Kampfmittelortung entlang einer Seekabeltrasse zur Netzanbindung von geplanten Offshore Windparks (OWP) im Vorranggebiet für Windenergie „Westlich Adlergrund“

50Hertz Offshore GmbH

Flächenhafte Ortung zur Identifizierung von ferromagnetischen Anomalien im Bereich der geplanten Seekabeltrasse vom Anlandungspunkt Lubmin in das Vorranggebiet für Windenergie „Westlich Adlergrund“.
Details des Beschaffungsvorhabens:
— Breite des Erkundungskorridors bis zu 40 m
— Wassertiefen von 0 m bis ca. 40 m
— Auswertung und Interpretation der Messdaten
— Darstellung der Anomalien in Plänen und Objektlisten mit Angaben zu Volumen, Durchmesser, Form und Tiefenlage des jeweiligen Objektes.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-04-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-04-02.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-04-02 Auftragsbekanntmachung
2013-04-16 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2013-04-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beseitigung von Waffen und Munition
Menge oder Umfang:
Los 1: Flächenhafte Ortung zur Identifizierung von ferromagnetischen Anomalien für 2 Kabelsysteme innerhalb der geplanten Seekabelanbindung vom Anlandungspunkt Lubmin in das Vorranggebiet für Windenergie „Westlich Adlergrund“. Die Trassenlänge beträgt rund 90 km pro Kabelsystem (insgesamt ca. 180 Trassenkilometer).Los 2: Flächenhafte Ortung zur Identifizierung von ferromagnetischen Anomalien für 1 Kabelsystem innerhalb des Vorranggebietes für Windenergie „Westlich Adlergrund“. Die Trassenlänge beträgt rund 10 km.Los 3: Flächenhafte Ortung zur Identifizierung von ferromagnetischen Anomalien für 2 Kabelsysteme innerhalb der geplanten Seekabelanbindung vom Anlandungspunkt Lubmin in das Vorranggebiet für Windenergie „Westlich Adlergrund“. Die Trassenlänge beträgt rund 95 km pro Kabelsystem (insgesamt ca. 190 Trassenkilometer).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beseitigung von Waffen und Munition 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: 50Hertz Offshore GmbH
Postanschrift: Eichenstr. 3A
Postleitzahl: 12435
Postort: Berlin
Kontakt
Telefon: +49 3051503065 📞
Fax: +49 3051502026 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-04-02 📅
Einreichungsfrist: 2013-04-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-04-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 067-112149
ABl. S-Ausgabe: 67
Zusätzliche Informationen
Die Abgabe von Teilnahmeanträgen ist auf deutsch oder auf englisch möglich. Vertragssprache ist deutsch. Es gelten folgende Anforderungen: 1. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. 2. Der Teilnahmeantrag ist wie folgt einzureichen: — in Papierform in zweifacher Ausfertigung (ein Original, eine Kopie) und einfach elektronisch (in gängigen Dateiformaten) auf einem Datenträger (z. B. CD), — in einem verschlossenen und mit der Aufschrift „vertraulich“ versehenen Umschlag sowie unter Angabe der EU-Bekanntmachungsnummer — bei der Vergabestelle per Post oder direkt. Die elektronische Übermittlung der Teilnahmeanträge ist ausgeschlossen. Elektronisch übermittelte Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt und vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. 3. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge bei der Vergabestelle eingegangen sein. Die Vergabestelle behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene oder fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bewerber nachzufordern. Ein Anspruch der Bewerber auf eine derartige Handhabung besteht jedoch nicht. Insbesondere kann die Vergabestelle aus Gründen der Gleichbehandlung und/oder aus zeitlichen Gründen unvollständige Teilnahmeanträge vom Vergabeverfahren ausschließen. Darüber hinaus behält sich die Vergabestelle vor, weitergehende Nachweise, insbesondere zur Eignung der Bieter oder der Nachunternehmen nachzufordern, sofern sie Hinweise auf eine fehlende Eignung hat. Ein solcher entsprechender Nachweis könnte etwa ein Bundes- oder Gewerbezentralregisterauszug sein. 4. Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher oder englischer Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizulegen. 5. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinaus gehende Unterlagen sind nicht erwünscht. 6. Bei den abzugebenden Angeboten, die sich wirtschaftlich wesentlich schlechter als der Wettbewerb darstellen, kann sich der Auftraggeber bereits nach Angebotsabgabe dazu entschließen, den jeweiligen Bieter von weiteren Verhandlungen auszuschließen. 7. Die Vergabestelle behält sich vor, das Verhandlungsverfahren in aufeinanderfolgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu verhandelnden Angebote abzuwickeln. Zum näheren Verfahren siehe Vergabeunterlagen. 8. Im Falle von Bewerbergemeinschaften behält sich die Vergabestelle vor, die kartellrechtliche Zulässigkeit der Bewerbergemeinschaft zu prüfen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle hat die Bewerber-/Bietergemeinschaft ihre kartellrechtliche Unbedenklichkeit nachzuweisen. Im Hinblick auf eine etwaige spätere Angebotsabgabe ist in diesem Zusammenhang bereits bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft zwingend zu berücksichtigen, dass der Entschluss zur Mitgliedschaft in der Bewerbergemeinschaft (später der Bietergemeinschaft) für jedes der beteiligten Unternehmen eine im Rahmen zweckmäßigen und kaufmännisch vernünftigen Handelns liegende Entscheidung sein muss. Sofern einer Bewerbergemeinschaft ausschließlich mehrere Unternehmen derselben Branche (gleichartige Unternehmen) angehören, ist ein derartiger Zusammenschluss nur zulässig, sofern – objektiv – die beteiligten Unternehmen, ein jedes für sich, aufgrund ihrer betrieblichen oder geschäftlichen Verhältnisse nicht ausreichend leistungsfähig sind und erst der Zusammenschluss zu einer Bewerbergemeinschaft (später Bietergemeinschaft) sie in die Lage versetzt, sich an diesem Vergabeverfahren zu beteiligen. Auch hierfür trifft die Bewerbergemeinschaft die Beweislast. Dies gilt auch für den Fall, dass die Bewerbergemeinschaft nicht ausschließlich, sondern teilweise aus gleichartigen Unternehmen besteht. Auch für diesen Fall trifft die Bewerbergemeinschaft die Obliegenheit, darzulegen und nachzuweisen, dass die Teilnahme an dem Vergabeverfahren nicht durch Bildung einer Bewerbergemeinschaft mit Unternehmen unterschiedlicher Branchen möglich ist. 9. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstigen Angaben von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. 10. Eine Änderung der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft nach Ablauf der Teilnahmefrist und vor Aufforderung zur Angebotsabgabe ist grundsätzlich unzulässig. Nach Aufforderung zur Angebotsabgabe sind Änderungen der Zusammensetzung aus wichtigem Grund zulässig. Diese Änderungen sind dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Die Bewerber-/Bietergemeinschaft muss nachweisen, dass sich durch den Austausch von Konsorten die nachgewiesene Eignung der Bewerber-/Bietergemeinschaften nicht nachteilig verändert hat. Die vorgenannten Anforderungen gelten entsprechend im Hinblick auf benannte Nachunternehmer, verbundene Unternehmen und sonstige Dritte, auf die sich der Bewerber im Rahmen seines Teilnahmeantrags zum Nachweis seiner Eignung berufen hat. 11. Macht ein Bewerber von der Möglichkeit Gebrauch Nachunternehmer vorzusehen, so ist der auf den Nachunternehmer entfallende Leistungsanteil zu bezeichnen. Nachunternehmer, auf die der Bewerber für den Nachweis seiner Eignung zurückgreift, sind zu benennen. Für solche Nachunternehmer sind eine Eigenerklärung des Nachunternehmers, aus der sich ergibt, dass auf den Nachunternehmer keiner der in § 21 Abs. 4 SektVO genannten Ausschlussgründe zutrifft, sowie die geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstigen Angaben gemäß der Punkte III.2.1 Nr. 1, III.2.2 Nr. 4 und Punkt III.2.3 (Referenzen für den auf den Nachunternehmer entfallenden Leistungsteil) dieser Bekanntmachung einzureichen. Die Anforderungen an Nachunternehmer gelten auch für verbundene Unternehmen und sonstige Dritte, auf die sich der Bewerber im Rahmen seines Teilnahmeantrags zum Nachweis seiner Eignung berufen hat. Auf Verlangen der Vergabestelle sind für die vorgenannten Unternehmen Verfügbarkeitserklärungen einzureichen. Die Vergabestelle behält sich vor, die Vorlage entsprechender Verfügbarkeitserklärungen bis zum Abschluss dieses Vergabeverfahrens zu fordern. Die Einreichung derartiger Verfügbarkeitserklärungen hat innerhalb der von der Vergabestelle bestimmten Frist zu erfolgen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 16
Kurze Beschreibung:
Flächenhafte Ortung zur Identifizierung von ferromagnetischen Anomalien im Bereich der geplanten Seekabeltrasse vom Anlandungspunkt Lubmin in das Vorranggebiet für Windenergie „Westlich Adlergrund“.
Details des Beschaffungsvorhabens:
— Breite des Erkundungskorridors bis zu 40 m
— Wassertiefen von 0 m bis ca. 40 m
— Auswertung und Interpretation der Messdaten
— Darstellung der Anomalien in Plänen und Objektlisten mit Angaben zu Volumen, Durchmesser, Form und Tiefenlage des jeweiligen Objektes.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Flächenhafte Ortung zur Identifizierung von ferromagnetischen Anomalien für 2 Kabelsysteme innerhalb der geplanten Seekabelanbindung vom Anlandungspunkt Lubmin in das Vorranggebiet für Windenergie „Westlich Adlergrund“.
Kurze Beschreibung:
Flächenhafte Ortung zur Identifizierung von ferromagnetischen Anomalien für 2 Kabelsysteme innerhalb der geplanten Seekabelanbindung vom Anlandungspunkt Lubmin in das Vorranggebiet für Windenergie „Westlich Adlergrund“.
Details:
— Breite des Erkundungskorridors bis zu 40 m;
— Wassertiefen von 0 m bis ca. 40 m;
— Auswertung und Interpretation der Messdaten;
Menge oder Umfang: 90 km Trassenlänge pro Kabelsystem (insgesamt ca. 180 Trassenkilometer).
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Flächenhafte Ortung zur Identifizierung von ferromagnetischen Anomalien für 1 Kabelsystem innerhalb des Vorranggebietes für Windenergie „Westlich Adlergrund“ (Option).
Kurze Beschreibung:
Flächenhafte Ortung zur Identifizierung von ferromagnetischen Anomalien für 1 Kabelsystem innerhalb des Vorranggebietes für Windenergie „Westlich Adlergrund“.
— Wassertiefen von 30 m bis ca. 40 m;
Menge oder Umfang: 10 km Trassenlänge.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Flächenhafte Ortung zur Identifizierung von ferromagnetischen Anomalien für 2 Kabelsysteme innerhalb der geplanten Seekabelanbindung vom Anlandungspunkt Lubmin in das Vorranggebiet für Windenergie „Westlich Adlergrund“ (Option).
Kurze Beschreibung:
Los 3: Flächenhafte Ortung zur Identifizierung von ferromagnetischen Anomalien für 2 Kabelsysteme innerhalb der geplanten Seekabelanbindung vom Anlandungspunkt Lubmin in das Vorranggebiet für Windenergie "Westlich Adlergrund".
Menge oder Umfang: 95 km Trassenlänge pro Kabelsystem (insgesamt ca. 190 Trassenkilometer).
Los 1: Flächenhafte Ortung zur Identifizierung von ferromagnetischen Anomalien für 2 Kabelsysteme innerhalb der geplanten Seekabelanbindung vom Anlandungspunkt Lubmin in das Vorranggebiet für Windenergie „Westlich Adlergrund“. Die Trassenlänge beträgt rund 90 km pro Kabelsystem (insgesamt ca. 180 Trassenkilometer).
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Los 2: Flächenhafte Ortung zur Identifizierung von ferromagnetischen Anomalien für 1 Kabelsystem innerhalb des Vorranggebietes für Windenergie „Westlich Adlergrund“. Die Trassenlänge beträgt rund 10 km.
Los 3: Flächenhafte Ortung zur Identifizierung von ferromagnetischen Anomalien für 2 Kabelsysteme innerhalb der geplanten Seekabelanbindung vom Anlandungspunkt Lubmin in das Vorranggebiet für Windenergie „Westlich Adlergrund“. Die Trassenlänge beträgt rund 95 km pro Kabelsystem (insgesamt ca. 190 Trassenkilometer).
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Beschreibung der Optionen:
Los 2 gemäß Punkt II.2.1
Los 3 gemäß Punkt II.2.1
Dauer: 2 Monate
Referenznummer: T23-13-002
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
— Mecklenburg Vorpommern;
— Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) der Bundesrepublik Deutschland;
Trasse vom Anlandungspunkt Lubmin zum Vorranggebiet für Windenergie „Westlich Adlergrund“ in der östlichen Ostsee.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges, soweit Registrierungspflicht besteht, oder eines gleichwertigen Dokuments bei ausländischen Bewerbern (nicht älter als 6 Monate ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung).
2. Eigenerklärung, aus der sich ergibt, dass auf den Bewerber keiner der in § 21 Abs. 1 SektVO genannten Ausschlussgründe zutrifft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Nachweis über die Erfüllung der Verpflichtung des Bewerbers zur Zahlung von Steuern (durch Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes). Sollte das zuständige Finanzamt keine Unbedenklichkeitsbescheinigung ausstellen, hat der Bewerber dies mit Abgabe des Teilnahmeantrages nachzuweisen; in diesem Fall kann der Nachweis über die Erfüllung der Steuerpflicht des Bewerbers durch eine Eigenerklärung ersetzt werden.
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2. Nachweis über die Erfüllung der Verpflichtung des Bewerbers zur Zahlung von Sozialbeiträgen (durch Erklärung der zuständigen Sozialversicherungsträger/Krankenkassen).
3. Eigenerklärung, aus der sich ergibt, dass auf den Bewerber keiner der übrigen in § 21 Abs. 4 SektVO genannten Ausschlussgründe zutrifft.
4. Vorlage aktueller Auskünfte der Hausbanken des Bewerbers (nicht älter als 2 Monate ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung).
5. Nachweis des Versicherungsgebers über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung unter Nennung der Deckungssummen (pro Schadensfall und maximiert je Versicherungsperiode) für Sach- und Personenschäden sowie für Vermögensschäden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Nachweise sind mit den Bewerbungsunterlagen zu übergeben:
1. Nachweis der Erlaubnis nach §7 SprengG.
2. Nachweis eines Befähigungsscheines gemäß §20 SprengG für das fachtechnische Personal.
3. Detaillierter Nachweis von Referenzen über die Detektion von Kamfmitteln im Meeresboden (Offshore) bei Wassertiefen bis 40 m sowie im Flachwasserbereich < 2 m mit Angabe der jeweils eingesetzten Messtechnik sowie Darstellung der jeweils gewählten technischen Konfiguration des Messequipments. Ein Ansprechpartner des jeweiligen Auftraggebers des Referenzvorhabens ist zu benennen.
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4. Darstellung des für eine Auftragsausführung der im Rahmen dieser Veröffentlichung beschriebenen Leistungen zur Verfügung stehenden Equipments; insbesondere unter Bezugnahme zu folgenden Rahmenbedingungen:
— Paralleler Einsatz mehrerer kompletter Messeinheiten (bestehend aus Schiff und Messequipment wie Magnetometer/Gradiometer);
— Zur Verfügung stehendes Messequipment für Messungen im Flachwasserbereich sowie für Messungen im Tiefwasserbereich;
— Messkonfiguration jeder Messeinheit: Anzahl und Art der Magnetometer sowie mögliche Abstände zwischen ihnen;
— Detektionstiefe bis 4 m unter Gewässersohle.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Angabe des Angebotspreises und der Zahlungsverkehr erfolgt in Euro, im Übrigen siehe Anfrageunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— dass alle Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft als Gesamtschuldner haften.
Sonstige besondere Bedingungen: 1. Die Kommunikation und Dokumentation erfolgt in deutscher Sprache.

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: 50Hertz Offshore GmbH
Herrn Christian Junghans

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de 📧
Telefon: +49 3090138316 📞
Internetadresse: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/vergabe/kammer.html 🌏
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2013/S 067-112149 (2013-04-02)
Ergänzende Angaben (2013-04-16)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-04-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-04-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 076-126381
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 67-112149
ABl. S-Ausgabe: 76
Quelle: OJS 2013/S 076-126381 (2013-04-16)