Koordination und Durchführung des Muschelmonitoring im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer I Beschreibung des Miesmuschelmonitoring Aufbauend auf den Erfahrungen aus dem Projekt Ökosystemforschung Wattenmeer, insbesondere den Untersuchungen von Ruth (1994) und den Vorgaben des Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAG 1997) wurde 1998 mit einem Monitoringprogramm begonnen, das einen umfassenden Überblick über die Dynamik der Miesmuschelbestände im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer und neue Erkenntnisse über die steuernden natürlichen Faktoren liefern soll. Der Schwerpunkt der Untersuchungen liegt dabei auf den Vorkommen im Eulitoral (Nehls & Büttger 2006). Das Monitoringprogramm lässt sich in vier Bereiche einteilen: — Flächendeckende Untersuchung von Verbreitung und Struktur der eulitoralen Miesmu-schel- und Austernbänke; — Ermittlung der Brut-Jahrgangsstärke; — Untersuchung des Vorkommens der Begleitfauna der Muschelbänke; — exemplarische Untersuchung sublitoraler Muschelbänke. Dazu werden die nachstehend aufgeführten drei Bestandteile einzeln in einem separaten Verfahren vergeben: (a) Koordination und Durchführung des Muschelmonitoring im Eulitoral (b) Luftbildbefliegung relevanter Wattflächen (c) Laboranalyse der Begleitfauna von Muschelbänken Der nachstehend zu vergebende Auftrag umfasst die Arbeiten zu Absatz (a) und die Koordination sowie Bearbeitung und Bewertung der Ergebnisse aus den Arbeiten zu den Absätzen (b) und (c).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-01-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-12-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-12-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Meeresforschungsdienste
Menge oder Umfang:
Der Vertrag wird für die Zeit vom 1.4.2014 bis zum 31.12.2014 geschlossen. Der Vertrag verlängert sich jeweils um 12 Monate, sofern er nicht drei Monate vor Vertragsende von einer der Parteien schriftlich gekündigt wird. Es besteht die Option auf viermalige Verlängerung bis spätestens zum 31.12.2018.
Der Vertrag wird für die Zeit vom 1.4.2014 bis zum 31.12.2014 geschlossen. Der Vertrag verlängert sich jeweils um 12 Monate, sofern er nicht drei Monate vor Vertragsende von einer der Parteien schriftlich gekündigt wird. Es besteht die Option auf viermalige Verlängerung bis spätestens zum 31.12.2018.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Meeresforschungsdienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf zentral- oder bundesstaatlicher Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postleitzahl: 24103
Postort: Kiel
Kontakt
Internetadresse: http://www.schleswig-holstein.de/LKN/DE/LKN_node.html🌏
E-Mail: jasmin.erich@gmsh.de📧
Telefon: +49 4315991518📞
Fax: +49 4315991465 📠
Alle Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens MIttwoch, 15.1.2014 zu richten an:
E-Mail: jasmin.erich@gmsh.de
Fax: +49 4315991465
Eingehende Fragen werden in einem Fragen- und Antwortenkatalog beantwortet. Informationen werden sowohl auf dem Postweg, elektronisch sowie mittels Telekopie oder durch eine Kombination dieser Kommunikationsmittel übermittelt (gem. § 13 EG Abs. 1).
Eingehende Fragen werden in einem Fragen- und Antwortenkatalog beantwortet. Informationen werden sowohl auf dem Postweg, elektronisch sowie mittels Telekopie oder durch eine Kombination dieser Kommunikationsmittel übermittelt (gem. § 13 EG Abs. 1).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Koordination und Durchführung des Muschelmonitoring im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer
I Beschreibung des Miesmuschelmonitoring
Aufbauend auf den Erfahrungen aus dem Projekt Ökosystemforschung Wattenmeer, insbesondere den Untersuchungen von Ruth (1994) und den Vorgaben des Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAG 1997) wurde 1998 mit einem Monitoringprogramm begonnen, das einen umfassenden Überblick über die Dynamik der Miesmuschelbestände im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer und neue Erkenntnisse über die steuernden natürlichen Faktoren liefern soll. Der Schwerpunkt der Untersuchungen liegt dabei auf den Vorkommen im Eulitoral (Nehls & Büttger 2006).
Aufbauend auf den Erfahrungen aus dem Projekt Ökosystemforschung Wattenmeer, insbesondere den Untersuchungen von Ruth (1994) und den Vorgaben des Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAG 1997) wurde 1998 mit einem Monitoringprogramm begonnen, das einen umfassenden Überblick über die Dynamik der Miesmuschelbestände im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer und neue Erkenntnisse über die steuernden natürlichen Faktoren liefern soll. Der Schwerpunkt der Untersuchungen liegt dabei auf den Vorkommen im Eulitoral (Nehls & Büttger 2006).
Das Monitoringprogramm lässt sich in vier Bereiche einteilen:
— Flächendeckende Untersuchung von Verbreitung und Struktur der eulitoralen Miesmu-schel- und Austernbänke;
— Ermittlung der Brut-Jahrgangsstärke;
— Untersuchung des Vorkommens der Begleitfauna der Muschelbänke;
Dazu werden die nachstehend aufgeführten drei Bestandteile einzeln in einem separaten Verfahren vergeben:
(a) Koordination und Durchführung des Muschelmonitoring im Eulitoral
(b) Luftbildbefliegung relevanter Wattflächen
(c) Laboranalyse der Begleitfauna von Muschelbänken
Der nachstehend zu vergebende Auftrag umfasst die Arbeiten zu Absatz (a) und die Koordination sowie Bearbeitung und Bewertung der Ergebnisse aus den Arbeiten zu den Absätzen (b) und (c).
Zahl der möglichen Verlängerungen: 4
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 48 Monate
Referenznummer: ZB-U0-13-0859000-4121.6
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die u. a. Nachweise/ Angaben/ Unterlagen sind dem Angebot in der u. a. Reihenfolge auf einem jeweils gesonderten Blatt unter Verwendung der u. a. Nummerierung beizufügen. Wir bitten Sie, für die vorzulegenden Nachweise/ Angaben/ Unterlagen keine Klarsichtfolien bzw. Spiral- oder sonstige Heftungen, und Trennblätter usw. zu verwenden.
Die u. a. Nachweise/ Angaben/ Unterlagen sind dem Angebot in der u. a. Reihenfolge auf einem jeweils gesonderten Blatt unter Verwendung der u. a. Nummerierung beizufügen. Wir bitten Sie, für die vorzulegenden Nachweise/ Angaben/ Unterlagen keine Klarsichtfolien bzw. Spiral- oder sonstige Heftungen, und Trennblätter usw. zu verwenden.
Die unten genannten Nachweise/ Angaben/ Unterlagen sind auch für alle Parteien einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Alle Partner einer Bietergemeinschaft müssen das Angebot mit den dazugehörigen Vergabeunterlagen unterzeichnet einreichen, sowie einen Konsortialführer benennen.
Die unten genannten Nachweise/ Angaben/ Unterlagen sind auch für alle Parteien einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Alle Partner einer Bietergemeinschaft müssen das Angebot mit den dazugehörigen Vergabeunterlagen unterzeichnet einreichen, sowie einen Konsortialführer benennen.
Will ein Bieter (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen (z. B. Nachunternehmer), so sind zusätzlich auch für den Dritten entsprechende Erklärungen und Nachweise wie für den Bieter selbst erforderlich, in diesem Fall allerdings ausschließlich bezogen auf den betroffenen Leistungsbereich, ferner ist auf Anforderung, spätestens vor Zuschlagserteilung, der Nachweis zu führen, dass dem Bieter die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht (Verpflichtungserklärung).
Will ein Bieter (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen (z. B. Nachunternehmer), so sind zusätzlich auch für den Dritten entsprechende Erklärungen und Nachweise wie für den Bieter selbst erforderlich, in diesem Fall allerdings ausschließlich bezogen auf den betroffenen Leistungsbereich, ferner ist auf Anforderung, spätestens vor Zuschlagserteilung, der Nachweis zu führen, dass dem Bieter die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht (Verpflichtungserklärung).
Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bieter kann nicht darauf vertrauen, dass die Vergabestelle Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bieter kann nicht darauf vertrauen, dass die Vergabestelle Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
1) Angebotsschreiben (Formblatt) unterschrieben, mit den Erklärungen, dass:
— ich/ wir meinen/ unseren Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen bin/ sind,
— keine Ausschlussgründe nach § 6 Abs. 5 lit. a bis lit. e VOL/A bzw. § 6 EG Abs. 4 lit. a bis lit. g und Abs. 6 lit. a bis lit. e VOL/A vorliegen,
— ich/ wir in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 21 Abs. 1 i.V.m. § 23 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes mit einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden bin/ sind,
— ich/ wir die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfülle(n),
— ich/ wir bei Verwendung eines selbstgefertigten Leistungsverzeichnisses (Abschrift oder Kurzfassung) den Wortlaut des vom Auftraggeber verfassten Leistungsverzeichnisses (Langtext) als alleinverbindlich anerkenne(n),
— mir/ uns zugegangene Änderungen der Vergabeunterlagen Gegenstand meines/ unseres Angebotes sind,
— das vom Auftraggeber vorgeschlagene Produkt Inhalt meines/ unseres Angebotes ist, wenn Teilleistungsbeschreibungen des Auftraggebers den Zusatz „oder gleichwertig“ enthalten und von mir/ uns keine Produktangaben (Hersteller- und Typbezeichnung) ein-getragen wurden,
— das vom Auftraggeber vorgeschlagene Produkt Inhalt meines/ unseres Angebotes ist, wenn Teilleistungsbeschreibungen des Auftraggebers den Zusatz „oder gleichwertig“ enthalten und von mir/ uns keine Produktangaben (Hersteller- und Typbezeichnung) ein-getragen wurden,
— falls von mir/ uns mehrere Nebenangebote abgegeben wurden, mein/unser Angebot auch die Kumulation der Nebenangebote, die sich nicht gegenseitig ausschließen, umfasst,
— ich/ wir die Wirksamkeit unternehmenseigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB) ausschließe(n).
2) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung des sich bewerbenden Unternehmens (max. 4 DIN-A-4-Seiten)
3) Kennblatt des Unternehmens mit Angabe des Firmennamens, der Rechtsform, der Anschrift, des Ansprechpartners für den Zeitraum des Vergabeverfahrens, einschl. der Telefon- und Telefaxnummer, E-Mailadresse, der Umsatzsteueridentifikationsnummer und der Bankverbindung.
3) Kennblatt des Unternehmens mit Angabe des Firmennamens, der Rechtsform, der Anschrift, des Ansprechpartners für den Zeitraum des Vergabeverfahrens, einschl. der Telefon- und Telefaxnummer, E-Mailadresse, der Umsatzsteueridentifikationsnummer und der Bankverbindung.
4) Verzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen
5) Verpflichtungserklärung (Formblatt) zur Tariftreue und Zahlung von Mindestentgelten nach dem Tariftreue und Vergabegesetz Schleswig-Holstein vom 31.5.2013 – TTG (GVOBl. Schl.-H.2013 S. 239)
6) Kennzettel für Angebote.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
7) Eigenerklärung über Referenzen der im Wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2011-2013) erbrachten und vergleichbaren Leistungen – Muschelmonitoring - unter Angabe des Auftraggebers, der Ausführungszeit, des Auftragswertes und Ansprechpartner inkl. Kontaktdaten (Telefon-Nr. sowie E-Mailadresse), in Bezug auf:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
7) Eigenerklärung über Referenzen der im Wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2011-2013) erbrachten und vergleichbaren Leistungen – Muschelmonitoring - unter Angabe des Auftraggebers, der Ausführungszeit, des Auftragswertes und Ansprechpartner inkl. Kontaktdaten (Telefon-Nr. sowie E-Mailadresse), in Bezug auf:
Wissenschaftliche Anforderungen
(a) Erfahrung als Projektleiter wissenschaftlicher Vorhaben mit mehreren Teilprojekten (hier: Zusammenarbeit mit den Teilprojekten „Laboranalyse“ und „Luftbildbefliegung“),
(b) Mehrjährige Erfahrung in der wissenschaftlichen Arbeit (statistische Auswertungen, Publikationen) an meeresbiologischen Fragestellungen vorzugsweise an epibenthischen Lebewesen im Wattenmeer,
(c) Erfahrung in der Benthos-Methodenanwendung des trilateralen Monitoring und Bewer-tungsprogrammes (TMAP) (vgl. TMAP-Manual/QSR 2004, 2009),
(d) Erfahrung in der Kartierung von Muschelbänken nach TMAP-Standard (vgl. TMAP-Manual/QSR 2004, 2009),
(e) Praktische Erfahrung und sichere Bestimmung der für das Wattenmeer typischen Benthosarten (insbesondere Makrobenthosarten),
(f) Gute Kenntnisse der Ökologie des muschelbankbewohnenden Benthos insbesondere zur Bewertung im Zusammenhang mit TMAP, WRRL und Natura 2000,
(g) Praktische Erfahrung in der Bearbeitung und Auswertung von faunistischem Probenmaterial (Umgang mit Formolproben),
(h) Praktische Erfahrung in der Bestimmung von Trockengewicht bei Benthosproben (Makrozoobenthos, Makroalgen),
(i) Praktische Erfahrung in der Ermittlung biometrischer Daten aus Benthosproben,
(j) Praktische Erfahrung im Umgang mit den erforderlichen Geräten zur Ermittlung der Daten entsprechend der Leistungsbeschreibung,
(k) Erfahrung in der fachlichen Abwicklung und im Verfassen von Leistungsbeschreibungen für Luftbilderfassungen,
(l) Praktische Erfahrung in der Georeferenzierung von Luftbildern aus dem Wattenmeer,
(m) Erfahrung in der Luftbildauswertung und Kenntnis der Faktoren, welche die Terminierung der Befliegung von eulitoralen Miesmuschelbänken beeinflussen,
(n) Praktische Erfahrung in der Bearbeitung von Benthos-Fragestellungen im Rahmen von EU-Richtlinien vorzugsweise Wasserrahmenrichtlinie und Natura 2000 im Wattenmeerbereich
Logistische Anforderungen,
(o) Praktische Erfahrung in der Navigation in Nordsee und Wattenmeer, sichere Ortskenntnis im Wattenmeer, vorzugsweise im Nordfriesischen Teil,
(p) Praktische Erfahrung in der Planung/ Organisation von stark wetterbeeinflussten kurzfristigen Terminen/ Ausfahrten; entsprechend ist eine kurzfristige Verfügbarkeit in der Saison Voraussetzung,
IT-Anforderungen
(q) Praktische Erfahrung in der Anwendung des vom Auftraggeber gestellten Software-Programms Erdas Imagine,
(r) Praktische Erfahrung im Umgang mit Access-Datenbanken,
(s) Praktische Erfahrungen im Umgang mit den MS Office-Produkten.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
8) Eigenerklärung - Der Projektleiter sowie mindestens eine weitere Kraft müssen ein abgeschlossenes Studium der Biologie und Erfahrung in der Terminierung und Abstimmung mit weiteren Auftragnehmern im Monitoring vorweisen.
9) Eigenerklärung - Der Projektleiter muss aufgrund der öffentlichen Auftritte im Zusammenhang mit dem Projekt (s. Punkt II. m der Leistungsbeschreibung) fließende Deutsch- und Englischkenntnisse nachweisen.
10) Eigenerklärung - Mindestens zwei am Miesmuschelmonitoring beteiligte Personen müssen im Besitz eines „Sportbootführerschein See“ sein oder über eine vergleichbare Qualifikation verfügen. Alle an der Durchführung des Muschelmonitoring Beteiligten müssen schwimmen können (idealerweise ist UKW-Funkbetriebs-Zeugnis (SRC) vorhanden).
10) Eigenerklärung - Mindestens zwei am Miesmuschelmonitoring beteiligte Personen müssen im Besitz eines „Sportbootführerschein See“ sein oder über eine vergleichbare Qualifikation verfügen. Alle an der Durchführung des Muschelmonitoring Beteiligten müssen schwimmen können (idealerweise ist UKW-Funkbetriebs-Zeugnis (SRC) vorhanden).
11) Eigenerklärung - Führerschein Klasse BE bzw. Klasse 3 (alt)
12) Eigenerklärung über die Aufstellung der technischen Ausstattung gem. der folgenden Anforderungen:
(a) Vorhalten eines eigenen Labors inklusive Trockenschrank, Feinwaage etc. mit entspre-chenden Lagerkapazitäten für die Benthosproben
(b) Vorhalten eines GPS-Gerätes für die Datenerfassung.
(c) Vorhalten von Schwimmwesten, Seenot-Signalmitteln und analogen Seekarten.
(d) Der Auftragnehmer stellt die sichere Unterbringung des Bootes inkl. Winterlager.
(e) Ständige Verfügbarkeit eines Zugfahrzeuges in der Saison, das über eine Zugkraft von 1 050 kg verfügt
13) Darstellung der Verfügbarkeit bei wetterbeeinflussten kurzfristigen Terminen/ Ausfahrten. (wertungsrelevant)
Es sind vom Bieter ausschließlich Eigenerklärungen einzureichen. Die GMSH behält sich jedoch vor, vor Zuschlagserteilung entsprechende Studiennachweise, Führerscheine oder ähnliche Bescheinigungen anzufordern.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Mehrfachbeteiligungen (einzeln und als Mitglied einer Bietergemeinschaft) sind unzulässig. Andere Mehrfachbeteiligungen (insbesondere als Bieter und Nachunternehmer eines anderen Bieters) sind nur zulässig, wenn die Wahrung des Geheimwettbewerbs sichergestellt ist; die Vergabestelle behält sich eine entsprechende Überprüfung und Kontaktaufnahme vor. Kartellrechtlich unzulässige Bietergemeinschaften unterliegen dem Ausschluss. Die Vergabestelle behält sich vor, ergänzende Erklärungen und Unterlagen zur Prüfung der Zulässigkeit abzufordern.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbeteiligungen (einzeln und als Mitglied einer Bietergemeinschaft) sind unzulässig. Andere Mehrfachbeteiligungen (insbesondere als Bieter und Nachunternehmer eines anderen Bieters) sind nur zulässig, wenn die Wahrung des Geheimwettbewerbs sichergestellt ist; die Vergabestelle behält sich eine entsprechende Überprüfung und Kontaktaufnahme vor. Kartellrechtlich unzulässige Bietergemeinschaften unterliegen dem Ausschluss. Die Vergabestelle behält sich vor, ergänzende Erklärungen und Unterlagen zur Prüfung der Zulässigkeit abzufordern.
Im Verfahren tritt mit der Beteiligung grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Identität des Bieters sowie Zusammensetzung einer Bietergemeinschaft oder ggf. benannter Nachunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht nicht.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Im Verfahren tritt mit der Beteiligung grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Identität des Bieters sowie Zusammensetzung einer Bietergemeinschaft oder ggf. benannter Nachunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht nicht.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Der Betrag ist vor Anforderung der Vergabeunterlagen auf das Konto Deutsche Bundesbank - Filiale Kiel -,
Nr. 210 015 18, BLZ: 210 000 00
IBAN: DE 58210000000021001518,
BIC: MARKDEF 1210,
unter Angabe des Verwendungszwecks:
ZB-U0-13-0859000-4121.6
zu überweisen.
Keine Verrechnungsschecks
Eine Kopie des Einzahlungsbeleges ist der ausschreibenden Stelle bei Anforderung der Unterlagen vorzulegen.
Der Kostenbetrag wird nicht erstattet.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-03-14 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-02-03 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (55)
2. Verfügbarkeit (45)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Nationalparkverwaltung im Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz
Postanschrift: Schlossgarten 1
Postort: Tönning
Postleitzahl: 25832
Kontakt
Kontaktperson: Frau Jasmin Erich
Adresse des Käuferprofils: http://www.gmsh.de🌏
E-Mail: gabriele.von.steinaecker@gmsh.de📧
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-04-01 📅
Datum des Endes: 2014-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZB-U0-13-0859000-4121.6
Zusätzliche Informationen
Alle Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens MIttwoch, 15.1.2014 zu richten an:
Eingehende Fragen werden in einem Fragen- und Antwortenkatalog beantwortet. Informationen werden sowohl auf dem Postweg, elektronisch sowie mittels Telekopie oder durch eine Kombination dieser Kommunikationsmittel übermittelt (gem. § 13 EG Abs. 1).
Es handelt sich um eine Dienstleistung/Lieferung gemäß § 3 EG Abs. 1 VOL/A.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB informiert.
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 102 ff. GWB). Gemäß § 107 Abs. 3 GWB ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe (vgl. oben unter VI.3) oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe (vgl. oben unter VI.3) oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt nicht für einen Antrag auf Feststellung einer Unwirksamkeit des Vertrags nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt nicht für einen Antrag auf Feststellung einer Unwirksamkeit des Vertrags nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postleitzahl: 24103
Telefon: +49 4315991112📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Telefon: +49 4315991518📞
Fax: +49 4315991465 📠 Wiederkehrender Auftrag
2018.
Quelle: OJS 2013/S 241-419500 (2013-12-11)
Ergänzende Angaben (2013-12-11) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Alle Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens MIttwoch, 15. Januar 2014 zu richten an:
E-Mail: jasmin.erich@gmsh.de
Fax: +49 4315991465
Eingehende Fragen werden in einem Fragen- und Antwortenkatalog beantwortet. Informationen werden sowohl auf dem Postweg, elektronisch sowie mittels Telekopie oder durch eine Kombination dieser Kommunikationsmittel übermittelt (gem. § 13 EG Abs. 1).
Eingehende Fragen werden in einem Fragen- und Antwortenkatalog beantwortet. Informationen werden sowohl auf dem Postweg, elektronisch sowie mittels Telekopie oder durch eine Kombination dieser Kommunikationsmittel übermittelt (gem. § 13 EG Abs. 1).
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-04-01 📅
Name: Institut für Angewandte Ökosystemforschung GmbH
Postanschrift: Alte Dorfstraße 11
Postort: Neu Brodersdorf
Postleitzahl: 18184
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://ifaoe.de/🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Referenz Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2013/S 242-421204
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 102 ff. GWB). Gemäß § 107 Abs. 3 GWB ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe (vgl. oben unter VI.3) oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber, gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt nicht für einen Antrag auf Feststellung einer Unwirksamkeit des Vertrags nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe (vgl. oben unter VI.3) oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber, gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt nicht für einen Antrag auf Feststellung einer Unwirksamkeit des Vertrags nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB.