Auftrag: Leistungen der Tragwerksplanung, nach § 48 und § 49 HOAI 2009, für Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe (Leistungsphasen 1-6), gemäß Anlage 13 zu § 49, sowie Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht, gemäß HOAI 2009, Anlage 2 zu § 3, Absatz 3, Nr. 2.10.7 Geplant ist ein zukunftsorientiertes Feuerwehrzentrum, bestehend aus einer Feuer- und Rettungswache, einem Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr und einem Werkstattzentrum für alle Werkstätten der Berufsfeuerwehr der Stadt Köln. Für den Neubau wird eine hohe Energieeffizienz angestrebt, entsprechend der von der Stadt Köln für Neubauten vorgesehenen Passivhausstandards. Die Anwendung der vom Rat der Stadt Köln festgelegten Standards, die über die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (in der jeweils gültigen Fassung) hinaus gehen, gilt nicht mehr als generelle Vorgabe, sondern ist im Einzelfall unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit und der Folgekosten zu entscheiden. (Durch den Beitritt zum „Covenant of Mayors“, dem Konvent der Stadtpräsidenten/-innen, hat sich die Stadt Köln zu einer Reduktion der CO²-Emissionen um 20 Prozent bis 2020 gegenüber dem Jahr 1990 verpflichtet.) Die in den Energieleitlinien der Stadt Köln festgelegten Anforderungen für öffentliche Bauten sind zu erfüllen. Insbesondere sollen die Anforderungen an Passivhausqualitäten möglichst umgesetzt werden, sofern dies mit wirtschaftlich angemessenen Mitteln erreicht werden kann. Die gesetzlichen Vorgaben sind, in jedem Fall, einzuhalten. Eine Zertifizierung ist nicht vorgesehen. Für die Objektplanung wurde ein Realisierungswettbewerb durchgeführt. Das Gebäudeensemble wird bestimmt durch eine Mehrteiligkeit, ausgehend von den unterschiedlichen Nutzungszonen, die die Bereiche für einen störungsfreien Ablauf zusammenfassen. Die Baukörper werden um einen Übungs- und Betriebshof angeordnet, mit Freiflächen vor den Fahrzeughallen. Die Höhenabwicklung der Gebäudekörper bildet eine Struktur, die eine Entwurfsidee abzeichnet und die sich aus der Funktionalität entwickelt. Es ist ein mehrgeschossiger Hauptbaukörper für die Räume der Feuerwehr geplant, mit einem niedrigeren Teil im Bereich der Fahrzeughallen und mit einer oberen Gebäudekante für den Schlauchturm, der dem Werkstattzentrum angegliedert wird. Nutzungsbereiche: Feuerwache 10 - Berufsfeuerwehr – Nutzfläche circa 3 100 m². Raumprogramm: Feuerwache mit Büroräumen, Sozialräumen, Sporträumen, Umkleidebereichen, Ruheräumen, Aufenthaltsräumen, Spindräumen, Arzträumen, Technikräumen, Putzmittelräumen, Sanitärräumen (Dusche- und Waschräume in jedem Geschoss) und mit Werkstätten wie Schlosserei und Schreinerei. Fahrzeughallen mit druckluftbetriebenen Sektionaltoren, mit angegliederter Kfz-Werkstatt mit Lagerräumen. Aus organisatorischen und hygienischen Gründen ist eine Trennung in einen Rettungsdienst- und einen Brandschutzbereich erforderlich. Außerdem ist innerhalb des Gebäudes im Brandschutzbereich eine Trennung in Schwarz-/Weiß-Bereiche notwendig. Das Gebäude ist mit einer umfangreichen IuK-Ausstattung mit Anbindung an das feuerwehreigene drahtgebundene Kommunikationssystem auszustatten, unter Anderem mit Wachalarm, bestehend aus Alarmlicht und Lautsprecherdurchsage, in allen Räumen. Des Weiteren ist die Zusammenführung eines Hauptknotens für das Informations- und Kommunikationsnetzes der Feuerwehr Köln aus dem bisherigen Gebäude in das neue Gebäude vorgesehen. Eine vom Geschäftszimmer aus bedienbare Rundruf- / ELA-Anlage ist erforderlich. Gerätehaus - Freiwillige Feuerwehr – Nutzfläche circa 400 m². Raumprogramm: Zusätzliche kleine Fahrzeughalle, Aufenthaltsräume für die Jugendfeuerwehr und die Ehrenabteilung, Lagerräume, ein Unterrichtsraum, Büro- und Sozialräume (Schwarz-/Weiß-Trennung) und Technikräume. Werkstattzentrum - Nutzfläche circa 4 300 m² Raumprogramm: Feuerwehrturm als Übungs- und Schlauchwaschturm / Schlauchtrockenturm (Turmhöhe 23 m, gleichzeitig Fußpunkt eines Antennenmastes für Funk). Sanitätsmittellager, geeignete Lagerräume für Sanitärmittel, medizinisch-technische Geräte und für Medikamente, sowie mit separatem Prüfraum für Medizinprodukte. Brandmelde- und Einbruchmeldeanlagen sind vorzusehen. Kfz-Werkstatt mit Prüfständen und Reparaturplätzen mit Montagegruben und mit Hebebühnen für LKW und PKW: mit Säulenhebebühnen 5 t für PKW/RTW, Arbeitsplätze für LKW Achslast 20 t, mit Grubenheber, Getriebeheber, Radgreifer, Ölwechselgrube mit Ver- und Entsorgung, Waschplatz mit Auffahrbühne und Pumpenprüfstand, Bremsprüfstand – Rollenprüfstand, mit Gruben für Prüfanschlüsse am Fahrzeug 13t – 18t , Tasterroller, Rollenprüfstand, Achsspieltester, Getriebeheber, Radlauftester, Niederziehvorrichtung, AU für Diesel- und Ottomotoren, B-Rohranschluss an den LKWStandplätzen zum Tankfüllen. Weitere Anforderungen an die Werkstatt-Halle: zentrale Entwässerung der Halle, mit Wassersammler an den LKW-Standplätzen, Ölabscheider, Ölwechselgrube mit zentraler Öl-Entsorgung, Absauganlagen an allen Standplätzen, sowie Druckluft- und Stromanschlüsse. Druckluftversorgung ist an allen Standplätzen und für weitere Bereiche im Werkstattzentrum vorzusehen. Atemschutzwerkstatt und Bekleidungskammer Lagerräume für Atemschutzartikel und Kleiderkammer mit eigenständigem Lagerraum (mit Brandmelde- und Einbruchmeldeanlage für die Kleiderkammer), Sanitärmittel. Gerätemeisterei / Feuerlöscher-Werkstatt Lagerräume für Paletten, Akten, Chemikalien und für sonstige Gefahrenstoffe, Wertstoff- und Druckgasflaschen (Schwarz-//Weiß-Bereiche), Technikräume. Verwaltung des Werkstattzentrums mit Büroräumen, Besprechungsraum und Sozialräumen. Tankstelle auf dem Gelände: mit unterirdischem Tank für Dieselkraftstoff, Anschluss an die Notstromversorgung der Feuerwehrzentrums und Anschluss an einen Ölabscheider, Löschvorrichtungen. Die Neubauten haben einen Umfang von circa 7700 m² Nutzfläche. Es ist beabsichtigt die Leistungen stufenweise zu vergeben. Zunächst ist die Beauftragung bis Leistungsphase 3 (LPH 1 - Grundlagenermittlung, LPH 2 - Vorplanung, LPH 3 - Entwurfsplanung) vorgesehen. Im Anschluss wird der Weiterplanungs- und der Baubeschluss beim Rat der Stadt Köln beantragt. Optional, entsprechend dem Leistungsbild der HOAI 2009 § 48 und § 49,:ist die Beauftragung für die Leistungsphase 4 – Genehmigungsplanung, die Leistungsphase 5 – Ausführungsplanung, die Leistungsphase 6 – Vorbereitung der Vergabe beabsichtigt, sowie die Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung besteht nicht. Der Honorarvertragsentwurf wird vor der Verhandlung den jeweiligen ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt. Die Gesamtkosten für die Maßnahme betragen nach überschlägiger Kostenannahme circa 13 500 000 EUR (netto) für die Kostengruppe 300 und 400, davon beträgt der Kostenanteil für die Kostengruppe 300 nach DIN 276-1 (Bauwerk-Baukonstruktion) voraussichtlich circa 8 100 000 EUR (netto).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-06-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-04-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-04-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadt-koeln.de🌏
E-Mail: submissionsdienst-vergabeamt@stadt-koeln.de📧
Telefon: +49 22122126886📞
Fax: +49 22122126272 📠
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Kriterien;Gewichtung
1. Darstellung Abwicklung des Projektes/ Einarbeitung, Herangehensweise, Objektbetreuung
1.1. Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten
1.2. Methodik der Steuerung
1.3. Zusammenarbeit / Abstimmung mit dem Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten
1.4. Darstellung der Objektbetreuung / Bauüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht
zu 1.:maximal 28 Punkte (maximal 4 x jeweils 7 Punkte) (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, nicht überzeugend: 1 Punkt, teilweise nachvollziehbar / teilweise überzeugend: 2 / 3 / 4 Punkte, nachvollziehbar / überzeugend: 5 / 6 Punkte, sehr überzeugend: 7 Punkte)
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen;zu 2.: maximal 12 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, nicht überzeugend: 2 Punkt, teilweise nachvollziehbar / teilweise überzeugend: 4 / 6 Punkte, nachvollziehbar / überzeugend: 8 / 10 Punkte, sehr überzeugend: 12 Punkte)
3. Darstellung von fachtechnischen Lösungen (Gesamttragwerkskonzept /Detaillösungen) unter Berücksichtigung folgender Einzelaspekte
3.1.Besondere Verfahrensansätze und Maßnahmen in den Planungsschritten der tragwerksplanerischen Bearbeitung als fachtechnischen Beitrag für richtungsweisende
Planungs- und Bauherrenentscheidungen.
3.2.Darstellung von Maßnahmen zur Erzielung kostenoptimierender und innovativer Planungsansätze in der tragwerksplanerischen Bearbeitung unter Berücksichtigung anderer am Planungsprozess beteiligter Gewerke
3.3.Darstellung der Effizienzoptimierung von baugrundspezifischen und tragwerksplanerischen Leistungen (Schnittstellen, wechselseitige Beeinflussungen Hauptgebäudetragkonstruktion/ Baugrund).
3.4.Darstellung der Effizienzoptimierung von fassaden- /ausbauspezifischen und tragwerksplanerischen Leistungen (Schnittstellen, wechselseitige Beeinflussungen) unter Beibehaltung des architektonischen Anspruches.
3.5.Qualitätssicherung in der Planungsphase und Ausführung;zu 3.: maximal 30 Punkte (max. 5 x jeweils 6 Punkte) (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte., nicht überzeugend: 1 Punkt, teilw. nachvollziehbar/ teilw. überzeugend: jeweils 2 / 3 Punkte, nachvollziehbar / überzeugend: jeweils 4 / 5 Punkte, sehr überzeugend: 6 Punkte)
4. Honorarvertrag:
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet. Hier sind Honorarsatz, Nebenkosten und gegebenenfalls erforderliche Besonderen Leistungen zu ergänzen.
Der Vertrag ist vor der Verhandlung an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann.
Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein. Ein Handout zur Nachvollziehbarkeit der Angabe wird jedoch erforderlich.
zu 4.: maximal 30 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, günstigstes Honorar: 30 Punkte, bei höherem Angebot – anteilig Punktereduzierung im Verhältnis)
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
1. Darstellung Abwicklung des Projektes/ Einarbeitung, Herangehensweise, Objektbetreuung
1.1. Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten
1.2. Methodik der Steuerung
1.3. Zusammenarbeit / Abstimmung mit dem Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten
1.4. Darstellung der Objektbetreuung / Bauüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht
zu 1.:maximal 28 Punkte (maximal 4 x jeweils 7 Punkte) (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, nicht überzeugend: 1 Punkt, teilweise nachvollziehbar / teilweise überzeugend: 2 / 3 / 4 Punkte, nachvollziehbar / überzeugend: 5 / 6 Punkte, sehr überzeugend: 7 Punkte)
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen;zu 2.: maximal 12 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, nicht überzeugend: 2 Punkt, teilweise nachvollziehbar / teilweise überzeugend: 4 / 6 Punkte, nachvollziehbar / überzeugend: 8 / 10 Punkte, sehr überzeugend: 12 Punkte)
3. Darstellung von fachtechnischen Lösungen (Gesamttragwerkskonzept /Detaillösungen) unter Berücksichtigung folgender Einzelaspekte
3.1.Besondere Verfahrensansätze und Maßnahmen in den Planungsschritten der tragwerksplanerischen Bearbeitung als fachtechnischen Beitrag für richtungsweisende
Planungs- und Bauherrenentscheidungen.
3.2.Darstellung von Maßnahmen zur Erzielung kostenoptimierender und innovativer Planungsansätze in der tragwerksplanerischen Bearbeitung unter Berücksichtigung anderer am Planungsprozess beteiligter Gewerke
3.3.Darstellung der Effizienzoptimierung von baugrundspezifischen und tragwerksplanerischen Leistungen (Schnittstellen, wechselseitige Beeinflussungen Hauptgebäudetragkonstruktion/ Baugrund).
3.4.Darstellung der Effizienzoptimierung von fassaden- /ausbauspezifischen und tragwerksplanerischen Leistungen (Schnittstellen, wechselseitige Beeinflussungen) unter Beibehaltung des architektonischen Anspruches.
3.5.Qualitätssicherung in der Planungsphase und Ausführung;zu 3.: maximal 30 Punkte (max. 5 x jeweils 6 Punkte) (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte., nicht überzeugend: 1 Punkt, teilw. nachvollziehbar/ teilw. überzeugend: jeweils 2 / 3 Punkte, nachvollziehbar / überzeugend: jeweils 4 / 5 Punkte, sehr überzeugend: 6 Punkte)
4. Honorarvertrag:
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet. Hier sind Honorarsatz, Nebenkosten und gegebenenfalls erforderliche Besonderen Leistungen zu ergänzen.
Der Vertrag ist vor der Verhandlung an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann.
Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein. Ein Handout zur Nachvollziehbarkeit der Angabe wird jedoch erforderlich.
zu 4.: maximal 30 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, günstigstes Honorar: 30 Punkte, bei höherem Angebot – anteilig Punktereduzierung im Verhältnis)
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftrag: Leistungen der Tragwerksplanung, nach § 48 und § 49 HOAI 2009, für Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe (Leistungsphasen 1-6), gemäß Anlage 13 zu § 49, sowie Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht, gemäß HOAI 2009, Anlage 2 zu § 3, Absatz 3, Nr. 2.10.7 Geplant ist ein zukunftsorientiertes Feuerwehrzentrum, bestehend aus einer Feuer- und Rettungswache, einem Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr und einem Werkstattzentrum für alle Werkstätten der Berufsfeuerwehr der Stadt Köln. Für den Neubau wird eine hohe Energieeffizienz angestrebt, entsprechend der von der Stadt Köln für Neubauten vorgesehenen Passivhausstandards. Die Anwendung der vom Rat der Stadt Köln festgelegten Standards, die über die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (in der jeweils gültigen Fassung) hinaus gehen, gilt nicht mehr als generelle Vorgabe, sondern ist im Einzelfall unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit und der Folgekosten zu entscheiden. (Durch den Beitritt zum „Covenant of Mayors“, dem Konvent der Stadtpräsidenten/-innen, hat sich die Stadt Köln zu einer Reduktion der CO²-Emissionen um 20 Prozent bis 2020 gegenüber dem Jahr 1990 verpflichtet.) Die in den Energieleitlinien der Stadt Köln festgelegten Anforderungen für öffentliche Bauten sind zu erfüllen. Insbesondere sollen die Anforderungen an Passivhausqualitäten möglichst umgesetzt werden, sofern dies mit wirtschaftlich angemessenen Mitteln erreicht werden kann. Die gesetzlichen Vorgaben sind, in jedem Fall, einzuhalten. Eine Zertifizierung ist nicht vorgesehen.
Auftrag: Leistungen der Tragwerksplanung, nach § 48 und § 49 HOAI 2009, für Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe (Leistungsphasen 1-6), gemäß Anlage 13 zu § 49, sowie Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht, gemäß HOAI 2009, Anlage 2 zu § 3, Absatz 3, Nr. 2.10.7 Geplant ist ein zukunftsorientiertes Feuerwehrzentrum, bestehend aus einer Feuer- und Rettungswache, einem Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr und einem Werkstattzentrum für alle Werkstätten der Berufsfeuerwehr der Stadt Köln. Für den Neubau wird eine hohe Energieeffizienz angestrebt, entsprechend der von der Stadt Köln für Neubauten vorgesehenen Passivhausstandards. Die Anwendung der vom Rat der Stadt Köln festgelegten Standards, die über die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (in der jeweils gültigen Fassung) hinaus gehen, gilt nicht mehr als generelle Vorgabe, sondern ist im Einzelfall unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit und der Folgekosten zu entscheiden. (Durch den Beitritt zum „Covenant of Mayors“, dem Konvent der Stadtpräsidenten/-innen, hat sich die Stadt Köln zu einer Reduktion der CO²-Emissionen um 20 Prozent bis 2020 gegenüber dem Jahr 1990 verpflichtet.) Die in den Energieleitlinien der Stadt Köln festgelegten Anforderungen für öffentliche Bauten sind zu erfüllen. Insbesondere sollen die Anforderungen an Passivhausqualitäten möglichst umgesetzt werden, sofern dies mit wirtschaftlich angemessenen Mitteln erreicht werden kann. Die gesetzlichen Vorgaben sind, in jedem Fall, einzuhalten. Eine Zertifizierung ist nicht vorgesehen.
Für die Objektplanung wurde ein Realisierungswettbewerb durchgeführt.
Das Gebäudeensemble wird bestimmt durch eine Mehrteiligkeit, ausgehend von den unterschiedlichen Nutzungszonen, die die Bereiche für einen störungsfreien Ablauf zusammenfassen.
Die Baukörper werden um einen Übungs- und Betriebshof angeordnet, mit Freiflächen vor den Fahrzeughallen.
Die Höhenabwicklung der Gebäudekörper bildet eine Struktur, die eine Entwurfsidee abzeichnet und die sich aus der Funktionalität entwickelt.
Es ist ein mehrgeschossiger Hauptbaukörper für die Räume der Feuerwehr geplant, mit einem niedrigeren Teil im Bereich der Fahrzeughallen und mit einer oberen Gebäudekante für den Schlauchturm, der dem Werkstattzentrum angegliedert wird.
Nutzungsbereiche:
Feuerwache 10 - Berufsfeuerwehr – Nutzfläche circa 3 100 m².
Raumprogramm:
Feuerwache mit Büroräumen, Sozialräumen, Sporträumen, Umkleidebereichen, Ruheräumen, Aufenthaltsräumen, Spindräumen, Arzträumen, Technikräumen, Putzmittelräumen, Sanitärräumen (Dusche- und Waschräume in jedem Geschoss) und mit Werkstätten wie Schlosserei und Schreinerei.
Feuerwache mit Büroräumen, Sozialräumen, Sporträumen, Umkleidebereichen, Ruheräumen, Aufenthaltsräumen, Spindräumen, Arzträumen, Technikräumen, Putzmittelräumen, Sanitärräumen (Dusche- und Waschräume in jedem Geschoss) und mit Werkstätten wie Schlosserei und Schreinerei.
Fahrzeughallen mit druckluftbetriebenen Sektionaltoren, mit angegliederter Kfz-Werkstatt mit Lagerräumen. Aus organisatorischen und hygienischen Gründen ist eine Trennung in einen Rettungsdienst- und einen Brandschutzbereich erforderlich. Außerdem ist innerhalb des Gebäudes im Brandschutzbereich eine Trennung in Schwarz-/Weiß-Bereiche notwendig. Das Gebäude ist mit einer umfangreichen IuK-Ausstattung mit Anbindung an das feuerwehreigene drahtgebundene Kommunikationssystem auszustatten, unter Anderem mit Wachalarm, bestehend aus Alarmlicht und Lautsprecherdurchsage, in allen Räumen.
Fahrzeughallen mit druckluftbetriebenen Sektionaltoren, mit angegliederter Kfz-Werkstatt mit Lagerräumen. Aus organisatorischen und hygienischen Gründen ist eine Trennung in einen Rettungsdienst- und einen Brandschutzbereich erforderlich. Außerdem ist innerhalb des Gebäudes im Brandschutzbereich eine Trennung in Schwarz-/Weiß-Bereiche notwendig. Das Gebäude ist mit einer umfangreichen IuK-Ausstattung mit Anbindung an das feuerwehreigene drahtgebundene Kommunikationssystem auszustatten, unter Anderem mit Wachalarm, bestehend aus Alarmlicht und Lautsprecherdurchsage, in allen Räumen.
Des Weiteren ist die Zusammenführung eines Hauptknotens für das Informations- und Kommunikationsnetzes der Feuerwehr Köln aus dem bisherigen Gebäude in das neue Gebäude vorgesehen.
Eine vom Geschäftszimmer aus bedienbare Rundruf- / ELA-Anlage ist erforderlich.
Gerätehaus - Freiwillige Feuerwehr – Nutzfläche circa 400 m².
Zusätzliche kleine Fahrzeughalle, Aufenthaltsräume für die Jugendfeuerwehr und die Ehrenabteilung, Lagerräume, ein Unterrichtsraum, Büro- und Sozialräume (Schwarz-/Weiß-Trennung) und Technikräume.
Werkstattzentrum - Nutzfläche circa 4 300 m²
Feuerwehrturm als Übungs- und Schlauchwaschturm / Schlauchtrockenturm (Turmhöhe 23 m, gleichzeitig Fußpunkt eines Antennenmastes für Funk).
Sanitätsmittellager, geeignete Lagerräume für Sanitärmittel, medizinisch-technische Geräte und für Medikamente, sowie mit separatem Prüfraum für Medizinprodukte. Brandmelde- und Einbruchmeldeanlagen sind vorzusehen.
Kfz-Werkstatt mit Prüfständen und Reparaturplätzen mit Montagegruben und mit Hebebühnen für LKW und PKW:
mit Säulenhebebühnen 5 t für PKW/RTW, Arbeitsplätze für LKW Achslast 20 t, mit Grubenheber, Getriebeheber, Radgreifer, Ölwechselgrube mit Ver- und Entsorgung, Waschplatz mit Auffahrbühne und Pumpenprüfstand, Bremsprüfstand – Rollenprüfstand, mit Gruben für Prüfanschlüsse am Fahrzeug 13t – 18t , Tasterroller, Rollenprüfstand, Achsspieltester, Getriebeheber, Radlauftester, Niederziehvorrichtung, AU für Diesel- und Ottomotoren, B-Rohranschluss an den LKWStandplätzen zum Tankfüllen. Weitere Anforderungen an die Werkstatt-Halle: zentrale Entwässerung der Halle, mit Wassersammler an den LKW-Standplätzen, Ölabscheider, Ölwechselgrube mit zentraler Öl-Entsorgung, Absauganlagen an allen Standplätzen, sowie Druckluft- und Stromanschlüsse. Druckluftversorgung ist an allen Standplätzen und für weitere Bereiche im Werkstattzentrum vorzusehen.
mit Säulenhebebühnen 5 t für PKW/RTW, Arbeitsplätze für LKW Achslast 20 t, mit Grubenheber, Getriebeheber, Radgreifer, Ölwechselgrube mit Ver- und Entsorgung, Waschplatz mit Auffahrbühne und Pumpenprüfstand, Bremsprüfstand – Rollenprüfstand, mit Gruben für Prüfanschlüsse am Fahrzeug 13t – 18t , Tasterroller, Rollenprüfstand, Achsspieltester, Getriebeheber, Radlauftester, Niederziehvorrichtung, AU für Diesel- und Ottomotoren, B-Rohranschluss an den LKWStandplätzen zum Tankfüllen. Weitere Anforderungen an die Werkstatt-Halle: zentrale Entwässerung der Halle, mit Wassersammler an den LKW-Standplätzen, Ölabscheider, Ölwechselgrube mit zentraler Öl-Entsorgung, Absauganlagen an allen Standplätzen, sowie Druckluft- und Stromanschlüsse. Druckluftversorgung ist an allen Standplätzen und für weitere Bereiche im Werkstattzentrum vorzusehen.
Atemschutzwerkstatt und Bekleidungskammer
Lagerräume für Atemschutzartikel und Kleiderkammer mit eigenständigem Lagerraum (mit Brandmelde- und Einbruchmeldeanlage für die Kleiderkammer), Sanitärmittel.
Gerätemeisterei / Feuerlöscher-Werkstatt
Lagerräume für Paletten, Akten, Chemikalien und für sonstige Gefahrenstoffe, Wertstoff- und Druckgasflaschen (Schwarz-//Weiß-Bereiche), Technikräume.
Verwaltung des Werkstattzentrums mit Büroräumen, Besprechungsraum und Sozialräumen.
Tankstelle auf dem Gelände:
mit unterirdischem Tank für Dieselkraftstoff, Anschluss an die Notstromversorgung der Feuerwehrzentrums und Anschluss an einen Ölabscheider, Löschvorrichtungen.
Die Neubauten haben einen Umfang von circa 7700 m² Nutzfläche.
Es ist beabsichtigt die Leistungen stufenweise zu vergeben.
Zunächst ist die Beauftragung bis Leistungsphase 3 (LPH 1 - Grundlagenermittlung, LPH 2 - Vorplanung, LPH 3 - Entwurfsplanung) vorgesehen. Im Anschluss wird der Weiterplanungs- und der Baubeschluss beim Rat der Stadt Köln beantragt. Optional, entsprechend dem Leistungsbild der HOAI 2009 § 48 und § 49,:ist die Beauftragung für die Leistungsphase 4 – Genehmigungsplanung, die Leistungsphase 5 – Ausführungsplanung, die Leistungsphase 6 – Vorbereitung der Vergabe beabsichtigt, sowie die Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht.
Zunächst ist die Beauftragung bis Leistungsphase 3 (LPH 1 - Grundlagenermittlung, LPH 2 - Vorplanung, LPH 3 - Entwurfsplanung) vorgesehen. Im Anschluss wird der Weiterplanungs- und der Baubeschluss beim Rat der Stadt Köln beantragt. Optional, entsprechend dem Leistungsbild der HOAI 2009 § 48 und § 49,:ist die Beauftragung für die Leistungsphase 4 – Genehmigungsplanung, die Leistungsphase 5 – Ausführungsplanung, die Leistungsphase 6 – Vorbereitung der Vergabe beabsichtigt, sowie die Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung besteht nicht.
Der Honorarvertragsentwurf wird vor der Verhandlung den jeweiligen ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt.
Die Gesamtkosten für die Maßnahme betragen nach überschlägiger Kostenannahme circa 13 500 000 EUR (netto) für die Kostengruppe 300 und 400, davon beträgt der Kostenanteil für die Kostengruppe 300 nach DIN 276-1 (Bauwerk-Baukonstruktion) voraussichtlich circa 8 100 000 EUR (netto).
Die Gesamtkosten für die Maßnahme betragen nach überschlägiger Kostenannahme circa 13 500 000 EUR (netto) für die Kostengruppe 300 und 400, davon beträgt der Kostenanteil für die Kostengruppe 300 nach DIN 276-1 (Bauwerk-Baukonstruktion) voraussichtlich circa 8 100 000 EUR (netto).
Beschreibung der Optionen:
Beauftragung der Leistungsphasen 4 bis 6, sowie die Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht.
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: 2013-0832-5
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben mit dem Angebot die gemäß Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG – NRW) vom 10.1.2012 (Gesetz- und Verordnungsblatt Ausgabe 2012 Nummer 2 vom 26.1.2012 Seite 15 bis 26) erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben (Gewährung von Tarif- beziehungsweise Mindestlohn, Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen); ein Vordruck ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben mit dem Angebot die gemäß Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG – NRW) vom 10.1.2012 (Gesetz- und Verordnungsblatt Ausgabe 2012 Nummer 2 vom 26.1.2012 Seite 15 bis 26) erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben (Gewährung von Tarif- beziehungsweise Mindestlohn, Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen); ein Vordruck ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
- Bewerbungsbogen
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular zu verwenden, das bei der unter Anhang A (Sonstige Adressen und Kontaktstellen), genannten Kontaktstelle Stadt Köln, 27/ Zentrales Vergabeamt angefordert werden kann. Zur Angabe der vollständigen Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben einzureichen. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular zu verwenden, das bei der unter Anhang A (Sonstige Adressen und Kontaktstellen), genannten Kontaktstelle Stadt Köln, 27/ Zentrales Vergabeamt angefordert werden kann. Zur Angabe der vollständigen Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben einzureichen. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
- Unterschriftenberechtigung.
Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges (nicht älter als 6 Monate ab dem Bekanntmachungstermin):
- Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen gemäß § 4 (2) VOF.
- Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 (6)a-e VOF gegen ihn vorliegen.
- Erklärung, dass über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde, gemäß § 4 (9) VOF.
- Erklärung, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. gemäß § 4 (9) VOF .
(Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, mit dem Teilnahmeantrag).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß §5 (4) a) VOF.
— Gesamtumsatz und Umsatz für die ausgeschriebene Dienstleitung bezogen auf die letzten 3 Jahre 2010, 2011, 2012, gemäß § 5 (4)c) VOF.
— Eigenerklärung zum Jahr der Bürogründung.
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 3 000 000 EUR für Personen- und in Höhe von 3 Millionen Euro für Sach- und sonstige Schäden.
Mindestanforderung ist die Erklärung des Bieters, dass im Auftragsfall die vorgenannten Versicherungen abgeschlossen werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Erklärung zur Anzahl und Qualifikation der in den letzen 3 Jahren beschäftigten Mitarbeiter gemäß § 5 (5)d VOF.
Es wird gefordert, dass mindestens drei der beschäftigten und projektverantwortlichen Diplom- Ingenieure oder -Ingenieurinnen (Büroinhaber und/oder festangestellte Beschäftigte: Berechnungsingenieure – konstruktiver Ingenieurbau) mindestens 5 Jahre Berufserfahrung aufweisen können, mindestens ein Ingenieur mit einer Hochschulausbildung an einer TH oder TU oder gleichwertig ist für die Abwicklung zu benennen.
Es wird gefordert, dass mindestens drei der beschäftigten und projektverantwortlichen Diplom- Ingenieure oder -Ingenieurinnen (Büroinhaber und/oder festangestellte Beschäftigte: Berechnungsingenieure – konstruktiver Ingenieurbau) mindestens 5 Jahre Berufserfahrung aufweisen können, mindestens ein Ingenieur mit einer Hochschulausbildung an einer TH oder TU oder gleichwertig ist für die Abwicklung zu benennen.
2) Nachweis von drei geplanten und realisierten/ fertig gestellten Projekten (erfolgte Rohbauabnahme) in vergleichbarer Größenordnung (Neubauten, Erweiterungsneubauten, keine Sanierung) nach § 5 (5)b VOF. Abweichend zu § 5 (5)b VOF darf die Fertigstellung der Projekte nicht vor dem Jahr 2006 erfolgt sein. (Der Betrachtungszeitraum ist 1.2006 bis einschließlich 3.2013).
2) Nachweis von drei geplanten und realisierten/ fertig gestellten Projekten (erfolgte Rohbauabnahme) in vergleichbarer Größenordnung (Neubauten, Erweiterungsneubauten, keine Sanierung) nach § 5 (5)b VOF. Abweichend zu § 5 (5)b VOF darf die Fertigstellung der Projekte nicht vor dem Jahr 2006 erfolgt sein. (Der Betrachtungszeitraum ist 1.2006 bis einschließlich 3.2013).
Von den drei Referenzprojekten müssen mindestens zwei Projekte eine Größenordnung von mindestens 5 000 000 EUR (netto) Kosten für die Kostengruppe 300 nach DIN 276-1, oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe, aufweisen. Das dritte Projekt wird mit Kosten für die Kostengruppe 300 ab 3 000 000 EUR (netto) anerkannt.
Von den drei Referenzprojekten müssen mindestens zwei Projekte eine Größenordnung von mindestens 5 000 000 EUR (netto) Kosten für die Kostengruppe 300 nach DIN 276-1, oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe, aufweisen. Das dritte Projekt wird mit Kosten für die Kostengruppe 300 ab 3 000 000 EUR (netto) anerkannt.
Bei den Referenzprojekten muss mindestens ein Projekt für Leistungen bei einem öffentlichen Auftraggeber bearbeitet worden sein, mindestens ein Projekt mit einer Spannweite von mehr als 20 m und die Bearbeitung von mindestens einem Funktionsgebäude ( Beispiele: Berufsfeuerwehr, Werkberufsfeuerwehr, Flughafenberufsfeuerwehr, Bahnhöfe, Flughafenterminal oder Gebäude mit hohem Anteil an Gebäudetechnik, Werkstattzentren unterschiedlicher Gewerke, Theatergebäude, Krankenhäuser, Schulen) ist nachzuweisen.
Bei den Referenzprojekten muss mindestens ein Projekt für Leistungen bei einem öffentlichen Auftraggeber bearbeitet worden sein, mindestens ein Projekt mit einer Spannweite von mehr als 20 m und die Bearbeitung von mindestens einem Funktionsgebäude ( Beispiele: Berufsfeuerwehr, Werkberufsfeuerwehr, Flughafenberufsfeuerwehr, Bahnhöfe, Flughafenterminal oder Gebäude mit hohem Anteil an Gebäudetechnik, Werkstattzentren unterschiedlicher Gewerke, Theatergebäude, Krankenhäuser, Schulen) ist nachzuweisen.
Jeweils ist ein Referenzschreiben des Bauherrn und/oder des Auftraggebers beizufügen.
Bei den 3 Referenzprojekten muss die Bearbeitung von mindestens 5 der 6 Leistungsphasen, oder gleichwertiger landesspezifischer Leistungen, gemäß § 48 und § 49 HOAI dargestellt werden, sowie die Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht, gemäß HOAI, Anlage 2 zu § 3, Absatz 3, Nummer 2.10.7.
Bei den 3 Referenzprojekten muss die Bearbeitung von mindestens 5 der 6 Leistungsphasen, oder gleichwertiger landesspezifischer Leistungen, gemäß § 48 und § 49 HOAI dargestellt werden, sowie die Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht, gemäß HOAI, Anlage 2 zu § 3, Absatz 3, Nummer 2.10.7.
Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal 3 DIN A 4 Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angaben der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer, Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang und Kosten für die Kostengruppe 300 oder gleichwertig.
Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal 3 DIN A 4 Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angaben der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer, Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang und Kosten für die Kostengruppe 300 oder gleichwertig.
Die Erklärungen und Nachweise müssen unter Nutzung eines Bewerbungsbogens erbracht werden. Der Bewerbungsbogen kann unter anhängiger Adresse (Anhang A, Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt) angefordert werden und ist mit dem Teilnahmeantrag in Papierform abzugeben.
Die Erklärungen und Nachweise müssen unter Nutzung eines Bewerbungsbogens erbracht werden. Der Bewerbungsbogen kann unter anhängiger Adresse (Anhang A, Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt) angefordert werden und ist mit dem Teilnahmeantrag in Papierform abzugeben.
Bietergemeinschaften:
Im Falle von Bietergemeinschaften sind entweder 3 gemeinsam bearbeitete Referenzprojekte oder aber je Mitglied der Bietergemeinschaft drei nicht gemeinsam bearbeitete Referenzprojekte, gemäß den genannten Kriterien, nachzuweisen. (Im Falle 2 oder mehr Mitgliedern mit dem Nachweis der vor genannten Kriterien, wird zur Wertung hinsichtlich der Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer nur das Mitglied mit der höchsten Punktzahl berücksichtigt).
Im Falle von Bietergemeinschaften sind entweder 3 gemeinsam bearbeitete Referenzprojekte oder aber je Mitglied der Bietergemeinschaft drei nicht gemeinsam bearbeitete Referenzprojekte, gemäß den genannten Kriterien, nachzuweisen. (Im Falle 2 oder mehr Mitgliedern mit dem Nachweis der vor genannten Kriterien, wird zur Wertung hinsichtlich der Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer nur das Mitglied mit der höchsten Punktzahl berücksichtigt).
3) Angaben zu Geräten und technischer Ausstattung, über die der Bewerber zur Erbringung der Dienstleistungen verfügen wird, gemäß § 5 (5)e.
Mindeststandards:
Ein Büro wird bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn die Anzahl der Mitarbeiter im Mittel in den letzten 3 Geschäftsjahren jeweils unter 5 liegt (Summe aus Büroleitung und fest angestellten Mitarbeitern)
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: siehe unter III.2.2)
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Abschlagszahlungen erfolgen nach Leistungsstand.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Sie haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist.
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist.
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Wird diese Bietergemeinschaftserklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
Sonstige besondere Bedingungen:
- Die örtliche Präsenz in Köln während der Bauzeit ist durchgehend sicherzustellen.
- Die Objektüberwachung ist im Auftragsfall durch den Einsatz eines Fachingenieurs (mit Qualifikation in der entsprechenden Fachrichtung) sicherzustellen.
- Im Auftragsfall ist eine Erklärung nach § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben.
- Ein personeller Wechsel ist innerhalb der Vertragslaufzeit nicht erwünscht.
- Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zur Bewerbung sind alle natürlichen Personen zugelassen, die gemäß Rechtvorschriften ihres Herkunftsstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur der jeweiligen Fachrichtung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis der Fachrichtung, die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Zur Bewerbung sind alle natürlichen Personen zugelassen, die gemäß Rechtvorschriften ihres Herkunftsstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur der jeweiligen Fachrichtung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis der Fachrichtung, die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der
Richtlinie 85/384 EWG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, wenn der Projektverantwortliche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
(Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, mit dem Teilnahmeantrag)
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Die fristgerechte Vorlage (Abgabe mit Teilnahmeantrag) der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular (Rechtliche ,wirtschaftliche, finanzielle, technische Leistungsfähigkeit, Teilnahmebedingungen).
2. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den unter der Technischen Leistungsfähigkeit geforderten drei Referenzprojekten. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl für die Auswahl maßgebend. Die Bewertung erfolgt nach folgender Aufstellung (maximale Punktzahl /Wertung/gewichtete Punktzahl).
2. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den unter der Technischen Leistungsfähigkeit geforderten drei Referenzprojekten. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl für die Auswahl maßgebend. Die Bewertung erfolgt nach folgender Aufstellung (maximale Punktzahl /Wertung/gewichtete Punktzahl).
3. Größenordnung der drei vergleichbaren Referenzprojekte (maximal 15 Punkte pro Referenzprojekt größer/gleich 7 Millionen Euro (netto) für die Kosten der Kostengruppe 300 nach DIN 276-1, oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe, insgesamt maximal 45 Punkte. Bei Projekten die kleiner sind als 7 000 000 EUR (netto) für die vor genannten Kosten, verringert sich die Punktzahl entsprechend linear bis zur Mindestanforderung von 3 000 000 EUR (netto), gemäß der Forderung unter Technischer Leistungsfähigkeit).
3. Größenordnung der drei vergleichbaren Referenzprojekte (maximal 15 Punkte pro Referenzprojekt größer/gleich 7 Millionen Euro (netto) für die Kosten der Kostengruppe 300 nach DIN 276-1, oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe, insgesamt maximal 45 Punkte. Bei Projekten die kleiner sind als 7 000 000 EUR (netto) für die vor genannten Kosten, verringert sich die Punktzahl entsprechend linear bis zur Mindestanforderung von 3 000 000 EUR (netto), gemäß der Forderung unter Technischer Leistungsfähigkeit).
4. Nachweis der drei vergleichbaren Referenzprojekte mit einer Spannweite von mehr als 20 m. (ein Projekt: 0 Punkte, da Mindestanforderung, 2 Projekte: 5 Punkte, drei Projekte: 10 Punkte, Maximalpunktzahl: 10 Punkte)
Maximal sind 55 Punkte erreichbar, bei Gleichstand entscheidet das Los.
Datum der Angebotseröffnung: 2013-06-05 📅
Öffnungsort:
Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt, Riegel A, Etage 10, Zimmer 21, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln.
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt, Riegel A, Etage 10, Zimmer 21, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Einarbeitung, Herangehensweise, Objektbetreuung (28)
2. Darstellung des Zeit- und KostencontrollingsTerminsicherung, Nachtragsabwehr undBewältigung von Leistungsstörungen (12)
3. Darstellung von fachtechnischen Lösungen(Gesamttragwerkskonzept /Detaillösungen) unterBerücksichtigung folgender Einzelaspekte (30)
4. 4. Honorarvertrag: (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: 272 / 273 Vergabecenter
Herrn Schüller
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2013-0832-5
Zusätzliche Informationen
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Kriterien;Gewichtung
1. Darstellung Abwicklung des Projektes/ Einarbeitung, Herangehensweise, Objektbetreuung
1.1. Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten
1.2. Methodik der Steuerung
1.3. Zusammenarbeit / Abstimmung mit dem Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten
1.4. Darstellung der Objektbetreuung / Bauüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht
zu 1.:maximal 28 Punkte (maximal 4 x jeweils 7 Punkte) (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, nicht überzeugend: 1 Punkt, teilweise nachvollziehbar / teilweise überzeugend: 2 / 3 / 4 Punkte, nachvollziehbar / überzeugend: 5 / 6 Punkte, sehr überzeugend: 7 Punkte)
zu 1.:maximal 28 Punkte (maximal 4 x jeweils 7 Punkte) (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, nicht überzeugend: 1 Punkt, teilweise nachvollziehbar / teilweise überzeugend: 2 / 3 / 4 Punkte, nachvollziehbar / überzeugend: 5 / 6 Punkte, sehr überzeugend: 7 Punkte)
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen;zu 2.: maximal 12 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, nicht überzeugend: 2 Punkt, teilweise nachvollziehbar / teilweise überzeugend: 4 / 6 Punkte, nachvollziehbar / überzeugend: 8 / 10 Punkte, sehr überzeugend: 12 Punkte)
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen;zu 2.: maximal 12 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, nicht überzeugend: 2 Punkt, teilweise nachvollziehbar / teilweise überzeugend: 4 / 6 Punkte, nachvollziehbar / überzeugend: 8 / 10 Punkte, sehr überzeugend: 12 Punkte)
3. Darstellung von fachtechnischen Lösungen (Gesamttragwerkskonzept /Detaillösungen) unter Berücksichtigung folgender Einzelaspekte
3.1.Besondere Verfahrensansätze und Maßnahmen in den Planungsschritten der tragwerksplanerischen Bearbeitung als fachtechnischen Beitrag für richtungsweisende
Planungs- und Bauherrenentscheidungen.
3.2.Darstellung von Maßnahmen zur Erzielung kostenoptimierender und innovativer Planungsansätze in der tragwerksplanerischen Bearbeitung unter Berücksichtigung anderer am Planungsprozess beteiligter Gewerke
3.3.Darstellung der Effizienzoptimierung von baugrundspezifischen und tragwerksplanerischen Leistungen (Schnittstellen, wechselseitige Beeinflussungen Hauptgebäudetragkonstruktion/ Baugrund).
3.4.Darstellung der Effizienzoptimierung von fassaden- /ausbauspezifischen und tragwerksplanerischen Leistungen (Schnittstellen, wechselseitige Beeinflussungen) unter Beibehaltung des architektonischen Anspruches.
3.5.Qualitätssicherung in der Planungsphase und Ausführung;zu 3.: maximal 30 Punkte (max. 5 x jeweils 6 Punkte) (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte., nicht überzeugend: 1 Punkt, teilw. nachvollziehbar/ teilw. überzeugend: jeweils 2 / 3 Punkte, nachvollziehbar / überzeugend: jeweils 4 / 5 Punkte, sehr überzeugend: 6 Punkte)
3.5.Qualitätssicherung in der Planungsphase und Ausführung;zu 3.: maximal 30 Punkte (max. 5 x jeweils 6 Punkte) (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte., nicht überzeugend: 1 Punkt, teilw. nachvollziehbar/ teilw. überzeugend: jeweils 2 / 3 Punkte, nachvollziehbar / überzeugend: jeweils 4 / 5 Punkte, sehr überzeugend: 6 Punkte)
4. Honorarvertrag:
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet. Hier sind Honorarsatz, Nebenkosten und gegebenenfalls erforderliche Besonderen Leistungen zu ergänzen.
Der Vertrag ist vor der Verhandlung an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann.
Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein. Ein Handout zur Nachvollziehbarkeit der Angabe wird jedoch erforderlich.
zu 4.: maximal 30 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, günstigstes Honorar: 30 Punkte, bei höherem Angebot – anteilig Punktereduzierung im Verhältnis)
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfungsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Zeughausstraße 2 - 10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 2211472120📞
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
siehe § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB:
- unverzüglich gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren,
- spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in…
… der Bekanntmachung,
… den Vergabeunterlagen,
- innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen,
- siehe § 101b Abs. 2 GWB,
- 30 Kalendertage ab Kenntnis des Rechtsverstoßes, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Quelle: OJS 2013/S 087-148196 (2013-04-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-03-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 324 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Angebotsart: Entfällt
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Kriterien:
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf:
1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Einarbeitung, Herangehensweise, Objektbetreuung.
Gewichtung – 28.
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings, Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen.
Gewichtung – 12.
3. Darstellung von fachtechnischen Lösungen (Gesamttragwerkskonzept/Detaillösungen) unter Berücksichtigung folgender Einzelaspekte.
3.1.Besondere Verfahrensansätze und Maßnahmen in den Planungsschritten der tragwerksplanerischen Bearbeitung als fachtechnischen Beitrag für richtungsweisende Planungs- und Bauherrenentscheidungen.
3.2.Darstellung von Maßnahmen zur Erzielung kostenoptimierender und innovativer Planungsansätze in der tragwerksplanerischen Bearbeitung unter Berücksichtigung anderer am Planungsprozess beteiligter Gewerke
3.3.Darstellung der Effizienzoptimierung von baugrundspezifischen und tragwerksplanerischen Leistungen (Schnittstellen, wechselseitige Beeinflussungen Hauptgebäudetragkonstruktion/Baugrund).
3.4.Darstellung der Effizienzoptimierung von fassaden- /ausbauspezifischen und tragwerksplanerischen Leistungen (Schnittstellen, wechselseitige Beeinflussungen) unter Beibehaltung des architektonischen Anspruches.
3.5.Qualitätssicherung in der Planungsphase und Ausführung.
Gewichtung – 30.
4. Honorarvertrag.
Gewichtung – 30.
V.4) Angaben zum Auftragswert:
Ursprünglich veranschlagter Gesamtauftragswert:
Wert: 270 000 (HOAI 2009);
Währung: EUR;
ohne MwSt.
Endgültiger Auftragswert:
Wert 324 000 (HOAI 2013);
Währung EUR;
ohne MwSt.
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf:
1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Einarbeitung, Herangehensweise, Objektbetreuung.
Gewichtung – 28.
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings, Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen.
Gewichtung – 12.
3. Darstellung von fachtechnischen Lösungen (Gesamttragwerkskonzept/Detaillösungen) unter Berücksichtigung folgender Einzelaspekte.
3.1.Besondere Verfahrensansätze und Maßnahmen in den Planungsschritten der tragwerksplanerischen Bearbeitung als fachtechnischen Beitrag für richtungsweisende Planungs- und Bauherrenentscheidungen.
3.2.Darstellung von Maßnahmen zur Erzielung kostenoptimierender und innovativer Planungsansätze in der tragwerksplanerischen Bearbeitung unter Berücksichtigung anderer am Planungsprozess beteiligter Gewerke
3.3.Darstellung der Effizienzoptimierung von baugrundspezifischen und tragwerksplanerischen Leistungen (Schnittstellen, wechselseitige Beeinflussungen Hauptgebäudetragkonstruktion/Baugrund).
3.4.Darstellung der Effizienzoptimierung von fassaden- /ausbauspezifischen und tragwerksplanerischen Leistungen (Schnittstellen, wechselseitige Beeinflussungen) unter Beibehaltung des architektonischen Anspruches.
3.5.Qualitätssicherung in der Planungsphase und Ausführung.
Gewichtung – 30.
4. Honorarvertrag.
Gewichtung – 30.
V.4) Angaben zum Auftragswert:
Ursprünglich veranschlagter Gesamtauftragswert:
Wert: 270 000 (HOAI 2009);
Währung: EUR;
ohne MwSt.
Endgültiger Auftragswert:
Wert 324 000 (HOAI 2013);
Währung EUR;
ohne MwSt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2013-0832/5
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-01-12 📅
Name: IDK Kleinjohann GmbH & Co. KG
Postanschrift: Sechtemer Str. 5
Postort: Köln
Postleitzahl: 50968
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 23
Quelle: OJS 2015/S 066-116618 (2015-03-25)