Leistungen der Objektplanung und -überwachung für Gebäude gemäß § 34 HOAI sowie der Technischen Ausrüstung gem § 55 HOAI, jeweils Leistungsphasen 1-9 (stufenweise)
Die Auftraggeberin beabsichtigt den Neubau eines Krankenhauses mit rund 350 Betten in Biberach an der Riß auf dem Areal an der Birkenharder Strasse im Gewann Hauderboschen,das die derzeitig vorhandene Kreisklinik des Landkreises ersetzen soll. Es wird das Kernelement einer zentralisierten Versorgung im Landkreis. Das Gesamtprojekt soll auf ca. 10 ha Fläche entwickelt werden. Für die Kernklinik mit einer Nutzfläche von ca. 18.500 qm mit medizinischen Funktionsbereichen inklusive Medizintechnik, mit Pflegestationen, mit sekundären und tertiären Bereichen, mit technischer Infrastruktur inklusive Außenanlagen im direkten Umfeld des Krankenhauses steht ein Investitionsbudget von maximal 75 Mio. EUR brutto (gemäß DIN 276: KGR 200-700) zur Verfügung. Auf dieses Budget ist die Planung zwingend auszurichten (Kostensicherheit). Vergeben werden in einem Auftrag an einen Bieter (Einzelbieter oder Bietergemeinschaft) Architektenleistungen gemäß § 34 HOAI sowie der Technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, jeweils Leistungsphasen 1-9 (stufenweise). Es wird eine integrale 3-D-Planung erwartet. Bei den Planungen ist höchste Prozess- und Energieeffizienz zu berücksichtigen. Für den Fall, dass ein Einzelbieter die geforderten Leistungen als Generalplaner zu erbringen beabsichtigt, ist sicherzustellen, dass für die Objektplanung (DIN 276: KGR 210,300,611,619) sowie die TGA Haustechnik (DIN 276: KGR 221-224,410,420,430,470,480) und TGA Elektrotechnik (DIN 276: KGR 225,226, 440,450,460) je ein Projektleiter (also insgesamt 3 Projektleiter) und ein Gesamtprojektleiter zur Verfügung stehen. Der Auftrag steht unter dem Vorbehalt eines positiven Fördermittelbescheides.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-01-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-12-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-12-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Sana Kliniken Landkreis Biberach GmbH
Postanschrift: Ziegelhausstrasse 50
Postleitzahl: 88400
Postort: Biberach
Kontakt
Internetadresse: http://www.kliniken-bc.de🌏
E-Mail: vergabestelle@zl-legal.de📧
Fax: +49 3088033110 📠
A. Interessenten obliegt es, Ihr Interesse bei der unter I.1 (weitere Auskünfte) genannten Kontaktstelle (Zirngibl Langwieser Rechtsanwälte) per E-Mail unter Angabe der Vergabe –Nr. 01/14 anzuzeigen und sich mit ihrer E-Mail-Adresse registrieren zu lassen. Über die angegebene E-Mail-Adresse werden die registrierten Interessenten informiert, falls weitere Informationen an die Bewerber, z.B. auch in Form von Bewerberfragen und –antworten, bekanntzugeben sind.
B. Die im Original unterzeichneten Teilnahmeanträge (Unterzeichnung auf dem Anschreiben ist ausreichend) sind spätestens zum unter Ziff.IV.3.4) festgelegten Termin in einem verschlossenen Umschlag oder Behältnis und unter Kennzeichnung als Teilnahmeantrag in diesem Verfahren bei der Postadresse der hierfür genannten Kontaktstelle (siehe I.1-weitere Auskünfte – Zirngibl Langwieser Rechtsanwälte) einzureichen (nicht per Fax oder Email !). Der Teilnahmeantrag ist – wie folgt – zu kennzeichnen: „Nicht öffnen !!! - Teilnahmeantrag im Verfahren Sana Krankenhaus Biberach wegen Planung Objektplanung/ Technische Gebäudeausrüstung, Vergabe- Nr.01/14 – Nicht öffnen !!“.
C. Sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, ist zusätzlich eine im Original von allen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, aus der sich die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall und der bevollmächtigten Vertreter ergibt. Die unter Ziff. III.2.1) und Ziff.II.2.2) Nr. 1 genannten Nachweise sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Erklärungen zur Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bewerbergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) werden kumulativ berücksichtigt.
D. Sofern sich der Bewerber auf die Eignung (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) von Dritten (Gesellschafter, verbundene Unternehmen, sonstige Unternehmen usw.) beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag eine im Original unterzeichnete Verpflichtungserklärung des jeweiligen Dritten vorzulegen. Dieser Verpflichtungserklärung muss entnommen werden können, dass sich der Dritte gegenüber dem Auftraggeber verpflichtet, dem Bewerber seine Ressourcen (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) im Auftragsfalle zur Verfügung zu stellen. Weiter sind für den eingebundenen Dritten die in Ziff.III.2.1) genannten Nachweise und Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die Erklärungen und Nachweise (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) des Dritten zur Eignung wirken für den Bewerber kumulativ.
E. Der Vertragsschluss steht unter dem Vorbehalt des Erlasses des in Aussicht gestellten Fördermittelbescheides.
F. Für die Verhandlungsgespräche mit den ausgewählten Bietern ist bisher der 3.3.2014 vorgesehen bzw. wahrscheinlich. Die Interessenten werden gebeten, sich diesen Termin vorzumerken.
G. Für die Übergabe bzw. Abnahme des fertiggestellten Objekts ist bisher der 31.3.2018 vorgesehen. Der unter II.3) vorgesehene Abschluss bzw. Ende der Auftragsausführung bezeichnet daher das Ende der Leistungsphase 8.
A. Interessenten obliegt es, Ihr Interesse bei der unter I.1 (weitere Auskünfte) genannten Kontaktstelle (Zirngibl Langwieser Rechtsanwälte) per E-Mail unter Angabe der Vergabe –Nr. 01/14 anzuzeigen und sich mit ihrer E-Mail-Adresse registrieren zu lassen. Über die angegebene E-Mail-Adresse werden die registrierten Interessenten informiert, falls weitere Informationen an die Bewerber, z.B. auch in Form von Bewerberfragen und –antworten, bekanntzugeben sind.
B. Die im Original unterzeichneten Teilnahmeanträge (Unterzeichnung auf dem Anschreiben ist ausreichend) sind spätestens zum unter Ziff.IV.3.4) festgelegten Termin in einem verschlossenen Umschlag oder Behältnis und unter Kennzeichnung als Teilnahmeantrag in diesem Verfahren bei der Postadresse der hierfür genannten Kontaktstelle (siehe I.1-weitere Auskünfte – Zirngibl Langwieser Rechtsanwälte) einzureichen (nicht per Fax oder Email !). Der Teilnahmeantrag ist – wie folgt – zu kennzeichnen: „Nicht öffnen !!! - Teilnahmeantrag im Verfahren Sana Krankenhaus Biberach wegen Planung Objektplanung/ Technische Gebäudeausrüstung, Vergabe- Nr.01/14 – Nicht öffnen !!“.
C. Sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, ist zusätzlich eine im Original von allen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, aus der sich die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall und der bevollmächtigten Vertreter ergibt. Die unter Ziff. III.2.1) und Ziff.II.2.2) Nr. 1 genannten Nachweise sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Erklärungen zur Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bewerbergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) werden kumulativ berücksichtigt.
D. Sofern sich der Bewerber auf die Eignung (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) von Dritten (Gesellschafter, verbundene Unternehmen, sonstige Unternehmen usw.) beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag eine im Original unterzeichnete Verpflichtungserklärung des jeweiligen Dritten vorzulegen. Dieser Verpflichtungserklärung muss entnommen werden können, dass sich der Dritte gegenüber dem Auftraggeber verpflichtet, dem Bewerber seine Ressourcen (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) im Auftragsfalle zur Verfügung zu stellen. Weiter sind für den eingebundenen Dritten die in Ziff.III.2.1) genannten Nachweise und Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die Erklärungen und Nachweise (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) des Dritten zur Eignung wirken für den Bewerber kumulativ.
E. Der Vertragsschluss steht unter dem Vorbehalt des Erlasses des in Aussicht gestellten Fördermittelbescheides.
F. Für die Verhandlungsgespräche mit den ausgewählten Bietern ist bisher der 3.3.2014 vorgesehen bzw. wahrscheinlich. Die Interessenten werden gebeten, sich diesen Termin vorzumerken.
G. Für die Übergabe bzw. Abnahme des fertiggestellten Objekts ist bisher der 31.3.2018 vorgesehen. Der unter II.3) vorgesehene Abschluss bzw. Ende der Auftragsausführung bezeichnet daher das Ende der Leistungsphase 8.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin beabsichtigt den Neubau eines Krankenhauses mit rund 350 Betten in Biberach an der Riß auf dem Areal an der Birkenharder Strasse im Gewann Hauderboschen,das die derzeitig vorhandene Kreisklinik des Landkreises ersetzen soll. Es wird das Kernelement einer zentralisierten Versorgung im Landkreis. Das Gesamtprojekt soll auf ca. 10 ha Fläche entwickelt werden. Für die Kernklinik mit einer Nutzfläche von ca. 18.500 qm mit medizinischen Funktionsbereichen inklusive Medizintechnik, mit Pflegestationen, mit sekundären und tertiären Bereichen, mit technischer Infrastruktur inklusive Außenanlagen im direkten Umfeld des Krankenhauses steht ein Investitionsbudget von maximal 75 Mio. EUR brutto (gemäß DIN 276: KGR 200-700) zur Verfügung. Auf dieses Budget ist die Planung zwingend auszurichten (Kostensicherheit).
Die Auftraggeberin beabsichtigt den Neubau eines Krankenhauses mit rund 350 Betten in Biberach an der Riß auf dem Areal an der Birkenharder Strasse im Gewann Hauderboschen,das die derzeitig vorhandene Kreisklinik des Landkreises ersetzen soll. Es wird das Kernelement einer zentralisierten Versorgung im Landkreis. Das Gesamtprojekt soll auf ca. 10 ha Fläche entwickelt werden. Für die Kernklinik mit einer Nutzfläche von ca. 18.500 qm mit medizinischen Funktionsbereichen inklusive Medizintechnik, mit Pflegestationen, mit sekundären und tertiären Bereichen, mit technischer Infrastruktur inklusive Außenanlagen im direkten Umfeld des Krankenhauses steht ein Investitionsbudget von maximal 75 Mio. EUR brutto (gemäß DIN 276: KGR 200-700) zur Verfügung. Auf dieses Budget ist die Planung zwingend auszurichten (Kostensicherheit).
Vergeben werden in einem Auftrag an einen Bieter (Einzelbieter oder Bietergemeinschaft) Architektenleistungen gemäß § 34 HOAI sowie der Technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, jeweils Leistungsphasen 1-9 (stufenweise). Es wird eine integrale 3-D-Planung erwartet. Bei den Planungen ist höchste Prozess- und Energieeffizienz zu berücksichtigen. Für den Fall, dass ein Einzelbieter die geforderten Leistungen als Generalplaner zu erbringen beabsichtigt, ist sicherzustellen, dass für die Objektplanung (DIN 276: KGR 210,300,611,619) sowie die TGA Haustechnik (DIN 276: KGR 221-224,410,420,430,470,480) und TGA Elektrotechnik (DIN 276: KGR 225,226, 440,450,460) je ein Projektleiter (also insgesamt 3 Projektleiter) und ein Gesamtprojektleiter zur Verfügung stehen.
Vergeben werden in einem Auftrag an einen Bieter (Einzelbieter oder Bietergemeinschaft) Architektenleistungen gemäß § 34 HOAI sowie der Technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, jeweils Leistungsphasen 1-9 (stufenweise). Es wird eine integrale 3-D-Planung erwartet. Bei den Planungen ist höchste Prozess- und Energieeffizienz zu berücksichtigen. Für den Fall, dass ein Einzelbieter die geforderten Leistungen als Generalplaner zu erbringen beabsichtigt, ist sicherzustellen, dass für die Objektplanung (DIN 276: KGR 210,300,611,619) sowie die TGA Haustechnik (DIN 276: KGR 221-224,410,420,430,470,480) und TGA Elektrotechnik (DIN 276: KGR 225,226, 440,450,460) je ein Projektleiter (also insgesamt 3 Projektleiter) und ein Gesamtprojektleiter zur Verfügung stehen.
Der Auftrag steht unter dem Vorbehalt eines positiven Fördermittelbescheides.
Beschreibung der Optionen: Es ist eine stufenweise Beauftragung der Leistungen vorgesehen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Biberach.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Aktuelle steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes oder eine vergleichbare Bescheinigung eines anderen EU- Mitgliedstaates (Kopie ausreichend; nicht älter als 6 Monate gerechnet vom Abgabetermin des Teilnahmeantrags) ;
1. Aktuelle steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes oder eine vergleichbare Bescheinigung eines anderen EU- Mitgliedstaates (Kopie ausreichend; nicht älter als 6 Monate gerechnet vom Abgabetermin des Teilnahmeantrags) ;
2. Unterschriebene Eigenerklärung darüber, dass der Bewerber seine Verpflichtungen zur Zahlung der Beiträge zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt.
Falschangaben führen zum Ausschluss. Vor Zuschlagserteilung können die entsprechenden Bestätigungen angefordert werden.
Bei Bewerbergemeinschaften werden diese Angaben von jedem Mitglied gefordert.
Weitere Informationen sind der Ziffer VI.3) zu entnehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Aktueller Nachweis (nicht älter als 6 Monate gerechnet vom Abgabetermin des Teilnahmeantrags) einer Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 5 Mio.EUR durch Nachweis des Versicherers, nicht des Maklers (Kopie ausreichend;im Falle der Teilnahme einer Bewerbergemeinschaft ist der Nachweis gemeinsam zu erbringen) bzw. Deckungszusage für eine vorhabenbezogene Einzelpolice über mindestens 5 Mio. EUR im Fall der Auftragserteilung (für Personen- und sonstige Schäden) durch Nachweis des Versicherers – nicht des Maklers (Kopie ausreichend; im Falle der Teilnahme einer Bewerbergemeinschaft ist die vorhabenbezogene Einzelpolice gemeinsam zu erbringen);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Aktueller Nachweis (nicht älter als 6 Monate gerechnet vom Abgabetermin des Teilnahmeantrags) einer Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 5 Mio.EUR durch Nachweis des Versicherers, nicht des Maklers (Kopie ausreichend;im Falle der Teilnahme einer Bewerbergemeinschaft ist der Nachweis gemeinsam zu erbringen) bzw. Deckungszusage für eine vorhabenbezogene Einzelpolice über mindestens 5 Mio. EUR im Fall der Auftragserteilung (für Personen- und sonstige Schäden) durch Nachweis des Versicherers – nicht des Maklers (Kopie ausreichend; im Falle der Teilnahme einer Bewerbergemeinschaft ist die vorhabenbezogene Einzelpolice gemeinsam zu erbringen);
2. Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2010–2012 oder 2011–2013) im Bereich der Planungsleistungen gemäß § 34 HOAI und § 55 HOAI. Dabei ist Voraussetzung, dass der Bewerber bzw. jedes der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bereits 3 Jahre existiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2010–2012 oder 2011–2013) im Bereich der Planungsleistungen gemäß § 34 HOAI und § 55 HOAI. Dabei ist Voraussetzung, dass der Bewerber bzw. jedes der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bereits 3 Jahre existiert.
3. Eigenerklärung zur Anzahl der fest angestellten Mitarbeiter im Mittel der letzten 3 Jahre (2010–2012 oder 2011–2013). Voraussetzung ist, dass der Bewerber bzw. jedes der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bereits 3 Jahre existiert.
4. Darstellung des Büros des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft und des Projektteams (Organigramm) mit Angaben zum Berufsabschluss der Teammitglieder, der zwingenden Angabe eines Gesamtprojektleiters und Projektleiters für die Objektplanung ( DIN 276: KGR 210,300,611,619), für die TGA Haustechnik (DIN 276: KGR 221-224,410,420,430,470,480) sowie der TGA Elektrotechnik (DIN 276: KGR 225,226,440,450,460) (Mehrfachverantwortlichkeiten sind unzulässig) gem. § 34 HOAI und § 55 HOAI, jeweils Leistungsphasen 1 bis 9, und Dauer der Tätigkeit im Unternehmen des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft sowie die Vorlage der Diplom- bzw. Prüfungszeugnisse der Projektleiter in Kopie.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4. Darstellung des Büros des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft und des Projektteams (Organigramm) mit Angaben zum Berufsabschluss der Teammitglieder, der zwingenden Angabe eines Gesamtprojektleiters und Projektleiters für die Objektplanung ( DIN 276: KGR 210,300,611,619), für die TGA Haustechnik (DIN 276: KGR 221-224,410,420,430,470,480) sowie der TGA Elektrotechnik (DIN 276: KGR 225,226,440,450,460) (Mehrfachverantwortlichkeiten sind unzulässig) gem. § 34 HOAI und § 55 HOAI, jeweils Leistungsphasen 1 bis 9, und Dauer der Tätigkeit im Unternehmen des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft sowie die Vorlage der Diplom- bzw. Prüfungszeugnisse der Projektleiter in Kopie.
Weitere Informationen sind der Ziff. VI.3) zu entnehmen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Von den Bewerbern sind folgende Eigenerklärungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
1. tabellarische und übersichtliche Darstellung der technischen Ausstattung des Bewerbers (insbesondere der technischen Werkzeuge zur integralen 3-D-Planung)
2. Nachweis eines erfolgreich eingesetzten Qualitätssicherungssystems entweder durch Vorlage einer gültigen Zertifizierung nach DIN/ISO 9001 oder durch eine nachvollziehbare Darstellung der erfolgreich eingesetzten Qualitätssicherungsmaßnahmen des Bewerbers;
2. Nachweis eines erfolgreich eingesetzten Qualitätssicherungssystems entweder durch Vorlage einer gültigen Zertifizierung nach DIN/ISO 9001 oder durch eine nachvollziehbare Darstellung der erfolgreich eingesetzten Qualitätssicherungsmaßnahmen des Bewerbers;
3. Übersichtliche Darstellung der Referenzen des Bewerbers sowie der jeweiligen Projektleiter für vergleichbare Leistungen. Die Darstellung muss für jede Referenz auf maximal einer DIN A 4- Seite pro Referenz erfolgen und jeweils mindestens folgende Angaben enthalten:
3. Übersichtliche Darstellung der Referenzen des Bewerbers sowie der jeweiligen Projektleiter für vergleichbare Leistungen. Die Darstellung muss für jede Referenz auf maximal einer DIN A 4- Seite pro Referenz erfolgen und jeweils mindestens folgende Angaben enthalten:
- Angabe des Auftraggebers unter namentlicher Nennung eine Ansprechpartners mit Telefonnummer,
- Kurzbeschreibung des Projekts unter Angabe der anrechenbaren Kosten (gerundet auf eine Mio.EUR)
sowie des Beginns und der Fertigstellung,
- Kurzbeschreibung der vom Bewerber erbrachten Leistungen (einschließlich Nachunternehmer) unter
Angabe der Ausführungszeit und des Auftragsvolumens (Rechnungswert brutto, gerundet auf volle
100 000 EUR).
Als vergleichbare Leistungen gelten die nachfolgend in den Punkten a) bis e) aufgeführten Leistungen, wobei diese mindestens fünf aufeinanderfolgende der neun Leistungsphasen gem. § 34 HOAI und mindestens fünf aufeinanderfolgende der neun Leistungsphasen gem. § 55 HOAI umfassen müssen. Für jede vergleichbare Leistung nach den Punkten a) und b) sowie d) und e) sind mindestens zwei Referenzen, für die Leistung nach Punkt c) mindestens eine Referenz einzureichen (Mindestanforderung); Mehrfachbenennungen einer Referenz für mehrere Punkte sind zulässig. Als Referenz werden dabei nur solche Leistungen anerkannt, die während der letzten sieben Jahre, jeweils gerechnet vom Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge, schon oder noch nicht abgeschlossen waren.
Als vergleichbare Leistungen gelten die nachfolgend in den Punkten a) bis e) aufgeführten Leistungen, wobei diese mindestens fünf aufeinanderfolgende der neun Leistungsphasen gem. § 34 HOAI und mindestens fünf aufeinanderfolgende der neun Leistungsphasen gem. § 55 HOAI umfassen müssen. Für jede vergleichbare Leistung nach den Punkten a) und b) sowie d) und e) sind mindestens zwei Referenzen, für die Leistung nach Punkt c) mindestens eine Referenz einzureichen (Mindestanforderung); Mehrfachbenennungen einer Referenz für mehrere Punkte sind zulässig. Als Referenz werden dabei nur solche Leistungen anerkannt, die während der letzten sieben Jahre, jeweils gerechnet vom Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge, schon oder noch nicht abgeschlossen waren.
Vergleichbare Leistungen sind:
a) vom Bewerber erbrachte Planungsleistungen (§ 34 HOAI, DIN 276: KGR 210,300,611,619) im Bereich Neubau und Teilneubau von Krankenhäusern (§§ 107 Abs. 1, 108 SGB V) der Grund- und Regelversorgung mit Funktionsdiagnostik, OP-Abteilung, Intensivstation und Pflegestation mit anrechenbaren Kosten von mindestens 25 Mio. EUR;
a) vom Bewerber erbrachte Planungsleistungen (§ 34 HOAI, DIN 276: KGR 210,300,611,619) im Bereich Neubau und Teilneubau von Krankenhäusern (§§ 107 Abs. 1, 108 SGB V) der Grund- und Regelversorgung mit Funktionsdiagnostik, OP-Abteilung, Intensivstation und Pflegestation mit anrechenbaren Kosten von mindestens 25 Mio. EUR;
b) vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft erbrachte Planungsleistungen gem. § 55 HOAI (Haustechnik DIN 276: KGR 221-224,410,420,430,470,480 sowie Elektrotechnik DIN 276: KGR 225,226, 440,450,460) im Bereich Neubau und Teilneubau von Krankenhäusern (§§ 107 Abs.1,108 SGB V) der Grund- und Regelversorgung mit Funktionsdiagnostik, OP-Abteilung, Intensivstation und Pflegestation mit anrechenbaren Kosten von mindestens 5 Mio. EUR;
b) vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft erbrachte Planungsleistungen gem. § 55 HOAI (Haustechnik DIN 276: KGR 221-224,410,420,430,470,480 sowie Elektrotechnik DIN 276: KGR 225,226, 440,450,460) im Bereich Neubau und Teilneubau von Krankenhäusern (§§ 107 Abs.1,108 SGB V) der Grund- und Regelversorgung mit Funktionsdiagnostik, OP-Abteilung, Intensivstation und Pflegestation mit anrechenbaren Kosten von mindestens 5 Mio. EUR;
c) vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft erbrachte Planungsleistungen (§§ 34,55 HOAI) zu Projekten mit integraler 3-D-Planung
d) von den vorgesehenen Projektleitern (persönliche Referenzen)
erbrachte Planungsleistungen (§ 34 HOAI, DIN 276 KGR 210,300,611,619) im Bereich Neubau und Teilneubau von Krankenhäusern (§§ 107 Abs. 1, 108 SGB V) der Grund - und Regelversorgung mit Funktionsdiagnostik, OP- Abteilung, Intensivstation und Pflegestation mit anrechenbaren Kosten von mindestens 20 Mio. EUR;
erbrachte Planungsleistungen (§ 34 HOAI, DIN 276 KGR 210,300,611,619) im Bereich Neubau und Teilneubau von Krankenhäusern (§§ 107 Abs. 1, 108 SGB V) der Grund - und Regelversorgung mit Funktionsdiagnostik, OP- Abteilung, Intensivstation und Pflegestation mit anrechenbaren Kosten von mindestens 20 Mio. EUR;
e) von den vorgesehenen Projektleitern (persönliche Referenzen) erbrachte Planungsleistungen gem.§ 55 HOAI (Haustechnik DIN 276: KGR 221-224, 410,420,430,470,480 sowie Elektrotechnik DIN 276: KGR 225,226, 440,450,460) im Bereich Neubau und Teilneubau von Krankenhäusern (§§ 107 Abs. 1,108 SGB V) der Grund- und Regelversorgung mit Funktionsdiagnostik, OP-Abteilung, Intensivstation und Pflegestation, mit anrechenbaren Kosten von mindestens 5 Mio. EUR .
e) von den vorgesehenen Projektleitern (persönliche Referenzen) erbrachte Planungsleistungen gem.§ 55 HOAI (Haustechnik DIN 276: KGR 221-224, 410,420,430,470,480 sowie Elektrotechnik DIN 276: KGR 225,226, 440,450,460) im Bereich Neubau und Teilneubau von Krankenhäusern (§§ 107 Abs. 1,108 SGB V) der Grund- und Regelversorgung mit Funktionsdiagnostik, OP-Abteilung, Intensivstation und Pflegestation, mit anrechenbaren Kosten von mindestens 5 Mio. EUR .
Weitere Informationen sind der Ziff. VI.3) zu entnehmen.
Mindeststandards:
Für Nr. 3 a) und b) sowie d) und e) mindestens 2 Referenzen;
Für Nr. 3 c) mindestens eine Referenz.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Die Angabe der geforderten Kautionen/Sicherheiten erfolgt mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Angabe der Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen erfolgt mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerische Haftung.
Bei Teilnahme einer Bewerbergemeinschaft ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft eine unterschriebene Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung im Auftragsfall unter Benennung eines bevollmächtigten Vertreters einzureichen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Architekten und Ingenieure nach Richtlinie 85/384/EWG, die nach der LBauO Baden-Württemberg (§43) bauvorlageberechtigt sind.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
1. Anzahl der vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft allein (in Eigenleistung) bzw. gemeinsam (in Form der sich bewerbenden Planergemeinschaft) erfolgreich erbrachten Referenzen (ohne Kündigung) gem. Ziff. III.2.3) Nr. 3a) und Nr. 3b). Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft mit der höchsten Anzahl von Referenzen erhält 40 Punkte, die weiteren Bewerber erhalten ausgehend von den maximal zu erreichenden 40 Punkten prozentual weniger Punkte (bei Mehrfachbenennung der Referenzen zu den unterschiedlichen Planungsbereichen wird die entsprechende Referenz nur einmal gewertet). 2. Anzahl der persönlichen Referenzen der vorgesehenen Projektleiter gem. Ziff. III.2.3) Nr. 3d) und/oder Nr. 3e).Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft mit der höchsten Anzahl von wertbaren Projektleiterreferenzen erhält 60 Punkte, die weiteren Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften erhalten ausgehend von den maximal zu erreichenden 60 Punkten prozentual weniger Punkte (bei Mehrfachbenennung der Referenzen zu den unterschiedlichen Planungsbereichen wird die entsprechende Referenz nur einmal gewertet).Ergibt die Abschichtung des Teilnehmerkreises gemäß der genannten Kriterien und deren Gewichtung aufgrund Punktegleichheit keine Reduzierung auf maximal drei Bewerber, entscheidet die berufliche Erfahrung des Projektleiters in der Anzahl von Jahren. Wenn dies ebenfalls keine Reduzierung auf drei Bewerber ermöglicht, entscheidet das Los.
1. Anzahl der vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft allein (in Eigenleistung) bzw. gemeinsam (in Form der sich bewerbenden Planergemeinschaft) erfolgreich erbrachten Referenzen (ohne Kündigung) gem. Ziff. III.2.3) Nr. 3a) und Nr. 3b). Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft mit der höchsten Anzahl von Referenzen erhält 40 Punkte, die weiteren Bewerber erhalten ausgehend von den maximal zu erreichenden 40 Punkten prozentual weniger Punkte (bei Mehrfachbenennung der Referenzen zu den unterschiedlichen Planungsbereichen wird die entsprechende Referenz nur einmal gewertet). 2. Anzahl der persönlichen Referenzen der vorgesehenen Projektleiter gem. Ziff. III.2.3) Nr. 3d) und/oder Nr. 3e).Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft mit der höchsten Anzahl von wertbaren Projektleiterreferenzen erhält 60 Punkte, die weiteren Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften erhalten ausgehend von den maximal zu erreichenden 60 Punkten prozentual weniger Punkte (bei Mehrfachbenennung der Referenzen zu den unterschiedlichen Planungsbereichen wird die entsprechende Referenz nur einmal gewertet).Ergibt die Abschichtung des Teilnehmerkreises gemäß der genannten Kriterien und deren Gewichtung aufgrund Punktegleichheit keine Reduzierung auf maximal drei Bewerber, entscheidet die berufliche Erfahrung des Projektleiters in der Anzahl von Jahren. Wenn dies ebenfalls keine Reduzierung auf drei Bewerber ermöglicht, entscheidet das Los.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-01-27 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Zirngibl Langwieser Rechtsanwälte Partnerschaft Kurfürstendamm 194, 10707 Berlin
RA Lars Robbe
Internetadresse: www.kliniken-bc.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-04-01 📅
Datum des Endes: 2018-03-31 📅
Zusätzliche Informationen
A. Interessenten obliegt es, Ihr Interesse bei der unter I.1 (weitere Auskünfte) genannten Kontaktstelle (Zirngibl Langwieser Rechtsanwälte) per E-Mail unter Angabe der Vergabe –Nr. 01/14 anzuzeigen und sich mit ihrer E-Mail-Adresse registrieren zu lassen. Über die angegebene E-Mail-Adresse werden die registrierten Interessenten informiert, falls weitere Informationen an die Bewerber, z.B. auch in Form von Bewerberfragen und –antworten, bekanntzugeben sind.
A. Interessenten obliegt es, Ihr Interesse bei der unter I.1 (weitere Auskünfte) genannten Kontaktstelle (Zirngibl Langwieser Rechtsanwälte) per E-Mail unter Angabe der Vergabe –Nr. 01/14 anzuzeigen und sich mit ihrer E-Mail-Adresse registrieren zu lassen. Über die angegebene E-Mail-Adresse werden die registrierten Interessenten informiert, falls weitere Informationen an die Bewerber, z.B. auch in Form von Bewerberfragen und –antworten, bekanntzugeben sind.
B. Die im Original unterzeichneten Teilnahmeanträge (Unterzeichnung auf dem Anschreiben ist ausreichend) sind spätestens zum unter Ziff.IV.3.4) festgelegten Termin in einem verschlossenen Umschlag oder Behältnis und unter Kennzeichnung als Teilnahmeantrag in diesem Verfahren bei der Postadresse der hierfür genannten Kontaktstelle (siehe I.1-weitere Auskünfte – Zirngibl Langwieser Rechtsanwälte) einzureichen (nicht per Fax oder Email !). Der Teilnahmeantrag ist – wie folgt – zu kennzeichnen: „Nicht öffnen !!! - Teilnahmeantrag im Verfahren Sana Krankenhaus Biberach wegen Planung Objektplanung/ Technische Gebäudeausrüstung, Vergabe- Nr.01/14 – Nicht öffnen !!“.
B. Die im Original unterzeichneten Teilnahmeanträge (Unterzeichnung auf dem Anschreiben ist ausreichend) sind spätestens zum unter Ziff.IV.3.4) festgelegten Termin in einem verschlossenen Umschlag oder Behältnis und unter Kennzeichnung als Teilnahmeantrag in diesem Verfahren bei der Postadresse der hierfür genannten Kontaktstelle (siehe I.1-weitere Auskünfte – Zirngibl Langwieser Rechtsanwälte) einzureichen (nicht per Fax oder Email !). Der Teilnahmeantrag ist – wie folgt – zu kennzeichnen: „Nicht öffnen !!! - Teilnahmeantrag im Verfahren Sana Krankenhaus Biberach wegen Planung Objektplanung/ Technische Gebäudeausrüstung, Vergabe- Nr.01/14 – Nicht öffnen !!“.
C. Sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, ist zusätzlich eine im Original von allen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, aus der sich die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall und der bevollmächtigten Vertreter ergibt. Die unter Ziff. III.2.1) und Ziff.II.2.2) Nr. 1 genannten Nachweise sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Erklärungen zur Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bewerbergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) werden kumulativ berücksichtigt.
C. Sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, ist zusätzlich eine im Original von allen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, aus der sich die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall und der bevollmächtigten Vertreter ergibt. Die unter Ziff. III.2.1) und Ziff.II.2.2) Nr. 1 genannten Nachweise sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Erklärungen zur Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bewerbergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) werden kumulativ berücksichtigt.
D. Sofern sich der Bewerber auf die Eignung (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) von Dritten (Gesellschafter, verbundene Unternehmen, sonstige Unternehmen usw.) beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag eine im Original unterzeichnete Verpflichtungserklärung des jeweiligen Dritten vorzulegen. Dieser Verpflichtungserklärung muss entnommen werden können, dass sich der Dritte gegenüber dem Auftraggeber verpflichtet, dem Bewerber seine Ressourcen (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) im Auftragsfalle zur Verfügung zu stellen. Weiter sind für den eingebundenen Dritten die in Ziff.III.2.1) genannten Nachweise und Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die Erklärungen und Nachweise (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) des Dritten zur Eignung wirken für den Bewerber kumulativ.
D. Sofern sich der Bewerber auf die Eignung (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) von Dritten (Gesellschafter, verbundene Unternehmen, sonstige Unternehmen usw.) beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag eine im Original unterzeichnete Verpflichtungserklärung des jeweiligen Dritten vorzulegen. Dieser Verpflichtungserklärung muss entnommen werden können, dass sich der Dritte gegenüber dem Auftraggeber verpflichtet, dem Bewerber seine Ressourcen (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) im Auftragsfalle zur Verfügung zu stellen. Weiter sind für den eingebundenen Dritten die in Ziff.III.2.1) genannten Nachweise und Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die Erklärungen und Nachweise (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) des Dritten zur Eignung wirken für den Bewerber kumulativ.
E. Der Vertragsschluss steht unter dem Vorbehalt des Erlasses des in Aussicht gestellten Fördermittelbescheides.
F. Für die Verhandlungsgespräche mit den ausgewählten Bietern ist bisher der 3.3.2014 vorgesehen bzw. wahrscheinlich. Die Interessenten werden gebeten, sich diesen Termin vorzumerken.
G. Für die Übergabe bzw. Abnahme des fertiggestellten Objekts ist bisher der 31.3.2018 vorgesehen. Der unter II.3) vorgesehene Abschluss bzw. Ende der Auftragsausführung bezeichnet daher das Ende der Leistungsphase 8.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: VK Baden-Württemberg
Postanschrift: Karl-Friedrich-Str.17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 7219264049📞
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der vorgenannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist das Vorliegen der Anforderungen des § 107 Abs. 3 GWB. In diesem Zusammenhang sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, unverzüglich nach Kenntnis über den Vergaberechtsverstoß gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zum Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der vorgenannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist das Vorliegen der Anforderungen des § 107 Abs. 3 GWB. In diesem Zusammenhang sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, unverzüglich nach Kenntnis über den Vergaberechtsverstoß gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zum Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 244-424989 (2013-12-13)
Ergänzende Angaben (2013-12-20) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 01/14
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Kaufmännische Konditionen (Pauschalhonorar 38 %; Stundensätze 2 %) (40)
2. Konzept zur Kostenermittlung,Kostenverfolgung,Kostenfortschreibung und -sicherung (15)
3. Darstellung grober Planungsterminplan und Herangehensweise zur Einhaltung Terminplanung (10)
4. Konzept der organisatorischen Herangehensweise an die Planungsleistungen, Darlegung des vorgesehenen Organigramms (20)
5. Konzept über Herangehensweise der Berücksichtigung der höchsten Prozess- und Energieeffizienz (5)
6. Präsentation des Angebots durch Projektleiter und/oder stellv. Projektleiter (10)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-03-19 📅
Name: Nickl & Partner Architekten AG
Postanschrift: Lindberghstraße 19
Postort: München
Postleitzahl: 80939
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: mail@nickl-architekten.de📧
Internetadresse: www.nickl-architekten.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei o. g. Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einleitung dieses Verfahrens ist das Vorliegen der Anforderungen des § 107 Abs. 3 GWB. In diesem Zusammenhang sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, unverzüglich nach Kenntnis über den Vergaberechtsverstoß gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zum Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei o. g. Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einleitung dieses Verfahrens ist das Vorliegen der Anforderungen des § 107 Abs. 3 GWB. In diesem Zusammenhang sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, unverzüglich nach Kenntnis über den Vergaberechtsverstoß gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zum Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postort: s. o.
Quelle: OJS 2014/S 062-105862 (2014-03-25)