Kauf eines fabrikneuen mobilen Umschlagkranes einschließlich Schüttgutgreifer und Teleskopspreader für den Binnenhafen Wittenberge. Der Kran dient vorwiegend zum Be- und Entladen von Binnenschiffen
Die Stadt Wittenberge ist Eigentümerin des Binnenhafens Wittenberge und beabsichtigt die Anschaffung eines fabrikneuen mobilen radgetriebenen Hafenkranes mit Schüttgutgreifer und Teleskopspreader für den Containerumschlag. Der Hafenkran soll vorwiegend zum Be- und Entladen von Binnenschiffen eingesetzt (Umschlag von/auf LKW und Bahn) und bis zum 30.4.2014 in Betrieb genommen werden. Die auszuschreibende Lieferleistung umfasst die Herstellung, Auslieferung und betriebsfertige Montage des Umschlagkrans sowie eine zweimal durchzuführende Einweisung zur Bedienung. Er kommt auf einem Anleger mit beengten Platzverhältnissen (20 m tief x 25 m breit) zum Einsatz und soll deshalb u. a. über möglichst viele Achsen verfügen, um auch Kranbewegungen wie Krebsgang ausführen zu können. Der Einsatzort kann nach vorheriger Abstimmung während der Betriebszeiten des Hafens besichtigt werden. Die folgenden weiteren Mindestanforderungen an den Mobilkran müssen erfüllt werden: — mindestens 40 m Hubhöhe bei einer Ausladung von 17 m, — Hubhöhe über Grund mind. 42 m, — Hubhöhe unter Grund mind. 12 m, — Last im Hakenbetrieb mind. 60 t, — max. Flächendruck 35,1 t/m², — Abstützbasis max. 10 m x 10 m, — Hubgeschwindigkeit bei 42 t Last mind. 25 m/Minute, — Fahrgeschwindigkeit mind. 5 km/h, — Zweischalengreifer: Volumen mind. 8 m³, — vollautomatischer 20' – 40' Spreader.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-11-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-10-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-10-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Hafenkräne
Menge oder Umfang:
1 Stück mobiler radgetriebener Umschlagkran mit vollautomatischem Teleskopspreader für den Umschlag von 20', 30' und 40' Containern, Schüttgutgreifer mit Mindestgreifvolumen von 8 m³, optional Wartungsvertrag über 6 000 Betriebsstunden in 3 Jahren mit Verlängerungsoption um weitere 2 Jahre.
1 Stück mobiler radgetriebener Umschlagkran mit vollautomatischem Teleskopspreader für den Umschlag von 20', 30' und 40' Containern, Schüttgutgreifer mit Mindestgreifvolumen von 8 m³, optional Wartungsvertrag über 6 000 Betriebsstunden in 3 Jahren mit Verlängerungsoption um weitere 2 Jahre.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Hafenkräne📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Wittenberge
Postanschrift: August-Bebel-Straße 10
Postleitzahl: 19322
Postort: Wittenberge
Kontakt
Internetadresse: http://www.wittenberge.de🌏
E-Mail: bauamt@wittenberge.de📧
Fax: +49 3877951123 📠
1. Durch diese Bekanntmachung wird ein Teilnahmewettbewerb begonnen, in dem sich interessierte Bewerber und Bewerbergemeinschaften mit den in dieser Bekanntmachung unter Ziffer III. aufgeführten Angaben bewerben können. Eine Versendung der Vergabeunterlagen erfolgt nur an die Unternehmen bzw. Bewerbergemeinschaften, die im Teilnahmewettbewerb eine positive Eignungsprüfung- und Bewertung durch den Auftraggeber erhalten.
2. Teilnahmeanträge sind ausschließlich auf dem Postweg oder direkt zu übermitteln. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag neben der Anschrift zusätzlich mit der Aufschrift „Bitte nicht öffnen, sofort weiterleiten an Herrn Jordan - Teilnahmeantrag Kran Binnenhafen Wittenberge, Ende der Bewerbungsfrist 19.11.2013, 12.00 Uhr“ zu versehen. Der Teilnahmeantrag einschließlich aller Anlagen ist dreifach in deutscher Sprache einzureichen. Die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind geordnet nach der unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3) dieser Bekanntmachung aufgeführten Nummerierung und Reihenfolge als Anlagen zum Teilnahmeantrag einzureichen. Dem Teilnahmeantrag sind außerdem elektronische, geschützte und nicht veränderbare, aber druckbare Kopien aller Unterlagen des Teilnahmeantrages einschließlich seiner Anlagen auf einem virenfreien Datenträger beizulegen. Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags versichert der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft, dass die Inhalte der elektronischen Kopien vollumfänglich und mit den eingereichten Originalen uneingeschränkt identisch sind.
3. Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag durch eine vertretungsberechtigte Person unterzeichnet ist. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag entweder von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft dem Teilnahmeantrag beizufügen.
4. Auskunftsanliegen bzw. Fragen werden ausschließlich schriftlich per Post, E-Mail oder Fax an die IPG mbH, Burgstraße 30, 14482 Potsdam, info@ipg-potsdam.de, Fax: +49 3312008470 entgegengenommen. Auskunftsanliegen und Fragen müssen bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin gem. Ziffer IV.3.4) dieser Bekanntmachung eingegangen sein.
5. Die Eignung der Bewerber/Bewerbergemeinschaften wird in einem dreistufigen Verfahren geprüft.
Stufe 1: Prüfung auf Vollständigkeit der angeforderten Unterlagen.
Stufe 2: Vorliegen von Ausschlussgründen.
Stufe 3: Prüfung der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit nach den Angaben gem. Ziff. III.2.2) und III.2.3) dieser Bekanntmachung.
Bis zu 5 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, bei denen der Auftraggeber nach dem vorgenannten dreistufigen Verfahren eine positive Eignungsbewertung in Bezug auf die zu vergebende Leistung feststellt, sollen für das weitere Verfahren berücksichtigt werden. Für die Auswahl legt der Auftraggeber im Rahmen seines Beurteilungsspielraums sachliche Gründe in Auswertung der Angaben gem. Ziff. III. 2.2) und III.2.3) zugrunde.
6. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft wird darauf hingewiesen, dass alle mit einem Teilnahmeantrag abgegebenen Erklärungen und eingereichten Unterlagen auch im Falle einer positiven Eignungsbeurteilung und Auswahl für dem Teilnahmewettbewerb folgende Verhandlungen Geltung behalten. Sollten sich im weiteren Verfahren Änderungen in Bezug auf einen ausgewählten Bewerber/eine ausgewählte Bewerbergemeinschaft gegenüber dem mit dem Teilnahmeantrag gegebenen Erklärungen und Angaben ergeben, muss der Auftraggeber auch nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbs erneut eine Eignungsbeurteilung vornehmen.
7. Hinsichtlich des weiteren Verfahrens nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes beabsichtigt der Auftraggeber die Versendung der Vergabeunterlagen in der 48. KW 2013. Erste Verhandlungen sind für die 51. KW 2013 geplant.
1. Durch diese Bekanntmachung wird ein Teilnahmewettbewerb begonnen, in dem sich interessierte Bewerber und Bewerbergemeinschaften mit den in dieser Bekanntmachung unter Ziffer III. aufgeführten Angaben bewerben können. Eine Versendung der Vergabeunterlagen erfolgt nur an die Unternehmen bzw. Bewerbergemeinschaften, die im Teilnahmewettbewerb eine positive Eignungsprüfung- und Bewertung durch den Auftraggeber erhalten.
2. Teilnahmeanträge sind ausschließlich auf dem Postweg oder direkt zu übermitteln. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag neben der Anschrift zusätzlich mit der Aufschrift „Bitte nicht öffnen, sofort weiterleiten an Herrn Jordan - Teilnahmeantrag Kran Binnenhafen Wittenberge, Ende der Bewerbungsfrist 19.11.2013, 12.00 Uhr“ zu versehen. Der Teilnahmeantrag einschließlich aller Anlagen ist dreifach in deutscher Sprache einzureichen. Die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind geordnet nach der unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3) dieser Bekanntmachung aufgeführten Nummerierung und Reihenfolge als Anlagen zum Teilnahmeantrag einzureichen. Dem Teilnahmeantrag sind außerdem elektronische, geschützte und nicht veränderbare, aber druckbare Kopien aller Unterlagen des Teilnahmeantrages einschließlich seiner Anlagen auf einem virenfreien Datenträger beizulegen. Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags versichert der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft, dass die Inhalte der elektronischen Kopien vollumfänglich und mit den eingereichten Originalen uneingeschränkt identisch sind.
3. Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag durch eine vertretungsberechtigte Person unterzeichnet ist. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag entweder von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft dem Teilnahmeantrag beizufügen.
4. Auskunftsanliegen bzw. Fragen werden ausschließlich schriftlich per Post, E-Mail oder Fax an die IPG mbH, Burgstraße 30, 14482 Potsdam, info@ipg-potsdam.de, Fax: +49 3312008470 entgegengenommen. Auskunftsanliegen und Fragen müssen bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin gem. Ziffer IV.3.4) dieser Bekanntmachung eingegangen sein.
5. Die Eignung der Bewerber/Bewerbergemeinschaften wird in einem dreistufigen Verfahren geprüft.
Stufe 1: Prüfung auf Vollständigkeit der angeforderten Unterlagen.
Stufe 2: Vorliegen von Ausschlussgründen.
Stufe 3: Prüfung der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit nach den Angaben gem. Ziff. III.2.2) und III.2.3) dieser Bekanntmachung.
Bis zu 5 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, bei denen der Auftraggeber nach dem vorgenannten dreistufigen Verfahren eine positive Eignungsbewertung in Bezug auf die zu vergebende Leistung feststellt, sollen für das weitere Verfahren berücksichtigt werden. Für die Auswahl legt der Auftraggeber im Rahmen seines Beurteilungsspielraums sachliche Gründe in Auswertung der Angaben gem. Ziff. III. 2.2) und III.2.3) zugrunde.
6. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft wird darauf hingewiesen, dass alle mit einem Teilnahmeantrag abgegebenen Erklärungen und eingereichten Unterlagen auch im Falle einer positiven Eignungsbeurteilung und Auswahl für dem Teilnahmewettbewerb folgende Verhandlungen Geltung behalten. Sollten sich im weiteren Verfahren Änderungen in Bezug auf einen ausgewählten Bewerber/eine ausgewählte Bewerbergemeinschaft gegenüber dem mit dem Teilnahmeantrag gegebenen Erklärungen und Angaben ergeben, muss der Auftraggeber auch nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbs erneut eine Eignungsbeurteilung vornehmen.
7. Hinsichtlich des weiteren Verfahrens nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes beabsichtigt der Auftraggeber die Versendung der Vergabeunterlagen in der 48. KW 2013. Erste Verhandlungen sind für die 51. KW 2013 geplant.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Wittenberge ist Eigentümerin des Binnenhafens Wittenberge und beabsichtigt die Anschaffung eines fabrikneuen mobilen radgetriebenen Hafenkranes mit Schüttgutgreifer und Teleskopspreader für den Containerumschlag. Der Hafenkran soll vorwiegend zum Be- und Entladen von Binnenschiffen eingesetzt (Umschlag von/auf LKW und Bahn) und bis zum 30.4.2014 in Betrieb genommen werden. Die auszuschreibende Lieferleistung umfasst die Herstellung, Auslieferung und betriebsfertige Montage des Umschlagkrans sowie eine zweimal durchzuführende Einweisung zur Bedienung. Er kommt auf einem Anleger mit beengten Platzverhältnissen (20 m tief x 25 m breit) zum Einsatz und soll deshalb u. a. über möglichst viele Achsen verfügen, um auch Kranbewegungen wie Krebsgang ausführen zu können. Der Einsatzort kann nach vorheriger Abstimmung während der Betriebszeiten des Hafens besichtigt werden. Die folgenden weiteren Mindestanforderungen an den Mobilkran müssen erfüllt werden:
Die Stadt Wittenberge ist Eigentümerin des Binnenhafens Wittenberge und beabsichtigt die Anschaffung eines fabrikneuen mobilen radgetriebenen Hafenkranes mit Schüttgutgreifer und Teleskopspreader für den Containerumschlag. Der Hafenkran soll vorwiegend zum Be- und Entladen von Binnenschiffen eingesetzt (Umschlag von/auf LKW und Bahn) und bis zum 30.4.2014 in Betrieb genommen werden. Die auszuschreibende Lieferleistung umfasst die Herstellung, Auslieferung und betriebsfertige Montage des Umschlagkrans sowie eine zweimal durchzuführende Einweisung zur Bedienung. Er kommt auf einem Anleger mit beengten Platzverhältnissen (20 m tief x 25 m breit) zum Einsatz und soll deshalb u. a. über möglichst viele Achsen verfügen, um auch Kranbewegungen wie Krebsgang ausführen zu können. Der Einsatzort kann nach vorheriger Abstimmung während der Betriebszeiten des Hafens besichtigt werden. Die folgenden weiteren Mindestanforderungen an den Mobilkran müssen erfüllt werden:
— mindestens 40 m Hubhöhe bei einer Ausladung von 17 m,
— Hubhöhe über Grund mind. 42 m,
— Hubhöhe unter Grund mind. 12 m,
— Last im Hakenbetrieb mind. 60 t,
— max. Flächendruck 35,1 t/m²,
— Abstützbasis max. 10 m x 10 m,
— Hubgeschwindigkeit bei 42 t Last mind. 25 m/Minute,
— Fahrgeschwindigkeit mind. 5 km/h,
— Zweischalengreifer: Volumen mind. 8 m³,
— vollautomatischer 20' – 40' Spreader.
Beschreibung der Optionen:
Wartungsvertrag über 6 000 Betriebsstunden in 3 Jahren mit Verlängerungsoption um 2 weitere Jahre.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 6 Monate
Referenznummer: 80152921
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung, Teil B: Infrastrukturprojekte.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Binnenhafen Wittenberge, Industriegebiet Süd, Zur Hafenspitze 1, 19322 Wittenberge.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle nachfolgend geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern mit dem Teilnahmeantrag (vgl. Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung) vorzulegen. Ausländische Bewerber/Bewerbergemeinschaften legen vergleichbare Nachweise vor; der Gleichwertigkeitsnachweis ist mit der Bewerbung vorzulegen.
Alle nachfolgend geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern mit dem Teilnahmeantrag (vgl. Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung) vorzulegen. Ausländische Bewerber/Bewerbergemeinschaften legen vergleichbare Nachweise vor; der Gleichwertigkeitsnachweis ist mit der Bewerbung vorzulegen.
Folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise sind vorzulegen:
1. Bezeichnung des Unternehmens mit Firma und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen bevollmächtigten Ansprechpartners mit E-Mail-Adresse, Telefon- und Faxnummer.
2. Auszug aus dem Handelsregister, der im Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages nicht älter als 6 Monate ist.
3. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, inwieweit er mit anderen Unternehmen wirtschaftlich verknüpft ist, mit denen er bzgl. des Auftrages zusammenarbeiten will.
4. Unterschriebene Eigenerklärungen in Bezug auf die Ausschlussgründe in § 21 Abs. 1 Satz 1 und 2, Abs. 4 der Verordnung über die Vergabe von Aufträgen im Bereich des Verkehrs, der Trinkwasserversorgung und der Energieversorgung (SektVO) vom 23.9.2009 (BGBl. I S. 3110), zuletzt geändert durch Art. 7 des Gesetzes vom 25.7.2013 (BGBl. I S. 2722).
4. Unterschriebene Eigenerklärungen in Bezug auf die Ausschlussgründe in § 21 Abs. 1 Satz 1 und 2, Abs. 4 der Verordnung über die Vergabe von Aufträgen im Bereich des Verkehrs, der Trinkwasserversorgung und der Energieversorgung (SektVO) vom 23.9.2009 (BGBl. I S. 3110), zuletzt geändert durch Art. 7 des Gesetzes vom 25.7.2013 (BGBl. I S. 2722).
5. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung einzureichen, aus der sich die gesamtschuldnerische Haftung im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Fall der erfolgreichen Bewerberauswahl zur Bieter- und im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammen zuschließen, ergeben.
5. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung einzureichen, aus der sich die gesamtschuldnerische Haftung im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Fall der erfolgreichen Bewerberauswahl zur Bieter- und im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammen zuschließen, ergeben.
Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Angaben sind vom Bewerber bzw. jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern mit dem Teilnahmeantrag (vgl. Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung) vorzulegen:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens (in netto) in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
2. Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens (in netto) in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren für dem Auftragsgegenstand zuzuordnende Leistungen (Lieferung und Montage von Hafenmobilkränen).
Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Angaben sind vom Bewerber bzw. jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern mit dem Teilnahmeantrag (vgl. Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung) vorzulegen:
Angaben zur Erfahrung mit den Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Vergleichbar sind hier solche Leistungen, die die Herstellung und Lieferung von mobilen Hafenkränen zum Gegenstand hatten..
Die Angaben sind in Form einer Referenzliste für die Erbringung vergleichbarer Leistungen in den Jahren 2008 bis 2013 zu machen. Es muss mindestens eine Referenz eingereicht werden.
Jede Referenz muss folgende Angaben enthalten:
a) Name, Adresse und Ansprechpartner des Auftraggebers mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft stimmt mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages (vgl. zum Teilnahmewettwerb Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung) einer telefonischen Nachfrage beim Referenzgeber zu.
a) Name, Adresse und Ansprechpartner des Auftraggebers mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft stimmt mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages (vgl. zum Teilnahmewettwerb Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung) einer telefonischen Nachfrage beim Referenzgeber zu.
b) Bezeichnung und Standort des Referenzobjektes (postalische Anschrift) mit Kurzbeschreibung der Leistungsparameter, die in den Mindestanforderungen in Ziff. II.1.5) dieser Bekanntmachung genannt sind.
c) Zeitraum der erbrachten Leistung.
d) Angabe darüber, ob die Leistung als Eigenleistung, mit welchen Nachunternehmen oder in Kooperation mit welchen anderen Unternehmen erbracht wurde, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils.
Im Falle von Bietergemeinschaften genügt für jedes Mitglied der Nachweis in Bezug auf die von ihm zu erbringende Teilleistung.
Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft gemäß Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Erklärungen nach dem Brandenburgischen Gesetz über die Mindestanforderungen für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen (Brandenburgisches Vergabegesetz – BbgVergG) vom 21.9.2011 (Gesetz- und Verordnungsblatt I Nr. 19) gemäß Vergabeunterlagen.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Bauamt
Name: IPG Infrastruktur- und Projektentwicklungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Burgstraße 30
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14467
Kontaktperson: Herrn Jordan
E-Mail: info@ipg-potsdam.de📧
Fax: +49 3312008470 📠
URL für weitere Informationen: http://www.ipg-potsdam.de🌏
URL der Dokumente: http://www.ipg-potsdam.de🌏
URL der Teilnahme: http://www.ipg-potsdam.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3318661610📞
Internetadresse: http://www.mwe.brandenburg.de🌏
Fax: +49 3318661652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für das Einlegen von Rechtsbehelfen gelten die Vorschriften der §§ 107 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.6.2013 (BGBl. I S. 1750, 3245), zuletzt geändert durch Artikel 2 Abs. 78 des Gesetzes vom 7.8.2013 (BGBl. I S. 3154). Die Vergabekammer leitet gem. § 107 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Ein Antrag ist nach § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Für das Einlegen von Rechtsbehelfen gelten die Vorschriften der §§ 107 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.6.2013 (BGBl. I S. 1750, 3245), zuletzt geändert durch Artikel 2 Abs. 78 des Gesetzes vom 7.8.2013 (BGBl. I S. 3154). Die Vergabekammer leitet gem. § 107 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Ein Antrag ist nach § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Auf weitere formelle und materielle Voraussetzungen für die Einlegung von Rechtsbehelfen nach den §§ 107 ff. GWB wird ausdrücklich hingewiesen.
Quelle: OJS 2013/S 204-354140 (2013-10-18)
Ergänzende Angaben (2013-11-01) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-04-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2 000 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 3877951170📞