Der Auftraggeber betreibt das Rheumazentrum Oberammergau, welches derzeit in verschiedenen Gebäuden untergebracht ist. Es ist vorgesehen, künftig alle Bereiche der Akutversorgung des Rheumazentrums in einem Gebäude zusammenzufassen, was in Form eines Ersatzneubaus geschehen soll. Daher soll ein viergeschossiges Gebäude in Modulbauweise errichtet werden, welches der zentralen Unterbringung aller Akutversorgungsbereiche dient. Der Ersatzneubau muss an die vorhandenen Gebäude angeschlossen werden und insbesondere in direkter Verbindung zu einem bereits sanierten OP-Bereich stehen. Dafür wird ein bestehendes dreigeschossiges Gebäude weitgehend abgebrochen, wobei die im östlichen Gebäudeteil des Bestandsgebäudes gelegenen Technikräume im Untergeschoss und die darüber liegenden Geschossflächen erhalten und weiterhin genutzt werden sollen. Hierbei werden Teile der Flächen unverändert genutzt, andere Teilbereiche werden umgebaut und mit neuen Funktionen belegt. Das Bestandsgebäude wird hierbei sowohl umgebaut als auch um ein Stockwerk aufgestockt und an den Ersatzneubau angebunden. Der in Modulbauweise zu errichtende Ersatzneubau schließt an den bisherigen Gebäudebestand an und bleibt über ein bestehendes Brückenbauwerk mit den weiteren Gebäuden des Rheumazentrums verbunden. Durch den Umbau des Bestandsgebäudes und die Anbindung des Ersatzneubaus an den Bestand sollen zentral vorhandene und technische Einrichtungen weiterhin genutzt werden, wodurch sich wirtschaftliche Vorteile für den Bau, jedoch auch für die Unterhaltung der Gebäude und den Krankenhausbetrieb ergeben. Das zu errichtende Gebäude beinhaltet die notwendigen Technik- und Lagerräume sowie Arzt- und Untersuchungsräume im Erdgeschoss, die als zentrale Funktionsdiagnostik für den Akutbereich dienen. Aufgrund der speziellen Ausrichtung der Einrichtung sind dabei zusätzlich interdisziplinär nutzbare Räume geplant, welche es ermöglichen, rheumaspezifische interdisziplinäre Versorgungsleistungen zu erbringen. In den Obergeschossen sind drei Pflegestationen vorgesehen. Auch diese Stationen erhalten neben den Räumen, welche der Patientenpflege dienen, zusätzlich interdisziplinäre Untersuchungs-, Behandlungs- und Therapieräume. Die Bettenaufbereitung ist dezentral auf den einzelnen Pflegestationen geplant. Zudem soll mit einem separaten Raum für die Speiseversorgung sichergestellt werden, dass eine zukünftige Umstellung der Speiseversorgung von „Cook & Surf“ auf ein „Cook & Chill“- / "Cook & Freeze"-System erfolgen kann. Die Maßnahme ist öffentlich gefördert. Die Baugenehmigung liegt bereits vor. Die Gesamtkosten der Maßnahme (KG 200 bis 700) sollen 13.000.000 Mio. EUR inkl. Mehrwertsteuer nicht übersteigen. Einzelheiten ergeben sich aus dem Vertrag und den zur Angebotsbearbeitung noch zur Verfügung zu stellenden Unterlagen. Mit diesem Auftrag sollen in Form einer stufenweisen Beauftragung Leistungen für die Tragwerksplanung (§ 49 HOAI), bezogen auf die Umbaumaßnahme am Bestand, in den Leistungsphasen 1-6 vergeben werden. Die Gesamtbaumaßnahme soll im Herbst 2014 abgeschlossen sein. Die genauen Leistungsinhalte und Details zu den einzelnen Leistungsphasen regelt der Vertrag.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-07-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-06-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-06-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Es soll eine Beauftragung von im Vertragsentwurf genauer bezeichneten Leistungen der Leistungsphasen 1-6 des § 49 HOAI 2009 erfolgen, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist.68 00070 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Waldburg-Zeil Kliniken GmbH & Co. - Rheumaklinik - KG
Postanschrift: Riedstrasse 16
Postleitzahl: 88316
Postort: Isny-Neutrauchburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.wz-kliniken.de/🌏
E-Mail: reimund.vogel@wz-kliniken.de📧
Fax: +49 7562711090 📠
Mit den Bewerbungsunterlagen sind der Teilnahmeantrag sowie die in den Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen und Nachweise ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, weitere Formulare und Unterlagen können bei der Kontaktstelle nach Anhang A angefordert werden. Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechendem Kennzettel ausschließlich beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit des Einsatzes von Nachunternehmern sowie die Bildung von Bewerber- / Bietergemeinschaften hingewiesen.
Mit den Bewerbungsunterlagen sind der Teilnahmeantrag sowie die in den Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen und Nachweise ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, weitere Formulare und Unterlagen können bei der Kontaktstelle nach Anhang A angefordert werden. Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechendem Kennzettel ausschließlich beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit des Einsatzes von Nachunternehmern sowie die Bildung von Bewerber- / Bietergemeinschaften hingewiesen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber betreibt das Rheumazentrum Oberammergau, welches derzeit in verschiedenen Gebäuden untergebracht ist. Es ist vorgesehen, künftig alle Bereiche der Akutversorgung des Rheumazentrums in einem Gebäude zusammenzufassen, was in Form eines Ersatzneubaus geschehen soll. Daher soll ein viergeschossiges Gebäude in Modulbauweise errichtet werden, welches der zentralen Unterbringung aller Akutversorgungsbereiche dient. Der Ersatzneubau muss an die vorhandenen Gebäude angeschlossen werden und insbesondere in direkter Verbindung zu einem bereits sanierten OP-Bereich stehen. Dafür wird ein bestehendes dreigeschossiges Gebäude weitgehend abgebrochen, wobei die im östlichen Gebäudeteil des Bestandsgebäudes gelegenen Technikräume im Untergeschoss und die darüber liegenden Geschossflächen erhalten und weiterhin genutzt werden sollen. Hierbei werden Teile der Flächen unverändert genutzt, andere Teilbereiche werden umgebaut und mit neuen Funktionen belegt. Das Bestandsgebäude wird hierbei sowohl umgebaut als auch um ein Stockwerk aufgestockt und an den Ersatzneubau angebunden. Der in Modulbauweise zu errichtende Ersatzneubau schließt an den bisherigen Gebäudebestand an und bleibt über ein bestehendes Brückenbauwerk mit den weiteren Gebäuden des Rheumazentrums verbunden. Durch den Umbau des Bestandsgebäudes und die Anbindung des Ersatzneubaus an den Bestand sollen zentral vorhandene und technische Einrichtungen weiterhin genutzt werden, wodurch sich wirtschaftliche Vorteile für den Bau, jedoch auch für die Unterhaltung der Gebäude und den Krankenhausbetrieb ergeben. Das zu errichtende Gebäude beinhaltet die notwendigen Technik- und Lagerräume sowie Arzt- und Untersuchungsräume im Erdgeschoss, die als zentrale Funktionsdiagnostik für den Akutbereich dienen. Aufgrund der speziellen Ausrichtung der Einrichtung sind dabei zusätzlich interdisziplinär nutzbare Räume geplant, welche es ermöglichen, rheumaspezifische interdisziplinäre Versorgungsleistungen zu erbringen. In den Obergeschossen sind drei Pflegestationen vorgesehen. Auch diese Stationen erhalten neben den Räumen, welche der Patientenpflege dienen, zusätzlich interdisziplinäre Untersuchungs-, Behandlungs- und Therapieräume. Die Bettenaufbereitung ist dezentral auf den einzelnen Pflegestationen geplant. Zudem soll mit einem separaten Raum für die Speiseversorgung sichergestellt werden, dass eine zukünftige Umstellung der Speiseversorgung von „Cook & Surf“ auf ein „Cook & Chill“- / "Cook & Freeze"-System erfolgen kann. Die Maßnahme ist öffentlich gefördert. Die Baugenehmigung liegt bereits vor. Die Gesamtkosten der Maßnahme (KG 200 bis 700) sollen 13.000.000 Mio. EUR inkl. Mehrwertsteuer nicht übersteigen. Einzelheiten ergeben sich aus dem Vertrag und den zur Angebotsbearbeitung noch zur Verfügung zu stellenden Unterlagen. Mit diesem Auftrag sollen in Form einer stufenweisen Beauftragung Leistungen für die Tragwerksplanung (§ 49 HOAI), bezogen auf die Umbaumaßnahme am Bestand, in den Leistungsphasen 1-6 vergeben werden. Die Gesamtbaumaßnahme soll im Herbst 2014 abgeschlossen sein. Die genauen Leistungsinhalte und Details zu den einzelnen Leistungsphasen regelt der Vertrag.
Der Auftraggeber betreibt das Rheumazentrum Oberammergau, welches derzeit in verschiedenen Gebäuden untergebracht ist. Es ist vorgesehen, künftig alle Bereiche der Akutversorgung des Rheumazentrums in einem Gebäude zusammenzufassen, was in Form eines Ersatzneubaus geschehen soll. Daher soll ein viergeschossiges Gebäude in Modulbauweise errichtet werden, welches der zentralen Unterbringung aller Akutversorgungsbereiche dient. Der Ersatzneubau muss an die vorhandenen Gebäude angeschlossen werden und insbesondere in direkter Verbindung zu einem bereits sanierten OP-Bereich stehen. Dafür wird ein bestehendes dreigeschossiges Gebäude weitgehend abgebrochen, wobei die im östlichen Gebäudeteil des Bestandsgebäudes gelegenen Technikräume im Untergeschoss und die darüber liegenden Geschossflächen erhalten und weiterhin genutzt werden sollen. Hierbei werden Teile der Flächen unverändert genutzt, andere Teilbereiche werden umgebaut und mit neuen Funktionen belegt. Das Bestandsgebäude wird hierbei sowohl umgebaut als auch um ein Stockwerk aufgestockt und an den Ersatzneubau angebunden. Der in Modulbauweise zu errichtende Ersatzneubau schließt an den bisherigen Gebäudebestand an und bleibt über ein bestehendes Brückenbauwerk mit den weiteren Gebäuden des Rheumazentrums verbunden. Durch den Umbau des Bestandsgebäudes und die Anbindung des Ersatzneubaus an den Bestand sollen zentral vorhandene und technische Einrichtungen weiterhin genutzt werden, wodurch sich wirtschaftliche Vorteile für den Bau, jedoch auch für die Unterhaltung der Gebäude und den Krankenhausbetrieb ergeben. Das zu errichtende Gebäude beinhaltet die notwendigen Technik- und Lagerräume sowie Arzt- und Untersuchungsräume im Erdgeschoss, die als zentrale Funktionsdiagnostik für den Akutbereich dienen. Aufgrund der speziellen Ausrichtung der Einrichtung sind dabei zusätzlich interdisziplinär nutzbare Räume geplant, welche es ermöglichen, rheumaspezifische interdisziplinäre Versorgungsleistungen zu erbringen. In den Obergeschossen sind drei Pflegestationen vorgesehen. Auch diese Stationen erhalten neben den Räumen, welche der Patientenpflege dienen, zusätzlich interdisziplinäre Untersuchungs-, Behandlungs- und Therapieräume. Die Bettenaufbereitung ist dezentral auf den einzelnen Pflegestationen geplant. Zudem soll mit einem separaten Raum für die Speiseversorgung sichergestellt werden, dass eine zukünftige Umstellung der Speiseversorgung von „Cook & Surf“ auf ein „Cook & Chill“- / "Cook & Freeze"-System erfolgen kann. Die Maßnahme ist öffentlich gefördert. Die Baugenehmigung liegt bereits vor. Die Gesamtkosten der Maßnahme (KG 200 bis 700) sollen 13.000.000 Mio. EUR inkl. Mehrwertsteuer nicht übersteigen. Einzelheiten ergeben sich aus dem Vertrag und den zur Angebotsbearbeitung noch zur Verfügung zu stellenden Unterlagen. Mit diesem Auftrag sollen in Form einer stufenweisen Beauftragung Leistungen für die Tragwerksplanung (§ 49 HOAI), bezogen auf die Umbaumaßnahme am Bestand, in den Leistungsphasen 1-6 vergeben werden. Die Gesamtbaumaßnahme soll im Herbst 2014 abgeschlossen sein. Die genauen Leistungsinhalte und Details zu den einzelnen Leistungsphasen regelt der Vertrag.
Menge oder Umfang:
Es soll eine Beauftragung von im Vertragsentwurf genauer bezeichneten Leistungen der Leistungsphasen 1-6 des § 49 HOAI 2009 erfolgen, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 68 000 💰
70 000 💰
Dauer: 9 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Oberammergau, Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6, Abs. 9 VOF;
Nachweis der beruflichen Qualifikation des Bewerbers;
Nachweis des besonderen Berufsstandes Ingenieur.
Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass die verantwortlichen Projektbearbeiter die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genanten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist. Nachweis Unterschriftsberechtigung (z.B. Handelsregisterauszug o,ä.).
Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass die verantwortlichen Projektbearbeiter die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genanten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist. Nachweis Unterschriftsberechtigung (z.B. Handelsregisterauszug o,ä.).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz des Unternehmens und seinen Umsatz hinsichtlich Ingenieurleistungen im Krankenhausbau jeweils in den letzten drei Geschäftsjahren. Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten drei Jahren Beschäftigten des/r Bewerbers / Bewerbergemeinschaft. Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese vor Zuschlagserteilung zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz des Unternehmens und seinen Umsatz hinsichtlich Ingenieurleistungen im Krankenhausbau jeweils in den letzten drei Geschäftsjahren. Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten drei Jahren Beschäftigten des/r Bewerbers / Bewerbergemeinschaft. Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese vor Zuschlagserteilung zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auflistung des/der Projektverantwortlichen, der Mitarbeiter am Projekt, Nachweise zu deren Berufszulassung und Befähigung, Organigramm dieser Beschäftigten. Nachweis, dass in den letzten fünf Jahren mindestens für drei Neubaumaßnahmen die Tragwerksplanung mindestens in den Leistungsphasen 2-6 erbracht und Termine und Kosten eingehalten wurden (es sei denn, der Auftragnehmer hatte die Termin- oder Kostenüberschreitung nicht zu vertreten und der Auftraggeber bestätigt dies) mit Angabe der Objektbezeichnung, der Herstellungskosten der Maßnahme, des Leistungszeitraumes, des öffentlichen oder privaten Auftraggebers sowie einer Bescheinigung dieser Auftraggeber oder Eigenerklärung. Nachweis über ein in Planung/Bau befindliches Objekt (mindestens Leistugsphasen 2-6), Es werden maximal drei Referenprojekte der letzten fünf Jahre und ein laufendes Referenzprojekt gewertet. Die genaue Wertung der Referenzen wird mit den Teilnahmebedingungen mitgeteilt.
Auflistung des/der Projektverantwortlichen, der Mitarbeiter am Projekt, Nachweise zu deren Berufszulassung und Befähigung, Organigramm dieser Beschäftigten. Nachweis, dass in den letzten fünf Jahren mindestens für drei Neubaumaßnahmen die Tragwerksplanung mindestens in den Leistungsphasen 2-6 erbracht und Termine und Kosten eingehalten wurden (es sei denn, der Auftragnehmer hatte die Termin- oder Kostenüberschreitung nicht zu vertreten und der Auftraggeber bestätigt dies) mit Angabe der Objektbezeichnung, der Herstellungskosten der Maßnahme, des Leistungszeitraumes, des öffentlichen oder privaten Auftraggebers sowie einer Bescheinigung dieser Auftraggeber oder Eigenerklärung. Nachweis über ein in Planung/Bau befindliches Objekt (mindestens Leistugsphasen 2-6), Es werden maximal drei Referenprojekte der letzten fünf Jahre und ein laufendes Referenzprojekt gewertet. Die genaue Wertung der Referenzen wird mit den Teilnahmebedingungen mitgeteilt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
(Objektbezogene) Berufshaftpflichtversicherung über 2.500.000,00 EUR für Personenschäden sowie über 2.500.000,00 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsnunternehmen. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherers über die Deckung im Auftragsfall nachgewiesen werden.
(Objektbezogene) Berufshaftpflichtversicherung über 2.500.000,00 EUR für Personenschäden sowie über 2.500.000,00 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsnunternehmen. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherers über die Deckung im Auftragsfall nachgewiesen werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die Zahlungen erfolgen nach Leistungsfortschritt gemäß Zahlungsplan.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Architekten, (beratenden) Ingenieuren, Innen- und Landschaftsarchitekten entsprechend der jeweiligen Berufsgesetze der Länder.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Auswahlkriterien für die Bewerber, die zum Verhandlungsverfahren aufgefordert werden: Erfüllung aller formalen Kriterien, fachliche, wirtschaftliche und qualitative Leistungsfähigkeit. Die genaue Gewichtung ergibt sich aus den Unterlagen, die den Bewerbern zur Verfügung gestellt werden. Erreichen mehrere Bewerber eine in den Ausschreibungsunterlagen festgelegte Punktzahl entscheidet das Los.
Auswahlkriterien für die Bewerber, die zum Verhandlungsverfahren aufgefordert werden: Erfüllung aller formalen Kriterien, fachliche, wirtschaftliche und qualitative Leistungsfähigkeit. Die genaue Gewichtung ergibt sich aus den Unterlagen, die den Bewerbern zur Verfügung gestellt werden. Erreichen mehrere Bewerber eine in den Ausschreibungsunterlagen festgelegte Punktzahl entscheidet das Los.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-07-15 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Waldburg-Zeil Kliniken
Herrn Reimund Vogel
Name: SIBETH Partnerschaft
Postanschrift: An der Hauptwache 7
Postort: Frankfurt
Postleitzahl: 60313
Kontaktperson: SIBETH Partnerschaft
Antje Boldt
Telefon: +49 6971589960📞
E-Mail: frankfurt@sibeth.com📧
Fax: +49 69715899699 📠
URL für weitere Informationen: http://sibeth.com🌏
URL der Dokumente: http://sibeth.com🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Strasse 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hilft der Auftraggeber einer Rüge nicht ab, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Aftraggebers vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig ( 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2013/S 110-188333 (2013-06-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-09-11) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Mit den Bewerbungsunterlagen sind der Teilnahmeantrag sowie die in den Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen und Nachweise ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, weitere Formulare und Unterlagen können bei der Kontaktstelle nach Anhang A angefordert werden.
Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechendem Kennzettel ausschließlich beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit des Einsatzes von Nachunternehmern sowie die Bildung von Bewerber-/Bietergemeinschaften hingewiesen.
Mit den Bewerbungsunterlagen sind der Teilnahmeantrag sowie die in den Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen und Nachweise ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, weitere Formulare und Unterlagen können bei der Kontaktstelle nach Anhang A angefordert werden.
Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechendem Kennzettel ausschließlich beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit des Einsatzes von Nachunternehmern sowie die Bildung von Bewerber-/Bietergemeinschaften hingewiesen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 618-13
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-08-19 📅
Name: Konstruktionsgruppe Bauen AG
Postanschrift: Bahnhofplatz 1
Postort: Kempten/Allgäu
Postleitzahl: 87435
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hilft der Auftraggeber einer Rüge nicht ab, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Aftraggebers vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft der Auftraggeber einer Rüge nicht ab, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Aftraggebers vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).