Kloster Walkenried- Planung und Ausführung einer Orgel für das Kloster Walkenried

Staatliches Baumanagement Braunschweig

Neubau einer Orgel.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-06-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-05-16.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-05-16 Auftragsbekanntmachung
2014-03-05 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-05-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Orgeln
Menge oder Umfang:
Planung und Ausführung einer Orgel für das Zisterzienserkloster Walkenried.Die Orgel soll „hinterspielig“, in eine der beiden Öffnungen der Empore geplant werden. Sie soll sich stilistisch an den Übergang vom Spätbarock über die Klassik hin zur frühen Romantik anlehnen. Die Orgel soll 20-stimmig sein, mit mechanischen Trakturen in handwerklich, klassischer Ausführung. Einige Register sollen dabei doppelt genutzt werden. Wechselschleifen werden nicht gewünscht. Der weitgeführte Tastenumfang der Manualklaviere bis zum 4-gestrichenen c soll die Nutzung vieler Manualregister in der Oberoktavlage ermöglichen.335 000
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Gesamtwert des Auftrags: 335 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Orgeln 📦

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Staatliches Baumanagement Braunschweig
Postanschrift: An der Martinikirche 7
Postleitzahl: 38100
Postort: Braunschweig
Kontakt
Internetadresse: http://vergabe.niedersachsen.de 🌏
E-Mail: vergabe@sb-bs.niedersachsen.de 📧
Telefon: +49 5311211207 📞
Fax: +49 5311211199 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-05-16 📅
Einreichungsfrist: 2013-06-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-05-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 095-161919
ABl. S-Ausgabe: 95

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Neubau einer Orgel.
Menge oder Umfang:
Planung und Ausführung einer Orgel für das Zisterzienserkloster Walkenried.
Die Orgel soll „hinterspielig“, in eine der beiden Öffnungen der Empore geplant werden. Sie soll sich stilistisch an den Übergang vom Spätbarock über die Klassik hin zur frühen Romantik anlehnen. Die Orgel soll 20-stimmig sein, mit mechanischen Trakturen in handwerklich, klassischer Ausführung. Einige Register sollen dabei doppelt genutzt werden. Wechselschleifen werden nicht gewünscht. Der weitgeführte Tastenumfang der Manualklaviere bis zum 4-gestrichenen c soll die Nutzung vieler Manualregister in der Oberoktavlage ermöglichen.
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Referenznummer: 13 E 10235
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Walkenried.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) inkl. der Nachweise uns Bescheinigungen nachzuweisen.
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Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmer präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
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Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Teilnahmeantrag das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ inkl. aller genannten Nachweise und Bescheinigungen der zuständigen Stellen vorzulegen.
Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
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Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich: Kostenloser Download unter http://vergabe.niedersachsen.de
1. Auflistung der Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.
2. Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug (sofern Ihr Unternehmen dort eingetragen sein muss), Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer.
3. Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (sofern für den Tätigkeitsbereich Ihres Unternehmens eine solche Kasse besteht), Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes sowie Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG.
4. Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für Sie zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
5. Bestätigung Ihrer Angaben zum Umsatz durch einen vereidigten Wirtschaftsprüfer/Steuerberater oder durch Vorlage entsprechend testierter Jahresabschlüsse bzw. Gewinn- und Verlustrechnungen.
6. 3 Referenzenbescheinigung zur Erfahrung ähnlichen Orgeln (siehe Kurzbeschreibung).
7. Namen und berufliche Qualifikation der eingesetzten Person
8. Nachweis zur Eignung des Betriebes für die handwerkliche Fertigung.
9. Der Bewerber hat wesentliche Arbeiten im eigenen Betrieb auszuführen. Sollten Nachunternehmer eingesetzt werden, sind diese bereits bei der Bewerbung zu nennen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung)inkl. der Nachweise uns Bescheinigungen nachzuweisen.
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Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmer präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
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Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Teilnahmeantrag das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ inkl. aller genannten Nachweise und Bescheinigungen der zuständigen Stellen vorzulegen.
Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
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Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich: Kostenloser Download unter http://vergabe.niedersachsen.de
1. Auflistung der Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.
2. Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug (sofern Ihr Unternehmen dort eingetragen sein muss), Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer.
3. Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (sofern für den Tätigkeitsbereich Ihres Unternehmens eine solche Kasse besteht), Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes sowie Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG.
4. Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für Sie zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
5. Bestätigung Ihrer Angaben zum Umsatz durch einen vereidigten Wirtschaftsprüfer/Steuerberater oder durch Vorlage entsprechend testierter Jahresabschlüsse bzw. Gewinn- und Verlustrechnungen.
6. 3 Referenzenbescheinigung zur Erfahrung ähnlichen Orgeln (siehe Kurzbeschreibung).
7. Namen und berufliche Qualifikation der eingesetzten Person.
8. Nachweis zur Eignung des Betriebes für die handwerkliche Fertigung.
9. Der Bewerber hat wesentliche Arbeiten im eigenen Betrieb auszuführen. Sollten Nachunternehmer eingesetzt werden, sind diese bereits bei der Bewerbung zu nennen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung)inkl. der Nachweise uns Bescheinigungen nachzuweisen.
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Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmer präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
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Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Teilnahmeantrag das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ inkl. aller genannten Nachweise und Bescheinigungen der zuständigen Stellen vorzulegen.
Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
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Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich: Kostenloser Download unter http://vergabe.niedersachsen.de
1. Auflistung der Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.
2. Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug (sofern Ihr Unternehmen dort eingetragen sein muss), Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer.
3. Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (sofern für den Tätigkeitsbereich Ihres Unternehmens eine solche Kasse besteht), Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes sowie Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG.
4. Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für Sie zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
5. Bestätigung Ihrer Angaben zum Umsatz durch einen vereidigten Wirtschaftsprüfer/Steuerberater oder durch Vorlage entsprechend testierter Jahresabschlüsse bzw. Gewinn- und Verlustrechnungen.
6. 3 Referenzenbescheinigung zur Erfahrung ähnlichen Orgeln (siehe Kurzbeschreibung).
7. Namen und berufliche Qualifikation der eingesetzten Person.
8. Nachweis zur Eignung des Betriebes für die handwerkliche Fertigung.
9. Der Bewerber hat wesentliche Arbeiten im eigenen Betrieb auszuführen. Sollten Nachunternehmer eingesetzt werden, sind diese bereits bei der Bewerbung zu nennen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Ausschreibungsunterlagen werden dem Bieter über die Vergabeplattform
http://vergabe.niedersachsen.de zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-08-26 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Entwurf/ Konzeptionelle Anlage (60)
2. Pflege- und Wartungsfreundlichkeit (15)
3. Klangkonzept (25)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung Braunschweiger Kulturbesitz
Postanschrift: Löwenwall 16
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Naujok

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-11-01 📅
Datum des Endes: 2016-03-07 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 13 E 10235

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Regierungsvertretung
Postanschrift: Postfach 2520
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21332
Land: Deutschland 🇩🇪
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Baumanagement Braunschweig
Postanschrift: An der Martinikirche 7
Postort: Braunschweig
Postleitzahl: 38100
Telefon: +49 5311211207 📞
Fax: +49 5311211199 📠
Quelle: OJS 2013/S 095-161919 (2013-05-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-03-05)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-03-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-03-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 047-078482
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 95-161919
ABl. S-Ausgabe: 47

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Entwurf/Konzeptionelle Anlage (60)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-02-28 📅
Name: Jörg Bent Orgelbau
Postanschrift: Hauptstr. 14
Postort: Helsinghausen
Postleitzahl: 31555
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2014/S 047-078482 (2014-03-05)