Die Leistungen dieser Ausschreibung sind Gegenstand der Erarbeitung des HWRMP für das Flussgebiet der Elbe. In diesem Rahmen soll eine Untersetzung der Maßnahmeplanung für die Teileinzugsgebiete Schwarzen Elster und der Spree/Dahme erfolgen. Dabei sollen die Auswirkungen von Hochwasserereignissen aufgezeigt und Vorschläge zu möglichen Maßnahmen zur Verbesserung der Hochwassersituation dargestellt werden. Die Maßnahmenplanung erfasst alle Aspekte des Hochwasserrisikomanagement, wobei die Schwerpunkte auf Vermeidung, Schutz und Vorsorge liegen. Maßnahmekomplexe sind im Rahmen der Bearbeitung zu untersuchen und konzeptionell in geeigneter Form aufzuzeigen. Für die Maßnahmenplanung sind die sich aus den HWGK und HWRK für die Szenarien des häufigen, mittleren und extremen Hochwassers ergebenden Informationen in geeigneter Form auszuwerten. Zur Nachweisführung von Maßnahmen sind u.a. hydraulische Berechnungen auf der Grundlage des durch den AG zu übergebenden hydraulischen Modells durchzuführen. Die Leistungen teilen sich auf in die Leistungsphase I (Bearbeitungszeitraum 2.12.2013 bis 15.11.2014) und die Leistungsphase II (Bearbeitungszeitraum: 2015). Inhalte der Phase I sind u.a. die zusammenfassende Beschreibung des Hochwasserrisikos, die Erfassung und Bewertung der vorhandenen Maßnahmen zum Hochwasserrisikomanagement, die Ermittlung direkter tangibler Schäden im Ist-Zustand, die Identifikation von Maßnahmenvarianten, die Beschreibung möglicher Umweltauswirkungen, die Entwicklung einer Vorzugsvariante sowie die quantitative Wirksamkeitsanalyse für die Vorzugsvariante. Inhalt der Phase II wird die Einbeziehung der interessierten Stellen und Information der Öffentlichkeit sein.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-08-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-07-23.
Auftragsbekanntmachung (2013-07-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
5 Lose.Die Ausschreibung umfasst die Leistungen der Phasen 1 und 2. Beauftragt werden 2013 nur die Leistungen der Phase 1, daher endet die Vertragslaufzeit am 15.11.2014.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg
Postanschrift: Seeburger Chaussee 2
Postleitzahl: 14476
Postort: Potsdam
Kontakt
E-Mail: kerstin.ludwig@lugv.brandenburg.de📧
Unter http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Dort können Sie Teilnahmeunterlagen kostenlos herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
Es wird gebeten, auf eine aufwändige Heftung der Bewerbungs-/Angebotsunterlagen sowie Ringordner o.ä. zu verzichten. Bitte den Teilnahmeantrag ungebunden und gelocht einreichen und zwei Kopien (schwarz-weiß ist ausreichend) beifügen.
Fragen zur Ausschreibung können bis spätestens 5 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist gestellt werden. Sowohl die Fragen als auch die Beantwortung werden allen Bewerbern über die Plattform des Vergabemarktplatzes digital über die hinterlegten Kontaktdaten zur Verfügung gestellt.
Um dem Wettbewerbsgebot Rechnung zu tragen, schließt das Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV) in diesem Vergabeverfahren keine Verträge mit Ingenieurbüros, die als Projektsteuerer für das LUGV in diesem Vergabeverfahren im Rahmen der Aufträge "Unterstützung der Erstellung eines Hochwasserrisikomanagementplanes durch Projektsteuerer" beteiligt sind.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YY4YD5H
Unter http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Dort können Sie Teilnahmeunterlagen kostenlos herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
Es wird gebeten, auf eine aufwändige Heftung der Bewerbungs-/Angebotsunterlagen sowie Ringordner o.ä. zu verzichten. Bitte den Teilnahmeantrag ungebunden und gelocht einreichen und zwei Kopien (schwarz-weiß ist ausreichend) beifügen.
Fragen zur Ausschreibung können bis spätestens 5 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist gestellt werden. Sowohl die Fragen als auch die Beantwortung werden allen Bewerbern über die Plattform des Vergabemarktplatzes digital über die hinterlegten Kontaktdaten zur Verfügung gestellt.
Um dem Wettbewerbsgebot Rechnung zu tragen, schließt das Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV) in diesem Vergabeverfahren keine Verträge mit Ingenieurbüros, die als Projektsteuerer für das LUGV in diesem Vergabeverfahren im Rahmen der Aufträge "Unterstützung der Erstellung eines Hochwasserrisikomanagementplanes durch Projektsteuerer" beteiligt sind.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YY4YD5H
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen dieser Ausschreibung sind Gegenstand der Erarbeitung des HWRMP für das Flussgebiet der Elbe. In diesem Rahmen soll eine Untersetzung der Maßnahmeplanung für die Teileinzugsgebiete Schwarzen Elster und der Spree/Dahme erfolgen. Dabei sollen die Auswirkungen von Hochwasserereignissen aufgezeigt und Vorschläge zu möglichen Maßnahmen zur Verbesserung der Hochwassersituation dargestellt werden. Die Maßnahmenplanung erfasst alle Aspekte des Hochwasserrisikomanagement, wobei die Schwerpunkte auf Vermeidung, Schutz und Vorsorge liegen. Maßnahmekomplexe sind im Rahmen der Bearbeitung zu untersuchen und konzeptionell in geeigneter Form aufzuzeigen. Für die Maßnahmenplanung sind die sich aus den HWGK und HWRK für die Szenarien des häufigen, mittleren und extremen Hochwassers ergebenden Informationen in geeigneter Form auszuwerten. Zur Nachweisführung von Maßnahmen sind u.a. hydraulische Berechnungen auf der Grundlage des durch den AG zu übergebenden hydraulischen Modells durchzuführen. Die Leistungen teilen sich auf in die Leistungsphase I (Bearbeitungszeitraum 2.12.2013 bis 15.11.2014) und die Leistungsphase II (Bearbeitungszeitraum: 2015). Inhalte der Phase I sind u.a. die zusammenfassende Beschreibung des Hochwasserrisikos, die Erfassung und Bewertung der vorhandenen Maßnahmen zum Hochwasserrisikomanagement, die Ermittlung direkter tangibler Schäden im Ist-Zustand, die Identifikation von Maßnahmenvarianten, die Beschreibung möglicher Umweltauswirkungen, die Entwicklung einer Vorzugsvariante sowie die quantitative Wirksamkeitsanalyse für die Vorzugsvariante. Inhalt der Phase II wird die Einbeziehung der interessierten Stellen und Information der Öffentlichkeit sein.
Die Leistungen dieser Ausschreibung sind Gegenstand der Erarbeitung des HWRMP für das Flussgebiet der Elbe. In diesem Rahmen soll eine Untersetzung der Maßnahmeplanung für die Teileinzugsgebiete Schwarzen Elster und der Spree/Dahme erfolgen. Dabei sollen die Auswirkungen von Hochwasserereignissen aufgezeigt und Vorschläge zu möglichen Maßnahmen zur Verbesserung der Hochwassersituation dargestellt werden. Die Maßnahmenplanung erfasst alle Aspekte des Hochwasserrisikomanagement, wobei die Schwerpunkte auf Vermeidung, Schutz und Vorsorge liegen. Maßnahmekomplexe sind im Rahmen der Bearbeitung zu untersuchen und konzeptionell in geeigneter Form aufzuzeigen. Für die Maßnahmenplanung sind die sich aus den HWGK und HWRK für die Szenarien des häufigen, mittleren und extremen Hochwassers ergebenden Informationen in geeigneter Form auszuwerten. Zur Nachweisführung von Maßnahmen sind u.a. hydraulische Berechnungen auf der Grundlage des durch den AG zu übergebenden hydraulischen Modells durchzuführen. Die Leistungen teilen sich auf in die Leistungsphase I (Bearbeitungszeitraum 2.12.2013 bis 15.11.2014) und die Leistungsphase II (Bearbeitungszeitraum: 2015). Inhalte der Phase I sind u.a. die zusammenfassende Beschreibung des Hochwasserrisikos, die Erfassung und Bewertung der vorhandenen Maßnahmen zum Hochwasserrisikomanagement, die Ermittlung direkter tangibler Schäden im Ist-Zustand, die Identifikation von Maßnahmenvarianten, die Beschreibung möglicher Umweltauswirkungen, die Entwicklung einer Vorzugsvariante sowie die quantitative Wirksamkeitsanalyse für die Vorzugsvariante. Inhalt der Phase II wird die Einbeziehung der interessierten Stellen und Information der Öffentlichkeit sein.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Schwarze Elster und Nebengewässer
Kurze Beschreibung:
- Schwarze Elster von Landesgrenze Sachsen bis unterhalb Elsterwerda (44,5 km) einschließlich Ruhländer Schwarzwasser von der Landesgrenze Sachsen bis zur Mündung in die Schwarze Elster (14,0 km), Sieggraben vom Abzweig vom Ruhländer Schwarzwasser bis zur Wiedereinmündung (6,1 km), Pulsnitz von der Landesgrenze Sachsen bis zur Mündung in die Schwarze Elster (26,5 km) mit Mühlgraben (2,5 km) und Hopfengartenbach (5,3…
… km);- Schwarze Elster von unterhalb Elsterwerda bis oberhalb Herzberg (36,5 km) einschließlich Große Röder von der Landesgrenze Sachsen bis zur Mündung in die Schwarze Elster (5,7 km) mit Geißlitz von der Landesgrenze Sachsen bis zur Mündung in die Gr. Röder und Umfluter (6,3 km) sowie Kleine Röder von der Landesgrenze Sachsen bis zur Mündung in die Schwarze Elster (10,9 km);- Schwarze Elster von oberhalb Herzberg bis zur Mündung in die Elbe gesamt (ca. 34,2 km);- Kleine Elster von oberhalb Doberlug-Kirchhain bis zur Mündung in die Schwarze Elster (24,4 km).
… km);
- Schwarze Elster von unterhalb Elsterwerda bis oberhalb Herzberg (36,5 km) einschließlich Große Röder von der Landesgrenze Sachsen bis zur Mündung in die Schwarze Elster (5,7 km) mit Geißlitz von der Landesgrenze Sachsen bis zur Mündung in die Gr. Röder und Umfluter (6,3 km) sowie Kleine Röder von der Landesgrenze Sachsen bis zur Mündung in die Schwarze Elster (10,9 km);
- Schwarze Elster von unterhalb Elsterwerda bis oberhalb Herzberg (36,5 km) einschließlich Große Röder von der Landesgrenze Sachsen bis zur Mündung in die Schwarze Elster (5,7 km) mit Geißlitz von der Landesgrenze Sachsen bis zur Mündung in die Gr. Röder und Umfluter (6,3 km) sowie Kleine Röder von der Landesgrenze Sachsen bis zur Mündung in die Schwarze Elster (10,9 km);
- Schwarze Elster von oberhalb Herzberg bis zur Mündung in die Elbe gesamt (ca. 34,2 km);
- Kleine Elster von oberhalb Doberlug-Kirchhain bis zur Mündung in die Schwarze Elster (24,4 km).
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
gesamt: ca. 216 km; die Untergliederung des Gebietes erfolgt in voraussichtlich 32 Planungsabschnitten; Die im Rahmen der Erarbeitung der HWGK und HWRK (TP 1) aufgestellten Berechnungsmodelle werden als Projektverzeichnisse des Simulationsprogramms SOBEK übergeben.
gesamt: ca. 216 km; die Untergliederung des Gebietes erfolgt in voraussichtlich 32 Planungsabschnitten; Die im Rahmen der Erarbeitung der HWGK und HWRK (TP 1) aufgestellten Berechnungsmodelle werden als Projektverzeichnisse des Simulationsprogramms SOBEK übergeben.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: obere Spree
Kurze Beschreibung: Spree von Landesgrenze Sachsen bis Ausleitung Nordumfluter (52,5 km).
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
gesamt: ca. 52,5 km; Innerhalb des Bearbeitungsabschnitts der Spree liegt ein etwa 600 m langer Abschnitt innerhalb der Vorsperre und ein weiterer ca. 5.100 m langer Abschnitt, der die Talsperre Spremberg von deren Stauwurzel bis zum Damm beinhaltet. Besonderes Augenmerk bei der Maßnahmenplanung ist auf die Ortslagen Spremberg (Spree-Station 260,0 bis 258,0) und Cottbus (Spree-Station 234,5 bis 229,0) zu legen. Die im Rahmen der Erarbeitung der HWGK und HWRK (TP 1) aufgestellten Berechnungsmodelle werden als Projektverzeichnisse des Simulationsprogramms SOBEK übergeben.
gesamt: ca. 52,5 km; Innerhalb des Bearbeitungsabschnitts der Spree liegt ein etwa 600 m langer Abschnitt innerhalb der Vorsperre und ein weiterer ca. 5.100 m langer Abschnitt, der die Talsperre Spremberg von deren Stauwurzel bis zum Damm beinhaltet. Besonderes Augenmerk bei der Maßnahmenplanung ist auf die Ortslagen Spremberg (Spree-Station 260,0 bis 258,0) und Cottbus (Spree-Station 234,5 bis 229,0) zu legen. Die im Rahmen der Erarbeitung der HWGK und HWRK (TP 1) aufgestellten Berechnungsmodelle werden als Projektverzeichnisse des Simulationsprogramms SOBEK übergeben.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Ober- und Unterspreewald
Kurze Beschreibung:
- Malxe von Heinersbrück bis Düker Nordumfluter: 26,708…
… km.- Spree von Ausleitung Nordumfluter bis Pegel Lübben: 32,691 km;- Neue Spree: 9,917 km;- Südumfluter von Spree, oberhalb Wehr 13 bis Spree, Wehr 111 Lübbenau: 17,217 km;- Göritzer Fließ: 2,739 km;- Dobra von Obere Boblitzer Kahnfahrt (km 2,0) bis Mündung in Südumfluter: 3,178 km;- Bürgerfließ: 3,882 km;- Zerkwitzer Kahnfahrt: 4,200 km;- Wudritz: 1,747 km;- Nordumfluter von Spree oberhalb Wehr 7 bis Spree unterhalb Lübben: 27,479 km;- Burg-Lübbener Kanal: 18,719 km;- Kleine Spree: 6,041 km;- Mittelkanal/Weidenfließ: 3,359 km;- Großes Fließ: 19,022 km;- Nordfließ: 4,960 km;- Neue Polenza: 9,133 km;- A-Graben-Nord von Alt Zauche bis Mündung in Nordumfluter: 10,627 km;- Wasserburger Spree Altlauf von Abzweig Puhlstrom bis Mündung in Randkanal: 3,734 km;- Randkanal: 7,762 km;- Dahme Umflut-Kanal von Wehr Leibsch bis Köthener See (Mündung Randkanal): 3,754 km;- Spree von Pegel Lübben bis 1.000 m unterhalb Mündung Pretschener Spree: 30,413 km;- Pretschener Spree von Ortslage Pretschen (km 4,5) bis Mündung Spree: 13,137 km;- Inselteich: 2,226 km;- Schlepziger Freifließ: 0,935 km;- Zerniasfließ: 2,541 km;- Lehmanns-Fließ: 2,293 km;- Puhlstrom: 8,795 km;- Schiwanstrom: 2,669 km;- Wasserburger Spree: 7,379 km;- Forstzuleiter: 2,285 km;- Bugkgraben: 4,020 km;- A-Graben: 5,047 km;- Jähnickens Graben: 8,392 km;- Kamske.
… km.
- Spree von Ausleitung Nordumfluter bis Pegel Lübben: 32,691 km;
- Neue Spree: 9,917 km;
- Südumfluter von Spree, oberhalb Wehr 13 bis Spree, Wehr 111 Lübbenau: 17,217 km;
- Göritzer Fließ: 2,739 km;
- Dobra von Obere Boblitzer Kahnfahrt (km 2,0) bis Mündung in Südumfluter: 3,178 km;
- Bürgerfließ: 3,882 km;
- Zerkwitzer Kahnfahrt: 4,200 km;
- Wudritz: 1,747 km;
- Nordumfluter von Spree oberhalb Wehr 7 bis Spree unterhalb Lübben: 27,479 km;
- Burg-Lübbener Kanal: 18,719 km;
- Kleine Spree: 6,041 km;
- Mittelkanal/Weidenfließ: 3,359 km;
- Großes Fließ: 19,022 km;
- Nordfließ: 4,960 km;
- Neue Polenza: 9,133 km;
- A-Graben-Nord von Alt Zauche bis Mündung in Nordumfluter: 10,627 km;
- Wasserburger Spree Altlauf von Abzweig Puhlstrom bis Mündung in Randkanal: 3,734 km;
- Randkanal: 7,762 km;
- Dahme Umflut-Kanal von Wehr Leibsch bis Köthener See (Mündung Randkanal): 3,754 km;
- Spree von Pegel Lübben bis 1.000 m unterhalb Mündung Pretschener Spree: 30,413 km;
- Pretschener Spree von Ortslage Pretschen (km 4,5) bis Mündung Spree: 13,137 km;
- Inselteich: 2,226 km;
- Schlepziger Freifließ: 0,935 km;
- Zerniasfließ: 2,541 km;
- Lehmanns-Fließ: 2,293 km;
- Puhlstrom: 8,795 km;
- Schiwanstrom: 2,669 km;
- Wasserburger Spree: 7,379 km;
- Forstzuleiter: 2,285 km;
- Bugkgraben: 4,020 km;
- A-Graben: 5,047 km;
- Jähnickens Graben: 8,392 km;
- Kamske.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
gesamt: ca. 300 km; Das Gewässersystem Ober- und Unterspreewald ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl der benannten Gewässer voneinander abzweigen bzw. ineinander münden. Die maßgebenden Abflüsse werden teilweise im Hochwasserfall durch entsprechende Regelbauwerke gesteuert, um Ortslagen zu sichern. In einigen Fällen erfolgt die Aufteilung des Gesamtabflusses jedoch aus den sich in der Örtlichkeit ableitenden hydraulischen Gegebenheiten. Besonderes Augenmerk bei der Planung ist auf die Ortslagen Lübbenau (Spree-Station 192,0 bis 191,0) und Lübben (Spree-Station 181,5 bis 179,5, Burg-Lübbener Kanal Station) zu legen. Die im Rahmen der Erarbeitung der HWGK und HWRK (TP 1) aufgestellten Berechnungsmodelle werden als Projektverzeichnisse des Simulationsprogramms SOBEK übergeben.
gesamt: ca. 300 km; Das Gewässersystem Ober- und Unterspreewald ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl der benannten Gewässer voneinander abzweigen bzw. ineinander münden. Die maßgebenden Abflüsse werden teilweise im Hochwasserfall durch entsprechende Regelbauwerke gesteuert, um Ortslagen zu sichern. In einigen Fällen erfolgt die Aufteilung des Gesamtabflusses jedoch aus den sich in der Örtlichkeit ableitenden hydraulischen Gegebenheiten. Besonderes Augenmerk bei der Planung ist auf die Ortslagen Lübbenau (Spree-Station 192,0 bis 191,0) und Lübben (Spree-Station 181,5 bis 179,5, Burg-Lübbener Kanal Station) zu legen. Die im Rahmen der Erarbeitung der HWGK und HWRK (TP 1) aufgestellten Berechnungsmodelle werden als Projektverzeichnisse des Simulationsprogramms SOBEK übergeben.
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: untere Spree, Löcknitz
Kurze Beschreibung:
- Spree von 1.000 m unterhalb Mündung Pretschener Spree bis Landesgrenze Berlin: 105,639…
… km;- Rocher Mühlenfließ von Ortslage Schuhlen bis Mündung Spree: 7,322 km;- Löcknitz von Einmündung Neue Löcknitz bis Mündung Dämeritzsee: 4,336 km;- Neue Löcknitz von Möllensee bis Mündung Löcknitz: 7,601 km;- Altarm Berkenbrück: 1,017 km;- Altarme Fürstenwalde: 2,060 km;- Altarm: 0,927 km;- Altarm Freienbrink: 0,851 km
… km;
- Rocher Mühlenfließ von Ortslage Schuhlen bis Mündung Spree: 7,322 km;
- Löcknitz von Einmündung Neue Löcknitz bis Mündung Dämeritzsee: 4,336 km;
- Neue Löcknitz von Möllensee bis Mündung Löcknitz: 7,601 km;
- Altarm Berkenbrück: 1,017 km;
- Altarme Fürstenwalde: 2,060 km;
- Altarm: 0,927 km;
- Altarm Freienbrink: 0,851 km
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
gesamt: ca. 130 km; Der 105 km lange Abschnitt der Spree umfasst eine Vielzahl von Altarmen, die im Zuge des Gewässerausbaus abgeschnitten wurden sowie eine Reihe von Standgewässer wie bspw. Neuendorfer See (Spree-Station 158,6 bis 154,9), Glower See (Spree-Station 132,2 bis 130,5) in Zusammenhang mit dem Leißnitzsee (Spree-Station 130,4 bis 129,2), Petzsee im Zusammenhang mit dem Werlsee ( neue Löcknitz-Station 4,5 bis 2,7 bzw. 2,4 bis 1,2) sowie Flakensee (Löcknitz-Station 1,4 bis 0,8). Die im Rahmen der Erarbeitung der HWGK und HWRK (TP 1) aufgestellten Berechnungsmodelle werden als Projektverzeichnisse des Simulationsprogramms SOBEK übergeben.
gesamt: ca. 130 km; Der 105 km lange Abschnitt der Spree umfasst eine Vielzahl von Altarmen, die im Zuge des Gewässerausbaus abgeschnitten wurden sowie eine Reihe von Standgewässer wie bspw. Neuendorfer See (Spree-Station 158,6 bis 154,9), Glower See (Spree-Station 132,2 bis 130,5) in Zusammenhang mit dem Leißnitzsee (Spree-Station 130,4 bis 129,2), Petzsee im Zusammenhang mit dem Werlsee ( neue Löcknitz-Station 4,5 bis 2,7 bzw. 2,4 bis 1,2) sowie Flakensee (Löcknitz-Station 1,4 bis 0,8). Die im Rahmen der Erarbeitung der HWGK und HWRK (TP 1) aufgestellten Berechnungsmodelle werden als Projektverzeichnisse des Simulationsprogramms SOBEK übergeben.
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Dahme, Teupitzer Gewässer, Erpe, Fredersdorfer Mühlenfließ
Kurze Beschreibung:
- Dahme-Umflut-Kanal vom Ablauf Köthener See bis Mündung in Dahme: 5,393…
… km;- Dahme vom Wehr Märkisch Buchholz bis Landesgrenze Berlin: 33,137 km;- Teupitzer Gewässer von Teupitzer See bis Mündung in die Dahme: 18,605 km;- Fredersdorfer Mühlenfließ von Fängersee Landesgrenze Berlin: 26,259 km;- Erpe von Stadtgebiet Werneuchen bis Landesgrenze Berlin: 26,442 km;- Zochegraben von L 338 bis Mündung in Erpe: 3,994 km;- Hoher Graben Werneuchen von Amselhain (km 1,8 ?) bis Mündung in Erpe: 2,218 km.
… km;
- Dahme vom Wehr Märkisch Buchholz bis Landesgrenze Berlin: 33,137 km;
- Teupitzer Gewässer von Teupitzer See bis Mündung in die Dahme: 18,605 km;
- Fredersdorfer Mühlenfließ von Fängersee Landesgrenze Berlin: 26,259 km;
- Erpe von Stadtgebiet Werneuchen bis Landesgrenze Berlin: 26,442 km;
- Zochegraben von L 338 bis Mündung in Erpe: 3,994 km;
- Hoher Graben Werneuchen von Amselhain (km 1,8 ?) bis Mündung in Erpe: 2,218 km.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
gesamt: ca. 120 km; Die Charakteristik der Dahme als auch des sog. Teupitzer Gewässers bedingt, dass es sich hierbei nicht explizit um Standgewässer bzw. Retentionsbereiche mit Zu- bzw. Auslaufsteuerung, sondern teilweise um durchströmte Bereiche handelt. Es handelt sich hierbei um folgende Abschnitte bzw. Gewässer: Streganzer See (Dahme-Station 40,6 bis 39,8), Dolgensee (Dahme-Station 35,2 bis 32,7), Krüpelsee mit Krimnick-See (Dahme-Station 26,5 bis 21,9), Zeuthener See (Dahme-Station 15,1 bis 11,7),Teupitzer See (Teupitzer Gewässer-Station 18,6 bis 14,6), Zemminsee (Teupitzer Gewässer-Station 14,2 bis 13,1), Schulzensee (Teupitzer Gewässer-Station 12,5 bis 12,1), Großer und Kleiner Moddersee (Teupitzer Gewässer-Station 11,7 bis 10,6), Klein Köriser See mit Hölzerner See (Teupitzer Gewässer-Station 10,1 bis 5,0), Schmöldesee und Huschtesee (Teupitzer Gewässer-Station 5,0 bis 0). Die im Rahmen der Erarbeitung der HWGK und HWRK (TP 1) aufgestellten Berechnungsmodelle werden als Projektverzeichnisse des Simulationsprogramms SOBEK übergeben.
gesamt: ca. 120 km; Die Charakteristik der Dahme als auch des sog. Teupitzer Gewässers bedingt, dass es sich hierbei nicht explizit um Standgewässer bzw. Retentionsbereiche mit Zu- bzw. Auslaufsteuerung, sondern teilweise um durchströmte Bereiche handelt. Es handelt sich hierbei um folgende Abschnitte bzw. Gewässer: Streganzer See (Dahme-Station 40,6 bis 39,8), Dolgensee (Dahme-Station 35,2 bis 32,7), Krüpelsee mit Krimnick-See (Dahme-Station 26,5 bis 21,9), Zeuthener See (Dahme-Station 15,1 bis 11,7),Teupitzer See (Teupitzer Gewässer-Station 18,6 bis 14,6), Zemminsee (Teupitzer Gewässer-Station 14,2 bis 13,1), Schulzensee (Teupitzer Gewässer-Station 12,5 bis 12,1), Großer und Kleiner Moddersee (Teupitzer Gewässer-Station 11,7 bis 10,6), Klein Köriser See mit Hölzerner See (Teupitzer Gewässer-Station 10,1 bis 5,0), Schmöldesee und Huschtesee (Teupitzer Gewässer-Station 5,0 bis 0). Die im Rahmen der Erarbeitung der HWGK und HWRK (TP 1) aufgestellten Berechnungsmodelle werden als Projektverzeichnisse des Simulationsprogramms SOBEK übergeben.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Menge oder Umfang:
5 Lose.
Die Ausschreibung umfasst die Leistungen der Phasen 1 und 2. Beauftragt werden 2013 nur die Leistungen der Phase 1, daher endet die Vertragslaufzeit am 15.11.2014.
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungen der Phase 2, die in 2015 vorgesehen sind, sollen als optionale Leistungen angeboten werden. Die Beauftragung kann nur erfolgen, falls dem AG im nächsten Jahr entsprechende Haushaltsmittel für 2015 zur Verfügung gestellt werden.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 12 Monate
Referenznummer: S3-VG-13-090
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Brandenburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärungen nach § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF.
Angabe zu Interessenkollision mit gewerblichen Unternehmen § 4 (2) VOF und zur Zusammenarbeit mit Dritten / Unteraufträge § 5 (5) h) VOF.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren.
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung.
Angabe des jährlichen Mittels der Mitarbeiter der letzten 3 Jahre mit Kenntnissen in den ausgeschriebenen Leistungen.
Mindeststandards:
Pro Los: Erklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen von mindestens 400.000 EUR.
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (mind. 500.000 EUR für Personenschäden und 75.000 EUR für sonstige Schäden). Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied die Mindestdeckung nachweisen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
In einem Organigramm ist die beabsichtigte Arbeitsweise des Teams und die vorgesehenen Funktionen des eingesetzten Personals darzustellen. Für jedes Los sind die Angaben zum geplanten Personaleinsatz separat aufzuführen. Auf folgenden Gebieten sind Fachkenntnisse durch Referenzen nachzuweisen: Hydraulik, HWS-Planung, naturschutzfachliche Planung, GIS, Datenbanken.
In einem Organigramm ist die beabsichtigte Arbeitsweise des Teams und die vorgesehenen Funktionen des eingesetzten Personals darzustellen. Für jedes Los sind die Angaben zum geplanten Personaleinsatz separat aufzuführen. Auf folgenden Gebieten sind Fachkenntnisse durch Referenzen nachzuweisen: Hydraulik, HWS-Planung, naturschutzfachliche Planung, GIS, Datenbanken.
Die Referenz ist durch ein Referenzschreiben des jeweiligen Auftraggebers mit Aussage zur Qualität und Termintreue der Projektplanung durch den Bewerber zu belegen. (Sollten die zur Verfügung stehenden Referenzschreiben anderer Auftraggeber die geforderten Aussagen nicht enthalten, so können hierzu als Anlage ergänzende Eigenerklärungen mit Erläuterungen der geforderten Referenzpunkte abgegeben werden).
Die Referenz ist durch ein Referenzschreiben des jeweiligen Auftraggebers mit Aussage zur Qualität und Termintreue der Projektplanung durch den Bewerber zu belegen. (Sollten die zur Verfügung stehenden Referenzschreiben anderer Auftraggeber die geforderten Aussagen nicht enthalten, so können hierzu als Anlage ergänzende Eigenerklärungen mit Erläuterungen der geforderten Referenzpunkte abgegeben werden).
Der für das Projekt vorgesehene Projektleiter und das Personal sind mit Angabe der Funktion im Unternehmen und der vorgesehenen Funktion im Projekt, der beruflichen Qualifikation, der Berufspraxis in Jahren sowie des für die losbezogene Aufgabenstellung relevanten Erfahrungsspektrums (Lebenslauf, Berufszulassung, Studienabschluss, Projektreferenzen) vorzustellen. Ein wirksames Qualitätsmanagementsystem ist nachzuweisen. Lizenzen bzw. Kauferklärungen für SOBEK und MS Access sind nachzuweisen.
Der für das Projekt vorgesehene Projektleiter und das Personal sind mit Angabe der Funktion im Unternehmen und der vorgesehenen Funktion im Projekt, der beruflichen Qualifikation, der Berufspraxis in Jahren sowie des für die losbezogene Aufgabenstellung relevanten Erfahrungsspektrums (Lebenslauf, Berufszulassung, Studienabschluss, Projektreferenzen) vorzustellen. Ein wirksames Qualitätsmanagementsystem ist nachzuweisen. Lizenzen bzw. Kauferklärungen für SOBEK und MS Access sind nachzuweisen.
Beschreibung der Hardwareausstattung. Es wird gebeten, den im Downloadbereich eingestellten Bewerbungsbogen für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
Mindeststandards:
Das Team besteht für jedes Los mindestens aus 1 Projektleiter und 3 Mitarbeitern. Die Teammitglieder einschließlich dem PL- können mehrere der u.g. Funktionen belegen, wenn entsprechende Nachweise/Referenzen vorliegen.
Hardwareausstatttung: Es sollten mindestens Angaben zur Anzahl der Arbeitsstationen für GIS und Modellierung sowie Hardwareangaben und Angaben zur Datenübertragungsrate (für Datenaustausch mit FTP-Server) enthalten sein.
Auftragsausführung
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Es ist geplant, jeweils 4 Bewerber pro Los um ein Angebot zu bitten. Die Bewertungskriterien sind in der Bewertungsmatrix dargelegt. Im Ergebnis der Bewertung entsteht eine Rangfolge. Die Bewertungsmatrix für den Teilnahmewettbewerb ist als Teil der Vergabeunterlagen zum Download bereit gestellt.
Es ist geplant, jeweils 4 Bewerber pro Los um ein Angebot zu bitten. Die Bewertungskriterien sind in der Bewertungsmatrix dargelegt. Im Ergebnis der Bewertung entsteht eine Rangfolge. Die Bewertungsmatrix für den Teilnahmewettbewerb ist als Teil der Vergabeunterlagen zum Download bereit gestellt.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-09-18 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Referat S3
Kerstin Ludwig
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-12-02 📅
Datum des Endes: 2014-11-15 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: S3-VG-13-090
Zusätzliche Informationen
Unter http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Dort können Sie Teilnahmeunterlagen kostenlos herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
Es wird gebeten, auf eine aufwändige Heftung der Bewerbungs-/Angebotsunterlagen sowie Ringordner o.ä. zu verzichten. Bitte den Teilnahmeantrag ungebunden und gelocht einreichen und zwei Kopien (schwarz-weiß ist ausreichend) beifügen.
Fragen zur Ausschreibung können bis spätestens 5 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist gestellt werden. Sowohl die Fragen als auch die Beantwortung werden allen Bewerbern über die Plattform des Vergabemarktplatzes digital über die hinterlegten Kontaktdaten zur Verfügung gestellt.
Fragen zur Ausschreibung können bis spätestens 5 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist gestellt werden. Sowohl die Fragen als auch die Beantwortung werden allen Bewerbern über die Plattform des Vergabemarktplatzes digital über die hinterlegten Kontaktdaten zur Verfügung gestellt.
Um dem Wettbewerbsgebot Rechnung zu tragen, schließt das Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV) in diesem Vergabeverfahren keine Verträge mit Ingenieurbüros, die als Projektsteuerer für das LUGV in diesem Vergabeverfahren im Rahmen der Aufträge "Unterstützung der Erstellung eines Hochwasserrisikomanagementplanes durch Projektsteuerer" beteiligt sind.
Um dem Wettbewerbsgebot Rechnung zu tragen, schließt das Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV) in diesem Vergabeverfahren keine Verträge mit Ingenieurbüros, die als Projektsteuerer für das LUGV in diesem Vergabeverfahren im Rahmen der Aufträge "Unterstützung der Erstellung eines Hochwasserrisikomanagementplanes durch Projektsteuerer" beteiligt sind.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YY4YD5H
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3318661719📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Auf § 107 Abs.3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) wird verwiesen.