Ingenieurleistungen Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppe Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, nach § 55 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2013) für die Errichtung einer leittechnischen Anlage

Technische Werke Ludwigshafen AG

Die TWL beabsichtigen, die bestehende zentrale Leittechnik für die TWL-Querverbund-leitwarte zu erneuern. Zu den Kernaufgaben der Querverbundwarte gehören die Steuerung der Stromversorgung, der Gasversorgung, Wassergewinnung & Wasserversorgung, der Fernwärmeerzeugung mit Eigenerzeugungsanlagen, der Betrieb einer benachbarten Müllverbrennungsanlage sowie die dezentrale Energieerzeugung und Versorgung (Wärme, Kälte, Strom) von Gebäudekomplexen in Ludwigshafen.
Für alle Sparten soll dazu ein einheitliches Bedienungs- und Beobachtungssystem auf gleicher Hardwareplattform aufgebaut werden. Die Anlagenbilder des vorhandenen Leitsystems sollen in das neue System übernommen werden und gegebenenfalls angepasst oder neu erstellt werden. Ein Upgrade der vorhandenen Leittechnik (ABB – Microstation) ist ausgeschlossen.
Die Datenschnittstellen zur Feldebene (Gateways) sowie die Firewall's (WEB & Büro – LAN) sollen an die neue Leittechnik angepasst werden.
Auf Basis der Ergebnisse der HOAI-Leistungsphase 1 bis 3, soll in Zusammenarbeit mit dem späteren Auftragnehmer ein Lastenheft für eine europaweite Ausschreibung der Leittechnik erstellt werden (HOAI Leistungsphasen 4 bis 6). Ein vorgegebenes Planbudget, die Umsetzung der Bedarfsanforderungen (Ergebnisse Teilprojekte: Priorisierte Bedarfsliste) nach dem neusten Stand der Technik sowie der geplante Fertigstellungstermin geben hierbei die äußeren Rahmenbedingungen für das Vorhaben vor.
Die Angebotsauswertung, die Erstellung der Entscheidungsgrundlagen sowie die Mitwirkung bei der Vergabe sind Bestandteile der zu vergebenden Leistungen (HOAI-Leistungsphase 7). Ebenso die Begleitung während der Implementierungsphase (HOAI-Leistungsphase 8) und die Abnahme der neuen Leittechnik gehören zum Leistungsumfang dazu (HOAI-Leistungsphase 9).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-10-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-09-20.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-09-20 Auftragsbekanntmachung
2014-02-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2014-02-13 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2013-09-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Die Technische Werke Ludwigshafen am Rhein AG (TWL) ist ein kommunales Unternehmen, welches als lokaler Energieversorger Privathaushalte, Gewerbe, Industrie und Landwirtschaft versorgt. Die Geschäftsfelder des vor mehr als 100 Jahren gegründeten Unternehmens bestehen aus der Versorgung mit Erdgas, Strom, Wasser und Fernwärme.Die TWL beabsichtigen, die bestehende zentrale Leittechnik für die TWL-Querverbundleitwarte zu erneuern.Zu den Kernaufgaben der Querverbundwarte gehören die Steuerung und Überwachung der Stromversorgung, der Gasversorgung, Wassergewinnung & Wasserversorgung, der Fernwärmeerzeugung mit Eigenerzeugungsanlagen, der Betrieb einer benachbarten Müllverbrennungsanlage sowie die dezentrale Energieerzeugung und Versorgung (Wärme, Kälte, Strom) von Gebäudekomplexen in Ludwigshafen.Das Fernheizkraftwerk ist unter den Erzeugungseinheiten mit einer installierten thermischen Leistung von 83 MW und einer Wärmeerzeugung von 500 000 MWh die größte Erzeugungseinheit. Die benachbarte Müllverbrennungsanlage liefert im Normalbetrieb den überwiegenden Teil an Energie in Form von Dampf zur Wärme- und Stromerzeugung im Fernheizkraftwerk. Zur Sicherstellung der Fernwärmeversorgung sichern Kesselanlagen des Fernheizkraftwerkes den Störungsfall und Spitzenbetrieb ab oder überbrücken die geplanten Stillstände in der Müllverbrennung.Die dezentrale Strom- und Wärmeerzeugung erfolgt ausschließlich mit Heizwerken sowie Heizungsanlagen und Blockheizkraftwerken. Der größte Teil der Wärmeenergie wird direkt aus der Klärschlammverbrennung der BASF bezogen. Der wärmegeführte Gasbetrieb der Heizwerke dient der Sicherung der Wärmeversorgung. Die installierte thermische Gesamtleistung beträgt 120 MWth, die jährliche Wärmeerzeugung beträgt 80 000 MWh.Das 20 kV-Stromnetz in Ludwigshafen mit 100 000 Zählern erstreckt sich über eine Gesamtlänge von 2 000 km und ist über 4 Umspannwerke mit dem übergelagerten 110 kV-Netz verbunden. Der Stromabsatz beträgt 630 GWh bei einem Spitzenbedarf von 111 MWh/h. Die Stromerzeugung mit ca. 37 KWK-Anlagen haben eine installierte Leistung von 42 MWh/h und eine Jahresarbeit von 120 GWh. Die PV-Anlagen mit einer installierten Leistung von 16 MWp speisen in das Stromnetz 15 GWh/a ein.Die Querverbundleitwarte wurde im Jahr 2000 auf dem Betriebsgelände der TWL direkt am Fernheizkraftwerk neu gebaut und ist erstmalig mit der Leittechnik von ABB/S.P.I.D.E.R Microscada (Version 8.4.3, Update 8.4.5, letzter Service-Pack 11_2009) in Betrieb gegangen. Die Leitwarte ist mit fünf Bedienarbeitsplätzen á 3-6 Monitoren und einer Großbildleinwand der Fa. Barco ausgestattet. 4 Mitarbeiter und ein Schichtführer bedienen im 24/7 Schichtbetrieb die Anlagen der TWL. Der Datenumfang der derzeitigen Leittechnik setzt sich wie folgt zusammen: 685 Bilder, 11 Großbilder, 125 Tabellen, 284 Protokolle, 478 Kurven, 8 088 Archive, 7 155 Befehle, 31 453 Meldungen, 9 138 Messwerte und 533 Zählwerte. Nachfolgende Leittechnikkomponenten sollen erneuert werden: 2x Leittechnikserver, ~ 16x Bedienarbeitsplätze (Betriebsführung + Systembetreuung), ~ 10x Bedienarbeitsplätze Büro-LAN TWL, 2x Notbedienarbeitsplätze, 2x Drucker, 1x Großbildprojektionswand (14 Cubes). Nachfolgende Systemkomponenten müssen an die neuen Gegebenheiten modifiziert oder erneuert werden: 1x Timeserver, 1x Datenserver XP, 1x Meldeserver (>DMZ), 2x Archivserver, 8x Gateways, 2x Firewalls, 1x DMZ, EDM-Schnittstelle, Schnittstelle zur Querverbundoptimierung, Schnittstelle LIDS (Geoinformationssystem), Schnittstelle TOMS (Instandhaltungsmodul). Einbindung und Anpassung der Schnittstelle zur Fernsteuerung der benachbarten Müllverbrennungsanlage: 3x PBS Server, 1x EDS Server. Integration von bestehenden Insellösungen (Kundenanlagen) in die neue Leittechnik: Kieback&Peter, etc. Zu den üblichen Standardfunktionen von Leitsystem sind weitere HEO-Funktionen geplant: Stromnetzsimulation, Laststeuerung im Stromnetz, Höherwertige Verriegelungsprüfungen, etc.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Technische Werke Ludwigshafen AG
Postanschrift: Industriestrasse 3
Postleitzahl: 67063
Postort: Ludwigshafen
Kontakt
Internetadresse: http://www.twl.de 🌏
E-Mail: oliver.jansen@twl.de 📧
Telefon: +49 6215052573 📞
Fax: +49 6215052890 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-09-20 📅
Einreichungsfrist: 2013-10-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-09-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 185-319960
ABl. S-Ausgabe: 185

Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Kurze Beschreibung:
Die TWL beabsichtigen, die bestehende zentrale Leittechnik für die TWL-Querverbund-leitwarte zu erneuern. Zu den Kernaufgaben der Querverbundwarte gehören die Steuerung der Stromversorgung, der Gasversorgung, Wassergewinnung & Wasserversorgung, der Fernwärmeerzeugung mit Eigenerzeugungsanlagen, der Betrieb einer benachbarten Müllverbrennungsanlage sowie die dezentrale Energieerzeugung und Versorgung (Wärme, Kälte, Strom) von Gebäudekomplexen in Ludwigshafen.
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Für alle Sparten soll dazu ein einheitliches Bedienungs- und Beobachtungssystem auf gleicher Hardwareplattform aufgebaut werden. Die Anlagenbilder des vorhandenen Leitsystems sollen in das neue System übernommen werden und gegebenenfalls angepasst oder neu erstellt werden. Ein Upgrade der vorhandenen Leittechnik (ABB – Microstation) ist ausgeschlossen.
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Die Datenschnittstellen zur Feldebene (Gateways) sowie die Firewall's (WEB & Büro – LAN) sollen an die neue Leittechnik angepasst werden.
Auf Basis der Ergebnisse der HOAI-Leistungsphase 1 bis 3, soll in Zusammenarbeit mit dem späteren Auftragnehmer ein Lastenheft für eine europaweite Ausschreibung der Leittechnik erstellt werden (HOAI Leistungsphasen 4 bis 6). Ein vorgegebenes Planbudget, die Umsetzung der Bedarfsanforderungen (Ergebnisse Teilprojekte: Priorisierte Bedarfsliste) nach dem neusten Stand der Technik sowie der geplante Fertigstellungstermin geben hierbei die äußeren Rahmenbedingungen für das Vorhaben vor.
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Die Angebotsauswertung, die Erstellung der Entscheidungsgrundlagen sowie die Mitwirkung bei der Vergabe sind Bestandteile der zu vergebenden Leistungen (HOAI-Leistungsphase 7). Ebenso die Begleitung während der Implementierungsphase (HOAI-Leistungsphase 8) und die Abnahme der neuen Leittechnik gehören zum Leistungsumfang dazu (HOAI-Leistungsphase 9).
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Menge oder Umfang:
Die Technische Werke Ludwigshafen am Rhein AG (TWL) ist ein kommunales Unternehmen, welches als lokaler Energieversorger Privathaushalte, Gewerbe, Industrie und Landwirtschaft versorgt. Die Geschäftsfelder des vor mehr als 100 Jahren gegründeten Unternehmens bestehen aus der Versorgung mit Erdgas, Strom, Wasser und Fernwärme.
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Die TWL beabsichtigen, die bestehende zentrale Leittechnik für die TWL-Querverbundleitwarte zu erneuern.
Zu den Kernaufgaben der Querverbundwarte gehören die Steuerung und Überwachung der Stromversorgung, der Gasversorgung, Wassergewinnung & Wasserversorgung, der Fernwärmeerzeugung mit Eigenerzeugungsanlagen, der Betrieb einer benachbarten Müllverbrennungsanlage sowie die dezentrale Energieerzeugung und Versorgung (Wärme, Kälte, Strom) von Gebäudekomplexen in Ludwigshafen.
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Das Fernheizkraftwerk ist unter den Erzeugungseinheiten mit einer installierten thermischen Leistung von 83 MW und einer Wärmeerzeugung von 500 000 MWh die größte Erzeugungseinheit. Die benachbarte Müllverbrennungsanlage liefert im Normalbetrieb den überwiegenden Teil an Energie in Form von Dampf zur Wärme- und Stromerzeugung im Fernheizkraftwerk. Zur Sicherstellung der Fernwärmeversorgung sichern Kesselanlagen des Fernheizkraftwerkes den Störungsfall und Spitzenbetrieb ab oder überbrücken die geplanten Stillstände in der Müllverbrennung.
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Die dezentrale Strom- und Wärmeerzeugung erfolgt ausschließlich mit Heizwerken sowie Heizungsanlagen und Blockheizkraftwerken. Der größte Teil der Wärmeenergie wird direkt aus der Klärschlammverbrennung der BASF bezogen. Der wärmegeführte Gasbetrieb der Heizwerke dient der Sicherung der Wärmeversorgung. Die installierte thermische Gesamtleistung beträgt 120 MWth, die jährliche Wärmeerzeugung beträgt 80 000 MWh.
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Das 20 kV-Stromnetz in Ludwigshafen mit 100 000 Zählern erstreckt sich über eine Gesamtlänge von 2 000 km und ist über 4 Umspannwerke mit dem übergelagerten 110 kV-Netz verbunden. Der Stromabsatz beträgt 630 GWh bei einem Spitzenbedarf von 111 MWh/h. Die Stromerzeugung mit ca. 37 KWK-Anlagen haben eine installierte Leistung von 42 MWh/h und eine Jahresarbeit von 120 GWh. Die PV-Anlagen mit einer installierten Leistung von 16 MWp speisen in das Stromnetz 15 GWh/a ein.
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Die Querverbundleitwarte wurde im Jahr 2000 auf dem Betriebsgelände der TWL direkt am Fernheizkraftwerk neu gebaut und ist erstmalig mit der Leittechnik von ABB/S.P.I.D.E.R Microscada (Version 8.4.3, Update 8.4.5, letzter Service-Pack 11_2009) in Betrieb gegangen. Die Leitwarte ist mit fünf Bedienarbeitsplätzen á 3-6 Monitoren und einer Großbildleinwand der Fa. Barco ausgestattet. 4 Mitarbeiter und ein Schichtführer bedienen im 24/7 Schichtbetrieb die Anlagen der TWL. Der Datenumfang der derzeitigen Leittechnik setzt sich wie folgt zusammen: 685 Bilder, 11 Großbilder, 125 Tabellen, 284 Protokolle, 478 Kurven, 8 088 Archive, 7 155 Befehle, 31 453 Meldungen, 9 138 Messwerte und 533 Zählwerte. Nachfolgende Leittechnikkomponenten sollen erneuert werden: 2x Leittechnikserver, ~ 16x Bedienarbeitsplätze (Betriebsführung + Systembetreuung), ~ 10x Bedienarbeitsplätze Büro-LAN TWL, 2x Notbedienarbeitsplätze, 2x Drucker, 1x Großbildprojektionswand (14 Cubes). Nachfolgende Systemkomponenten müssen an die neuen Gegebenheiten modifiziert oder erneuert werden: 1x Timeserver, 1x Datenserver XP, 1x Meldeserver (>DMZ), 2x Archivserver, 8x Gateways, 2x Firewalls, 1x DMZ, EDM-Schnittstelle, Schnittstelle zur Querverbundoptimierung, Schnittstelle LIDS (Geoinformationssystem), Schnittstelle TOMS (Instandhaltungsmodul). Einbindung und Anpassung der Schnittstelle zur Fernsteuerung der benachbarten Müllverbrennungsanlage: 3x PBS Server, 1x EDS Server. Integration von bestehenden Insellösungen (Kundenanlagen) in die neue Leittechnik: Kieback&Peter, etc. Zu den üblichen Standardfunktionen von Leitsystem sind weitere HEO-Funktionen geplant: Stromnetzsimulation, Laststeuerung im Stromnetz, Höherwertige Verriegelungsprüfungen, etc.
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Dauer: 36 Monate
Referenznummer: Projekt-Nummer: VGA768EU
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ludwigshafen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
III.2.1.1 Firmenprofil des Bewerbers (Angabe der wichtigsten Eckdaten wie z.B. Angabe der Eigentums- und Beteiligungsstrukturen, Mitarbeiteranzahl, Standorte, etc.).
III.2.1.2 Nachweis über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigenVerwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftlandes des Bewerbers (nicht älter als 3 Monate, Kopie ausreichend).
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III.2.1.3 Nachweis über Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft.
III.2.1.4 Eigenerklärung, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen nach §21 Abs. 2 SektVO zuzurechnen ist, wegen Verstoßes gegen eine der in § 21 Abs. 1 Nr. 1-7 genannten Vorschriften oder wegen Verstoßes gegen vergleichbare Straftatbestände anderer Staaten rechtskräftig verurteilt worden ist.
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III.2.1.5 Eigenerklärung des Unternehmens jeweils darüber, dass gemäss § 21 Abs. 4 Nr. 1-5,
— über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist,
— sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet,
— es die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nicht verletzt oder verletzt hat,
— es keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt,
— keine schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Unternehmens oder einer Person, die nach §21 Abs. 2 SektVO für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird.
III.2.1.6 Eigenerklärung, dass er einen Verhaltensstandard niedergelegt hat, diesen in seinem Unternehmen kommuniziert und seine relevanten Geschäftsprozesse danach ausgerichtet hat. Ziel des Verhaltensstandards ist die Gewährleistung integren Geschäftsverhaltens im Sinne einer präventiven Antikorruptionsmaßnahme.
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III.2.1.7 Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragfall erklärt wird,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter bezeichnet wird,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und insbesondere zur Abgabe des Teilnahmeantrags, zur Angebotsabgabe sowie zum Abschluss und zur Durchführung des Vertrages bevollmächtigt ist,
— dass alle Mitglieder sich als Gesamtschuldner verpflichten und als solche haften, auch über die Auflösung der Bieter- bzw. Arbeits-gemeinschaft hinaus.
III.2.1.8 Eigenerklärung zur verbindlichen Anerkennung des Landestariftreuegesetzes (LTTG) Rheinland-Pfalz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben vom 1.12.2010 (GVBl. 2010, Nr. 20, S. 426 ff. vom 13.12.2010).
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III.2.1.9 Selbstauskunft, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen und ob bzw. auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet
Es werden mindestens 3 Bewerber, maximal 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Auswahl richtet sich nach den unter Teilnahmebedingungen III.2.2. und III.2.3 benannten, gewichteten Eignungskriterien.
Fehlen im Teilnahmeantrag vom Auftraggeber geforderte Nachweise oder Erklärungen, kann der Auftraggeber diese in einer von ihm gesetzten Frist nachverlangen. Werden die Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, behält sich der Auftraggeber vor, die Bestätigung der jeweils zuständigen Stelle nachzufordern. Der Teilnahmeantrag ist in schriftlicher Form inklusive aller geforderten Nachweise und Erklärungen in einem verschlossenen Umschlag an die unter I.1) genannte Stelle zu senden. Der Umschlag ist deutlich zu kennzeichnen mit dem Hinweis „Nicht öffnen! – Teilnahmeantrag Planungsleistungen Leitsystem TWL-Projekt Nr. VGA768EU“.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
III.2.2.1 Eigenerklärung jeweils zu Umsatz und Leistungen, jeweils für die letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Gewichtung: 5 Punkte).
III.2.2.2 Eigenerklärung zum Umsatz für mit der auszuschreibenden Maßnahme vergleichbaren Leistungen in den letzten 5 Geschäftsjahren (Gewichtung: 5 Punkte).
III.2.2.3 Bonitätsnachweis über Eigenauskunft (Creditreform, Bürgel Wirtschaftsinformationen oder vergleichbar), nicht älter als 6 Monate (Gewichtung: 3 Punkte).
III.2.2.4 Nachweise von Haftpflichtversicherungen (Unternehmenshaftpflicht, Berufshaftpflicht) mit Angabe der Deckungssummen für Sach-, Personen- und Vermögensschäden.
Die mit Wertungsgewichten versehenen Auswahlkriterien werden mit den Bewertungspunkten 1 (schlecht) bis 5 (sehr gut) bewertet und mit ihren jeweiligen Wertungsgewichten multipliziert. Die so berechneten Punktprodukte je Auswahlkriterium werden anschließend addiert. Maximal 5 x 111 = 555 Punkte sind möglich. Die Bewerber mit den auf diese Weise ermittelten höchsten Punktzahlen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Hierzu werden mindestens 3, maximal 5 Bewerber nach der Reihenfolge der erreichten Punktzahlen ausgewählt. Die erreichte Punktzahl wird in dem anschließenden Verfahren nicht weiter berücksichtigt.
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Fehlen im Teilnahmeantrag vom Auftraggeber geforderte Nachweise oder Erklärungen, kann der Auftraggeber diese in einer von ihm gesetzten Frist nachverlangen.
Werden die Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, behält sich der Auftraggeber vor, vom Bewerber die Bestätigung der zuständigen Stelle nachzufordern.
Der Teilnahmeantrag ist in schriftlicher Form inklusive aller geforderten Nachweise und Erklärungen in einem verschlossenen Umschlag an die unter I.1) genannte Stelle zu senden. Der Umschlag ist deutlich zu kennzeichnen mit dem Hinweis „Nicht öffnen! – Teilnahmeantrag Planungsleistungen Leitsystem TWL-Projekt Nr. VGA768EU“.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Beabsichtigt ein Bewerber, Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten bzw. im Rahmen einer Bietergemeinschaft zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise/Erklärungen sowohl für den Bewerber als auch für die/den Dritten bzw. Partner der Bietergemeinschaft, erbracht werden:
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III.2.3.1 Beschreibung der in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Referenzen). Für die Vergleichbarkeit wird auf die Kurzbeschreibung des Auftrages unter II.2.1 verwiesen. Die Darstellung muss neben der Beschreibung der ausgeführten Leistung, Angaben über die bearbeiteten Leistungsphasen enthalten. Weiterhin sind Angaben zum Rechnungswert und zum privaten oder öffentlicher Auftraggeber zu machen. Ein Ansprechpartner mit Angabe von Kontaktdaten ist zu benennen (Gewichtung: 20 Punkte).
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III.2.3.2 Fachlich-beruflich orientierte Lebensläufe der Projektteammitglieder, aus denen ihre abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte und ihre hierfür erbrachten Leistungen (Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen nach HOAI) hervorgehen (Gewichtung: 30 Punkte).
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III.2.3.3 Erklärung über das Mittel der von dem Bewerber in den letzten drei Jahren fest angestellten Beschäftigten, mindestens gegliedert in die Berufsgruppen Führungskräfte, Ingenieure und Hilfskräfte (Gewichtung: 10 Punkte).
III.2.3.4 Nachweis über Kenntnisse der thermodynamischen und verfahrenstechnischen Abläufen in Kraftwerken anhand konkreter Referenzenprojekte (Gewichtung 10 Punkte).
III.2.3.5 Nachweis über Kenntnisse zum Gastransport in das Gasnetz anhand konkreter Referenzprojekte (Gewichtung: 5 Punkte).
III.2.3.6 Nachweis über Kenntnisse zur Wassergewinnung und Transport im Wassernetz anhand konkreter Referenzprojekte (Gewichtung 5 Punkte).
III.2.3.7 Nachweis über Kenntnisse des Wärmetransports im Fernwärmenetz anhand konkreter Referenzprojekte (Gewichtung 5 Punkte).
III.2.3.8 Nachweis über Kenntnisse der Stromverteilung in Stromnetzen anhand konkreter Referenzprojekte (Gewichtung 10 Punkte).
III.2.3.9 Angaben über die für die Erbringung der Planungsleistungen zur Verfügung stehenden Ausstattung, z. B. CAD-Arbeitsplätze mit entsprechender Software, AVA-Arbeitsplätze, sonstige Planungssoftware (Gewichtung 3 Punkte).
Die mit Wertungsgewichten versehenen Auswahlkriterien werden mit den Bewertungspunkten 1 (schlecht) bis 5 (sehr gut) bewertet und mit ihren jeweiligen Wertungsgewichten multipliziert. Die so berechneten Punktprodukte je Auswahlkriterium werden anschließend addiert. Maximal 5 x 111 = 555 Punkte möglich. Die Bewerber mit den auf diese Weise ermittelten höchsten Punktzahlen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Hierzu werden mindestens 3, maximal 5 Bewerber nach der Reihenfolge der erreichten Punktzahlen ausgewählt. Die erreichte Punktzahl wird in dem anschließenden Verfahren nicht weiter berücksichtigt.
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Fehlen im Teilnahmeantrag vom Auftraggeber geforderte Nachweise oder Erklärungen, kann der Auftraggeber diese in einer von ihm gesetzten Frist nachverlangen.
Werden die Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, behält sich der Auftraggeber vor, die Bestätigung der zuständigen Stelle nachzufordern.
Der Teilnahmeantrag ist in schriftlicher Form inklusive aller geforderten Nachweise und Erklärungen in einem verschlossenen Umschlag an die unter I.1) genannte Stelle zu senden. Der Umschlag ist deutlich zu kennzeichnen mit dem Hinweis „Nicht öffnen! – Teilnahmeantrag Planungsleistungen Leitsystem TWL-Projekt Nr. VGA768EU“.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftraggeber behält sich vor, vom Auftragnehmer bei der Auftragsvergabe die Stellung einer selbstschuldnerischen Bürgschaft in Höhe von 5 % der Bruttoauftragssumme als Sicherheit für die Vertragserfüllung und nach Fertigstellung 5 % der Bruttoabrechnungssumme als Sicherheit für die Gewährleistung zu verlangen.
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Die selbstschuldnerische Bürgschaft ist von einem Kreditinstitut oder Kreditversicherer zu stellen, der in der EU zugelassen ist. Die Stellung der Bürgschaft erfolgt unter Verzicht auf die Einreden der Anfechtung, der Aufrechnung und der Vorausklage (§§ 770, 771 BGB) sowie auf das Recht aus §§ 768 und 776 BGB.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften in Form einer Projektbezogenen ARGE sind zulässig. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder ist zum Zeitpunkt der Bewerbung vorzulegen.
Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise nach III.2. für alle Einzelmitglieder / Bewerber der ARGE vorlegen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf KSE
Herrn Oliver Jansen, Herrn Werner Sautter
Name: Technische Werke Ludwigshafen AG
Kontaktperson: Betrieb TBS – Smart
Giuseppe Grifo
Telefon: +49 6215052006 📞
E-Mail: giuseppe.grifo@twl.de 📧
Fax: +49 6215052862 📠
URL für weitere Informationen: http://www.twl.de 🌏
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
URL der Dokumente: http://www.twl.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftsstrasse 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Telefon: +49 6131162234 📞
Internetadresse: www.mwkel.rlp 🌏
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.6.2013 (BGBl. I S. 1750), das durch Artikel 2 Absatz 78 des Gesetzes vom 7.8.2013 (BGBl. I S. 3154) geändert worden ist.
Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— § 101a: Informations- und Wartepflicht.
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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— § 107 Einleitung, Antrag.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Postfach 3269
Postleitzahl: 55022
Quelle: OJS 2013/S 185-319960 (2013-09-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-02-06)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Technische Werke, Ludwigshafen AG
Postanschrift: Industriestraße 3

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-02-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-02-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 030-049109
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 185-319960
ABl. S-Ausgabe: 30
Quelle: OJS 2014/S 030-049109 (2014-02-06)
Ergänzende Angaben (2014-02-13)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-02-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-02-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 034-056320
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 30-049109
ABl. S-Ausgabe: 34
Quelle: OJS 2014/S 034-056320 (2014-02-13)