Hansa Gymnasium Köln: Leistungen der Tragwerksplanung im Rahmen der Generalsanierung des denkmalgeschützten Bestandsbaus sowie der Errichtung eines Erweiterungsbaus
Hintergrund: Sieben Bildungseinrichtungen haben sich zur „Bildungslandschaft Altstadt Nord“ zusammengeschlossen. Als Modellprojekt der Stadt Köln mit Unterstützung der Montag Stiftungen „Urbane Räume“ und „Jugend und Gesellschaft“ soll sie mit einem breiten, komplexen pädagogischen Ansatz dazu beitragen, das Angebot zeitgemäßer Bildung für Kinder und Jugendliche im Kölner Stadtteil Altstadt Nord zu erweitern und ihnen eine lückenlose Bildungskette anzubieten. In diesem Rahmen führt die Stadt Köln aktuell ein Verhandlungsverfahren mit Stegreif-Entwurf (Objektplanung) für die Generalsanierung und Erweiterung des Hansa Gymnasiums durch. Das Ergebnis des Verhandlungsverfahrens liegt voraussichtlich Ende September vor und wird allen Bietern mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zur Verfügung gestellt. Für das gesamte Bauvorhaben steht ein Kostenrahmen von rund 12,9 Mio. EUR (netto) für die Kostengruppen 300/400 zur Verfügung. Die Kosten der Kostengruppe 300/400 schlüsseln sich wie folgt auf: Gesamtkosten Generalsanierung: ca. 9,3 Mio. EUR (netto) Gesamtkosten Erweiterungsbau: 3,6 Mio. EUR (netto) Die künftige Soll-BGF für das Hansa Gymnasium umfasst insgesamt 10 098 qm. Bestandsgebäude Hansaring: 5 172 qm BGF Bestandsgebäude Ritterstraße: 2 706 qm BGF Erweiterungsbau: 2 220 qm BGF Im Rahmen der Generalsanierung des denkmalgeschützten Bestandsbaus sind u.a. folgende Maßnahmen vorgesehen: — Brandschutzsanierung, — energetische Sanierung des gesamten Gebäudes, — Dachsanierung inkl. Dämmung, — Feuchtesanierung des gesamten Kellerbereichs, — Haustechnische Sanierung des gesamten Gebäudes, — Demontage der stillgelegten haustechnischen Anlagen, — Sanierung der Innenräume, — Sanierung der Veranstaltungstechnik Aula, — neue Haustechnik für Naturwissenschaften, — Erneuerung der Schließanlage, — Sanierung der Grundleitungen im Außenbereich bis zum Kanalanschluss, — Neugestaltung des Außenbereichs, — statisch relevante Umbauten in Teilbereichen. Auftragsgegenstand: Gegenstand des Verhandlungsverfahrens ist die Tragwerksplanung für die oben genannten Hochbauten des Hansa Gymnasiums nach § 51 der HOAI 2013 sowie die Objektüberwachung gem. Anlage 14 HOAI 2013. Abschluss voraussichtlich Mitte 2018.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-10-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-09-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-09-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Menge oder Umfang:
Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1–6 gem. §§ 50, 51 und 52 HOAI 2013 sowie Objektüberwachung gem. Anlage 14.1 HOAI 2013Es ist beabsichtigt die einzelnen Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen. In einer ersten Stufe werden die Planungsleistungen bis zur Genehmigungsplanung beauftragt.
Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1–6 gem. §§ 50, 51 und 52 HOAI 2013 sowie Objektüberwachung gem. Anlage 14.1 HOAI 2013Es ist beabsichtigt die einzelnen Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen. In einer ersten Stufe werden die Planungsleistungen bis zur Genehmigungsplanung beauftragt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln - 27/Zentrales Vergabeamt
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadt-koeln.de🌏
E-Mail: zentrales-vergabeamt@stadt-koeln.de📧
Telefon: +49 22122126884📞
Fax: +49 22122126272 📠
1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Einarbeitung, Herangehensweise, Objektbetreuung
1.1. Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten.
1.2. Methodik der Steuerung.
1.3. Zusammenarbeit/Abstimmung mit dem Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten.
1.4. Darstellung der Objektbetreuung/Bauüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht.
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen.
3. Darstellung von fachtechnischen Lösungen (Gesamttragwerkskonzept/Detaillösungen) unter Berücksichtigung folgender Einzelaspekte.
3.1. Besondere Verfahrensansätze und Maßnahmen in den Planungsschritten der tragwerksplanerischen DarBearbeitung als fachtechnischen Beitrag für richtungsweisende Planungs- und Bauherrenentscheidungen.
3.2. Darstellung von Maßnahmen zur Erzielung kostenoptimierender und innovativer Planungsansätze in der tragwerksplanerischen Bearbeitung unter Berücksichtigung anderer am Planungsprozess beteiligter Gewerke.
3.3. Darstellung von Besonderen Leistungen, um die unter 3.1 und 3.2 genannten Ziele zu erreichen.
4. Honorarvertrag:
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet.
Hier sind Honorarsatz, Nebenkosten und der gegebenenfalls erforderliche Besonderen Leistungen zu ergänzen.
Der Vertrag ist vor der Verhandlung an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann.
Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein.
Ein Handout zur Nachvollziehbarkeit der Angaben ist jedoch erforderlich
zu 1.: maximal 32 Punkte
(maximal 4 x jeweils 8 Punkte)
(jeweils: nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 2 Punkte, teilweise überzeugend: 4 Punkte, nachvollziehbar: 6 Punkte, überzeugend: 8 Punkte)
zu 2.: maximal 14 Punkte
nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 3 Punkte, teilweise überzeugend: 7 Punkte, nachvollziehbar: 10 Punkte, überzeugend: 14 Punkte)
zu 3.: maximal 24 Punkte
(maximal 3 x jeweils 8 Punkte)
(jeweils: nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 2 Punkte, teilweise überzeugend: 4 Punkte, nachvollziehbar: 6 Punkte, überzeugend: 8 Punkte)
zu 4.: maximal 30 Punkte
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, günstigstes Honorar: 30 Punkte, bei höherem Angebot – anteilig Punktereduzierung im Verhältnis)
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe beziehungsweise Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl 3 und (falls zutreffend) Höchstzahl 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
1. Die fristgerechte Vorlage (Abgabe mit Teilnahmeantrag) der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular (rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle, technische Leistungsfähigkeit, Teilnahmebedingungen).
2. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den unter III.2.3 Technische Leistungsfähigkeit geforderten 3 Projekte (Auszüge aus der Leistungsübersicht). Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl für die Auswahl maßgebend.
Die Bewertung erfolgt nach folgender Aufstellung (maximale Punktzahl /Wertung/gewichtete Punktzahl).
3. Größenordnung der 3 vergleichbaren Projekte (maximal 15 Punkte pro Projekt größer/gleich 5 Millionen EUR (netto) für die anrechenbaren Kosten gemäß § 50 HOAI 2013, oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe, insgesamt maximal 45 Punkte. Bei Projekten die kleiner sind als 5 Millionen EUR (netto) für die vor genannten Kosten, verringert sich die Punktzahl entsprechend linear bis zur Mindestanforderung, gemäß der Forderung unter Technischer Leistungsfähigkeit).
4. Nachweis der 3 vergleichbaren Projekte Honorarzone III. (ein Projekt: 0 Punkte, da Mindestanforderung, 2 Projekte: 8 Punkte, 3 Projekte: 15 Punkte, Maximalpunktzahl: 15 Punkte)
Maximal sind 60 Punkte erreichbar, bei Gleichstand entscheidet das Los zum Erreichen der 5. Stelle.
1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Einarbeitung, Herangehensweise, Objektbetreuung
1.1. Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten.
1.2. Methodik der Steuerung.
1.3. Zusammenarbeit/Abstimmung mit dem Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten.
1.4. Darstellung der Objektbetreuung/Bauüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht.
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen.
3. Darstellung von fachtechnischen Lösungen (Gesamttragwerkskonzept/Detaillösungen) unter Berücksichtigung folgender Einzelaspekte.
3.1. Besondere Verfahrensansätze und Maßnahmen in den Planungsschritten der tragwerksplanerischen DarBearbeitung als fachtechnischen Beitrag für richtungsweisende Planungs- und Bauherrenentscheidungen.
3.2. Darstellung von Maßnahmen zur Erzielung kostenoptimierender und innovativer Planungsansätze in der tragwerksplanerischen Bearbeitung unter Berücksichtigung anderer am Planungsprozess beteiligter Gewerke.
3.3. Darstellung von Besonderen Leistungen, um die unter 3.1 und 3.2 genannten Ziele zu erreichen.
4. Honorarvertrag:
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet.
Hier sind Honorarsatz, Nebenkosten und der gegebenenfalls erforderliche Besonderen Leistungen zu ergänzen.
Der Vertrag ist vor der Verhandlung an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann.
Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein.
Ein Handout zur Nachvollziehbarkeit der Angaben ist jedoch erforderlich
zu 1.: maximal 32 Punkte
(maximal 4 x jeweils 8 Punkte)
(jeweils: nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 2 Punkte, teilweise überzeugend: 4 Punkte, nachvollziehbar: 6 Punkte, überzeugend: 8 Punkte)
zu 2.: maximal 14 Punkte
nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 3 Punkte, teilweise überzeugend: 7 Punkte, nachvollziehbar: 10 Punkte, überzeugend: 14 Punkte)
zu 3.: maximal 24 Punkte
(maximal 3 x jeweils 8 Punkte)
(jeweils: nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 2 Punkte, teilweise überzeugend: 4 Punkte, nachvollziehbar: 6 Punkte, überzeugend: 8 Punkte)
zu 4.: maximal 30 Punkte
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, günstigstes Honorar: 30 Punkte, bei höherem Angebot – anteilig Punktereduzierung im Verhältnis)
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe beziehungsweise Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl 3 und (falls zutreffend) Höchstzahl 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
1. Die fristgerechte Vorlage (Abgabe mit Teilnahmeantrag) der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular (rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle, technische Leistungsfähigkeit, Teilnahmebedingungen).
2. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den unter III.2.3 Technische Leistungsfähigkeit geforderten 3 Projekte (Auszüge aus der Leistungsübersicht). Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl für die Auswahl maßgebend.
Die Bewertung erfolgt nach folgender Aufstellung (maximale Punktzahl /Wertung/gewichtete Punktzahl).
3. Größenordnung der 3 vergleichbaren Projekte (maximal 15 Punkte pro Projekt größer/gleich 5 Millionen EUR (netto) für die anrechenbaren Kosten gemäß § 50 HOAI 2013, oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe, insgesamt maximal 45 Punkte. Bei Projekten die kleiner sind als 5 Millionen EUR (netto) für die vor genannten Kosten, verringert sich die Punktzahl entsprechend linear bis zur Mindestanforderung, gemäß der Forderung unter Technischer Leistungsfähigkeit).
4. Nachweis der 3 vergleichbaren Projekte Honorarzone III. (ein Projekt: 0 Punkte, da Mindestanforderung, 2 Projekte: 8 Punkte, 3 Projekte: 15 Punkte, Maximalpunktzahl: 15 Punkte)
Maximal sind 60 Punkte erreichbar, bei Gleichstand entscheidet das Los zum Erreichen der 5. Stelle.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Hintergrund:
Sieben Bildungseinrichtungen haben sich zur „Bildungslandschaft Altstadt Nord“ zusammengeschlossen. Als Modellprojekt der Stadt Köln mit Unterstützung der Montag Stiftungen „Urbane Räume“ und „Jugend und Gesellschaft“ soll sie mit einem breiten, komplexen pädagogischen Ansatz dazu beitragen, das Angebot zeitgemäßer Bildung für Kinder und Jugendliche im Kölner Stadtteil Altstadt Nord zu erweitern und ihnen eine lückenlose Bildungskette anzubieten.
Sieben Bildungseinrichtungen haben sich zur „Bildungslandschaft Altstadt Nord“ zusammengeschlossen. Als Modellprojekt der Stadt Köln mit Unterstützung der Montag Stiftungen „Urbane Räume“ und „Jugend und Gesellschaft“ soll sie mit einem breiten, komplexen pädagogischen Ansatz dazu beitragen, das Angebot zeitgemäßer Bildung für Kinder und Jugendliche im Kölner Stadtteil Altstadt Nord zu erweitern und ihnen eine lückenlose Bildungskette anzubieten.
In diesem Rahmen führt die Stadt Köln aktuell ein Verhandlungsverfahren mit Stegreif-Entwurf (Objektplanung) für die Generalsanierung und Erweiterung des Hansa Gymnasiums durch. Das Ergebnis des Verhandlungsverfahrens liegt voraussichtlich Ende September vor und wird allen Bietern mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zur Verfügung gestellt.
In diesem Rahmen führt die Stadt Köln aktuell ein Verhandlungsverfahren mit Stegreif-Entwurf (Objektplanung) für die Generalsanierung und Erweiterung des Hansa Gymnasiums durch. Das Ergebnis des Verhandlungsverfahrens liegt voraussichtlich Ende September vor und wird allen Bietern mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zur Verfügung gestellt.
Für das gesamte Bauvorhaben steht ein Kostenrahmen von rund 12,9 Mio. EUR (netto) für die Kostengruppen 300/400 zur Verfügung. Die Kosten der Kostengruppe 300/400 schlüsseln sich wie folgt auf:
Gesamtkosten Generalsanierung: ca. 9,3 Mio. EUR (netto)
Die künftige Soll-BGF für das Hansa Gymnasium umfasst insgesamt 10 098 qm.
Bestandsgebäude Hansaring: 5 172 qm BGF
Bestandsgebäude Ritterstraße: 2 706 qm BGF
Erweiterungsbau: 2 220 qm BGF
Im Rahmen der Generalsanierung des denkmalgeschützten Bestandsbaus sind u.a. folgende Maßnahmen vorgesehen:
— Brandschutzsanierung,
— energetische Sanierung des gesamten Gebäudes,
— Dachsanierung inkl. Dämmung,
— Feuchtesanierung des gesamten Kellerbereichs,
— Haustechnische Sanierung des gesamten Gebäudes,
— Demontage der stillgelegten haustechnischen Anlagen,
— Sanierung der Innenräume,
— Sanierung der Veranstaltungstechnik Aula,
— neue Haustechnik für Naturwissenschaften,
— Erneuerung der Schließanlage,
— Sanierung der Grundleitungen im Außenbereich bis zum Kanalanschluss,
— Neugestaltung des Außenbereichs,
— statisch relevante Umbauten in Teilbereichen.
Auftragsgegenstand:
Gegenstand des Verhandlungsverfahrens ist die Tragwerksplanung für die oben genannten Hochbauten des Hansa Gymnasiums nach § 51 der HOAI 2013 sowie die Objektüberwachung gem. Anlage 14 HOAI 2013.
Abschluss voraussichtlich Mitte 2018.
Menge oder Umfang:
Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1–6 gem. §§ 50, 51 und 52 HOAI 2013 sowie Objektüberwachung gem. Anlage 14.1 HOAI 2013
Es ist beabsichtigt die einzelnen Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen. In einer ersten Stufe werden die Planungsleistungen bis zur Genehmigungsplanung beauftragt.
Beschreibung der Optionen: Leistungsphase 5, 6 und Objektüberwachung.
Referenznummer: 2013-1860-3
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Köln.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben mit dem Angebot die gemäß Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG – NRW) vom 10.1.2012 (Gesetz- und Verordnungsblatt Ausgabe 2012 Nummer 2 vom 26.1.2012 Seite 15 bis 26) erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben (Gewährung von Tarif- beziehungsweise Mindestlohn, Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen); ein Vordruck ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben mit dem Angebot die gemäß Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG – NRW) vom 10.1.2012 (Gesetz- und Verordnungsblatt Ausgabe 2012 Nummer 2 vom 26.1.2012 Seite 15 bis 26) erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben (Gewährung von Tarif- beziehungsweise Mindestlohn, Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen); ein Vordruck ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
— Bewerbungsbogen
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular zu verwenden, das bei der unter Anhang A (Sonstige Adressen und Kontaktstellen), genannten Kontaktstelle Stadt Köln, 27/ Zentrales Vergabeamt angefordert werden kann. Zur Angabe der vollständigen Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben in Papierform einzureichen. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular zu verwenden, das bei der unter Anhang A (Sonstige Adressen und Kontaktstellen), genannten Kontaktstelle Stadt Köln, 27/ Zentrales Vergabeamt angefordert werden kann. Zur Angabe der vollständigen Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben in Papierform einzureichen. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Im Falle einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Bewerbererklärung, die Nachweise und Erläuterungen, die Leistungsübersicht sowie die Auszüge aus der Leistungsübersicht vollständig auszufüllen und, soweit gefordert, rechtskräftig zu unterschreiben. Ebenso sind die erforderlichen Nachweise der Bewerbung beizufügen (Anlage 4, 5, 6, 7 und gegebenenfalls Anlage 8). Es ist ein bevollmächtigter Vertreter für die Bewerbergemeinschaft zu benennen.
Im Falle einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Bewerbererklärung, die Nachweise und Erläuterungen, die Leistungsübersicht sowie die Auszüge aus der Leistungsübersicht vollständig auszufüllen und, soweit gefordert, rechtskräftig zu unterschreiben. Ebenso sind die erforderlichen Nachweise der Bewerbung beizufügen (Anlage 4, 5, 6, 7 und gegebenenfalls Anlage 8). Es ist ein bevollmächtigter Vertreter für die Bewerbergemeinschaft zu benennen.
— Unterschriftenberechtigung
Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges (nicht älter als 6 Monate ab dem Bekanntmachungstermin);
— Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen gemäß § 4 (2) VOF;
— Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 (6)a-e VOF gegen ihn vorliegen;
— Erklärung, dass über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde, gemäß § 4 (9) VOF;
— Erklärung, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. gemäß § 4 (9) VOF.
(Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, mit dem Teilnahmeantrag).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß §5 (4) a) VOF
b) Gesamtumsatz und Umsatz für die ausgeschriebene Dienstleitung bezogen auf die letzten 3 Jahre 2010, 2011, 2012, gemäß § 5 (4) c) VOF
c) Eigenerklärung zum Jahr der Bürogründung
d) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 3 Millionen Euro für Personen- und in Höhe von 3 Millionen Euro für Sach- und sonstige Schäden. Mindestanforderung ist die Erklärung des Bieters, dass im Auftragsfall die vorgenannten Versicherungen abgeschlossen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
d) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 3 Millionen Euro für Personen- und in Höhe von 3 Millionen Euro für Sach- und sonstige Schäden. Mindestanforderung ist die Erklärung des Bieters, dass im Auftragsfall die vorgenannten Versicherungen abgeschlossen werden.
(Abgabe sämtlicher Nachweise mit dem Teilnahmeantrag)
Mindeststandards:
Zu b) Geforderter Mindeststandard: Der durchschnittliche Umsatz (netto) für entsprechende Dienstleistungen muss mindestens 300 000 EUR (netto) betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Erklärung zur Anzahl und Qualifikation der in den letzen 3 Jahren beschäftigten Mitarbeiter gemäß § 5 (5)d VOF. Es wird gefordert, dass mindestens zwei der beschäftigten projektverantwortlichen Diplom-Ingenieure oder Ingenieurinnen (mindestens ein Ingenieur mit einer Hochschulausbildung an einer TH oder TU oder gleichwertig) im Bereich Tragwerksplanung (Berechnungsingenieure - konstruktiver Ingenieurbau, Büroinhaber und/ oder festangestellte Beschäftigte) jeweils mindestens 5 Jahre Berufserfahrung aufweisen.
1) Erklärung zur Anzahl und Qualifikation der in den letzen 3 Jahren beschäftigten Mitarbeiter gemäß § 5 (5)d VOF. Es wird gefordert, dass mindestens zwei der beschäftigten projektverantwortlichen Diplom-Ingenieure oder Ingenieurinnen (mindestens ein Ingenieur mit einer Hochschulausbildung an einer TH oder TU oder gleichwertig) im Bereich Tragwerksplanung (Berechnungsingenieure - konstruktiver Ingenieurbau, Büroinhaber und/ oder festangestellte Beschäftigte) jeweils mindestens 5 Jahre Berufserfahrung aufweisen.
2) Liste (Leistungsübersicht) der wesentlichen erbrachten Leistungen (§ 5 Absatz 5 (b) VOF), unter Angabe:
— des Rechnungswertes (Baukosten netto),
— der Leistungszeit,
— des Auftraggebers (inklusive Nennung des Ansprechpartners) und
— der erbrachten abgeschlossenen Leistungsphasen.
Der Betrachtungszeitraum ist August 2010 bis einschließlich August 2013.
3) Aus der Leistungsübersicht sind drei geplante und realisierte Projekte (die Rohbauabnahme muss erfolgt sein) in vergleichbarer Größenordnung und Aufgabenstellung (Neubauten, Erweiterungsneubauten, Sanierung/Umbau eines denkmalgeschützten Gebäudes (oder eines Gebäudes älter als 100 Jahre oder eines denkmalwerten/denkmalwürdigen Gebäudes, dessen bauliche Bedeutsamkeit offiziell anerkannt wurde; Nachweise sind der Bewerbung beizulegen) nach § 5 (5)b VOF zu nennen, die die nachfolgenden inhaltlichen Kriterien erfüllen:
3) Aus der Leistungsübersicht sind drei geplante und realisierte Projekte (die Rohbauabnahme muss erfolgt sein) in vergleichbarer Größenordnung und Aufgabenstellung (Neubauten, Erweiterungsneubauten, Sanierung/Umbau eines denkmalgeschützten Gebäudes (oder eines Gebäudes älter als 100 Jahre oder eines denkmalwerten/denkmalwürdigen Gebäudes, dessen bauliche Bedeutsamkeit offiziell anerkannt wurde; Nachweise sind der Bewerbung beizulegen) nach § 5 (5)b VOF zu nennen, die die nachfolgenden inhaltlichen Kriterien erfüllen:
Von den 3 Projekten müssen mindestens zwei Projekte eine Größenordnung von mindestens 2,5 Millionen EUR (netto) für die anrechenbaren Kosten gemäß § 50 HOAI 2013 aufweisen. Das dritte Projekt wird mit einer Größenordnung ab 1,5 Millionen EUR (netto) anerkannt.
Von den 3 Projekten müssen mindestens zwei Projekte eine Größenordnung von mindestens 2,5 Millionen EUR (netto) für die anrechenbaren Kosten gemäß § 50 HOAI 2013 aufweisen. Das dritte Projekt wird mit einer Größenordnung ab 1,5 Millionen EUR (netto) anerkannt.
Bei den Auszügen aus der Leistungsübersicht muss mindestens eine Schule bearbeitet worden sein und mindestens ein Projekt der Honorarzone III ist nachzuweisen. Jeweils ist ein Referenzschreiben des Bauherrn und/oder des Auftraggebers beizufügen oder alternativ eine Eigenerklärung.
Bei den Auszügen aus der Leistungsübersicht muss mindestens eine Schule bearbeitet worden sein und mindestens ein Projekt der Honorarzone III ist nachzuweisen. Jeweils ist ein Referenzschreiben des Bauherrn und/oder des Auftraggebers beizufügen oder alternativ eine Eigenerklärung.
Bei allen 3 Projekten muss die vollständige Bearbeitung von 5 der 6 in der Aufgabenbeschreibung genannten Leistungsphasen (Leistungsphasen 1 bis 6), oder gleichwertiger landesspezifischer Leistungen, gemäß § 50 und § 51 HOAI 2013, nachgewiesen werden, sowie die Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht gemäß HOAI 2013, Anlage 14 oder gleichwertiger landesspezifischer Leistungen zur Ergänzung der prüfstatischen Leistungen.
Bei allen 3 Projekten muss die vollständige Bearbeitung von 5 der 6 in der Aufgabenbeschreibung genannten Leistungsphasen (Leistungsphasen 1 bis 6), oder gleichwertiger landesspezifischer Leistungen, gemäß § 50 und § 51 HOAI 2013, nachgewiesen werden, sowie die Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht gemäß HOAI 2013, Anlage 14 oder gleichwertiger landesspezifischer Leistungen zur Ergänzung der prüfstatischen Leistungen.
Der Bewerber muss die 3 Projekte auf jeweils maximal 3 DIN A 4 Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angaben der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer, Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang (Projektvolumen/Größenordnung), Art der Konstruktion und Angabe der bearbeiteten Leistungsphasen und anrechenbaren Kosten gemäß § 50 HOAI 2013 oder gleichwertig.
Der Bewerber muss die 3 Projekte auf jeweils maximal 3 DIN A 4 Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angaben der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer, Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang (Projektvolumen/Größenordnung), Art der Konstruktion und Angabe der bearbeiteten Leistungsphasen und anrechenbaren Kosten gemäß § 50 HOAI 2013 oder gleichwertig.
Bewerbergemeinschaften können die Kriterien gemeinsam erfüllen.
4) Angaben zu Geräten und technischer Ausstattung, über die der Bewerber zur Erbringung der Dienstleistungen verfügen wird, gemäß § 5 (5)e VOF.
Mindeststandards:
Ein Büro wird bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn die Anzahl der Mitarbeiter im Mittel in den letzten 3 Geschäftsjahren jeweils unter 5 liegt (Summe aus Büroleitung und fest angestellten Mitarbeitern)
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe unter III2.2).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Abschlagszahlungen erfolgen nach Leistungsstand.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Sie haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Wird diese Bietergemeinschaftserklärung nicht eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
Sonstige besondere Bedingungen:
— Die örtliche Präsenz in Köln während der Bauzeit ist durchgehend sicherzustellen;
— Die Objektüberwachung ist im Auftragsfall durch den Einsatz eines Fachingenieurs (mit Qualifikation in der entsprechenden Fachrichtung) sicherzustellen;
— Im Auftragsfall ist eine Erklärung nach § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben;
— Ein personeller Wechsel der Projektleitung ist innerhalb der Vertragslaufzeit nur mit Zustimmung des Bauherren zulässig;
— Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zur Bewerbung sind alle natürlichen Personen zugelassen, die gemäß Rechtvorschriften ihres Herkunftsstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur der jeweiligen Fachrichtung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis der Fachrichtung, die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384 EWG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, wenn der Projektverantwortliche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Zur Bewerbung sind alle natürlichen Personen zugelassen, die gemäß Rechtvorschriften ihres Herkunftsstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur der jeweiligen Fachrichtung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis der Fachrichtung, die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384 EWG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, wenn der Projektverantwortliche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
(Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, mit dem Teilnahmeantrag).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Datum der Angebotseröffnung: 2013-10-14 📅
Öffnungsort: Zentrales Vergabeamt, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, Zimmer 10.A021.
Ort des Eröffnungstermins: Zentrales Vergabeamt, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, Zimmer 10.A021.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Darstellung, Abwicklung des Projektes, Einarbeitung, Herangehensweise, Objektbetreuung (ausführliche Beschreibung siehe (ausführliche Beschreibung siehe Punkt VI.3, „Zusätzliche Angaben“) (32)
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings(ausführliche Beschreibung siehe (ausführliche Beschreibung siehe Punkt VI.3, „Zusätzliche Angaben“) (14)
3. Darstellung von fachtechnischen Lösungen(ausführliche Beschreibung siehe Punkt VI.3, „Zusätzliche Angaben“) (24)
4. Honorarvertrag(ausführliche Beschreibung siehe Punkt VI.3, „Zusätzliche Angaben“) (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: 271/4 - Vergabecenter
Frau Kreutz
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2013-1860-3
Zusätzliche Informationen
1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Einarbeitung, Herangehensweise, Objektbetreuung
1.1. Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten.
1.2. Methodik der Steuerung.
1.3. Zusammenarbeit/Abstimmung mit dem Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten.
1.4. Darstellung der Objektbetreuung/Bauüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht.
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen.
3. Darstellung von fachtechnischen Lösungen (Gesamttragwerkskonzept/Detaillösungen) unter Berücksichtigung folgender Einzelaspekte.
3.1. Besondere Verfahrensansätze und Maßnahmen in den Planungsschritten der tragwerksplanerischen DarBearbeitung als fachtechnischen Beitrag für richtungsweisende Planungs- und Bauherrenentscheidungen.
3.2. Darstellung von Maßnahmen zur Erzielung kostenoptimierender und innovativer Planungsansätze in der tragwerksplanerischen Bearbeitung unter Berücksichtigung anderer am Planungsprozess beteiligter Gewerke.
3.3. Darstellung von Besonderen Leistungen, um die unter 3.1 und 3.2 genannten Ziele zu erreichen.
4. Honorarvertrag:
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet.
Hier sind Honorarsatz, Nebenkosten und der gegebenenfalls erforderliche Besonderen Leistungen zu ergänzen.
Der Vertrag ist vor der Verhandlung an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann.
Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein.
Ein Handout zur Nachvollziehbarkeit der Angaben ist jedoch erforderlich
zu 1.: maximal 32 Punkte
(maximal 4 x jeweils 8 Punkte)
(jeweils: nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 2 Punkte, teilweise überzeugend: 4 Punkte, nachvollziehbar: 6 Punkte, überzeugend: 8 Punkte)
zu 2.: maximal 14 Punkte
nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 3 Punkte, teilweise überzeugend: 7 Punkte, nachvollziehbar: 10 Punkte, überzeugend: 14 Punkte)
zu 3.: maximal 24 Punkte
(maximal 3 x jeweils 8 Punkte)
zu 4.: maximal 30 Punkte
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, günstigstes Honorar: 30 Punkte, bei höherem Angebot – anteilig Punktereduzierung im Verhältnis)
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe beziehungsweise Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl 3 und (falls zutreffend) Höchstzahl 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
1. Die fristgerechte Vorlage (Abgabe mit Teilnahmeantrag) der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular (rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle, technische Leistungsfähigkeit, Teilnahmebedingungen).
2. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den unter III.2.3 Technische Leistungsfähigkeit geforderten 3 Projekte (Auszüge aus der Leistungsübersicht). Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl für die Auswahl maßgebend.
2. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den unter III.2.3 Technische Leistungsfähigkeit geforderten 3 Projekte (Auszüge aus der Leistungsübersicht). Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl für die Auswahl maßgebend.
Die Bewertung erfolgt nach folgender Aufstellung (maximale Punktzahl /Wertung/gewichtete Punktzahl).
3. Größenordnung der 3 vergleichbaren Projekte (maximal 15 Punkte pro Projekt größer/gleich 5 Millionen EUR (netto) für die anrechenbaren Kosten gemäß § 50 HOAI 2013, oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe, insgesamt maximal 45 Punkte. Bei Projekten die kleiner sind als 5 Millionen EUR (netto) für die vor genannten Kosten, verringert sich die Punktzahl entsprechend linear bis zur Mindestanforderung, gemäß der Forderung unter Technischer Leistungsfähigkeit).
3. Größenordnung der 3 vergleichbaren Projekte (maximal 15 Punkte pro Projekt größer/gleich 5 Millionen EUR (netto) für die anrechenbaren Kosten gemäß § 50 HOAI 2013, oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe, insgesamt maximal 45 Punkte. Bei Projekten die kleiner sind als 5 Millionen EUR (netto) für die vor genannten Kosten, verringert sich die Punktzahl entsprechend linear bis zur Mindestanforderung, gemäß der Forderung unter Technischer Leistungsfähigkeit).
4. Nachweis der 3 vergleichbaren Projekte Honorarzone III. (ein Projekt: 0 Punkte, da Mindestanforderung, 2 Projekte: 8 Punkte, 3 Projekte: 15 Punkte, Maximalpunktzahl: 15 Punkte)
Maximal sind 60 Punkte erreichbar, bei Gleichstand entscheidet das Los zum Erreichen der 5. Stelle.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfungsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Zeughausstr. 2–10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 2211472120📞
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB
— unverzüglich gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren,
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in…
… der Bekanntmachung,
… den Vergabeunterlagen,
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen,
— siehe § 101b Abs. 2 GWB,
— 30 Kalendertage ab Kenntnis des Rechtsverstoßes, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Quelle: OJS 2013/S 179-309208 (2013-09-13)
Ergänzende Angaben (2013-09-17) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-03-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 429 261 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt