschätzung für die Umsetzung der Maßnahme beläuft sich auf ca. 4 Mio. Euro brutto für die Kostengruppen 200 bis 700.
Der Auftrag umfasst zunächst die Leistungsphasen 2 und 3. Die Entwurfsplanung soll bei einer voraussichtlichen Beauftragung im Mai 2014 bis November 2014 abgeschlossen werden. Es ist beabsichtigt, bei Genehmigung und Fortsetzung der Planung die Leistungsphasen 5 bis 8 zu beauftragen. Die Grobkostenschätzung für die Umsetzung der Maßnahme beläuft sich auf ca. 4 Mio. Euro brutto für die Kostengruppen 200 bis 700.
Menge oder Umfang: LOS 2: Leistungsphasen 2 bis 8 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1 - 5, 7, 8 gem. § 53 (2) HOAI.Leistungsphasen 5 bis 8 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1 - 5, 7, 8 gem. § 53 (2) HOAI, in noch vom Auftraggeber festzulegenden Stufen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht.Der geschätzte Auftragswert für LOS 2 liegt bei 390000 EUR incl. Nebenkosten ohne Umsatzsteuer.
Leistungsphasen 5 bis 8 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1 - 5, 7, 8 gem. § 53 (2) HOAI, in noch vom Auftraggeber festzulegenden Stufen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht.
Der geschätzte Auftragswert für LOS 2 liegt bei 390000 EUR incl. Nebenkosten ohne Umsatzsteuer.
Die zu vergebenen Leistungen auf Grundlage der HOAI 2013 bestehen aus:
Los 1: Leistungsphasen 2 bis 8 Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI. Der geschätzte Auftragswert für LOS 1 liegt bei 350 000 EUR incl. Nebenkosten ohne Umsatzsteuer.
Los 2: Leistungsphasen 2 bis 8 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1 - 5, 7, 8 gem. § 53 (2) HOAI. Der geschätzte Auftragswert für LOS 2 liegt bei 390 000 EUR incl. Nebenkosten ohne Umsatzsteuer.
Beschreibung der Optionen:
Los 1: Leistungsphasen 4 bis 8 Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI, in noch vom Auftraggeber festzulegenden Stufen.
Los 2: Leistungsphasen 5 bis 8 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1 - 5, 7, 8 gem. § 53 (2) HOAI, in noch vom Auftraggeber festzulegenden Stufen.
Dauer: 6 Monate
Referenznummer: 4111 G 1204 - BBA VOF 2013/01
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber hat den Teilnahmeantrag in Form eines vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogens mit den geforderten Erklärungen, Anlagen und Nachweisen zu den Ziffern III.2.1 bis III.2.3 abzugeben.
Die Anlagen und Nachweise sind für jedes Los separat in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge geheftet vorzulegen.
Der Bewerbungsbogen und die beigefügten Anlagenvordrucke sind bei der in Ziff. I.1) genannten Kontaktstelle anzufordern. Darüber hinaus gehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt.
Für den Fall einer Bietergemeinschaft und für den Fall, dass der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrags der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Nachunternehmer), ist ein Bewerbungsbogen abzugeben, der alle geforderten Erklärungen und Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft bzw. für alle Nachunternehmer enthält. Anlagen und Nachweise, die sich nur auf ein Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. auf einen Nachunternehmer beziehen, sind als solche kenntlich zu machen.
Für den Fall einer Bietergemeinschaft und für den Fall, dass der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrags der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Nachunternehmer), ist ein Bewerbungsbogen abzugeben, der alle geforderten Erklärungen und Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft bzw. für alle Nachunternehmer enthält. Anlagen und Nachweise, die sich nur auf ein Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. auf einen Nachunternehmer beziehen, sind als solche kenntlich zu machen.
Die Nachweise müssen aktuell, nicht älter als 12 Monate (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben) und noch gültig sein. Fremdsprachige Bescheinigungen bedürfen einer Übersetzung in die deutsche Sprache.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn sie nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.
Geforderte Erklärungen und Nachweise:
1. Vollständig ausgefüllter und rechtsverbindlich unterschriebener Bewerbungsbogen.
2. Eigenerklärung zu wirtschaftlichen und / oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen gem. § 4 Abs. 2 VOF.
3. Eigenerklärung zur beabsichtigten Zusammenarbeit mit Anderen in auf den Auftrag bezogen relevanten Weise gem. § 4 Abs. 2 VOF.
4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Auftragsanteile der Mitglieder zu benennen, wobei jedes einzelne Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll.
5. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist eine Vollmachtserklärung mit Benennung eines bevollmächtigen Vertreters nachzuweisen (Vordruck Anlage 1).
6. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen.
7. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers ist eine Verpflichtungserklärung nach § 5 Abs. 6 VOF vorzulegen (Vordruck Anlage 2).
8. Eigenerklärungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 4 Abs. 6 a-g VOF und über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 4 Abs. 9 a-d VOF (Vordruck Anlage 3).
9. Namen und berufliche Qualifikation der Personen, die die Leistung im Auftragsfall tatsächlich erbringen sollen gem. § 4 Abs. 3 VOF.
10. Nachweis der geforderten Qualifikation des Bewerbers. Sofern es sich bei dem Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation des verantwortlichen Berufsangehörigen gem. § 19 Abs. 3 VOF (s. auch Ziff. III.3.2) nachzuweisen.
11. Nachweis über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung mit den unter Ziff. III.1.1 genannten Deckungssummen gem. § 5 Abs. 4 a VOF.
Genauere Angaben und die zu verwendenden Vordrucke entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsbogen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bescheinigung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung: Nachweis siehe unter Ziff. III.2.1.
Mindeststandards: Vgl. III.1.1
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für den Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte für jedes Los separat zu erteilen:
1. Vorstellung von zwei Projektbearbeitern des Projektteams für Los 1 und fünf Projektbearbeitern des Projektteams für Los 2 mit folgenden Angaben zu deren Qualifikation gem. § 5 Abs. 5 a) VOF:
Ausbildung und berufliche Qualifikation, fachbezogene Fortbildungen, Bürozugehörigkeit in Jahren, Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten, persönliche Referenzliste, Einbindung in die Referenzprojekte, bisherige Zusammenarbeit des Projektteams.
Studiennachweise und Fortbildungsnachweise der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter sind in Kopie vorzulegen.
2. Vorstellung von max. drei mit der Bauaufgabe vergleichbaren Referenzprojekten je Los. Darüber hinausgehende Projektbeispiele werden nicht berücksichtigt.
Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich der Erfahrung mit vergleichbaren Projekten, Größenordnung und Leistungsbreichen ersichtlich werden. Des Weiteren gehen in die Bewertung ein die Erfahrungen im Bereich des Schwimmhallen- / Bäderbaus, mit öffentlichen Auftraggebern und energetischen Modernisierungen / nachhaltigen Bauweisen.
Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich der Erfahrung mit vergleichbaren Projekten, Größenordnung und Leistungsbreichen ersichtlich werden. Des Weiteren gehen in die Bewertung ein die Erfahrungen im Bereich des Schwimmhallen- / Bäderbaus, mit öffentlichen Auftraggebern und energetischen Modernisierungen / nachhaltigen Bauweisen.
Die Referenzprojekte sind mit folgenden Angaben einzureichen (Vordruck Anlage 8):
Art der Baumaßnahme, Auftraggeber und Ansprechpartner, Referenzschreiben, Art und Umfang der beauftragten Leistungen, Zeitraum der Leistungserbringung, Projektkosten, Projektgröße, Ausweis der Nachunternehmerleistungen.
Für jedes Projekt hat eine Darstellung in Wort und Bild (farbig) max. auf 4 Seiten DIN A 4 zu erfolgen. Die Seiten sind jeweils zu nummerieren, Seiten ab der Seite 5 werden nicht gewertet. Die Referenzschreiben werden nicht zu den 4 Seiten gezählt.
Bewerbungen per E-Mail oder Fax sind nicht zulässig.
Die Referenzprojekte müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein.
Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Partner der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. drei Referenzen pro Bietergemeinschaft).
Detaillierte Angaben entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsbogen (Vordruck Anlage 8).
3. Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten drei Jahre (2013, 2012, 2011); insbesondere Ausbildung, Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Mitarbeiter und Führungskräfte gemäß § 5 Abs. 5 d) VOF.
Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Mitarbeiterzahlen zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt werden.
Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Mitarbeiterzahlen zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt werden.
4. Erläuterung über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung der Bewerber verfügt nach § 5 Abs. 5 e) VOF.
Für Los 2 ist das Datenübergabeformat für das Software-Programm „Solar-Computer“ als Solar-Archivdatei zu gewährleisten.
Genauere Angaben entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsbogen.
Mindeststandards:
Mindeststandard zu 1.:
Los 1: Vorstellung des Projektleiters und eines Projektmitarbeiters mit jeweils Studienabschluss der Fachrichtung Architektur / Bauingenieurwesen (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Master/Bachelor) im Hochbau.
Hiervon muss ein Projektbearbeiter mind. 8 Jahre Berufserfahrung nachweisen.
Los 2: Vorstellung des Projektkoordinators TGA mit Studienabschluss der Fachrichtung Technische Ausrüstung (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Master/Bachelor) und
— eines Projektmitarbeiters mit Studienabschluss der Fachrichtung Technische Ausrüstung…
… Anlagengruppen 1, 2 und 3,
… Anlagengruppen 4 und 5,
… Anlagengruppe 7,
… Anlagengruppe 8.
Hiervon muss der Projektbearbeiter der Anlagengruppe 7 mit Schwerpunkt Schwimmbadtechnik mind. 5 Jahre Berufserfahrung nachweisen.
Doppelnennungen sind möglich.
Detaillierte Angaben entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsbogen (Vordruck Anlage 7a/b).
Mindeststandard zu 2.:
Der Leistungszeitraum aller Referenzprojekte liegt innerhalb der letzten 6 Jahre (Stichtag: 1.1.2007 bis 11/2013).
Mit den Referenzen ist zwingend die Erfahrung mit der Planung und Realisierung (LPH 3 bis 8) mindestens einer umfassenden Grundsanierung einer Schwimmhalle nachzuweisen. Dieses Referenzprojekt (A) muss mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und der Übergabe an den Nutzer realisiert worden sein.
Mit den Referenzen ist zwingend die Erfahrung mit der Planung und Realisierung (LPH 3 bis 8) mindestens einer umfassenden Grundsanierung einer Schwimmhalle nachzuweisen. Dieses Referenzprojekt (A) muss mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und der Übergabe an den Nutzer realisiert worden sein.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Haftpflichtversicherung pro Los in Höhe von mindestens:
Personenschäden 512 000 EUR (pro Schadensfall), Sonstige Schäden: 154 000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.
Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von der Bietergemeinschaft oder jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden.
Es ist pro Los der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das 2-fache der Versicherungssumme beträgt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der HOAI 2013. Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) gemäß Anhang 19 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau). Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der HOAI 2013. Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) gemäß Anhang 19 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau). Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet. Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Mitglied einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig und werden ausgeschlossen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet. Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Mitglied einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig und werden ausgeschlossen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Auftragnehmer hat die gesetzlichen Bestimmungen und die Verwaltungsvorschriften für das Öffentliche Bauwesen in der jeweils geltenden Fassung zu beachten, insbesondere:
— die Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau),
— das Vergabe- und Vertragsbuch für die Baumaßnahmen des Bundes (VHB),
— die Baufachlichen Richtlinien für die Durchführung von Baumaßnahmen der Bundeswehr (BFR),
— die allgemeinen Umdrucke für Baumaßnahmen der Bundeswehr, insbesondere Umdruck Nr. 173 (Handbuch Gebäudeautomation).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Als Berufsqualifikation gemäß § 19 VOF wird für Los 1 der Beruf des Architekten für die Leistungen gem. § 34 HOAI gefordert. Der Bewerber muss bauvorlageberechtigt nach § 67 der Hamburgischen Bauordnung sein.
Als Berufsqualifikation wird für Los 2 der Beruf des Ingenieurs für die Leistungen gem. § 55 HOAI gefordert.
Die für die Erbringung der Leistung benannten müssen eine abgeschlossene Fachausbildung als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen oder vergleichbare Berufserfahrung aufweisen.
Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige benennen, die die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die geplanten Mindest- und Höchstzahlen gelten jeweils für Los 1 und Los 2. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Dabei ist die erreichte Punktzahl für die Auswahl maßgebend. Die Auswahl erfolgt nach den für die technische Leistungsfähigkeit (Bewertung der Referenzprojekte und des Projektteams) vergebenen Punkten. Genauere Angaben der zu vergebenen Punkte entnehmen Sie bitte den Anlagen 7a/b und 8.Erreichen mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien größer als 5 Büros, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmerzahl zu erhöhen oder gem. § 10 Abs. 3 VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Die geplanten Mindest- und Höchstzahlen gelten jeweils für Los 1 und Los 2. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Dabei ist die erreichte Punktzahl für die Auswahl maßgebend. Die Auswahl erfolgt nach den für die technische Leistungsfähigkeit (Bewertung der Referenzprojekte und des Projektteams) vergebenen Punkten. Genauere Angaben der zu vergebenen Punkte entnehmen Sie bitte den Anlagen 7a/b und 8.Erreichen mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien größer als 5 Büros, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmerzahl zu erhöhen oder gem. § 10 Abs. 3 VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 4111 G 1204 - BBA VOF 2013/01
Zusätzliche Informationen
Die Anträge auf Teilnahme am Vergabeverfahren (Bewerbungsbogen mit Anlagen) sind pro Los in einem verschlossenen Umschlag, deutlich sichtbar gekennzeichnet mit der Auftragsbezeichnung und Angabe der jeweiligen Losnummer, bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist auf dem Postweg an die Vergabestelle zu senden oder dem Auftraggeber direkt zu überreichen. Bewerbungen per E-Mail oder Fax sind nicht zulässig.
Die Anträge auf Teilnahme am Vergabeverfahren (Bewerbungsbogen mit Anlagen) sind pro Los in einem verschlossenen Umschlag, deutlich sichtbar gekennzeichnet mit der Auftragsbezeichnung und Angabe der jeweiligen Losnummer, bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist auf dem Postweg an die Vergabestelle zu senden oder dem Auftraggeber direkt zu überreichen. Bewerbungen per E-Mail oder Fax sind nicht zulässig.
Bitte beschriften Sie den Umschlag der Teilnahmeanträge wie folgt:
Freie und Hansestadt Hamburg, Bundesbauabteilung, Pappelallee 41, 22089 Hamburg, DEUTSCHLAND.
Der für den Teilnahmeantrag zwingend zu verwendende Bewerbungsbogen sowie die Anlagenvordrucke sind unter der in Ziff. I.1) genannten E-Mail-Adresse (PoststelleBundesbauabteilung@bba.hamburg.de) anzufordern.
Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben einzureichen. Fehlende Angaben und Unterlagen zu den Ausschlussgründen unter Pkt. 2 des Bewerbungsbogens führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben einzureichen. Fehlende Angaben und Unterlagen zu den Ausschlussgründen unter Pkt. 2 des Bewerbungsbogens führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Im Falle von Bietergemeinschaften oder der Einschaltung von Nachunternehmern, ist ein Bewerbungsbogen abzugeben, der alle geforderten Erklärungen und Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft bzw. für alle Nachunternehmer enthält. Anlagen und Nachweise, die sich nur auf ein Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. auf einen Nachunternehmer beziehen, sind als solche kenntlich zu machen.
Im Falle von Bietergemeinschaften oder der Einschaltung von Nachunternehmern, ist ein Bewerbungsbogen abzugeben, der alle geforderten Erklärungen und Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft bzw. für alle Nachunternehmer enthält. Anlagen und Nachweise, die sich nur auf ein Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. auf einen Nachunternehmer beziehen, sind als solche kenntlich zu machen.
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes – Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr.1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftragnehmer nicht unverzüglich gerügt hat.
Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Bundesbauabteilung, BBA 2
Postanschrift: Pappelallee 41
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22089
Fax: +49 40427921200 📠
Quelle: OJS 2013/S 238-414052 (2013-12-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-07-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 715 991 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 4042842223📞
Fax: +49 40427921200 📠
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-06-06 📅
Name: Geising + Böker Generalplaner GmbH
Postanschrift: Schulterblatt 58
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20357
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: de@geising-boeker.de📧
2️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-06-10 📅
Name: Ingenieurgesellschaft Bannert GmbH
Postanschrift: Flughafenallee 3
Postort: Bremen
Postleitzahl: 28199
E-Mail: info@ig-bannert.de📧 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7
5
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Bundesbauabteilung (BBA 2)
Telefon: +49 40427921200📞
Quelle: OJS 2014/S 138-248247 (2014-07-17)