Die IHK-GfI mbH als zentraler IT-Dienstleister der Industrie- und Handelskammern in Deutschland plant ihr Angebotsportfolio um aktive und passive Netzwerkkomponenten für die Industrie- und Handelskammern in Deutschland zu erweitern. Es sollen u.a. folgende Systemkomponenten, Leistungsmerkmale und Dienstleistungen für die Industrie- und Handelskammern zur Verfügung gestellt werden: — Core- und Access-Switche (Los 1), — Installations-Switche für Bodentanks und Brüstungskanäle (Los 2), — Verkabelungssysteme (CAT und LWL) und Dienstleistungen mit allen erforderlichen passiven Komponenten für eine strukturierte Gebäudeverkabelung (Los 3), — universelles Verkabelungsmaterial (Los 4). Das von der IHK-GfI mbH vorgesehene Business Modell sieht eine Vermarktung der in den Losen 1 und 2 ausgeschriebenen Komponenten als Systemhaus/Integrator vor. Das gewählte Business-Modell erfordert für eine erfolgreiche Vermarktung der ausgeschriebenen Netzwerkkomponenten bei den Industrie- und Handelskammern durch die IHK-GfI mbH die Zertifizierung des zu vertreibenden Produktes durch den Anbieter angeboten werden muss. Das zukünftige Angebot der IHK-GfI mbH richtet sich an die IHK Organisation, die aus 80 Industrie- und Handelskammern mit jeweiligen Haupt- und Zweigniederlassungen, dem Dachverband DIHK sowie der IHK-GfI zentral besteht. Der maximale Ausbau könnte circa 25 000 Ports umfassen. Mindestabnahmemengen werden vom Ausschreibenden nicht garantiert. Erste vorgeplante Projekte bestehen und werden mengenmäßig im Leistungsverzeichnis dargestellt. Dieses Vergabeverfahren umfasst die Beschaffung der genannten Netzwerkkomponenten, ein Zertifizierungsverfahren für die IHK-GfI mbH (möglichst als Systempartner), Dienstleistungen zur Lieferung und Erstellung von Verkabelungslösungen, sowie Verkabelungsmaterial vor.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-04-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-03-18.
Auftragsbekanntmachung (2013-03-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Netzkomponenten
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Netzkomponenten📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: IHK Gesellschaft für Informationsverarbeitung mbH
Postanschrift: Emil-Figge-Straße 86
Postleitzahl: 44227
Postort: Dortmund
Kontakt
Internetadresse: http://www.ihk-gfi.de🌏
E-Mail: klaus.ebel@gfi.ihk.de📧
Telefon: +49 2319746117📞
Fax: +49 2319746280 📠
Bewerber können bei der unter Ziffer I.1 genannten Stelle ein vorformuliertes Muster der Eigenerklärungen gemäß Ziffer III. 2.1 Nr. 1-6 und Inhalte einer Markterkundung anfordern.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die IHK-GfI mbH als zentraler IT-Dienstleister der Industrie- und Handelskammern in Deutschland plant ihr Angebotsportfolio um aktive und passive Netzwerkkomponenten für die Industrie- und Handelskammern in Deutschland zu erweitern.
Es sollen u.a. folgende Systemkomponenten, Leistungsmerkmale und Dienstleistungen für die Industrie- und Handelskammern zur Verfügung gestellt werden:
— Core- und Access-Switche (Los 1),
— Installations-Switche für Bodentanks und Brüstungskanäle (Los 2),
— Verkabelungssysteme (CAT und LWL) und Dienstleistungen mit allen erforderlichen passiven Komponenten für eine strukturierte Gebäudeverkabelung (Los 3),
— universelles Verkabelungsmaterial (Los 4).
Das von der IHK-GfI mbH vorgesehene Business Modell sieht eine Vermarktung der in den Losen 1 und 2 ausgeschriebenen Komponenten als Systemhaus/Integrator vor. Das gewählte Business-Modell erfordert für eine erfolgreiche Vermarktung der ausgeschriebenen Netzwerkkomponenten bei den Industrie- und Handelskammern durch die IHK-GfI mbH die Zertifizierung des zu vertreibenden Produktes durch den Anbieter angeboten werden muss.
Das von der IHK-GfI mbH vorgesehene Business Modell sieht eine Vermarktung der in den Losen 1 und 2 ausgeschriebenen Komponenten als Systemhaus/Integrator vor. Das gewählte Business-Modell erfordert für eine erfolgreiche Vermarktung der ausgeschriebenen Netzwerkkomponenten bei den Industrie- und Handelskammern durch die IHK-GfI mbH die Zertifizierung des zu vertreibenden Produktes durch den Anbieter angeboten werden muss.
Das zukünftige Angebot der IHK-GfI mbH richtet sich an die IHK Organisation, die aus 80 Industrie- und Handelskammern mit jeweiligen Haupt- und Zweigniederlassungen, dem Dachverband DIHK sowie der IHK-GfI zentral besteht. Der maximale Ausbau könnte circa 25 000 Ports umfassen. Mindestabnahmemengen werden vom Ausschreibenden nicht garantiert. Erste vorgeplante Projekte bestehen und werden mengenmäßig im Leistungsverzeichnis dargestellt.
Das zukünftige Angebot der IHK-GfI mbH richtet sich an die IHK Organisation, die aus 80 Industrie- und Handelskammern mit jeweiligen Haupt- und Zweigniederlassungen, dem Dachverband DIHK sowie der IHK-GfI zentral besteht. Der maximale Ausbau könnte circa 25 000 Ports umfassen. Mindestabnahmemengen werden vom Ausschreibenden nicht garantiert. Erste vorgeplante Projekte bestehen und werden mengenmäßig im Leistungsverzeichnis dargestellt.
Dieses Vergabeverfahren umfasst die Beschaffung der genannten Netzwerkkomponenten, ein Zertifizierungsverfahren für die IHK-GfI mbH (möglichst als Systempartner), Dienstleistungen zur Lieferung und Erstellung von Verkabelungslösungen, sowie Verkabelungsmaterial vor.
Dieses Vergabeverfahren umfasst die Beschaffung der genannten Netzwerkkomponenten, ein Zertifizierungsverfahren für die IHK-GfI mbH (möglichst als Systempartner), Dienstleistungen zur Lieferung und Erstellung von Verkabelungslösungen, sowie Verkabelungsmaterial vor.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Core- und Access-Switche
Kurze Beschreibung:
Los 1 Core- und Access-Switche.Beschaffung der Komponenten durch die IHK-GfI und Weitervermarktung an die IHKs. Die physikalische Aufstellung der Systeme ist Bestandteil des Loses 3. Die IHK-GfI übernimmt die Programmierung der beauftragten Lösung und anschließend den 1. und 2. Level-Support seinen Kunden gegenüber. Der Anbieter aus Los 1 stellt den 3. Level Support zur Verfügung.— Lieferung von Core-Switchen für die IHKs mit jeweils 100 bis 1000 Ports im Access-Bereich, als Chassis-Variante oder gestackte Lösung (virtueller Switch),— Lieferung diverser Switching-Module mit unterschiedlichen Leistungsmerkmalen,— Lieferung von Zusatzkomponenten wie z.B. GBICs, Netzteilen, Lüftern usw.,— Lieferung von Layer 2 und 3 Access-Switchen mit 24 und 48 Ports und PoE(+),— Softwarelösung für Systemmanagement,— direkter Herstellersupport bei technischen Themen und Consulter-Unterstützung in der Vermarktung,— Hardwarelieferung vom Hersteller oder Distributor,— Hardwareaustausch bei defekten Komponenten durch den Anbieter. Variante „next business day“,— Schulungen und Zertifizierung der IHK-GfI Mitarbeiter in der Systemprogrammierung durch Anbieter.
Los 1 Core- und Access-Switche.Beschaffung der Komponenten durch die IHK-GfI und Weitervermarktung an die IHKs. Die physikalische Aufstellung der Systeme ist Bestandteil des Loses 3. Die IHK-GfI übernimmt die Programmierung der beauftragten Lösung und anschließend den 1. und 2. Level-Support seinen Kunden gegenüber. Der Anbieter aus Los 1 stellt den 3. Level Support zur Verfügung.— Lieferung von Core-Switchen für die IHKs mit jeweils 100 bis 1000 Ports im Access-Bereich, als Chassis-Variante oder gestackte Lösung (virtueller Switch),— Lieferung diverser Switching-Module mit unterschiedlichen Leistungsmerkmalen,— Lieferung von Zusatzkomponenten wie z.B. GBICs, Netzteilen, Lüftern usw.,— Lieferung von Layer 2 und 3 Access-Switchen mit 24 und 48 Ports und PoE(+),— Softwarelösung für Systemmanagement,— direkter Herstellersupport bei technischen Themen und Consulter-Unterstützung in der Vermarktung,— Hardwarelieferung vom Hersteller oder Distributor,— Hardwareaustausch bei defekten Komponenten durch den Anbieter. Variante „next business day“,— Schulungen und Zertifizierung der IHK-GfI Mitarbeiter in der Systemprogrammierung durch Anbieter.
Los 1 Core- und Access-Switche.
Beschaffung der Komponenten durch die IHK-GfI und Weitervermarktung an die IHKs. Die physikalische Aufstellung der Systeme ist Bestandteil des Loses 3. Die IHK-GfI übernimmt die Programmierung der beauftragten Lösung und anschließend den 1. und 2. Level-Support seinen Kunden gegenüber. Der Anbieter aus Los 1 stellt den 3. Level Support zur Verfügung.
Beschaffung der Komponenten durch die IHK-GfI und Weitervermarktung an die IHKs. Die physikalische Aufstellung der Systeme ist Bestandteil des Loses 3. Die IHK-GfI übernimmt die Programmierung der beauftragten Lösung und anschließend den 1. und 2. Level-Support seinen Kunden gegenüber. Der Anbieter aus Los 1 stellt den 3. Level Support zur Verfügung.
— Lieferung von Core-Switchen für die IHKs mit jeweils 100 bis 1000 Ports im Access-Bereich, als Chassis-Variante oder gestackte Lösung (virtueller Switch),
— Lieferung diverser Switching-Module mit unterschiedlichen Leistungsmerkmalen,
— Lieferung von Zusatzkomponenten wie z.B. GBICs, Netzteilen, Lüftern usw.,
— Lieferung von Layer 2 und 3 Access-Switchen mit 24 und 48 Ports und PoE(+),
— Softwarelösung für Systemmanagement,
— direkter Herstellersupport bei technischen Themen und Consulter-Unterstützung in der Vermarktung,
— Hardwarelieferung vom Hersteller oder Distributor,
— Hardwareaustausch bei defekten Komponenten durch den Anbieter. Variante „next business day“,
— Schulungen und Zertifizierung der IHK-GfI Mitarbeiter in der Systemprogrammierung durch Anbieter.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Installations-Switche
Kurze Beschreibung:
Los 2 Installations-SwitcheBeschaffung der Komponenten durch die IHK-GfI und Weitervermarktung an die IHKs. Die physikalische Aufstellung der Systeme ist Bestandteil des Loses 3. Die IHK-GfI übernimmt die Programmierung der beauftragten Lösung und anschließend den 1. und 2. Level-Support seinen Kunden gegenüber. Der Anbieter stellt den 3. Level Support zur Verfügung.— Lieferung von Installations-Switchen für die IHKs mit 100 bis 1000 Ports im Access-Bereich zur Anschaltung an ein vorhandenes LWL Netz,— Switche mit PoE(+) zur Montage in Bodentanks und Brüstungskanälen,— Softwarelösung für Systemmanagement,— Vorkonfigurierung durch den Hersteller oder Lieferanten,— direkter Herstellersupport bei technischen Themen und Consulter-Unterstützung in der Vermarktung,— Hardwarelieferung vom Hersteller oder Distributor,— Hardwareaustausch bei defekten Komponenten durch den Anbieter. Variante „next business day“,— Schulungen und Zertifizierung der IHK-GfI Mitarbeiter in der Systemprogrammierung durch den Anbieter.
Los 2 Installations-SwitcheBeschaffung der Komponenten durch die IHK-GfI und Weitervermarktung an die IHKs. Die physikalische Aufstellung der Systeme ist Bestandteil des Loses 3. Die IHK-GfI übernimmt die Programmierung der beauftragten Lösung und anschließend den 1. und 2. Level-Support seinen Kunden gegenüber. Der Anbieter stellt den 3. Level Support zur Verfügung.— Lieferung von Installations-Switchen für die IHKs mit 100 bis 1000 Ports im Access-Bereich zur Anschaltung an ein vorhandenes LWL Netz,— Switche mit PoE(+) zur Montage in Bodentanks und Brüstungskanälen,— Softwarelösung für Systemmanagement,— Vorkonfigurierung durch den Hersteller oder Lieferanten,— direkter Herstellersupport bei technischen Themen und Consulter-Unterstützung in der Vermarktung,— Hardwarelieferung vom Hersteller oder Distributor,— Hardwareaustausch bei defekten Komponenten durch den Anbieter. Variante „next business day“,— Schulungen und Zertifizierung der IHK-GfI Mitarbeiter in der Systemprogrammierung durch den Anbieter.
Los 2 Installations-Switche
Beschaffung der Komponenten durch die IHK-GfI und Weitervermarktung an die IHKs. Die physikalische Aufstellung der Systeme ist Bestandteil des Loses 3. Die IHK-GfI übernimmt die Programmierung der beauftragten Lösung und anschließend den 1. und 2. Level-Support seinen Kunden gegenüber. Der Anbieter stellt den 3. Level Support zur Verfügung.
Beschaffung der Komponenten durch die IHK-GfI und Weitervermarktung an die IHKs. Die physikalische Aufstellung der Systeme ist Bestandteil des Loses 3. Die IHK-GfI übernimmt die Programmierung der beauftragten Lösung und anschließend den 1. und 2. Level-Support seinen Kunden gegenüber. Der Anbieter stellt den 3. Level Support zur Verfügung.
— Lieferung von Installations-Switchen für die IHKs mit 100 bis 1000 Ports im Access-Bereich zur Anschaltung an ein vorhandenes LWL Netz,
— Switche mit PoE(+) zur Montage in Bodentanks und Brüstungskanälen,
— Vorkonfigurierung durch den Hersteller oder Lieferanten,
— Schulungen und Zertifizierung der IHK-GfI Mitarbeiter in der Systemprogrammierung durch den Anbieter.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Verkabelungssysteme und Dienstleistungen
Kurze Beschreibung:
Los 3 Verkabelungssysteme und DienstleistungenLieferung von Komponenten für eine strukturierte Verkabelung und deren Installation bei den IHKs. Zusätzlich sollen die angefragten LAN Komponenten der Lose 1 und 2 durch den Anbieter des Loses 3 installiert werden (ohne Programmierung).Der Bieter muss deutschlandweit im Namen der IHK-GfI strukturierte Verkabelungen in den IHKs nach Vorgabe IHK-GfI anbieten, liefern und installieren.Es handelt sich u.a. um folgende Produkte— CAT / LWL Kabel,— Anschlussdosen und Stecker,— Patchfelder und -kabel,— 19“ Daten- und Netzwerkschränke,— Kabelführungen und -systeme,— typisches Installationsmaterial,Zu erbringende Dienstleistungen— Installation von LAN Komponenten (Los 1 und 2),— Herstellung der IP Konnektivität nach Vorgabe und Zusammenarbeit mit der IHK-GfI,— Elektroinstallation von Stromversorgungen für die genannten Komponenten und Schränke,— Austausch defekter Switche (Los 1 und 2) nach vorgegebenen SLAs deutschlandweit,— Projektmanagement,— Qualitätsmessung,— Dokumentation.
Los 3 Verkabelungssysteme und DienstleistungenLieferung von Komponenten für eine strukturierte Verkabelung und deren Installation bei den IHKs. Zusätzlich sollen die angefragten LAN Komponenten der Lose 1 und 2 durch den Anbieter des Loses 3 installiert werden (ohne Programmierung).Der Bieter muss deutschlandweit im Namen der IHK-GfI strukturierte Verkabelungen in den IHKs nach Vorgabe IHK-GfI anbieten, liefern und installieren.Es handelt sich u.a. um folgende Produkte— CAT / LWL Kabel,— Anschlussdosen und Stecker,— Patchfelder und -kabel,— 19“ Daten- und Netzwerkschränke,— Kabelführungen und -systeme,— typisches Installationsmaterial,Zu erbringende Dienstleistungen— Installation von LAN Komponenten (Los 1 und 2),— Herstellung der IP Konnektivität nach Vorgabe und Zusammenarbeit mit der IHK-GfI,— Elektroinstallation von Stromversorgungen für die genannten Komponenten und Schränke,— Austausch defekter Switche (Los 1 und 2) nach vorgegebenen SLAs deutschlandweit,— Projektmanagement,— Qualitätsmessung,— Dokumentation.
Los 3 Verkabelungssysteme und Dienstleistungen
Lieferung von Komponenten für eine strukturierte Verkabelung und deren Installation bei den IHKs. Zusätzlich sollen die angefragten LAN Komponenten der Lose 1 und 2 durch den Anbieter des Loses 3 installiert werden (ohne Programmierung).
Der Bieter muss deutschlandweit im Namen der IHK-GfI strukturierte Verkabelungen in den IHKs nach Vorgabe IHK-GfI anbieten, liefern und installieren.
Es handelt sich u.a. um folgende Produkte
— CAT / LWL Kabel,
— Anschlussdosen und Stecker,
— Patchfelder und -kabel,
— 19“ Daten- und Netzwerkschränke,
— Kabelführungen und -systeme,
— typisches Installationsmaterial,
Zu erbringende Dienstleistungen
— Installation von LAN Komponenten (Los 1 und 2),
— Herstellung der IP Konnektivität nach Vorgabe und Zusammenarbeit mit der IHK-GfI,
— Elektroinstallation von Stromversorgungen für die genannten Komponenten und Schränke,
— Austausch defekter Switche (Los 1 und 2) nach vorgegebenen SLAs deutschlandweit,
— Projektmanagement,
— Qualitätsmessung,
— Dokumentation.
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Verkabelungsmaterial
Kurze Beschreibung:
Los 4 VerkabelungsmaterialFür den Eigenbedarf und sonstige Erweiterungen soll der Anbieter Verkabelungsmaterial anbieten.Es handelt sich u.a. um folgende Produkte— KAT / LWL Kabel,— GBICs und OEM-GBICs,— Stecker,— Patchfelder und -kabel,— 19“ Daten- und Netzwerkschränke.
Los 4 VerkabelungsmaterialFür den Eigenbedarf und sonstige Erweiterungen soll der Anbieter Verkabelungsmaterial anbieten.Es handelt sich u.a. um folgende Produkte— KAT / LWL Kabel,— GBICs und OEM-GBICs,— Stecker,— Patchfelder und -kabel,— 19“ Daten- und Netzwerkschränke.
Los 4 Verkabelungsmaterial
Für den Eigenbedarf und sonstige Erweiterungen soll der Anbieter Verkabelungsmaterial anbieten.
— KAT / LWL Kabel,
— GBICs und OEM-GBICs,
— Stecker,
— 19“ Daten- und Netzwerkschränke.
Es werden Varianten akzeptiert ✅ Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dortmund.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag die nachfolgenden Eigenerklärungen abzugeben und die Richtigkeit der Angaben zu versichern:
1. Über das Vermögen des Unternehmens ist kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden. Ein ausländischer Bewerber befindet sich nicht in Verhältnissen, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind.
1. Über das Vermögen des Unternehmens ist kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden. Ein ausländischer Bewerber befindet sich nicht in Verhältnissen, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind.
2. Das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation.
3. Der Bewerber hat keine sonstige schwere Verfehlung begangen, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt.
4. Der Bewerber erfüllt seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß.
5. Der Bewerber hat in keinem Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben.
6. Der Bewerber wird ausschließlich Mitarbeiter einsetzen, die bereit sind, eine Erklärung abzugeben, dass sie Informationen, die ihnen im Zuge der Projektarbeit zur Kenntnis gelangt sind, vertraulich behandeln werden.
Darüber hinaus ist folgender Nachweis zu erbringen:
7. Aktueller vollständiger Auszug aus dem einschlägigen Berufs- und Handelsregister (nicht vor dem 1.1.2013 erstellt).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Die letzten zwei verfügbaren Jahresabschlüsse bzw. sofern das Unternehmen noch nicht zwei Jahre besteht, die Jahresabschlüsse seit Unternehmensgründung.
2. Gesamtumsatz sowie der im Bereich öffentlicher Sektor erzielte Teilumsatz; jeweils ausgewiesen für die Jahre 2011, 2010 und 2009.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Angaben zum Leistungsspektrum und -schwerpunkt des Unternehmens. Darstellung des Produktportfolios mit Beschreibung der jeweiligen Anteile sowie Darstellung der Umsatz- und Weiterentwicklungsschwerpunkte.
2. Angaben zum unternehmenseigenen Qualitätsmanagement.
3. Angabe der Anzahl der von dem Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten unter Angabe der Anzahl der Führungskräfte.
4. Benennung von Referenzprojekten, die mit dem vorliegenden Projekt nach Art und Umfang vergleichbar sind, mit Angabe des Auftraggebers, des wesentlichen Leistungsinhalts (stichpunktartig) und des Leistungszeitraums, d.h. insbesondere Darstellung von vergleichbaren Rahmenverträgen für LAN-Netzwerktechnikkomponenten (Los 1, 2 und 4) und deutschlandweite Installations- und Serviceleistungen (Los 3). Die Referenzangaben sollten die Ansprechpartner beim jeweiligen Auftraggeber inklusive Telefonnummer und/ oder E-Mail enthalten.
4. Benennung von Referenzprojekten, die mit dem vorliegenden Projekt nach Art und Umfang vergleichbar sind, mit Angabe des Auftraggebers, des wesentlichen Leistungsinhalts (stichpunktartig) und des Leistungszeitraums, d.h. insbesondere Darstellung von vergleichbaren Rahmenverträgen für LAN-Netzwerktechnikkomponenten (Los 1, 2 und 4) und deutschlandweite Installations- und Serviceleistungen (Los 3). Die Referenzangaben sollten die Ansprechpartner beim jeweiligen Auftraggeber inklusive Telefonnummer und/ oder E-Mail enthalten.
5. Der Anbieter soll über ein am Markt übliches und anerkanntes Zertifizierungsverfahren, wie unter Ziffer II.1.5 oben beschrieben, verfügen. Dies ist im Teilnahmeantrag darzustellen (nur Lose 1 und 2).
6. Der Anbieter soll über ein deutschlandweites Servicenetz (eigenes oder über Servicepartner) verfügen (Ausschlusskriterium). Dies ist im Teilnahmeantrag darzustellen (nur Los 3).
7. Vorlage eines qualifizierten Personalschulungskonzeptes (nur Los 3).
8. Darlegung des unternehmenseigenen Projektmanagementkonzepts (nur Los 3).
9. Sollten für Teile der Leistung Subunternehmer eingesetzt werden und sind diese bereits bei Abgabe des Teilnahmeantrags bekannt, sind diese im Teilnahmeantrag vollständig (namentliche Nennung) mit den zu leistenden Aufgaben (Art und Umfang) anzugeben. In diesem Fall haben Bewerber alle unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 genannten Nachweise und Erklärungen auch für die vorgesehenen Subunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Sollten die Subunternehmer bei Abgabe des Teilnahmeantrags noch nicht feststehen, sind diese spätestens mit Angebotsabgabe zu benennen und die vorstehend geforderten Nachweise und Erklärungen vorzulegen.
9. Sollten für Teile der Leistung Subunternehmer eingesetzt werden und sind diese bereits bei Abgabe des Teilnahmeantrags bekannt, sind diese im Teilnahmeantrag vollständig (namentliche Nennung) mit den zu leistenden Aufgaben (Art und Umfang) anzugeben. In diesem Fall haben Bewerber alle unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 genannten Nachweise und Erklärungen auch für die vorgesehenen Subunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Sollten die Subunternehmer bei Abgabe des Teilnahmeantrags noch nicht feststehen, sind diese spätestens mit Angebotsabgabe zu benennen und die vorstehend geforderten Nachweise und Erklärungen vorzulegen.
Ein späterer Wechsel von Subunternehmern ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig.
Der Bieter hat auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers einen Nachweis vorzulegen, dass er im Auftragsfall über die Ressourcen der Subunternehmer verfügen kann (Verfügbarkeitsnachweis). Als Verfügbarkeitsnachweis gilt insbesondere eine entsprechende verbindliche Erklärung des Subunternehmers (Verpflichtungserklärung).
Der Bieter hat auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers einen Nachweis vorzulegen, dass er im Auftragsfall über die Ressourcen der Subunternehmer verfügen kann (Verfügbarkeitsnachweis). Als Verfügbarkeitsnachweis gilt insbesondere eine entsprechende verbindliche Erklärung des Subunternehmers (Verpflichtungserklärung).
10. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft: Angaben über die geplante Aufgabenteilung zwischen den Unternehmen und Benennung eines alleinigen Ansprechpartners der vorgesehenen Bewerbergemeinschaft.
Hinweis: Mehrfachbewerbungen von Unternehmen als Bewerber, als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind ausgeschlossen.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise - soweit einschlägig - grundsätzlich von allen Mitgliedern der Gemeinschaft einzureichen, bei den Nachweisen gemäß III.2.2 und III.2.3 bezogen auf die jeweilige Teilleistung.
Werden in Ziffer III.2 geforderte Nachweise oder Erklärungen nicht vollständig vorgelegt, behält sich der Aufraggeber die Nachforderung fehlender oder unvollständiger Unterlagen mit kurzer Fristsetzung vor.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bei Auftragsübernahme durch Bietergemeinschaften ist dem Auftraggeber ein der Bietergemeinschaft angehörendes Mitglied als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtung haftet jedes Mitglied der Bietergemeinschaft auch nach ihrer Auflösung gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber ist berechtigt, Zahlungen mit befreiender Wirkung an den Vertreter der Bietergemeinschaft zu leisten. Dies gilt auch nach Auflösung der Gemeinschaft.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bei Auftragsübernahme durch Bietergemeinschaften ist dem Auftraggeber ein der Bietergemeinschaft angehörendes Mitglied als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtung haftet jedes Mitglied der Bietergemeinschaft auch nach ihrer Auflösung gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber ist berechtigt, Zahlungen mit befreiender Wirkung an den Vertreter der Bietergemeinschaft zu leisten. Dies gilt auch nach Auflösung der Gemeinschaft.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Mindestzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Für alle Lose: Referenzen (vgl. oben Ziffer III.2.3); Für Lose 1 und 2: Zertifizierungsverfahren des Bieters;Für Los 3: Projektmanagementkonzept, Qualitätsmanagement.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Klaus Ebel
Internetadresse: www.ihk-gfi.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg
Postanschrift: Seibertzstrasse 1
Postort: Arnsberg
Postleitzahl: 59821
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.nrw.de📧
Telefon: +49 2931822759📞
Fax: +49 29318240322 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101 a GWB informiert. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101 a GWB informiert. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen.
Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.