LAN-/Netzkomponenten Installationsswitche

Beschaffungsmaßnahme für MS Rahmenvertrag (SA-/EA-/Select Academic)

Die IHK-GfI mbH als zentraler IT-Dienstleister der Industrie- und Handelskammern in Deutschland plant ihr Angebotsportfolio um aktive und passive Netzwerkkomponenten für die Industrie- und Handelskammern in Deutschland zu erweitern.
Es sollen u.a. folgende Systemkomponenten, Leistungsmerkmale und Dienstleistungen für die Industrie- und Handelskammern zur Verfügung gestellt werden:
— Installations-Switche für Bodentanks und Brüstungskanäle
Das von der IHK-GfI mbH vorgesehene Business Modell sieht eine Vermarktung der ausgeschriebenen Komponenten als Systemhaus/Integrator vor. Das gewählte Business-Modell erfordert für eine erfolgreiche Vermarktung der ausgeschriebenen Switchkomponenten bei den Industrie- und Handelskammern durch die IHK-GfI mbH die Zertifizierung des zu vertreibenden Produktes durch den Anbieter angeboten werden muss.
Das zukünftige Angebot der IHK-GfI mbH richtet sich an die IHK Organisation, die aus 80 Industrie- und Handelskammern mit jeweiligen Haupt- und Zweigniederlassungen, dem Dachverband DIHK sowie der IHK-GfI zentral besteht. Der maximale Ausbau könnte circa 25 000 Ports umfassen. Mindestabnahmemengen werden vom Ausschreibenden nicht garantiert.
Dieses Vergabeverfahren umfasst die Beschaffung der genannten Switchkomponenten, ein Zertifizierungs- und Schulungsverfahren für die IHK-GfI mbH (optional für den AG) vor.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-11-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-10-17.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-10-17 Auftragsbekanntmachung
2014-01-06 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2013-10-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Netzwerkinfrastruktur
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Netzwerkinfrastruktur 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Beschaffungsmaßnahme für MS Rahmenvertrag (SA-/EA-/Select Academic)
Postanschrift: Emil-Figge-Straße 86
Postleitzahl: 44227
Postort: Dortmund
Kontakt
Internetadresse: http://www.ihk-gfi.de 🌏
E-Mail: ebel@gfi.ihk.de 📧
Telefon: +49 23197460 📞
Fax: +49 2319746280 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-10-17 📅
Einreichungsfrist: 2013-11-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-10-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 204-352841
ABl. S-Ausgabe: 204
Zusätzliche Informationen
Bewerber können bei der unter Ziffer I.1 genannten Stelle ein vorformuliertes Muster der Eigenerklärungen gemäß Ziffer III. 2.1 Nr. 1-6 und Inhalte einer Markterkundung anfordern.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die IHK-GfI mbH als zentraler IT-Dienstleister der Industrie- und Handelskammern in Deutschland plant ihr Angebotsportfolio um aktive und passive Netzwerkkomponenten für die Industrie- und Handelskammern in Deutschland zu erweitern.
Es sollen u.a. folgende Systemkomponenten, Leistungsmerkmale und Dienstleistungen für die Industrie- und Handelskammern zur Verfügung gestellt werden:
— Installations-Switche für Bodentanks und Brüstungskanäle
Das von der IHK-GfI mbH vorgesehene Business Modell sieht eine Vermarktung der ausgeschriebenen Komponenten als Systemhaus/Integrator vor. Das gewählte Business-Modell erfordert für eine erfolgreiche Vermarktung der ausgeschriebenen Switchkomponenten bei den Industrie- und Handelskammern durch die IHK-GfI mbH die Zertifizierung des zu vertreibenden Produktes durch den Anbieter angeboten werden muss.
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Das zukünftige Angebot der IHK-GfI mbH richtet sich an die IHK Organisation, die aus 80 Industrie- und Handelskammern mit jeweiligen Haupt- und Zweigniederlassungen, dem Dachverband DIHK sowie der IHK-GfI zentral besteht. Der maximale Ausbau könnte circa 25 000 Ports umfassen. Mindestabnahmemengen werden vom Ausschreibenden nicht garantiert.
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Dieses Vergabeverfahren umfasst die Beschaffung der genannten Switchkomponenten, ein Zertifizierungs- und Schulungsverfahren für die IHK-GfI mbH (optional für den AG) vor.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dortmund und IHK/DIHK Standorte.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat die nachfolgenden Eigenerklärungen abzugeben und die Richtigkeit der Angaben zu versichern:
1. Über das Vermögen des Unternehmens ist kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden. Ein ausländischer Bewerber befindet sich nicht in Verhältnissen, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind.
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2. Das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation.
3. Der Bewerber hat keine sonstige schwere Verfehlung begangen, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt.
4. Der Bewerber erfüllt seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß.
5. Der Bewerber hat in keinem Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben.
6. Der Bewerber wird ausschließlich Mitarbeiter einsetzen, die bereit sind, eine Erklärung abzugeben, dass sie Informationen, die ihnen im Zuge der Projektarbeit zur Kenntnis gelangt sind, vertraulich behandeln werden.
Darüber hinaus ist folgender Nachweis zu erbringen:
7. Aktueller vollständiger Auszug aus dem einschlägigen Berufs- und Handelsregister (nicht vor dem 1.1.2013 erstellt).
8. Vertraulichkeitserklärung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Die letzten 2 verfügbaren Jahresabschlüsse bzw. sofern das Unternehmen noch nicht 2 Jahre besteht, die Jahresabschlüsse seit Unternehmensgründung.
2. Gesamtumsatz sowie der im Bereich öffentlicher Sektor erzielte Teilumsatz; jeweils ausgewiesen für die Jahre 2011, 2010 und 2009.
Wenn vorliegend auch 2012.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Angaben zum Leistungsspektrum und - schwerpunkt des Unternehmens. Darstellung des Produktportfolios mit Beschreibung der jeweiligen Anteile sowie Darstellung der Umsatz- und Weiterentwicklungsschwerpunkte.
2. Angaben zum unternehmenseigenen Qualitätsmanagement.
3. Angabe der Anzahl der von dem Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten unter Angabe der Anzahl der Führungskräfte.
4. Der Anbieter soll über ein am Markt übliches und anerkanntes Zertifizierungsverfahren, wie unter Ziffer II.1.5 oben beschrieben, verfügen.
5. Sollten für Teile der Leistung Subunternehmer eingesetzt werden und sind diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt, sind diese vollständig (namentliche Nennung)
mit den zu leistenden Aufgaben (Art und Umfang) anzugeben. In diesem Fall haben Bewerber alle unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 genannten Nachweise und Erklärungen auch für die vorgesehenen Subunternehmer vorzulegen.
Diese sind mit Angebotsabgabe zu benennen und die vorstehend geforderten Nachweise und Erklärungen vorzulegen.
Ein späterer Wechsel von Subunternehmern ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig.
Der Bieter hat auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers einen Nachweis vorzulegen, dass er im Auftragsfall über die Ressourcen der Subunternehmer verfügen kann (Verfügbarkeitsnachweis). Als Verfügbarkeitsnachweis gilt insbesondere eine entsprechende verbindliche Erklärung des Subunternehmers (Verpflichtungserklärung).
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6. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft: Angaben über die geplante Aufgabenteilung zwischen den Unternehmen und Benennung eines alleinigen Ansprechpartners der vorgesehenen Bewerbergemeinschaft.
Hinweis: Mehrfachbewerbungen von Unternehmen als Bewerber, als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind ausgeschlossen.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise - soweit einschlägig - grundsätzlich von allen Mitgliedern der Gemeinschaft einzureichen, bei den Nachweisen gemäß III.2.2 und III.2.3 bezogen auf die jeweilige Teilleistung.
Werden in Ziffer III.2 geforderte Nachweise oder Erklärungen nicht vollständig vorgelegt, behält sich der Aufraggeber die Nachforderung fehlender oder unvollständiger Unterlagen mit kurzer Fristsetzung vor.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bei Auftragsübernahme durch Bietergemeinschaften ist dem Auftraggeber ein der Bietergemeinschaft angehörendes Mitglied als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtung haftet jedes Mitglied der Bietergemeinschaft auch nach ihrer Auflösung gesamtschuldnerisch.
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Der Auftraggeber ist berechtigt, Zahlungen mit befreiender Wirkung an den Vertreter der Bietergemeinschaft zu leisten. Dies gilt auch nach Auflösung der Gemeinschaft.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-03-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Klaus Ebel

Referenz
Daten
Veröffentlichungsdatum: 2013-03-21 📅
Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2013/S 57-093758

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg
Postanschrift: Seibertzstrasse 1 59821 Arnsberg
Postort: Arnsberg
Postleitzahl: 59821
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.nrw.de 📧
Telefon: +49 2931822759 📞
Fax: +49 29318240322 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101 a GWB informiert.
Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird.
Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen.
Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2013/S 204-352841 (2013-10-17)
Ergänzende Angaben (2014-01-06)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-01-06 📅
Einreichungsfrist: 2014-01-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-01-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 006-005972
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 204-352841
ABl. S-Ausgabe: 6
Quelle: OJS 2014/S 006-005972 (2014-01-06)