Das Projekt „Eine Anwendung für alle Systeme – Enterprise Learning Management EASY-ELM“ ist das zentrale Projekt, um bei DB Training, dem Bildungsanbieter der Deutschen Bahn, moderne Software-Standardkomponenten zur verbesserten administrativen Unter-stützung des Kerngeschäftes einzuführen und ein zukunftsrobustes und wirtschaftliches IT-System zu schaffen. Mit EASY-ELM soll eine standardbasierte Komplettlösung beschafft und eingeführt werden, die die gesamten Trainings-, Planungs- und Verwaltungsabläufe der DB Training einheitlich unterstützt und abdeckt. Funktionsumfang, Größenordnung und Komplexität der ange-strebten IT-Unterstützung kommt einer Komplett-IT-Lösung für eine mittelgroße deutsche Universität nahe. Es ist beabsichtigt, die IT-Lösung mindestens 10 Jahre zu nutzen. Insgesamt sollen alle geschäftlichen Abläufe auf ein modernes und zukunftsgerichtetes, einheitliches IT-System umgestellt werden. Das erklärte Ziel des Projektes EASY-ELM ist die Einführung einer integrierten oder modular aufgebauten IT-Anwendungslandschaft, die unter einer einheitlichen Anwendungsoberfläche die Ablauf- und Aufbauorganisation mittels Workflows an allen Arbeitsplätzen unterstützt. Dabei sind insbesondere die Anforderungen aus einer datenschutzkonformen Datenhaltung und Datenanwendung zu beachten. Ein weiteres Projektziel ist die Ablösung und Konsolidierung der aktuellen Anwendungslandschaft und somit eine Reduktion von Schnittstellen. Fachlich geht es bei EASY-ELM um die Koordination und Durchführung von Leistungen im Bildungs- und Beratungsbereich unter Berücksichtigung der Steuerung von 1.) Lehr- und Trainingspersonal, 2.) Bildungs- und Beratungsprodukten, 3.) dazu entsprechenden Anfragen und Aufträgen (Bestellungen) von DB-internen und externen Kunden, 4.) sächlichen Ressourcen (von der Bereitstellung unter-schiedlicher Lehr- und Übungsräume bis hin zur Disposition technischer Einrichtungen wie Fahrsimulatoren; desgleichen sind unter Ressourcen auch Lehr- und Lernmaterialien zu verstehen), 5.) Teilnehmern (überwiegend aus dem Bahn-Konzern, aber auch zunehmend aus konzernfremden Unternehmen) sowie 6.) der abgestimmten Zusammenführung der Beteiligten und der erforderlichen Ressourcen zu einem vereinbarten Zeitpunkt an einem dementsprechend vereinbarten und geeigneten Ort. Zusätzlich und unterstützend zu diesen Koordinations- und Abstimmungstätigkeiten, deren Komplexität sich nach den Erfordernissen des jeweiligen Auftrages richtet, sind weitere kundenorientierte, didaktische und strukturelle Dienstleistungen zur Erfüllung des Geschäfts-auftrages und für das effektive Funktionieren des Konzernsegments DB Training notwendig. Dazu gehören: a) Das Management der Kundenbeziehung, b) Die Entwicklung und Bereitstellung von Trainingsinhalten und der entsprechenden Unterlagen sowie diesbezüglicher Medien, c) Die Ausbildung in technischen und nichttechnischen Ausbildungsberufen bzw. das Abhalten von geförderten Lehrgängen, d) Die Durchführung von Beratungsprojekten sowie die Unterstützung bei Organisationsentwicklung und psychologische Dienstleistungen. Die Ausschreibung richtet sich an Unternehmen, die nachweislich seit mehr als 5 Jahren verschiedenen Bildungsanbieter mit Software zur Unterstützung und Administration der Bildungsangebote unterstützt. Ferner soll die Software in mehreren deutschen Konzernen im Einsatz sein und nachweislich in allen Bereichen der Trainingsplanung, Koordination und Abrechnung Lösungen aufweisen kann. Um alle ablauforganisatorischen Aspekte von DB Training aufnehmen zu können, soll eine Software beschafft werden, die in den folgenden betrieblichen Funktionen und Managementbereiche Einsatzschwerpunkte hat oder bereits im Rahmen von Installationen alternative Lösungen aufzeigen kann (z.B. Lösungen von Drittanbietern oder Anbindung/Integration mit Konzernlösungen bei bestehenden Installa-tionen): 1. Management von Kundenbeziehungen und –daten (von der Erstbetreuung, Angebotsberatung bis hin zu abrechenbaren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-07-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-06-13.
Auftragsbekanntmachung (2013-06-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket für Dokumentenerstellung, Zeichnen, Bildverarbeitung, Terminplanung und Produktivität
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket für Dokumentenerstellung, Zeichnen, Bildverarbeitung, Terminplanung und Produktivität📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: TEA5 – Beschaffung Informationssysteme und Telekommunikation
Postanschrift: Kleyerstraße 25
Postleitzahl: 60326
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal🌏
E-Mail: karsten.herisch@deutschebahn.com📧
Telefon: +49 6926552012📞
Fax: +49 6926520043 📠
Die Vergabe läuft über das e-Vergabeportal der Deutschen Bahn (http://www.deutschebahn.com/bieterplattform). Dort finden Sie sämt-liche Dokumente und dort müssen Sie auch den Teilnahmeantrag sowie im späteren Verlauf die Angebote abgeben. Bitte beachten Sie, dass zur Einhaltung der Frist sowohl die Dokumente auf der Plattform stehen müssen als auch der unterschriebene Mantelbogen (wird aus der Vergabeplattform generiert)unterschrieben bei der Vergabestelle vorliegen muss. Sollten Sie noch keinen Zugriff auf die e-Vergabeplattform der Deutschen Bahn besitzen, müssen sie sich auf der Plattform unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf Eu – Vergabe) registrieren.
1. Bewerber, die sich zum Nachweis ihre Eignung gem. § 20 Abs. 3 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende Ver-pflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind.
2. Soweit vorstehende Ziffer 1 nicht eingreift, hat der Bewerber die von ihm vorgesehenen Nachunternehmer sowie die Art der an sie zu vergebenden Leistungen im Teilnahmeantrag vorläufig zu bezeichnen. Der Auftraggeber kann vor Erteilung des Zuschlags eine verbindliche Benennung verlangen. Als Nachunternehmer gelten auch mit dem Bewerber verbundene Unternehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Eignung von Nachunternehmern nach Maßgabe der Anforderungen unter Ziffer III.2 der Vergabebekanntmachung zu prüfen und Verfügbarkeitsnachweise zu fordern.
3. Geforderte Erklärungen und Nachweise gem. III.2, die bis zum Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag nicht von dem Bewerber vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist nachgefordert werden.
4. Der Auftraggeber kann verlangen, dass sich die Bewerber vor Erhalt der Vergabeunterlagen zu deren vertraulichen Be-handlung verpflichten.
5. Die Ansprechpartner des Bewerbers sind mit vollständiger Adresse nebst email Adresse anzugeben
6. Weiterer Ablauf des Teilnahmewettbewerbs.
Im Rahmen der Vergabe wird zunächst ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Im Mittelpunkt des Teilnahmewettbewerbs steht die Erhebung von Informationen über die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Bewerbers zur Erbringung der zu vergebenden Leistungen.
Die Prüfung bzw. Bewertung der Eignung eines Bewerbers und die Entscheidung darüber, ob der Bewerber letztlich zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, erfolgt auf Basis der Eignungsmatrix . Die Eignungsmatrix führt alle für eine erfolgrei-che Bewerbung notwendigen Anforderungen auf und stellt das Bewertungsschema dar, auf Basis dessen die eingehenden Teilnahmeanträge inhaltlich bewertet werden.
Im weiteren Verlauf des Verfahrens (nach Erhalt der Angebote) sind Präsentationen der Angebote sowie ein Funktionentest der Software vorgesehen.
7. Weitere Informationen sind unter www.DeutscheBahn.com/bieterportal zu erhalten.
Die Vergabe läuft über das e-Vergabeportal der Deutschen Bahn (http://www.deutschebahn.com/bieterplattform). Dort finden Sie sämt-liche Dokumente und dort müssen Sie auch den Teilnahmeantrag sowie im späteren Verlauf die Angebote abgeben. Bitte beachten Sie, dass zur Einhaltung der Frist sowohl die Dokumente auf der Plattform stehen müssen als auch der unterschriebene Mantelbogen (wird aus der Vergabeplattform generiert)unterschrieben bei der Vergabestelle vorliegen muss. Sollten Sie noch keinen Zugriff auf die e-Vergabeplattform der Deutschen Bahn besitzen, müssen sie sich auf der Plattform unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf Eu – Vergabe) registrieren.
1. Bewerber, die sich zum Nachweis ihre Eignung gem. § 20 Abs. 3 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende Ver-pflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind.
2. Soweit vorstehende Ziffer 1 nicht eingreift, hat der Bewerber die von ihm vorgesehenen Nachunternehmer sowie die Art der an sie zu vergebenden Leistungen im Teilnahmeantrag vorläufig zu bezeichnen. Der Auftraggeber kann vor Erteilung des Zuschlags eine verbindliche Benennung verlangen. Als Nachunternehmer gelten auch mit dem Bewerber verbundene Unternehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Eignung von Nachunternehmern nach Maßgabe der Anforderungen unter Ziffer III.2 der Vergabebekanntmachung zu prüfen und Verfügbarkeitsnachweise zu fordern.
3. Geforderte Erklärungen und Nachweise gem. III.2, die bis zum Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag nicht von dem Bewerber vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist nachgefordert werden.
4. Der Auftraggeber kann verlangen, dass sich die Bewerber vor Erhalt der Vergabeunterlagen zu deren vertraulichen Be-handlung verpflichten.
5. Die Ansprechpartner des Bewerbers sind mit vollständiger Adresse nebst email Adresse anzugeben
6. Weiterer Ablauf des Teilnahmewettbewerbs.
Im Rahmen der Vergabe wird zunächst ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Im Mittelpunkt des Teilnahmewettbewerbs steht die Erhebung von Informationen über die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Bewerbers zur Erbringung der zu vergebenden Leistungen.
Die Prüfung bzw. Bewertung der Eignung eines Bewerbers und die Entscheidung darüber, ob der Bewerber letztlich zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, erfolgt auf Basis der Eignungsmatrix . Die Eignungsmatrix führt alle für eine erfolgrei-che Bewerbung notwendigen Anforderungen auf und stellt das Bewertungsschema dar, auf Basis dessen die eingehenden Teilnahmeanträge inhaltlich bewertet werden.
Im weiteren Verlauf des Verfahrens (nach Erhalt der Angebote) sind Präsentationen der Angebote sowie ein Funktionentest der Software vorgesehen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 7
Kurze Beschreibung:
Das Projekt „Eine Anwendung für alle Systeme – Enterprise Learning Management EASY-ELM“ ist das zentrale Projekt, um bei DB Training, dem Bildungsanbieter der Deutschen Bahn, moderne Software-Standardkomponenten zur verbesserten administrativen Unter-stützung des Kerngeschäftes einzuführen und ein zukunftsrobustes und wirtschaftliches IT-System zu schaffen.
Das Projekt „Eine Anwendung für alle Systeme – Enterprise Learning Management EASY-ELM“ ist das zentrale Projekt, um bei DB Training, dem Bildungsanbieter der Deutschen Bahn, moderne Software-Standardkomponenten zur verbesserten administrativen Unter-stützung des Kerngeschäftes einzuführen und ein zukunftsrobustes und wirtschaftliches IT-System zu schaffen.
Mit EASY-ELM soll eine standardbasierte Komplettlösung beschafft und eingeführt werden, die die gesamten Trainings-, Planungs- und Verwaltungsabläufe der DB Training einheitlich unterstützt und abdeckt. Funktionsumfang, Größenordnung und Komplexität der ange-strebten IT-Unterstützung kommt einer Komplett-IT-Lösung für eine mittelgroße deutsche Universität nahe. Es ist beabsichtigt, die IT-Lösung mindestens 10 Jahre zu nutzen.
Mit EASY-ELM soll eine standardbasierte Komplettlösung beschafft und eingeführt werden, die die gesamten Trainings-, Planungs- und Verwaltungsabläufe der DB Training einheitlich unterstützt und abdeckt. Funktionsumfang, Größenordnung und Komplexität der ange-strebten IT-Unterstützung kommt einer Komplett-IT-Lösung für eine mittelgroße deutsche Universität nahe. Es ist beabsichtigt, die IT-Lösung mindestens 10 Jahre zu nutzen.
Insgesamt sollen alle geschäftlichen Abläufe auf ein modernes und zukunftsgerichtetes, einheitliches IT-System umgestellt werden. Das erklärte Ziel des Projektes EASY-ELM ist die Einführung einer integrierten oder modular aufgebauten IT-Anwendungslandschaft, die unter einer einheitlichen Anwendungsoberfläche die Ablauf- und Aufbauorganisation mittels Workflows an allen Arbeitsplätzen unterstützt. Dabei sind insbesondere die Anforderungen aus einer datenschutzkonformen Datenhaltung und Datenanwendung zu beachten. Ein weiteres Projektziel ist die Ablösung und Konsolidierung der aktuellen Anwendungslandschaft und somit eine Reduktion von Schnittstellen. Fachlich geht es bei EASY-ELM um die Koordination und Durchführung von Leistungen im Bildungs- und Beratungsbereich unter Berücksichtigung der Steuerung von 1.) Lehr- und Trainingspersonal, 2.) Bildungs- und Beratungsprodukten, 3.) dazu entsprechenden Anfragen und Aufträgen (Bestellungen) von DB-internen und externen Kunden, 4.) sächlichen Ressourcen (von der Bereitstellung unter-schiedlicher Lehr- und Übungsräume bis hin zur Disposition technischer Einrichtungen wie Fahrsimulatoren; desgleichen sind unter Ressourcen auch Lehr- und Lernmaterialien zu verstehen), 5.) Teilnehmern (überwiegend aus dem Bahn-Konzern, aber auch zunehmend aus konzernfremden Unternehmen) sowie 6.) der abgestimmten Zusammenführung der Beteiligten und der erforderlichen Ressourcen zu einem vereinbarten Zeitpunkt an einem dementsprechend vereinbarten und geeigneten Ort.
Insgesamt sollen alle geschäftlichen Abläufe auf ein modernes und zukunftsgerichtetes, einheitliches IT-System umgestellt werden. Das erklärte Ziel des Projektes EASY-ELM ist die Einführung einer integrierten oder modular aufgebauten IT-Anwendungslandschaft, die unter einer einheitlichen Anwendungsoberfläche die Ablauf- und Aufbauorganisation mittels Workflows an allen Arbeitsplätzen unterstützt. Dabei sind insbesondere die Anforderungen aus einer datenschutzkonformen Datenhaltung und Datenanwendung zu beachten. Ein weiteres Projektziel ist die Ablösung und Konsolidierung der aktuellen Anwendungslandschaft und somit eine Reduktion von Schnittstellen. Fachlich geht es bei EASY-ELM um die Koordination und Durchführung von Leistungen im Bildungs- und Beratungsbereich unter Berücksichtigung der Steuerung von 1.) Lehr- und Trainingspersonal, 2.) Bildungs- und Beratungsprodukten, 3.) dazu entsprechenden Anfragen und Aufträgen (Bestellungen) von DB-internen und externen Kunden, 4.) sächlichen Ressourcen (von der Bereitstellung unter-schiedlicher Lehr- und Übungsräume bis hin zur Disposition technischer Einrichtungen wie Fahrsimulatoren; desgleichen sind unter Ressourcen auch Lehr- und Lernmaterialien zu verstehen), 5.) Teilnehmern (überwiegend aus dem Bahn-Konzern, aber auch zunehmend aus konzernfremden Unternehmen) sowie 6.) der abgestimmten Zusammenführung der Beteiligten und der erforderlichen Ressourcen zu einem vereinbarten Zeitpunkt an einem dementsprechend vereinbarten und geeigneten Ort.
Zusätzlich und unterstützend zu diesen Koordinations- und Abstimmungstätigkeiten, deren Komplexität sich nach den Erfordernissen des jeweiligen Auftrages richtet, sind weitere kundenorientierte, didaktische und strukturelle Dienstleistungen zur Erfüllung des Geschäfts-auftrages und für das effektive Funktionieren des Konzernsegments DB Training notwendig. Dazu gehören: a) Das Management der Kundenbeziehung, b) Die Entwicklung und Bereitstellung von Trainingsinhalten und der entsprechenden Unterlagen sowie diesbezüglicher Medien, c) Die Ausbildung in technischen und nichttechnischen Ausbildungsberufen bzw. das Abhalten von geförderten Lehrgängen, d) Die Durchführung von Beratungsprojekten sowie die Unterstützung bei Organisationsentwicklung und psychologische Dienstleistungen.
Zusätzlich und unterstützend zu diesen Koordinations- und Abstimmungstätigkeiten, deren Komplexität sich nach den Erfordernissen des jeweiligen Auftrages richtet, sind weitere kundenorientierte, didaktische und strukturelle Dienstleistungen zur Erfüllung des Geschäfts-auftrages und für das effektive Funktionieren des Konzernsegments DB Training notwendig. Dazu gehören: a) Das Management der Kundenbeziehung, b) Die Entwicklung und Bereitstellung von Trainingsinhalten und der entsprechenden Unterlagen sowie diesbezüglicher Medien, c) Die Ausbildung in technischen und nichttechnischen Ausbildungsberufen bzw. das Abhalten von geförderten Lehrgängen, d) Die Durchführung von Beratungsprojekten sowie die Unterstützung bei Organisationsentwicklung und psychologische Dienstleistungen.
Die Ausschreibung richtet sich an Unternehmen, die nachweislich seit mehr als 5 Jahren verschiedenen Bildungsanbieter mit Software zur Unterstützung und Administration der Bildungsangebote unterstützt.
Ferner soll die Software in mehreren deutschen Konzernen im Einsatz sein und nachweislich in allen Bereichen der Trainingsplanung, Koordination und Abrechnung Lösungen aufweisen kann.
Um alle ablauforganisatorischen Aspekte von DB Training aufnehmen zu können, soll eine Software beschafft werden, die in den folgenden betrieblichen Funktionen und Managementbereiche Einsatzschwerpunkte hat oder bereits im Rahmen von Installationen alternative Lösungen aufzeigen kann (z.B. Lösungen von Drittanbietern oder Anbindung/Integration mit Konzernlösungen bei bestehenden Installa-tionen):
Um alle ablauforganisatorischen Aspekte von DB Training aufnehmen zu können, soll eine Software beschafft werden, die in den folgenden betrieblichen Funktionen und Managementbereiche Einsatzschwerpunkte hat oder bereits im Rahmen von Installationen alternative Lösungen aufzeigen kann (z.B. Lösungen von Drittanbietern oder Anbindung/Integration mit Konzernlösungen bei bestehenden Installa-tionen):
1. Management von Kundenbeziehungen und –daten (von der Erstbetreuung, Angebotsberatung bis hin zu abrechenbaren.
Beschreibung der Optionen: 2 Verlängerungen: 1 x 3 Jahre und eine weitere Verlängerung um 2 Jahre.
Dauer: 60 Monate
Referenznummer: 13TEA04038
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 60000 Frankfurt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Hinweise: Kriterien, die bei Nichterfüllung zum Ausschluss führen, sind mit „K.O. Kriterium“ gekennzeichnet.
Bei Referenzen ist der Referenzgeber mit Kontaktdaten eines Ansprechpartners zu benennen.
Alle Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss führen. Die Unterlagen sind gemäß den in der Bekanntmachung verwendeten Ordnungsnummern zu reihen.
Alle Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss führen. Die Unterlagen sind gemäß den in der Bekanntmachung verwendeten Ordnungsnummern zu reihen.
Der Bewerber hat als Mindestanforderung zur Situation seines Unternehmens folgende Erklärungen/Nachweise mit dem Teilnah-meantrag abzugeben:
1 Der Bewerber erklärt, dass über sein Vermögen kein Insolvenz- oder Sanierungsverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist und die Eröffnung auch nicht beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden ist. Der Bewerber erklärt, dass er sich nicht in Liquidation befindet.
1 Der Bewerber erklärt, dass über sein Vermögen kein Insolvenz- oder Sanierungsverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist und die Eröffnung auch nicht beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden ist. Der Bewerber erklärt, dass er sich nicht in Liquidation befindet.
2 Der Bewerber erklärt, dass keine beruflichen Verfehlungen vorliegen, die im Gewerbezentralregister eingetragen sind. Darüber hinaus erklärt er, dass derzeit kein Verfahren anhängig ist, dass zu einer solchen Eintragung führen kann.,
3 Der Bewerber erklärt, dass er über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügt oder zum Vertragsschluss abschließen wird, deren Deckung für Personen- und Sachschäden mindestens 2,5 Mio EUR sowie für Vermögensschäden mindestens 1 Mio EUR beträgt, wobei diese Summen mindestens 2 mal im Jahr zur Verfügung stehen.
3 Der Bewerber erklärt, dass er über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügt oder zum Vertragsschluss abschließen wird, deren Deckung für Personen- und Sachschäden mindestens 2,5 Mio EUR sowie für Vermögensschäden mindestens 1 Mio EUR beträgt, wobei diese Summen mindestens 2 mal im Jahr zur Verfügung stehen.
Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise für die Erklärungen zu den Ziffern 1-3 zu verlangen. Bei Ziffer 3 genügt eine Versicherungsbestätigung, dass für den Fall des Zuschlages der entsprechende Versicherungsschutz besteht.
4 Zum Nachweis, dass der Bewerber sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet und eingetragen hat, legt der Bewerber einen aktuellen Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate) oder ein gleichwertiges Dokument über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister seines Heimatlandes in deutscher Sprache (ggf. Original mit beglaubigter Übersetzung) vor. Sofern keine Pflicht des Unternehmens zum Eintrag ins Handelsregister besteht, kann auch ein anderer behördlicher Nachweis über die gewerbliche Tätigkeit eingereicht werden.
4 Zum Nachweis, dass der Bewerber sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet und eingetragen hat, legt der Bewerber einen aktuellen Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate) oder ein gleichwertiges Dokument über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister seines Heimatlandes in deutscher Sprache (ggf. Original mit beglaubigter Übersetzung) vor. Sofern keine Pflicht des Unternehmens zum Eintrag ins Handelsregister besteht, kann auch ein anderer behördlicher Nachweis über die gewerbliche Tätigkeit eingereicht werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Antworten haben nach der vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierung zu erfolgen. Der Auftraggeber wird keine Daten aus Geschäftsberichten, allg. Unternehmensdarstellungen heraussuchen.
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit folgende Erklärungen/Nachweise mit dem Teilnahmeantrag abzugeben:
5 Umsatz des Bewerbers in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren
6 Lieferantenselbstauskunft (Formular ist auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn hinterlegt). Die Lieferantenselbstauskunft ist soweit wie möglich auszufüllen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Antworten haben nach der vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierung zu erfolgen. Es muss zu jeder Frage ein Statement geben, z.B. werden keine Daten aus Geschäftsberichten herausgesucht. Wo dies erforderlich oder sinnvoll ist, erstellen sie eine Tabelle, damit die Antwort übersichtlicher wird!
Die Antworten haben nach der vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierung zu erfolgen. Es muss zu jeder Frage ein Statement geben, z.B. werden keine Daten aus Geschäftsberichten herausgesucht. Wo dies erforderlich oder sinnvoll ist, erstellen sie eine Tabelle, damit die Antwort übersichtlicher wird!
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit folgende Erklärungen/Nachweise abzugeben:
1. Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit
Der Bewerber belegt anhand von Umsatz- und Mitarbeiterzahlen, dass die Entwicklung und/oder Installationen der in Frage kommenden Software ein wesentlicher Geschäftszweig des Gesamtunternehmens darstellt. Dabei sind folgenden Informationen tabella-risch für die Jahre 2009 bis 2012 zugeben:
Der Bewerber belegt anhand von Umsatz- und Mitarbeiterzahlen, dass die Entwicklung und/oder Installationen der in Frage kommenden Software ein wesentlicher Geschäftszweig des Gesamtunternehmens darstellt. Dabei sind folgenden Informationen tabella-risch für die Jahre 2009 bis 2012 zugeben:
— Umsatz pro Jahr des Gesamtunternehmens/Bieters/ Bietergemeinschaft
o Davon Umsatzanteil im Geschäftszweig „Erstellung/ Installation von der infrage kommenden Software für Trainings- und Bildungsanbieter“ (sowohl privatwirtschaftliche als auch öffentliche Organisatio-nen)
o Davon Umsatzanteil anderer Geschäftszweige (ergänzt durch eine kur-ze Beschreibung)
— Mitarbeiterkapazitäten pro Jahr des Gesamtunternehmens/Bieters/ Bietergemeinschaft
o Davon Anteil im Geschäftszweig „Erstellung/ Installation von der in-frage kommenden Software für Trainings- und Bildungsanbieter“
o Davon Anteil anderer Geschäftszweige (ergänzt durch eine kurze Beschreibung)
(K.O.-Kriterium ist ein Anteil des relevanten Geschäftszweiges am Gesamtumsatz von weniger als 50 % in jedem der Jahre von 2009 bis 2012)
2. Anzahl Installationen
Der Bewerber belegt anhand nachweisbarer Referenzen, in welchen deutschen Konzer-nen und /oderBildungseinrichtungen in den Jahren 2009 bis 2012 Installationen der in Frage kommenden Software durchgeführt wurden. Dabei sind folgenden Informatio-nen zu geben:
Der Bewerber belegt anhand nachweisbarer Referenzen, in welchen deutschen Konzer-nen und /oderBildungseinrichtungen in den Jahren 2009 bis 2012 Installationen der in Frage kommenden Software durchgeführt wurden. Dabei sind folgenden Informatio-nen zu geben:
Name des Konzern/Institution/Organisation
Einsatzbereich der Software
Jahr der Installation und Dauer
Kurze Beschreibung des Funktionsumfanges, verwendete Softwarekomponenten und Rolle bzw. Funktion des Bieters an der Durchführung
(K.O.-Kriterium ist das nicht Vorhandensein von mindestens drei mit dem Auf-tragsgenstand hinsichtlich Funktionsumfang und Komplexität vergleichbaren Installation in den Jahren von 2009 bis 2012)
3. Qualitätsmanagement
Der Bewerber belegt anhand einer Beschreibung (maximal 1 DIN-A4-Seiten), inwiefern er ein auf etablierten Qualitätsmanagementstandards basierendes Qualitätsmana-gementsystem (z.B. EN ISO 9001:2000 oder vergleichbares) in seinem Unternehmen fest einsetzt und ggf. er und/oder seine Mitarbeiter zertifiziert sind (z.B. im Sinne eines Qualitätsmanagementbeauftragten gem. EN ISO 9001:2000).
Der Bewerber belegt anhand einer Beschreibung (maximal 1 DIN-A4-Seiten), inwiefern er ein auf etablierten Qualitätsmanagementstandards basierendes Qualitätsmana-gementsystem (z.B. EN ISO 9001:2000 oder vergleichbares) in seinem Unternehmen fest einsetzt und ggf. er und/oder seine Mitarbeiter zertifiziert sind (z.B. im Sinne eines Qualitätsmanagementbeauftragten gem. EN ISO 9001:2000).
KO-Kriterium ist das Fehlen eines Qualitätsmanagementsystems.
4. Personelle Ausstattung
4.1 Qualifizierung und Fortbildung
Der Bewerber gibt an, wie viele verfügbare Fachkräfte (Vollzeit Kapazitäten) in seinem Unternehmen mit Führungs- und Steuerungsaufgaben für vergleichbare Projektaufträge fest angestellt beschäftigt sind. Die Darstellung soll nach Funktionen aufgeschlüsselt sein (z.B. Leiter für die Implementierungsprojekte vor Ort, verfügbare Fachkräfte für die Implementierung vor Ort, sowie davon Anteil derer, die auch Schulungen vor Ort durchführen. Der Bewerber hat zu belegen, wie er verfügbare Fachkräfte weiterbildet und zertifizieren lässt.
Der Bewerber gibt an, wie viele verfügbare Fachkräfte (Vollzeit Kapazitäten) in seinem Unternehmen mit Führungs- und Steuerungsaufgaben für vergleichbare Projektaufträge fest angestellt beschäftigt sind. Die Darstellung soll nach Funktionen aufgeschlüsselt sein (z.B. Leiter für die Implementierungsprojekte vor Ort, verfügbare Fachkräfte für die Implementierung vor Ort, sowie davon Anteil derer, die auch Schulungen vor Ort durchführen. Der Bewerber hat zu belegen, wie er verfügbare Fachkräfte weiterbildet und zertifizieren lässt.
Der Bewerber belegt, dass das Schlüsselpersonal des Auftragnehmers über hinreichende Kenntnisse der deutschen Sprache verfügt.
4.2 Verfügbarkeit
Der Bewerber hat zu belegen, wie er die Projektbetreuung vor Ort in Frankfurt und bei Bedarf an verschiedenen Standorten in der Bundesrepublik gleichzeitig erbringen kann. Dies kann durch Beschreibung bereits durchgeführter Projekte und Installationen erfol-gen.
Der Bewerber hat zu belegen, wie er die Projektbetreuung vor Ort in Frankfurt und bei Bedarf an verschiedenen Standorten in der Bundesrepublik gleichzeitig erbringen kann. Dies kann durch Beschreibung bereits durchgeführter Projekte und Installationen erfol-gen.
4.3 Personelle Identität
Der Bewerber hat das relevante Schlüsselpersonal offenzulegen (per CV's und dazuge-hörigen Rollen).Das Schlüsselpersonal hat über die Qualifikationen die unter 4.1 genannt sind zu verfügen. Im R.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Werden ggf. bei der Angebotsaufforderung mit angefordert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die zur Anwendung kommenden Vertragsbedingungen sind in den Vergabeunterlagen bei Angebotsaufforde-rung definiert.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die angebotene Leistung. Sie haben im Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren und den Abschluss des Vertrags zu bezeichnen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die angebotene Leistung. Sie haben im Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren und den Abschluss des Vertrags zu bezeichnen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Keine Erhebung, Übermittlung, Verarbeitung oder Nutzung von personenbezogenen Daten außerhalb der EU oder des EWR.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 5
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Veröffentlichungsdatum: 2012-07-20 📅
Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2012/S 138-231175
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Es gelten die Vorgaben gem. §§107 Abs 3 Nr. 4 und 101 b Abs. 2 GWB.
Quelle: OJS 2013/S 115-196844 (2013-06-13)
Ergänzende Angaben (2013-06-19) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben