Das Klinikum der Stadt Ludwigshafen plant den Neubau des Herzzentrums auf dem Gelände des Klinikums Ludwigshafen. Das Herzzentrum ist als 3-geschossiger Baukörper mit einem Untergeschoss geplant. In den Etagen E-1, E00 und E01 ist eine bauliche Anbindung an den Bestand Haus C geplant. Die Abmessungen des Baukörpers betragen L x B x H ca. 66 m x 40 m x 20 m zzgl. Verbindungsgang L x B x H ca. 50 m x 4 m x 10 m. Mit Errichtung des Verbindungsbauwerkes wird die bisherige Durchgängigkeit der Bergmannstraße unterbrochen. In unmittelbarer Nähe des Baufeldes befindet sich ein Hubschrauberlandeplatz des Klinikums Ludwigshafen. Aufstellort, Höhe, Schwenkbereich und die Art der Kennzeichnung von Baukränen sind im Vorfeld der Bauarbeiten abzustimmen. Das gesamte Bauwerk wird weitgehend fugenlos ausgeführt. Das Tragwerk des geplanten Neubaus wird fugenlos in Stahlbetonskelettbauweise errichtet. Die Geschosshöhen betragen in der Etage E02 3,42 m, in der Etage E01 4,85 m , in der Etage E00 4,55 m und in der Etage E-1 4,14 m bis 5,40 m. Die Gebäudeaussteifung wird durch die STB.-Deckenscheiben in Verbindung mit den STB.-Wandscheiben der Treppenhäuser, der Aufzugsschächte, den STB.-Brandwänden und der tragenden STB.-Fassade gewährleistet. Die Geschossdecken werden mit Ausnahme der Auskragungen über der Etage E00 unterzugsfrei als Flachdecken konstruiert. In den hoch beanspruchten Stützenbereichen sind teilweise Dübelleisten zur Schubbewehrung erforderlich. Lokal sind hier höherwertige Betongüten erforderlich. Die Dicke der aussteifenden Wandscheiben beträgt in der Regel 25 cm. Das geplante Stützenraster mit den resultierenden Deckenspannweiten von 7,80 m x 7,80 m bzw. 5,20 m x 7,80 m erfordert eine Deckenstärke von 30 cm. Der vertikale Lastabtrag erfolgt über innenliegende Stützen in verschiedenen Stärken und Betongüten sowie über die tragende Stahlbetonfassade und Stahlbetonwände. Die innenliegenden Stützen sind teilweise mit Stützenkopfverstärkungen geplant. Die innenliegenden Treppen werden in Stahlbeton ausgeführt. Das Tragwerk des Verbindungsbauwerkes an den Bestand besteht aus 30 cm starken Massivbetonwänden und 30 cm starken Massivdecken. Die Aussteifung des Verbindungsbauwerkes erfolgt in Längsrichtung über die massiven Betonwände und in Querrichtung als Stahlbeton-Rahmenkonstruktion. Zwischen den Bestandsgebäuden (Haus C & G) wird der gesammte Bereich als Unterkellerung genutzt. Sämtliche Kelleraußenwände sind, auch im Hinblick auf eine Ausführung in WU-Beton als Bestandteil der Abdichtung des Untergeschosses mindestens 30 cm stark. Alle tragenden Stahlbetonteile werden in F90 ausgeführt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-12-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-10-18.
Auftragsbekanntmachung (2013-10-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Kliniken
Menge oder Umfang:
Teillos 1 Gerüst:— ca. 5 400,00 m² Fassadengerüste Außenfassade,— 2,00 St. Bauaufzug 1000kg, 12 m Förderhöhe.Teillos 2 Fassade WDVS:— ca. 4 000,00 m² Wärmedämmverbundsystem d=220mm an Wänden.Teillos 3 Fassade transparent:— 155,00 St. Kunststoff-Fenster-Elemente, ca. 610,00 m²,— 24,00 St. Leichtmetall-Fenster- und Fenstertürelemente, ca. 110,00 m²,— 14,00 St. Pfosten- Riegel-Elemente, ca. 280,00 m²,— ca. 725,00 m² Sonnenschutzraffstore,— ca. 190,00 m² Metall-Paneelfassade, hinterlüftet,— ca. 230,00 m² Fassade aus Sandwichelementen.1 400 000
Teillos 1 Gerüst:— ca. 5 400,00 m² Fassadengerüste Außenfassade,— 2,00 St. Bauaufzug 1000kg, 12 m Förderhöhe.Teillos 2 Fassade WDVS:— ca. 4 000,00 m² Wärmedämmverbundsystem d=220mm an Wänden.Teillos 3 Fassade transparent:— 155,00 St. Kunststoff-Fenster-Elemente, ca. 610,00 m²,— 24,00 St. Leichtmetall-Fenster- und Fenstertürelemente, ca. 110,00 m²,— 14,00 St. Pfosten- Riegel-Elemente, ca. 280,00 m²,— ca. 725,00 m² Sonnenschutzraffstore,— ca. 190,00 m² Metall-Paneelfassade, hinterlüftet,— ca. 230,00 m² Fassade aus Sandwichelementen.1 400 000
Gesamtwert des Auftrags: 1 400 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Kliniken📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum der Stadt Ludwigshafen gemeinnützige GmbH
Postanschrift: Bremserstraße 79
Postleitzahl: 67063
Postort: Ludwigshafen
Kontakt
Internetadresse: http://www.klilu.de🌏
E-Mail: ausschreibung-hzl@klilu.de📧
Unter
https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/ oder
http://www.dtvp.de/Center/
finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sie können dort die Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen, Nachrichten an die Vergabestelle versenden und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYMYYDA
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Bekanntmachungs-ID: CXP6YYMYYDA
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum der Stadt Ludwigshafen plant den Neubau des Herzzentrums auf dem Gelände des Klinikums Ludwigshafen.
Das Herzzentrum ist als 3-geschossiger Baukörper mit einem Untergeschoss geplant. In den Etagen E-1, E00 und E01 ist eine bauliche Anbindung an den Bestand Haus C geplant.
Die Abmessungen des Baukörpers betragen L x B x H ca. 66 m x 40 m x 20 m zzgl. Verbindungsgang L x B x H ca. 50 m x 4 m x 10 m.
Mit Errichtung des Verbindungsbauwerkes wird die bisherige Durchgängigkeit der Bergmannstraße unterbrochen.
In unmittelbarer Nähe des Baufeldes befindet sich ein Hubschrauberlandeplatz des Klinikums Ludwigshafen. Aufstellort, Höhe, Schwenkbereich und die Art der Kennzeichnung von Baukränen sind im Vorfeld der Bauarbeiten abzustimmen.
Das gesamte Bauwerk wird weitgehend fugenlos ausgeführt. Das Tragwerk des geplanten Neubaus wird fugenlos in Stahlbetonskelettbauweise errichtet.
Die Geschosshöhen betragen in der Etage E02 3,42 m, in der Etage E01 4,85 m , in der Etage E00 4,55 m und in der Etage E-1 4,14 m bis 5,40 m.
Die Gebäudeaussteifung wird durch die STB.-Deckenscheiben in Verbindung mit den STB.-Wandscheiben der Treppenhäuser, der Aufzugsschächte, den STB.-Brandwänden und der tragenden STB.-Fassade gewährleistet. Die Geschossdecken werden mit Ausnahme der Auskragungen über der Etage E00 unterzugsfrei als Flachdecken konstruiert. In den hoch beanspruchten Stützenbereichen sind teilweise Dübelleisten zur Schubbewehrung erforderlich. Lokal sind hier höherwertige Betongüten erforderlich. Die Dicke der aussteifenden Wandscheiben beträgt in der Regel 25 cm. Das geplante Stützenraster mit den resultierenden Deckenspannweiten von 7,80 m x 7,80 m bzw. 5,20 m x 7,80 m erfordert eine Deckenstärke von 30 cm.
Die Gebäudeaussteifung wird durch die STB.-Deckenscheiben in Verbindung mit den STB.-Wandscheiben der Treppenhäuser, der Aufzugsschächte, den STB.-Brandwänden und der tragenden STB.-Fassade gewährleistet. Die Geschossdecken werden mit Ausnahme der Auskragungen über der Etage E00 unterzugsfrei als Flachdecken konstruiert. In den hoch beanspruchten Stützenbereichen sind teilweise Dübelleisten zur Schubbewehrung erforderlich. Lokal sind hier höherwertige Betongüten erforderlich. Die Dicke der aussteifenden Wandscheiben beträgt in der Regel 25 cm. Das geplante Stützenraster mit den resultierenden Deckenspannweiten von 7,80 m x 7,80 m bzw. 5,20 m x 7,80 m erfordert eine Deckenstärke von 30 cm.
Der vertikale Lastabtrag erfolgt über innenliegende Stützen in verschiedenen Stärken und Betongüten sowie über die tragende Stahlbetonfassade und Stahlbetonwände. Die innenliegenden Stützen sind teilweise mit Stützenkopfverstärkungen geplant. Die innenliegenden Treppen werden in Stahlbeton ausgeführt.
Der vertikale Lastabtrag erfolgt über innenliegende Stützen in verschiedenen Stärken und Betongüten sowie über die tragende Stahlbetonfassade und Stahlbetonwände. Die innenliegenden Stützen sind teilweise mit Stützenkopfverstärkungen geplant. Die innenliegenden Treppen werden in Stahlbeton ausgeführt.
Das Tragwerk des Verbindungsbauwerkes an den Bestand besteht aus 30 cm starken Massivbetonwänden und 30 cm starken Massivdecken. Die Aussteifung des Verbindungsbauwerkes erfolgt in Längsrichtung über die massiven Betonwände und in Querrichtung als Stahlbeton-Rahmenkonstruktion. Zwischen den Bestandsgebäuden (Haus C & G) wird der gesammte Bereich als Unterkellerung genutzt. Sämtliche Kelleraußenwände sind, auch im Hinblick auf eine Ausführung in WU-Beton als Bestandteil der Abdichtung des Untergeschosses mindestens 30 cm stark. Alle tragenden Stahlbetonteile werden in F90 ausgeführt.
Das Tragwerk des Verbindungsbauwerkes an den Bestand besteht aus 30 cm starken Massivbetonwänden und 30 cm starken Massivdecken. Die Aussteifung des Verbindungsbauwerkes erfolgt in Längsrichtung über die massiven Betonwände und in Querrichtung als Stahlbeton-Rahmenkonstruktion. Zwischen den Bestandsgebäuden (Haus C & G) wird der gesammte Bereich als Unterkellerung genutzt. Sämtliche Kelleraußenwände sind, auch im Hinblick auf eine Ausführung in WU-Beton als Bestandteil der Abdichtung des Untergeschosses mindestens 30 cm stark. Alle tragenden Stahlbetonteile werden in F90 ausgeführt.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Teillos 1 - Gerüst
Kurze Beschreibung:
Herstellen von Verankerungsplänen für die einzurüstenden Fassadenflächen, Gerüstaufbau Fassadengerüste und Raumgerüste, Gerüstabbau, Gerüstgebrauchsüberlassung.
Menge oder Umfang: Allgemeine Leistungen:— Herstellen von Verankerungsplänen für die einzurüstenden Fassadenflächen,— Gerüstkontrolle Fassadengerüste (ca. 5 400 m²),— Gerüstkontrolle Vorhaltung Fassadengerüste (ca. 70 300 m²Wo),— Gerüstkontrolle Raumgerüste (190 m²),— Gerüstkontrolle Vorhaltung Raumgerüste (ca. 2 500 m²Wo).Fassadengerüste Außenfassade:— Gerüst DIN EN 12810 - 4D - SW09/250-H1-A-LS, Aufbau, H bis 5,81 m (ca. 390 m²),— Gerüst DIN EN 1281 0 - 4D - SW09/250-H1-A-LS, Aufbau, H bis 11 ,48m (ca. 565 m²),— Gerüst DIN EN 12810 - 4D - SW09/250-H1-A-LS, Aufbau, H bis 15,80 m (ca. 1 270 m²),— Gerüst DIN EN 12810 - 4D - SW09/250-H1-A-L, Aufbau H bis 18,90 (ca. 1 750 m²),— Gerüst DIN EN 12810 - 4D - SW09/250-H1-A-L, Aufbau auf Dachflächen (ca. 600 m²),— Gerüst DIN EN 12810 - 4D - SW09/250-H1-A-LS, Aufbau in Innenhöfen, H bis 9,0 m (ca. 360 m²),— Gerüst DIN EN 12810 - 4D - SW09/250-H1-A-LS, Aufbau in Innenhöfen, H bis 14,0 m (ca. 430 m²),— Abbau der Gerüste,— Gerüst DIN EN 12810 - 40 - SW09/250-H1-A-LS, Gebrauchsüberlassung (ca. 70 000 m²Wo ),— Aufbau Treppenaufgang einläufig Höhe 7-8 m (1 Stck.) und Gebrauchsüberlassung für 13 Wochen, Abbau,— Aufbau Treppenaufgang einläufig Höhe 13-14 m (1 Stck.) und Gebrauchsüberlassung für 13 Wochen, Abbau,— Aufbau Treppenaufgang einläufig Höhe 17-18m (4 Stck.) und Gebrauchsüberlassung für 52 Wochen, Abbau,— Gerüst DIN EN 12810 - 3D - SW06/250-H1-A-LA, Aufbau, H bis 4,40m (ca. 140 m²),— Gerüst DIN EN 12810 - 3D - SW06/100-H1-A-LA, Aufbau, H bis 4,40m (ca. 17 m²),— Abbau der 3D-Gerüste,— weitere Positionen, z.B. Dachfanggerüst Netz, Belagsverbreiterung, Seitenschutz, Überbrückungen, Wetterschutz, Abdeckungen, Schutzdach, Zugangsrampen etc.Raumgerüste:— Raumgerüst Gruppe 3, Auf- und Abbau Treppenhaus (ca. 190 m²) und Vorhalten für 4 Wochen.Bauaufzüge:— Planung und Statische Berechnung Bauaufzüge,— Bauaufzug 1 000 kg, 12 m Förderhöhe (2 Stck.) inkl. Elektroanschluss und Verlängerungsmiete für 24 Wochen,— STB-Fundamentbalken (2 Stck.),— Rampe für Aufzugsanfahrt (2 Stck.),— Absetzgerüst Aufzug als Podeste für Entladestellen Aufzug (2 m²) und Vorhaltung für 12 Wochen,— Mobilzäune.Hinweis: Die Auflistung enthält nur ungefähre Angaben und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.Währung: EUR.
Allgemeine Leistungen:
— Herstellen von Verankerungsplänen für die einzurüstenden Fassadenflächen,
— Gerüst DIN EN 12810 - 4D - SW09/250-H1-A-LS, Aufbau, H bis 5,81 m (ca. 390 m²),
— Gerüst DIN EN 1281 0 - 4D - SW09/250-H1-A-LS, Aufbau, H bis 11 ,48m (ca. 565 m²),
— Gerüst DIN EN 12810 - 4D - SW09/250-H1-A-LS, Aufbau, H bis 15,80 m (ca. 1 270 m²),
— Gerüst DIN EN 12810 - 4D - SW09/250-H1-A-L, Aufbau…
… H bis 18,90 (ca. 1 750 m²),
… auf Dachflächen (ca. 600 m²),
— Gerüst DIN EN 12810 - 4D - SW09/250-H1-A-LS, Aufbau in Innenhöfen, H bis…
… 9,0 m (ca. 360 m²),
… 14,0 m (ca. 430 m²),
— Abbau der Gerüste,
— Gerüst DIN EN 12810 - 40 - SW09/250-H1-A-LS, Gebrauchsüberlassung (ca. 70 000 m²Wo ),
— Aufbau Treppenaufgang einläufig Höhe 7-8 m (1 Stck.) und Gebrauchsüberlassung für 13 Wochen, Abbau,
— Aufbau Treppenaufgang einläufig Höhe 13-14 m (1 Stck.) und Gebrauchsüberlassung für 13 Wochen, Abbau,
— Aufbau Treppenaufgang einläufig Höhe 17-18m (4 Stck.) und Gebrauchsüberlassung für 52 Wochen, Abbau,
— Gerüst DIN EN 12810 - 3D - SW06/250-H1-A-LA, Aufbau, H bis 4,40m (ca. 140 m²),
— Gerüst DIN EN 12810 - 3D - SW06/100-H1-A-LA, Aufbau, H bis 4,40m (ca. 17 m²),
— Abbau der 3D-Gerüste,
— weitere Positionen, z.B. Dachfanggerüst Netz, Belagsverbreiterung, Seitenschutz, Überbrückungen, Wetterschutz, Abdeckungen, Schutzdach, Zugangsrampen etc.
Raumgerüste:
— Raumgerüst Gruppe 3, Auf- und Abbau Treppenhaus (ca. 190 m²) und Vorhalten für 4 Wochen.
Bauaufzüge:
— Planung und Statische Berechnung Bauaufzüge,
— Bauaufzug 1 000 kg, 12 m Förderhöhe (2 Stck.) inkl. Elektroanschluss und Verlängerungsmiete für 24 Wochen,
— STB-Fundamentbalken (2 Stck.),
— Rampe für Aufzugsanfahrt (2 Stck.),
— Absetzgerüst Aufzug als Podeste für Entladestellen Aufzug (2 m²) und Vorhaltung für 12 Wochen,
— Mobilzäune.
Hinweis: Die Auflistung enthält nur ungefähre Angaben und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Währung: EUR.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Zuschlagsfrist (Bindefrist): 7.2.2014Gerüstaufbau: Beginn 14.7.2014, Dauer 20 Tage(Fassade transparent: Beginn 18.8.2014, Dauer 50 Tage)(Fassade WDVS: Beginn 29.9.2014, Dauer 50 Tage).Gerüstabbau: Beginn 08.12.2014, Dauer 10 Tage
Zuschlagsfrist (Bindefrist): 7.2.2014
Gerüstaufbau: Beginn 14.7.2014, Dauer 20 Tage
(Fassade transparent: Beginn 18.8.2014, Dauer 50 Tage)
(Fassade WDVS: Beginn 29.9.2014, Dauer 50 Tage).
Gerüstabbau: Beginn 08.12.2014, Dauer 10 Tage
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Titel 2 - Fassade geschlossen WDVS
Kurze Beschreibung:
Als Dämmstoff kommen Steinwoll-Lamellen für die Fassadenflächen oberhalb der Sockelbereiche und extrudierte Polystyrolhartschaum-Dämmplatten als Perimeterdämmung in Sockelbereichen…
… zurAnwendung.Anzubieten und Auszuführen ist ein zugelassenes Wärmedämm-Verbundsystem, das standardmäßig geklebt und nur statisch relevant mit Dübeln mechanisch befestigt wird.
… zur
Anwendung.
Anzubieten und Auszuführen ist ein zugelassenes Wärmedämm-Verbundsystem, das standardmäßig geklebt und nur statisch relevant mit Dübeln mechanisch befestigt wird.
Menge oder Umfang: — Vorarbeiten, z.B. Haftzugversuche, Untergrund prüfen, Herstellen einer Ganzabdeckung mit PVC-Abdeckfolie, Entfernen der Schalölreste an Wänden und Decken, Mechanisches Entfernen der Sinterhaut, Reinigen mit Dampfstrahlgerät, Abstemmen aller losen und geschädigten Betonteile, Rissverfüllung, Reprofilierung von Betonausbruchstellen, Ausgleichputz anbringen, Saugenden Untergrund grundieren, Abdichtung Sockelflächen, bauseitige Perimeterdämmung nachbefestigen,— ca. 4 000 m² Wärmedämmverbundsystem d=220mm an Wänden, z.B. Wärmedämmung Außenwand, Wärmedämmung Schachtwand, Wärmedämmung auf Putzträgerplatte, Abschrägen und Ausklinken der Dämmplatten, Anarbeiten Dämmplatten an Durchdringungen und Befestigungsfahnen, Mineralische Armierung mit Gewebe, Zusatzarmierung Panzergewebe, Anschluss WDVS an Fassadenelement, Überbrückung Sonnenschutzkasten mit Putzträgerplatte, Putzgrund silikatisch, Oberputz WDVS, an Wänden mineralischer Strukturputz bzw. Feinputz, Schlussbeschichtung Dispersionssilikatffarbe, Nachträgliches Anarbeiten an Tür- oder Fenterlaibungen, Schließen der Ankerlöcher Gerüst WDVS,— Wärmedämm-Verbundsystem an Decken, z.B. Wärmedämmung Deckenunterseite, mineralische Armierung mit Gewebe, Putzgrund silikatisch, Oberputz WDVS an Decken mineralischer Strukturputz, Schlussbeschichtung Dispersionssilikatffarbe,— sonstige Leistungen, z.B. Notüberlauf,— Fassade aus Sandwichelementen (Fassade BHKW, Notstrom, Sandwichelemente vertikal, d= 60 mm).Hinweis: Die Auflistung enthält nur ungefähre Angaben und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.Währung: EUR.
— Vorarbeiten, z.B. Haftzugversuche, Untergrund prüfen, Herstellen einer Ganzabdeckung mit PVC-Abdeckfolie, Entfernen der Schalölreste an Wänden und Decken, Mechanisches Entfernen der Sinterhaut, Reinigen mit Dampfstrahlgerät, Abstemmen aller losen und geschädigten Betonteile, Rissverfüllung, Reprofilierung von Betonausbruchstellen, Ausgleichputz anbringen, Saugenden Untergrund grundieren, Abdichtung Sockelflächen, bauseitige Perimeterdämmung nachbefestigen,
— Vorarbeiten, z.B. Haftzugversuche, Untergrund prüfen, Herstellen einer Ganzabdeckung mit PVC-Abdeckfolie, Entfernen der Schalölreste an Wänden und Decken, Mechanisches Entfernen der Sinterhaut, Reinigen mit Dampfstrahlgerät, Abstemmen aller losen und geschädigten Betonteile, Rissverfüllung, Reprofilierung von Betonausbruchstellen, Ausgleichputz anbringen, Saugenden Untergrund grundieren, Abdichtung Sockelflächen, bauseitige Perimeterdämmung nachbefestigen,
— ca. 4 000 m² Wärmedämmverbundsystem d=220mm an Wänden, z.B. Wärmedämmung Außenwand, Wärmedämmung Schachtwand, Wärmedämmung auf Putzträgerplatte, Abschrägen und Ausklinken der Dämmplatten, Anarbeiten Dämmplatten an Durchdringungen und Befestigungsfahnen, Mineralische Armierung mit Gewebe, Zusatzarmierung Panzergewebe, Anschluss WDVS an Fassadenelement, Überbrückung Sonnenschutzkasten mit Putzträgerplatte, Putzgrund silikatisch, Oberputz WDVS, an Wänden mineralischer Strukturputz bzw. Feinputz, Schlussbeschichtung Dispersionssilikatffarbe, Nachträgliches Anarbeiten an Tür- oder Fenterlaibungen, Schließen der Ankerlöcher Gerüst WDVS,
— ca. 4 000 m² Wärmedämmverbundsystem d=220mm an Wänden, z.B. Wärmedämmung Außenwand, Wärmedämmung Schachtwand, Wärmedämmung auf Putzträgerplatte, Abschrägen und Ausklinken der Dämmplatten, Anarbeiten Dämmplatten an Durchdringungen und Befestigungsfahnen, Mineralische Armierung mit Gewebe, Zusatzarmierung Panzergewebe, Anschluss WDVS an Fassadenelement, Überbrückung Sonnenschutzkasten mit Putzträgerplatte, Putzgrund silikatisch, Oberputz WDVS, an Wänden mineralischer Strukturputz bzw. Feinputz, Schlussbeschichtung Dispersionssilikatffarbe, Nachträgliches Anarbeiten an Tür- oder Fenterlaibungen, Schließen der Ankerlöcher Gerüst WDVS,
— Wärmedämm-Verbundsystem an Decken, z.B. Wärmedämmung Deckenunterseite, mineralische Armierung mit Gewebe, Putzgrund silikatisch, Oberputz WDVS an Decken mineralischer Strukturputz, Schlussbeschichtung Dispersionssilikatffarbe,
Zuschlagsfrist (Bindefrist): 7.2.2014(Gerüst Aufbau: Beginn 14.7.2014, Dauer 20 Tage)(Fassade transparent: Beginn 18.8.2014, Dauer 50 Tage)Fassade WDVS: Beginn 29.9.2014, Dauer 50 Tage(Gerüst Abbau: Beginn 8.12.2014, Dauer 10 Tage).
(Gerüst Aufbau: Beginn 14.7.2014, Dauer 20 Tage)
Fassade WDVS: Beginn 29.9.2014, Dauer 50 Tage
(Gerüst Abbau: Beginn 8.12.2014, Dauer 10 Tage).
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Titel 3 - Fassade transparent
Kurze Beschreibung:
Vorleistungen und DokumentationKunstsstoffelementeMetallprofilelementeFensterbänkePfosten-Riegel-ElementeSonnenschutzMetall-Paneelfassade, hinterlüftetFassade aus SandwichelementenBlechtüren Stahl, AluminiumVordachFassadengitterTaubenabwehr.
Vorleistungen und Dokumentation
Kunstsstoffelemente
Metallprofilelemente
Fensterbänke
Pfosten-Riegel-Elemente
Sonnenschutz
Metall-Paneelfassade, hinterlüftet
Fassade aus Sandwichelementen
Blechtüren Stahl, Aluminium
Vordach
Fassadengitter
Taubenabwehr.
Menge oder Umfang: Vorleistungen und Dokumentation:— Werkplanung,— Vermessungstechnische Überprüfung der Fassadenflächen,— Dokumentation Fenster -und Fassadenelemente.Kunststoffelemente (Typenbeschreibung lt. LV):— ca. 155 Stck. Kunststoff-Fenster-Element verschiedener Größen und Typen,— 4 Stck. Kunststoff-Fenstertür-Element.Metallprofilelemente:— 8 Stck. Alu-Fenster-Element verschiedener Größen und Typen,— 8 Stck. Alu-Fenster-Element, Typ 2.3, F 90,— 1 Stck. Alu-Fenstertür -Element,— 2 Stck. Alu-Fenstertür,— 3 Stck. Alu- Tür -Element, Automatikantrieb, verschiedene Typen,— 2 Stck. Alu-Tür -Element, NA OTS(G).Fensterbänke:— Aluminium-Fensterbank 200 mm (ca. 443 m),— Aluminium Abdeckblech.Insektenschutzgitter:— 11 Stck. Insektenschutzgitter, verschiedene Größen Pfosten- Riegel-Elemente:— 1 Stck. Alu-Fassaden-Element Windfang innen, Einbauöffnung ca.: 7 600 mm x 3 200 mm,— 1 Stck. Schiebetür, Automatik, Windfang innen,— 1 Stck. Alu-Fassaden-Element Typ P-R 1, Windfang außen, Achsmaß BXH ca. 10 165 mm x 2 835 mm, Rohbauöffnung BXH ca. 4 750 x 3 160 mm,— 1 Stck. Schiebetür, Automatik, Windfang außen,— Verglasung für vor beschriebenen Pfosten-Riegel-Fassaden Windfang innen und außen,— 6 Stck. Alu-Fassaden-Element verschiedener Typen und Größen,— 1 Stck. Alu-Fassaden-Element Typ P-R 3, mit Glasecke, Stufenglas,— 3 Stck. Alu-Fassaden-Element Typ P-R 4, mit Rohrrahmentür,— 1 Stck. Alu-Fassaden-Element Typ P-R 6, Verbindungsgang, Profilansichtbreite 60 mm,— Verglasung für Pfosten-Riegel-Fassaden.Sonnenschutz:— 2 Stck. Raffstore-Schutzkasten 200 x 110 X 190 mm, L 670 mm,— ca. 170 Stck. Raffstore-Schutzkasten 200 x 110 X 190 mm, L 995 mm für verschiedene Rahmenaußenmaße,— 2 Stck. Raffstore, mit Motor, mit Schienenführung, 670 x 1 870 mm,— ca. 170 Stck. Raffstore, mit Motor, mit Schienenführung, 995 x 1 870 mm,— ca. 170 Stck. Flexible Motoranschlussleitung,— Inbetriebnahme und Programmierung für Sonnenschutz.Metall-Paneelfassade, hinterlüftet:— Aluminium-Blechverkleidung zwischen den Fenstern,— Aluminium-Blechverkleidung zwischen Brüstung,— Aluminium-Blechverkleidung im WDVS,— Ecken Aluminium-Blechverkleidung,— Wärmedämmung hinter Fassadenverkleidung.Blechtüren Stahl, Alumimium:— ca. 6 Stck. Aluminium-Türen verschiedener Typen und Abmessungen,— ca. 6 Stck. Stahltüren verschiedener Typen und Abmessungen,— ca. 4 Stck. Wandtürstopper.Vordach:— 2 Stck. Vordach über Notausgangstür Verbinder.Fassadengitter:— ca. 10 Stck. Wetterschutzgitter,— Hauben Abluft BHKW/Notstrom,— 2 Stck Wetterschutzgitter für Fortluft.MusterTaubenabwehr:— Taubenabwehr mit Spikes, 2 - reihig,— Taubenabwehr mit Edelstahlseilen.Sonstige Leistungen:— Grundreinigung.Hinweis: Die Auflistung enthält nur ungefähre Angaben und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.Währung: EUR.
Vorleistungen und Dokumentation:
— Werkplanung,
— Vermessungstechnische Überprüfung der Fassadenflächen,
— Dokumentation Fenster -und Fassadenelemente.
Kunststoffelemente (Typenbeschreibung lt. LV):
— ca. 155 Stck. Kunststoff-Fenster-Element verschiedener Größen und Typen,
— 4 Stck. Kunststoff-Fenstertür-Element.
Metallprofilelemente:
— 8 Stck. Alu-Fenster-Element verschiedener Größen und Typen,
— 8 Stck. Alu-Fenster-Element, Typ 2.3, F 90,
— 1 Stck. Alu-Fenstertür -Element,
— 2 Stck. Alu-Fenstertür,
— 3 Stck. Alu- Tür -Element, Automatikantrieb, verschiedene Typen,
— 2 Stck. Alu-Tür -Element, NA OTS(G).
Fensterbänke:
— Aluminium-Fensterbank 200 mm (ca. 443 m),
— Aluminium Abdeckblech.
Insektenschutzgitter:
— 11 Stck. Insektenschutzgitter, verschiedene Größen Pfosten- Riegel-Elemente:
— 1 Stck. Alu-Fassaden-Element Windfang innen, Einbauöffnung ca.: 7 600 mm x 3 200 mm,
— 1 Stck. Schiebetür, Automatik, Windfang innen,
— 1 Stck. Alu-Fassaden-Element Typ P-R 1, Windfang außen, Achsmaß BXH ca. 10 165 mm x 2 835 mm, Rohbauöffnung BXH ca. 4 750 x 3 160 mm,
— 1 Stck. Schiebetür, Automatik, Windfang außen,
— Verglasung für vor beschriebenen Pfosten-Riegel-Fassaden Windfang innen und außen,
— 6 Stck. Alu-Fassaden-Element verschiedener Typen und Größen,
— 1 Stck. Alu-Fassaden-Element Typ P-R 3, mit Glasecke, Stufenglas,
— 3 Stck. Alu-Fassaden-Element Typ P-R 4, mit Rohrrahmentür,
— 1 Stck. Alu-Fassaden-Element Typ P-R 6, Verbindungsgang, Profilansichtbreite 60 mm,
— Verglasung für Pfosten-Riegel-Fassaden.
Sonnenschutz:
— 2 Stck. Raffstore-Schutzkasten 200 x 110 X 190 mm, L 670 mm,
— ca. 170 Stck. Raffstore-Schutzkasten 200 x 110 X 190 mm, L 995 mm für verschiedene Rahmenaußenmaße,
— 2 Stck. Raffstore, mit Motor, mit Schienenführung, 670 x 1 870 mm,
— ca. 170 Stck. Raffstore, mit Motor, mit Schienenführung, 995 x 1 870 mm,
— ca. 170 Stck. Flexible Motoranschlussleitung,
— Inbetriebnahme und Programmierung für Sonnenschutz.
Metall-Paneelfassade, hinterlüftet:
— Aluminium-Blechverkleidung zwischen den Fenstern,
— Aluminium-Blechverkleidung zwischen Brüstung,
— Aluminium-Blechverkleidung im WDVS,
— Ecken Aluminium-Blechverkleidung,
— Wärmedämmung hinter Fassadenverkleidung.
Blechtüren Stahl, Alumimium:
— ca. 6 Stck. Aluminium-Türen verschiedener Typen und Abmessungen,
— ca. 6 Stck. Stahltüren verschiedener Typen und Abmessungen,
— ca. 4 Stck. Wandtürstopper.
Vordach:
— 2 Stck. Vordach über Notausgangstür Verbinder.
Fassadengitter:
— ca. 10 Stck. Wetterschutzgitter,
— Hauben Abluft BHKW/Notstrom,
— 2 Stck Wetterschutzgitter für Fortluft.
Muster
Taubenabwehr:
— Taubenabwehr mit Spikes, 2 - reihig,
— Taubenabwehr mit Edelstahlseilen.
Sonstige Leistungen:
— Grundreinigung.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Zuschlagsfrist (Bindefrist): 7.2.2014(Gerüst Aufbau: Beginn 14.7.2014, Dauer 20 Tage)Fassade transparent: Beginn 18.8.2014, Dauer 50 Tage(Fassade WDVS: Beginn 29.9.2014, Dauer 50 Tage)(Gerüst Abbau: Beginn 8.12.2014, Dauer 10 Tage).
Fassade transparent: Beginn 18.8.2014, Dauer 50 Tage
(Fassade WDVS: Beginn 29.9.2014, Dauer 50 Tage)
Menge oder Umfang:
Teillos 1 Gerüst:
— ca. 5 400,00 m² Fassadengerüste Außenfassade,
— 2,00 St. Bauaufzug 1000kg, 12 m Förderhöhe.
Teillos 2 Fassade WDVS:
— ca. 4 000,00 m² Wärmedämmverbundsystem d=220mm an Wänden.
Teillos 3 Fassade transparent:
— 155,00 St. Kunststoff-Fenster-Elemente, ca. 610,00 m²,
— 24,00 St. Leichtmetall-Fenster- und Fenstertürelemente, ca. 110,00 m²,
— 14,00 St. Pfosten- Riegel-Elemente, ca. 280,00 m²,
— ca. 725,00 m² Sonnenschutzraffstore,
— ca. 190,00 m² Metall-Paneelfassade, hinterlüftet,
— ca. 230,00 m² Fassade aus Sandwichelementen.
Referenznummer: 0080543 LV-106
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 67063 Ludwigshafen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist zusammen mit den Vergabeunterlagen erhältlich.
Das Formblatt 124 und die nachfolgend genannten Eignungsnachweise sind je Los vorzulegen!
Über die Eignung gemäß Präqualifizierung bzw. Formblatt 124 hinaus hat der Bieter je Los folgende Eignungsnachweise zu erbringen:
(1) Nachweis über die Angebotslegitimation der für den Bieter handelnden Person/en in Bezug auf dieses Vergabeverfahren (rechtsverbindlich unterzeichnet) (Formblatt; Teil der Vergabeunterlagen)
(2) Rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung zum Landestariftreuegesetz Rheinlandpfalz (Formblatt; Teil der Vergabeunterlagen)
(3) alle erforderlichen behördlichen Genehmigungen, die zur Auftragsausführung erforderlich sind, z.B. Schweißschein u.ä. (sofern Aktualität für den Nachweis erforderlich: nicht älter als 6 Monate ab Bekanntmachungstermin).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist zusammen mit den Vergabeunterlagen erhältlich .
Das Formblatt 124 und die nachfolgend genannten Eignungsnachweise sind je Los vorzulegen!
Über die Eignung gemäß Präqualifizierung bzw. Formblatt 124 hinaus hat der Bieter je Los folgende Eignungsnachweise zu erbringen:
(4) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung:
Bestätigung der Versicherung, dass eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit den unten genannten
Deckungssummen besteht:
— Sachschäden: 5 000 000 EUR,
— Personenschäden: 5 000 000 EUR,
— Vermögensschäden: 250 000 EUR
für jeweils mindestens 2 Schadensfälle pro Kalenderjahr
bzw., wenn die Deckungssumme bei der bestehenden Versicherung nicht erreicht sind, eine Verpflichtungserklärung der Versicherungsgesellschaft, dass sie bereit ist, die Mindestdeckungssummen für die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters im Auftragsfall auf die vorgenannten Deckungssummen zu erhöhen. (vom Versicherer rechtsverbindlich unterzeichnet).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
bzw., wenn die Deckungssumme bei der bestehenden Versicherung nicht erreicht sind, eine Verpflichtungserklärung der Versicherungsgesellschaft, dass sie bereit ist, die Mindestdeckungssummen für die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters im Auftragsfall auf die vorgenannten Deckungssummen zu erhöhen. (vom Versicherer rechtsverbindlich unterzeichnet).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist zusammen mit den Vergabeunterlagen erhältlich.
Das Formblatt 124 und die nachfolgend genannten Eignungsnachweise sind je Los vorzulegen!
Über die Eignung gemäß Präqualifizierung bzw. Formblatt 124 hinaus hat der Bieter je Los folgende Eignungsnachweise zu erbringen:
(5) Angaben darüber, welche Teile des Auftrags der Bieter unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, sofern bereits bekannt
(6) Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität; bzw. bei Bietergemeinschaften und / oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist eine Darstellung, wie das Qualitätsmanagement in der Bietergemeinschaft organisiert werden soll, beizufügen. Es ist deutlich zu machen, auf welches Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. auf welche agierenden Unternehmen sich die jeweilige Aussage bezieht.
(6) Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität; bzw. bei Bietergemeinschaften und / oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist eine Darstellung, wie das Qualitätsmanagement in der Bietergemeinschaft organisiert werden soll, beizufügen. Es ist deutlich zu machen, auf welches Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. auf welche agierenden Unternehmen sich die jeweilige Aussage bezieht.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bankbürgschaft oder entsprechende Sicherheit nach den Vorgaben des Auftraggebers im Einklang mit § 17 VOB/B.
Vertragserfüllungssicherheit 5 v. H. der Auftragssumme;
Sicherheit für Mängelansprüche 3 v. H. der Abrechnungssumme.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit gesamthänderischer Haftung.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-02-07 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-12-03 📅
Öffnungsort: Haus P, 1. OG, großer Konferenzraum.
Ort des Eröffnungstermins: Haus P, 1. OG, großer Konferenzraum.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und deren Bevollmächtigte (pro Bieter max. 2 Personen).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Neubau-HZL-Team
Internetadresse: www.klilu.de🌏
Name: Vergabeplattform rlp.vergabekommunal
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-07-14 📅
Datum des Endes: 2014-12-31 📅
Datum des Beginns: 2014-09-29 📅
Datum des Endes: 2014-11-30 📅
Datum des Beginns: 2014-08-18 📅
2014-07-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-06-19 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 0080543 LV-106
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2013/S 117-199008
Zusätzliche Informationen
finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sie können dort die Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen, Nachrichten an die Vergabestelle versenden und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYMYYDA
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung - Geschäftsstelle
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung sind unverzüglich nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in I.1 dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung sind unverzüglich nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in I.1 dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bietern ab Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in Ziffer I.1 dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bietern ab Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in Ziffer I.1 dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bieter einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund des gerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist ausgeschlossen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bieter einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund des gerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist ausgeschlossen.