Das Klinikum der Stadt Ludwigshafen plant den Neubau des Herzzentrums auf dem Gelände des Klinikums Ludwigshafen. Auf dem zu bebauenden Grundstück wird derzeit das Gebäude Haus H als vorbereitende Maßnahme abgebrochen. Das Herzzentrum ist als 3-geschossiger Baukörper mit einem Untergeschoss geplant. In den Etagen E-1, E00 und E01 ist eine bauliche Anbindung an den Bestand Haus C geplant. Die Abmessungen des Baukörpers betragen L x B x H ca. 66 m x 40 m x 20 m zzgl. Verbindungsgang L x B x H ca. 50 m x 4 m x 10 m. Mit dem Abbruch des Bestandsgebäudes Haus H wird ein Großteil der Baugrube für den Neubau des Herzzentrums bereits erstellt. Die Baugrube für das Herzzentrum wird bis ca. 1,0 m über UK Bodenplatte vom AN Erdbau/Verbau hergestellt. Der Feinaushub der Bodenplatte und der abgesenkten Bereiche z. B. Technikzentralen, Aufzugsunterfahrten und Pumpensümpfe werden durch den AN Rohbauarbeiten ausgeführt. Die Baugrube des Anschlussbauwerkes an den Bestand liegt im Leistungsumfang des AN Rohbauarbeiten. Im Straßenbereich der Bergmannstraße und im Bereich der Anbindung an den Bestand liegen vorhandenen Leitungen. In diesem Bereich müssen die Erdarbeiten zur Erstellung der Baugrube und zur Umverlegung der Bestandsleitungen durch den AN Rohbauarbeiten in Teilbereichen als Handausschachtungen vorgenommen werden. Für die Trockenhaltung der Baugrube sind durch den AN Rohbauarbeiten Maßnahmen zur Grundwasserabsenkung und zur Wasserhaltung erforderlich. Im Bereich des Verbindungsbauwerkes sind zusätzliche Maßnahmen zur Unterfangung der Bestandsgebäude und der vorhandenen Bestandsfundamente notwendig. Mit Errichtung des Verbindungsbauwerkes wird die bisherige Durchgängigkeit der Bergmannstraße unterbrochen. In unmittelbarer Nähe des Baufeldes befindet sich ein Hubschrauberlandeplatz des Klinikums Ludwigshafen. Aufstellort, Höhe, Schwenkbereich und die Art der Kennzeichnung von Baukränen sind im Vorfeld der Bauarbeiten abzustimmen. Art der baulichen Anlagen: Die Gründung des Herzzentrums und des Verbindungsbauwerkes erfolgt über jeweils elastisch gebettete Bodenplatten in Ortbeton. In Bodenplatten aus WU-Beton sind mehrere Vertiefungen für Pumpensümpfe geplant. Das gesamte Bauwerk wird weitgehend fugenlos ausgeführt. Das Tragwerk des geplanten Neubaus wird fugenlos in Stahlbetonskelettbauweise errichtet. Die Gebäudeaussteifung wird durch die STB.-Deckenscheiben in Verbindung mit den STB.-Wandscheiben der Treppenhäuser, der Aufzugsschächte, den STB.-Brandwänden und der tragenden STB.-Fassade gewährleistet. Die Geschossdecken werden mit Ausnahme der Auskragungen über der Etage E00 unterzugsfrei als Flachdecken konstruiert. In den hoch beanspruchten Stützenbereichen sind teilweise Dübelleisten zur Schubbewehrung erforderlich. Lokal sind hier höherwertige Betongüten erforderlich. Der vertikale Lastabtrag erfolgt über innenliegende Stützen in verschiedenen Stärken und Betongüten sowie über die tragende Stahlbetonfassade und Stahlbetonwände. Die innenliegenden Stützen sind teilweise mit Stützenkopfverstärkungen geplant. Die innenliegenden Treppen werden in Stahlbeton ausgeführt. Das Tragwerk des Verbindungsbauwerkes an den Bestand besteht aus 30 cm starken Massivbetonwänden und 30 cm starken Massivdecken. Die Aussteifung des Verbindungsbauwerkes erfolgt in Längsrichtung über die massiven Betonwände und in Querrichtung als Stahlbeton-Rahmenkonstruktion. Zwischen den Bestandsgebäuden (Haus C & G) wird der gesammte Bereich als Unterkellerung genutzt. An den Bestandsgebäuden ist eine Fundamentunterfangung notwendig. Die bestehende Stütze an der Gebäudeecke des Hauses C ist wegen des neuen Verbindungsbauwerkes tiefer zu gründen. Hierfür ist eine Bauhilfskonstruktion aus Stahlträgern mit Stahlstützen und Brunnengründung erforderlich. Sämtliche Kelleraußenwände sind, auch im Hinblick auf eine Ausführung in WU-Beton als Bestandteil der Abdichtung des Untergeschosses mindestens 30 cm stark. Alle tragenden Stahlbetonteile werden in F90 ausgeführt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-09-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-08-26.
Auftragsbekanntmachung (2013-08-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Kliniken
Menge oder Umfang:
Titel 1 – Allgemeine Rohbauarbeiten:— Baustelleneinrichtung inkl. die Planung der Baustelleneinrichtung und der Baustellenlogistik,— Einrichtung der Baustrom- und Bauwasserversorgung,— Baustelleneinrichtung für Auftraggeber (u. a. Bürocontainer für Bauleitung, Wasch- und Toilettencontainer für 50 Personen Männer/Frauen).Titel 2 – Rohbauarbeiten:— Erdarbeiten (Baugrubenherstellung),— Spezialtiefbauarbeiten (Verbauarbeiten),— Abtransport/Entsorgung Boden und Bauschutt,— Wasserhaltung,— Beton- und Stahlbetonarbeiten,— Bewehrung, Einbauteile,— Mauerwerksarbeiten,— Durchbrüche/Aussparungen/Schlitze,— Abdichtungsarbeiten,— Winterbaumaßnahmen,— Rückbauten am Bestandsgebäude,— Abbrucharbeiten,— Sicherheitseinrichtungen/Provisorien (z.B. Baumschutz, Brunnengründung, Unterfangung Stahlkonstruktion Haus C, Absturzsicherung/Seitenschutz, Zugang zu Baugrube etc.),— Nachweisarbeiten.Titel 3 - TGA ELT/Elektro-Einbauteile:— Betoneinlegearbeiten.Titel 4 - TGA GWA – KG410:— Grundleitungen in der Bodenplatte – KG 411.4 600 000
Titel 1 – Allgemeine Rohbauarbeiten:— Baustelleneinrichtung inkl. die Planung der Baustelleneinrichtung und der Baustellenlogistik,— Einrichtung der Baustrom- und Bauwasserversorgung,— Baustelleneinrichtung für Auftraggeber (u. a. Bürocontainer für Bauleitung, Wasch- und Toilettencontainer für 50 Personen Männer/Frauen).Titel 2 – Rohbauarbeiten:— Erdarbeiten (Baugrubenherstellung),— Spezialtiefbauarbeiten (Verbauarbeiten),— Abtransport/Entsorgung Boden und Bauschutt,— Wasserhaltung,— Beton- und Stahlbetonarbeiten,— Bewehrung, Einbauteile,— Mauerwerksarbeiten,— Durchbrüche/Aussparungen/Schlitze,— Abdichtungsarbeiten,— Winterbaumaßnahmen,— Rückbauten am Bestandsgebäude,— Abbrucharbeiten,— Sicherheitseinrichtungen/Provisorien (z.B. Baumschutz, Brunnengründung, Unterfangung Stahlkonstruktion Haus C, Absturzsicherung/Seitenschutz, Zugang zu Baugrube etc.),— Nachweisarbeiten.Titel 3 - TGA ELT/Elektro-Einbauteile:— Betoneinlegearbeiten.Titel 4 - TGA GWA – KG410:— Grundleitungen in der Bodenplatte – KG 411.4 600 000
Gesamtwert des Auftrags: 4 600 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Kliniken📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum der Stadt Ludwigshafen gemeinnützige GmbH
Postanschrift: Bremserstraße 79
Postleitzahl: 67063
Postort: Ludwigshafen
Kontakt
Internetadresse: http://www.klilu.de🌏
E-Mail: ausschreibung-hzl@klilu.de📧
Unter https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/ oder http://www.dtvp.de/Center/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sie können dort die Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYMYYD9.
Das Klinikum der Stadt Ludwigshafen plant den Neubau des Herzzentrums auf dem Gelände des Klinikums Ludwigshafen. Auf dem zu bebauenden Grundstück wird derzeit das Gebäude Haus H als vorbereitende Maßnahme abgebrochen.
Das Herzzentrum ist als 3-geschossiger Baukörper mit einem Untergeschoss geplant. In den Etagen E-1, E00 und E01 ist eine bauliche Anbindung an den Bestand Haus C geplant. Die Abmessungen des Baukörpers betragen L x B x H ca. 66 m x 40 m x 20 m zzgl. Verbindungsgang L x B x H ca. 50 m x 4 m x 10 m.
Das Herzzentrum ist als 3-geschossiger Baukörper mit einem Untergeschoss geplant. In den Etagen E-1, E00 und E01 ist eine bauliche Anbindung an den Bestand Haus C geplant. Die Abmessungen des Baukörpers betragen L x B x H ca. 66 m x 40 m x 20 m zzgl. Verbindungsgang L x B x H ca. 50 m x 4 m x 10 m.
Mit dem Abbruch des Bestandsgebäudes Haus H wird ein Großteil der Baugrube für den Neubau des Herzzentrums bereits erstellt. Die Baugrube für das Herzzentrum wird bis ca. 1,0 m über UK Bodenplatte vom AN Erdbau/Verbau hergestellt. Der Feinaushub der Bodenplatte und der abgesenkten Bereiche z. B. Technikzentralen, Aufzugsunterfahrten und Pumpensümpfe werden durch den AN Rohbauarbeiten ausgeführt.
Mit dem Abbruch des Bestandsgebäudes Haus H wird ein Großteil der Baugrube für den Neubau des Herzzentrums bereits erstellt. Die Baugrube für das Herzzentrum wird bis ca. 1,0 m über UK Bodenplatte vom AN Erdbau/Verbau hergestellt. Der Feinaushub der Bodenplatte und der abgesenkten Bereiche z. B. Technikzentralen, Aufzugsunterfahrten und Pumpensümpfe werden durch den AN Rohbauarbeiten ausgeführt.
Die Baugrube des Anschlussbauwerkes an den Bestand liegt im Leistungsumfang des AN Rohbauarbeiten. Im Straßenbereich der Bergmannstraße und im Bereich der Anbindung an den Bestand liegen vorhandenen Leitungen. In diesem Bereich müssen die Erdarbeiten zur Erstellung der Baugrube und zur Umverlegung der Bestandsleitungen durch den AN Rohbauarbeiten in Teilbereichen als Handausschachtungen vorgenommen werden.
Die Baugrube des Anschlussbauwerkes an den Bestand liegt im Leistungsumfang des AN Rohbauarbeiten. Im Straßenbereich der Bergmannstraße und im Bereich der Anbindung an den Bestand liegen vorhandenen Leitungen. In diesem Bereich müssen die Erdarbeiten zur Erstellung der Baugrube und zur Umverlegung der Bestandsleitungen durch den AN Rohbauarbeiten in Teilbereichen als Handausschachtungen vorgenommen werden.
Für die Trockenhaltung der Baugrube sind durch den AN Rohbauarbeiten Maßnahmen zur Grundwasserabsenkung und zur Wasserhaltung erforderlich.
Im Bereich des Verbindungsbauwerkes sind zusätzliche Maßnahmen zur Unterfangung der Bestandsgebäude und der vorhandenen Bestandsfundamente notwendig. Mit Errichtung des Verbindungsbauwerkes wird die bisherige Durchgängigkeit der Bergmannstraße unterbrochen.
Im Bereich des Verbindungsbauwerkes sind zusätzliche Maßnahmen zur Unterfangung der Bestandsgebäude und der vorhandenen Bestandsfundamente notwendig. Mit Errichtung des Verbindungsbauwerkes wird die bisherige Durchgängigkeit der Bergmannstraße unterbrochen.
In unmittelbarer Nähe des Baufeldes befindet sich ein Hubschrauberlandeplatz des Klinikums Ludwigshafen. Aufstellort, Höhe, Schwenkbereich und die Art der Kennzeichnung von Baukränen sind im Vorfeld der Bauarbeiten abzustimmen.
Art der baulichen Anlagen:
Die Gründung des Herzzentrums und des Verbindungsbauwerkes erfolgt über jeweils elastisch gebettete Bodenplatten in Ortbeton. In Bodenplatten aus WU-Beton sind mehrere Vertiefungen für Pumpensümpfe geplant. Das gesamte Bauwerk wird weitgehend fugenlos ausgeführt. Das Tragwerk des geplanten Neubaus wird fugenlos in Stahlbetonskelettbauweise errichtet.
Die Gründung des Herzzentrums und des Verbindungsbauwerkes erfolgt über jeweils elastisch gebettete Bodenplatten in Ortbeton. In Bodenplatten aus WU-Beton sind mehrere Vertiefungen für Pumpensümpfe geplant. Das gesamte Bauwerk wird weitgehend fugenlos ausgeführt. Das Tragwerk des geplanten Neubaus wird fugenlos in Stahlbetonskelettbauweise errichtet.
Die Gebäudeaussteifung wird durch die STB.-Deckenscheiben in Verbindung mit den STB.-Wandscheiben der Treppenhäuser, der Aufzugsschächte, den STB.-Brandwänden und der tragenden STB.-Fassade gewährleistet. Die Geschossdecken werden mit Ausnahme der Auskragungen über der Etage E00 unterzugsfrei als Flachdecken konstruiert. In den hoch beanspruchten Stützenbereichen sind teilweise Dübelleisten zur Schubbewehrung erforderlich. Lokal sind hier höherwertige Betongüten erforderlich.
Die Gebäudeaussteifung wird durch die STB.-Deckenscheiben in Verbindung mit den STB.-Wandscheiben der Treppenhäuser, der Aufzugsschächte, den STB.-Brandwänden und der tragenden STB.-Fassade gewährleistet. Die Geschossdecken werden mit Ausnahme der Auskragungen über der Etage E00 unterzugsfrei als Flachdecken konstruiert. In den hoch beanspruchten Stützenbereichen sind teilweise Dübelleisten zur Schubbewehrung erforderlich. Lokal sind hier höherwertige Betongüten erforderlich.
Der vertikale Lastabtrag erfolgt über innenliegende Stützen in verschiedenen Stärken und Betongüten sowie über die tragende Stahlbetonfassade und Stahlbetonwände. Die innenliegenden Stützen sind teilweise mit Stützenkopfverstärkungen geplant. Die innenliegenden Treppen werden in Stahlbeton ausgeführt.
Der vertikale Lastabtrag erfolgt über innenliegende Stützen in verschiedenen Stärken und Betongüten sowie über die tragende Stahlbetonfassade und Stahlbetonwände. Die innenliegenden Stützen sind teilweise mit Stützenkopfverstärkungen geplant. Die innenliegenden Treppen werden in Stahlbeton ausgeführt.
Das Tragwerk des Verbindungsbauwerkes an den Bestand besteht aus 30 cm starken Massivbetonwänden und 30 cm starken Massivdecken. Die Aussteifung des Verbindungsbauwerkes erfolgt in Längsrichtung über die massiven Betonwände und in Querrichtung als Stahlbeton-Rahmenkonstruktion. Zwischen den Bestandsgebäuden (Haus C & G) wird der gesammte Bereich als Unterkellerung genutzt. An den Bestandsgebäuden ist eine Fundamentunterfangung notwendig. Die bestehende Stütze an der Gebäudeecke des Hauses C ist wegen des neuen Verbindungsbauwerkes tiefer zu gründen. Hierfür ist eine Bauhilfskonstruktion aus Stahlträgern mit Stahlstützen und Brunnengründung erforderlich.
Das Tragwerk des Verbindungsbauwerkes an den Bestand besteht aus 30 cm starken Massivbetonwänden und 30 cm starken Massivdecken. Die Aussteifung des Verbindungsbauwerkes erfolgt in Längsrichtung über die massiven Betonwände und in Querrichtung als Stahlbeton-Rahmenkonstruktion. Zwischen den Bestandsgebäuden (Haus C & G) wird der gesammte Bereich als Unterkellerung genutzt. An den Bestandsgebäuden ist eine Fundamentunterfangung notwendig. Die bestehende Stütze an der Gebäudeecke des Hauses C ist wegen des neuen Verbindungsbauwerkes tiefer zu gründen. Hierfür ist eine Bauhilfskonstruktion aus Stahlträgern mit Stahlstützen und Brunnengründung erforderlich.
Sämtliche Kelleraußenwände sind, auch im Hinblick auf eine Ausführung in WU-Beton als Bestandteil der Abdichtung des Untergeschosses mindestens 30 cm stark. Alle tragenden Stahlbetonteile werden in F90 ausgeführt.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Menge oder Umfang:
Titel 1 – Allgemeine Rohbauarbeiten:
— Baustelleneinrichtung inkl. die Planung der Baustelleneinrichtung und der Baustellenlogistik,
— Einrichtung der Baustrom- und Bauwasserversorgung,
— Baustelleneinrichtung für Auftraggeber (u. a. Bürocontainer für Bauleitung, Wasch- und Toilettencontainer für 50 Personen Männer/Frauen).
Titel 2 – Rohbauarbeiten:
— Erdarbeiten (Baugrubenherstellung),
— Spezialtiefbauarbeiten (Verbauarbeiten),
— Abtransport/Entsorgung Boden und Bauschutt,
— Wasserhaltung,
— Beton- und Stahlbetonarbeiten,
— Bewehrung, Einbauteile,
— Mauerwerksarbeiten,
— Durchbrüche/Aussparungen/Schlitze,
— Abdichtungsarbeiten,
— Winterbaumaßnahmen,
— Rückbauten am Bestandsgebäude,
— Abbrucharbeiten,
— Sicherheitseinrichtungen/Provisorien (z.B. Baumschutz, Brunnengründung, Unterfangung Stahlkonstruktion Haus C, Absturzsicherung/Seitenschutz, Zugang zu Baugrube etc.),
— Nachweisarbeiten.
Titel 3 - TGA ELT/Elektro-Einbauteile:
— Betoneinlegearbeiten.
Titel 4 - TGA GWA – KG410:
— Grundleitungen in der Bodenplatte – KG 411.
Referenznummer: 008054 LV-105
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 67063 Ludwigshafen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist erhältlich zusammen mit den Vergabeunterlagen.
Über die Eignung gemäß Präqualifizierung bzw. Formblatt 124 hinaus hat der Bieter folgende Eignungsnachweise zu erbringen:
(1) Nachweis über die Angebotslegitimation der für den Bieter handelnden Person/en in Bezug auf dieses Vergabeverfahren (rechtsverbindlich unterzeichnet) (Formblatt; Teil der Vergabeunterlagen).
(2) Rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung zum Landestariftreuegesetz Rheinlandpfalz (Formblatt; Teil der Vergabeunterlagen).
(3) alle erforderlichen behördlichen Genehmigungen, die zur Auftragsausführung erforderlich sind, z. B. Schweißschein u. ä. (sofern Aktualität für den Nachweis erforderlich: nicht älter als 6 Monate ab Bekanntmachungstermin).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist erhältlich zusammen mit den Vergabeunterlagen.
Über die Eignung gemäß Präqualifizierung bzw. Formblatt 124 hinaus hat der Bieter folgende Eignungsnachweise zu erbringen:
(4) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung:
Bestätigung der Versicherung, dass eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit den unten genannten
Deckungssummen besteht:
— Sachschäden: 5 000 000 EUR,
— Personenschäden: 5 000 000 EUR,
— Vermögensschäden: 250 000 EUR
für jeweils mindestens 2 Schadensfälle pro Kalenderjahr bzw., wenn die Deckungssumme bei der bestehenden Versicherung nicht erreicht sind, eine Verpflichtungserklärung der Versicherungsgesellschaft, dass sie bereit ist, die Mindestdeckungssummen für die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters im Auftragsfall auf die vorgenannten Deckungssummen zu erhöhen (vom Versicherer rechtsverbindlich unterzeichnet).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
für jeweils mindestens 2 Schadensfälle pro Kalenderjahr bzw., wenn die Deckungssumme bei der bestehenden Versicherung nicht erreicht sind, eine Verpflichtungserklärung der Versicherungsgesellschaft, dass sie bereit ist, die Mindestdeckungssummen für die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters im Auftragsfall auf die vorgenannten Deckungssummen zu erhöhen (vom Versicherer rechtsverbindlich unterzeichnet).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist erhältlich zusammen mit den Vergabeunterlagen.
Über die Eignung gemäß Präqualifizierung bzw. Formblatt 124 hinaus hat der Bieter folgende Eignungsnachweise zu erbringen:
(5) Angaben darüber, welche Teile des Auftrags der Bieter unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, sofern bereits bekannt.
(6) Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität; bzw. bei Bietergemeinschaften und/oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist eine Darstellung, wie das Qualitätsmanagement in der Bietergemeinschaft organisiert werden soll, beizufügen. Es ist deutlich zu machen, auf welches Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. auf welche agierenden Unternehmen sich die jeweilige Aussage bezieht.
(6) Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität; bzw. bei Bietergemeinschaften und/oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist eine Darstellung, wie das Qualitätsmanagement in der Bietergemeinschaft organisiert werden soll, beizufügen. Es ist deutlich zu machen, auf welches Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. auf welche agierenden Unternehmen sich die jeweilige Aussage bezieht.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bankbürgschaft oder entsprechende Sicherheit nach den Vorgaben des Auftraggebers im Einklang mit § 17 VOB/B.
Vertragserfüllungssicherheit 5 v. H. der Auftragssumme;
Sicherheit für Mängelansprüche 3 v. H. der Abrechnungssumme.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit gesamthänderischer Haftung.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-11-18 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-10-01 📅
Öffnungsort: Gebäude SWH, EG großer Saal.
Ort des Eröffnungstermins: Gebäude SWH, EG großer Saal.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und deren Bevollmächtigte (pro Bieter max. 2 Personen).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Internetadresse: www.klilu.de🌏
Name: Vergabeplattform rlp.vergabekommunal
URL der Dokumente: https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-12-09 📅
Datum des Endes: 2015-08-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-06-19 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 008054 LV-105
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2013/S 117-199008
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung -Geschäftsstelle-
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung sind unverzüglich nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist (30.9.2013, 11.00 Uhr) gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in I.1 dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung sind unverzüglich nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist (30.9.2013, 11.00 Uhr) gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in I.1 dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bietern ab Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in Ziffer I.1 dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bietern ab Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in Ziffer I.1 dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bieter einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund des gerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist ausgeschlossen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bieter einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund des gerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist ausgeschlossen.
Quelle: OJS 2013/S 165-286465 (2013-08-26)
Ergänzende Angaben (2013-08-27) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-12-20) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union