LBM - Kauf von Streuautomaten

Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz beim Landesbetrieb Moblität RLP

Beschaffung von Streuautomaten für den Winterdienst des Betriebsdienstes des Landesbetriebes Mobilität Rheinland-Pfalz.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-07-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-06-04.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-06-04 Auftragsbekanntmachung
2013-12-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-06-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Düngemittelstreuer
Menge oder Umfang:
Die Leistung ist unterteilt auf 7 Lose:Los 1 - Feuchtsalzstreuautomaten für den Betriebsdienst des Straßenmeistereien, Volumen 2,5 m³, Antrieb über Kommunalhydraulik für Unimog U 400.Los 2 - Feuchtsalzstreuautomaten für den Betriebsdienst des Straßenmeistereien, Volumen 5 m³, Antrieb über Kommunalhydraulik für 2-achs LKW.Los 3 - Feuchtsalzstreuautomaten für den Betriebsdienst der Autobahnmeistereien, Volumen 5 m³, Antrieb über Kommunalhydraulik für 2-achs LKW.Los 4 - Feuchtsalzstreuautomaten für den Betriebsdienst des Straßenmeistereien, Volumen 8 m³, Antrieb über Kommunalhydraulik für 3-achs LKW.Los 5- Feuchtsalzstreuautomaten für den Betriebsdienst des Straßenmeistereien, Volumen 5 m³, Antrieb über eigenen Antriebsmotor mit Schneepflugsteuerung für 2-achs LKW.Los 6 - Feuchtsalzstreuautomaten für den Betriebsdienst der Autobahnmeistereien, Volumen 5 m³, Antrieb über eigenen Antriebsmotor mit Schneepflugsteuerung für 2-achs LKW.Los 7 - Feuchtsalzstreuautomaten für den Betriebsdienst des Straßenmeistereien, Volumen 5 m³, Antrieb über Radnabe für 2-achs LKW.
Mehr anzeigen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Düngemittelstreuer 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz beim Landesbetrieb Moblität RLP
Postanschrift: Friedrich-Ebert-Ring 14-20
Postleitzahl: 56068
Postort: Koblenz
Kontakt
E-Mail: zbl@lbm.rlp.de 📧
Telefon: +49 26130291777 📞
Fax: +49 261291411500 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-06-04 📅
Einreichungsfrist: 2013-07-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-06-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 109-185959
ABl. S-Ausgabe: 109
Zusätzliche Informationen
Unter http://www.vergabe.rlp.de finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sie können dort die Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschaffung von Streuautomaten für den Winterdienst des Betriebsdienstes des Landesbetriebes Mobilität Rheinland-Pfalz.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Feuchtsalzstreuautomat, Volumen 2,5 m³, Kommunalhydraulik.
Kurze Beschreibung: Antrieb über Kommunalhydraulik für Unimog U 400.
Menge oder Umfang: 11 Streuautomaten.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Feuchtsalzstreuautomat, Volumen 5 m³, Kommunalhydraulik.
Kurze Beschreibung: Antrieb über Kommunalhydraulik für 2-achs LKW.
Menge oder Umfang: 13 Streuautomaten.
Losnummer: 3
Menge oder Umfang: 2 Streuautomaten.
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Feuchtsalzstreuautomat, Volumen 8 m³, Kommunalhydraulik.
Kurze Beschreibung: Antrieb über Kommunalhydraulik für 3-achs LKW.
Menge oder Umfang: 1 Streuautomat.
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Feuchtsalzstreuautomat, Volumen 5 m³.
Kurze Beschreibung: Antrieb über eigenen Antriebsmotor mit Schneepflugsteuerung für 2-achs LKW.
Menge oder Umfang: 14 Streuautomaten.
Losnummer: 6
7
Kurze Beschreibung: Antrieb über Radnabe für 2-achs LKW.
Menge oder Umfang:
Die Leistung ist unterteilt auf 7 Lose:
Los 1 - Feuchtsalzstreuautomaten für den Betriebsdienst des Straßenmeistereien, Volumen 2,5 m³, Antrieb über Kommunalhydraulik für Unimog U 400.
Los 2 - Feuchtsalzstreuautomaten für den Betriebsdienst des Straßenmeistereien, Volumen 5 m³, Antrieb über Kommunalhydraulik für 2-achs LKW.
Los 3 - Feuchtsalzstreuautomaten für den Betriebsdienst der Autobahnmeistereien, Volumen 5 m³, Antrieb über Kommunalhydraulik für 2-achs LKW.
Los 4 - Feuchtsalzstreuautomaten für den Betriebsdienst des Straßenmeistereien, Volumen 8 m³, Antrieb über Kommunalhydraulik für 3-achs LKW.
Los 5- Feuchtsalzstreuautomaten für den Betriebsdienst des Straßenmeistereien, Volumen 5 m³, Antrieb über eigenen Antriebsmotor mit Schneepflugsteuerung für 2-achs LKW.
Los 6 - Feuchtsalzstreuautomaten für den Betriebsdienst der Autobahnmeistereien, Volumen 5 m³, Antrieb über eigenen Antriebsmotor mit Schneepflugsteuerung für 2-achs LKW.
Los 7 - Feuchtsalzstreuautomaten für den Betriebsdienst des Straßenmeistereien, Volumen 5 m³, Antrieb über Radnabe für 2-achs LKW.
Referenznummer: 2013 / ZBL / Z.13-0011
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, Friedrich-Ebert-Ring 14-20, 56068, Koblenz.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vorzulegende Nachweise: LBM - Eigenerklärung zur Eignung - persönliche Lage: Der Bieter hat die „Eigenerklärung zur Eignung“ auszufüllen, zu unterzeichnen und folgende Erklärungen abzugeben:
— Eintragung in das Berufsregister Ihres Sitzes oder Wohnsitzes;
— Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde - Angabe, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet;
Mehr anzeigen
— Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt;
— Angabe, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist, soweit Sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterliegen Die Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
Mehr anzeigen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Vorzulegende Nachweise: LBM - Umsatzauskünfte: Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle (d.h. nicht zwingend mit dem Angebot) Umsatzauskünfte der letzten 3 Jahre bzgl. der ausgeschriebenen Leistung vorzulegen. (Auf Verlangen der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen)
Mehr anzeigen
LBM - Geschäftsbericht: Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle (d.h. nicht zwingend mit dem Angebot) einen Geschäftsbericht der letzten 3 Jahre vorzulegen. (Auf Verlangen der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen)
LBM - weitere Nachweise wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle (d.h. nicht zwingend mit dem Angebot) folgende Nachweise vorzulegen:- entsprechende Bankauskünfte- bei Dienstleistungsaufträgen entweder entsprechende Bankerklärungen oder den Nachweis entsprechender Berufshaftpflichtversicherungsdeckung- Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre. (Auf Verlangen der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen).
Mehr anzeigen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweis Werkstattnetz (Reparaturwerkstätten, Entferung (max. 60 km siehe Ausführungsbeschreibung Punkt 1.1) zu den Service und Reparatureinrichtungen) Vorzulegende Nachweise: LBM - Unternehmensdarstellung: Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle (d.h. nicht zwingend mit dem Angebot) eine Unternehmensdarstellung hinsichtlich Organisation, Fachkunde und Leistungsfähigkeit vorzulegen. (Auf Verlangen der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen)
Mehr anzeigen
LBM - weitere Nachweise technische Leistungsfähigkeit: Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle (d.h. nicht zwingend mit dem Angebot) folgende Nachweise/Erklärungen vorzulegen:- Beschreibung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität- Angaben über die technische Leitung oder die technischen Stellen und zwar insbesondere über diejenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind- Muster und Beschreibungen der zu erbringenden Leistung- Bescheinigungen der zuständigen amtlichen Qualitätskontrollinstitute oder -dienststellen, mit denen bestätigt wird, dass die durch entsprechende Bezugnahmen genau gekennzeichneten Leistungen bestimmten Spezifikationen oder Normen entsprechen, - Studiennachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung, insbesondere der für die Leistungen verantwortlichen Personen. (Auf Verlangen der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen)
Mehr anzeigen
LBM - Eigenerklärung zur Eignung - technische Leistungsfähigkeit: Der Bieter hat zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit Referenzen unter Angabe von Auftragswert, -umfang, -zeitraum, -geber, Ansprechpartner und Tel.-Nr. Auftragsgeber zu benennen („Eigenerklärung zur Eignung“). Die Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
Mehr anzeigen
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß § 11 Abs. 1 EG-VOL/A finden die Regelungen der VOL/B, insbesondere § 17 VOL/B Anwendung. Einzelheiten zu den Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Mit Abgabe des Angebotes erkennt der Bieter die den Vergabeunterlagen beigefügten besonderen Vertragsbedingungen an. Die Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-09-13 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-07-16 📅
Öffnungsort: Koblenz.
Ort des Eröffnungstermins: Koblenz.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Name: Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz beim Landesbetrieb Moblität RLP
Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz
Postanschrift: http://www.vergabe.rlp.de
URL der Dokumente: http://www.vergabe.rlp.de 🌏
Name: Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz
E-Mail: lbm@lbm.rlp.de 📧

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2013 / ZBL / Z.13-0011

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Telefon: +49 6131162234 📞
Internetadresse: www.mwkel.rlp.de/Zugeordnete-Institutionen/Vergabekammer/ 🌏
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß §107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 107 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit:
Mehr anzeigen
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. Die Vergabestelle wird gemäß § 101a GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 101a Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information per Telefax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 101a Abs. 1 Satz 3 und 4 GWB). Die Frist beginnt am Tag der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 101a Abs. 1 Satz 5 GWB.Die Vergabestelle weist ferner darauf hin, dass Rügen im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen nach Erkennen des Rechtsverstoßes zu erheben sind.
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabeprüfstelle beim Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Friedrich-Ebert-Ring 14-20
Postort: Koblenz
Postleitzahl: 56068
Telefon: +49 26130290 📞
Internetadresse: www.lbm.rlp.de 🌏
Fax: +49 261291411107 📠
Quelle: OJS 2013/S 109-185959 (2013-06-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-12-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 054 336,43 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz (ZBL)

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-12-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-12-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 240-417111
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 109-185959
ABl. S-Ausgabe: 240
Zusätzliche Informationen
Unter http://www.vergabe.rlp.de finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sie können dort die Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen. Bekanntmachungs-ID: CXPHYYRYYY8 V.4) Angaben zum Auftragswert: Ursprünglich veranschlagter Gesamtauftragswert: Währung: EUR.
Mehr anzeigen

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, Friedrich-Ebert-Ring 14-20, 56068 Koblenz
Weitere Angaben:
Weitere Einrichtungen und Außenstellen des Landesbetriebes Mobilität Rheinland-Pfalz. Die Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (60)
2. Technik, Streulage, Streuqualität (40)

Auftragsvergabe

1️⃣
Name: Aebi Schmidt Deutschland GmbH
Postanschrift: Albtalstraße 36
Postort: St. Blasien
Postleitzahl: 79837
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: eva.berger@aebi-schmidt.com 📧
Internetadresse: www.aebi-schmidt.com 🌏

2️⃣
Name: Epoke Maschinenbau GmbH & Co.KG
Postanschrift: Am Kreuzacker 1
Postort: Eichenzell
Postleitzahl: 36124
E-Mail: info@epoke.de 📧
Internetadresse: www.epoke.de 🌏

3️⃣

4️⃣

5️⃣

6️⃣

7️⃣
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
3
2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +43 6131162234 📞
Internetadresse: www.mwkel.rlp.de/Zugeordnete-Institutionen/Vergabekammer 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß §107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
Mehr anzeigen
§ 107 Abs. 3 S. 1 GWB lautet:
Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit:
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Mehr anzeigen
Die Vergabestelle wird gemäß § 101a GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 101a Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information per Telefax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 101a Abs. 1 Satz 3 und 4 GWB). Die Frist beginnt am Tag der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 101a Abs. 1 Satz 5 GWB.
Mehr anzeigen
Die Vergabestelle weist ferner darauf hin, dass Rügen im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen nach Erkennen des Rechtsverstoßes zu erheben sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabeprüfstelle beim Landesbetrieb Mobilität
Quelle: OJS 2013/S 240-417111 (2013-12-09)