Justizvollzugsanstalt Glasmoor, Neubau Hafthaus 3
Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Justiz und Gleichstellung - Strafvollzugsamt
Für den offenen Strafvollzug in der JVA Glasmoor soll ein neues Hafthaus mit 108 Haftplätzen errichtet werden. Ein Großteil der bestehenden Gebäude auf dem Gelände der JVA Glasmoor ist denkmalgeschützt. Dies ist bei der Planung zu berücksichtigen.
Die geschätzten Herstellungskosten für das Hafthaus liegen bei 6,2 Mio. EUR.
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-06-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-04-29.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen › Dienstleistungen von Architekturbüros
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2013-04-29 | Auftragsbekanntmachung |
| 2013-10-17 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2013-04-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Justiz und Gleichstellung - Strafvollzugsamt
Postanschrift: Suhrenkamp 96
Postleitzahl: 22335
Postort: Hamburg
Kontakt
E-Mail: gabriele.harms@justiz.hamburg.de 📧
Telefon: +49 40428001461 📞
Fax: +49 40427943005 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-04-29 📅
Einreichungsfrist: 2013-06-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-04-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 084-142709
ABl. S-Ausgabe: 84
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Menge oder Umfang:
350 000 💰
Dauer: 45 Monate
Referenznummer: EU-GM Haus 3/2013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: DE600.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Bescheinigung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung.
Mindeststandards: Vgl. III.1.1.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter(in).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 6
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Höhe des Gesamtangebotes (40)
2. Gesamteindruck des Projektteams (20)
3. Ort der Leistungserbringung (20)
4. Anteil Eigenleistung/Fremdleistung (15)
5. Fachtechnischer Wert der Angebotsunterlagen (5)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Referat für Bau- und Sicherheitsangelegenheiten
Frau Harms
Name: Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Justiz und Gleichstellung - Strafvollzugsamt
Kontaktperson: Frau Sebastian
Telefon: +49 40428001402 📞
E-Mail: melanie.sebastian@justiz.hamburg.de 📧
Fax: +49 40427943137 📠
Name: Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Justiz und Gleichstellung
Postanschrift: Dammtorwall 9-13
Postleitzahl: 20354
Kontaktperson: Zentrale Submissionsstelle
Frau Dittmer
Telefon: +49 40428433382 📞
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: EU-GM Haus 3/2013
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt - Vergabekammer
Postanschrift: Düsternstraße 10
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20355
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40428402039 📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Architektenleistung gem. HOAI, Teil 3, Abschnitt 1 - Leistungsphase 3-8 und teilweise die Leistungsphase 2.300 000350 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Justiz und Gleichstellung - Strafvollzugsamt
Postanschrift: Suhrenkamp 96
Postleitzahl: 22335
Postort: Hamburg
Kontakt
E-Mail: gabriele.harms@justiz.hamburg.de 📧
Telefon: +49 40428001461 📞
Fax: +49 40427943005 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-04-29 📅
Einreichungsfrist: 2013-06-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-04-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 084-142709
ABl. S-Ausgabe: 84
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für den offenen Strafvollzug in der JVA Glasmoor soll ein neues Hafthaus mit 108 Haftplätzen errichtet werden. Ein Großteil der bestehenden Gebäude auf dem Gelände der JVA Glasmoor ist denkmalgeschützt. Dies ist bei der Planung zu berücksichtigen.
Die geschätzten Herstellungskosten für das Hafthaus liegen bei 6,2 Mio. EUR.
Architektenleistung gem. HOAI, Teil 3, Abschnitt 1 - Leistungsphase 3-8 und teilweise die Leistungsphase 2.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 300 000 💰
350 000 💰
Dauer: 45 Monate
Referenznummer: EU-GM Haus 3/2013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: DE600.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Anträge auf Teilnahme am Vergabverfahren sin in einem geschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit der Auftragsbezeichnung des Auftraggebers gem. 1.1), einzureichen.
Für den Fall, dass die Bewerberin oder der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (z.B. durch Unteraufträge), so sind auch für diese Unternehmen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zu diesen bestehenden Verbindungen, sämtliche/folgende in Ziff. III.2.1 bis III.2.3 geforderten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
Mehr anzeigen
Des Weiteren ist eine Erklärung des anderen Unternehmens vorzulegen, mit der dieses sich verpflichtet, für den Fall der Auftragserteilung an die Bewerberin bzw. den Bewerber, genau anzugebende Leistung zu erbringen.
Folgende in Ziff. III.2.1 bis III.2.3 geforderte Erklärungen und Nachweise gem. VOF sind in der aufgeführten Reihenfolge geheftet vorzulegen. Darüber hinausgehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht. Fremdsprachige Bescheinigungen bedürfen einer Übersetzung in die deutsche Sprache.
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— Angaben, ob und auf welche Art die Bewerberin bzw. der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art sie oder er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen;
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— Formlose Erkläreung, dass kein Ausschluss der Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg von der Teilnahme nach §4 Abs. ) Buchstaben b) und c) VOF besteht und dass keine Ausschlussgründe gemäß §4 VOF vorliegen;
— Namen/berufliche Qualifikation der Personen, die die Leistung im Auftragsfall tatsächlich erbringen sollen;
— Juristische Personen haben einen aktuellen Handelsregisterauszug bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes, nicht älter als 3 Monate, beizubringen.
Mindeststandards: Vgl. III.1.1.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eine Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit der Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der erbrachten Dienstleistungen,
— bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber durch eine vor der zuständigen Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung;
— bei Leistungen für private Auftraggeber durch eine vom Auftraggeber ausgestellte Bescheinigung; iste ine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so ist eien einfache Erklärung des Bewerbers zulässig.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Haftpflichtversicherung:
Personenschäden: 1 500 000 EUR
Sonstige Schäden: 500 000 EUR
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungsumme beträgt.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Die Bewerberin/der Bewerber muss bauvorlageberechtigt nach §67 der Landesbauordung für das Land Schleswig-Holstein sein.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 6
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Höhe des Gesamtangebotes (40)
2. Gesamteindruck des Projektteams (20)
3. Ort der Leistungserbringung (20)
4. Anteil Eigenleistung/Fremdleistung (15)
5. Fachtechnischer Wert der Angebotsunterlagen (5)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Referat für Bau- und Sicherheitsangelegenheiten
Frau Harms
Name: Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Justiz und Gleichstellung - Strafvollzugsamt
Kontaktperson: Frau Sebastian
Telefon: +49 40428001402 📞
E-Mail: melanie.sebastian@justiz.hamburg.de 📧
Fax: +49 40427943137 📠
Name: Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Justiz und Gleichstellung
Postanschrift: Dammtorwall 9-13
Postleitzahl: 20354
Kontaktperson: Zentrale Submissionsstelle
Frau Dittmer
Telefon: +49 40428433382 📞
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: EU-GM Haus 3/2013
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt - Vergabekammer
Postanschrift: Düsternstraße 10
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20355
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40428402039 📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gem. §107 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Auftrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2013/S 084-142709 (2013-04-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-10-17)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-10-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-10-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 204-353973
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 84-142709
ABl. S-Ausgabe: 204
Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 4. Anteil Eigenleistung/fremdleistung (15)
Auftragsvergabe
Name: SKA Sybille Kramer Architekten
Postanschrift: Fettstraße 7a
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20357
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt – Vergabekammer
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postleitzahl: 21109
Fax: +49 40428402039 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-10-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-10-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 204-353973
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 84-142709
ABl. S-Ausgabe: 204
Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 4. Anteil Eigenleistung/fremdleistung (15)
Auftragsvergabe
Name: SKA Sybille Kramer Architekten
Postanschrift: Fettstraße 7a
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20357
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt – Vergabekammer
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postleitzahl: 21109
Fax: +49 40428402039 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gem. §107 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen ist.
Quelle: OJS 2013/S 204-353973 (2013-10-17)
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