Das Eberhard-Ludwigs-Gymnasium wurde in den Jahren 1955-1957 erbaut und stellt als Sachgesamtheit (Gebäudeensemble und Außenanlagen) ein Kulturdenkmal nach § 2 DSchG dar. Gegenstand der Aufgabe ist der Ausbau des Eberhard-Ludwigs-Gymnasiums in Stuttgart Nord zu einem 3-zügigen Gymnasium mit Ganztagsbetrieb und Musikgymnasiumszug bestehend aus dem Neubau einer 1-Feld-Turnhalle, Erweiterungsbauten für Naturwissenschaftliche Fachräume und das Musikgymnasium, der Umstrukturierung und Generalsanierung sämtlicher Bestandsgebäude einschließlich TGA sowie der Neugestaltung der Außenanlagen. Die Umbau-, Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen sind im Bauablauf eng auf das Aufwachsen des Eberhard-Ludwigs-Gymnasiums zu einem 3-zügigen Gymnasium und die Nutzung der ab dem Schuljahr 2014/2015 auf dem Grundstück Herdweg 49 bereitgestellten mobilen Unterrichtsräume abzustimmen und entsprechend zu strukturieren. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde vom Architekturbüro LRO Lederer, Ragnarsdottir Oei GmbH & Co. KG der Ausbau des Eberhard-Ludwigs-Gymnasiums zu einem 3-zügigen Gymnasium mit Ganztagsbetrieb und Musikgymnasiumszug sowie Neubau einer 1-Feld-Turnhalle und Umnutzung der bestehenden Turnhalle untersucht. Der Grundsatz- und Vorprojektbeschluss des Gemeinderates liegt vor. Die Machbarkeitsstudie kann dem Bewerber auf Anfrage durch die unter I.1 genannte Kontaktstelle zur Verfügung gestellt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-09-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-08-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-08-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Menge oder Umfang:
Das Bestandsgebäude wird im laufenden Betrieb saniert und erweitert. Die Planung und die Ausführung müssen entsprechend strukturiert und mit dem Schulbetrieb abgestimmt werden.BGF (Bestand) beträgt ca. 8 890 m², BGF (Neubauten) ca. 2 620 m². Der Gesamtkostenrahmen liegt bei ca. 34 Mio EUR brutto (KGr 300-700, inkl. Interimskosten).Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen.Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistungen bis einschließlich Leistungsphase 6 HOAI zu übernehmen.Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Das Bestandsgebäude wird im laufenden Betrieb saniert und erweitert. Die Planung und die Ausführung müssen entsprechend strukturiert und mit dem Schulbetrieb abgestimmt werden.BGF (Bestand) beträgt ca. 8 890 m², BGF (Neubauten) ca. 2 620 m². Der Gesamtkostenrahmen liegt bei ca. 34 Mio EUR brutto (KGr 300-700, inkl. Interimskosten).Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen.Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistungen bis einschließlich Leistungsphase 6 HOAI zu übernehmen.Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Stuttgart, Hochbauamt
Postanschrift: Hauptstätterstr. 66
Postleitzahl: 70178
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: http://www.stuttgart.de🌏
E-Mail: dlz1.hochbauamt@stuttgart.de📧
Fax: +49 71121689066 📠
Die Bietergespräche mit den in der 1. Stufe ausgewählten Bietern sind vorgesehen am 18.11.2013.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Eberhard-Ludwigs-Gymnasium wurde in den Jahren 1955-1957 erbaut und stellt als Sachgesamtheit (Gebäudeensemble und Außenanlagen) ein Kulturdenkmal nach § 2 DSchG dar.
Gegenstand der Aufgabe ist der Ausbau des Eberhard-Ludwigs-Gymnasiums in Stuttgart Nord zu einem 3-zügigen Gymnasium mit Ganztagsbetrieb und Musikgymnasiumszug bestehend aus dem Neubau einer 1-Feld-Turnhalle, Erweiterungsbauten für Naturwissenschaftliche Fachräume und das Musikgymnasium, der Umstrukturierung und Generalsanierung sämtlicher Bestandsgebäude einschließlich TGA sowie der Neugestaltung der Außenanlagen.
Gegenstand der Aufgabe ist der Ausbau des Eberhard-Ludwigs-Gymnasiums in Stuttgart Nord zu einem 3-zügigen Gymnasium mit Ganztagsbetrieb und Musikgymnasiumszug bestehend aus dem Neubau einer 1-Feld-Turnhalle, Erweiterungsbauten für Naturwissenschaftliche Fachräume und das Musikgymnasium, der Umstrukturierung und Generalsanierung sämtlicher Bestandsgebäude einschließlich TGA sowie der Neugestaltung der Außenanlagen.
Die Umbau-, Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen sind im Bauablauf eng auf das Aufwachsen des Eberhard-Ludwigs-Gymnasiums zu einem 3-zügigen Gymnasium und die Nutzung der ab dem Schuljahr 2014/2015 auf dem Grundstück Herdweg 49 bereitgestellten mobilen Unterrichtsräume abzustimmen und entsprechend zu strukturieren.
Die Umbau-, Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen sind im Bauablauf eng auf das Aufwachsen des Eberhard-Ludwigs-Gymnasiums zu einem 3-zügigen Gymnasium und die Nutzung der ab dem Schuljahr 2014/2015 auf dem Grundstück Herdweg 49 bereitgestellten mobilen Unterrichtsräume abzustimmen und entsprechend zu strukturieren.
Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde vom Architekturbüro LRO Lederer, Ragnarsdottir Oei GmbH & Co. KG der Ausbau des Eberhard-Ludwigs-Gymnasiums zu einem 3-zügigen Gymnasium mit Ganztagsbetrieb und Musikgymnasiumszug sowie Neubau einer 1-Feld-Turnhalle und Umnutzung der bestehenden Turnhalle untersucht. Der Grundsatz- und Vorprojektbeschluss des Gemeinderates liegt vor.
Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde vom Architekturbüro LRO Lederer, Ragnarsdottir Oei GmbH & Co. KG der Ausbau des Eberhard-Ludwigs-Gymnasiums zu einem 3-zügigen Gymnasium mit Ganztagsbetrieb und Musikgymnasiumszug sowie Neubau einer 1-Feld-Turnhalle und Umnutzung der bestehenden Turnhalle untersucht. Der Grundsatz- und Vorprojektbeschluss des Gemeinderates liegt vor.
Die Machbarkeitsstudie kann dem Bewerber auf Anfrage durch die unter I.1 genannte Kontaktstelle zur Verfügung gestellt werden.
Menge oder Umfang:
Das Bestandsgebäude wird im laufenden Betrieb saniert und erweitert. Die Planung und die Ausführung müssen entsprechend strukturiert und mit dem Schulbetrieb abgestimmt werden.
BGF (Bestand) beträgt ca. 8 890 m², BGF (Neubauten) ca. 2 620 m². Der Gesamtkostenrahmen liegt bei ca. 34 Mio EUR brutto (KGr 300-700, inkl. Interimskosten).
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistungen bis einschließlich Leistungsphase 6 HOAI zu übernehmen.
Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stuttgart.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Auftraggeber stellt die Bewerbungsunterlagen in Form einer Excel- und pdf-Tabelle zur Verfügung (Bezug siehe unter I.1). Die Bewerbungsunterlagen sind bei der in Ziffer I.1 genannten Stelle bis zum Ablauf der unter Ziffer IV.3.3 genannten Frist erhältlich.
Der Auftraggeber stellt die Bewerbungsunterlagen in Form einer Excel- und pdf-Tabelle zur Verfügung (Bezug siehe unter I.1). Die Bewerbungsunterlagen sind bei der in Ziffer I.1 genannten Stelle bis zum Ablauf der unter Ziffer IV.3.3 genannten Frist erhältlich.
Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die vollständig ausgefüllte Bewerbungsunterlage mit Angabe der dort einzutragenden Punktzahl ist der Einreichungsstelle rechtsgültig unterschrieben zuzusenden. Die jeweiligen Angaben sind mit prüfbaren Unterlagen zu belegen und als Anlagen beizulegen. Ansprechpartner (Bauherrenvertreter) für Auskünfte zu den angegebenen Referenzprojekten sind zu benennen. Zusätzliche Unterlagen über die geforderten hinaus werden nicht gewertet. Bei mehr als 5 punktgleichen Bewerbungen behält sich der Auslober vor, die Bewerber zu losen, die zur Verhandlung aufgefordert werden. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zum Abschluss der Wertung der Teilnahmeanträge unvollständige bzw. fehlende Nachweise und Unterlagen sowie fehlende Eintragungen in den Teilnahmeformularen nachzufordern.
Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die vollständig ausgefüllte Bewerbungsunterlage mit Angabe der dort einzutragenden Punktzahl ist der Einreichungsstelle rechtsgültig unterschrieben zuzusenden. Die jeweiligen Angaben sind mit prüfbaren Unterlagen zu belegen und als Anlagen beizulegen. Ansprechpartner (Bauherrenvertreter) für Auskünfte zu den angegebenen Referenzprojekten sind zu benennen. Zusätzliche Unterlagen über die geforderten hinaus werden nicht gewertet. Bei mehr als 5 punktgleichen Bewerbungen behält sich der Auslober vor, die Bewerber zu losen, die zur Verhandlung aufgefordert werden. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zum Abschluss der Wertung der Teilnahmeanträge unvollständige bzw. fehlende Nachweise und Unterlagen sowie fehlende Eintragungen in den Teilnahmeformularen nachzufordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe Vorgaben in den Bewerbungsunterlagen.
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe Vorgaben in den Bewerbungsunterlagen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Falle einer Beauftragung ist eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen in Höhe von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden und von mind. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden nachzuweisen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: HOAI (gültige Fassung).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaften auftreten. Der bevollmächtigte Vertreter, der die Bietergemeinschaft verbindlich vertritt, ist zu benennen. Die Erklärung ist von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft rechtskräftig zu unterzeichnen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaften auftreten. Der bevollmächtigte Vertreter, der die Bietergemeinschaft verbindlich vertritt, ist zu benennen. Die Erklärung ist von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft rechtskräftig zu unterzeichnen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien: Siehe Bewerbungsbogen und III.2.1).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-10-22 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-12-01 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Regierungspräsidium Karlsruhe
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 7219264049📞
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt die am 24.4.2009 in Kraft getretene Neufassung des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).
Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— §101a Informations- und Wartepflicht:
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Tage.
— §107 Einleitung, Antrag:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgebe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2013/S 165-287338 (2013-08-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-03-16) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Stuttgart, vertreten durch Hochbauamt
Postanschrift: Hochbauamt Hauptstätterstr. 66
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-04-22 📅
Name: Prof. Pfeifer und Partner
Postanschrift: Ahastr. 7
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64285
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9
Quelle: OJS 2015/S 057-100400 (2015-03-16)