Leistungen eines Betriebsbeauftragten für Abfall einschließlich der Leistungen im Rahmen der nicht bestellten Funktion des Gefahrgutbeauftragten
Verein für Berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung Berlin e. V., Unfallkrankenhaus Berlin
Der Verein für Berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung Berlin e. V. als Träger des Unfallkrankenhauses Berlin (ukb) schreibt in einem offenen Verfahren die Leistungen eines Betriebsbeauftragten für Abfall einschließlich der Leistungen im Rahmen der nicht bestellten Funktion des Gefahrgutbeauftragten aus. Zur Gewährleistung einer reibungslosen Weiterführung bzw. Weiterentwicklung der Strukturen des Unfallkrankenhauses Berlin (ukb) im Bereich der Abfallwirtschaft ist der Einsatz eines Abfallbeauftragten nötig und gesetzlich vorgeschrieben (§ 60 KrWG).
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2013-10-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-09-13.
Wer? Wie?- • Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit
- • Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen › Beratung in den Bereichen Wasserversorgung und Abfälle
- • Umweltmanagement › Beratung in Umweltfragen
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2013-09-13 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2013-09-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung in den Bereichen Wasserversorgung und Abfälle
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung in den Bereichen Wasserversorgung und Abfälle 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verein für Berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung Berlin e. V., Unfallkrankenhaus Berlin
Postanschrift: Warener Str. 7
Postleitzahl: 12683
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.ukb.de 🌏
E-Mail: christiane.mueller@ukb.de 📧
Telefon: +49 3056811301 📞
Fax: +49 3056811303 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-09-13 📅
Einreichungsfrist: 2013-10-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-09-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 180-310883
ABl. S-Ausgabe: 180
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Referenznummer: ukb-AB-2013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-12-09 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Stabsstelle Justitiariat
Christiane Müller
Internetadresse: www.ukb.de 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-01-01 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ukb-AB-2013
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de 📧
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2013/S 180-310883 (2013-09-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung in den Bereichen Wasserversorgung und Abfälle
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung in den Bereichen Wasserversorgung und Abfälle 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verein für Berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung Berlin e. V., Unfallkrankenhaus Berlin
Postanschrift: Warener Str. 7
Postleitzahl: 12683
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.ukb.de 🌏
E-Mail: christiane.mueller@ukb.de 📧
Telefon: +49 3056811301 📞
Fax: +49 3056811303 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-09-13 📅
Einreichungsfrist: 2013-10-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-09-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 180-310883
ABl. S-Ausgabe: 180
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen werden per E-Mail gegen Empfangsbestätigung sowie per Post versandt. Es ist bei der Anforderung von Vergabeunterlagen deshalb auch eine gültige E-Mail-Adresse anzugeben. Weitere Details werden zusammen mit den Vergabeunterlagen übermittelt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Verein für Berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung Berlin e. V. als Träger des Unfallkrankenhauses Berlin (ukb) schreibt in einem offenen Verfahren die Leistungen eines Betriebsbeauftragten für Abfall einschließlich der Leistungen im Rahmen der nicht bestellten Funktion des Gefahrgutbeauftragten aus. Zur Gewährleistung einer reibungslosen Weiterführung bzw. Weiterentwicklung der Strukturen des Unfallkrankenhauses Berlin (ukb) im Bereich der Abfallwirtschaft ist der Einsatz eines Abfallbeauftragten nötig und gesetzlich vorgeschrieben (§ 60 KrWG).
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärungdes Bieters den Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben und der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen zu sein.
Eigenerklärung des Bieters wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften in den letzten 2 Jahren nicht mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldstrafe von mehr als 2.500 Euro verurteilt worden zu sein. Eigenerklärung des Bieters, dass er nicht gemäß § 6 EG Abs. 6 Buchst. c VOL/A von der Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen worden ist. Eigenerklärung des Bieters die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen zu erfüllen. Eigenerklärung des Bieters, dass über sein Vermögen nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet wurde oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antragmangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde. Eigenerklärung des Bieters, dass sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Eigenerklärung des Bieters über die Mitgliedschaft in einer anzugebenden Berufsgenossenschaft. Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 Gewerbeverordnung), nicht älter als drei Monate. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
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Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Mindestens 2 Referenzen zur Ausführung von Leistungen als externer Abfallbeauftragter in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Bereich der Abfallwirtschaft im Gesundheitswesen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Ansprechpartnern und deren aktuellen Kontaktdaten.
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Mindestens 2 Referenzen zur Ausführung von Leistungen als externer Abfallbeauftragter in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Bereich der Abfallwirtschaft im Gesundheitswesen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Ansprechpartnern und deren aktuellen Kontaktdaten.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesellschaft bürgerlichen Rechts, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Bewerber hat Art und Umfang der Leistungen anzugeben, die er an geeignete Nachunternehmer übertragen will. Namen und Adresse der Nachunternehmer sind anzugeben und deren Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) durch die im Punkt III.2.1) ff. des Bekanntmachungstextes bzw. in den Vergabeunterlagen aufgeführten Erklärungen und Belege nachzuweisen.
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Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-12-09 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Stabsstelle Justitiariat
Christiane Müller
Internetadresse: www.ukb.de 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-01-01 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ukb-AB-2013
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de 📧
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich nach erfolgter Kenntniserlangung zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB). In diesem Vergabeverfahren wird seitens der Vergabestelle eine Rüge nur dann als unverzüglich eingestuft, wenn sie spätestens eine Woche nach tatsächlicher Kenntniserlangung von dem Verstoß bei der Vergabestelle geltend gemacht wird (Eingang bei der Vergabestelle für die Fristwahrung maßgeblich). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer schriftlich gestelltwerden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
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