Prüfung und Testierung der nach handelsrechtlichen Grundsätzen erstellten Jahresabschlüsse und der Lageberichte der 13 hessischen Hochschulen (5 Universitäten-im Fall der Stiftungsuniversität Frankfurt nur Prüfung der Überleitung des HGB-Einzelabschlusses auf die HB II (sog. „Konzernpackage“), 5 Fachhochschulen, 2 Kunsthochschulen, Hochschule Geisenheim) der Jahre 2013 und 2014 gem. §§ 316 ff. HGB und § 53 HGrG, Prüfung der Einzelabschlüsse hinsichtlich konzern-, ressort- und landesspezifischer Erfordernisse (Teilkonzern HMWK, Gesamtkonzern Land Hessen) inklusive anlassbezogener, prüfungsnaher Beratung des Ministeriums zu hochschulspezifischen Themen der Rechnungslegung sowie Erstellung eines „management letters“ je geprüftem Einzelabschluss für die abschlusserstellende Einrichtung sowie den Auftraggeber. Auftragsdauer bzw. Fristen für die Durchführung des Auftrags: Die geprüften, ggf. noch nicht testierten Jahresabschlüsse müssen gemäß § 5 HFVO bis zum 31. März des auf das Geschäftsjahr folgenden Jahres vorgelegt werden. Die Prüfberichte sind dem HMWK bis zum 31. Mai des auf das Geschäftsjahr folgenden Jahres vorzulegen, soweit keine anderen Terminvorgaben des HMdF zum Jahresabschluss erlassen werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-09-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-08-05.
Auftragsbekanntmachung (2013-08-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rechnungslegung und -prüfung
Menge oder Umfang:
12 Prüfberichte gemäß § 321 HGB/IDW PS 450; Stiftungsuniversität Frankfurt: Prüfung der Konsolidierungsunterlagen hinsichtlich der Berücksichtigung der maßgeblichen Vorschriften zur Rechnungslegung.Geschätzter Wert ohne MwSt (in Zahlen): Währung: EUR.
12 Prüfberichte gemäß § 321 HGB/IDW PS 450; Stiftungsuniversität Frankfurt: Prüfung der Konsolidierungsunterlagen hinsichtlich der Berücksichtigung der maßgeblichen Vorschriften zur Rechnungslegung.Geschätzter Wert ohne MwSt (in Zahlen): Währung: EUR.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rechnungslegung und -prüfung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst
Postanschrift: Rheinstraße 23-25
Postleitzahl: 65185
Postort: Wiesbaden
Kontakt
Internetadresse: http://www.hmwk.de🌏
E-Mail: matthias.kachel@hmwk.hessen.de📧
Telefon: +49 611323512📞
Fax: +49 611323550 📠
Der Teilnahmeantrag ist schriftlich in Papierform und unterschrieben unter Beifügung sämtlicher verlangter Nachweise und Unterlagen gemäß der Ziffer III.1.3 (soweit zutreffend) sowie der Ziffer III.2 bis zum 12.9.2013, 12.00 Uhr, an die unter Ziffer I.1 genannte Adresse mit der deutlich sichtbaren Kennzeichnung auf dem verschlossenen Briefumschlag „z.Hd. Herrn Matthias Kachel, Jahresabschlussprüfung - nicht öffnen“ - zu richten. Teilnahmeanträge, die per Fax oder E-mail eingehen, werden nicht berücksichtigt. Es ist darauf zu achten, dass der Teilnahmeantrag sämtliche geforderte Nachweise und Unterlagen/Erklärungen enthält.
Nichtvorlage der geforderten Nachweise, Unterlagen/Erklärungen oder Unvollständigkeit kann zum Ausschluss des Bewerbers vom Verfahren führen.
nachr. HAD-Ref.: 17/1783
nachr. V-Nr/AKZ: I 2 043/04.100
Der Teilnahmeantrag ist schriftlich in Papierform und unterschrieben unter Beifügung sämtlicher verlangter Nachweise und Unterlagen gemäß der Ziffer III.1.3 (soweit zutreffend) sowie der Ziffer III.2 bis zum 12.9.2013, 12.00 Uhr, an die unter Ziffer I.1 genannte Adresse mit der deutlich sichtbaren Kennzeichnung auf dem verschlossenen Briefumschlag „z.Hd. Herrn Matthias Kachel, Jahresabschlussprüfung - nicht öffnen“ - zu richten. Teilnahmeanträge, die per Fax oder E-mail eingehen, werden nicht berücksichtigt. Es ist darauf zu achten, dass der Teilnahmeantrag sämtliche geforderte Nachweise und Unterlagen/Erklärungen enthält.
Nichtvorlage der geforderten Nachweise, Unterlagen/Erklärungen oder Unvollständigkeit kann zum Ausschluss des Bewerbers vom Verfahren führen.
nachr. HAD-Ref.: 17/1783
nachr. V-Nr/AKZ: I 2 043/04.100
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Prüfung und Testierung der nach handelsrechtlichen Grundsätzen erstellten Jahresabschlüsse und der Lageberichte der 13 hessischen Hochschulen (5 Universitäten-im Fall der Stiftungsuniversität Frankfurt nur Prüfung der Überleitung des HGB-Einzelabschlusses auf die HB II (sog. „Konzernpackage“), 5 Fachhochschulen, 2 Kunsthochschulen, Hochschule Geisenheim) der Jahre 2013 und 2014 gem. §§ 316 ff. HGB und § 53 HGrG, Prüfung der Einzelabschlüsse hinsichtlich konzern-, ressort- und landesspezifischer Erfordernisse (Teilkonzern HMWK, Gesamtkonzern Land Hessen) inklusive anlassbezogener, prüfungsnaher Beratung des Ministeriums zu hochschulspezifischen Themen der Rechnungslegung sowie Erstellung eines „management letters“ je geprüftem Einzelabschluss für die abschlusserstellende Einrichtung sowie den Auftraggeber.
Prüfung und Testierung der nach handelsrechtlichen Grundsätzen erstellten Jahresabschlüsse und der Lageberichte der 13 hessischen Hochschulen (5 Universitäten-im Fall der Stiftungsuniversität Frankfurt nur Prüfung der Überleitung des HGB-Einzelabschlusses auf die HB II (sog. „Konzernpackage“), 5 Fachhochschulen, 2 Kunsthochschulen, Hochschule Geisenheim) der Jahre 2013 und 2014 gem. §§ 316 ff. HGB und § 53 HGrG, Prüfung der Einzelabschlüsse hinsichtlich konzern-, ressort- und landesspezifischer Erfordernisse (Teilkonzern HMWK, Gesamtkonzern Land Hessen) inklusive anlassbezogener, prüfungsnaher Beratung des Ministeriums zu hochschulspezifischen Themen der Rechnungslegung sowie Erstellung eines „management letters“ je geprüftem Einzelabschluss für die abschlusserstellende Einrichtung sowie den Auftraggeber.
Auftragsdauer bzw. Fristen für die Durchführung des Auftrags: Die geprüften, ggf. noch nicht testierten Jahresabschlüsse müssen gemäß § 5 HFVO bis zum 31. März des auf das Geschäftsjahr folgenden Jahres vorgelegt werden. Die Prüfberichte sind dem HMWK bis zum 31. Mai des auf das Geschäftsjahr folgenden Jahres vorzulegen, soweit keine anderen Terminvorgaben des HMdF zum Jahresabschluss erlassen werden.
Auftragsdauer bzw. Fristen für die Durchführung des Auftrags: Die geprüften, ggf. noch nicht testierten Jahresabschlüsse müssen gemäß § 5 HFVO bis zum 31. März des auf das Geschäftsjahr folgenden Jahres vorgelegt werden. Die Prüfberichte sind dem HMWK bis zum 31. Mai des auf das Geschäftsjahr folgenden Jahres vorzulegen, soweit keine anderen Terminvorgaben des HMdF zum Jahresabschluss erlassen werden.
Menge oder Umfang:
12 Prüfberichte gemäß § 321 HGB/IDW PS 450; Stiftungsuniversität Frankfurt: Prüfung der Konsolidierungsunterlagen hinsichtlich der Berücksichtigung der maßgeblichen Vorschriften zur Rechnungslegung.
Geschätzter Wert ohne MwSt (in Zahlen): Währung: EUR.
Beschreibung der Optionen:
Erbringung der Leistungen gemäß Ziffer II 1.5) in Bezug auf die Jahresabschlüsse 2015, 2016, 2017.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 12 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: I 2 043/04.100
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Wiesbaden, Frankfurt am Main, Darmstadt, Fulda, Gießen, Marburg, Kassel, Geisenheim.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Nachweis der Eintragung des Bewerbers im Berufs- oder Handelsregister oder einem vergleichbaren Register nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist;
— Verbindliche Erklärung, ob und auf welche Art sie wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenzuarbeiten, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen (§ 4 Absatz 2 VOF);
— Verbindliche Erklärung, ob und auf welche Art sie wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenzuarbeiten, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen (§ 4 Absatz 2 VOF);
— Verbindliche Erklärung des Bewerbers hinsichtlich des Fehlens von Ausschlusskriterien gem. § 4 Absatz 9 VOF.
Der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat zu erklären, dass er nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt und sich auch im Übrigen gesetzestreu verhalten hat; hierzu ist eine entsprechende Erklärung abzugeben. Das hierzu in Betracht kommende Formular ist bei der unter Ziffer I genannten Kontaktadresse abzurufen.
Der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat zu erklären, dass er nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt und sich auch im Übrigen gesetzestreu verhalten hat; hierzu ist eine entsprechende Erklärung abzugeben. Das hierzu in Betracht kommende Formular ist bei der unter Ziffer I genannten Kontaktadresse abzurufen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweise gemäß § 5 Absatz 4 VOF, Buchstabe a) bis c).
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Kurzdarstellung des Unternehmens (Leistungsspektrum, Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit) und der Unternehmensorganisation (Standorte, Struktur, hierarchischer Aufbau);
— Nachweis durch mindestens einer Referenz über das Vorhandenseins von Erfahrungen bei der Prüfung von Jahresabschlüssen von staatlichen Hochschulen oder vergleichbaren Einrichtungen mit den Besonderheiten von Forschung und Lehre, Anlagenbuchhaltung und Drittmittelbereich durch Auflistung der entsprechenden, in den vergangenen drei Jahren erbrachten Prüfungsleistungen (einschließlich Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie Name und Sitz des öffentlichen Auftraggebers), die im Umfang dem ausgeschriebenen Auftrag entsprechen;
— Nachweis durch mindestens einer Referenz über das Vorhandenseins von Erfahrungen bei der Prüfung von Jahresabschlüssen von staatlichen Hochschulen oder vergleichbaren Einrichtungen mit den Besonderheiten von Forschung und Lehre, Anlagenbuchhaltung und Drittmittelbereich durch Auflistung der entsprechenden, in den vergangenen drei Jahren erbrachten Prüfungsleistungen (einschließlich Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie Name und Sitz des öffentlichen Auftraggebers), die im Umfang dem ausgeschriebenen Auftrag entsprechen;
— Benennung und berufliche Qualifikation des vorgesehenen Prüfungsleiters und der für das Prüfungsteam vorgesehenen Mitarbeiter;
— Nachweis über qualifizierte Erfahrungen im Umgang mit der kaufmännischen Software SAP ERP 6.0-ECC 6.0 oder höhere Versionen;
— Nachweis über mindestens eine Referenz zu Erfahrungen in…
… der sonstigen Hessischen Landesverwaltung mit Jahresabschlüssen;
… Bundeslandverwaltungen mit Jahresabschlüssen;
— Nachweis von Kenntnissen über den Gemeinschaftsrahmen für staatliche Beihilfen für Forschung, Entwicklung und Innovation (2006/C 323/01) i. V. M. Artikel 107 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union („Trennungsrechnung“).
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 und 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zahlung erfolgt gegen Rechnung nach Maßgabe zu vereinbarender Prüfungs-Teilleistungen in Raten durch die zu prüfenden Einrichtungen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer dieser nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform mit federführendem Mitglied und gesamtschuldnerischer Haftung. Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer dieser nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform mit federführendem Mitglied und gesamtschuldnerischer Haftung. Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zur Angebotsabgabe werden ausschließlich Wirtschaftsprüfer oder Wirtschaftsprüfungsgesellschaften i. S. des § 319 Abs. 1 HGB zugelassen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
— Referenzen im Bereich Prüfungen von staatlichen Hochschulabschlüssen gemäß §§ 316 ff. HGB, die über die verlangte Mindestanzahl von einer Referenz gemäß Ziffer III.2.3) hinausgehen (Gewichtung: 50 %);
— Referenzen über Erfahrungen im Bereich der sonstigen hessischen Landesverwaltung mit Jahresabschlüssen, die über die verlangte Mindestzahl gemäß Ziffer III.2.3) von eins hinausgehen (Gewichtung: 30 %);
— Referenzen über Erfahrungen mit Jahresabschlussprüfungen im Bereich anderer Bundesländer, die über die verlangte Mindestzahl gemäß Ziffer III.2.3) von eins hinausgehen (Gewichtung: 20 %).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-09-19 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Prüfungskonzept (60)
2. Preis (40)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Matthias Kachel
Name: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst
Postanschrift: Postfach 3260
Postleitzahl: 65022
Kontaktperson: Herrn Michel-Graeske
Telefon: +49 611323314📞
E-Mail: uwe.michel-graeske@hmwk.hessen.de📧
URL für weitere Informationen: http://www.hmwk.de🌏
URL der Dokumente: http://www.hmwk.de🌏
URL der Teilnahme: http://www.hmwk.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: I 2 043/04.100
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag ist schriftlich in Papierform und unterschrieben unter Beifügung sämtlicher verlangter Nachweise und Unterlagen gemäß der Ziffer III.1.3 (soweit zutreffend) sowie der Ziffer III.2 bis zum 12.9.2013, 12.00 Uhr, an die unter Ziffer I.1 genannte Adresse mit der deutlich sichtbaren Kennzeichnung auf dem verschlossenen Briefumschlag „z.Hd. Herrn Matthias Kachel, Jahresabschlussprüfung - nicht öffnen“ - zu richten. Teilnahmeanträge, die per Fax oder E-mail eingehen, werden nicht berücksichtigt. Es ist darauf zu achten, dass der Teilnahmeantrag sämtliche geforderte Nachweise und Unterlagen/Erklärungen enthält.
Der Teilnahmeantrag ist schriftlich in Papierform und unterschrieben unter Beifügung sämtlicher verlangter Nachweise und Unterlagen gemäß der Ziffer III.1.3 (soweit zutreffend) sowie der Ziffer III.2 bis zum 12.9.2013, 12.00 Uhr, an die unter Ziffer I.1 genannte Adresse mit der deutlich sichtbaren Kennzeichnung auf dem verschlossenen Briefumschlag „z.Hd. Herrn Matthias Kachel, Jahresabschlussprüfung - nicht öffnen“ - zu richten. Teilnahmeanträge, die per Fax oder E-mail eingehen, werden nicht berücksichtigt. Es ist darauf zu achten, dass der Teilnahmeantrag sämtliche geforderte Nachweise und Unterlagen/Erklärungen enthält.
Nichtvorlage der geforderten Nachweise, Unterlagen/Erklärungen oder Unvollständigkeit kann zum Ausschluss des Bewerbers vom Verfahren führen.
nachr. HAD-Ref.: 17/1783
nachr. V-Nr/AKZ: I 2 043/04.100
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126601📞
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird im Zusammenhang mit Bieterrügen auf § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB hingewiesen. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101 a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird im Zusammenhang mit Bieterrügen auf § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB hingewiesen. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101 a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.