Konzeption und Entwicklung von redaktionellen Beiträgen für Medienprodukte des Präventionsstabes der VBG

VBG – Hauptverwaltung

1. AusgangslageMit der Herausgabe von Informationsmedien sorgt die VBG für den Transfer des praxisbezogenen Wissens über Gefährdungen und Belastungen bei der Arbeit, über bewährte Lösungen und Maßnahmen zur Prävention und über den aktuellen Stand der arbeitswissenschaftlichen Erkenntnisse. Ebenso sorgt sie für die Bekanntmachung von Vorschriften und Regeln im Arbeitsschutz.Alle Branchen der VBG sind im Medienangebot berücksichtigt. Das Sortiment umfasst gegenwärtig etwa 300 Print-Publikationen, etwa 20 Branchen- und Themenportale mit jeweils mehreren Inhaltsseiten sowie rund 1 000 Online-Praxishilfen.Empfänger der Informationen sind in erster Linie die Unternehmer und Führungskräfte der versicherten Unternehmen, jedoch auch Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzte, Sicherheitsbeauftragte, betriebliche Interessenvertretungen und Multiplikatoren.
2. BeschaffungszielDas Angebot der VBG stellt nicht Normtexte oder Gesetzeserläuterungen in den Vordergrund, sondern zeigt Möglichkeiten und Beispiele zur Arbeitsgestaltung, die auf vorausschauenden Analysen und Bewertungen beruhen, mögliche Schwachstellen beachten und deren Umsetzbarkeit sich in der Praxis bewährt hat. So finden sich in den VBG-Informationen die Themen Strategie, Führung, Unternehmenskultur, Risikobewertung, Organisation, Information und Kommunikation, Beschaffung, Gebäudemanagement, Arbeitsplatz-, Arbeitsmittel- und Arbeitsverfahrensgestaltung, Innovations- und Kreativitätsförderung.Daneben bestehen weitere Grundsätze für die Entwicklung von Informationsmedien der VBG:Sie schaffen eine zuverlässige Rechtssicherheit für den Anwender, weil stets klar und verständlich zwischen den unabdingbaren gesetzlichen oder durch andere Bestimmungen geregelten Anforderungen und bewährten Praxisbeispielen oder Empfehlungen unterschieden wird.Sie halten bei allen Lösungsalternativen eine strikte Neutralität gegenüber kommerziellen Interessen ein. Die Inhalte werden von Experten gemeinsam mit Betriebspraktikern entwickelt. In vielen Fällen wird auch der Austausch mit den Sozialpartnern gesucht.
3. Leistungen des AuftragnehmersDie folgende Beschreibung der ausgeschriebenen Leistungen unterteilt sich in 2 grundlegende Aufgabenbereiche: Konzept und Entwicklung von Inhalten sowie Redaktion und Gestaltung.
3.1) Konzeption und Entwicklung:
a) Beratung bei der Entwicklung der Gesamtkonzeption von Medien für Betriebe,
b) Beratung bei der Entwicklung eines VBG-Kommunikationskonzeptes,
c) Beratung oder Entwicklung von medialen Konzeptionen für Teilsortimente (themenspezifische, zielgruppengerechte Produktfamilien),
d) Moderation bzw. Unterstützung der Moderation von Arbeitsgruppen mit Experten der VBG sowie mit Vertretern von Fach- und Interessenverbänden,
e) Eigenständige Recherche und selbständiges Erstellen von Texten auf Grundlage der abgestimmten Grundkonzeption für alle Medienarten, unter Berücksichtigung des Kommunikationskonzeptes,
f) Eigenständiges Entwickeln von Praxishilfen für Betriebe; zum Beispiel Checklisten, Formblätter, Unterweisungshilfen, Gefährdungsbeurteilungen,
g) Abstimmung der Texte mit den zuständigen VBG-Entwicklungsteams und Erstellung der Endfassung in Abstimmung mit allen Beteiligten,
h) Mitwirkung beim Projektmanagement; Erstellung des Teil- Projektplanes ; Beschreibung der Einzelschritte; Koordination des Projektfortschritts nach Vorgabe der VBG.
3.2) Redaktion und Gestaltung:
a) Redaktion von neuen Texten beziehungsweise redaktionelle Aktualisierung von bestehenden Medien. Dazu gehören Aufgaben wie: redaktionelle Bearbeitung von Texten, Korrekturen, Vorbereitung der Texte für die Grafik, Fotoredaktion, Fotoregie, Überwachung und Qualitätssicherung der Gestaltungsarbeiten, Abstimmung mit dem Auftraggeber,
b) Redaktion von neuen Online-Texten, redaktionelle Aktualisierung von bestehenden Onlinemedien. Dazu gehören Aufgaben wie: redaktionelle Bearbeitung von Texten, Verschlagwortung von Dateien, Korrekturen, Vorbereitung der Texte für die Onlineaufbereitung, Fotoredaktion, Fotoregie, Überwachung und Qualitätssicherung der Implementierung der Daten in das Content Management System („Government Sitebuilder – GSB“) bzw. der Entwicklung von Online-Tools, Abstimmung mit dem Auftraggeber. Projektmanagement für die jeweiligen Produkte,
c) Erstellen von Fotos, Illustrationen und Grafiken, Nutzungsrechte einholen,
d) Layout und Gestaltung von Printmedien,
e) Erstellung von PDF-Dateien für die VBG-Internetseite (die Dokumente müssen den gesetzlichen Anforderungen der Barrierefreiheit entsprechen),
f) Implementierung von Texten im Redaktionssystem der VBG (GSB) und Gestaltung von Seiten in diesem CMS, Entwicklung von Softwaretools und interaktiven Instrumenten (wie Gefährdungsbeurteilungen, Checklisten, Unterweisungsnachweise).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-11-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-10-07.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-10-07 Auftragsbekanntmachung
2014-03-21 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-10-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Gedruckte Bücher, Broschüren und Faltblätter
Menge oder Umfang: Dienstleistungsvertrag über 24 Monate plus 2 mal 12 Monate Verlängerungsoption.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Gedruckte Bücher, Broschüren und Faltblätter 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Unbestimmt
Name des öffentlichen Auftraggebers: VBG – Hauptverwaltung
Postanschrift: Deelbögenkamp 4
Postleitzahl: 22297
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.vbg.de 🌏
E-Mail: ausschreibung@vbg.de 📧
Telefon: +49 4051462632 📞
Fax: +49 4051462395 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-10-07 📅
Einreichungsfrist: 2013-11-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-10-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 199-344410
ABl. S-Ausgabe: 199
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen und Informationen zum Vergabeverfahren/Teilnahmewettbewerb sind - ausschließlich - elektronisch auf der Vergabeplattform „Deutsches Vergabeportal“ (www.dtvp.de) zu finden. Bieter müssen sich zur Teilnahme am Vergabeverfahren auf der o. g. Vergabeplattform - kostenlos - registrieren.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
1. AusgangslageMit der Herausgabe von Informationsmedien sorgt die VBG für den Transfer des praxisbezogenen Wissens über Gefährdungen und Belastungen bei der Arbeit, über bewährte Lösungen und Maßnahmen zur Prävention und über den aktuellen Stand der arbeitswissenschaftlichen Erkenntnisse. Ebenso sorgt sie für die Bekanntmachung von Vorschriften und Regeln im Arbeitsschutz.Alle Branchen der VBG sind im Medienangebot berücksichtigt. Das Sortiment umfasst gegenwärtig etwa 300 Print-Publikationen, etwa 20 Branchen- und Themenportale mit jeweils mehreren Inhaltsseiten sowie rund 1 000 Online-Praxishilfen.Empfänger der Informationen sind in erster Linie die Unternehmer und Führungskräfte der versicherten Unternehmen, jedoch auch Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzte, Sicherheitsbeauftragte, betriebliche Interessenvertretungen und Multiplikatoren.
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2. BeschaffungszielDas Angebot der VBG stellt nicht Normtexte oder Gesetzeserläuterungen in den Vordergrund, sondern zeigt Möglichkeiten und Beispiele zur Arbeitsgestaltung, die auf vorausschauenden Analysen und Bewertungen beruhen, mögliche Schwachstellen beachten und deren Umsetzbarkeit sich in der Praxis bewährt hat. So finden sich in den VBG-Informationen die Themen Strategie, Führung, Unternehmenskultur, Risikobewertung, Organisation, Information und Kommunikation, Beschaffung, Gebäudemanagement, Arbeitsplatz-, Arbeitsmittel- und Arbeitsverfahrensgestaltung, Innovations- und Kreativitätsförderung.Daneben bestehen weitere Grundsätze für die Entwicklung von Informationsmedien der VBG:Sie schaffen eine zuverlässige Rechtssicherheit für den Anwender, weil stets klar und verständlich zwischen den unabdingbaren gesetzlichen oder durch andere Bestimmungen geregelten Anforderungen und bewährten Praxisbeispielen oder Empfehlungen unterschieden wird.Sie halten bei allen Lösungsalternativen eine strikte Neutralität gegenüber kommerziellen Interessen ein. Die Inhalte werden von Experten gemeinsam mit Betriebspraktikern entwickelt. In vielen Fällen wird auch der Austausch mit den Sozialpartnern gesucht.
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3. Leistungen des AuftragnehmersDie folgende Beschreibung der ausgeschriebenen Leistungen unterteilt sich in 2 grundlegende Aufgabenbereiche: Konzept und Entwicklung von Inhalten sowie Redaktion und Gestaltung.
3.1) Konzeption und Entwicklung:
a) Beratung bei der Entwicklung der Gesamtkonzeption von Medien für Betriebe,
b) Beratung bei der Entwicklung eines VBG-Kommunikationskonzeptes,
c) Beratung oder Entwicklung von medialen Konzeptionen für Teilsortimente (themenspezifische, zielgruppengerechte Produktfamilien),
d) Moderation bzw. Unterstützung der Moderation von Arbeitsgruppen mit Experten der VBG sowie mit Vertretern von Fach- und Interessenverbänden,
e) Eigenständige Recherche und selbständiges Erstellen von Texten auf Grundlage der abgestimmten Grundkonzeption für alle Medienarten, unter Berücksichtigung des Kommunikationskonzeptes,
f) Eigenständiges Entwickeln von Praxishilfen für Betriebe; zum Beispiel Checklisten, Formblätter, Unterweisungshilfen, Gefährdungsbeurteilungen,
g) Abstimmung der Texte mit den zuständigen VBG-Entwicklungsteams und Erstellung der Endfassung in Abstimmung mit allen Beteiligten,
h) Mitwirkung beim Projektmanagement; Erstellung des Teil- Projektplanes ; Beschreibung der Einzelschritte; Koordination des Projektfortschritts nach Vorgabe der VBG.
3.2) Redaktion und Gestaltung:
a) Redaktion von neuen Texten beziehungsweise redaktionelle Aktualisierung von bestehenden Medien. Dazu gehören Aufgaben wie: redaktionelle Bearbeitung von Texten, Korrekturen, Vorbereitung der Texte für die Grafik, Fotoredaktion, Fotoregie, Überwachung und Qualitätssicherung der Gestaltungsarbeiten, Abstimmung mit dem Auftraggeber,
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b) Redaktion von neuen Online-Texten, redaktionelle Aktualisierung von bestehenden Onlinemedien. Dazu gehören Aufgaben wie: redaktionelle Bearbeitung von Texten, Verschlagwortung von Dateien, Korrekturen, Vorbereitung der Texte für die Onlineaufbereitung, Fotoredaktion, Fotoregie, Überwachung und Qualitätssicherung der Implementierung der Daten in das Content Management System („Government Sitebuilder – GSB“) bzw. der Entwicklung von Online-Tools, Abstimmung mit dem Auftraggeber. Projektmanagement für die jeweiligen Produkte,
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c) Erstellen von Fotos, Illustrationen und Grafiken, Nutzungsrechte einholen,
d) Layout und Gestaltung von Printmedien,
e) Erstellung von PDF-Dateien für die VBG-Internetseite (die Dokumente müssen den gesetzlichen Anforderungen der Barrierefreiheit entsprechen),
f) Implementierung von Texten im Redaktionssystem der VBG (GSB) und Gestaltung von Seiten in diesem CMS, Entwicklung von Softwaretools und interaktiven Instrumenten (wie Gefährdungsbeurteilungen, Checklisten, Unterweisungsnachweise).
Referenznummer: VBG/2013/09/0277
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: VBG – Hauptverwaltung, Deelbögenkamp 4, 22297, Hamburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auszug (Kopie) aus dem Handelsregister bzw. Berufsregister, soweit der Bewerber/das Mitglied der Berwerbergemeinschaft dort eingetragen ist, oder vergleichbarer Nachweis der Existenz des Unternehmens, jeweils nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge. Ausländischen Bewerbern oder ausländischen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft ist die Vorlage vergleichbarer gleichwertiger Nachweise gestattet; die Gleichwertigkeit ist vom Bewerber mit Vorlage nachzuweisen. Die nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerbern unter Verwendung des Formblattes Bewerbungsbogen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften sind die nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen:
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1. Angabe des Namens bzw. der Firma/Bezeichnung des Bewerbers. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat einen für das Verfahren zuständigen Ansprechpartner nebst Stellvertreter mit E-Mail, Telefon- und Faxnummer anzugeben. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und 9 VOF vorliegen. Soweit Tatbestände nach den vorgenannten Vorschriften beim Bewerber vorliegen, sind dazu nähere Angaben zu machen, um der Auftraggeberin die Prüfung der Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 oder 9 VOF zu ermöglichen. Die Auftraggeberin behält sich die weitere Aufklärung und das Verlangen weiterer Unterlagen für den Fall vor, dass Tatbestände nach § 4 Abs. 6 oder 9 VOF beim Bieter/Mitglied der Bietergemeinschaft vorliegen. Vorzulegende Nachweise: Eigenerklärung keine Ausschlussgründe § 4 VOF (Mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Vorzulegende Nachweise:Nachweis einer Haftpflichtversicherung: Bestätigung erfolgt im Bewerbungsbogen unter „3. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit“. Die Dritterklärung ist beizufügen (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung vorzulegen).
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Auszug aus dem Handelsregister: Auszug aus dem Handelsregister (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung vorzulegen).
Mindeststandards:
Gesamtanzahl der fest angestellten Mitarbeiter, die die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen bezogen auf den hier ausgeschriebenen Leistungsgegenstand: 3.
Auftragsausführung
Sonstige besondere Bedingungen:
Abschluss einer Vereinbarung über den Datenschutz und die Datensicherheit. Mindestens zwei Mitarbeiter mit arbeitswissenschaftlicher Qualifikation.Mindestens ein Mitarbeiter mit kommunikationswissenschaftlicher Qualifikation. Vorzulegende Nachweise: Mitarbeiteranzahl: Der Bewerber muss für die Teilnahme am Verhandlungsverfahren mindestens 3 festangestellte Mitarbeiter vorweisen. (Mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen).
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Datenschutzerklärung: Datenschutzerklärung (Mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
— personelle Leistungsfähigkeit-Allgemeine Fachkunde-Spezielle Fachkunde (Prävention). Bei der Auswahl von Bewerbern kommt, im Fall von gleichwertigen Bewerbern, das Losverfahren zum Einsatz.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-11-21 📅
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-01-24 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-12-02 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentraler Einkauf
Internetadresse: www.vbg.de 🌏
Name: VBG – Hauptverwaltung
Kontaktperson: Konstantin Matthai
URL für weitere Informationen: www.vbg.de 🌏
URL der Dokumente: www.vbg.de 🌏
URL der Teilnahme: www.vbg.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-02-03 📅
Datum des Endes: 2016-01-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VBG/2013/09/0277

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Erkennt ein Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese unverzüglich nach Kenntniserlangen zur Wahrung seiner Rechtschutzmöglichkeiten gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. §§ 101a, 107 Abs. 3 Nr. 1 und Nr. 4 GWB bleiben unberührt. Für die Einlegung von förmlichen Rechtsbehelfen ist zunächst eine Rüge angeblicher Verfahrensverstöße mit den Anforderungen des § 107 Abs. 3 GWB erforderlich. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht unverzüglich gerügt hat, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden. Eine Antragsfrist von 15 Kalendertagen besteht, wenn die Vergabestelle eine Mitteilung über die Nichtabhilfe übersendet (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Antrag ist dann unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Auftraggeberin informiert die nicht berücksichtigten Bieter gem. § 101a GWB. Für Bieter, die bereits eine Mitteilung über die Ablehnung ihrer Bewerbung erhalten haben, erfolgt keine erneute Mitteilung. Die Auftraggeberin hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bieter, denen keine Informationen über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurden, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Der Vertrag wird erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, so verkürzt sich die vorgenannte Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch die Auftraggeberin; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 199-344410 (2013-10-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-03-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Broschüren
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Unbestimmt
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Broschüren 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verwaltungs-Berufsgenossenschaft
Kontakt
Telefon: +49 4051462829 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-03-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-03-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 060-101699
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 199-344410
ABl. S-Ausgabe: 60
Zusätzliche Informationen
Rahmenvereinbarung.

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität (60)
2. Preis (40)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-02-18 📅
Name: Jedermann-Verlag GmbH
Postanschrift: Mittelgewannweg 15
Postort: Heidelberg
Postleitzahl: 69123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Lieweris
Quelle: OJS 2014/S 060-101699 (2014-03-21)