I. Die Innovationszentrum Campus Bielefeld GmbH plant die Errichtung des "Innovationszentrums Campus Bielefeld" in unmittelbarer Nähe zur Universität und Fachhochschule Bielefeld. Profilgebende Schwerpunkte für das Zentrum sind die Technologiefelder "Intelligente Technische Systeme" und "Molekular- und Nanowissenschaften". Das Innovationszentrum ist als integriertes Zentrum zu planen, das den Raumbedarf zweier verschiedener Marktsegmente deckt. Das Marktsegment I richtet sich an Unternehmen, die schon marktetabliert sind und ihren Raumbedarf für den Ausbau ihrer Unternehmen decken wollen. Das Marktsegment II richtet sich an Gründerunternehmen, die sich in der Konzept-, Start- oder ersten Entwicklungsphase befinden und hochschulnahe Räumlichkeiten benötigen. Dieser Teil des Projektes wird durch Zuwendungen des Landes NRW gefördert. II. Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind die Ingenieurleistungen Technische Gebäudeausrüstung gem. § 55 HOAI für alle Anlagengruppen gem. § 55 Abs. 1 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-12-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-11-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-11-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Heizungsplanung
Menge oder Umfang:
Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI für die Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nrn. 1 bis 8 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9 nach § 55 HOAI.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Heizungsplanung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Innovationszentrum Campus Bielefeld GmbH
Postanschrift: Carlmeyerstraße 1
Postleitzahl: 33613
Postort: Bielefeld
Kontakt
E-Mail: h.bell@icb-bielefeld.de📧
Telefon: +49 521880901📞
Fax: +49 521880999291 📠
Die unter Ziffer III.2 geforderten Erklärungen und Nachweise sind unter Verwendung der bei der o. g. Kontaktstelle schriftlich abrufbaren Vordrucke (Bieterinformation nebst Anhängen) abzugeben. Der Teilnahmeantrag und die Vordrucke sind vollständig in deutscher Sprache ausgefüllt und unterschrieben im Original abzugeben.
Die unter Ziffer III.2 geforderten Erklärungen und Nachweise sind unter Verwendung der bei der o. g. Kontaktstelle schriftlich abrufbaren Vordrucke (Bieterinformation nebst Anhängen) abzugeben. Der Teilnahmeantrag und die Vordrucke sind vollständig in deutscher Sprache ausgefüllt und unterschrieben im Original abzugeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
I. Die Innovationszentrum Campus Bielefeld GmbH plant die Errichtung des "Innovationszentrums Campus Bielefeld" in unmittelbarer Nähe zur Universität und Fachhochschule Bielefeld. Profilgebende Schwerpunkte für das Zentrum sind die Technologiefelder "Intelligente Technische Systeme" und "Molekular- und Nanowissenschaften". Das Innovationszentrum ist als integriertes Zentrum zu planen, das den Raumbedarf zweier verschiedener Marktsegmente deckt. Das Marktsegment I richtet sich an Unternehmen, die schon marktetabliert sind und ihren Raumbedarf für den Ausbau ihrer Unternehmen decken wollen. Das Marktsegment II richtet sich an Gründerunternehmen, die sich in der Konzept-, Start- oder ersten Entwicklungsphase befinden und hochschulnahe Räumlichkeiten benötigen. Dieser Teil des Projektes wird durch Zuwendungen des Landes NRW gefördert.
I. Die Innovationszentrum Campus Bielefeld GmbH plant die Errichtung des "Innovationszentrums Campus Bielefeld" in unmittelbarer Nähe zur Universität und Fachhochschule Bielefeld. Profilgebende Schwerpunkte für das Zentrum sind die Technologiefelder "Intelligente Technische Systeme" und "Molekular- und Nanowissenschaften". Das Innovationszentrum ist als integriertes Zentrum zu planen, das den Raumbedarf zweier verschiedener Marktsegmente deckt. Das Marktsegment I richtet sich an Unternehmen, die schon marktetabliert sind und ihren Raumbedarf für den Ausbau ihrer Unternehmen decken wollen. Das Marktsegment II richtet sich an Gründerunternehmen, die sich in der Konzept-, Start- oder ersten Entwicklungsphase befinden und hochschulnahe Räumlichkeiten benötigen. Dieser Teil des Projektes wird durch Zuwendungen des Landes NRW gefördert.
II. Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind die Ingenieurleistungen Technische Gebäudeausrüstung gem. § 55 HOAI für alle Anlagengruppen gem. § 55 Abs. 1 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9.
Dauer: 12 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bielefeld.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Bei Bewerbungen einer juristischen Person, oHG, KG oder Partnerschaftsgesellschaft (auch als Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft): Vorlage eines Auszugs aus dem Handels- oder Partnerschaftsregister oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes des Bewerbers, nicht älter als 12 Monate,
1. Bei Bewerbungen einer juristischen Person, oHG, KG oder Partnerschaftsgesellschaft (auch als Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft): Vorlage eines Auszugs aus dem Handels- oder Partnerschaftsregister oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes des Bewerbers, nicht älter als 12 Monate,
2. Erklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften aller Mitglieder), dass keine Ausschlussgründe nach § 4 VOF Abs. 6 a) bis g) und/oder Abs. 9 a) bis e) vorliegen,
3. Erklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften aller Mitglieder), dass keine Abhängigkeit von Ausführungs- und/oder Lieferinteressen im Sinne von § 2 Abs. 3 VOF bestehen.
4. Die Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag und unter Verwendung der bei der o. g. Kontaktstelle abrufbaren Vordrucke vorzulegen. Alle Erklärungen sind in deutscher Sprache bzw. deutscher Übersetzung vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften aller Mitglieder), ob und auf welche Weise er wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist sowie Erklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften aller Mitglieder), ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (§ 4 Abs. 2 VOF),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Erklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften aller Mitglieder), ob und auf welche Weise er wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist sowie Erklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften aller Mitglieder), ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (§ 4 Abs. 2 VOF),
2. Erklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften aller Mitglieder), ob und welcher Kapazitäten anderer Unternehmen er sich bei der Erfüllung des Auftrags bedient. Die Erklärung ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Der Nachweis der Verfügbarkeit der dazu erforderlichen Mittel (Verpflichtungserklärung) ist spätestens vor Zuschlagserteilung innerhalb einer vom Auftraggeber zu setzenden Frist vorzulegen (§ 5 Abs. 6 VOF),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Erklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften aller Mitglieder), ob und welcher Kapazitäten anderer Unternehmen er sich bei der Erfüllung des Auftrags bedient. Die Erklärung ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Der Nachweis der Verfügbarkeit der dazu erforderlichen Mittel (Verpflichtungserklärung) ist spätestens vor Zuschlagserteilung innerhalb einer vom Auftraggeber zu setzenden Frist vorzulegen (§ 5 Abs. 6 VOF),
3. Erklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften aller Mitglieder) über den Gesamtumsatz und den Umsatz bezogen auf mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbare Ingenieurleistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2010 bis 2012) (§ 5 Abs. 4c) VOF).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Erklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften aller Mitglieder) über den Gesamtumsatz und den Umsatz bezogen auf mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbare Ingenieurleistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2010 bis 2012) (§ 5 Abs. 4c) VOF).
4. Die Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag und unter Verwendung der bei der o. g. Kontaktstelle abrufbaren Vordrucke abzugeben. Alle Erklärungen sind in deutscher Sprache bzw. deutscher Übersetzung vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Nennung des/r vorgeschlagenen Projektleiters/in und Nachweis dessen/deren Berechtigung, die Berufsbezeichnung "Ingenieur/in" führen zu dürfen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig zu werden.
2. Nennung der Namen und Nachweis der beruflichen Qualifikationen der weiteren Personen, die die ausgeschriebenen Leistungen erbringen sollen (§ 4 Abs. 3, § 5 Abs. 5 c) VOF).
3. Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der festangestellten Ingenieure/innen in den letzten drei Jahren (gerechnet ab Datum der Bekanntmachung) (§ 5 Abs. 5d) VOF).
4. Erklärung über welche Büroausstattung und Software der Bewerber für die ausgeschriebene Leistung verfügen wird (§ 5 Abs. 5 e) VOF),
5. Nachweis, dass sowohl der Bewerber als auch der/die vorgesehene Projektleiter/in über Erfahrungen/Referenzen aus den letzten fünf Jahren (November 2008 bis Datum der Bekanntmachung) verfügt, die in Bezug auf Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
5. Nachweis, dass sowohl der Bewerber als auch der/die vorgesehene Projektleiter/in über Erfahrungen/Referenzen aus den letzten fünf Jahren (November 2008 bis Datum der Bekanntmachung) verfügt, die in Bezug auf Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
6. Die Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag und unter Verwendung der bei der o. g. Kontaktstelle abrufbaren Vordrucke abzugeben. Alle Erklärungen sind in deutscher Sprache bzw. deutscher Übersetzung vorzulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden sowie sonstige Schäden in Höhe von jeweils 3 Mio. EUR und der Maximierung der Ersatzleistung auf das Doppelte der Versicherungssumme (mindestens 6 Mio. EUR) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Mit dem Teilnahmeantrag kann der Bewerber zum Nachweis seiner Versicherungswürdigkeit auch eine schriftliche Erklärung des Versicherers vorlegen, in der bestätigt wird, im Auftragsfall die ausgeschriebenen Leistungen mit den o. g. Mindestdeckunssummen zu versichern. Bewerbergemeinschaften haben den Nachweis für jedes Mitglied zu erbringen.
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden sowie sonstige Schäden in Höhe von jeweils 3 Mio. EUR und der Maximierung der Ersatzleistung auf das Doppelte der Versicherungssumme (mindestens 6 Mio. EUR) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Mit dem Teilnahmeantrag kann der Bewerber zum Nachweis seiner Versicherungswürdigkeit auch eine schriftliche Erklärung des Versicherers vorlegen, in der bestätigt wird, im Auftragsfall die ausgeschriebenen Leistungen mit den o. g. Mindestdeckunssummen zu versichern. Bewerbergemeinschaften haben den Nachweis für jedes Mitglied zu erbringen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Verordnung über die Honorar für Architekten und Ingenieurleistungen in der Fassung vom 10.7.2013.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Der Auftrag kann an einzelne Bewerber oder Bewerbergemeinschaften vergeben werden. Bewerbergemeinschaften haben eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung mit folgendem Inhalt vorzulegen:
- Die BIldung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall wird erklärt.
- Es sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft aufgeführt.
- Der für die Durchführung des Vertrages und die rechtsverbindliche Vertretung aller Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber bevollmächtigte Vertreter wird benannt.
- Die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitgliedr wird bestätigt.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen in der Regel zur Nichtberücksichtigung aller betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Sonstige besondere Bedingungen:
Es gilt das TVgG NRW: Bieter sowie - sofern bereits bei Angebotsabgabe bekannt - deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften haben die gemäß § 4 TVgG NRW erforderlichen Verpflichtungserklärungen bereits bei Angebotsabgabe abzugeben. Sind Nachunternehmer bei Angebotsabgabe noch nicht bekannt, hat der Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, auf Verlangen der Vergabestelle sich von den vorgesehehen Nachunternehmern eine Verpflichtungserklärung gemäß § 4 TVgG NRW abgeben zu lassen und diese Verpflichtungerklärung(en) der Vergabestelle vorzulegen. Der beauftragte Bieter ist weiter verpflichtet, sich von den nach Zuschlagserteilung von ihm beauftragten Nachunternehmern und/oder Verleihern von Arbeitskräften eine Verpflichtungserklärung gemäß § 4 TVgG NRW ebenso abgeben zu lassen, wie für alle weiteren Nachunternehmer der Nachunternehmer und diese Verpflichtungerserklärung(en) der Vergabestelle vorzulegen. Bieter haben des Weiteren die Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG NRW vorzulegen.
Es gilt das TVgG NRW: Bieter sowie - sofern bereits bei Angebotsabgabe bekannt - deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften haben die gemäß § 4 TVgG NRW erforderlichen Verpflichtungserklärungen bereits bei Angebotsabgabe abzugeben. Sind Nachunternehmer bei Angebotsabgabe noch nicht bekannt, hat der Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, auf Verlangen der Vergabestelle sich von den vorgesehehen Nachunternehmern eine Verpflichtungserklärung gemäß § 4 TVgG NRW abgeben zu lassen und diese Verpflichtungerklärung(en) der Vergabestelle vorzulegen. Der beauftragte Bieter ist weiter verpflichtet, sich von den nach Zuschlagserteilung von ihm beauftragten Nachunternehmern und/oder Verleihern von Arbeitskräften eine Verpflichtungserklärung gemäß § 4 TVgG NRW ebenso abgeben zu lassen, wie für alle weiteren Nachunternehmer der Nachunternehmer und diese Verpflichtungerserklärung(en) der Vergabestelle vorzulegen. Bieter haben des Weiteren die Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG NRW vorzulegen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen.
1. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätg zu werden. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingeniuer, wer über ein Diplom, Prüfungszeugniso der sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255) entspricht.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
1. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätg zu werden. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingeniuer, wer über ein Diplom, Prüfungszeugniso der sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255) entspricht.
2. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
2. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
3. Bewerbergemeinschaften natürlicher und/oder juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Kriterium 1.: Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (Wichtung 20 %) - Unterkriterium 1.1: Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren (2010 bis 2012) (Wichtung 50 %) - Unterkriterium 1.2: Anzahl der Mitarbeiter für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren (11/2010 bis 10/2013) (durchschnittlich beschäftigte Ingenieure ohne freie Mitarbeiter) (Wichtung: 50 %) 2. Kriterium 2: Fachkunde/Referenzen des Bewerbers (Wichtung 40 %): Von den Bewerbern sind Referenzprojekte bezüglich der Planung und Bauüberwachung der Technischen Ausrüstung für Bürogebäude, Laborgebäude (S1-Labore) und/oder kombinierte Büro-/Laborgebäude zu benennen, die bezüglich Umfang und Schwierigkeitsgrad mit dem vom Auftraggeber geplanten Projekt vergleichbar sind. Referenzprojekte sind nur dann vergleichbar, wenn die anrechenbare Kosten der Anlagengruppen Nr. 1 bis 4 nach § 53 Abs. 2 HOAI insgesamt mindestens 5.400.000,00 EUR betragen haben. Die Bewerber müssen bezüglich der Referenzprojekte mindestens die Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1 bis 4 HOAI und mindestens die Leistungsphasen 3 bis 8 ausgeführt haben. Die Referenzbauwerke müssen nach dem 1.1.2008 fertiggestellt worden sein. Anzugeben sind zu jeder Referenz der Zeitraum der Leistungserbringung, Name und Ansprechpartner und Telefon-Nr. des Auftraggebers, die bearbeiteten Anlagengruppen, die erbrachten Leistungsphasen sowie die anrechenbaren Kosten der bearbeiteten Anlagengruppen. - Unterkriterium 2.1: Referenzen Laborgebäude (Wichtung 50 %) - Unterkriterium 2.2: Referenzen Bürogebäude (Wichtung 25 %) - Unterkriterium 2.3 Referenzen Bürogebäude, Laborgebäude und/oder kombinierte Büro-/Laborgebäude mit Tiefgarage (Wichtung 25 %) 3. Kriterium 3: Fachkunde/Referenzen Projektleiter (Wichtung 40 %) Hinsichtlich der Angaben zu den Referenzprojekten des vorgesehenen Projektleiters gelten die Vorgaben zum Kriterium 2 - Unterkriterium 3.1 Referenzen Laborgebäude (Wichtung 50 %) - Unterkriterium 3.2: Referenzen Bürogebäude (Wichtung 25 %) - Unterkriterium 3.3 Referenzen Bürogebäude, Laborgebäude und/oder kombinierte Büro-/Laborgebäude mit Tiefgarage (Wichtung 25 %).
1. Kriterium 1.: Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (Wichtung 20 %) - Unterkriterium 1.1: Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren (2010 bis 2012) (Wichtung 50 %) - Unterkriterium 1.2: Anzahl der Mitarbeiter für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren (11/2010 bis 10/2013) (durchschnittlich beschäftigte Ingenieure ohne freie Mitarbeiter) (Wichtung: 50 %) 2. Kriterium 2: Fachkunde/Referenzen des Bewerbers (Wichtung 40 %): Von den Bewerbern sind Referenzprojekte bezüglich der Planung und Bauüberwachung der Technischen Ausrüstung für Bürogebäude, Laborgebäude (S1-Labore) und/oder kombinierte Büro-/Laborgebäude zu benennen, die bezüglich Umfang und Schwierigkeitsgrad mit dem vom Auftraggeber geplanten Projekt vergleichbar sind. Referenzprojekte sind nur dann vergleichbar, wenn die anrechenbare Kosten der Anlagengruppen Nr. 1 bis 4 nach § 53 Abs. 2 HOAI insgesamt mindestens 5.400.000,00 EUR betragen haben. Die Bewerber müssen bezüglich der Referenzprojekte mindestens die Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1 bis 4 HOAI und mindestens die Leistungsphasen 3 bis 8 ausgeführt haben. Die Referenzbauwerke müssen nach dem 1.1.2008 fertiggestellt worden sein. Anzugeben sind zu jeder Referenz der Zeitraum der Leistungserbringung, Name und Ansprechpartner und Telefon-Nr. des Auftraggebers, die bearbeiteten Anlagengruppen, die erbrachten Leistungsphasen sowie die anrechenbaren Kosten der bearbeiteten Anlagengruppen. - Unterkriterium 2.1: Referenzen Laborgebäude (Wichtung 50 %) - Unterkriterium 2.2: Referenzen Bürogebäude (Wichtung 25 %) - Unterkriterium 2.3 Referenzen Bürogebäude, Laborgebäude und/oder kombinierte Büro-/Laborgebäude mit Tiefgarage (Wichtung 25 %) 3. Kriterium 3: Fachkunde/Referenzen Projektleiter (Wichtung 40 %) Hinsichtlich der Angaben zu den Referenzprojekten des vorgesehenen Projektleiters gelten die Vorgaben zum Kriterium 2 - Unterkriterium 3.1 Referenzen Laborgebäude (Wichtung 50 %) - Unterkriterium 3.2: Referenzen Bürogebäude (Wichtung 25 %) - Unterkriterium 3.3 Referenzen Bürogebäude, Laborgebäude und/oder kombinierte Büro-/Laborgebäude mit Tiefgarage (Wichtung 25 %).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-12-23 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Innovationszentrum Campus Bielefeld GmbH
Hans Bell
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Detmold
Postanschrift: Leopoldstraße 15
Postort: Detmold
Postleitzahl: 32756
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 5231711710📞
Fax: +49 5231711715 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter schriftlich über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat (§ 101a GWB). Den Bewerber/Bieter treffen folgende Rügeobliegenheiten gem. § 107 Abs. 3 GWB:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter schriftlich über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat (§ 101a GWB). Den Bewerber/Bieter treffen folgende Rügeobliegenheiten gem. § 107 Abs. 3 GWB:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2013/S 218-379456 (2013-11-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-04-16) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Unbestimmt