IT-Einkauf/Kauf und Lieferung von Standard-Notebooks für die Hochschulen in Baden-Württemberg

Universitätsklinikum Freiburg, Klinikrechenzentrum

Im Auftrag des Landes Baden-Württemberg schreibt die Universität Freiburg handelsübliche Notebooks zum Einsatz an den Hochschulen des Landes aus: Auftragsgegenstand ist die Lieferung von Notebooks für wissenschaftliche Anwendungen und Lehrbetrieb sowohl für die Uni Freiburg, als auch für die bezugsberechtigten Hochschulen des Landes Baden-Württemberg. Das Gesamtauftragsvolumen beträgt insgesamt 2 000 000 EUR inkl. MwSt. Das Ziel der Ausschreibung ist es, für dieses Finanzvolumen möglichst viele Systeme zu beschaffen. Die Beschaffung erfolgt zeitlich gestaffelt in 2 Chargen:
Charge 1:1 000 000 EUR (inkl. MwSt.) stehen unmittelbar nach Zuschlagserteilung zur Verfügung. Die entsprechende Anzahl an Notebooks soll sofort abgerufen werden.
Charge 2: Die verbleibenden 1 000 000 EUR (inkl. MwSt.) stehen zur Beschaffung von weiteren Notebooks für einen Zeitraum von 18 Monaten nach Zuschlagserteilung bereit.
Dabei ist ein stetiger Abruf der Systeme angestrebt, aber nicht gewährleistet. Das hinterlegte Leistungsbeschreibung beinhaltet, die Anforderungen an die neu zu beschaffenden Systeme sowie die Lieferbedingungen. Zusätzliche Vereinbarungen: Die Verdingungsunterlagen dürfen nur für die Erstellung eines Angebots verwendet werden. Jede anderweitige Verwendung oder Veröffentlichung ist ohne Genehmigung des Auftraggebers nicht zulässig.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-11-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-10-01.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-10-01 Auftragsbekanntmachung
2013-11-08 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2013-10-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Tragbare Computer
Menge oder Umfang:
Im Auftrag des Landes Baden-Württemberg schreibt die Universität Freiburg handelsübliche Notebooks zum Einsatz an den Hochschulen des Landes aus:Auftragsgegenstand ist die Lieferung von Notebooks für wissenschaftliche Anwendungen und Lehrbetrieb sowohl für die Uni Freiburg, als auch für die bezugsberechtigten Hochschulen des Landes Baden-Württemberg.Das Gesamtauftragsvolumen beträgt insgesamt 2 000 000 EUR (EUR inkl. MwSt.).Das Ziel der Ausschreibung ist es, für dieses Finanzvolumen möglichst viele Systeme zu beschaffen. Die Beschaffung erfolgt zeitlich gestaffelt in 2 Chargen:Charge 1: 1 000 000 EUR (EUR inkl. MwSt.) stehen unmittelbar nach Zuschlagserteilung zur Verfügung. Die entsprechende Anzahl an Notebooks soll sofort abgerufen werden.Charge 2: Die verbleibenden 1 000 000 EUR (EUR inkl. MwSt.) stehen zur Beschaffung von weiteren Notebooks für einen Zeitraum von 18 Monaten nach Zuschlagserteilung bereit. Dabei ist ein stetiger Abruf der Systeme angestrebt, aber nicht gewährleistet.Das vorliegende Dokument beinhaltet eine Leistungsbeschreibung, in der die Anforderungen an die neu zu beschaffenden Systeme sowie die Lieferbedingungen beschrieben werden.Zusätzliche Vereinbarungen: Die Verdingungsunterlagen dürfen nur für die Erstellung eines Angebots verwendet werden. Jede anderweitige Verwendung oder Veröffentlichung ist ohne Genehmigung des Auftraggebers nicht zulässig.1 681 000
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Gesamtwert des Auftrags: 1 681 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Tragbare Computer 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsklinikum Freiburg, Klinikrechenzentrum
Postort: Freiburg
Kontakt
Internetadresse: Http://www.uni-freiburg.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-10-01 📅
Einreichungsfrist: 2013-11-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-10-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 193-332303
ABl. S-Ausgabe: 193
Zusätzliche Informationen
Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes: Das Ziel der Ausschreibung ist die Beschaffung einer möglichst hohen Anzahl von Systemen mit der vorgeschriebenen Mindestausstattung. Daher hat das Kriterium „B27.1 Anzahl der angebotenen Notebooks“ das größte Gewicht bei der Bewertung. Die Anzahl der angebotenen Notebooks, welche zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes herangezogen wird, bezieht sich auf die Lieferung der ersten Charge 1 000 000 EUR (EUR inkl. MwSt.) und wird für jedes Angebot wie folgt ermittelt: Anzahl Notebooks = 1 Mio. EUR (EUR inkl. MwSt.)/(Notebook-Preis OHNE UMTS-Modul in EUR (EUR inkl. MwSt.) + 0,2 * UMTS-Modul Preis in EUR (EUR inkl. MwSt.)) Beispiel: Ein Anbieter bietet Notebooks für einen Bruttopreis von 900 EUR (EUR inkl. MwSt.) pro Stück ohne UMTS-Modul an. Das UMTS-Modul kostet 80 EUR (EUR inkl. MwSt.) pro Stück. Dann ist die Anzahl der Notebooks, die in B27.1 einzutragen ist: 1 000 000 EUR/(900 EUR + 0,2*80 EUR) = 1092 (aufgerundet). Die zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes herangezogenen Bewertungspunkte werden wie folgt vergeben. Ein 10-köpfiges Expertengremium, bestehend aus den Leitungen der Uni-Rechenzentren des Landes Baden-Württemberg, bewertet die abgegebenen Konzepte und die wertende Teststellung individuell. Die Mitglieder vergeben die Punkte unabhängig voneinander, die Gesamtpunkteanzahl pro Angebot wird durch Addition der vergebenen Punkte ermittelt. Dabei kann jedes Mitglied des Gremiums für jedes der vorzulegenden Konzepte (Rollout- und Servicekonzept, Leistungs- Preisanpassungskonzept) und für jedes Testgerät (verifizierende Teststellung) eines Bieters eine Zahl zwischen 0 und 10 vergeben. Das Gremium kann somit insgesamt für jedes Angebot zwischen 0 und 300 Bewertungspunkten vergeben. Die Bewertungspunkte werden auf die angebotene Anzahl von Notebooks wie folgt umgerechnet. Aus den Bieterangaben des Kriteriums B27.1 wird die höchste Zahl an angebotenen Systemen derjenigen Angebote ermittelt, die die verifizierende Teststellung erfolgreich bestanden haben. Diese Zahl wird mit N0 bezeichnet. Jeder einzelne Bewertungspunkt entspricht dann 0,1 % von N0. Die dementsprechend für jedes Angebot ermittelte Zahl wird zu wie o. a. aus Kriterium B27.1 ermittelten Anzahl an Systemen jedes Bieters addiert. Damit erhöht sich für jeden Bieter die Anzahl der angebotenen Systeme entsprechend der Formel: Gesamtzahl = (Anzahl der angebotenen Systeme des Bieters) + (Bewertungspunkte des Gremiums)*0,001* N0 Das Angebot mit der höchsten Gesamtzahl erhält den Zuschlag. Verifizierende Teststellung: Der Auftraggeber behält sich im Rahmen einer verifizierenden Teststellung vor, die von den Bietern angebotenen Notebooks vor Zuschlagserteilung zu bemustern. Die dem Bieter hierdurch entstehenden Kosten gehen zu Lasten des Bieters und werden nicht erstattet. Die zur Teststellung zur Verfügung gestellten Neugeräte müssen mit den angebotenen Geräten identisch sein. Die Bieter haben hierzu bis zu 4 baugleiche Geräte einschließlich Zubehör (dazugehört z. B. die Dockingstation) an den Auftraggeber innerhalb von 10 Werktagen an max. 4 verschiedene Universitäts-Rechenzentren in Baden-Württemberg zu liefern. Angebote von Bietern bei denen die Testgeräte die zugesicherten Eigenschaften gemäß Leistungsverzeichnis nicht erfüllen, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Angebote von Bietern, die der Teststellung nicht fristgerecht nachkommen, werden ebenfalls nicht berücksichtigt. Wertende Teststellung: Das Ziel der Ausschreibung ist die Beschaffung einer möglichst hohen Anzahl von Systemen, welche die vorgeschriebenen Mindestkriterien erfüllen. Daher werden die Notebooks von maximal 4 Bietern, welche die höchste Anzahl von Systemen anbieten und welche die gestellten Anforderungen erfüllen, vor Zuschlagserteilung einer zusätzlichen wertenden Teststellung unterzogen. Hierzu bildet der Auftraggeber ein 10 köpfiges Expertengremium aus den Leitungen der Uni-Rechenzentren des Landes Baden-Württemberg. Die Mitglieder des Expertengremiums bewerten die Testgeräte individuell. Hinweis: Bei dieser wertenden Teststellung werden die Testgeräte (Notebooks) nicht nach den im Leistungsverzeichnis bereits aufgeführten A-Kriterien bewertet. Jedes Mitglied des Gremiums kann pro Gerät bis zu 10 Punkte vergeben. Das Gremium kann damit insgesamt für jedes Angebot zwischen 0 und 100 Bewertungspunkten in der wertenden Teststellung vergeben. — Verarbeitung/Qualität: max. 2 Punkte, — Robustheit/Zuverlässigkeit: max. 2 Punkte, — Haptik: max. 2 Punkte, — Gesamteindruck: max. 4 Punkte. Die Lieferung der Geräte in verschlossenen Paketen und die Abholung der Geräte nach der Teststellung erfolgt durch den Bieter. Die Transportkosten übernimmt der Bieter. Die Systeme des Bieters, der den Zuschlag erhalten soll verbleiben für weitere Tests und Rollout-Vorbereitungen an den Universitäts-Rechenzentren und werden auf das zu liefernde Kontingent angerechnet. Bieterfragen sind ausschließlich über folgende E-Mail zu adressieren: ausschreibung@uniklinik-freiburg.de
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Auftrag des Landes Baden-Württemberg schreibt die Universität Freiburg handelsübliche Notebooks zum Einsatz an den Hochschulen des Landes aus: Auftragsgegenstand ist die Lieferung von Notebooks für wissenschaftliche Anwendungen und Lehrbetrieb sowohl für die Uni Freiburg, als auch für die bezugsberechtigten Hochschulen des Landes Baden-Württemberg. Das Gesamtauftragsvolumen beträgt insgesamt 2 000 000 EUR inkl. MwSt. Das Ziel der Ausschreibung ist es, für dieses Finanzvolumen möglichst viele Systeme zu beschaffen. Die Beschaffung erfolgt zeitlich gestaffelt in 2 Chargen:
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Charge 1:1 000 000 EUR (inkl. MwSt.) stehen unmittelbar nach Zuschlagserteilung zur Verfügung. Die entsprechende Anzahl an Notebooks soll sofort abgerufen werden.
Charge 2: Die verbleibenden 1 000 000 EUR (inkl. MwSt.) stehen zur Beschaffung von weiteren Notebooks für einen Zeitraum von 18 Monaten nach Zuschlagserteilung bereit.
Dabei ist ein stetiger Abruf der Systeme angestrebt, aber nicht gewährleistet. Das hinterlegte Leistungsbeschreibung beinhaltet, die Anforderungen an die neu zu beschaffenden Systeme sowie die Lieferbedingungen. Zusätzliche Vereinbarungen: Die Verdingungsunterlagen dürfen nur für die Erstellung eines Angebots verwendet werden. Jede anderweitige Verwendung oder Veröffentlichung ist ohne Genehmigung des Auftraggebers nicht zulässig.
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Menge oder Umfang:
Im Auftrag des Landes Baden-Württemberg schreibt die Universität Freiburg handelsübliche Notebooks zum Einsatz an den Hochschulen des Landes aus:
Auftragsgegenstand ist die Lieferung von Notebooks für wissenschaftliche Anwendungen und Lehrbetrieb sowohl für die Uni Freiburg, als auch für die bezugsberechtigten Hochschulen des Landes Baden-Württemberg.
Das Gesamtauftragsvolumen beträgt insgesamt 2 000 000 EUR (EUR inkl. MwSt.).
Das Ziel der Ausschreibung ist es, für dieses Finanzvolumen möglichst viele Systeme zu beschaffen. Die Beschaffung erfolgt zeitlich gestaffelt in 2 Chargen:
Charge 1: 1 000 000 EUR (EUR inkl. MwSt.) stehen unmittelbar nach Zuschlagserteilung zur Verfügung. Die entsprechende Anzahl an Notebooks soll sofort abgerufen werden.
Charge 2: Die verbleibenden 1 000 000 EUR (EUR inkl. MwSt.) stehen zur Beschaffung von weiteren Notebooks für einen Zeitraum von 18 Monaten nach Zuschlagserteilung bereit. Dabei ist ein stetiger Abruf der Systeme angestrebt, aber nicht gewährleistet.
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Das vorliegende Dokument beinhaltet eine Leistungsbeschreibung, in der die Anforderungen an die neu zu beschaffenden Systeme sowie die Lieferbedingungen beschrieben werden.
Zusätzliche Vereinbarungen: Die Verdingungsunterlagen dürfen nur für die Erstellung eines Angebots verwendet werden. Jede anderweitige Verwendung oder Veröffentlichung ist ohne Genehmigung des Auftraggebers nicht zulässig.
Referenznummer: 2013002454
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und bezugsberechtigte Hochschulen des Landes Baden-Württemberg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Bescheinigung des zuständigen Finanzamtes über die Zahlung von Steuern und Abgaben,
— Bescheinigung über die Zahlung von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung,
— Gewerbenachweis.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den Umsatz der letzten 3 Jahre bezüglich der Leistungart, die Gegenstand der Vergabe ist.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Lieferung der Systeme erfolgt direkt an die bezugsberechtigten Hochschulstandorte des Landes. Eine Liste der bezugsberechtigten Hochschulen und Berufsakademien, im Sinne von §1 Abs. 2 des Gesetzes über die Hochschulen in Baden-Württemberg, kann beim Auftraggeber angefordert werden.
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Pro Hochschulstandort müssen - nach Vorgabe - grundsätzlich 5 verschiedene Anlieferungsstellen bedient werden können. Dabei wird die jeweilige Stückzahl der auszuliefernden PC-Systeme mit dem jeweiligen Abruf bekannt gegeben. Die Lieferungen müssen nach Absprache mit den Anlieferungsstellen auf den Tag genau terminiert durchgeführt werden.
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Bei Großbestellungen ist einige Tage VOR Auslieferung eine telefonische Absprache mit dem Besteller durchzuführen, damit dieser sich auf die Lieferung vorbereiten können.
Die Geräte sind in betriebsbereitem Zustand, entsprechend dem Leistungsverzeichnis zu liefern. Beim Abruf von Sukzessivleistungen von 5 Systemen oder mehr (siehe dazu folgenden Abschnitt) muss die Auslieferung spätestens innerhalb von 3 Wochen nach Bestelleingang erfolgen.
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Charge 1:
Der Abruf der Leistungen für die Abwicklung der ersten 1 000 000 EUR erfolgt durch die Uni Freiburg. Die Rechnungsstellung muss jedoch nach Vorgabe der Universität Freiburg direkt an die Empfänger erfolgen können, ebenso der Einzug der Forderungen (Inkasso). Die Gesamtabwicklung dieser ersten Charge muss innerhalb von 8 Wochen nach Zuschlagserteilung erfolgen.
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Charge 2:
Der Abruf der Leistungen für die Abwicklung der weiteren 1 000 000 EUR erfolgt ebenfalls durch die Uni Freiburg. Die Rechnungsstellung muss nach Vorgabe der Universität Freiburg direkt an die Empfänger erfolgen, ebenso der Einzug der Forderungen (Inkasso).
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Die Bieter müssen ein Rollout-Konzept (Zuschlagskriterium) vorlegen, aus dem eindeutig, detailliert und verbindlich hervorgeht, wie die Auslieferung der Systeme an verschiedene Anlieferungsstellen an den Hochschulen des Landes realisiert werden soll. Die Bieter haben hierzu die Prozesskette vom Zeitpunkt der Bestellung bis zur Auslieferung darzustellen. Hierbei sind detaillierte Angaben über die einzelnen Prozessschritte, Verantwortlichkeiten, Zeitabläufe und Ansprechpartner zu machen. Die Bieter müssen weiterhin Angaben machen aus denen hervorgeht, wie die Universität Freiburg bei der Abwicklung der Sukzessivleistungen hinsichtlich der Fakturierung unterstützt werden kann. Mindestens gefordert werden die Rechnungsstellung direkt an die Empfänger nach Vorgabe der Universität Freiburg sowie der Einzug der Forderungen (Inkasso).
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Im Falle einer Beauftragung werden die im Rollout-Konzept dargestellten Leistungen Vertragsbestandteil. Dem Auftraggeber dürfen im Falle einer Beauftragung durch die Inanspruchnahme dieser Leistungen keine weiteren Kosten entstehen. Die Bieter haben das Konzept durch einen hierzu Handlungsbevollmächtigten unterzeichnet abzugeben (Firmenstempel, Datum, Name des Handlungsbefugten, Unterschrift).
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Das Rollout-Konzept wird zusammen mit einem ebenfalls abzugebenden Servicekonzept (siehe Abschnitt 2.2) zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes bewertet.
Es sind mindestens 3 abgeschlossene Referenzprojekte (Eignungskriterium) über die erfolgreiche Lieferung und Rollout von Notebooks in vergleichbarer Größenordnung sowie für die Erbringung vergleichbarer Serviceleistungen zu benennen.
Vergleichbar sind seit dem 1.1.2010 abgeschlossene Projekte, die im Zuge einer Beauftragung des Bieters durch einen Auftraggeber, die Lieferung und Rollout von mindestens 1 000 Notebooks an verschiedene Standorte (mindestens 5) eines Auftraggebers, verteilt über ein oder mehrere Bundesländer in Deutschland, beinhalten und drei Jahre Vor-Ort-Service (Vor-Ort-Austauschservice oder Vor-Ort-Reparatur im Garantiefall) bieten. Die Bieter haben hierzu den Auftraggeber, einen diesbezüglich kompetenten und aktuellen Ansprechpartner des Auftraggebers (Name, Position/Funktion und telefonische Erreichbarkeit), die Anzahl und Art der ausgelieferten Notebooks sowie die Auslieferungsstandorte und den Ausführungszeitraum anzugeben. Die Bieter haben für jedes Referenzprojekt eine durch einen hierzu Handlungsbevollmächtigten unterschriebene Eigenerklärung abzugeben (Firmenstempel, Datum, Name des Handlungsbefugten, Unterschrift), welche die o. a. Angaben beinhalten. Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der gemachten Angaben durch Kontaktaufnahme mit den benannten Ansprechpartnern zu überprüfen.
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Der Auftraggeber behält sich im Rahmen einer verifizierenden Teststellung vor, die von den Bietern angebotenen Notebooks vor Zuschlagserteilung zu bemustern. Die dem Bieter hierdurch entstehenden Kosten gehen zu Lasten des Bieters und werden nicht erstattet. Die zur Teststellung zur Verfügung gestellten Neugeräte müssen mit den angebotenen Geräten identisch sein. Die Bieter haben hierzu bis zu 4 baugleiche Geräte einschließlich Zubehör (dazugehört z. B. die Dockingstation) an den Auftraggeber innerhalb von 10 Werktagen an max. 4 verschiedene Universitäts-Rechenzentren in Baden-Württemberg zu liefern.
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Angebote von Bietern bei denen die Testgeräte die zugesicherten Eigenschaften gemäß Leistungsverzeichnis nicht erfüllen, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Angebote von Bietern, die der Teststellung nicht fristgerecht nachkommen, werden ebenfalls nicht berücksichtigt.
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Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Vergütung wird nach Lieferung, erfolgreicher Abnahme und Eingang prüffähiger Rechnungen laut EVB-IT Kaufvertrag AGB fällig.
Sonstige besondere Bedingungen: Die besonderen Bedingungen sind in der Leistungsbeschreibung beschrieben.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-01-08 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-11-18 📅
Öffnungsort (Organisation): Universitätsklinikum Freiburg - KRZ
Öffnungsort (Stadt): Freiburg
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Anschrift: Agnesenstraße 6-8

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium für Wissenschaft Forschung und Kunst Baden Württemberg
Postanschrift: Königstraße 46
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70173
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: Http://www.uniklinik-freiburg.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2013002454
Zusätzliche Informationen
Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes:
Das Ziel der Ausschreibung ist die Beschaffung einer möglichst hohen Anzahl von Systemen mit der vorgeschriebenen Mindestausstattung. Daher hat das Kriterium „B27.1 Anzahl der angebotenen Notebooks“ das größte Gewicht bei der Bewertung.
Die Anzahl der angebotenen Notebooks, welche zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes herangezogen wird, bezieht sich auf die Lieferung der ersten Charge 1 000 000 EUR (EUR inkl. MwSt.) und wird für jedes Angebot wie folgt ermittelt:
Anzahl Notebooks = 1 Mio. EUR (EUR inkl. MwSt.)/(Notebook-Preis OHNE UMTS-Modul in EUR (EUR inkl. MwSt.) + 0,2 * UMTS-Modul Preis in EUR (EUR inkl. MwSt.))
Beispiel: Ein Anbieter bietet Notebooks für einen Bruttopreis von 900 EUR (EUR inkl. MwSt.) pro Stück ohne UMTS-Modul an. Das UMTS-Modul kostet 80 EUR (EUR inkl. MwSt.) pro Stück. Dann ist die Anzahl der Notebooks, die in B27.1 einzutragen ist:
1 000 000 EUR/(900 EUR + 0,2*80 EUR) = 1092 (aufgerundet).
Die zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes herangezogenen Bewertungspunkte werden wie folgt vergeben.
Ein 10-köpfiges Expertengremium, bestehend aus den Leitungen der Uni-Rechenzentren des Landes Baden-Württemberg, bewertet die abgegebenen Konzepte und die wertende Teststellung individuell. Die Mitglieder vergeben die Punkte unabhängig voneinander, die Gesamtpunkteanzahl pro Angebot wird durch Addition der vergebenen Punkte ermittelt.
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Dabei kann jedes Mitglied des Gremiums für jedes der vorzulegenden Konzepte (Rollout- und Servicekonzept, Leistungs- Preisanpassungskonzept) und für jedes Testgerät (verifizierende Teststellung) eines Bieters eine Zahl zwischen 0 und 10 vergeben. Das Gremium kann somit insgesamt für jedes Angebot zwischen 0 und 300 Bewertungspunkten vergeben.
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Die Bewertungspunkte werden auf die angebotene Anzahl von Notebooks wie folgt umgerechnet. Aus den Bieterangaben des Kriteriums B27.1 wird die höchste Zahl an angebotenen Systemen derjenigen Angebote ermittelt, die die verifizierende Teststellung erfolgreich bestanden haben. Diese Zahl wird mit N0 bezeichnet. Jeder einzelne Bewertungspunkt entspricht dann 0,1 % von N0. Die dementsprechend für jedes Angebot ermittelte Zahl wird zu wie o. a. aus Kriterium B27.1 ermittelten Anzahl an Systemen jedes Bieters addiert. Damit erhöht sich für jeden Bieter die Anzahl der angebotenen Systeme entsprechend der Formel:
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Gesamtzahl = (Anzahl der angebotenen Systeme des Bieters) + (Bewertungspunkte des Gremiums)*0,001* N0
Das Angebot mit der höchsten Gesamtzahl erhält den Zuschlag.
Verifizierende Teststellung:
Der Auftraggeber behält sich im Rahmen einer verifizierenden Teststellung vor, die von den Bietern angebotenen Notebooks vor Zuschlagserteilung zu bemustern. Die dem Bieter hierdurch entstehenden Kosten gehen zu Lasten des Bieters und werden nicht erstattet. Die zur Teststellung zur Verfügung gestellten Neugeräte müssen mit den angebotenen Geräten identisch sein. Die Bieter haben hierzu bis zu 4 baugleiche Geräte einschließlich Zubehör (dazugehört z. B. die Dockingstation) an den Auftraggeber innerhalb von 10 Werktagen an max. 4 verschiedene Universitäts-Rechenzentren in Baden-Württemberg zu liefern.
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Angebote von Bietern bei denen die Testgeräte die zugesicherten Eigenschaften gemäß Leistungsverzeichnis nicht erfüllen, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Angebote von Bietern, die der Teststellung nicht fristgerecht nachkommen, werden ebenfalls nicht berücksichtigt.
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Wertende Teststellung:
Das Ziel der Ausschreibung ist die Beschaffung einer möglichst hohen Anzahl von Systemen, welche die vorgeschriebenen Mindestkriterien erfüllen. Daher werden die Notebooks von maximal 4 Bietern, welche die höchste Anzahl von Systemen anbieten und welche die gestellten Anforderungen erfüllen, vor Zuschlagserteilung einer zusätzlichen wertenden Teststellung unterzogen.
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Hierzu bildet der Auftraggeber ein 10 köpfiges Expertengremium aus den Leitungen der Uni-Rechenzentren des Landes Baden-Württemberg.
Die Mitglieder des Expertengremiums bewerten die Testgeräte individuell.
Hinweis: Bei dieser wertenden Teststellung werden die Testgeräte (Notebooks) nicht nach den im Leistungsverzeichnis bereits aufgeführten A-Kriterien bewertet. Jedes Mitglied des Gremiums kann pro Gerät bis zu 10 Punkte vergeben. Das Gremium kann damit insgesamt für jedes Angebot zwischen 0 und 100 Bewertungspunkten in der wertenden Teststellung vergeben.
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— Verarbeitung/Qualität: max. 2 Punkte,
— Robustheit/Zuverlässigkeit: max. 2 Punkte,
— Haptik: max. 2 Punkte,
— Gesamteindruck: max. 4 Punkte.
Die Lieferung der Geräte in verschlossenen Paketen und die Abholung der Geräte nach der Teststellung erfolgt durch den Bieter. Die Transportkosten übernimmt der Bieter. Die Systeme des Bieters, der den Zuschlag erhalten soll verbleiben für weitere Tests und Rollout-Vorbereitungen an den Universitäts-Rechenzentren und werden auf das zu liefernde Kontingent angerechnet.
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Bieterfragen sind ausschließlich über folgende E-Mail zu adressieren:

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@rpk.bwl.de 📧
Quelle: OJS 2013/S 193-332303 (2013-10-01)
Ergänzende Angaben (2013-11-08)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-11-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-11-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 219-380625
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 193-332303
ABl. S-Ausgabe: 219
Quelle: OJS 2013/S 219-380625 (2013-11-08)