Auftragsbekanntmachung (2013-11-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von Sicherheitsausrüstung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von Sicherheitsausrüstung📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Entsorgungsbetriebe der LH Wiesbaden
Postanschrift: Theodor-Heuss-Ring 51
Postleitzahl: 65187
Postort: Wiesbaden
Kontakt
E-Mail: wolfgang.just@eswe.com📧
Telefon: +49 6117803887📞
Fax: +49 611780203887 📠
a) Die gem. III.2.1) bis III.2.3) genannten Unterlagen [(1)-(8)] müssen zwingend mit dem Teilnahmeantrag in deutscher Sprache gem. IV.3.6) vorgelegt werden: Die geforderten Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate sein. Bei dem Begriff Nachweis handelt es sich um einen Oberbegriff, der Eigen- und Fremderklärungen und Belege umfasst;
Die erforderlichen Nachweise sind exakt in der aufgeführten Reihenfolge, abgeheftet und mit beschrifteten Registerblättern getrennt abzugeben.
b) Der Teilnahmeantrag nebst allen Unterlagen ist in 2-facher Ausführung in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „nicht öffnen“ unter eindeutiger Erkennbarkeit des Absenders sowie der EU-Veröffentlichungsnummer und Aktenkennzeichen (siehe VI.3) bei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle einzureichen. Für die Fristwahrung kommt es auf den Eingang beim Auftraggeber an. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt;
c) Wenn sich ein Bewerber im Rahmen der Eignungsprüfung zum Nachweis seiner technischen und/oder finanziellen Leistungsfähigkeit außerhalb einer Bietergemeinschaft auf andere Unternehmen stützen will, muss er darlegen, dass ihm die technische bzw. finanzielle Leistungsfähigkeit des Unternehmens für die Auftragsausführung auch tatsächlich in geeigneter Weise zur Verfügung steht;
d) Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige oder fehlende Eignungsnachweise mit einer Fristsetzung und unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachzufordern;
e) Auf § 107 Abs.3 Nr 3 und Nr.4 GWB wird hingewiesen. Es wird darauf verwiesen, dass Bieter gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB Verstöße gegen Vergabevorschriften, die er im Vergabeverfahren erkennt, gegenüber dem AG unverzüglich zu rügen hat, spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen.
nachr. HAD-Ref. : 1313/354
nachr. V-Nr/AKZ : ELW0664
a) Die gem. III.2.1) bis III.2.3) genannten Unterlagen [(1)-(8)] müssen zwingend mit dem Teilnahmeantrag in deutscher Sprache gem. IV.3.6) vorgelegt werden: Die geforderten Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate sein. Bei dem Begriff Nachweis handelt es sich um einen Oberbegriff, der Eigen- und Fremderklärungen und Belege umfasst;
Die erforderlichen Nachweise sind exakt in der aufgeführten Reihenfolge, abgeheftet und mit beschrifteten Registerblättern getrennt abzugeben.
b) Der Teilnahmeantrag nebst allen Unterlagen ist in 2-facher Ausführung in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „nicht öffnen“ unter eindeutiger Erkennbarkeit des Absenders sowie der EU-Veröffentlichungsnummer und Aktenkennzeichen (siehe VI.3) bei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle einzureichen. Für die Fristwahrung kommt es auf den Eingang beim Auftraggeber an. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt;
c) Wenn sich ein Bewerber im Rahmen der Eignungsprüfung zum Nachweis seiner technischen und/oder finanziellen Leistungsfähigkeit außerhalb einer Bietergemeinschaft auf andere Unternehmen stützen will, muss er darlegen, dass ihm die technische bzw. finanzielle Leistungsfähigkeit des Unternehmens für die Auftragsausführung auch tatsächlich in geeigneter Weise zur Verfügung steht;
d) Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige oder fehlende Eignungsnachweise mit einer Fristsetzung und unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachzufordern;
e) Auf § 107 Abs.3 Nr 3 und Nr.4 GWB wird hingewiesen. Es wird darauf verwiesen, dass Bieter gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB Verstöße gegen Vergabevorschriften, die er im Vergabeverfahren erkennt, gegenüber dem AG unverzüglich zu rügen hat, spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen.
nachr. HAD-Ref. : 1313/354
nachr. V-Nr/AKZ : ELW0664
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Inspektion und Wartung von Brandmelde- und Löschanlagen
Hauptklärwerk Wiesbaden
— 1 Feuerwehrzentrale Fabrikat Hekatron,
— 1 Brandmelde- und Löschzentrale mit 2 Löschbereichen Fabrikat Hekatron,
— 8 Unterzentralen Fabrikat Hekatron,
— 1 Sprinklerpumpe,
— 2 Inergenlöschanlagen Fabrikat Total Walther,
— 1 Mikrodroplöschanlage Fabrikat Total Walther,
Klärwerk Wiesbaden-Biebrich
— 1 Unterzentralen Fabrikat Hekatron,
— 1 CO2 Löschanlage Fabrikat Total Walther.
RÜB Krautgärten
— 1 Brandmeldezentrale Fabrikat Zettler,
PW Rheinuferstr.
— 1 Brandmeldezentrale Fabrikat: Detectomat Sydney 2000.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Referenznummer: ELW0664
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wiesbaden.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlusskriterien des Bewerbers über die Tatbestände nach § 6 (5), VOL 2009
*** Die Nachweise müssen eindeutig den Unterpunkten zugeordnet werden (siehe VI.3)***
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 1 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(2) III.2.2.1 Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 Geschäftsjahre
(3) III.2.2.2 Erklärung über den Gesamtumsatz für entsprechende vergleichbare Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren
(4) III.2.2.3 Erklärung des Bewerbers, welche Teile des Auftrags unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen
*** Die Nachweise müssen eindeutig den Unterpunkten zugeordnet werden (siehe VI.3)***
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 2 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(5) III.2.3.1 Leistungsbereiche/ Tätigkeitsfelder des Bieters
(6) III.2.3.2 Referenzliste vergleichbarer Leistungen einschließlich Angaben über den Auftraggeber mit Kontaktdaten, der Ausführungsart, dem Bearbeitungszeitraum, dem Leistungsbild, der Leistungszeit, der Kosten,
— bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber durch eine von der zuständigen Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung. *Ist eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so ist eine einfache Erklärung des Bewerbers zulässig.*
— bei Leistungen für private Auftraggeber durch eine vom Auftraggeber ausgestellte Bescheinigung. Ist eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so ist eine einfache Erklärung des Bewerbers zulässig.
(7) III.2.3.3 Anzahl der Beschäftigten und der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren gegliedert nach Berufsgruppen analog zu den Angaben in III.2.1 (berufliche Befähigung) sowie Organigramm der Firma.
(8) III.2.3.4 Erklärung des Bewerbers zur technischen Ausstattung, welche in Bezug auf die Erbringung der Leistung zur Verfügung stehen werden
*** Die Nachweise müssen eindeutig den Unterpunkten zugeordnet werden (siehe VI.3)***
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung:
3 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden (2-fach maximiert auf das Versicherungsjahr)
Der Auftraggeber behält sich vor, eine selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers in zulässiger Höhe zu verlangen.
5 % Mängelansprüchebürgschaft.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Werden in den Vergabeunterlagen festgelegt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Neben Einzelunternehmen sind auch Bietergemeinschaften zugelassen. Es ist schon im Teilnahmeantrag detailliert anzugeben, welcher Bietergemeinschaftspartner welchen Teil der Gesamtleistung erbringen soll. Jeder Bietergemeinschaftspartner muss mit dem Teilnahmeantrag seine Zuverlässigkeit nachweisen. Die Nachweise für die technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie für die Fachkunde (vgl. III.2.1 bis III.2.3) muss jeder Bietergemeinschaftspartner für den von ihm übernommenen Teil der Gesamtleistung erbringen; insgesamt muss die Bietergemeinschaft ihre technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie ihre Fachkunde für die Gesamtleistung vollständig nachweisen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Neben Einzelunternehmen sind auch Bietergemeinschaften zugelassen. Es ist schon im Teilnahmeantrag detailliert anzugeben, welcher Bietergemeinschaftspartner welchen Teil der Gesamtleistung erbringen soll. Jeder Bietergemeinschaftspartner muss mit dem Teilnahmeantrag seine Zuverlässigkeit nachweisen. Die Nachweise für die technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie für die Fachkunde (vgl. III.2.1 bis III.2.3) muss jeder Bietergemeinschaftspartner für den von ihm übernommenen Teil der Gesamtleistung erbringen; insgesamt muss die Bietergemeinschaft ihre technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie ihre Fachkunde für die Gesamtleistung vollständig nachweisen.
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, auch über die Auflösung der Bietergemeinschaft hinaus.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 5
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren: Hoher Vorbereitungsaufwand, Sicherung einer gewissen Kontinuität.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-02-28 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Hrn. Just
Name: IBR Ingenieurbüro Redlich und Partner GmbH
Postanschrift: Rheingauer Str. 9
Postort: Schlangenbad
Postleitzahl: 65388
Kontaktperson: Herrn Schmuck
Telefon: +49 612950630📞
E-Mail: schmuck@ib-redlich.de📧
Fax: +49 6129506330 📠
Name: ESWE Versorgungs AG, Materialwirtschaft
Postanschrift: Konradinerallee 25
Postleitzahl: 65189
Kontaktperson: Herrn Just
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-04-01 📅
Datum des Endes: 2019-03-29 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ELW0664
Zusätzliche Informationen
a) Die gem. III.2.1) bis III.2.3) genannten Unterlagen [(1)-(8)] müssen zwingend mit dem Teilnahmeantrag in deutscher Sprache gem. IV.3.6) vorgelegt werden: Die geforderten Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate sein. Bei dem Begriff Nachweis handelt es sich um einen Oberbegriff, der Eigen- und Fremderklärungen und Belege umfasst;
a) Die gem. III.2.1) bis III.2.3) genannten Unterlagen [(1)-(8)] müssen zwingend mit dem Teilnahmeantrag in deutscher Sprache gem. IV.3.6) vorgelegt werden: Die geforderten Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate sein. Bei dem Begriff Nachweis handelt es sich um einen Oberbegriff, der Eigen- und Fremderklärungen und Belege umfasst;
Die erforderlichen Nachweise sind exakt in der aufgeführten Reihenfolge, abgeheftet und mit beschrifteten Registerblättern getrennt abzugeben.
b) Der Teilnahmeantrag nebst allen Unterlagen ist in 2-facher Ausführung in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „nicht öffnen“ unter eindeutiger Erkennbarkeit des Absenders sowie der EU-Veröffentlichungsnummer und Aktenkennzeichen (siehe VI.3) bei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle einzureichen. Für die Fristwahrung kommt es auf den Eingang beim Auftraggeber an. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt;
b) Der Teilnahmeantrag nebst allen Unterlagen ist in 2-facher Ausführung in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „nicht öffnen“ unter eindeutiger Erkennbarkeit des Absenders sowie der EU-Veröffentlichungsnummer und Aktenkennzeichen (siehe VI.3) bei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle einzureichen. Für die Fristwahrung kommt es auf den Eingang beim Auftraggeber an. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt;
c) Wenn sich ein Bewerber im Rahmen der Eignungsprüfung zum Nachweis seiner technischen und/oder finanziellen Leistungsfähigkeit außerhalb einer Bietergemeinschaft auf andere Unternehmen stützen will, muss er darlegen, dass ihm die technische bzw. finanzielle Leistungsfähigkeit des Unternehmens für die Auftragsausführung auch tatsächlich in geeigneter Weise zur Verfügung steht;
c) Wenn sich ein Bewerber im Rahmen der Eignungsprüfung zum Nachweis seiner technischen und/oder finanziellen Leistungsfähigkeit außerhalb einer Bietergemeinschaft auf andere Unternehmen stützen will, muss er darlegen, dass ihm die technische bzw. finanzielle Leistungsfähigkeit des Unternehmens für die Auftragsausführung auch tatsächlich in geeigneter Weise zur Verfügung steht;
d) Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige oder fehlende Eignungsnachweise mit einer Fristsetzung und unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachzufordern;
e) Auf § 107 Abs.3 Nr 3 und Nr.4 GWB wird hingewiesen. Es wird darauf verwiesen, dass Bieter gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB Verstöße gegen Vergabevorschriften, die er im Vergabeverfahren erkennt, gegenüber dem AG unverzüglich zu rügen hat, spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen.
e) Auf § 107 Abs.3 Nr 3 und Nr.4 GWB wird hingewiesen. Es wird darauf verwiesen, dass Bieter gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB Verstöße gegen Vergabevorschriften, die er im Vergabeverfahren erkennt, gegenüber dem AG unverzüglich zu rügen hat, spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen.
nachr. HAD-Ref. : 1313/354
nachr. V-Nr/AKZ : ELW0664
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816/ 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 225-391858 (2013-11-19)